Felgenversiegelung Test und Kaufberatung

Felgenversiegelung

Felgenversiegelung im Test: Was bringt eine Versiegelung wirklich?

Funkelnde und blitzblanke Felgen am eigenen Fahrzeug, die leuchtend und strahlend in der Sonne glänzen, sind ein Traum vieler Auto- und Motorrad-Fahrer. Die Realität zeigt oftmals ein anderes Bild. Sind Kraftfahrzeuge in den Wintermonaten im Einsatz, streifen Streusalz, Kies oder Sand an ihren Felgen vorbei. Sie bewirken deren höhere Anfälligkeit für Korrosion und Lädierungen an der Lackschicht. Betroffen sind insbesondere Leichtmetallfelgen. Um diversen Schäden und hartnäckigem Schmutz vorzubeugen, versprechen Felgenversiegelungen Abhilfe. Eine zusätzliche Schicht durch die Versiegelung bietet Schutz für den darunterliegenden Lack.

Felgenversiegelung gegen hartnäckigen Schmutz

Eine ausreichende Felgenversiegelung im Test bewirkt einen umfassenden Schutz gegenüber stark haftendem Schmutz und Metallabrieb von den Bremsen. Zahlreiche Produkte werben mit einer schützenden Felgenversiegelung, allerdings ist ein zusätzlicher Abperl-Effekt ein deutlicher Vorteil. Mit integrierter Nano-Technik verschließen die Mittel kleinere Unebenheiten in der Oberfläche der Felgen. Dies bewirkt einen erstaunlichen Abperl-Effekt im Regen und verhindert gleichzeitig eine starke Haftung der Verunreinigungen. Ohne die den Schmutz haltenden Unebenheiten ist das Entfernen desselben eine Leichtigkeit und erfordert kein Schrubben mehr.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Felgenversiegelungen auf einen Blick

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Felgenversiegelung Kaufberatung

Felgenversiegelung gegen Lack- und Rost-Schäden

Wer beabsichtigt, seine neuen glänzenden Felgen optimal zu schützen, befindet sich mit einer Felgenversiegelung auf dem richtigen Weg. Die Felgenversiegelung im Test zeigte, dass ohne sie der Metallabrieb von den Bremsen enormen Schaden an den Felgen anrichtet.

Sind derartige Metallspäne noch heiß, brennen sie sich direkt in den Lack ein. Eine Versiegelung verhindert, dass die Späne an der Lackschicht haften und sich somit nicht einbrennen. Einen ähnlichen Effekt erzielt die Felgenversiegelung, wenn es sich um das Salz und Kies im Winter dreht. Das Salz korrodiert nicht so leicht mit dem Metall, da es nur unter gravierenden Umständen direkten Kontakt mit dem Lack bekommt.

Vor der Versiegelung gründlich reinigen

Eine Felgenversiegelung im Test zeigte mehr als deutlich, dass sie ihre Wirkung erst entfaltet, wenn Sie zuvor das Objekt gründlich säubern. Sämtliche Schmutz-Reste entfernen Sie sorgfältig von der gesamten Oberfläche. Jeder Fahrer hat seinen eigenen Trick, jedoch bietet sich ein Felgenreiniger am besten an. Um hartnäckige Verunreinigungen zu entfernen, existieren sanfte Felgenbürsten, mit deren Hilfe Sie den Schmutz abschrubben. Als zusätzliche Reiniger bieten sich neben herstellerspezifischen Vorreinigern Alkohole und Silikon-Entferner an.

 

Felgenreiniger als bestes Putzmittel

Ein optimaler Felgenreiniger ist frei von Säuren und nicht zu stark dosiert. Einen qualitativ Hochwertigen erkennen Sie daran, dass er sich auch für Leichtmetall- oder Aluminium-Felgen eignet. Den Felgenreiniger tragen Sie zuvor gründlich auf, besonders auf jene Stellen, die der Schmutz überfällt.

Anschließend gönnen Sie sich eine kleine Pause von etwa zehn Minuten, damit der Reiniger einwirkt. Zum Schluss spülen Sie ihn mit Wasser ab und bearbeiten schlecht zugängliche Stellen mit einem Mikrofasertuch. Glänzen die Felgen in einem sauberen Farbton, sind Sie bereit für die Versiegelung.

Reiniger der Felgen nicht zu lange einwirken

Besondere Vorsicht gilt beim Einsatz eines Felgenreinigers. Er enthält keine Stoffe, die säurehaltig oder aggressiv auf Metalle wirken. Wirkt ein solcher zu lange ein, ist es möglich, dass der Hochglanz der Felgen verloren geht. Um den Glanz wiederzugewinnen, ist eine erneute Politur der Teile notwendig.

Bei lackierten und gepulverten Modellen schadet eine kurzfristige Reinigung mit einem säurehaltigen Felgenreiniger nicht. Diese zu benutzen steht besser erst bei stark verunreinigten Felgen zu. Im Normalfall bezwingt ein säurefreier Felgenreiniger mit etwas Zeit und gegebenenfalls mit einer Bürste jeden noch so hartnäckigen Schmutz.

 

Felgen entfetten und vorbereiten

Wer nach der Reinigung sofort die Versiegelung anwendet, riskiert, ein vermindertes Abperl-Verhalten und eine schlechtere Standzeit. Zur richtigen Vorbereitung der Felge zählt das Entfetten. Es gewährt eine ordentliche Haftung der Versiegelung oder des Felgenwachses auf der Oberfläche. Diverse Konservierungen enthalten bereits einen Vorreiniger zur Entfettung.

Ist das nicht der Fall, reicht eine Mischung von 50:50 Alkohol aus, um die Felge komplett zu entfetten. Mit vier bis fünf Sprühen nebeln Sie diese ordentlich ein und behandeln sie mit neuen Tüchern aus Mikrofasern. Alternative Mittel wie Silikon-Entferner und spezielle Produkte bieten sich ebenso an.

 

Autopflege Tutorial: Felgenversiegelung

Umweltbewusst mit dem Lotus-Effekt

Den Lotus-Effekt entdeckte Wilhelm Barthlott in den 1970er-Jahren, als er die Lotos-Pflanze studierte. Dabei fiel ihm auf, dass auf den Oberflächen der Blätter winzige Kristalle aus Wachs sitzen. Durch sie haften kleinere Tropfen nicht an, da sie nur geringfügig Kontakt mit den Pflanzenteilen haben. Sie perlen von der genoppten Struktur der Oberflächen ab und nehmen Schmutz und Staub mit.

Der Lotus-Effekt ist somit in der Auto-Industrie gern gesehen. Sie nahm sich die Pflanze zum Vorbild und entwickelte mit der Nano-Technologie Produkte, die eine solche Selbstreinigung bewirken. Sämtliche darauf basierende Mittel sind biologisch abbaubar. Zudem mindert der Lotus-Effekt den Aufwand derer, welche die Reinigung vollziehen.

 

Nano Felgenversiegelung bewährt sich im Test

Wir halten fest, dass eine Nano-Felgenversiegelung einen dauerhaften und transparenten Schutz für alle Felgen bietet. Er umfasst eine schnelle Wiederverschmutzung und erschwert die Haftung von Metallabrieb und Salzen. Zusätzlich erleichtert die Versiegelung die Reinigung.

Um den neuen Anforderungen der Kunden standzuhalten, erwies sich das Nano als eine innovative Technologie. Diese Technik kommt zusätzlich der Umwelt zugute, denn durch den Abperl-Effekt benötigt der Besitzer weniger Wasser zum Reinigen und wäscht generell in längeren Abständen.

Vorteile einer Nano-Felgenversiegelung

Eine hochwertige Nano-Versiegelung hält in der Regel zwischen ein paar Monaten und bis zu einem Jahr. Sie schützt den gesamten Lack, indem sie ihn mit einem Lotuseffekt überzieht. Der "Easy-Clean-Effekt" erleichtert eine Reinigung der Felgen, da Schmutz und Staub ähnlich wie das Wasser abperlen. Bei einer Felgenversiegelung im Test reichte das Abspritzen mit einem Wasserstrahl aus. Nachteilig agieren Felgenreiniger bei der Säuberung bereits versiegelter Felgen. Das leicht aggressive Mittel löst die Nano-Versiegelung. Es bleibt der schutzlose Lack zurück.

 

Die richtige Felgenversiegelung

Eine richtige Felgenversiegelung im Test bewies einen Rundum-Schutz der Felgen. Dabei schützt die Versiegelung vor Witterungs- und Umwelt-Einflüssen, wie Schmutz, Salz und Brems-Staub. Eine hochwertige Felgenversiegelung bewahrt über viele Jahre hinweg den Glanz der Felge. Es empfiehlt sich, diese nach jedem Reifenwechsel von Winter auf Sommer durchzuführen.

Dies gewährleistet auch bei vielen Kilometern einen anhaltenden Schutz vor Wind und Wetter zu haben. Professionelle Auto-Aufbereiter verwenden ebenfalls hochwertige Felgenversiegelungen. Sie sind Bestandteil einer sorgfältigen Auto- und Motorrad-Pflege.

Je nach Wunsch: Felgen wachsen, versiegeln oder konservieren

Autobesitzer bereiten die Felgen nach eigenem Ermessen auf. Es existiert kaum ein Unterschied, ob Sie die Felge wachsen, versiegeln oder konservieren. Die Felgenversiegelung im Test zeigte, dass in der Regel beim Auftragen viele Stellen unbehandelt bleiben.

Für einen ausreichenden Schutz empfiehlt es sich, zwei dünne Schichten aufzutragen. Der Vorteil liegt darin, dass Sie eine nicht gut zugängliche vergessene Fläche nochmals bearbeiten. Diese nicht beachteten Stellen versiegeln Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der zweiten Schicht. Zusätzlich sorgt diese Bearbeitung für mehr Standzeit.

 

Unterschiede lediglich in der Standzeit

In der Regel bieten alle Mittel zur Versiegelung, zum Wachsen oder zur Konservierung denselben Effekt. Unterschiede existieren einzig in der Standzeit. Wie lange der Effekt erhalten bleibt, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, wie etwa die richtige Reinigung und Vorbereitung.

Felgenversiegelung im Test zeigte unter etwa gleichen Bedingungen, dass eine Standzeit zwischen zweieinhalb und zwölf Monaten möglich ist. Gewöhnliche Versiegelungs-Produkte schaffen meist 2,5 bis vier Monate, was für den Winter ausreicht. Verschiedene Wachs-Arten erhalten den Effekt über sechs Monate.

Zwölf Monate Standzeit durch den Fachmann

Um dauerhaften Schutz zu gewährleisten, bieten Quarz-, Keramik- und Silizium-Felgenversiegelungen im Test die längste Standzeit. Sie erhalten den schützenden Lotus-Effekt bis zu zwölf Monate. Allerdings ist die Verarbeitung insbesondere für den Laien um einiges schwerer.

Die Produkte kosten in der Anschaffung wesentlich mehr als herkömmliche Artikel. Zusätzlich bringen die Mittel eine Gesundheits-Schädigung mit sich, wenn Sie sich nicht genügend schützen. Wer dennoch eine Langzeit-Versiegelung anstrebt, beauftragt besser einen geschulten Auto-Aufbereiter. Dieser bringt neben ausreichend Erfahrung die notwendige Ausrüstung zum korrekten Versiegeln mit.

 

Grober Fehler bei der Felgenpflege

Es existieren verschiedene Mittel und Wege, die zu einer Felgenversiegelung führen. Beachten Sie: Nicht jedes Produkt ist für die gedachte Anwendung geeignet. Zu allererst prüfen Sie, ob sich die Versiegelung für die eigene Felgenart eignet.

Unterschiede bestehen im Material und bei der Lackierung der Felge. Häufig finden sich unter den üblichen Produkten solche aus Aluminium und Stahl. Bei der Lackierung ist es für einen Laien schwieriger. Matte Felgen glänzen nach der Versiegelung wieder. Bei Pulverbeschichteten bietet sich dieselbe Behandlung an wie bei lackierten.

Schlechtes Wachs führt zu dauerhaften Brandspuren

Wer aufgrund vielem Bremsen vermehrt Bremsstaub auf seinen Felgen findet, dem empfiehlt es sich, auf Versiegelungs-Wachs zu verzichten. Derartige Produkte sind hohen Wärmegraden gegenüber teils nicht beständig genug. Der Metallabrieb der Bremsen fliegt gewöhnlich mit enormen Temperaturen umher. In der Folge schmilzt das Versiegelungswachs und verbindet sich mit den Metallspänen.

Die Kombination von flüssigem Wachs und Bremsstaub brennt sich stark und nachhaltig in die Lackschicht der Felge ein. Reiniger richten nichts mehr aus. Sie ist an der Oberfläche dauerhaft beschädigt. Um derartige Fehler zu vermeiden, ist Vorsicht bei der Wahl des Versiegelungs-Wachses angebracht.

 

Felgenversiegelungen erhalten den Zustand und erleichtern das Reinigen

Eine Felgenversiegelung schützt die gesamte Felge, um ihren ursprünglichen Zustand zu erhalten. Zusätzlich versiegelt es diese mit einem Schmutz und Staub abweisenden Effekt. Verunreinigungen haften nicht wie gewohnt hartnäckig am Metall der Felge. Sie verschwinden bereits bei der Reinigung mit wenig Wasser komplett. Je besser das Produkt und die Bearbeitung sind, desto länger hält der Effekt an.

Es empfiehlt sich grundsätzlich für alle, die die Versiegelung eigenständig vornehmen, sie nach jedem Reifenwechsel zu erneuern. Dies nimmt Zeit in Anspruch, doch wem das Augenscheinliche seines Fahrzeuges am Herzen liegt, merkt schnell die Vorteile einer Felgenversiegelung zu schätzen.

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