Rückfahrkamera Test und Kaufberatung

Rückfahrkamera

Der Rückfahrkamera Test – Was Sie über die Rückfahrkamera wissen sollten

Fahrzeuge stecken voller technischer Details, die mehr oder weniger hilfreich sind. Zu den nützlichen Dingen, die das Autofahren deutlich komfortabler gestalten, gehören Kamera-Rückfahrsysteme. Mit diesen Assistenten werden auch ungeübte „Einparker“ in die Lage versetzt, ihr Fahrzeug sicher und mit genügend Rundumblick in Parklücken unterzubringen. Auch das Ausparken im Rückwärtsgang wird unter Verwendung einer Rückfahrkamera oder herkömmlichen Einparkhilfen entschieden leichter, weil der Assistent auf eine sich eventuell anbahnende Kollision mit einem Hindernis hinweist und Sie rechtzeitig reagieren können.

Wichtiger als in einem normalen Pkw ist ein Rückfahrsystem, wenn Sie dem Caravaning zugetan und als Wohnmobil-Fahrer unterwegs sind. Parkplätze in Innenstädten sind selten für „Long Vehicle“ ausgelegt und auch ein Stellplatz-Areal soll möglichst viele Mobile aufnehmen. Wir haben uns Rückfahrsysteme angeschaut und uns auf folgende Modelle bzw. Hersteller konzentriert:

RFK Integro 3,5 von DNT, RFK WiFi von DNT, T6 von Luis, die Systeme von Taotronics

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Unsere Sieger unter allen getesteten Rückfahrkameras auf einen Blick

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Rückfahrkamera Kaufberatung

Was ist unter einer Rückfahrkamera zu verstehen?

Dabei handelt es sich um eine Kamera im Kleinstformat, die den Bereich hinter einem Fahrzeug erfasst. Diese Komponente ist Teil eines Rückfahrsystems, das dem Fahrzeugführer beim Ein- und Ausparken Hilfestellung gibt. Das gesamte Einparkhilfe-System, in dem je nach Modell eine Rückfahrkamera integriert sein kann, arbeitet entweder auf Funk-Basis oder die einzelnen Bestandteile werden durch eine Verkabelung miteinander verbunden.

Ein System, das mit einer Kamera arbeitet, besteht aus drei Komponenten, die in der Gesamtheit das Rückfahrsystem bilden. Am bzw. im Fahrzeug müssen die Kamera und ein Bildschirm eingebaut werden. Außerdem müssen die Voraussetzungen für die Datenübertragung von der Kamera zum Bildschirm mittels eines Übertragungssystems – entweder per Funk oder über Kabel – geschaffen werden.

(Quelle Wikipedia)

Wo kommen Rückfahrfahrsysteme zum Einsatz?

Im Gegensatz zu Einparkhilfen im herkömmlichen Sinn, die ein akustisches Signal geben oder eine Anzeige aufleuchten lassen, sobald sich ein Hindernis im Erfassungsbereich des Sensors befindet, besteht mit einer Rückfahrkamera „Sichtkontakt“ zum Bereich hinter dem Auto. Alles, was sich hinter dem Fahrzeug-Heck befindet, erscheint auf einem Bildschirm im Cockpit. Tote Winkel oder Räume gehören damit der Vergangenheit an und Kollisionen lassen sich auf ein Minimum reduzieren.

Vor allem bei einem großen Fahrzeug wie einem Reisemobil ist eine Sicht nach hinten ohne diesen Assistenten absolut unmöglich. Zwar ist eine Rückfahrkamera oft Bestandteil einer Einparkhilfe im Pkw-Bereich, häufiger und weitaus hilfreicher sind sie jedoch z.B. im Reisemobil-Segment. Ein Beifahrer, der beim Einparken als „Einweiser“ fungieren kann, wird bis auf wenige Ausnahmen und ganz komplizierte Ein-, Aus- und Wendemanöver nicht mehr benötigt. Rückfahrkamerasysteme stellen als Solche eine echte Erleichterung dar.

 

Erweiterung mit einer Frontkamera

Was am Heck eines Fahrzeuges funktioniert, lässt sich selbstverständlich auch vorn umsetzen. Eine Frontkamera ist als Ergänzung zur rückwärtigen Ausführung vor allen Dingen bei Fahrzeugen, die aufgrund ihrer Bauweise selbst nach vorn eine gewisse Übersichtlichkeit vermissen lassen, eine gute Option. Das gesamte System muss durch die zusätzlich benötigten Komponenten erweitert werden. Enge Parklücken sind selten für Reisemobile oder andere große Fahrzeuge gedacht.

Aus diesem Grund fallen sie häufig zu kurz aus. Mit einem Kamerasystem, das den hinteren und den vorderen Bereich erfasst, können Sie durchaus einen Einparkversuch unternehmen, von dem Sie ohne Hilfssystem mit Sicherheit Abstand genommen hätten. Derartige Parksysteme gibt es auch in der kameralosen Variante. Diese Assistenten geben akustische oder optische Signale, wenn es zu eng wird. Für den Einsatz im Reisemobil empfiehlt sich jedoch in jedem Fall die Kamera-Variante.

 

Rückfahrsystem ab Werk

Fahrzeug-Hersteller wie Mercedes oder Fiat rüsten diverse Modelle bereits ab Werk mit derartigen Assistenzsystemen aus. Bei Volvo ist der S90 in Bezug auf Parkhilfen und andere Assistenzsysteme vorbildlich ausgestattet. Oft können Sie bei einem Fahrzeugmodell auch optional ein bestimmtes Paket ordern, das eventuell ein Einpark-System beinhaltet. Das müssen nicht zwingend der S90 oder ein Mercedes sein. Viele andere Hersteller bieten gegen Aufpreis für diverse Modelle bestimmte Zusatzpakete an.

Treffen Sie in Bezug auf ein Reisemobil eine Kaufentscheidung, sollten Sie der Thematik „Rückfahrkamera“ auf jeden Fall Beachtung schenken. Sparsamkeit bzw. die Vermeidung zusätzlicher Kosten, die ein entsprechendes Assistenzsystem mit sich bringt, sind nicht angebracht. Gehen Sie diesbezüglich keine halbherzigen Kompromisse ein, die Sie später vielleicht bereuen würden. Ist Ihr neues Wunschmodell oder Ihr neuer „Gebrauchter“ nur in der kameralosen Version erhältlich, sollten Sie die Nachrüstung eines Systems wenigstens in Erwägung ziehen und, wenn möglich, umsetzen.

Rückfahrsysteme zum Nachrüsten

Möchten Sie den Aufpreis ab Werk nicht bezahlen oder Ihr nächster Neuwagen ist generell nicht mit einem Einpark-Assistenzsystem lieferbar, besteht in den meisten Fällen sowohl beim Kleinwagen als auch beim Reisemobil die Möglichkeit der Nachrüstung. Auf diese Variante können Sie auch zurückgreifen, wenn Sie Ihr nächstes Fahrzeug im Gebrauchtwagensektor erwerben. Hier müssen Sie das Gesamtpaket so nehmen, wie es angeboten wird.

Zusätzliche Optionen entfallen in der Regel. Alles, was Sie außer dem vorhandenen Zubehör möchten, müssen Sie in Eigenregie nachrüsten, wenn Sie nicht gänzlich darauf verzichten können. In Bezug auf Einparksysteme ist der Markt riesig. Sie müssen nur die richtige Wahl treffen, die zugegebenermaßen nicht immer ganz einfach ist. Nutzen Sie Möglichkeiten wie unseren Vergleichstest.

Auf Internetseiten wie „Disqus“, „Promobil“ oder „Cheque“, dem Campmobilguide, werden Informationen zugänglich gemacht, die vor allen Dingen für Reisemobilbesitzer interessant sein dürften, denn gerade aus dem Einsatz im Bereich Caravaning ergeben sich Besonderheiten, die im herkömmlichen Kfz-Segment nicht auftreten.

 

Möglichkeiten der Datenübertragung

Die Daten, welche die Kamera als Empfängereinheit erfasst, müssen zum Monitor übertragen werden. Ohne diese Verbindung können Sie auf dem Bildschirm keine Bilder sehen. Dafür stehen zwei Varianten zur Verfügung, die wir im Folgenden beschreiben:

Die Verkabelung der Komponenten

Das ist sicher die Art, die mit dem größten Aufwand verbunden ist. Die Kamera muss nicht nur am Heck durch Bohren und Schrauben angebracht und der Monitor im Armaturenbrett gut sichtbar untergebracht werden. Auch die Verbindung zwischen beiden Komponenten muss hergestellt werden. In diesem Fall geschieht das durch Verlegen eines Kabelstrangs.

Der hohe Aufwand lässt sich bereits erahnen. Sehen Sie sich dieser Aufgabe nicht gewachsen, sollten Sie die Fachwerkstatt Ihres Vertrauens mit der Durchführung beauftragen. Auf diese Weise bekommen Sie die Funktionsgarantie gleich mitgeliefert und haben einen kompetenten Ansprechpartner, wenn das System nicht wie gewünscht arbeitet.

Funkrückfahrkamerasysteme

Die Montage dieser Assistenz-Systeme ist mit weniger Arbeitsaufwand verbunden. Sie müssen die Kamera montieren und den Monitor im Cockpit unterbringen. Die Übertragung erfolgt via Funk. Allerdings könnte sich gerade das als knifflige Angelegenheit erweisen, denn die Funkwellen müssen vom Funksender zum Monitor gelangen.

Dabei sind einige metallische Hindernisse zu überwinden, die ein ungehindertes Ausbreiten der Funkwellen stören können. Sollen Funkrückfahrsysteme in Reisemobilen zum Einsatz kommen, befinden sich einige Aufbauten auf der Funkstrecke zwischen dem Funksender und dem Empfänger. Aus diesem Grund sollte die Distanz so gering wie möglich sein. Wird der Sender z.B. in der Heckgarage möglichst nahe an den inneren Aufbauten montiert, verringert sich die Funkstrecke deutlich, was im Ergebnis eine bessere Übertragung bedeutet.

Während Sie bei den meisten Fahrzeugen zwischen beiden Ausführungen wählen können, ist Funk bei Wohnwagen-Gespannen die einzige Option. Eine Kabelverlegung entfällt auch bei der Funk-Variante nicht gänzlich, da Kamera und Bildschirm mit Strom vom Bordnetz versorgt werden müssen.

Analoge Übertragung

Für die Übertragung der Daten, die das Rückfahrsystem mit der Kamera erfasst und die zum Empfänger gelangen müssen, stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Bei der analogen Übertragung kommt ein ebensolcher Sender zum Einsatz. Die Signale gelangen von dort zum Empfänger, der mit dem Monitor gekoppelt ist. Mit diesem Verfahren arbeiten die oben genannten Systeme von Taotronics und Luis sowie das „RKF Integro“ von DNT.System.

Übertragung via Wireless Lan

Der analogen Funkübertragung steht die Signal-Übermittlung per Wireless Lan gegenüber. Ein Vertreter ist das „RKF WiFi“ von DNT. Die Daten, welche der Sender durch den Fahrzeugraum schickt, gelangen direkt auf ein Smartphone oder ein Tablet. Unter Verwendung einer App ist also auch die Handy-Variante im Bereich Funkrückfahrsysteme möglich. Diese Variante punktet im Allgemeinen mit einer sehr guten Signal-Übermittlung, wenn die geringfügige Verzögerung bei der Benutzung nicht als störend empfunden wird.

 

Wo sollte die Kamera für das Rückfahrsystem montiert werden?

Bei Parkhilfen ist der Sitz der Sensoren oder der Kamera von großer Bedeutung. Wurde das Fahrzeug bereits ab Werk mit einem System versehen, können Sie davon ausgehen, dass Hersteller wie Volvo – z.B. im S90 – oder Fiat die Stelle für die entsprechende Komponente nutzen, mit der ein größtmöglicher Bereich erfasst werden kann. Beim Selbsteinbau von Einparkhilfen müssen Sie bzw. Ihre Werkstatt einen Platz, der eine optimale Erfassung der Bilder ermöglicht, für die Kamera finden.

Einbau der Einparkhilfen an der Nummernschilderhalterung

Eine Möglichkeit ist der Einbau in die Halterung am Nummernschild. Damit ist der Blick nach unten frei. Modelle wie unser Kandidat von Luis können in der Regel bezüglich des Neigungswinkels verändert werden. Stoßstangen, Bordsteinkanten und andere niedrige Hindernisse sollten mit dieser Variante auf jeden Fall sichtbar sein. Kommen diese Modelle allerdings bei einem Wohnmobil zum Einsatz, bleiben weiter oben befindliche Hindernisse wie Äste und dergleichen auf dem Monitor unsichtbar, weil sie beispielsweise vom „RKF Integro-System“ oder dem Vertreter von Luis nicht erfasst werden. Der Einbau am unteren Teil des Fahrzeuges sollte beim Mobil lieber einmal mehr durchdacht werden, da – so weit unten montiert – häufig auch das Empfinden für die Breite eines solchen Fahrzeuges fehlt.

Einbau am oberen Fahrzeugteil

Bei einem Wohnmobil bietet sich ein hoher Punkt am hinteren Teil des Fahrzeugs als perfekter Kamera-Standort an. So, wie es beim Taotronics-System vorgesehen ist. Weit nach unten geneigt, sieht das „Auge“ alles, was sich hinter dem Mobil befindet. Da das eigene Fahrzeug ebenfalls erfasst wird, stellt diese Variante eine komfortable Lösung dar. Beim Blick auf den Bildschirm ist gut erkennbar, wie weit das Fahrzeug noch von möglichen Hindernissen entfernt ist.

 

Rückfahrkamera in einen Golf einbauen im Video Tutorial

 

Hilfslinien – sichtbare Entfernungsmessung bei Einparkhilfen

Die Hersteller bieten interessante Lösungen an, mit denen die Verwendung derartiger Systeme erleichtert bzw. die Erkennbarkeit dessen, was der Fahrer auf dem Bildschirm sieht, verbessert wird. Nicht immer ist einwandfrei „ablesbar“ wie weit das Fahrzeug tatsächlich noch von einem Hindernis entfernt ist. Fehlerhafte Einschätzungen des Bildes auf dem Monitor könnten trotz Einparkhilfen zu ungewollten Kollisionen führen. Aus diesem Grund sind einige Modelle mit einem Liniensystem ausgestattet.

Damit lassen sich Entfernungen eindeutig ablesen. Mit der Linienführung wird häufig auch angezeigt, in welche Richtung sich das eigene Fahrzeug bewegt und ob sich eventuell andere Fahrzeuge in der angepeilten „Rangierspur“ befinden. Für ein besseres Verständnis und eine klare Angabe werden häufig Linien von unterschiedlicher Farbe eingeblendet.

Ob nun ein- oder mehrfarbig – diese Linien sind eine echte Hilfe beim Rangieren mit Fahrzeugen. Insbesondere, wenn es sich um Vehicles mit fehlender Rundumsicht handelt. Ein Wohnmobil kann auf einem engen Stellplatz deutlich stressfreier eingeparkt werden.

 

Was bedeutet IP68?

Beim Durchforsten von technischen Berichten werden manchmal Begriffe wie „Var“ oder Abkürzungen wie „IP68“ genannt. Lassen wir „Var“ als selten verwendete Einheit für Blindleistung außen vor. Wenn Sie sich bezüglich der Kamerasysteme jedoch mit Modellen von Taotronics oder Luis beschäftigt haben, sind Sie vielleicht auf die zuletzt genannte Abkürzung gestoßen, ohne dafür eine Erklärung gefunden zu haben. Hinter „IP68“ verbirgt sich eine Angabe, aus der Sie ablesen können, wie gut eine technische Komponente vor äußeren Einwirkungen geschützt ist.

Bezogen auf eine Rückfahrkamera bedeutet das: wie sicher ist diese vor Staub oder Nässe im Gehäuse untergebracht? Die „6“ gibt Auskunft darüber, dass das Bauteil vor Staub geschützt ist. Mit der „8“ erfahren Sie, dass es zudem wasserdicht ist. Lesen Sie also in einer Produktbeschreibung bei Luis, Kenwood oder zur „RFK“ eventuell diese Abkürzung, wissen Sie, dass sich die Kamera in einem staubgeschützten, wasserdichten Gehäuse befindet. Derartige Angabe finden Sie übrigens auch beim Handy.

 

Wie schneiden die Einparkhilfen mit Kamera im Test ab?

Die meisten Helfer, die Sie und Ihr Fahrzeug sicher in engen Parklücken platzieren bzw. Ihr Wohnmobil komfortabel auf dem Stellplatz unterbringen, schneiden im Test mit positiven Bewertungen ab. Sie müssen keineswegs im oberen Preissegment zugreifen, um gute Technik zu bekommen. Auch im mittleren Preisbereich werden Sie mit technisch gut ausgestatteten Systemen bedient.

Lediglich den funkbetriebenen Billigangeboten sollten Sie weniger Beachtung schenken. Das gilt vor allen Dingen, wenn Sie ein großes Fahrzeug wie ein Wohnmobil mit diesem technischen Highlight ausstatten möchten. Reicht Ihr Budget nicht für eine preisintensive Ausführung, sollten Sie lieber zur Kabel-Variante greifen, denn die Funkbetriebenen schneiden im unteren Preissegment nicht so gut ab.

 

Vor dem Kauf kommt der Vergleichstest

Sie sollten nicht blind vertrauen und einfach zugreifen, wenn sich die Gelegenheit bietet. Die eine oder andere Recherche z.B. in unserem Testbericht, bei „Disqus“, „Promobil“ oder dem Campmobilguide „Cheque“ im Internet sollte dem Kauf in jedem Fall voraus gehen. Blättern Sie in Foren und orientieren Sie sich an der Zahl der Aufrufe. Ist eine Seite wie „Promobil“ oder „Disqus“ interessant oder befinden sich bei „Cheque“ Beiträge, die großes Interesse bei den Lesern bewirken, erkennen Sie das unter anderem an der Zahl der Aufrufe.

Haben Sie unter anderem mit den Berichten von „Promobil“ alle wichtigen Details über „Luis“ und all die anderen Modelle zusammengetragen, müssen Sie sich lediglich noch zwischen der kabelgebundenen oder einer Funk-Variante entscheiden und den Kauf abwickeln. Für die Wahl des Kamera-Modells spielt der Fahrzeugtyp nur eine untergeordnete Rolle. Im Allgemeinen können Sie einen Fiat ebenso mit einem Gerät von Kenwood und dergleichen ausstatten, wie jedes andere Fahrzeugfabrikat.

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