MakerBot Replicator 5. Generation 3D Drucker im Test

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Testbericht: MakerBot Replicator 5. Generation 3D Drucker

Der MakerBot Replicator im Video

Auf dem Markt der 3-D-Drucker zählt der MakerBot Replicator in der fünften Generation zu den kostspieligeren Varianten. Der Hersteller verlangt für das Gerät einen stolzen Preis. Dafür verspricht er eine professionelle Qualität und den dreidimensionalen Druck von komplexen, hochauflösenden Modellen. Mit derartigen Eigenschaften eignet sich die Maschine für gewerbliche Anwendungen. Sie erstellen realitätsnahe Prototypen oder anderweitige Modelle, um Ihre Kunden von Ihrem Vorhaben zu überzeugen.

MakerBot überarbeitet den Replicator kontinuierlich und bietet ihn in der mittlerweile fünften Generation an. Laut Hersteller zeichnet er sich neben der hohen Qualität durch seine Zuverlässigkeit, eine unübertroffene Geschwindigkeit beim Druckvorgang und die Netzwerk-Fähigkeit aus.

 

Vielfältige Schnittstellen und eine Kamera

Bei einem ersten Blick – vor dem eigentlichen Test – auf die technischen Daten überzeugt der MakerBot Replicator 5th Generation durch seine Vielfalt. Der Cloud- und App-fähige 3-D-Drucker unterstützt WLAN-, Ethernet- und natürlich USB-Verbindungen. Dazu profitieren Sie als Anwender von einem onlinefähigen Bedienfeld. Im Vergleich zur vierten Generation besitzt der getestete 3-D-Drucker eine Kamera. Damit beobachten Sie den Druckvorgang im Inneren.

Zu diesem Zweck stattete MakerBot den Drucker erstmals mit einem sogenannten Smart Extruder aus. Hierbei handelt es sich um eine neue Konstruktion, um die Düse aufzuhängen. Der Hersteller setzt auf Magnete, wodurch Sie die Düse ohne großen Aufwand austauschen. Zudem erkennt der Extruder, wenn das Material zur Neige geht. In diesem Fall pausiert der Drucker selbstständig.

 

3D-Drucker punktet mit leichter Inbetriebnahme

Der MakerBot Replicator der 5. Generation zeichnet sich durch eine leichte Installation beziehungsweise Inbetriebnahme aus. Sie erhalten eine betriebsbereit zusammengebaute Maschine. Zunächst setzen Sie das Filament wie erforderlich ein. Anschließend leitet Sie eine englische Anzeige auf dem Display des 3-D-Druckers Schritt für Schritt durch die Installation.

Dadurch verlangt der Einsatz des Gerätes keine großartigen Kenntnisse. Selbst einem Einsteiger fällt die Inbetriebnahme vergleichsweise leicht: Sie führen zunächst die Kalibrierung durch und laden anschließend das Filament. Der angesprochene Bildschirm punktet mit seiner intuitiven Bedienung.

 

Überzeugende Qualität bei den Druck-Ergebnissen

Eine entscheidende Stärke des vorgestellten MakerBot-Druckers stellt dessen Druckqualität dar. Der Hersteller gibt die standardmäßige Schichtdicke auf 0,1 Millimeter an; das entspricht einer Auflösung von 100 Micron. Der Replicator der fünften Generation druckt sehr zuverlässig, wobei eine glatte Oberfläche entsteht. Er hinterlässt keine Fehler oder Löcher auf dem gedruckten Objekt. Hierzu trägt die automatische Kontrolle des Abstands zwischen Düse und Baufläche bei.

Der nächste Vorteil zeigt sich bei einem Blick auf den Energieverbrauch. Trotz der hohen, zuverlässigen Druckqualität gehört der MakerBot Replicator der 5. Generation zu den sparsameren Alternativen. Außerdem gilt es, die Kamera positiv hervorzuheben. Dank der nützlichen Zusatz-Ausstattung gewährt Ihnen der 3-D-Drucker während des Arbeitsprozesses einen Blick in sein Inneres. Sie behalten den Fortschritt des Druckvorgangs im Auge und erkennen, falls ein Fehler auftritt.

 

Fernzugriff per App und Cloud

Sofern Sie ein 3D-Modell erstellen, bietet Ihnen MakerBot eine eigene Software. Deren Einsatz erfordert einen beim Hersteller registrieren Account. Allerdings erweist sich das Konto im Test als vorteilhaft, wenn Sie den netzwerkfähigen Drucker mit Ihrem Account verbinden.

Eine entsprechende Applikation liefert Ihnen unterwegs Livebilder auf das Smartphone beziehungsweise auf das Tablet. Über die Cloud stellt Ihnen MakerBot die Aufnahmen der Kamera in Ihrem Account zur Verfügung. Treten Probleme auf, greifen Sie mit der besagten App aus der Ferne auf den Drucker zu. Sie besitzen beispielsweise die Option, den Druck zu unterbrechen.

 

MakerBot – neues Dateiformat eingeführt

Mit der fünften Generation des MakerBot Replicator etabliert der Hersteller ein neues Dateiformat für die 3-D-Modelle. Das als "MakerBot" bezeichnete Format ersetzt den früheren Standard X3G. Das geht mit einem Nachteil einher: Der Replicator der fünften Generation unterstützt X3G nicht mehr. Von einer Konvertierung von X3G zum Makerbot-Format rät das Unternehmen ab. Zusätzlich druckt das vorgestellte Gerät 3-D-Modelle, die in den Formaten Thin, OBJ und STL vorliegen.

Zum Lieferumfang des vorgestellten 3-D-Druckers gehört eine Filament-Spule mit PLA, die 900 Milligramm enthält. Besteht Bedarf an weiterem Original-Material, kommen aufgrund der von MakerBot verlangten Preise recht hohe Kosten auf Sie zu. Daraus resultiert ein weiterer Nachteil des MakerBot Replicators der fünften Generation.

Unser Fazit

Leistungsstarker 3-D-Drucker von MakerBot

Trotz der beiden erwähnten Nachteile weiß der MakerBot Recplicator der 5. Generation im Test zu überzeugen. Der 3-D-Drucker zeichnet sich durch seine zahlreichen Schnittstellen, die sehr gute Druckqualität und die App- beziehungsweise Cloud-Unterstützung aus.

Die Qualität der gedruckten Ergebnisse genügt hohen Ansprüchen, weshalb es sich um ein Profigerät handelt.

Details & Merkmale

Technologie Fused Filament Fabrication
Anschlüsse USB 2.0 und Ethernet 10/100
Druckmaterial PLA
Druckbereich 252 x 199 x 150 mm
Schichtdicke 0,1 mm
Displaytyp LCD-Display
Höhe 441 mm
Breite 528 mm
Tiefe 410 mm
Gewicht 16 kg
mit Display
Windows kompatibel
Mac kompatibel
Linux kompatibel
integrierte Kamera
Besonderheit Professionelle Qualität, hochauflösende Prototypen und komplexe Modelle
Vorteile
  • hohe Druckqualität
  • zuverlässig
  • feine Auflösung
  • vielfältige Schnittstellen
  • Fernzugriff per App und Cloud
  • geringer Energieverbrauch
Nachteile
  • teures Nachfüll-Material vom Hersteller
  • Einführung eines neuen 3-D-Modell-Formates (keine Unterstützung für das Vorgänger-Modell)

Preisentwicklung

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