Telefonanlage Test und Kaufberatung

Telefonanlage

Der Telefonanlage Test – Was Sie über Telefonanlagen wissen sollten

Was verbindet folgende Namen miteinander:

Telekom, Grandstream, Panasonic, Aastra DeTeWe, Agfeo, Bintec-Elmeg-Teledat, AVM, Auerswald, Tiptel und Yealink, Gigaset, Telegärtner, Cisco?

Richtig. Diese Namen, welche in dieser Liste freilich keine vollständige Aufzählung ergeben, stehen für Telefonanlagen und alles, was damit in Verbindung gebracht werden kann. Das moderne Leben kommt ohne Telefon-Anlage nicht mehr aus. Was im privaten Bereich auf ein Minimum beschränkt werden kann und mit einem Router als mögliche Ergänzung zum analogen Anschluss oder der ISDN-Variante zumeist bereits ausreichend ist, besteht im Unternehmen aus komplexen Telefonanlagen, die eine schnelle und reibungslose Kommunikation möglich machen.

Was sich in Ihrem Fall am „häuslichen“ Ende der Amtsleitungen als Anlage befinden sollte, erfahren Sie, sofern Sie unserem Testbericht 2016 weiterhin folgen. Wir sagen Ihnen unter anderem, was sich hinter „DECT“, „ISDN“ und „VOIP“ verbirgt.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Telefonanlagen auf einen Blick

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Telefonanlage Kaufberatung

Was ist eine Telefonanlage?

Netzbetreiber wie die Telekom stellen mit dem Telefonnetz diesseits alle nötigen Voraussetzungen für das Telefonieren schlechthin bereit. Ohne dieses umfangreiche Netz wäre Kommunikation in dieser Form nicht möglich. Nutzbar wird das allgemeine Telefonnetz durch eine Telefonanlage, die im privaten und gewerblichen Bereich Anwendung findet und über Amtsleitungen mit dem Telefonanschluss des Netzbetreibers verbunden ist. Die Amtsleitungen werden allgemeinhin häufig auch als „Letzte Meile“ bezeichnet. Der Umfang derartiger Anlagen wird von den jeweiligen Umständen definiert.

Ein Single-Haushalt der älteren Generation ist sicher mit einem Analog-Anschluss ohne weitere Nebenstellen bestens ausgestattet. Ist zudem eine Nutzung des Internets vorgesehen, stellt ein Router eine sinnvolle Ergänzung dar. Nutzen mehrere Personen den Anschluss, könnten ISDN und der Betrieb mehrerer Nebenstellen die passende Festnetz-Alternative darstellen. Mit der richtigen Telefon-Technik kann auf der Grundlage der vorhandenen Netz-Parameter auf die Ansprüche des jeweiligen Nutzers reagiert werden.

(Quelle: Wikipedia)

 

Amtsleitungen – Die Verbindung zwischen Netzbetreiber und Nutzer

Der Netzbetreiber stellt die eine Komponente im „Gesamtwerk Telekommunikation“ dar. Unternehmen wie die Telekom sorgen mit einem flächendeckenden Netz für die nötige Basis. Die zweite Komponente sind die Nutzer, welche mit einer mehr oder weniger umfassenden Telefontechnik ihrerseits die Voraussetzung für eine funktionierende Telefonie schaffen. Und dazwischen? Die Verbindung zwischen beiden Elementen bilden Amtsleitungen als dritter und ebenso wichtiger Bestandteil im Gesamtkonzept. Sie ermöglichen den Zugang zum heimischen Telefon und weiteren Endgeräten. Mit DSL und ähnlichen Techniken können die Leistungen dieser Komponente verbessert werden. Auf diese Weise wird nicht nur die Sparte „Telefonie“, sondern auch der Sektor „Internet“ als wichtiger Teil der Kommunikation ermöglicht bzw. verbessert.

 

Der Unterschied zwischen Analog-Telefonanschluss, ISDN und VOIP

In Bezug auf die Anbindung einer Anlage an das öffentliche Netz sind grundsätzlich die drei oben genannten Varianten möglich. Außer der VOIP-Variante, welche über die Internetverbindung realisiert wird, nutzen die Anschlüsse das Telefonnetz. Auf VOIP sollten Sie demnach nur zurückgreifen, wenn die Daten in beide Richtungen mit einer ausreichenden Geschwindigkeit übertragen werden können. Anderenfalls kommt lediglich eine instabile Verbindung zustande. Im weiteren Verlauf zu den Endgeräten werden VOIP-Anlagen via Lan-Netzwerk miteinander verbunden. Für DECT-Anlagen wird die Anbindung über Funk realisiert und für ISDN-Modelle steht diesbezüglich wiederum eine entsprechende Schnittstelle zur Verfügung. Die Abkürzung „DECT“ steht für einen internationalen Standard für Schnurlostelefone.

 

Welche Funktion hat eine Telefonanlage?

In der allgemeinen Begriffserklärung wird diese als Vermittlungsanlage beschrieben. Sie verbindet einerseits intern – also innerhalb eines „Netzwerkes“ – diverse Endgeräte wie Telefone, Faxgeräte oder Anrufbeantworter miteinander und stellt andererseits extern die Verbindung dieser Endgeräte in Richtung des öffentlichen Telefonnetzes her. Das kann über eine oder mehrere Leitungen erfolgen. Bezüglich der Funktionen kann zwischen dem privaten und dem gewerblichen Bereich unterschieden werden, da sich die Ansprüche in beiden Sektoren zumeist deutlich voneinander abgrenzen.

Telefonanlagen zur privaten Verwendung

In einem modernen Haushalt umfassen diese nur noch selten einen Analoganschluss, an dessen zweitem Ende sich lediglich ein Telefon-Apparat befindet. Häufig wird diese „Grundausstattung“ durch weitere Medien ergänzt. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und mit Endgeräten wie Computer, Router, weiteren Telefonen oder Fax-Gerät nicht ausgeschöpft. Obgleich dieser Ausstattungsstandard in den meisten Haushalten ausreichend sein sollte. Bei vielen der für den privaten Gebrauch konzipierten Geräte handelt es sich um DECT-Basisstationen und Router, die sinnvolle Zusatzfunktionen wie das „Anklopfen“ ermöglichen.

Modelle, die sich für den privaten Einsatz eignen:

Produkte, welche dem modernen Standard entsprechen und sich aufgrund einiger Funktionen vor allem für den privaten Bereich eignen, sind z.B.

  • das „OpenCom 31X“ aus dem Hause DeTeWe,
  • das „HT701“ von Grandstream,
  • Modelle von Cisco oder Panasonic,
  • das AVM Fritz!Fon C4 als DECT-Funktelefon
  • das „Gigaset“ von Siemens.

Das „OpenCom 31X“ stellt eine Kombination aus Telefon- und Routeranlage dar, an der vier Nebenstellen einen Zugang finden. Die Aktivitäten jeder einzelnen Nebenstelle können überwacht werden, was im privaten und im gewerblichen Sektor vorteilhaft ist.

Beim Grandstream „HT701“ handelt es sich um einen sehr kompakten Router mit hohem Sicherheitsschutz, weshalb sich das Modell auch für den gewerblichen Bereich eignet.

In der „Pro“-Ausführung bietet das „Gigaset“ VOIP-Möglichkeiten. Mit dem VOIP-Modell „S810A“ oder dem „C430H“ setzt sich die Gigaset-Serie erfolgreich fort und stellt das mit den genannten Modellen beispielsweise im Testbericht 2016 unter Beweis. Aufgrund dieser Produktvielfalt können die „Gigaset“-Modelle nahezu jedem Anspruch gerecht werden, was im Testbericht immer wieder mit positiven Ergebnissen honoriert wird.

Mit dem „Fritz!Fon“ hat AVM ein Produkt auf dem Markt, welches eine optimale Ergänzung z.B. zur „Fritz Box 7490“ als Vertreter der Router-Liga darstellt. Das Fon verfügt unter anderem über einen Headset-Anschluss, mit dem Sie beispielsweise einen Noise-Cancelling Ohrhörer nutzen und freihändig telefonieren können. Neben der „7490“ kann die Reihe der Fritz-Router noch mit einigen Modellen fortgesetzt werden. Fritz-Produkte verschiedener Ausführungen sind in vielen Haushalten „heimisch“.

Telefonanlagen zur gewerblichen Verwendung

Im gewerblichen Bereich hat eine Telefonanlage einen hohen Stellenwert, stellt diese doch die telekommunikative Verbindung zur „Außenwelt“ als wichtiger Bestandteil eines reibungslos funktionierenden Unternehmens mit einer ebensolchen betrieblichen Telekommunikation dar. Diesem Anspruch folgend, handelt es sich bei den verwendeten Telefonanlagen nur selten um einfache Varianten. Gefragt sind vielmehr Produkte wie das zuverlässige ISDN-Systemtelefon „CS290“ von Elmeg-Teldat oder das „SIP-T48G“ von Yealink, welches insbesondere kommunikationsintensive Bereiche anspricht.

Für die Verwendung im Unternehmen ist eine höhere Zahl nutzbarer interner und externer Leitungen notwendig. Funktionen wie das Halten von Gesprächen, das Anklopfen und die Möglichkeit, Gruppengespräche aufzubauen, sind für ein Unternehmen unverzichtbar. Diesbezüglich kann vor allem der Hersteller Auerswald überzeugen. Mit zahlreichen Produkten, die jedem Anspruch in mittleren und größeren Unternehmen gerecht werden, eignen sich Auerswald-Modelle insbesondere für den Business-Bereich.

 

In welcher Sparte sind die Hersteller vertreten?

Die meisten Hersteller sind in beiden Sparten vertreten. Fabrikate wie Agfeo, Aastra, Bintec-Teldat oder Tiptel treten sowohl in privaten als auch in gewerblichen Bereichen in Erscheinung, wobei sich unternehmerische Belange im Bereich Telekommunikation mit Herstellern wie Agfeo, Telegärtner und Auerswald gut umsetzen lassen.

 

Welchen Vorteil bringen Telefonanlagen?

Werden mehrere Endgeräte in einer Anlage zusammengefasst, zieht das vor allem eine Kostenersparnis nach sich. Dieser Fakt spielt im privaten Bereich vielleicht eine untergeordnete Rolle. Für ein Unternehmen, in dem täglich mehrere Mitarbeiter mit Kunden und Geschäftspartnern telefonieren, ist dieser Umstand in der Tat von Bedeutung. Statt mehrerer Anschlüsse, von denen jeder für sich finanziell unterhalten werden müsste, ist nur ein Zugang zum internen „Netzwerk“ vorhanden. Dieser wird intensiv genutzt, wobei mit der kostenlosen „Verteilung“ der Gespräche zu den Nebenstellen die Kosten insgesamt niedriger gehalten werden können. Außerdem sind zusätzliche Funktionen, wie das Weiterleiten eines Gespräches oder die Möglichkeit einer Rufumleitung, möglich.

 

Vorteile eines Telefon Netzwerkes

Für den unternehmerischen Sektor bietet sich das Systemtelefon als kompatibler „Partner“ der entsprechenden Anlage an. Ein solches Telefon und die spezifischen Funktionen des telefonischen Netzwerks sind ideal aufeinander abgestimmt und ermöglichen eine optimale Verwendung.

 

Lohnt sich Festnetz noch?

Gerade die jüngere Generation verzichtet häufig auf einen Festnetz-Anschluss und kommuniziert ausschließlich mit dem Mobil-Telefon. Dennoch gehört die althergebrachte Methode keineswegs der Vergangenheit an. Mit der entsprechenden Technik sind Telefonieren und Internet-Zugang rund um die Uhr gegeben, und das zu einem Preis, der aufgrund der Vielzahl von Anbietern längst nach unten korrigiert wurde. Mit einer Flatrate können Sie gleichzeitig Stunden im Netz und am Telefon verbringen und zahlen dafür einen monatlichen Festpreis. Besonders für den Normalverbraucher, der den ständigen Umgang mit dem Mobilen scheut, lohnt sich diese Variante nach wie vor.

Auch alle anderen können von der herkömmlichen Manier des Telefonierens profitieren, da sich diese Art immer noch als die Günstigere erweist. Für den gleichen Preis stellen Mobilfunkanbieter zumeist deutlich geringere Datenvolumina zur Verfügung. Wer viel im Internet surft, ist mit der heimischen Flatrate besser bedient. Wer das Netz gar nicht oder selten nutzt, könnte allerdings darauf verzichten.

 

Funktionsweise einer virtuellen Telefonanalge

 

Die Cloud Telefonanlage für den Mittelstand

 

Führen Sie vor dem Kauf einen Preisvergleich durch

Vor dem Kauf sollten Sie die gewünschten Funktionen und die technischen Voraussetzungen analysieren. Neben unserem Testbericht helfen Ihnen dabei vielleicht die Informationen bei connect.de. Zudem ist ein Preisvergleich ratsam. Die Kabelgebundenen haben sich im privaten und gewerblichen Sektor in vielen Fällen bereits verabschiedet. Hierbei stehen Flexibilität und – eingeschränkte – Mobilität im Vordergrund. Getreu dem Motto „WLAN beim Internetzugang und schnurlos beim Telefon“ kommen immer häufiger die mobilen in die engere Wahl. Im Preisvergleich sind alle Segmente vertreten.

Von unter 30 Euro bis weit über die vierstellige Marke reicht das Angebot. Für den Hausgebrauch, der sich keinesfalls auf ein Minimum an Funktionalität beschränken muss, genügen Modelle, welche sich preislich bei knapp unter 100 Euro einordnen. An der oberen Markierung müssen Sie unter Umständen kratzen, wenn Sie als Unternehmer tätig sind und als solcher mehrere Mitarbeiter beschäftigen. Eine ISDN-Telefon-Anlage oder eine Ausführung mit SIP-Standard und Zusatzfunktionen – vielleicht von Auerswald – ist beinahe unverzichtbar.

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