Infactory zeitgesteuerter Fischfutterautomat im Test

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Testbericht: Infactory zeitgesteuerter Fischfutterautomat

In jedem zweiten Haushalt lebt in der heutigen Zeit ein Haustier. Dabei spielt es keine Rolle, ob es ein Hamster, ein Frettchen, eine Katze oder ein Fisch ist. Da der Besitzer der Haustiere auch mal die eigenen vier Wände für einige Tage verlassen möchte, muss ein guter Bekannter die Fütterung übernehmen.

Bei der Fütterung von Fischen ist das nicht mehr notwendig. Denn die Fischfutterautomaten haben den Markt schon längst erobert. Ein sehr schönes Exemplar ist der Infactory Fischfutterautomat. Schuld daran haben die qualitativen hochwertigen Materialien und deren feine Abstimmung der Details.

 

Lieferumfang - grandios

Fischliebhaber, die sich diesen Automaten entscheiden, bekommen ein großes Paket. Das liegt daran, weil dem Lieferumfang noch eine Bedienungsanleitung und das passende Befestigungsmaterial beiliegen. Damit kann der Verbraucher sofort nach dem Auspacken mit dem Anbau beginnen.

 

Anbau - ruck - zuck- erledigt

Um den Infactory Fischfutterautomaten anzubauen, muss der Verbraucher keine Vorsorgemaßnahmen treffen. Darüber hinaus ist auch kein handwerkliches Geschick oder Werkzeug notwendig. Denn der Automat wird einfach auf der Oberseite vom Aquarium befestigt. Dabei kann der Verbraucher zwischen Saugnäpfen oder Klammern wählen. Einfacher geht es nun wirklich nicht.

 

Platzwahl - leicht gemacht

Die Platzwahl vom Fischfutterautomaten ist etwas begrenzt. Das heißt, am besten ist das Gerät auf dem Aquariumdeckel untergebracht. Dennoch wird das Gesamtbild nicht in Mitleidenschaft gezogen. Schuld daran sind die geringen Produktabmessungen.

Diese schlagen mit 16,8 x 12,4 x 9 Zentimetern zu Buche. Auch das Gewicht ist unschlagbar. Denn mit 440 Gramm merkt der Deckel gar nicht, dass dieser dort befestigt ist. Selbst das zeitlose Design und die schwarze Farbe fallen nicht ins Gewicht.

 

Flexibilität - sichergestellt

Das Beste an dem Infactory Fischfutterautomaten ist, dass der Verbraucher viele Einstellungen vornehmen kann. Das heißt, es kann die Futtermenge und die Futterzeit perfekt programmiert werden. Dabei kann am Tag bis zu vier Mal eine Fütterung vorgenommen werden.

Die Programmierung kann bis zu 90 Tage im voraus erfassen. Bei der Portionsgröße kann der Verbraucher in 0,75 Schritten vorgehen. Die Gesamtportionsmenge beträgt 0,75 bis 6 Kubikzentimeter. Weiterhin ist der Futterautomat mit einer Warnfunktion ausgerüstet, die sich meldet, wenn die Batterien ihre Leistungsfähigkeit erreicht haben. Des Weiteren besteht für den Verbraucher die Möglichkeit, den Automaten auf manuellen Betrieb umzustellen.

Das heißt, auch wenn der Verbraucher zu Hause ist, ertönt ein Signal, wenn die Zeit der Fütterung gekommen ist. Das Ganze passiert auf die Sekunde genau. Durch die große Öffnung kann der Verbraucher das Trockenfutter ideal in die Kammer einfüllen.

 

Inbetriebnahme - genial einfach

Um den Infactory Fischfutterautomaten zum ersten Mal in Betrieb zu nehmen, muss der Verbraucher einfach nur die Batterien einlegen. Dafür ist extra ein Fach vorgesehen. Benötigt werden 2-AA-Batterien. Darüber hinaus kann der Verbraucher über die Tasten die genauen und präzisen Einstellungen vornehmen. Das LCD-Display ist groß genug, um alles genau sehen zu können.

Unser Fazit


Das Fazit zu dem Infactory Fischfutterautomaten ist klar definiert. Weil der Automat die beste Alternative zur manuellen Fütterung ist, kann nur eine Kaufempfehlung ausgesprochen werden. Auch wenn viele Einstellungen vorgenommen werden müssen, die Gebrauchsspuren sind nicht erkennbar. Damit hat der Fischfutterautomat ein absolut hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Viel Spaß damit.

 

Details & Merkmale

Anzahl Fütterungen am Tag bis zu 4 tägliche Fütterungen
Stromversorgung 2 AA Batterien
Gewicht 440 Gramm
Montage mit Klammern oder Saugnäpfen
mit Display
Batteriestand Anzeige
Besonderheit Bis zu 4 mal am Tag. Insgesamt kann man bis zu 90 Mahlzeiten im Futterautomat vorprogrammieren
Vorteile
  • praktisch
  • sehr preisgünstig
  • großer Futtervorrat
  • leichte Handhabung
Nachteile
  • größeres Futter rutscht nicht in die Öffnung

Preisentwicklung

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