HTC RE Action Cam im Test

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Aufnahmequalität
Design
Bedienung
Robustheit
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Testbericht: HTC RE Action Cam

Die HTC RE Action Cam im Testvideo

Die GTC Re Action Cam sieht aus wie ein U-Boot oder auch wie die Design-Armatur für das Badezimmer. Bei der bunten Röhre handelt es sich jedoch wirklich um eine Kamera und HTC hat hierbei versucht, sich neu zu erfinden. HTC hoffte mit der neuen Kamera, dass der Umgang mit Videos und Bildern komplett verändert wird. Genau wie einen Wanderstab kann jeder die Kamera mit der vollen Hand umfassen. Durch das Plastikgehäuse ist die Kamera sehr leicht und sie hat keinen Bildschirm, sondern nur die beiden Bedienknöpfe. Wird auf der Rückseite die große Taste kurz gedrückt, dann wird ein Foto gemacht.

Je nach Seitenverhältnis liegt die Auflösung bei 12 oder 16 Megapixeln. Wird länger gedrückt, dann wird von der GTC Re Action Cam ein FUll-HD-Video aufgenommen. Wird vorne der kleine Knopf gedrückt, dann werden mit 90 Bilden pro Sekunde Zeitlupenvideos aufgenommen. HTC hat sich bei dem Modell sogar komplett den Einschaltknopf gespart. Werden die Sensoren angefasst, dann werden diese angeschaltet. Insgesamt ist die Bedienung dennoch sehr gewöhnungsbedürftig. Die Kamera ist insgesamt sehr winzig und damit liegt sie wirklich gut in der Hand, auch wenn eben das Design wirklich gewöhnungsbedürftig ist.

 

Die Kamera im Test

Bei der GTC Re Action Cam ist die Form ungewöhnlich und bei dem ersten Kontakt eröffnet sich die Bedienung nicht sofort. Die Benutzer fühlen sich oft zu Beginn etwas allein gelassen, weil es kein Display und auch keinen Power-Knopf gibt. Ein Nachteil bei einem fehlenden Display ist, dass man über die Aufnahmedauer natürlich kein Feedback erhält. Außerdem wird auch nicht gezeigt, wie der Stand von dem Akku ist. Die Infos erschließen sich erst in dem Zusammenspiel mit der Smartphone App. Durch die App ist es möglich, dass der Stand des Akkus abgelesen wird. Außerdem können dort auch Einstellungen wie Fotoauflösung, Videoauflösung oder Aktivierung von dem Ultraweitwinkel vorgenommen werden. Auf dem Stand von den aktuellen HD-Action-Cams ist die Videoqualität. Verglichen zu weiteren Kameras ist die Farbgebung jedoch oftmals etwas kühler.

 

Es handelt sich nicht um eine reine Action-Cam

Die GTC Re Action Cam ist nicht die reine Actionkamera für die Extremsportler. HTC zeigte bei der Vorstellung in New York eine ganze Reihe an Zubehör und Halterungen. Die Kamera kann dabei beispielsweise bei dem Sport an der Kleidung befestigt werden. Es geht bei der Kamera jedoch darum, dass Alltagssituationen festgehalten werden und um Spaß und nicht in erster Linie darum, dass mit dem Snowboard irre Sprünge festgehalten werden.

Möglich sind beispielsweise in Zeitlupe spielende Nachbarshunde, die Fotos von dem Nachmittag am Strand oder aber ein Zeitraffer-Video von dem Spielplatz. Nachdem es kein Display gibt, kann man bedenkenlos draufhalten und später wird dann ausgewählt. Weil der Aufnahmewinkel bei 146 Grad liegt, kann die Kamera praktisch alles aufnehmen, was sich vor der Linse befindet. Wem nach der Arbeit Action wichtig ist, der kann sogar einen kurzen Tauchgang mit der Kamera machen. Nach der IPX7-Norm ist die Kamera laut HTC wasserfest und bei maximal einem Meter Wassertiefe soll die Kamera damit bis zu einer halben Stunde aushalten.

 

Die Technik bei der Kamera

Die HTC Re speichert Videos und Fotos auf der microSD-Speicherkarte. Mitgeliefert wird eine Karte mit 8 GB und es sind bis zu 128 GB möglich. Die Bilder werden auch drahtlos an ein Smartphone geschickt. Auf dem Smartphone kann jeder die RE-App installieren und dann kann die Bluetooth-Verbindung hergestellt werden. Ist die Funkverbindung jedoch überlastet, kann es oft nur bei wiederholten Versuchen funktionieren.

Die RE-App steht heute für alle Android-Smartphones zur Verfügung und dies ab der Version Android 4.3. Auch für iPhones gibt es natürlich die App und dies ab iOS 7. Mit Hilfe von der Smartphone App ist es möglich, dass ein Smartphone als Bildschirm verwendet wird. Außerdem können auch noch weitere Funktionen ferngesteuert werden und so beispielsweise die Zeitlupen-Aufnahme. Auch per Bluetooth funktioniert dabei die Verbindung. Die RE soll künftig über die Smartphone Verbindung auch direkt ohne die Eingriffe von den Nutzern automatisch in Internet an Cloud-Dienste schicken können.

Unser Fazit

Durchaus ist das Konzept hinter dieser Kamera sehr interessant. Schon nach den ersten Eindrücken ist klar, dass die Bedienung hierbei minimalistisch ist, doch oft auch nicht für alle Anwender zufriedenstellend ist. Gerade für die jüngeren Nutzer kann sich ein Einsatzszenario ergeben, wenn der eigene Videokanal rasch befüllt werden soll. Auch mit einem Smartphone funktioniert dies allerdings, welches für die komfortable Bedienung von der Kamera auch zur Hand sein muss. Verglichen zu vielen weiteren Action-Cams ist der Preis hier günstiger und dennoch ist die Kamera für den Familienspaß relativ teuer.

 

Details & Merkmale

Auflösung 16 Megapixel
Sensor-Typ CMOS
Videoaufnahme Full HD, HD 720p
Objektivtyp Ultraweitwinkel
max. Sichtwinkel 146 °
Speichermedium Speicherkarte
Anschlüsse USB
interne Kamerafunktionen App Funktionalität
unterstütztes Betriebssystem Android, iOS
Abmessungen 96,7 x 26,5 mm
Gewicht 66 g
Displaytyp ohne
Bildstabilisator
WLAN-Funktion
wasserdicht
Weißabgleich
Fernbedienungsoption
Besonderheit Mit Kontrollleuchte, Mikrofon, Lautsprecher, Griffsensor, Bildstabilisato
Vorteile
  • Das Design ist handlich
  • Smartphone-Steuerung
  • Gute Bildqualität
Nachteile
  • Rutschige Oberfläche
  • Kein Display

Preisentwicklung

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