Brill RazorCut Premium 33 Handrasenmäher im Test

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Testbericht: Brill RazorCut Premium 33 Handrasenmäher

Der Brill RazorCut Premium 33 Handrasenmäher im Video

Rasenmähen ist für viele ein lästiges Übel, vor allem wenn es sich um einen lauten Rasenmäher handelt. Da sind die Beschwerden der Nachbarn vorprogrammiert, vor allem kann das Rasenmähen dann nur zu bestimmten Zeiten erledigt werden. Genau dies wird mit dem Brill RazorCut Premium 33 Handrasenmäher vermieden, denn dieser macht keinen unnötigen Lärm.

Rasenmähen ohne Mühe

Das wird vom Hersteller versprochen, doch oftmals sehen das die Tester anders. Hier war es einmal ganz anders, denn die Tester waren mehr als zufrieden. Vor allem für kleinere Gärten optimal, da der Brill RazorCut Premium 33 Handrasenmäher sehr wendig ist. Ein Tester verglich die Vorteile gegenüber einem Rasenmäher mit vier Rädern, wie von einem Auto auf ein Motorrad umzusteigen. Nur das dies viel einfacher ging, ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Die Spindel wird über die Bewegung der Räder betrieben, womit sich dann natürlich auch die Schnittgeschwindigkeit so reguliert.

Mit dem Endergebnis in kleineren Gärten waren die Tester allesamt zufrieden. Natürlich wurde dann auch gleich noch ein größerer Garten getestet, der dann nicht durchgängig zu Mähen war. Dafür sorgten eine Schaukel und natürlich ein Sandkasten und Gartenmöbel. Doch zum großen Erstaunen ging auch diese wirklich einfach, vor allem mussten keine langen Umwege gegangen werden. Zudem gab es kein lästiges Kabel wie beim Elektromäher, womit es keine Verwicklungen mit diesem gab. Vollkommen unabhängig und doch sehr leise, genau das war der Eindruck, den der Brill RazorCut Premium 33 Handrasenmäher hinterlies.

Klein und überall zu verstauen

Dies war ein weiterer positiver Eindruck, wobei laut Tester auch einiges falsch gemacht werden kann. Da der Brill RazorCut Premium 33 Handrasenmäher selbst zusammengebaut werden muss, kann es hier zu Fehlern kommen. Danach läuft dann die Spindel eventuell nicht fehlerfrei, was natürlich dann auch das Schnittergebnis beeinträchtigt. Zudem wird eine Einstelllehre mitgeliefert, womit sich dann die Messer ideal einstellen lassen. Allerdings kann es auch hier zu Fehlern kommen, womit dann die Handhabung nicht nur schwieriger wird. Doch wer sich den Brill RazorCut Premium 33 Handrasenmäher richtig zusammenbaut und die Schnittlehre ordnungsgemäß anwendet, wird dann das gewünschte Ergebnis erlangen. Die Tester haben diese Fehler selbst gemacht, wobei natürlich auch das Schnittergebnis nicht mehr zufriedenstellend war.

Vielmehr wurde nur ein Teil des Rasens gemäht, andere Teile blieben unberührt. Auch war kein leichtes Schieben mehr möglich, was dann an dem fehlerhaften Zusammenbau lag. Also sollte hier große Sorgfalt an den Tag gelegt werden, es sein denn, die betreffende Person ist im handwerklichen Bereich ein wenig ungeübt. Dann kann sich der Zusammenbau dann als schwierig herausstellen und somit sind dann auch Fehler programmiert. Dabei kann der Brill RazorCut Premium 33 Handrasenmäher bei richtiger Handhabung dann auch noch schnell untergebracht werden, vor allem benötigt dieser kaum Stauraum.

Angaben laut Hersteller:

  • berührungslose Spindeltechnik für ein perfektes Schnittbild
  • Ein besonders leises Schneidesystem, vor allem Laufruhig
  • Oberholm mit ergonomischer Form und Moosgriff aus Gummi
  • Schnitthöhenverstellung stufenlos mit einer beidseitigen Kontrollskala
  • einfaches Verstauen durch Zusammenklappen des Holms
  • zusätzlich kann noch ein Auffangkorb gekauft und angebracht werden

Selbst für Anfänger geeignet

Natürlich hat der Brill RazorCut Premium 33 Handrasenmäher auch seine Grenzen, gerade wenn der Rasen dann eher schon ein Dschungel ist. Hier würde sich wohl für den ersten Schnitt, eher eine Sense eignen, doch bei einem regelmäßigen Mähen ist dies dann nicht notwendig. Zusätzlich kann noch ein passender Auffangkorb gekauft werden, womit dann mit dem Mähen schon die gesamte Arbeit erledigt ist. Natürlich ist die Voraussetzung das der Rasen in regelmäßigen Abständen gemäht wird, da auch ein Spindelmäher seine Grenzen hat. Das gilt auch für andere Rasenmäher, wobei diese dann noch schwer zu handhaben sind und vor allem Laut.

Genau das haben unsere Tester auch hervorgehoben, womit dann auch schon einmal Abends noch schnell der Rasen gemäht werden kann. Allerdings hat der Brill RazorCut Premium 33 Handrasenmäher dann doch noch eine Schwäche, gerade nach einem Regenguss. Hier greifen die Räder nicht mehr auf dem nassen oder auch feuchten Rasen. Somit kann auch die Spindel nicht betrieben werden. Also sollte nach einem Regenguss dann der Rasen lieber nicht gemäht werden, es sei denn, es möchte sich jemand unnötig aufregen. Denn natürlich haben dies auch die Tester ausprobiert, aber doch wieder schnell gelassen. Denn das Ergebnis war gleich null, vor allem war der Brill RazorCut Premium 33 Handrasenmäher nur schwer zu bewegen. Lag an den Rädern, die mehr schlitterten oder sich auch schon einmal nicht drehen konnten. In der Regel ist auch das Mähen mit anderen Mähern nach einem Regenguss nicht empfehlenswert, da das Gras dann einfach zu nass ist.

Vor allem wie leise der Brill RazorCut Premium 33 Handrasenmäher seine Arbeit verrichtet, war ein wesentlicher Punkt, der mehr als positiv gewertet wurde. Rasenmähen mechanisch wurde auch bisher mit schwerer Arbeit angesehen, doch genau das ist mit dem Brill RazorCut Premium 33 Handrasenmäher nicht der Fall. Das Mähen mit diesem Rasenmäher wurde sogar von den Testern als eher Spaziergang bezeichnet und auch angesehen.

Unser Fazit


Alles in allem waren fast alle Tester zufrieden, wobei die meisten Abzüge wurden für den Zusammenbau abgezogen. Ungeübte Handwerker können hier doch Fehler machen, die den ordentlichen Betrieb verhindern. Hier kam es zu mehr als mangelhaften Ergebnisse, vor allem was die Schnittqualität betraf. Auch konnten die Messer dann nicht richtig eingestellt werden, was dann zu einem Klappern führte. Vor allem konnte der Brill RazorCut Premium 33 Handrasenmäher nur schwer bewegt werden, womit dann auch die Spindel nicht mehr ordnungsgemäß arbeitete. Hier könnte der Hersteller vielleicht noch daran arbeiten, denn dieser verspricht ja den einfachen und vor allem fehlerlosen Zusammenbau.

Leider wurde nicht dazu geschrieben, nur für geübte Menschen. Also sollte beim Zusammenbau große Sorgfalt angewandt werden und vor allem die Bedienungsanleitung genau beachtet werden. Ansonsten waren alle Tester mit dem Schnittergebnis sehr zufrieden, egal ob es sich nun um einen kleineren oder größeren Garten handelte. Die Nachbarn wurden nicht durch Lärm belästigt, womit sich der Brill RazorCut Premium 33 Handrasenmäher auch Abends mühelos einsetzen lässt. Der praktische Auffangkorb erspart dann auch das Zusammenrechen des abgeschnittenen Grases. Natürlich wer regelmäßig mäht, der kann auch den Abschnitt einfach auf dem Rasen liegen lassen.

 

Details & Merkmale

Schnittbreite 33 cm
Max. Schnitthöhe 45 mm
Schnitthöhenverstellung Stufenlos
Fangkorbvolumen Ohne Fangkorb
Gewicht 6,9 kg
Material Kunststoff
klappbarer Holm
höhenverstellbaren Griff
zentrale Schnitthöheneinstellung
Besonderheit Kontaktfreie Schneidtechnik
Vorteile
  • Schnitthöhen Einstellung mit Anzeige
  • Für Rasenflächen bis 250 m²
  • Flammengehärtete Messerwalze
Nachteile
  • Etwas kleine Schnittbreite

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