Canon imageFORMULA DR-C225 Dokumentenscanner im Test

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Testbericht: Canon imageFORMULA DR-C225 Dokumentenscanner

Es gibt den Canon imageFORMULA DR-225 mit einem W in der Bezeichnung und auch ohne W. Beide Gräte sich genau gleich, nur dass es bei dem Gerät mit W die WLAN-Funktionalität nachgerüstet gibt. Bei dem Gerät gibt es den automatischen Dokumenteneinzug, in welchen dreißig Blatt Papier passen. Pro Minute kann dieses Gerät 25 Seiten scannen und wer das Gerät ohne WLAN hat, betreibt es über USB.

Die Schnittstelle ist USB 2.0, die Auflösung bei dem Dokumentenscanner beträgt bis zu 600 dpi und bis zu 30 Blatt ist eben die Kapazität von dem automatischen Dokumenteneinzug. Die Abmessungen von dem Scannter betragen 30 mal 23,5 mal 33,9 Zentimeter und er hat ein Gewicht von 2,8 Kilogramm. Leider gibt es bei dem Gerät nicht die Möglichkeit, dass die Dateien auf den USB-Stick gespeichert werden und es gibt auch nicht den LAN-Anschluss.

 

Was ist bei dem Kauf von dem Dokumentenscanner zu beachten?

Wer sich den Scanner kaufen möchte, den interessiert natürlich, welcher Lieferumfang mit dabei ist. Mit dazu gehören natürlich der Dokumentenscanner ein USB-Kabel, das Netzteil, die Anleitung und auch eine Setup-DVD. Sollte es bei dem Rechner kein DVD-Laufwerk geben, dann kann die Software auch ohne Probleme von der Canon-Webseite heruntergeladen werden. Im Test kann der Canon imageFORMULA DR-C225 Dokumentenscanner in jedem Fall überzeugen. Bei dem häufigen Scannen können manche Nutzer jedoch auch von einigen Eigenheiten gestört werden.

Generell läuft der Dokumentenscanner unter dem Mac und unter Windows und es liegen Twain-Treiber für beide Betriebssysteme bei. Leider stellt Canon für Linux keine Treiber zur Verfügung. Bezüglich der Installation kann der Scanner sehr schnell installiert werden. Wer ein Ultrabook hat und hier kein optisches Laufwerk vorhanden ist, der kann auf der Canon-Website die Treiber finden. Zu der CaputreOnTouch-Software kann gesagt werden, dass diese relativ modern aussieht und die Bedienung ist gut. Im Vergleich zu der Konkurrenz ist Canon hier deutlich voraus.

 

Das Scannen und die OCR-Erkennung

Die Dokumente werden von dem Scanner in U-Form gescannt und dann nach oben wieder ausgeworfen. Dies ist auch der Grund, weshalb auf dem Schreibtisch nur ein geringer Platz benötigt wird. Dies ist zwar verglichen mit weiteren Dokumentenscannern ein Vorteil, doch kein ausschlaggebendes Kriterium für viele Interessenten.

Bei der Sache gibt es allerdings eine Kehrseite und so wird die Sicht auf den Einzug bei schon gescannten und dann wieder ausgeworfenen Dokumenten versperrt. Wenn bei dem Einzug neue Dokumente nachgelegt werden sollen, dann sollten dafür beide Hände frei sein. Gelegentlich kommt es vor, dass schon gescannte Dokumente dann wieder in dem Dokumenteneinzug landen.

Der Canon imageFORMULA DR-C225 Dokumentenscanner kann den eigentlichen Scanvorgang wirklich flott erledigen. Nur hin und wieder bleiben jedoch die kleinformatigen Dokumente wie zum Beispiel Kassenzettel hängen. Kommt der fehlerhafte Dokumenteneinzug vor, dann wird der gesamte Scan erneut durchgeführt. Gut funktioniert die optische Zeichenerkennung und in der Regel werden auch die Texte korrekt erkannt, welche in kleiner Schrift gesetzt sind.

Am Einzug sind die Seitenführungen relativ kurz und manche Dokumente werden so schief eingescannt. Manche Fehler können durch die beiliegende Software begradigt werden, wobei dann die OCR-Funktion Schwierigkeiten mit den schief eingescannten Dokumenten hat. Wer direkt an mobile Geräte die eingescannten Dokumente übertragen möchte, der kann sich auf das iOS-Gerät oder Android-Gerät die CaptureOnTouch Mobile installieren.

Hierbei funktioniert die Übertragung ohne Komplikationen und schnell. Alle Scans können als PPTX-Dateien, als PNG-Dateien, als TIF-Dateien, als JPG-Dateien oder als PDFs abgespeichert werden. Verschiedene Cloudanbieter können unterstützt werden und so SugarSync, SharePoint, OneDrive, Google Drive, Evernote und Dropbox.

Unser Fazit

Sehr interessant bei dem Scanner ist natürlich die platzsparende Bauart, womit das Gerät auch auf kleine Tische gestellt werden kann. Bezüglich des Designs hat das Gerät die Nase vorn, denn es handelt sich um einen Blickfang und bei designverliebten Nutzern können die Herzen so höher schlagen. Canon als japanischer Konzern hat mit dem Gerät einen sehr guten Dokumentenscanner in das Rennen geschickt, welcher nicht nur die schicke Optik bietet, sondern auch wirklich gute Scan-Ergebnisse liefert.

Details & Merkmale

Scan-Technologie CMOS, CIS
Scan-Format A4
Vorlagengröße 216 x 356 mm
Scanauflösung 600 dpi
Schnittstelle USB 2.0
Anschlussposition USB hinten
max. Scangeschwindigkeit 50 Seiten pro Minute
automatische Dokumentenzufuhr 30 Blatt
Lichtquelle LED 3-farbig (RGB)
Farbtiefe 24 Bit
Stromverbrauch in Betrieb 12,8 Watt
Abmessungen (BxHxT) 330 x 156 x 220 mm
Gewicht 2,6 kg
Dokumenteneinzug automatisch
Duplex-Scannen
Scan-to-PDF
Scan-to-Cloud
Besonderheit Dank des einzigartigen J-Path Feeders können Dokumente senkrecht eingezogen werden
Vorteile
  • Kompaktes und schlankes Design mit vertikalem J-Path-Einzug
  • Mit intuitiven Funktionen funktioniert das einfache Scannen
  • Das Sannen funktioniert sehr schnell
  • Gutes Software-Paket für alle Scanning-Anforderungen
  • Hybrid-Modell für Mac und Windows
Nachteile
  • Manchmal Schwierigkeiten bei dem Einzug von kleinformatigen Dokumenten
  • Dateien können nicht auf USB-Stick gespeichert werden

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