Walkie Talkie Test und Kaufberatung

Walkie Talkie

Der Walkie Talkie Test – Was sollten Sie über diese Funkgeräte wissen?

Ein Walkie Talkie ist weit mehr als ein angenehmer Zeitvertreib oder ein Spielzeug. Täglich stellen viele Vertreter dieser Sparte ihr Können auf Baustellen und dergleichen unter Beweis. In diesem Sektor gelten Sie als unkaputtbare „Arbeitsmittel“, denen Wind, Wetter und andere Widrigkeiten nichts anhaben können. Aber auch im häuslichen Bereich kommen die Geräte mit Gegensprechfunktion zum Einsatz. Als Babyphone leisten sie unverzichtbare Dienste bei der „Überwachung“ der Kleinen.

Was zeichnet diese Produkte aus, die so viele verschiedene Aufgaben-Gebiete bewältigen? In welchem Frequenzbereich agieren diese Funkgeräte, welche Sendeleistung sollten sie besitzen und mit welcher Reichweite zur Gegenstelle funken? Diese Fragen beantworten wir Ihnen im folgenden Testbericht 2016. Außerdem erfahren Sie alles Wissenswerte über die Geräte, mit denen sich in vielen Bereichen zumindest sprachlich gewisse Distanzen überwinden lassen. Lesen Sie mehr über Hersteller wie

Brennenstuhl, Stabo, Motorola, Audioline, DeTeWe, Kyocera, Midland, Topcom und Albrecht.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Walkie Talkies auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Robustheit
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Kommunikation
Bedienung

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Walkie Talkie Kaufberatung

Was ist ein Walkie Talkie?

Ein Walkie Talkie ist ein Funkgerät, welches für den mobilen Einsatz konzipiert wurde. Über Funk und bis zu einer bestimmten Reichweite kommuniziert das Handgerät mit der Gegenstelle. Dabei kann jede Einheit für sich als Sender und als Empfänger der Sprachnachrichten eingesetzt werden, was allgemeinhin als Gegensprechfunktion bezeichnet wird. Per Knopfdruck erhält das Gerät die Information, dass der Nutzer eine Nachricht senden möchte. Die Gegenstelle hört dies und kann darauf reagieren bzw. wiederum einen „Funkspruch“ absetzen, indem abermals der Knopf betätigt und die Nachricht in das Mikrofon gesprochen wird.

Beide Einheiten sind bei einem Walkie Talkie in der herkömmlichen Form sowohl mit einem Lautsprecher zum Hören der Information als auch mit einem Mikrofon zum Hineinsprechen ausgestattet. Für den mobilen Einsatz sorgt nicht nur die kompakte Bauweise, sondern auch die Verwendung von Akkus, welche den für den Betrieb notwendigen Strom bereitstellen. Die Modelle arbeiten hierzulande im lizenzfreien PMR-, dem Jedermann-Funkbereich.

 

In welchen Bereichen kommen Twintalker zum Einsatz?

Das Einsatzgebiet derartiger Geräte erstreckt sich von der Verwendung für Rettungs- und Sicherheitskräfte, über Baubereiche und als „Einparkhilfe“ von Großfahrzeugen bis hin zu Spielgeräten für Kinder. Eine spezielle Form stellt das Babyphone dar. Als nahezu unverwüstlich gilt das „Torque“ von Kyocera. Im eigentlichen Sinn handelt es sich beim Torque um ein Smartphone welches neben weiteren Features auch Walkie Talkie-Qualitäten besitzt. Bei wichtigen Aktivitäten, in denen die Funktionsweise der Geräte garantiert sein muss, empfiehlt es sich, vorab den Akku-Status zu prüfen.

Ist dieser zu gering, sollte Sie mit einem Ladezyklus möglichen Fehlfunktionen und Ausfällen vorbeugen. Damit sich die Funker nicht untereinander abhören können, verfügen Produkte der oberen Preisklassen über mehrere Funkkanäle. In der Regel sind es – wie beim Motorola „TLKR T40“ oder dem Brennenstuhl „TRX 3500“ – acht Kanäle, deren Frequenzen mit 12,5 Kilohertz auseinander liegen. Eine weitere „Sicherung“ schließt das Überlagern der Frequenzen verschiedener Teilnehmer und damit das Abhören untereinander weitestgehend aus.

 

Mit welcher Reichweite arbeitet ein Walkie Talkie?

Die Sendeleistung betreffend gelten in Deutschland Grenzwerte. Mit dieser Regelung sind derartige Geräte auf eine Leistung von 500mW beschränkt. Auf Anhieb erscheint das gering. Dennoch können mit dieser Leistung bei günstigen Voraussetzungen im barrierefreien Gelände Entfernungen von rund zehn Kilometern zurückgelegt werden. Versperren Gebäude und Gewächse den freien Funk-Weg, schaffen die Geräte rund drei Kilometer, was in den meisten Fällen immer noch ausreichend sein sollte. Wird die Sendeleistung heruntergeregelt, sinken damit auch die Reichweiten. Die maximal überbrückbaren Distanzen liegen bei Billig-Modellen unterhalb von zwei Kilometern und sinken im bebauten Gelände auf unter 500 Meter.

Die Sendeleistung des „TLKR T40“ von Motorola wird mit bis zu vier Kilometern angegeben. Das „T80“ des gleichen Herstellers legt noch einmal gut zwei Kilometer drauf. Dazwischen ordnen sich z.B. das „Brennenstuhl TRX 3500“ oder das “Tectalk Easy2“ von Albrecht ein. Satte zehn Kilometer stehen in der Beschreibung des „Twintalker 9500 PMR“ von Topcom.

 

In welchen Frequenzbereich senden diese Funkgeräte?

Damit durch den allgemeinen Funkbetrieb keine wichtigen Bereiche gestört und vielleicht wichtige Einsatz- und Sicherheitskräfte behindert werden, gelten in Deutschland entsprechende Vorgaben für die Walkie Talkie-Benutzung. Diese bestehen hinsichtlich der zu verwendenden Frequenzen. Für derlei Aktivitäten dürfen Amateure den sogenannten PMR 446 Funk nutzen. Mit PMR – Private Mobile Radio – wird die sogenannte Jedermannanwendung beschrieben. Damit agieren die Funkgeräte im UKW-Bereich zwischen 446,000 MHz bis 446,100 MHz, womit die Bezeichnung PMR 446 in Gänze erklärt wäre. Dieser gesamte Frequenzbereich ist in die oben bereits beschriebenen acht Kanäle unterteilt.

 

PMR Funk für Prepper

Gegensprechfunktion – Grundfunktion am tragbaren Funkgerät

Der eigentliche Sinn eines solchen Gerätes ist die mögliche Kommunikation zweier Nutzer untereinander, wobei beide „Stellen“ jeweils reden und hören wollen. Diese Möglichkeit wird mit der Gegensprechfunktion beschrieben und ist bei nahezu allen Modell-Ausführungen vorhanden. Drücken Sie beispielsweise am „Freecomm 100“ von Stabo, dem „M99-S“ von Midland oder dem Brennenstuhl „TRX 3500“ den entsprechenden Knopf, können Sie der Gegenstelle etwas mitteilen und gegebenenfalls eine Rückmeldung erhalten. Der Informationsfluss funktioniert in beide Richtungen.

Die angesprochene Funktion bleibt allerdings den reinen Mobil-Funkgeräten vorbehalten. Ein Smartphone wie das „Galaxy“ oder das „Torque“ von Kyocera, bietet mit PTT zwar ähnliche Übertragungsmöglichkeiten für Sprachnachrichten, jedoch fehlt dabei die Gegensprech-Funktion im eigentlichen Sinn. Allerdings ist diese mit der herkömmlichen Verwendung eines Telefons ohnehin gegeben.

 

PTT – Push-to-Talk

Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich die Umschaltmöglichkeit von Empfangen auf Senden bei Funkgeräten. Das geschieht in der althergebrachten Weise durch Drücken eines Knopfes. Die PTT-Funktion bleibt heutzutage allerdings nicht mehr nur dem herkömmlichen Funkverfahren vorbehalten. Eine funkgeräteähnliche Übertragung von Sprachnachrichten ist inzwischen auch vom Smartphone bekannt. Beispielsweise finden Sie dieses Feature beim „Torque“ von Kyocera. Die innovative Technik ermöglicht das „Funken“ ohne Rücksicht auf „PMR“ und dergleichen mit dem Smartphone, womit das „Galaxy“ oder das „Torque“ nicht mehr für die allgemein bekannten Smartphone-Features genutzt werden kann.

Die PTT-Funktion erübrigt das Eintippen einer SMS. Mit nur einem Knopfdruck ist das „Torque“ bereit, um eine Sprachnachricht bei Bedarf gleich an mehrere Personen zu senden. Mit „Push-to-Talk“ dürfte Kyocera eine breite Masse ansprechen, da diese Funktion immer häufiger genutzt wird. Die Gegensprech-Möglichkeit im herkömmlichen Sinn ist allerdings nicht gegeben, kann aber selbstverständlich über die Telefonfunktion genutzt werden. „Push-to-Talk“ wird mit Hilfe einer App „smartphonefähig“.

 

CB und PMR Handfunk im Vergleich

 

Das Babyphone als spezielle Form

Das im vorherigen Abschnitt genannte Feature kommt nicht nur im Bereich der allgemeinhin als tragbare Funkgeräte bezeichneten Modelle zur Anwendung. Auch ein Babyphone als spezielle Form dieser Funkgeräte, kann mit einer Gegensprechfunktion ausgestattet sein. Während ein Babyphone in der althergebrachten Ausführung nur in eine Richtung – vom Baby zu den Eltern – sendete, bieten moderne Babyphone diese Möglichkeit auch in die Gegenrichtung an.

Auf diese Weise können beide „Stellen“ miteinander kommunizieren. Es besteht nicht mehr nur die Möglichkeit, das Kind „zu überwachen“, was gerade jungen Eltern eine gewisse Sicherheit vermittelt. Vielmehr können Eltern auch beruhigend auf das Kind einwirken, ohne den Raum betreten zu müssen. In den deutschen Kinderzimmern ist das Babyphone weit verbreitet, sodass es unter den verwendeten, mobilen Funkgeräten zahlenmäßig wohl am häufigsten vertreten ist.

 

Gürtelclips und weitere sinnvolle Features

Die tägliche Benutzung von technischen Geräten stellt für die Hersteller zumeist eine besondere Herausforderung dar. Die Produkte müssen nicht nur technisch auf dem neuesten Stand sein. Sie sollten auch einiges aushalten können und sich mit ergänzenden Funktionen von der breiten Masse abheben. Was bedeutet das für ein Funkgerät?

Akku-Kapazität

Die Geräte beziehen den nötigen Strom aus Akkus oder Batterien. Ein gutes Modell sollte nicht bereits nach wenigen Sprachnachrichten nur noch ein Rauschen von sich geben. Oft sind die Stromspeicher – wie bei unserem Brennenstuhl-Kandidaten – nicht Teil des Lieferumfangs. Greifen Sie beim Kauf der Akkus unbedingt zu hochleistungsfähigen Ausführungen. Unser Topcom-Modell wird hingegen mit einem vollständigen Satz Akkus ausgeliefert. Das 6-Kanal-Gerät „Freecomm 100“ von Stabo hat zum Schutz vor unnötigem Verbrauch einen Energiesparmodus. Vor jedem wichtigen Gebrauch sollten Sie die Funktionsfähigkeit des Gerätes prüfen.

Regulierung der Lautstärke

Es ist nicht Sinn und Zweck eines Funkgerätes, dass auch alle Unbeteiligten aufgrund einer zu hohen Lautstärke von den (vielleicht vertraulichen) Mitteilungen Kenntnis erhalten. Ist der Gesprächspartner dagegen kaum zu vernehmen, ist das ebenso ungünstig. Mit einer regulierbaren Lautstärke bekommen Sie das in den Griff. Geräte wie das „Freecomm 100“ von Stabo oder das „PMR 16“-Funkgerät von Audioline sind lautstärkenregulierbar. Diese Funktion sollte insbesondere auch am Babyphone vorhanden sein.

Gürtelclips

Wer die mobilen „Funker“ tagtäglich einsetzen und dabei immer noch ungehindert agieren muss, ist mit einer „Unterbringungsmöglichkeit“ gut beraten. Viele Geräte, wie das Motorola „TLKR T80“ oder das „Tectalk“, verfügen über Clips, womit eine Befestigung am Gürtel gegeben ist. Das Produkt ist bei Bedarf griffbereit und hindert ansonsten nicht an der allgemeinen Arbeitsausführung.

Eignung als Babyphone

Eigentlich bilden die „Babyüberwacher“ ein eigenständiges Produkt-Segment. Dahingehend sind diese ansprechend und kinderzimmertauglich gestaltet. Einmal eingeschaltet, übernehmen sie den Dienst. Für die Übertragung von Geräuschen ist demnach keine „Push-to-Talk“-Funktion vorhanden. Die Form der Push-to-Talk-Handhabung schließt die meisten Funkgeräte als Babyphone aus, obwohl technisch alle Voraussetzungen gegeben sind. Mit dem Midland „M99-S“ ist allerdings ein Modell auf dem Markt, dem eine spezielle Babysitter-Funktion zugesprochen wird.

 

Preisvergleich – Was sonst noch wichtig ist:

Allgemeinhin gilt:

Der Markt ist mit dem „Torque“ von Kyocera, dem „TLKR“ oder DeTeWe-Modellen – um nur einige zu nennen – nicht gerade klein. Und auch die Funktionen umfassen weit mehr als „Push-to-Talk“ und eine bestimmte Reichweite. Neben unseren Ausführungen erhalten Sie unter anderem bei Chip weitere Informationen. Mit dem vorgegebenen PMR-Frequenzbereich, bewegen Sie sich bei deutschen Modellen auf der sicheren Seite, da diese in der Regel alle Vorgaben erfüllen. Prüfen Sie bei einem Ausland-Einsatz die Vorgaben vor Ort. Möchten Sie das Kyocera „Torque“ oder ein anderes Gerät via Internet bestellen, sollte dieses vorrätig und lieferbar sein. Oft lässt sich vorab prüfen, ob ein bestimmtes Modell lieferbar ist. Zudem stellt sich die Frage nach einem angemessen Preis. Auch 2016 ist ein Preisvergleich vor dem Kauf ratsam, da Preis-Abweichungen nahezu mit der Zahl der Anbieter steigen. Ein Preisvergleich verhindert eine überteuerte Anschaffung. Stimmt der Preis und ist das Auserkorene lieferbar, steht einer Bestellung nichts im Weg.

Für das Babyphone gilt:

Bei einem Babyphone spielen MHz-Angaben und dergleichen keine Rolle. Wichtig ist eine uneingeschränkte Funktionstüchtigkeit, die Sie in regelmäßigen Abständen prüfen sollten. Möchten Sie z.B. das Midland „M99-S“ als Babyphone zweckentfremden, kommen MHz und Reichweite als markante Produkt-Eigenschaften von Funkgeräten wieder ins Spiel. Auch wenn Sie in diesem Fall unbedeutend sind. Ein Preisvergleich kann beim „Baby-Überwacher“ vor einer zu hohen Geldausgabe bewahren.

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