Olympus OM-D E-M5 Mark ll Systemkamera im Test

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Testbericht: Olympus OM-D E-M5 Mark ll Systemkamera

Die Olympus OM-D E-M5 Mark ll Systemkamera im Video

Bei der OM-DE-M5 Mark II handelt es sich bei der preisgekrönten OM-D-Serie um das jüngste Modell. Die Kamera ist in dem klassischen Design sehr schön gestaltet und die Bedienelemente wurden dabei ergonomisch angeordnet.

Bei der Kamera befindet sich alles auf dem neuesten Stand der Technologie. Es gibt die große Auswahl an den Objektiven für die besten Videos und Fotos, es gibt den elektronischen Sucher, WLAN und die fünf-Achsen-Bildstabilisierung. Die Kamera passt zu dem anspruchsvollen Stil und sie ist in jeder Situation die perfekte Begleitung. Immer gibt es damit Power für die kreativen Aufnahmen.

 

Was ist bei dem Modell zu beachten?

In dem spiegellosen Bereich wird die gehobene Einsteigerklasse von der Olympus E-M10 Serie besetzt. Ein neues Modell wurde dann im Sommer 2015 vorgestellt und dies war die OM-D E-M10 Mark II. Bei der Systemkamera wird von Olympus auf einige Verbesserungen gesetzt und auch das Gehäuse der Kamera wurde zudem überarbeitet. Bei der Technik hat sich einiges getan und schon im Vorgängermodell kam der Micro-Four-Thirds Sensor mit 17,3 mal 13,0 Millimetern und der Auflösung von 15,9 Megapixeln zum Einsatz.

Bei einer der beliebtesten Kameras wurde daher von Olympus nochmals ein Nachfolgermodell präsentiert. Auch wenn die DSLM die Einstiegsklasse bildet, so wird ihr dies kaum angemerkt. Auf Oberklasseniveau gibt es somit beispielsweise eine üppige Ausstattung. Der Bildstabilisator ist leistungsstark und damit werden auf fünf Achsen Mikroverwacklungen kompensiert. Es wird damit eine Belichtung erlaubt, welche um bis zu 4 Blendenstufen länger ist.

Die Olympus OM-D E-M5 Mark ll Systemkamera ist das Schwestermodell, wobei bei der E-M10 Serie der 40-Megapixel-Modus fehlt. Es gibt dennoch noch unverändert den flüssigen und angenehm großen elektronischen und messerscharfen Sucher mit mehr als 2 Millionen Subpixel. Für die Motivsuche gibt es sonst auch das Display mit drei Zoll und mit Klappmechanik.

 

Weshalb zu der Systemkamera greifen?

Die Kamera bietet die halbe Akkulaufzeit und die doppelte Bildrate. Der Bildschirm auf der Rückseite agiert berührungsempfindlich, da es sich um einen Touch-Screen handelt. Mit dem Finger kann im Menü damit bequem navigiert werden und es werden Schärfepunkte gesetzt.

Auch unter Schwachlicht stellen die 81 Kontrast-Fokuspunkte raketenschnell scharf. Gerade den Filmern dürfte dies zusagen, denn es können Full-HD-Videos aufgezeichnet werden und dies mit 60 Bilder pro Sekunde. In etwa entspricht dies der doppelten Bildrate von dem Vorgängermodell und dennoch wird die Akkulaufzeit wesentlich verkürzt.

Der Stromspeicher stemmt pro Ladung lediglich 96 Minuten. Immerhin sind beim Fotografieren noch bis zu 540 Auslösungen drin. Durch die bewegliche Lagerung kann der Bildsensor wieder für die Bildstabilisierung genutzt werden und dieser arbeitet effektiv mit der vier Stufen Kompensationsleistung. Mit bis zu 8,7 Bildern pro Sekunde sind Serienaufnahmen möglich, denn ausreichend ist der Pufferspeicher für die 33 JPEG-Bilder in Folge.

Der Fokusberiech kann auch bei Nutzung von dem Sucher ausgewählt werden und es reicht dabei nur eine einzige Berührung von dem Display. Der AF-Punkt wird auf die gewünschten Stellen bewegt und durch den Sucher kann jeder das Geschehen vor der Kamera dann noch weiterverfolgen. Der OLED elektronische Sucher bietet mehr als 2,36 Millionen Pixel und über eine ultra-klare Wiedergabe können damit ganze Motive betrachtet werden.

Optionale Effekte und auch manuell vorgenommene Einstellungen werden in Echtzeit angezeigt. Es gibt damit dann alle Kontrollmöglichkeiten und das kleinste Detail wird gesehen. Jeder kann die Aufnahmen damit dann perfektionieren. Durch die Multi-Frame-Raten kann die Mark II die fließende Wiedergabe in Zeitlupe auch anschaulich und detailreich ermöglichen und dies auch bei den schnell bewegenden Motiven.

Den Zeitraffer-Modus kann jeder nutzen, damit viele Bilder aufgenommen werden und dann zu dem 4k-video neu zusammengesetzt werden können. Erstaunliche Videos werden so kreiert und dies mit den brillanten Details. Jeder kann so reges Stadttreiben oder auch beispielsweise Naturszenen oder Landschaftszenen einfangen.

Unser Fazit

Die Olympus Systemkamera kann sich im Test sehr gut behaupten und dies in dem stilsicheren Retro-Look. Das Äußere von der Kamera erinnert an die Kameras von den 70er und 80er Jahren. Im Inneren überzeugt die Kamera mit der modernen Ausstattung wie Full-HD-Video, elektronischer Sucher und Bildstabilisator.

Punkten können auch der reaktionsschnelle Autofokus und die flotte Serienaufnahme. Negativ bemerkbar machen sich nur die leicht geringere Kantenschärfe und die vergleichsweise kurze Akkulaufzeit.

Details & Merkmale

Produkttyp spiegellose Systemkamera
Objektivanschluss Micro Four Thirds (Micro 4/3)
Gewicht 490 Gramm
Design Retro
Effektive Auflösung 16,1 Megapixel
Auflösung gesamt 17,2 Megapixel
Sensorformat Four Thirds
Sensor-Typ Live MOS
Sensorgröße 17,3 x 13 mm
Konnektivität WLAN
Bildstabilisator Typ Sensor-Shift, optischer Bildstabilisator, digitaler Bildstabilisator, 5-Achsen-VCM IS
Crop Faktor 2
Displaytyp LCD
Displaygröße 3 Zoll
Videoaufnahme Full HD
Fokussierung Manueller Fokus (MF), Autofokus (AF)
Sucher Live-View, elektronischer Sucher
spritzwassergeschützt
staubgeschützt
frostbeständig
Anschlüsse verdeckt
Ösen für Trageschlaufe
vergrößerter Handgriff
Lautsprecher
Mikrofon
Bildstabilisator
Besonderheit Präzise Fokussierung & schnelle Auslösung durch Fast AF System
Vorteile
  • Schnelle Serienaufnahmen
  • Starker Stabilisator
  • Touch-Display und WLAN
  • Scharfe Bildschirme und schneller Autofokus
  • Gute Bildqualität und handlich
Nachteile
  • Akkulaufzeit etwas kurz
  • Die Detailtreue könnte etwas höher sein

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