OxyLED DF20 Cree LED Tauchlampe im Test

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Testbericht: OxyLED DF20 Cree LED Tauchlampe

Kleine Tauchlampe mit langer Leuchtdauer

Mit diesem Test möchten wir Ihnen die Entscheidung für oder gegen das LED DF20 CREE Diving Flashlight von OxyLED erleichtern. Wir haben das kleine, leichte Modell auf Herz und Nieren getestet.

 

Verpackung und Lieferung

Die Tauchlampe kam in einer schmucklosen, 17 x 12 x 5 cm kleinen, mattschwarzen Plastikbox, die an eine Pausenbrotbox erinnert, bei mir an. Mit ganzen 358 Gramm ist die neongelbe Taucherlampe ein Leichtgewicht.

Mit in der Box sind neben der OxyLED DF20 CREE Tauchlampe:

  • Die wiederaufladbare Li-ion 18650 Batterie mit durchsichtiger Schubhülle
  • Das Ladegerät inkl. USB-Kabel
  • Eine Batteriefassung für zwei AAA-Batterien (nicht im Lieferumfang)
  • Ein Armband
  • Ein Schlüsselbundhalter
  • Die Garantiekarte
  • Die Gebrauchsanweisung in Englisch

Dass die Gebrauchsanweisung nur in Englisch dabei ist, ist etwas schade, da Taucher, die des Englischen nicht mächtig sind, so vor dem Rätsel stehen, wie sie die unterschiedlichen Modi einschalten können, denn ohne dieses Wissen hat die Taucherlampe nur eine offensichtliche Funktion.

 

Einige unserer Bilder von der OxyLED DF20 Cree LED Tauchlampe

 OxyLED DF20 Tauchlampe 1    OxyLED DF20 Tauchlampe 2    

OxyLED DF20 Tauchlampe 4     OxyLED DF20 Tauchlampe 5     OxyLED DF20 Tauchlampe 6

OxyLED DF20 Tauchlampe 7     OxyLED DF20 Tauchlampe 8     OxyLED DF20 Tauchlampe 9

 

Ausstattung der Tauchlampe

Der Lampenkopf der Unterwasserlampe hat eine LED und ist aus dickem Glas, welches mit einer Aluminiumlegierung ummantelt ist. Der Korpus des Gehäuses ist aus Plastik. Es gibt am aufschraubbaren Ende, in das der Akku eingesteckt wird, die Möglichkeit nach links und rechts zu drehen. Nach rechts geht sie an und nach links aus.

Mehr Funktionen hat die Stablampe nicht – braucht sie aber auch nicht, da Taucherlampen ja nur eins sollen: ausleuchten.  Zu der Armmanschette wäre eine Gebrauchsanweisung wiederum sinnvoll gewesen, aber dazu später mehr. Zum Preis von knapp 30 Euro (Stand Juni 2016) haben Sie mit der Tauchlampe von OxyLED ein echtes Schnäppchen erwischt, dass eine gute Leistung bringt und nicht so schmerzt, wenn sie mal verloren geht, oder von einem über die Maßen strengen Zoll konfisziert werden sollte.

 

Optik und Verarbeitung der Taucherlampe

Die Tauchlampe hat einen kreischend neongelben Body, mit einem kleinen stilisierten Taucher mit Lampe in der Hand auf dem Griff und einem silbernen Lampenkopf. Die Verarbeitung scheint solide zu sein.

Der Schwachpunkt aller Lampen – der aufdrehbare Verschluss ist mit drei dickeren Gummiringen isoliert, durch die, zumindest während des Tests, kein Wasser eindrang.

Die Lampe ist sehr leicht, klein und kurz.

Das Armband zur Befestigung der Tauchlampe am Arm ist sehr billig verarbeitet, zwickt und zwackt, und ist sehr eng. Trotzdem lässt es sich nicht wirklich fest justieren. Auf den Produktfotos des Herstellers scheint ein anderes Armband abgebildet zu sein, denn das dortige kann man zur Fixierung noch einmal über die Lampe wickeln. Das geht bei Normalsterblichen, mit normalen Armdicken mit dem mitgelieferten Armband nicht. Ich habe es noch an den Armen meiner Tauch-Buddies ausprobiert und den gleichen mäßigen Erfolg gehabt.

Entweder gibt es einen Trick, die Tauchlampe fest zu bekommen, (auf nackter Haut ist das übrigens schmerzhaft, also nur mit Tauchanzug benutzen) der mir verborgen blieb, oder die Manschette ist eine zu kleine und instabile Angelegenheit.

Der mitgelieferte Akku ist ein blaues No-Name-Teil in einer Sondergröße, was den Nachkauf auf Fachgeschäfte und das Internet beschränkt. Da die Lampe die Möglichkeit hat mit zwei AA-Batterien zu operieren, macht das aber nichts, da man diese ja an jedem Kiosk bekommt. Das Ladegerät wirkt sehr billig, tut aber seinen Zweck. Innerhalb von einer Stunde war der Akku geladen.

 

Inbetriebnahme der Taucherlampe

Zunächst einmal muss der mitgelieferte Akku, der vollständig leer ankommt, geladen werden. Dazu kommt er in das Ladegerät, dass per USB mit Strom versorgt wird. Eine Stunde später kann es weitergehen.

  • Der Akku wird in den durchsichtigen Plastikhalter geschoben
  • Die Tauchlampe wird unten nach links aufgedreht
  • Der Akku wird eingeschoben
  • Die Tauchlampe wird nach rechts verschlossen und leuchtet
  • Nach links gedreht geht sie aus, nach rechts an
  • Die Armmanschette wird durch die Vorrichtung mit dem kleinen Taucher darauf geschoben, den Klettteil nach außen
  • Dann wird die Taucherlampe auf dem Armrücken fixiert
  • Um die anderen Modi außer dem hellsten, der der erste Modus ist, zu bekommen muss man die Lampe erst aus dann wieder anstellen

Anschalten: hellster Modus
Aus- und dann wieder anschalten: nicht ganz so hell
Erneutes An- und Ausschalten: Strobe Modus

 

Die Funktionen der Tauchlampe

Die Taucherlampe OxyLED DF20 CREE hat keine Dimmerfunktion oder andere Extras. Es gibt drei Modi: zwei Helligkeitsstufen und einen Strobe-Modus, die man ohne Gebrauchsanweisung schwer findet. Strobe-Licht (Stroboskop) gibt in regelmäßigen, kurzen zeitlichen Abständen Lichtblitze ab und wird auch taktisches Blitzlicht genannt. An Land wird es zur Verwirrung und Abwehr eingesetzt, ob es einen Raubfisch ausreichend verwirrt, um zu flüchten, kann ich glücklicherweise noch nicht beurteilen.

Laut Hersteller beträgt die Betriebsdauer in höchster Leuchtkraft nur zwei Stunden. Bei meinem Test kann habe ich die Lampe in der höchsten Helligkeitsstufe betrieben und bemerkte erst nach 8 Stunden, dass die Helligkeit nachließ. Die Taucherlampe ist bis zu einer Tiefe von 25 Metern nach IPX8 verifiziert. Die LED stammen von Creed aus den USA und bringt es auf 500 Lumen und soll eine Lebensdauer von 50.000 Stunden haben. Das konnte ich freilich leider nicht testen.

  • Leuchtet, mit nur 500 Lumen und für die Preisklasse, hell
  • Hält wesentlich länger, als der Hersteller verspricht
  • Hält bis zu 25 Meter Tiefendruck aus
  • Hat drei Modi: sehr hell, hell und Strobe-Licht

 

Der Betrieb

Das Licht ist trotz magerer 500 Lumen, sehr hell und kann einen kleineren Bereich gut ausleuchten. Auch das Seitenlicht ist noch ausreichend, was für die Orientierung bei einem Nachttauchgang sehr hilfreich ist. Wenn man die Tauchlampe mit zwei AA-Batterien betreibt, bleibt die Helligkeit gleich – nur die Leuchtdauer beschränkt sich dann auf vier Stunden, was immer noch für einen oder zwei Tauchgänge völlig ausreichend ist. Die Unterwasser-Farbpracht bleibt leider etwas auf der Strecke, da die LED sehr kalt leuchtet.

Die Armmanschette ist leider etwas eng und hält die Lampe nicht sehr fest, wodurch man beim Tauchen immer wieder nachjustieren muss. Hier sollte man überlegen, in eine bessere Armmanschette zu investieren. Die Tauchlampe eignet sich wegen des geringen Gewichts und der Größe sowohl als Hauptlampe, als auch als Backup Lampe.

Wer mit einer guten HID-Tanklampe unterwegs ist und diese kleine Tauchlampe als Reserve mit dabei hat, ist bestens gerüstet.

 

Das Trocknen und das Lagern

Einmal kurz mit einem Tuch getrocknet, passt die Tauchlampe hervorragend in den mitgelieferten Kasten nebst Zubehör. Bevor die Lampe wieder in Betrieb genommen wird, empfiehlt es sich den Akku vollständig aufzuladen.

 

Unser Fazit

Mit der Taucherlampe von OxyLED bekommen Sie eine handliche und leistungsstarke Hauptlampe, die auch als Backup-Lampe eingesetzt werden kann zu einem sehr günstigen Preis. Die Manschette sollte durch eine bessere ersetzt werden. Die Verarbeitung ist gut und hat den Tauchlampen-Test gut überstanden. Wer eine optimale Farbwelt sehen möchte, sollte allerdings zu den etwas besseren Tauchlampen der mittleren und hohen Preisklasse mit Fluoreszenz-Technik greifen.

Details & Merkmale

Leuchtmittel LED
Lichtstrom Keine Angaben
Material Aluminiumlegierung und Plastik
Betriebszeit 5 Stunden
Länge 15 cm
Max. Tauchtiefe 25 Meter
Gewicht 290 Gramm
Wasserdicht
Frontschalter
Besonderheit Mit Armband zur Befestigung der Lampe
Vorteile
  • Der Preis ist günstig
  • Die Tauchlampe ist leicht und klein
  • Die Leuchtkraft ist ausreichend
  • Gute Verarbeitung
Nachteile
  • Armband ist eng und fixiert nicht
  • Modi sind nicht selbsterklärend
  • Die Unterwasserfarbwelt ist fade

Preisentwicklung

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