AVM FRITZ Box 3490 DSL Modem im Test

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Testbericht: AVM FRITZ Box 3490 DSL Modem

Die AVM FRITZ Box 3490 im Video

Viele Kinder, wenig WLAN

Auch wenn ich immer wieder gehofft hatte, dass meine Kinder mal nicht nur an ihrem Smartphone oder ihrem Computer sitzen, ist es doch anders gekommen. Ich habe das Glück Drillinge zu haben, die nun alle im Smartphone-Alter angekommen sind. Mein Problem war allerdings ein Haus. Das hatte leider die Eigenschaft sehr groß zu sein und somit war das WLAN-Signal meiner Fritz-Box nicht ausreichend bin in die Zimmer meiner Kinder. Folge: Alle saßen nun im Wohnzimmer und starrten auf ihr Handy. Traumhaft. Das musste anders werden.

 

Wieder ein AVM FRITZ Box 3490 DSL Modem

Ich hatte gelesen, dass es möglich war zwei Modems miteinander zu verbinden. Da ich schon ein AVM FRITZ Box 3490 DSL Modem hatte, habe ich wieder so eines gekauft. Nach einigen Tagen kam das Päckchen bei mir an. Ich hoffte, dass die Installation ebenso einfach war, wie damals bei der Einrichtung meiner ersten Box.
Ich packte also das kleine rote Modem aus und nahm mir die Bedienungsanleitung zur Hand. Dank der einfachen und sehr verständlichen Anleitung konnte ich sie schnell einrichten.

 

Die Verbindung der beiden Modems

Diese Verschmelzung habe ich mir wesentlich komplizierter vorgestellt. Nach einigen Recherchen verband ich also mein ursprüngliches AVM FRITZ Box 3490 DSL Modem mit dem neuen. Über die geräteeigene Software konnte ich die zweite Box als Zugriffspunkt vernetzen. Dieser übernimmt dann die Funktion eines WLAN-Repeaters, wobei ich allerdings auch an der zweiten Box eine LAN-Verbindung herstellen kann.

Durch das einfache Menü konnte ich schnell auch die Passwörter anpassen, damit meine Kinder nicht ständig die lange Identifikationsnummer an der Unterseite des AVM FRITZ Box 3490 DSL Modems eingeben mussten. Allerdings ist diese Funktion auch sehr praktisch, wenn wieder mal alle im Netz sind und ihre Aufgaben nicht erledigen. Passwort ändern und schon haben sie auf einmal Zeit.

 

Kein Kabelsalat

Für die ganze Verbindung brauchte ich also nur ein LAN-Kabel in die obere Etage legen und schon war diese komplett mit WLAN abgedeckt. Ich hatte allerdings noch eine weitere Funktion durch diese Verbindung entdeckt, die ich von der alten Box noch gar nicht kannte. Dadurch das nun beide AVM FRITZ Box 3490 DSL Modems miteinander verbunden waren, konnte ich nun die Cloudfunktion der Fritzbox nutzen.

Ich war immer auserwählt Aufsätze und Vorträge meiner Kinder Korrektur zu lesen.Ergo haben sie mir diese immer ausgedruckt vorgelegt. Wenn ich sie dann korrigiert hatte, mussten sie erneut ausgedruckt werden. Mit dem AVM FRITZ Box 3490 DSL Modem ist das nicht mehr nötig. Dank dem internen Speicher können meine Kinder Ihre Daten einfach hochladen. Ich kann von meinem Rechner dann darauf zugreifen und die Texte kontrollieren. Dann lade ich die korrigierten Texte wieder hoch und meine Kinder drucken sie aus. Praktisch.

 

Belastbarkeit

Wenn ich bedenke, dass jeden Tag mindestens fünf Geräte an der Box hängen, WLAN ununterbrochen genutzt wird und ich die Box nie ausschalte, muss ich sagen, dass die Box sehr belastbar ist. Ich habe nur das Problem, dass ich sie nicht richtig an der Wand befestigen kann und das AVM FRITZ Box 3490 DSL Modem jetzt auch im Gang auf einem Schrank steht. Folglich nimmt sie wieder etwas Platz weg, der in einem großen Haushalt immer knapp ist. Aber das ist wirklich nur ein kleines Manko.

Auch unsere erste Fritzbox ist seit vier Jahren im Dauereinsatz und alle Lampen und die Knöpfe für die Einstellung des Telefons und des WLAN´s sind noch immer intakt. Zuverlässig wie am ersten Tag kann ich Störungen oder Funktionseinschränkungen sofort erkennen. Auch das Menü und die Kontrolle der Anrufe und die Telefonbuchfunktion sind mehr als nützlich. Es erspart uns viel Platz für Zettel mit Telefonnummern und als wir ein neues Telefon gekauft hatten, hat dieses auch sofort den Anrufe mit Namen angezeigt, obwohl wir diese nur auf dem AVM FRITZ Box 3490 DSL Modem angelegt und gespeichert haben.

Unser Fazit


Ich bin nicht geneigt das AVM FRITZ Box 3490 DSL Modem jemals zu wechseln und werde im Falle des Defektes auch immer wieder dieses Modem kaufen. Denn die Zuverlässigkeit, die Schnelligkeit, die vielen LAN-Anschlüsse und die Belastbarkeit sind für den Preis mehr als angemessen. Die Box hält was sie verspricht und funktioniert auch nach einem Anbieterwechsel im letzten Jahr tadellos.

Details & Merkmale

max. WLAN-Daten-Übertragungsrate 1.300 Mbit/s
WLAN Standard ac, b, g, n, a
WLAN Frequenzband 2,4 GHz, 5,0 GHz
WLAN Betriebsart Access Point, Repeater
WLAN Funktionen Wi-Fi Multimedia (WMM), WLAN-eco, WLAN-Gastnetzwerk, WLAN-Autokanal, MIMO
Verschlüsselung WPA2, WPA, WEP, WPS
LAN Standard Gigabit Ethernet (10/100/1000 Mbit/s)
LAN Ports 4 x RJ-45
Schnittstellen 1 x RJ-45 (WAN), 2 x USB 3.0
Übertragungsstandard ADSL, ADSL2+, VDSL, ADSL2, VDSL2, VDSL2 Vectoring
interner Speicher 512 MB
Routing IPv4, IPv6, RIP, SIP, NAT, VPN
LED Power, DSL, Online, WLAN, Info, LAN
Abmessungen 245 x 55 x 175 mm
Gewicht 491 Gramm
Integriertes Modem
Filter
Antenne
Besonderheit Kindersicherung, Firewall, Schutz vor DoS
Vorteile
  • Reichlich Internetzugänge
  • Gute WLAN-Performance
  • Niedriger Stromverbrauch
  • Zwei USB-3.0-Anschlüsse
Nachteile
  • Schwache WLAN-ac-Leistung mit Broadcom-Gegenstelle
  • Eingeschränkte Telefonfunktionen

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