Danfoss LC-13 Z-Wave Heizkörperthermostat im Test

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andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.

Testbericht: Danfoss LC-13 Z-Wave Heizkörperthermostat

Das Danfoss LC-13 Heizkörperthermostat regelt die Heizung kontinuierlich auf ein vorgegebenes Niveau, indem es beständig die Zimmertemperatur misst. Es kann auf zweierlei Arten verwendet werden: entweder manuell, indem über eine einfache binäre Tastatur die Temperatur eingestellt wird, oder innerhalb eines Heimautomatisations-System, das über Z-Wave-Funk funktioniert, d.h. beispielsweise über den entsprechend konfigurierten heimischen Router oder einen Smarthome-USB-Stick. Über Smartphone Handy oder PC lässt sich dann für jeden einzelnen Thermostat die jeweilige Solltemperatur zum jeweiligen Zeitpunkt einstellen.

Lieferumfang

Das Danfoss LC-13 ist als Einzelpack im Handel erhältlich, aber auch in Mehrfach-Bundles. Es kann über RAK (Danfoss Schnappverschluss) am Ventil eines Heizkörpers montiert werden oder über einen gängigen Anschluss mit RA (30x1.5) Gewinde, ein entsprechender Adapter ist im Lieferumfang enthalten. Ebenfalls dabei sind die beiden AA-Batterien, die für die Stromversorgung des Gerätes zuständig sind. Von der Softwareausstattung ist es mit SDK 4.5, Explorer Frame Support und erhöhter Netzwerkstabilität unkompliziert handhabbar und vielfach kompatibel.
Will man die Smarthome-Variante nutzen, muss das Heimnetzwerk schon vorhanden sein bzw. parallel zum Erwerb des Thermostats installiert werden.

Garantieleistung

Es besteht wie bei allen technischen Geräten die gesetzliche Gewährleistungspflicht (2 Jahre). Da Danfoss seine Produkte nicht selbst, sondern nur über den Handel oder Fachbetriebe vertreibt, gibt es keinen direkten Support. Wenn etwas nicht funktioniert, ist der jeweilige Händler gefragt, was ärgerlich ist, sobald sich ein Problem nicht einfach durch ein Ersatzgerät lösen lässt.

Design und Ausstattung

Das Danfoss LC-13 ist nur unwesentlich größer als ein analoger Thermostat (gut 9cm Länge, Durchmesser in der Front gut 6cm) und wird daher nicht zum unerwünschten Eyecatcher. Dem entspricht das unaufdringliche Design mit neutralweißer glatter Kunststoffoberfläche. Das Gewicht liegt bei lediglich 177g. Die Front bildet ein zentriertes hintergrundbeleuchtetes LC-Display, das von drei Drucktasten umgeben ist.

Stromverbrauch

Der Betrieb des Gerätes läuft über zwei Batterien (AA, Alkaline, 1,5V) mit einer angegebenen Betriebsstundenzahl von 17520 Stunden. Erfahrungsberichte sprechen von einer realistischen Betriebsdauer von einem halben bis zu anderhalb Jahren.

Wartung, Pflege und Reinigung

Eine spezifische Wartung oder Reinigung ist nicht erforderlich. Durch die glatten Oberflächen ist die äußere Reinigung unkompliziert. Nach einiger Zeit ist das Auswechseln der Batterien im Gehäuse vonnöten (s.o.). Die Alkaline-Batterien dürfen allerdings nicht durch Akkus ersetzt werden.

Montage & Bedienung
Ein altes Thermostat kann einfach gegen das Danfoss LC-13 ausgetauscht und problemlos auf das Heizkörperventil aufgeschraubt werden. Auf Tastendruck beginnt der Stellmotor zu arbeiten.
Das Display zeigt die gewählte Temperatur und weitere Statusinformationen an. Schaut man eher seitlich auf die Anzeige, ist sie schlecht ablesbar. Zudem schaltet das Display etwas vorschnell ab. Der Bedienungskomfort der Tasten ist nicht optimal, da sie keinen spürbaren Druckpunkt haben. Bei Änderungen der Temperatureinstellung hält man entsprechende Taste länger gedrückt. Da die Temperaturanzeige ziemlich schnell hoch- oder herunterzählt, schießt man dabei leicht übers Ziel hinaus. Dann muss z.T. etwas quälend durch einzelnen Tastendruck nachkorrigiert werden. Angenehm ist, dass der Stellmotor ausgesprochen leise arbeitet, d.h. das Thermostat kann bedenkenlos auch im Schlafzimmer benutzt werden.
Die Bedienung als Smarthome-Gerät hängt letztlich vom Gateway und seiner Benutzeroberfläche ab. Dadurch, dass das Thermostat über Z-Wave funktioniert, verfügt es über einen weitverbreiteten Standard und lässt sich über das Steuerungsgerät mit der Automatisierung von Licht-, Türschlosssteuerung usw. verknüpfen.
Sollte das Programm der Homeautomatisierung einmal nicht passen, kann am Thermostat direkt gegengesteuert werden. Man muss also nicht frieren, nur weil man z.B. zu früh nach Hause kommt, während das Smartphone irgendwo untergewühlt ist.

Unser Fazit

Mit dem Danfoss LC-13 kann Energie und Geld gespart werden. Zudem haben die Räumlichkeiten tatsächlich immer die Temperatur, die sie sie haben sollen. Man verbindet also das Praktische mit dem Angenehmen. Über eine Smart-Home-Steuerung ist das Ganze noch bequemer. Das Danfoss LC-13 ist ein Qualitäts- Markenprodukt, das den Anforderungen trotz der Einschränkungen im Detail in vielfacher Weise gerecht wird, zumal gängige Standards eingehalten werden und die Kompatibilität zu anderen Produkten, die ein Smart-Home ausmachen, gegeben ist.

 
(8 Bewertungen. Durchschnitt: 5,0 von 5)

Details & Merkmale

Steuerbare Heizkörper 1
Schaltzeiten 9 je Tag
Temperatureinstellung min. 0 °C
Ort der Temperaturmessung keine Angaben
Anschlussgewinde 30 x 1.5 mm
Batterielaufzeit 2 Jahre
Stromversorgung Batterien
Reichweite keine Angaben
Frequenz keine Angaben
Abmessungen (BxHxT) 94 x 86 x 64 mm
Temperatureinstellung max. 40 °C
Regelverhalten keine Angaben
kleinster Schaltabstand keine Angaben
Gewicht 177 Gramm
Schutzart IP 20
Heizungsregelung keine Angaben
Automatische Temperaturabsenkung bei Lüftung
Steuerung von Hausautomatisierungs Komponenten
Urlaubsfunktion keine Angaben
Partyfunktion keine Angaben
Kalkschutzfunktion keine Angaben
Frostschutzfunktion keine Angaben
Batteriewarnung keine Angaben
Beleuchtetes Display
Display vorhanden
Besonderheit Erhöhte Netzwerkstabilität
Vorteile
  • Besitzt einen Explorer Frame Support und erhöhte Netzwerkstabilität
  • Erkennt, wenn das Fenster geöffnet wird
  • Beleuchtetes Display für mehr Komfort
Nachteile
  • Es ist eine regelmäßige Funkverbindung zu einem IP-Gateway nötig
  • Die manuelle Steuerung ist unbequem
  • Kann nicht mit Akkus genutzt werden, nur mit Batterien
Zuletzt aktualisiert am: 14.08.2018

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