Vertikutierer Test und Kaufberatung

Vertikutierer

Wissenswertes zum Vertikutierer

Sollten auch Sie zu den Menschen gehören, die sich leidenschaftlich um einen Garten kümmern, werden Sie um das aerifizieren, also das Belüften Ihres Rasens, wahrscheinlich nicht herumkommen. Damit Ihnen das leichter fällt, gibt es den sogenannten Vertikutierer. Im Detail dient er dazu, die Belüftung des Bodens zu verbessern und zu sichern.

Sie wissen nicht genau, ob Sie wirklich einen Vertikutierer brauchen? Bei dieser Entscheidung helfen wir Ihnen gerne – erfahren Sie hier, warum es sinnvoll wäre, ein solches Gerät zur Gartenpflege anzuschaffen, aber auch, wann es nicht unbedingt nötig ist. Achten Sie dabei auch auf die unterschiedlichen Arten von Vertikutierern, die für jedes Budget zu haben sind, aber auch ihre Eigenheiten mitbringen. Wir erklären Ihnen, worauf Sie achten müssen – auch, wenn Sie einen gebrauchten Vertikutierer kaufen möchten.

Lernen Sie etwas über die richtige Pflege des Geräts, aber auch zur richtigen Anwendung für Ihren Garten. Bei uns erfahren Sie alles, was Sie zum Thema Vertikutierer wissen müssen. Lernen Sie unterschiedliche Hersteller kennen und machen Sie sich so ein eigenes Bild über das für Sie passende Gerät von Sabo, Einhell, Viking oder einem anderen Hersteller mit dem Ihnen die Gartenpflege in Zukunft leichter fallen wird.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Vertikutierern auf einen Blick

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Vertikutierer Kaufberatung

So vertikutieren Sie richtig

Damit das aerifizieren Ihres Rasens optimal verlaufen kann, ist es wichtig, einige Punkte zu beachten. Grundsätzlich sollten Sie nur dann vertikutieren, wenn Sie im Frühjahr gedüngt haben und anschließend auf Normalhöhe heruntergemäht haben. Frische Rasenflächen sollten Sie noch in Ruhe lassen. Zwei Wochen später können Sie erneut den Rasenmäher herausholen und damit auch das vertikutieren einleiten.

Der Rasen sollte also auf 2-4 Zentimeter gemäht werden und anschließend vertikutiert werden. Behandeln Sie dabei nur die trockenen Stellen, die ca. drei Millimeter tief von den Messern eingeritzt werden sollten. Arbeiten Sie zügig und am besten nur in eine Richtung, wenn er regelmäßig behandelt wird. Ist es das erste Mal nach Jahren, sollten Sie einmal Längs und einmal Quer vertikutieren. Lichtere Stellen bestreuen Sie mit Saatgut und wässern den Rasen, wenn das Wetter trocken und warm ist.

Am besten pflegen Sie Ihren Rasen auf diese Art im Frühjahr. Viele Gartenfreunde schwören allerdings auch darauf, es zwei Mal im Jahr zu machen, um so die optimale Pflege zu erreichen.

 

Die Handhabung des Vertikutierers

Wie bereits erwähnt, wird der Vertikutierer dafür genutzt, die Bodenbelüftung der Rasenflächen zu verbessern und den Rasen zu animieren, dichter und besser zu wachsen. Mit diesem 1955 entwickelten Verfahren werden Mulch und Moos entfernt, indem die Grasnarbe angeritzt wird, aber die Wurzeln nicht komplett herausgelöst werden. Am besten machen Sie sich zwischen Mitte April und Anfang Mai oder im Herbst an die Arbeit, nachdem Sie den Rasen gemäht haben. Zu dieser Zeit hat der Boden die besten Chancen hat, sich zu regenerieren. Anschließend wird der Rasen gedüngt, manchmal auch nachgesät, wenn dieser Lücken aufweist.

Die verschiedenen Vertikutierer und ihre Vor- und Nachteile

Wie bei allen Dingen im Leben gibt es nicht nur den einen Weg, sondern mehrere. Das ist auch bei dem Vertikutierer nichts anders. Er unterscheidet sich in den Handvertikutierer, den Elektroantrieb-Vertikutierer und den Benzinvertikutierer. Der wichtigste Unterschied ist hinsichtlich der Leistung zu erwarten. Hinzu kommen Materialien, die Arbeitsbreite, verschiedene Einstellungen oder eine Möglichkeit, das Gerät auseinanderzunehmen und platzsparend unterzubringen.

In der Regel sind sie mit einem sogenannten Fangsack ausgestattet. Dieser dient dazu, die Gartenreste (auch Rasenfilz genannt) aufzufangen, der sich beim vertikutieren ansammelt. Leider ist es oftmals so, dass der Luftstrom nicht ausreicht und Sie deswegen noch einmal nachharken sollten. Ob der Fangsack für sie nötig ist, sollten Sie sich gut überlegen, denn das Geld könnten Sie auch sparen.

  • Handvertikutierer

Hand VertikutiererZu den günstigsten und leisesten Modellen gehören ohne Zweifel die Handvertikutierer. Sie sind gibt es in zwei Versionen: Entweder als Steck- oder Komplettsystem. Sie erinnern ein wenig an eine Harke, wobei die zum vertikutieren benötigten Messer einige Zentimeter Abstand haben. Die Arbeit mit ihm bietet nicht nur die Chance auf einen tollen Rasen, sondern auch auf körperliche Fitness, obwohl Sie mit ihnen im Vergleich weniger Grün aus dem Boden holen. Das ist insofern gut, weil Sie weniger nachsäen und düngen müssen. Ein großer Vorteil des Handvertikutierers ist, dass Sie sehr sorgfältig mit ihm arbeiten können. Gerade, wenn es um Rasenabschnitte geht.

Nachteilig ist die Arbeit an sich, weil sie sehr anstrengend ist. Leiden Sie unter Rückenbeschwerden, sollten Sie sich lieber ein elektrisches oder benzinbetriebenes Modell zulegen. Längere Pausen sind nicht sinnvoll, da der Rasen dann nicht gleichmäßig nachwachsen wird.

Elektroantrieb-Vertikutierer

Elektro VertikutiererLeistungsstärker und für die meisten angenehmer zu bedienen ist der Elektroantrieb-Vertikutierer. Nicht nur, dass es einfacher ist, mit ihm zu arbeiten, er ist auch ökologisch besser als ein Benziner und leiser. Jedoch bietet er keine große Arbeitstiefe. Zudem muss stets eine Stromquelle in der Nähe sein. Sie sind sehr leicht, was viele Nutzer gerne mögen. Leider kann es dadurch dazu kommen, dass sie deswegen nicht tief genug in härteren Boden gelangen.

Der Elektro-Vertikutierer erfordert ein wenig mehr Vorsicht beim aerifizieren, weil es schnell passieren kann, dass Sie ins Kabel säbeln oder das Gerät schädigen, wenn sie es nicht richtig benutzen. Gerade was Hindernisse auf dem Rasen angeht, nimmt er Ihnen besonders übel.

Die Arbeitsbreite, auch Schnittbreite genannt, liegt durchschnittlich bei etwa 40 Zentimetern, wenn es um Profigeräte geht.

Benzinvertikutierer

Benzin VertikutiererDer stromunabhängige Benzinvertikutierer arbeitet auf Verbrennungsbasis und gehört zu den teureren Modellen dieser Art, besitzt dafür aber auch die größte Leistung. Sie besitzen meist ein Fassungsvermögen von drei Litern. Sie werden oft auch als Profigeräte bezeichnet, denn mit ihnen können Sie eine Menge in kurzer Zeit schaffen.

Auch wenn Sie sich von Kabeln gestört fühlen oder sehr trockenen und harten Boden haben, ist ein Benzinvertikutierer genau richtig für Sie. Allerdings ist er nicht sehr umweltfreundlich, dafür aber entsprechend schwer, sodass mit ihm auch die Böden bearbeitet werden können, die die Elektro-Modelle nicht schaffen.
Benziner liegen bei einer 40 bis 50 Zentimeter Arbeitsbreite. Das hat gerade bei großen Flächen den Vorteil, dass Sie weniger Zeit zum vertikutieren benötigen.

 

Das Herzstück: Das Messer

Das wichtigste Element des Vertikutierers ist das Messer, welches in der Regel aus gehärtetem Stahl gefertigt ist. Hierbei ist abzuwägen, welche Arbeit das Gerät verrichten muss, denn die Dicke des Stahls ist nicht unwichtig. Im Zweifel sollten Sie besser zu einem dickeren greifen, denn damit gehen Sie auf Nummer sicher und haben länger Freude an ihm. Zudem ist das in dem Fall auch eine Kostenersparnis, weil es nicht so schnell ausgetauscht werden muss. Außerdem erleichtert es die Arbeit, wenn Sie es schnell austauschen und/oder reinigen können.

Empfehlenswert ist es auch, wenn Sie die Arbeitstiefe stufenlos regeln können. Achten Sie darauf, dass maximal 20 bis 30 Millimeter angeboten werden.

 

Der Unterschied von billigen und teuren Geräten

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass hochwertige Materialien auch etwas kosten. Mitunter bietet der eine oder andere Discounter Vertikutierer  an, die für einen Schnäppchenpreis zu haben sind. Sie sollten sich allerdings im Klaren sein, dass sie wahrscheinlich keine lebenslange Freude daran haben werden.

Gerade bei den Messern ist erkennbar, dass sich die der billigen (und damit meinen wir nicht preiswert) Modelle schneller abnutzen, als es bei teureren Geräten der Fall ist. Wichtig sind außerdem auch die Räder, die stabil sein müssen, damit es Ihnen einfach fällt, über Ihren Rasen zu fahren.

Achten Sie außerdem auf das Gehäuse. Gerade, wenn der Vertikutierer lange im Einsatz ist, sollte es entsprechend stabil sein. Stahlblech ist sehr gut, Aluminium wird auch gerne verwendet, weil es sehr leicht ist, hält aber nicht si lange. Schauen Sie sich daher die Verbindung zwischen dem Gehäuse und dem Holm an. Sie ist oftmals ein großes Problem und geht schnell kaputt, wenn sie nicht hochwertig genug ist. Er dient dazu, den die Arbeitshöhe des Vertikutierers an die Körpergröße anzupassen, was praktisch ist, wenn es mehrere Nutzer gibt.

Manche Geräte besitzen einen Radantrieb. Ob Sie diesen benötigen, müssen Sie entscheiden. Zu guter Letzt ist auch die Lautstärke ein Kriterium für den Preis. Die Hersteller geben dies in Dezibel, kurz dB, an, sodass sie sich leicht vergleichen lässt. Leisere Geräte sind nicht nur für Sie angenehmer, auch Ihre Mitmenschen werden sich dafür bedanken.

 

Rasen vertikutieren - Wann und wie?

So lagern und warten Sie Ihren Vertikutierer

Damit Sie lange Freude an Ihrem Gerät haben, ist es wichtig, dass Sie ihn pflegen und entsprechend aufbewahren, damit er keinen Schaden nimmt. Das wohl wichtigste Instrument des Vertikutierers sind seine Messer, die von Zeit zu Zeit geschärft werden müssen. Sind sie zu abgenutzt, sollten Sie sie austauschen. Damit verhindern Sie nicht nur Schäden am Gerät selbst, sondern auch am Rasen.

Um den Vertikutierer vor Feuchtschäden zu bewahren, sollte er nur in trockenen Räumen gelagert werden. Bei Modellen mit einem Benzin-Motor sollte es selbstverständlich sein, dass kein Feuer oder auch nur Funken in der Nähe sind. Sollten Sie ihn überwintern wollen, so wäre es ratsam, das Benzin oder Öl abzulassen und in einem dafür vorgesehenen Kanister zu lagern. Alternativ können Sie es auch im Rahmen der Umweltvorschriften entsorgen.

Weiter ist zu beachten, dass der Motor kalt ist, bevor Sie ihn in einen geschlossenen Raum stellen. Nach der Benutzung sollten Sie außerdem den Tank säubern und das Gerät von Gartenresten befreien.

 

Sorgen Sie für Sicherheit!

Sicherheitshinweise beim Umgang mit einem VertikutiererBevor Sie Ihren Vertikutierer warten, müssen Sie auf jeden Fall die Zündkerzenstecker ziehen. Bevor Sie mit der Pflege Ihres Rasens starten, sollten Sie sicherstellen, dass der Vertikutierer auch einwandfrei läuft. Überprüfen Sie die Schrauben, Muttern und Messerwelle. Werfen Sie bitte auch einen Blick auf die Lager. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie, sollten Reparaturen nötig sein, nur die Originalteile des jeweiligen Herstellers verwenden. Zudem sollten Sie, wenn Sie sich nicht ausreichend auskennen, die Reparatur von einem Fachmann vornehmen lassen.

Das Tragen von Schutzkleidung ist nicht nötig, außer einem Gehörschutz, wenn Sie mit einem Elektro- oder Benzinmodell arbeiten. Unterschätzen Sie die Lautstärke nicht und gehen Sie lieber auf Nummer sicher. So ein Ohrschutz ist nicht teuer und erspart Ihnen eine Menge Kummer. Anderer Schutzkleidung müssen sie nicht zwingend tragen. Es kann nicht schaden, wenn Sie eine lange Hose und feste Schuhe tragen, aber wirklich nötig ist das nicht.

 

Lohnt sich die Anschaffung eines Vertikutierers?

Die Frage, ob sich die Anschaffung eines Vertikutierers lohnt, kann nicht pauschal beantwortet werden. Es ist eine persönliche Entscheidung, die zwischen 20 und 350 Euro kostet, Ihre Gartenarbeit aber durchaus sehr erleichtern kann. Stimmt etwas mit Ihrem Rasen nicht, kann das vertikutieren helfen, aber es ist kein Allheilmittel, wenn er an anderen „Erkrankungen“ wie Trockenheit oder Staunässe leidet. Verfügen Sie über einen eigentlich gesunden Rasen, kann die Nutzung eines Vertikutierers durchaus sinnvoll sein, denn so können Sie für mehr Dichte sorgen.

Einen Handvertikutierer sollten Sie sich dann anschaffen, wenn Sie nur eine kleine Rasenfläche bearbeiten möchten und kein Problem mit körperlicher Anstrengung haben. Die Varianten mit Elektro- oder Benzinmotor lohnen sich bei größeren Flächen, sind aber auch teurer in der Anschaffung und Unterhaltung.

Da Sie diese Prozedur nur 1 bis 2 Mal im Jahr durchführen werden, entscheiden sich viele Menschen für das Leihen eines Vertikutierers. Damit gehen Sie den einfachsten Weg und müssen sich später auch nicht um die Lagerung oder Wartung kümmern.

Gebraucht kaufen vs. Mieten

Vertikutierer mieten vs. kaufenSind Sie sich noch nicht sicher, ob Sie einen Vertikutierer zulegen möchten, können Sie beispielsweise ein solches Gerät mieten. Viele Baumärkte bieten diesen Service an. So haben Sie die Gelegenheit, sich verschiedene Modelle genauestens unter realen Bedingungen anzusehen. Das ist besonders dann praktisch, wenn Sie nicht nur auf Testberichte im Internet vertrauen möchten oder keinen Platz haben, ein solches Gerät zu verstauen.

Geht es Ihnen hautsächlich darum, etwas Geld zu sparen (was sich vor allem bei Benzinern lohnt), dann ist der Kleinanzeigenmarkt im Internet eine besonders gute Idee. Dort bekommen Sie Ihren Wunschvertikutierer zu einem wesentlich günstigeren Preis als im Handel. Hierbei sollten Sie das Gerät aber auf jeden Fall persönlich unter die Lupe nehmen, damit Sie sich einen Eindruck von dem Zustand machen können. Außerdem wäre es nicht schlecht, wenn Sie eine Rechnung vom Kauf erhalten, sodass Sie eventuelle Garantien in Anspruch nehmen können, sollte etwas mit dem Vertikutierer nicht in Ordnung sein. Wie viel Sie für einen gebrauchten bezahlen möchten, bleibt Ihnen überlassen, aber sehen Sie von nur geringen Ersparnissen ab. In so einem Fall sollten Sie sich weiter umsehen oder lieber doch in den Fachhandel gehen.

 

Herstellerübersicht

Im Dschungel der Vertikutierer gibt es nicht nur unterschiedliche Modelle, sondern auch verschiedene Hersteller, die mehr oder weniger bekannt sind. An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige vorstellen, die sich auf dem Markt etabliert haben.

Viking VertikutiererDie Viking GmbH ist ein auf Gartengeräte spezialisiertes Unternehmen, welches 1981 gegründet wurde. Mittlerweile gehört der Hersteller zu den führenden am Markt, was sich nicht zuletzt durch die innovative Technik und den Komfort erklären lässt. Seit 1992 gehört es mit Stihl zusammen. Im Tirol, wo der Viking seinen Ursprung hat, gibt es viele landwirtschaftliche Betriebe, sodass die Macher genau wissen, was ihre Kunden von den Geräten erwarten. Kein Wunder also, dass sich die Marke schnell zu dem entwickelt hat, was sie heute ist.

Wolf Garten VertikutiererWolf-Garten ist ebenfalls auf den Bereich Garten spezialisiert und bietet neben Maschinen und Werkzeugen auch Saatgut und Dünger an. Seit 2009 gehört die Marke MTD. Die Kunden schätzen vor allem die hohe Qualität, durch die lange Nutzungsdauern möglich sind. Durch die Übernahme entstand der Vorteil, dass zwei gute Unternehmen innovative Technologien zusammentun konnten, von denen Sie profitieren können.

Bosch VertikutiererRobert Bosch gehört vor allem in Deutschland zu den bekanntesten Unternehmen, doch auch weltweit hat es sich einen guten Namen gemacht. Die immerwährende Entwicklung von ausgeklügelten Technologien macht diese Marke so besonders, die versucht, den Anwendern ihre Arbeit so leicht und angenehm wie möglich zu machen. Gerade die Abgrenzung von anderen Herstellern ist Bosch besonders wichtig.

Gardena VertikutiererGardena gibt es seit 1961 und war die Idee der Kaufleute Kress und Kastner. Scheinbar hatten sie den richtigen Riecher, denn heute wird das Unternehmen als Marktführer im Bereich der Gartengeräte bezeichnet. Seit 2006 gehört Husqvarna dazu, welcher einer der führenden Heimwerker-Hersteller ist. Eigene Entwicklungen und einmalige Geräte sind das Markenzeichen.

Al-Ko-VertikutiererAl-ko bietet zwar nicht nur Gartengeräte, sondern auch Fahrzeugtechnik und Lufttechnik, ist dafür aber ein echter Profi. Die Anwender freuen sich vor allem über die starke Leistung, die die Elektro- und Benzin-Vertikutierer mit sich bringen. Dabei muss Qualität nicht teuer sein. Schon für rund 150 Euro können Sie sich einen von Al-ko zulegen.

Sabo VertikutiererSabo ist bekannt für seine besonders hochwertigen Vertikutierer. Die Produkte sind nur bei autorisierten Fachhändlern zu erwerben, denn man möchte, dass die Kunden von Sabo den besten Service bekommen.  

 

Der Vertikutierer: Ihre Entscheidung

Ihre Entscheidung - Vertikutierer AnschaffungBeim Kauf eines Vertikutierers gibt es sicherlich einige Punkte zu beachten. Doch im Großen und Ganzen handelt sich um keine Wissenschaft, wie es bei manch anderen Gartengeräten der Fall ist. Die wichtigsten Entscheidungen, die Sie zu treffen haben, ist die Wahl des Motors und ob sich die Anschaffung im Gegensatz zum Mieten lohnt. Fakt ist, möchten Sie einen schönen und gesunden Rasen haben, sollten Sie unbedingt vertikutieren. Diese Pflege ist unabdingbar, denn die Schicht, die sich aus Moos und Unkraut bildet, erstickt den Rasen wortwörtlich. Gerade, wenn Sie einen großen Garten haben, empfehlen wir Ihnen einen Vertikutierer. Für welchen Hersteller Sie sich entscheiden, ist dabei eine Sache des Vertrauens und auch des Budgets. Um sich sicherer zu werden können Sie beispielsweise Stiftung Warentest zu Rate ziehen oder sich in entsprechenden Foren umsehen, da die Nutzer ehrliche Erfahrungsberichte abgeben und eben aus der Sicht tatsächlicher Langzeitanwender geschrieben sind.

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