Unterwasserkamera-Test und -Vergleich » kompetente Kaufberatung

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Unterwasserkamera

Unterwasserkamera-Test und Ratgeber ⇒ Kaufkriterien im Überblick

Fotos begleiten uns mehr denn je. Nahezu in allen Lebenslagen werden Augenblicke dokumentiert und im Bild festgehalten. Für das perfekte Foto werden längst nicht mehr nur die herkömmlichen Digital- oder DSLR- bzw. DSLM-Kameras herangezogen. Smartphone und Tablet erweitern die Möglichkeiten und auch die Unterwasserkamera kommt im Urlaub zum Einsatz. Blieb letztere noch vor Jahren aufgrund eines hohen Preises dem gutbetuchten und professionellen Fotografen vorbehalten, ist diese Variante nunmehr für jedermann erschwinglich. 

Unterwasserkamera TestEine Unterwasserkamera kann für folgende Situationen genutzt werden: 

  • Die Unterwasserausführung sollte mindestens für Aufnahmen im Spritzwasserbereich geeignet sein
  • Eine spezielle Unterwasserkamera kann in Tiefen von mehreren Metern verwendet werden
  • Mit einem robusten und wasserdichten Gehäuse eignen sich diese Kamera-Modelle zudem perfekt als Outdoorkameras 

Aus dieser Aufzählung wird ersichtlich, dass sich die Modelle nicht gleichermaßen für eine Momentaufnahme unter Wasser eignen. Worauf Sie achten sollten, um für den nächsten Tauchgang das perfekte Kameramodell zu finden, erfahren Sie im folgenden Kaufratgeber.

Zuletzt aktualisiert am: 13.10.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Unterwasserkameras auf einen Blick

Produktbild
Testsieger
Preis-Leistungs-Sieger
Kundensieger
Verkaufssieger
Unser Geheimtipp
Modell Olympus TG-3 Unterwasserkamera Rollei Sportsline 60 Unterwasserkamera Easypix 10012 Unterwasserkamera Panasonic DMC-FT5EG9-D Lumix Unterwasserkamera Nikon Coolpix AW130 Unterwasserkamera
Video Qualität
Bild Qualität
Handling
Verarbeitung
Wasserdichte Bis zu 15 Meter bis zu 3 Meter eingeschränkt bis zu 13 Meter bis zu 13 Meter
Digital-Zoom 16 fach 8 fach 4 fach 4 fach 4 fach
Displaygröße 3 Zoll 2,4 Zoll 2,4 Zoll 3 Zoll 3 Zoll
Effektive Auflösung 16 Megapixel 5 Megapixel 10 Megapixel 16,1 Megapixel 16 Megapixel
Displaytyp LCD LCD LCD LCD OLED
Selbstauslöser 2 Sekunden, 12 Sekunden 10 Sekunden 10 Sekunden 2 Sekunden, 10 Sekunden 2 Sekunden, 10 Sekunden
Gewicht 247 g 98 g 98 g 188 g 221 g
interner Speicher 36 MB 16 MB kein Interner Speicher 10 MB 473 MB
Stromversorgung Akku LI-92B 2 AAA-Batterien 2 AAA-Batterien Akku Akku EN-EL12
Anschlüsse USB, HDMI USB USB A/V, USB, HDMI USB, HDMI
WiFi
Weißabgleich
Bildeffekt
Gesichtserkennung
integrierter Blitz
Bildstabilisator
Besonderheit Bruchsicher bis zu 100 kg Last und Stoßfest entsprechend einer Fallhöhe von 2,1 m Frostbeständig und 2x AAA Batterie erforderlich schwache Batterielaufzeit. Display ist verpixelt 3D-Funktion bis zur 1 Stunde Tauchzeit
Vorteile und Nachteile
  • Wasserdicht bis zur 15 Meter Tiefe
  • kurze Auslösezeit
  • schneller Autofokus
  • leicht zerkratzendes Display
  • Randschärfeabfall bis zu 40%
  • Gute Videoqualität
  • 8x Digital Zoom
  • Wasserdicht bis 3m
  • Batterielaufzeit sehr schwach
  • Kein Wlan
  • nicht 3D tauglich
  • passable Bildqualität
  • niedriger Preis
  • einfache Bedienung
  • Wasserdicht nur mit Einschränkung
  • kein optischen Zoom
  • geringe Battierversorgung
  • gute Bildqualität
  • WLAN + GPS
  • Wasserdicht bis zu 13m
  • langsamer Autofokus
  • unübersichtliche Bedienung
  • Wasserdicht bis zu 30m
  • Wi-Fi + GPS
  • Fallsicher bis zu 2m
  • gute Bildqualität
  • Display nicht schwenkbar
  • übereifrige Rauschreduktion
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Unterwasserkamera Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Unterwasserkameras

Innerhalb der Kategorie „Unterwasserkamera“ werden zwei Gruppen zusammengefasst: Die speziell fürs Wasser entwickelten Kameras und die nachträglich aufgerüsteten (mit Gehäuse oder Tasche)

Vom Aussehen her unterscheiden sich viele Modelle kaum von herkömmlichen Vertretern

Unterwasserkameras können auch für Aufnahmen an Land verwendet werden

Mit einem hochwertigen Modell sind Tauchgänge mit Tiefen von 15 m bis 40 m möglich

Häufig werden Unterwasserkameras auch als Qutdoorkameras bezeichnet, obwohl Outdoor- und Unterwassertauglichkeit nicht gleichzusetzen sind

 

Was ist unter dem Begriff Unterwasserkamera zu verstehen?

Schmutz und Wasser können eine herkömmliche Kamera ruinieren. Ein Urlaub am Sandstrand genügt durchaus, um das Ende der Kamera zu besiegeln. Ist der feine Sand und vielleicht auch noch Wasser ins Innere des Gehäuses gelangt, wird die empfindliche Optik oft genug irreparabel geschädigt.

Gerade in diesen „Elementen“ zeigt die Unterwasserkamera ihre Stärken. Unbeeindruckt von derlei Szenarien, kann sie dort eingesetzt werden, wo andere Kameras an ihre Grenzen geraten. Mit „wasserdicht“ ist die Haupteigenschaft einer Unterwasserkamera beschrieben und das schließt die Unempfindlichkeit gegenüber Schmutz ein. Diese Eigenschaft wird durch ein fest geschlossenes Gehäuse erreicht. Diese Kameratypen sind absolut robust und frostunempfindlich. Für eine möglichst gute Qualität der Aufnahmen ist eine Digitalkamera mit diversen Motivprogrammen und Bildstabilisator ausgestattet. Diesen Merkmalen steht zumeist ein geringer Zoom als Nachteil gegenüber. 

Allein das Endergebnis ist wegen der etwas verminderten Bildqualität bei Modellen aus dem unteren Preissektor für viele Unterwasserfotografen ernüchternd. Die schlechten Lichtverhältnisse unter Wasser erfordern eine technisch hochwertige Kamera.

Ausrufezeichen Orange

Tipp: Eine Unterwasserkamera ist auch in heimischen Gewässern, im Freibad oder am Badesee eine tolle Möglichkeit, maritime Erlebnisse festzuhalten. 

Die Abgrenzung der Unterwasserkamera zur Outdoorkamera

Oft werden die Begrifflichkeiten vermischt, sodass Unterwasserkameras heutzutage in der Kategorie „Outdoorkameras“ geführt werden. Ein Outdoor-Modell ist jedoch im eigentlichen Sinn eine Kamera, der Sie aufgrund ihrer Robustheit besonders viel zumuten können. Herkömmliche Kameras sind wegen des für den normalen Gebrauch ausgelegten Gehäuses empfindlich. Diese Eigenschaft fehlt Outdoorkameras jedoch, womit sie sich für den Außeneinsatz besonders eignen. Das bedeutet allerdings nicht zwingend, dass ein Outdoor-Vertreter einen Tauchgang unbeschadet überstehen würde. Häufig sind diese Modelle lediglich spritzwassergeschützt. Möchten Sie mit einer Kamera auf Tauchkurs gehen, sollten Sie die Eignung für das Wasser unbedingt vorab klären. 

In der logischen Schlussfolgerung aus dem Gesagten kann jedes unterwassertaugliche Modell auch als wasserdichter Outdoor-Begleiter verwendet werden. Dabei stellt sich jedoch die Frage nach dem Sinn, da ein entsprechendes Gehäuse einen Aufpreis und geringe Einbußen in Bezug auf die Handlichkeit bedeutet. Greifen Sie zur Unterwasservariante, wenn Sie sich häufig im nassen Element aufhalten. Für den ausschließlichen Landgang braucht es keine Unterwasserausführung, auch, wenn Sie sich hin und wieder in kamerafeindlichem Gelände bewegen. Natürlich kann ein passionierter Taucher und Schnorchler durchaus seine ohnehin vorhandene, wassertaugliche Kamera auch an Land verwenden. 

Welche Arten von Unterwasserkameras gibt es?

Um jeden Anspruch bedienen zu können, haben die Hersteller zwei Sortiment-Gruppen festgelegt: die „echten“, wasserdicht hergestellten Unterwasserkameras und die Zielgruppe der herkömmlichen Vertreter, welche mit einem Gehäuse tauchfähig gemacht werden. Die erste Gruppe wird von den in der folgenden Tabelle aufgeführten drei Kameratypen bedient. Die zweite Variante beschreiben wir gesondert. 

Kameratyp

Eigenschaften und Informationen

Einwegkamera

Hierbei handelt es sich um eine analoge Kompaktkamera mit einem Gehäuse, welches die Optik wasserdicht umschließt. Die Aufnahmen landen nicht auf einem Chip, sondern es wird ein Film belichtet. Sie können bis zu 40 Fotos aufnehmen und geben anschließend die gesamte Kamera im Fotogeschäft ab. Hier wird das Gehäuse aufgebrochen und der Film nach der ursprünglichen Methode entwickelt.

Vorteile:

  • Gibt es nahezu überall zu kaufen
  • Preisgünstigste Variante im gesamten Segment
  • Bei Verlust oder Beschädigung liegt das finanzielle Risiko bei wenigen Euro
  • Mit einer leichten Bedienbarkeit eignen sie sich für Einsteiger, den Spontaneinsatz und Kinder

Nachteile:

  • Einmalige Verwendbarkeit
  • Kein Zoom
  • Mittelmäßige Qualität der Aufnahmen
  • Betätigung des Filmtransports ist mit Handschuhen nicht ganz einfach
  • Kein Display
  • Der vorhandene Sucher ist mit Taucherbrille schwer zu finden
  • Keine Bildspeicherung möglich

Wasserdichte Digitalkamera

In diese Kategorie fallen alle digitalen Kameras, die bereits von Haus aus mit wasserfesten Eigenschaften aufwarten können. Sie haben kein zusätzliches, aber ein anders aufgebautes und wasserdichtes Gehäuse. Dem äußeren Erscheinungsbild nach gleichen diese Modelle einer klassischen Digitalkamera.

Vorteile:

  • Können aufgrund ihrer Robustheit auch als Outdoorkameras genutzt werden
  • Ideale Begleiter beim Angeln, bei Ausflügen mit dem Boot oder bei anderen feuchtigkeitsintensiven Outdoor-Aktivitäten
  • Die meisten Vertreter dieser Kategorie überzeugen als Kompaktkamera mit einer handlichen Bauweise

Spezielle Unterwasserkamera

Mit diesen Vertretern tauchen wir in den professionellen Bereich ein. Diese digitalen Spezialisten für den Unterwasserbereich sind explizit für die Tauchgänge im nassen Element gedacht. Robust und kostenintensiv – das sind weitere Eigenschaften, die diesen digitalen Modellen nachgesagt werden können.

Die beiden digitalen Varianten verfügen im Allgemeinen über ein Display. Außerdem bieten sie die Möglichkeit der nachträglichen Bildbearbeitung sowie der Speicherung einer großen Anzahl von Aufnahmen. Da Letztere erst seit dem Einzug der Digitalisierung in die Fotografie möglich ist, steht es nicht für die analoge Variante zur Verfügung. Die nachträgliche Bildbearbeitung ist bis zu einem gewissen Maße auch in der analogen Fotografie möglich. Weitere Vorteile, die für die Digitalkamera sprechen sind: 

  • Kein Filmtransport erforderlich
  • Mit einem externen Blitz ist die Erweiterung des in die Kamera integrierten Blitzes möglich, womit eine bessere Ausleuchtung erzielt wird
  • Einfache Übertragung der Daten auf den eigenen Rechner
  • Über die digitale Bildbearbeitung können Daten nachbearbeitet werden 

Unterwassergehäuse zum Nachrüsten

Um einer „Land“-Kamera nachträglich wasserdichte Eigenschaften zu verleihen, wird deren Gehäuse in der preisgünstigen Variante mit einer flexiblen, festen Folie vor Wasser geschützt. Auch Gehäuse aus Hartplastik sind für nahezu jedes Modell erhältlich und stellen die professionelle Form der nachträglichen Aufrüstung dar. Damit schützen Sie beispielsweise Ihre hochwertige DSLR- oder DSLM-Kamera.  Mit einem Unterwassergehäuse erzielen Sie den gleichen Effekt einer vom Werk aus ausgerüsteten Variante und nutzen dafür die bereits vorhandenen und vertrauten Ressourcen. 

Ausrufezeichen Orange

Tipp: Prüfen Sie zwingend und mit absoluter Gründlichkeit vor jedem Tauchgang das Gehäuse auf Beschädigungen und beachten Sie den immer größer werdenden Druck der Tiefe.

Der Vorteil dieser Variante ist, dass Sie nicht auf die Qualität von Unterwasserfotos verzichten müssen. Abweichungen hiervon ergeben sich lediglich durch die ungünstigen Lichtverhältnisse, denen Sie mit einem Unterwasserblitz (siehe Zubehör) vorbeugen können. Beim Kauf eines Gehäuses sollten Sie jedoch unbedingt auf Qualität achten. Schließlich verpacken Sie darin eine hochwertige Kamera. Es lässt sich leicht ausmalen, was geschieht, wenn das Gehäuse von minderwertiger Qualität und deshalb undicht ist. 

Fazit:
Die Einwegmodelle sind für den kleinen Geldbeutel und bieten sich an, wenn die Unterwasserfotografie definitiv eine einmalige Angelegenheit bleibt. Verfügen Sie bereits über ein fotografisches Equipment, ist das zusätzliche Gehäuse eine mögliche Option. Haben Sie noch keine Kamera und möchten Sie diese für vielfältige Outdoor-Aktivitäten nutzen, sollten Sie über ein spritzwassergeschütztes Outdoor-Modell oder eine Unterwasserkamera aus dem mittleren Preissektor nachdenken. Letzte eignet sich auch, um festzustellen, ob sich die Unterwasserfotografie überhaupt als Hobby für Sie eignet. Wollen Sie die Unterwasserfotografie als ausgiebiges Hobby betreiben, lohnt sich vielleicht sogar die DSLR- oder DSLM-Variante in Verbindung mit einem Gehäuse. Mit dem (deutlich) höheren Preis dieser Modelle steigt auch der Komfort.

Dem allgemeinen Trend folgend verwenden die meisten Unterwasser-Fotografen eine Digitalkamera.

Unterwasserkamera versus herkömmliche Kamera mit Gehäuse

Im Folgenden lassen wir die analoge Einwegkamera als Einsteiger- und Gelegenheitsmodell einmal außen vor und stellen diese beiden Typen gegenüber. 

Unterwasserkamera

Kameras mit speziellem Gehäuse

  • Günstig in der Anschaffung: Einstiegsmodelle für unter 100 Euro zu haben
  • Zumeist als Kompaktkamera auf dem Markt und damit gut als Reisekamera nutzbar
  • Schnell einsatzbereit, da die Kamera bereits mit einem wasserdichten Gehäuse umschlossen ist
  • Leichte Bedienbarkeit
  • In Bezug auf die Bildqualität unterliegen selbst preisintensive Modelle dem Konkurrenten
  • Höhere Anschaffungskosten von mehreren hundert Euro
  • Weitere Kosten durch teures Zubehör, insbesondere durch das hochwertige Gehäuse
  • Die vorzunehmenden Einstellungen setzen ein fundiertes Fachwissen voraus
  • Da sich im Gehäuse im Allgemeinen eine hochwertige Kamera befindet, hohe Qualität der Aufnahmen

Die hohen Kosten, die für eine hochwertige DSLR- oder DSLM-Kamera im Gehäuse fällig werden, schließen den Gelegenheitstaucher und -Fotografen als Verwender quasi aus. Wer nur alle paar Jahre im Urlaub zum Schnorcheln abtaucht oder noch gar nicht weiß, ob ihm diese Art des Fotografierens Spaß macht, wird von einer solchen Investition sicher Abstand nehmen. Es sei denn, die Kamera ist schon vorhanden und muss nur durch das Gehäuse ergänzt werden. Das kann aber richtig Geld kosten. Anderenfalls ist eine gute Unterwasserkamera allemal die bessere Option. 

Für welche Tauchtiefe eignen sich die einzelnen Unterwasserkameras?

Im Wasser herrschen andere Verhältnisse als an Land. Nicht nur der Faktor „Wasser“ muss berücksichtigt werden. Es gilt auch den unter der Wasseroberfläche herrschenden Druck einzubeziehen. Je tiefer Sie tauchen, umso mehr nimmt der Druck zu. Doch was bedeutet das für die jeweiligen Kameramodelle? 

Kameratyp

Mögliche Tauchtiefen

Die Einwegkamera

Die einfachste aller Ausführungen ist immerhin für Tiefen von bis zu 15 m ausgelegt. Damit eignen sich diese Vertreter zum Schnorcheln und Tauchen gleichermaßen.

Wasserdichte Outdoor- und Unterwasserkameras

Diese Modelle überstehen ebenfalls rund 15 m Wassertiefe, ohne dabei Schaden zu nehmen.

Spezielle Unterwasserkameras

Die Profis unter den Unterwassermodellen sind aufgrund ihrer speziellen Gehäusekonstruktion für größere Tiefen ausgelegt. Ein Druckgehäuse macht das möglich. Mit diesen Modellen können Sie rund 30 bis 40 m Tief abtauchen.

Unterwassergehäuse und -taschen

Bei gut 10 m Tauchtiefe ist mit den Taschen Schluss, weil die darin verstaute Kamera nicht für den steigenden Druck ausgelegt ist.

Ein spezielles Gehäuse zum Nachrüsten ist – je nach Modell – für unterschiedliche Tiefen ausgelegt. Welche Tauchtiefe Sie mit Ihrer in einem solchen Gehäuse verpackten Kamera anstreben können, erfahren Sie in der Regel beim Hersteller. Beachten Sie demnach unbedingt die Angaben in der Produktbeschreibung. Es ist durchaus möglich, mit diesen separaten Gehäusen bis zu 40 m in die Tiefe zu tauchen.

 

Womit sollte eine Unterwasserkamera überzeugen?

Grundsätzlich sind die gleichen Eigenschaften wie bei der herkömmlichen Kamera für das Gelingen der Fotos oder den Misserfolg beim Fotografieren verantwortlich. Explizit auf den Gebrauch einer Unterwasserkamera bezogen, muss generell davon ausgegangen werden, dass diese die ungünstigen Bedingungen unter Wasser nicht so leicht ausgleichen kann. Diese Problematik spiegelt sich zumeist in den Unterwasserfotos wieder. Die zeigen eine schlechtere Qualität als herkömmliche Aufnahmen. Durch den höheren Brechungsindex von Wasser gegenüber Luft, haben Unterwasseraufnahmen in der Regel einen Blau- oder Grünstich. Hinzu kommen die schlechten Sichtverhältnisse aufgrund von im Wasser befindlichen Schwebstoffen, die Bewegungsintensität der Wasserlebewesen und die vorhandene Strömung. Um diese schwierigen Verhältnisse wenigstens annähernd auszugleichen, sollten Sie bei der Wahl der Kamera entsprechend achtsam vorgehen.

Ist die Entscheidung für einen der genannten Kameratypen gefallen, sind Sie dem perfekten Modell schon ein Stück näher gekommen. Mit den folgenden Kriterien lassen sich die Details noch abklären.

Dichtheit und Tauchtiefe

Aufgrund der Verwendung im Wasser ist die Dichtheit DIE unverzichtbare Eigenschaft einer Unterwasserkamera und die ist untrennbar mit der Tauchtiefe verbunden. Mit zunehmender Tiefe steigt der Druck, was in Bezug auf die Kamera mit einem robusten und druckunempfindlichen Gehäuse ausgeglichen wird. Das funktioniert jedoch nur bis zu einem bestimmten Wert – der sogenannten Tauchtiefe. 

Glühbirne

Tipp: Die weiter oben genannten Werte sind nur allgemeine Richtwerte. Recherchieren Sie unbedingt in der Produktbeschreibung, für welche Tiefen das jeweilige Modell geeignet ist.

Die wasserdichten Eigenschaften können nur mit einer aufwendigen Gehäusekonstruktion umgesetzt werden. Damit steigt der Preis in der Anschaffung. In diesem Punkt sollten Sie allerdings nicht zu knapp kalkulieren. Eine übertriebene Sparsamkeit ist hier fehl am Platz.

  • Tipp: Entscheiden Sie diesbezüglich nach dem vorbestimmten Einsatzgebiet. Für den Baggersee sollte ein Wert von 5 m genügen. Möchten Sie mit der Kamera in tiefere Regionen der Unterwasserwelt abtauchen, greifen Sie lieber zum hochwertigen Modell, das eine große Tauchtiefe garantiert unbeschadet übersteht.

Die Bildqualität

Das wohl wichtigste Kriterium bei einer Kamera ist die Bildqualität. Um eine möglichst hohe Qualität der Aufnahmen zu erzielen, sollten Sie ein Modell mit einem hohen Pixel-Wert wählen. Die schlechten Bedingungen beim Tauchen können nur mit einer möglichst hohen Auflösung ausgeglichen werden. 

In diesem Punkt sollten Sie sich für einen Wert von mindestens 10 Megapixeln festlegen. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt, da ein höherer Wert von z. B. 15 Megapixeln auch ein besseres Ergebnis verspricht. 

Die Qualität der Aufnahmen einer analogen Einwegkamera lässt sich nur mit dem darin befindlichen Film beeinflussen. Diesen Umstand der ungünstigen Lichtverhältnisse berücksichtigen die Hersteller zumeist und statten die Kameras mit einem 400er Film oder höher aus. Steckt nur ein 200er Film in der Kamera, fällt das Ergebnis eher dürftig aus. Achten Sie beim Kauf also auf einen hohen ISO-Wert. 

Zoom

Je mehr Zoom, umso mehr können Sie das Motiv heranholen. Allerdings müssen Sie bei der Unterwasserausführung so manches Mal Zugeständnisse machen, da die meisten Modelle diesbezüglich nur mit einem Minimum ausgestattet sind. Ein optischer Zoom, der eine mechanische Verstellung des Linsensystems ermöglicht, ist bei einer Vielzahl der Modelle nicht vorhanden. Ein Digitalzoom sollte jedoch verfügbar sein und mindestens eine 5-stufige Vergrößerung ermöglichen.

Objektiv und Bildstabilisator

Zur Kompensierung der schlechten Sichtverhältnisse, besitzt die Kamera für den Unterwassereinsatz vorzugsweise ein lichtstarkes Objektiv mit geringer Brennweite. Um Verzerrungen zu verringern und eine möglichst hohe Schärfentiefe zu erzielen, empfiehlt sich für den Einstieg in die Unterwasserfotografie ein Weitwinkelobjektiv mit einer Brennweite von 35 mm. Ein Bildstabilisator verhindert zudem ein Verwackeln der Aufnahme im Moment des Auslösens. 

Ausrufezeichen Orange

Tipp: Um mit Objektiven mittlerer Brennweite gute Aufnahmen zu machen, sollten Sie vom Motiv nicht allzu weit entfernt sein. Ein Weitwinkelobjektiv mit 35 mm Brennweite liefert nur bei einer Entfernung zwischen 0,5 und 2,0 m scharfe und kaum verwackelte Aufnahmen. 

Das Display

Ein großer Vorteil der digitalen Kameravertreter ist das Display. Gerade für den Gebrauch im nassen Element sollten Sie auf eine ausreichend große Ausführung achten. Anderenfalls können Sie aufgrund der herrschenden Sichtverhältnissen und der Taucherbrille vor den Augen kaum entscheiden, ob die Aufnahme gut ist oder wiederholt werden sollte. Als Richtwert sollten Sie sich hier mindestens auf ein 2,5 Zoll großes Display festlegen. Aber auch hier gilt: je größer umso besser. 

Ein LTPS-Display bedient diesbezüglich den höchsten Anspruch. LTPS steht für Low Temperature Poly Silicon und stellt eine Weiterentwicklung des herkömmlichen TFT-Displays dar. Weitere gebräuchliche Displaytypen im Unterwasserkamerasektor sind LED oder OLED.

Die Speicherkapazität

Kann die Kamera mit einem externen Speicher – sprich einer Speicherkarte – bestückt werden, wird die Kapazität vom möglichen Speichervolumen der Karte definiert. Gehen Sie hierbei nicht allzu zaghaft heran. Freier Speicherplatz ist allemal besser als fehlende Kapazitäten. 

Ausrufezeichen Orange

Tipp: Haben Sie eine Kamera mit einer hohen Auflösung gewählt, sollten Sie auch beim Speichermedium auf eine ausreichende Kapazität achten. Bei einer Kameraauflösung von z. B. 36 MB ist ein geringes Speichervolumen schnell aufgebraucht, denn diese Kameras greifen für eine Aufnahme eine Menge Volumen ab. 

Die Stromversorgung

Die Funktionstüchtigkeit einer Kamera wird mit Hilfe von Batterien oder Akkus aufrechterhalten. Batterien haben den Nachteil, dass sie ersetzt werden müssen, sobald der Ladestatus gegen Null tendiert. Ein Akku kann hingegen aufgeladen und wiederverwendet werden. In beiden Fällen sollten Sie auf hochwertige Stromlieferanten achten, die zumindest für einen Tauchgang genügend Energie liefern. In den Reihen der Akkus liegen die Lithium-Vertreter vorn. 

Das Gewicht der Unterwasserkamera

Im Wasser mag dieses Detail nicht wichtig sein, da in diesem Medium andere physikalische Gesetze gelten. Allerdings können insbesondere die outdoortauglichen Modelle auch für Aktivitäten an Land genutzt werden und dann spielt dieses Kriterium wohl eine Rolle. Eine DSLR mag für einen passionierten Fotografen genau die richtige Kamera sein. Allerdings bringen diese Vertreter zumeist ein ordentliches Gewicht auf die Waage. Dazu kommt oft noch Zubehör. Wer nicht ganz so schwer schleppen und dennoch für alle Situationen gerüstet sein will, sollte aus den Reihen der Kompaktkameras einen Allrounder auswählen. Die etwas kleineren Modelle wiegen häufig nicht einmal 100 g und mit gut 200 g liegt ein Vertreter immer noch im guten Mittelfeld. Eine mit Technik gefüllte DSLR fällt mit durchschnittlichen 750 g hingegen deutlicher ins Gewicht.

Achten Sie insgesamt auf eine gute Griffigkeit des Modells und auf extra große Tasten. Das mag nicht besonders toll aussehen, erweist sich unter der außergewöhnlichen Umstände unter Wasser jedoch als zweckmäßig. 

  • Tipp: Sichern Sie in jedem Fall Ihre Kamera mit der vorhandenen Schlaufe an Ihrem Handgelenk.

Zusätzliche Funktionen und Zubehör für Unterwasserkameras

Bei einer Kamera überzeugen oft die Funktionen, die über das übliche Maß hinausgehen. Einige Features haben wir für Sie zusammengestellt, ohne dabei jedoch zu sehr auf diverse Motivprogramme von Profikameras einzugehen. 

Autofokus und Weißabgleich

Der Autofokus gilt bei einer herkömmlichen Kamera als Standard und sollte Ihnen auch unter Wasser zur Verfügung stehen. Mit dem Autofokus übernimmt die Kamera beim Betätigen des Auslösers sekundenschnell die Einstellung der Schärfe auf das Motiv. Ein automatischer Weißabgleich sorgt für den Ausgleich der ungünstigen Lichtverhältnisse. Beide Funktionen steigern die Qualität der Aufnahmen. 

Diese Features stehen Ihnen bei der Einwegkamera nicht zur Verfügung.

Video

Diese Funktion gehört bereits im Alltag zu den gern genutzten Extras einer Kamera. Wird diese für Unterwasseraktivitäten genutzt, ergeben sich sicher viele Situationen, die Sie nicht nur in einer Momentaufnahme, sondern als Movie festhalten wollen. Mit einer Video-Funktion sind Sie bestens für bewegte Unterwasseraufnahmen gerüstet. Bei der analogen Einweg-Ausführung müssen Sie auf dieses Feature verzichten. 

Selbstauslöser

Inwiefern ein Selbstauslöser bei einem reinen Unterwassermodell Sinn macht, mag dahingestellt sein. Lässt sich doch die Kamera unter Wasser schlecht abstellen und für eine Aufnahme des amtierenden Fotografen sicher positionieren. Weil sich die Modelle aber auch für den Gebrauch an Land eignen, ist das verzögerte Auslösen eine beliebte und oft vorhandene Funktion bei Unterwasserkameras. 

Die Verzögerungszeiten sollten nicht zu kurz sein. Ansonsten wird es für den Fotografen schwer, in der verfügbaren Zeit den Platz in der Aufstellung für das Foto einzunehmen. 

GPS

Da in den Tiefen eines Gewässers alles weitläufiger und immer ein bisschen anders ist, kann ein integriertes GPS im Nachhinein die Orientierung erleichtern. Dieses Feature finden Sie schon bei Modellen im unteren Preissegment. 

Die Anschlüsse

Damit Sie die Aufnahmen hinterher verarbeiten können, sollte Ihre Kamera mindestens über einen USB- und optional über einen HDMI-Anschluss für das kabelgebundene Überspielen der Daten verfügen.

Zusatzequipment für Outdoorkameras

Eine typische Outdoor-Kamera ist auf alles vorbereitet und für den Einsatz unter widrigen Umständen gedacht. Suchen Sie diesbezüglich das Besondere, sollten Sie auf Features wie Barometer, Höhen- oder Tiefenmesser und Kompass achten. 

Tipps für den Gebrauch von Unterwasserkameras

  • Prüfen Sie vor dem Tauchgang, an Land, die Funktionstüchtigkeit der Kamera
  • Gehen Sie nah genug an das Motiv heran
  • Beachten Sie die Tageszeit und wählen Sie vorzugsweise die Stunden, in denen die Sonne am höchsten steht
  • Werden die Aufnahmen auf einem Chip gespeichert, sollten Sie beim Fotografieren nicht allzu sparsam sein. Schießen Sie lieber ein Foto mehr und sortieren Sie nachher die schlechten Aufnahmen aus
  • Nach dem Gebrauch im Wasser sollten Sie die Kamera nicht sofort öffnen. Lassen Sie sie einige Zeit lang trocknen, damit kein Wasser ins Kamerainnere laufen kann
  • Öffnen Sie die Kamera wegen der kleinen Sandkörnchen keinesfalls am Strand
  • Stellen Sie einen hohen ISO-Wert ein bzw. verwenden Sie eine Einwegkamera mit hohem ISO-Wert
  • Waren Sie im Salzwasser unterwegs, sollten Unterwasser-Kameras nach jedem Gebrauch gereinigt werden
  • Batteriebetriebene Modelle lagern Sie bitte ohne Batterien, Akkus sollten aufgeladen für den nächsten Gebrauch beiseite gelegt werden

Preise und bekannte Hersteller

Die Preise werden von der Art und der Ausstattung der Kamera definiert. Mit der Verfügbarkeit günstiger Einweg- und hochwertiger Unterwasserkameras und Gehäuse fällt die Spanne in diesem Segment besonders breit aus. Derzeit liegen die Preise zwischen 10 und 2550 Euro (Stand: Dezember 2017). 

Hersteller und Preise für Einwegkameras

Hersteller wie Kodak, Fujifilm oder AgfaPhoto agieren in dieser Sparte, bei der die Preise zwischen 10 und knapp 21 Euro liegen.

Hersteller und Preise für wasserdichte Digitalkameras 

Mit gut 41 Euro starten Hersteller wie Easypix, Aquapix, TecTecTec, Canon, GoPro, Panasonic, Nikon oder Olympus in die Kategorie. Bei rund 660 Euro für ein Set ist die Obergrenze erreicht. 

Hersteller und Preise für wasserdichte Systemkameras

Für eine wassertaugliche Systemkamera müssen Sie mit Preisen zwischen knapp 625 und knapp 1100 Euro rechnen. Einziger Hersteller ist hier Nikon. Andere Hersteller von Systemkameras wie Canon oder Olympus beschränken sich auf das Angebot von Unterwassergehäusen, um die hochwertigen Landmodelle tauchsicher zu verpacken. 

Hersteller und Preise für Unterwassergehäuse

Preisgünstige Modelle steigen mit rund 25 Euro in die Kategorie ein. Um hochwertige Kameras sicher zu verpacken, bietet der Markt Gehäuse in Preislagen bis zu 2550 Euro an. Als Hersteller sind hier beispielsweise Olympus, Nikon oder Canon zu nennen. 

Wichtige Kaufkriterien auf einen Blick

  • Die Einwegkamera als Einsteigermodell eignet sich für Gelegenheitstaucher und Kinder.
  • Haben Sie noch keine Kamera, müssen Sie vorab eine Entscheidung zwischen Unterwasserkamera und herkömmlicher Kamera plus Gehäuse treffen.
  • Eine wassertaugliche, digitale Kompaktkamera stellt die preisgünstige Variante dar –

eine Spiegelreflex- oder Systemausführung, verpackt in einem sicheren Gehäuse, ist hingegen eine sehr preisintensive Variante.

  • Gleichen Sie mögliche Tauchtiefen der Kamera mit dem vorbestimmten Einsatzgebiet ab. Große Tiefen erfordern ein sehr robustes Gehäuse.
  • Für den gelegentlichen Gebrauch in Wassernähe genügt eine gute Outdoorkamera.
  • Zoom, ein Objektiv mit Bildstabilisator und mittlerer Brennweite, Autofokus und automatischer Weißabgleich sorgen für eine gute Qualität der Unterwasserfotos.
  • Ein großes Display und eine gute Haptik erhöhen den Komfort im Gebrauch.
  • Denken Sie beim Kauf der Kamera bereits an Zubehör wie Blitz und Speicherkarte.

So testen wir Unterwasserkameras

Damit wir Ihnen die beste Unterwasserkamera empfehlen können, testen wir sämtliche Produkte, die uns vorliegen, sehr genau. Wir berücksichtigen alle Details, die auch dem Endverbraucher nach dem Kauf auffallen würden – lediglich ohne Labor wie bei Stiftung Warentest oder Öko-Test. Schließlich erstellen wir ein Fazit über die Stärken und Schwächen des Testobjekts, welches wir Ihnen zur Verfügung stellen.

Unsere Unterwasserkamera-Test- und -Vergleichssieger

Mit allen uns vorliegenden Unterwasserkameras und Gehäusen führen wir identische Tests durch und küren schließlich den:

  • Unterwasserkamera-Vergleichssieger
  • Unterwasserkamera-Testsieger
  • Unterwasserkamera-Preis-Leistungs-Sieger
  • Unterwasserkamera-Kundensieger
  • Unterwasserkamera-Geheimtipp der Redaktion

Wir halten zudem die meisten unserer Tests mit Fotos und Video fest. Später stellen wir Ihnen letzteres auf unserem YouTube-Kanal „experten-beraten“ vor.

Wir begutachten folgende Aspekte:

  • Versanddauer und -kosten (und hinsichtlich der Verpackung: Möglichkeit des Versands als Überraschungsgeschenk)
  • Kundenservice, Preise und Garantieleistungen der Anbieter
  • Bilder und Hinweise auf der Produktverpackung
  • Lieferumfang: Bedienungsanleitung und Teile
  • Maße, Gewicht und Qualität sowie etwaige Produktionsmängel
  • Anschlüsse und Zubehör
  • Wasserdichtigkeit und Tiefen-Angabe
  • Funktionen und Handling

Mit all den Informationen aus diesem Ratgeber und aus den Unterwasserkamera-Tests liegen Ihnen ausführlich die ermittelten Vor- und Nachteile der getesteten Unterwasserkameras vor. Unser Preisvergleich sucht Ihnen zudem gleich den günstigsten Shop heraus, in dem Sie das Unterwasserkamera- oder Gehäuse-Modell, für das Sie sich entschieden haben, online kaufen können. Dafür vergleicht unsere Software die Preise auf mehr als 500 Portalen, darunter auch Amazon, Ebay oder Otto.de. Wir verlinken die Anbieter durch einen Affiliate-Link. Wenn Sie nun diesem Link folgen und eine der von uns empfohlenen Unterwasserkameras kaufen, erhalten wir eine Provision. Der Kaufpreis wird hierdurch nicht beeinflusst.

Zusammengefasst

Die Thematik „Unterwasserkameras“ steckt voller Informationen und die Sparte wird von Kameras in großer Zahl bedient. Eine Entscheidung auf Anhieb und für ein bestimmtes Modell ist demnach kaum möglich. Sie müssen nicht nur eine Wahl zwischen verschiedenen Typen treffen, sondern auch noch die Ausstattung Ihrer neuen Kamera berücksichtigen.

Damit es Ihnen dennoch gelingt, eine Unterwasserkamera nach Ihren Wünschen zu erwerben, haben wir ergänzend zu diesem Kaufratgeber einen Unterwasserkamera-Test durchgeführt und die Besten gekürt. Zur jeweils besten Unterwasserkamera in der entsprechenden Kategorie haben wir einen umfassenden Test- bzw. Produktbericht verfasst. Lesen Sie darin die Vor- und Nachteile unserer Unterwasserkamera-Testsieger 2018 und finden Sie Ihren persönlichen Unterwasserkamera-Favoriten.

Schöne Aufnahmen mit einer Unterwasserkamera

Quellen:

http://www.unterwasser-kamera.org/

http://unterwasserkamera-tests.com/die-7-besten-tipps-fuer-gute-unterwasserfotos/

 
(106 Bewertungen. Durchschnitt: 4,8 von 5)

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Kommentare und Fragen zu: Unterwasserkamera

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