VoIP Telefon Test und Kauafberatung

VoIP Telefon

VoIP Telefon Test – Alles Wichtige rund um diese Art der Telefonie

Im modernen Alltag ist ein Telefon unverzichtbar. In jedem Haushalt und Büro ist mindestens ein Telefon „ansässig“. In vielen Fällen ist das ein Festnetzanschluss, der jedoch häufig bereits durch die Mobilfunk-Variante ersetzt worden ist. Für all diejenigen unter Ihnen, die das Telefon in der althergebrachten Form weiterhin nutzen möchten, steht neben dem herkömmlichen Analog- bzw. ISDN-Telefonanschluss und einer Telefonanlage welche durch einen Router ergänzt wird, die VOIP-Telefonie zur Verfügung. Was verbirgt sich jedoch hinter diesem geheimnisvoll anmutenden Begriff?

Wir haben alle Fakten für Sie im folgenden Testbericht zusammengefasst. Darin erfahren Sie mehr über VOIP-, SIP- oder Internettelefonie und erhalten weitere Informationen, die mit der Telefonie in Zusammenhang stehen. Wir schließen unseren Testbericht 2016 mit einer Kaufberatung ab. Für die technischen Details haben wir folgende Hersteller bzw. Geräte unter die Lupe genommen:

Grandstream, Telekom, Gigaset, Snom, Yealink, Agfeo, Cisco, AVM, Aastra Elmeg und ID2ME

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Unsere Sieger unter allen getesteten VoIP Telefonen auf einen Blick

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VoIP Telefon Kaufberatung

Was ist ein VoIP Telefon?

Die Abkürzung „VoIP“ steht für Voice-over-IP und beschreibt in der groben Zusammenfassung die Möglichkeit des Telefonierens über die Internetleitung. Im engeren Sinn bzw. in der direkten Übersetzung handelt es sich um die Sprachübertragung via Internet Protokoll. War noch vor einigen Jahren ein spezielles VoIP Telefon Voraussetzung für diese Art der Telefonie, übernimmt heute die moderne Telefonanlage diesen Part, sodass sich für den Verbraucher zuhause scheinbar nichts geändert hat. Die Heimrouter, welche demnach den Zugang zu allen telekommunikativen Bereichen bieten, sind auf die modernen Anforderungen eingestellt und übernehmen die komplexe Aufgabe der einstigen VoIP Telefone. Die Verbindung zwischen zwei Gesprächspartnern wird über das Internet hergestellt, sofern ein spezielles VoIP-Gerät verfügbar ist bzw. auf einen entsprechenden Router zugegriffen werden kann. Mit der Nutzung des Internets kann eine ganz „normale Telefon-Verbindung“ überall auf der Welt hergestellt werden.

(Quelle: Wikipedia)

 

Wie funktioniert VOIP?

Die moderne Telekommunikations-Technik macht es möglich, dass automatisch die passende Verbindung aufgebaut wird. Das bedeutet, hat nur ein Gesprächsteilnehmer VoIP zur Verfügung, wird auf der anderen Seite eine herkömmliche Verbindung aufgebaut. Verfügt auch dieser Gesprächspartner telefontechnisch über die nötigen Voraussetzungen, wird ohne Umwege die Internetleitung für die Gesprächsverbindung genutzt. Wie bereits erwähnt, müssen dafür keine gesonderten Vorkehrungen getroffen werden.

Entweder es ist ein VoIP-Telefon in der althergebrachten Weise als Endgerät vorhanden oder die modernen Routergeräte wie der „HT701“ von Grandstream oder ein Fritz!Box-Modell von AVM agieren unmerklich im Hintergrund und stellen die Verbindung her. Haben also beiden Gesprächspartner die moderne Version zur Verfügung, finden die Gespräche ausschließlich über die Internetleitung statt. In diesem Sinne ersetzt die Internettelefonie die herkömmlichen Telefonanschluss-Varianten wie ISDN. Die Verbindung wird in jedem Fall automatisch über die jeweils verfügbare Variante entweder über die Telefon- oder die Internetleitung hergestellt. Ein möglicher Anbieter ist Skype.

 

 

Ein VoIP Telefon ist unnötig

Mit den genannten technischen Lösungen sind spezielle Telefone wie das „S850A“ sowie das „C430A“ (beide aus dem Hause Gigaset), das „ST22 IP“ bzw. das „Dect 65 IP“ – beide von Agfeo – oder das „Speedphone 50“ von Telekom nicht mehr erforderlich, wenn Sie via VoIP telefonieren möchten und das heimische Telefon-Netzwerk über ein entsprechendes Routergerät verfügt. Nutzen Sie zuhause beispielsweise eine Fritz!Box von AVM als Zugang zum Netz, können Sie jedes normale Analogtelefon und fast alle ISDN-Geräte anschließen. Das Gerät übernimmt, ohne, dass Sie es merken, die Umwandlung der Signale. Mit der Installation bzw. der Beauftragung eines neuen Internetanschlusses erhalten Sie in der Regel das Routergerät vom entsprechenden Anbieter und müssen keine gesonderten Maßnahmen ergreifen, um VoIP nutzen zu können. Taugt dieser jedoch nicht für telefonische Internetverbindungen, müssen Sie mit einem VoIP-fähigen Telefon nachhelfen. Natürlich können Sie diese Endgeräte mit ihren vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten auch für den „gewöhnlichen“ Telefongebrauch nutzen.

 

Die Ausnahme von der Regel bei der Internettelefonie

Der Router

Gehört das Routergerät eher zur älteren Generation, der es noch an der benötigten „VoIP-Fähigkeit“ mangelt oder fehlt ein solches Gerät überhaupt, müssen Sie mit einem speziellen Endgerät nachhelfen, um die Telefonie via Internet nutzen zu können. Hersteller wie Snom, Cisco, Aastra Elmeg oder Yealink bieten eine Reihe von Geräten, mit denen die Internettelefonie möglich wird. All diese Modelle sind in der Lage die nötige Signalumwandlung vorzunehmen. Sie als Anwender müssen sich bestenfalls durch die zumeist leicht verständliche Menü-Führung am Telefon arbeiten. Alles andere bleibt wie gehabt.

Das Telefon

Manchmal sind Routergeräte nur mit einem bestimmten Telefon kompatibel und zwar in der Form, dass beide Geräte füreinander entwickelt und aus diesem Grund direkt aufeinander abgestimmt sind. Dann macht es wenig Sinn, mit einem herkömmlichen Telefon „ans Netz“ gehen zu wollen. Das Mobilteil des Endgerätes greift direkt auf die weiteren Komponenten zu und ist in der Lage, alle Features wie beispielsweise das Lesen von E-Mails, zu nutzen.

 

Welche Vorteile bringt VoIP mit sich?

Auch wenn im Testbericht 2016 SIP-Telefone – schnurgebunden oder schnurlos mit Mobilteil, mit oder ohne Display oder Farbdisplay und Anrufbeantworter – in großer Zahl vertreten sind, beschränkt sich der Einsatz zumeist auf den unternehmerischen Bereich. Zuhause weichen die „Festnetzer“ immer häufiger den Mobilen. Ist Festnetz vorhanden, nutzen die meisten Personen Schnurlostelefone. In Unternehmen telefoniert man wiederum zumeist schnurgebunden, da diese Geräte mit vielfältigen Funktionen agieren. Für den Büroalltag bringt Telefonieren via VoIP eine echte Kostenersparnis mit sich, da die Mietkosten für das Telefonnetz entfallen.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Erreichbarkeit überall auf der Welt über die Telefonnummer des Angerufenen, der seinerseits lediglich für den Zugang zum Internet sorgen muss. Mit einem gut ausgebauten Netz sollte das nur noch in wenigen Ausnahmefällen unmöglich sein. Mit einem Breitband-Internetanschluss, einem VoIP-Gerät und einem Anbieter wie Skype, sind Sie überall erreichbar.

 

Welche Features machen Telefonieren zu etwas Besonderem?

Für die private Nutzung braucht es vielleicht keiner Extravaganzen, wie Bildtelefon oder Features wie ein Farbdisplay. Die einfache Ausstattung genügt zumeist. Für das Büro darf es ruhig etwas mehr sein.

Schnurlos oder schnurgebunden?

Schnurlos wird im Privatsektor immer beliebter, sofern das Festnetz nicht schon gänzlich dem Handy weichen musste. Mindestens ein Mobilteil findet Zugang zur Telefonanlage Oft sind Schnurlostelefone auch mit mehreren Mobilteilen bestückt. Vertreter dieser Kategorie sind z.B. das „Speedphone 50“ von Telekom oder das „DP715 Dect“. Auch der Hersteller Gigaset hat eine Vielzahl dieser Geräte-Typen auf dem Markt. Während schnurlos zuhause auf dem Vormarsch ist, sind Telefone in einem Unternehmen nach wie vor schnurgebunden. Das Fabrikat „Gigaset“ ist in dieser Sparte ebenfalls vertreten. Das „DX800A“ stellt eine attraktive Büro-Lösung mit vielen nützlichen Features dar.

Die Freisprecheinrichtung überzeugte nicht nur im Connect-Testbericht mit einer hervorragenden Sprachqualität. Ein großes Display verschafft den nötigen Überblick und ein Anrufbeantworter ist außerdem on Bord. Weiterhin ist Snom ein Name, der im Zusammenhang mit Büro-Telefonen für gute Qualität steht. Eher unscheinbar wirkt dagegen das „SPA301-G2“ von Cisco.

Anrufbeantworter

Dieses Ausstattungskriterium ist nicht davon abhängig, ob das Modell schnurlos ist oder nicht. So stellt z.B. Gigaset dem Verbraucher beide Varianten mit AB zur Verfügung. Dieser gehört sowohl im privaten als auch im gewerblichen Sektor nahezu zur Mindestausstattung eines Telefons.

Gute Sprachqualität

Hören und gehört werden – beide Kriterien sind bei einem Telefongespräch wichtig. Voraussetzung dafür ist eine gute Wiedergabe der Sprache in beide Richtungen. Diese Eigenschaft wird unter anderem dem im vorherigen Abschnitt genannten Gigaset nachgesagt.

Display bzw. Farbdisplay

Für telekommunikative Zwecke bietet sich vor allem im Büroalltag die Variante mit einem übersichtlichen „Monitor“ an. Ob es sich dabei um die Farb-Ausführung wie beim mehrfach erwähnten 800er Gigaset oder eine einfache „Anzeige“ handeln sollte, bleibt den Vorlieben des Verwenders überlassen.

Bildtelefon

Das AVM „Fritz!Fon MT-F“ ist ein Vertreter dieser Liga, welcher zudem mit der passenden Box perfekt zu kommunizieren vermag. Die Liste der Features, welche dieses Gerät bietet, ist lang und erscheint für den Privatgebrauch recht umfangreich. Die Bezeichnung lässt bereits Vermutungen zu, dass die Gesprächspartner nicht gänzlich unsichtbar bleiben. Sofern gegenseitig die Voraussetzungen mit einem Bild-Telefon gegeben sind, können sich beide Teilnehmer nicht nur hören, sondern auch sehen. In der modernen Kommunikation ist diese Technik auch im Mobil-Bereich möglich. Die attraktiven Modelle des Herstellers Cisco sollten in dieser Kategorie unbedingt Erwähnung finden.

 

IP-basierten Anschluss richtig anschließen

 

Preisvergleich und Kaufberatung

Ob Sie sich mit einem Kabel-Gerät arrangieren oder die Schnurlos-Variante nutzen möchten, sei Ihren Ansprüchen überlassen. Sicher ist es zuweilen vorteilhaft, mit dem Hörer in der Hand einen Standortwechsel vornehmen zu können. Wer in der Nähe des Telefons einen Platz hat, ist mit den funktionsreichen Kabel-Modellen ebenfalls bestens bedient. Berücksichtigen Sie bei der Wahl des neuen „Apparates“, dass ein Mehr an Features auch mit einem Mehr an Anschaffungskosten verbunden ist. In der Regel liegen die hochwertigen Modelle im Preisvergleich über den einfachen Ausführungen, was der vielfältigeren Ausstattung geschuldet ist.

Für den Hausgebrauch genügt es in den meisten Fällen, den Gesprächspartner in ausgezeichneter Qualität zu hören. Und auf die Möglichkeit, Telefonkonferenzen abzuhalten, können Sie als Normalverbraucher sicher auch verzichten. Suchen Sie ein Gerät für Ihr Unternehmen, sollten Sie vorab keine Mühen und Beratungen scheuen, um das passende Equipment zu finden. Neben unserem Testbericht bietet die Plattform Connect.de Informationen.

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