Sekonic L 758D Belichtungsmesser im Test

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Testbericht: Sekonic L 758D Belichtungsmesser

Der Sekonic L 758D Belichtungsmesser im Unboxing und Testvideo

Ein Bild zu fotografieren, für viele Verbraucher eine Möglichkeit einen bestimmten Augenblick perfekt festzuhalten. Und weil nicht alle Verbraucher Experten auf diesem Gebiet sind, wird einfach auf den Auslöser gedrückt. Damit ein Bild aber perfekt in Szene gesetzt werden kann, spielen viele Faktoren, wie die Belichtung, eine wichtige Rolle. Genau aus diesem Grund wurden Belichtungsmesser entwickelt und auf den Markt gebracht.

Der Sekonic L 758D Belichtungsmesser ist solch ein Gerät und wird viel von den Verbrauchern genutzt. Das liegt daran, weil das Gerät aus qualitativ hochwertigen Materialien besteht. Zusätzlich wird bei der Produktion darauf geachtet, dass alle Details perfekt ineinandergreifen. Mit diesem Belichtungsmesser kann jeder Fotograf, egal, ob Hobbyfotograf oder Experte Bilder perfekt in Szene setzen.

Lieferumfang - optimal zusammengestellt

Fotografen, die sich den Belichtungsmesser von Sekonic zuschicken lassen, zählen die Sekunden, bis der Postbote an der Haustür klingelt. Das liegt daran, weil zum einen geschaut werden möchte, ob das Gerät den Ansprüchen entspricht.

Zum anderen kann viel aus dem Paket ausgepackt werden. Das heißt, der Verbraucher bekommt zusätzlich eine Schutztasche und eine kleine Bedienungsanleitung. Die Schutztasche ist darüber hinaus gepolstert. Somit wird sichergestellt, dass das Gerät ständig gut aufbewahrt und das nach dem Begutachten eine erste Messung gestartet werden kann.

Platz zur Lagerung - schnell gefunden

Auch ein Belichtungsmesser muss sich von der Arbeit mal erholen. Das kann er am besten, wenn der Platz die Maße von 25,4 x 16,5 x 9,3 Zentimeter vorzuweisen hat. Des Weiteren muss der Lagerplatz ein Gesamtgewicht von 880 Gramm auf Dauer aushalten können.

Die neutrale schwarze Farbe und das zeitlose Design fallen bei der Platzwahl ebenfalls nicht negativ auf. Die Grundvoraussetzung für den Lagerplatz sollte sein, dass dieser nicht unter minus 20 Grad und auch nicht höher als plus 60 Grad ist. In dieser Temperaturspannung sind die Messwerte stets korrekt.

Kompatibilität - sichergestellt

Das Beste an dem Belichtungsmesser beziehungsweise der Software ist, dass diese mit unterschiedlichen Betriebssystemen kompatibel ist. Dazu zählt Windows XP oder Windows 2000. Des Weiteren verträgt sich die USB-Schnittstelle mit Geräten, die eine OS-Software mit der 10,3 Version oder höher vorzuweisen haben. 

technische Ausstattung - einzigartig

Der Belichtungsmesser, welcher ein Spotmesser ist mit Siliziumfotodioden ausgerüstet. Das Display, welches sehr groß und beleuchtet ist, gibt Auskunft über jeden ermittelten Wert. Die Daten werden dabei digital angezeigt.

Damit ständig die Daten angezeigt werden können, ist eine CR123A-Lithiumbatterie in Inneren eingearbeitet. Diese arbeitet mit einer maximalen Leistung von drei Volt. Besonders gut ist der Belichtungsmesser für Fotografen geeignet, die die digitale Fotografie lieben. Das liegt daran, weil mit dem Belichtungsmesser der Workflow ideal optimiert werden kann. Des Weiteren ist das Gerät mit einer sehr empfindlichen Si-Messzelle ausgerüstet.

Diese trägt dazu bei, dass ein Aufhellblitz über größere Entfernungen perfekt gemessen werden kann. Der ISO-Bereich bei dem Belichtungsmesser liegt zwischen 3 bis 8000. Die Verschlussgeschwindigkeiten schlagen mit 1/8000 Sekunden bis zu 30 Minuten zu Buche. Der Blendenbereich beträgt F/0.5 bis f/161.2. Durch das wetterbeständige Gehäuse ist das Gerät auch nicht anfällig, wenn plötzlich ein Regenguss oder heftiger Wind das Wetter bestimmt.

Die minimale Betriebstemperatur kann bei minus zehn und die maximale bei plus 50 Grad Celsius liegen. Das Highlight ist die Kalotte. Diese kann vom Fotografen so gedreht werden, dass stets der optimale Wert gemessen werden kann. Darüber hinaus kann die Kalotte versenkt werden. Des Weiteren kann der Belichtungsmesser Werte bei Dauer- oder Blitzlicht zur Verfügung stellen.

Unser Fazit

Zu dem Sekonic L 758D Belichtungsmesser kann nur ein Fazit gezogen werden, dieses lautet Kaufempfehlung. Das liegt daran, weil der Belichtungsmesser stets genaue Werte zur Verfügung stellt. Außerdem verträgt sich das Gerät mit jeder Witterung, ohne dass übermäßige Gebrauchsspuren die Folge sind. Somit ist das Preis-Leistungs-Verhältnis gerechtfertigt.

Details & Merkmale

messbare Lichtarten Keine Angaben
Empfindlichkeitsbereich lässt sich programmieren
Gewicht 268 g
Objektmessung
Silicium Fotozelle
Besonderheit Die integrierte 1°-Spotmessung ist mit einem mit optischen Sucher samt illuminierter Anzeige ausgestattet
Vorteile
  • spritzwassergeschützt
  • sofort einsatzbereit
  • einfache Handhabung
  • flexibel
  • Bedienelemente gut erreichbar
Nachteile
  • sehr preisintensiv
  • Lithiumbatterie kommt zum Einsatz (kann unterwegs plötzlich versagen, kann dann nicht ausgetauscht werden

Preisentwicklung

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