Aquarium Filter Test und Kaufberatung

Aquarium Filter

Aquarium-Filter im Test – alle Details über den Aquariumfilter

Viele Tierfreunde suchen die ruhige Gesellschaft als Alternative zu Hund, Katze und Vogel. Sie ziehen Fische vor. Auf den ersten Blick erscheint ein Aquarium unkompliziert. Doch um optimale Wasserwerte zu erreichen und zu halten, ist eine umfangreiche Technik erforderlich. Der Aquariumfilter spielt hier eine nicht unerhebliche Rolle.

Mit dem richtigen Aquariumfilter erzielen Sie folgende Effekte:

  • Das Wasser im Aquarium wird gereinigt
  • Darin enthaltene Abfallstoffe werden zurückgehalten und aus dem Wasser gefiltert
  • Wasser verunreinigende Substanzen werden in für den Fischbestand wichtige Stoffe umgewandelt 

Das Angebot an Filtern ist nahezu unüberschaubar. Beim Kauf und dem späteren Einsatz müssen Sie nicht nur auf Innen- und Außenfilter achten. Auch Medien, Schläuche, Ausströmer, Pumpenleistung und Förderhöhe müssen berücksichtigt werden.

Damit Ihnen all das perfekt gelingt, haben wir den folgenden Aquariumfilter-Ratgeber für Sie zusammengestellt. Dabei beziehen wir uns lediglich auf die Technik in den Aquarien und lassen den Teich als weitere Option unberücksichtigt.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Aquarium Filtern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Reinigung
Verarbeitung
Handhabung
Geräuschentwicklung

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Aquarium Filter Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über den Aquariumfilter

 Kein Aquarium oder Teich mit Fischbestand kommt ohne Filtertechnik aus

Für Aquarianer stehen zwei Typen zur Verfügung: Innenfilter und Außenfilter

Bei optimaler Funktionsweise übernehmen Filtermodelle die Umwandlung von schädlichem Ammoniak in Nitrat

Ein Filtersystem für Teiche und Aquarien setzt sich aus einer Reihe von Komponenten zusammen

Um optimale Ergebnisse für die Wasserwerte und den Fischbestand zu erzielen, muss die Filtergröße der Größe des Aquariums entsprechen

Was macht ein Aquariumfilter?

Die Hauptaufgabe eines Filters besteht in der Reinigung des Aquariumwassers. Darin befindliche Fische und Pflanzen verursachen Verunreinigungen, die für ein gut funktionierendes, künstliches Ökosystem im Aquarium herausgefiltert werden müssen. Weitere Funktionen sind die Einbringung und „Beherbergung“ von Mikroorganismen und die Anreicherung des Wassers mit Sauerstoff

Das Gerät ist mit Filtermaterial (z. B. Substrat) versehen. Darin setzen sich die im Aquarienwasser befindlichen Bakterien fest. Aus dem für Fische toxischen Ammoniak wird dann ein Nitrat, womit das Ökosystem wieder im Gleichgewicht ist. Dieser Prozess wird als Nitrifikation bezeichnet.

Die gesamte Prozedur der Reinigung kann nur erfolgen, wenn dem Gerät das schmutzige Wasser zugeführt wird. Das geschieht mit Hilfe einer Pumpe. Hat das Wasser die Filtermaterialien durchlaufen, wird es ins Becken zurückgeführt. Zur Unterstützung des gesamten Prozesses kann ein Vorfilter eingesetzt werden. 

Das Süßwasser-Aquarium ist nur ein Bestandteil der Aquaristik. Diese Variante eignet sich für Einsteiger und Aquarianer mit engem Zeitmanagement. Die weitaus größere Herausforderung stellt ein Meerwasser-Aquarium dar. Diese Form setzt jedoch ein fundiertes Wissen, umfangreiche und teure Technik und viel Zeit voraus. 

Um optimale Ergebnisse zu erzielen, muss das Filtergerät permanent laufen. Wird die Arbeit des Gerätes immer wieder unterbrochen, führt das zu einer unzureichenden Reinigungswirkung. Zudem wird damit eine reibungslose Funktionsweise verhindert. 

Außen- oder Innenfilter – welcher ist der Richtige?

Der Markt hält in Sachen Filter-Technik zwei Varianten für Sie bereit. 

  • Der Innenfilter

Der unerfahrene Aquarianer greift gern zu dieser Filtervariante, die im Aquarium direkt im Wasser untergebracht ist. Das bedeutet, das Gerät beansprucht seinen eigenen Platz im Becken – Platz, der nicht für die Tiere zur Verfügung steht. Bedenken Sie diesen Umstand bei der Größe des Aquariums. Diese Modelle gehören oft nicht unbedingt zu den optischen Highlights. Mit einer gut positionierten Pflanze lässt sich das Gerät jedoch einigermaßen verbergen. Diese Form der Wasserfilterung eignet sich allerdings nicht für große Aquarien. Der Geräuschpegel der Innenfilter hält sich in Grenzen. Das Wasser „schluckt“ den größten Teil, sodass für Sie nur noch ein leises, aber permanentes Brummen zu vernehmen ist. 

Mit diesen Fakten sind die Nachteile auch schon vollständig erfasst. Die Vorteile liegen in der Unterbringung im Becken. Dadurch, dass das Aquarienwasser das Becken nicht verlässt, kühlt es auch nicht aus. Sollte sich aus irgendeinem Grund einer der Schläuche verabschieden oder undicht werden, erleben Sie in Ihrem Wohnzimmer dennoch keine mittlere Katastrophe. Die Variante benötigt zudem weniger Strom.

  • Der Außenfilter

Mit dieser Variante bieten sich dem Aquarianer mehr Möglichkeiten. Zunächst bleibt das gesamte Beckenvolumen für die Fische erhalten. Es verringert sich nicht durch ein Gerät im Innern des Aquariums. Sie können das Gerät am Aquarium selbst oder in dessen Nähe, z. B. im Unterschrank, aufstellen. Damit spielt das Aussehen dieses Typs eine untergeordnete Rolle. Ein Außenfilter bewältigt aufgrund der zumeist höheren Leistung auch größere Wassermengen. Deshalb eignet sich diese Form für große Aquarien. Das Wasser wird über einen Ansauger, der sich im Aquarium befindet, aus dem Becken hinausgeleitet. Das andere Ende des Saugers wird mit einem Schlauch und dieser wiederum mit dem Filtergerät verbunden. Das Wasser durchläuft dieses und gelangt über einen zweiten Schlauch am Filterausgang und einen Ausströmer wieder zurück. Filtermedien sind Keramik-Filterröhrchen, Filtermatten, Filtersubstrat sowie Filterflies. Unter bestimmten Gegebenheiten bildet Aktivkohle zeitweilig die obere und letzte Schicht. Die genannte Reihenfolge entspricht der gängigen Filterausführung.

Sämtliche Wartungs- und Reinigungsarbeiten an der Filteranlage können von außen vorgenommen werden. Auf diese Weise gelangt bei der Filterreinigung kein Schmutz ins Wasser. Mit diesen Typen können Sie durch die Verwendung von unterschiedlichem Filtermaterial die Wasserwerte maßgeblich beeinflussen. Der Einsatz von Torfmaterial führt beispielsweise zur Absenkung des pH-Wertes des Wassers.

All dies geschieht jedoch unter dem Aspekt, dass bei einem Defekt oder einem Bedienfehler das Umfeld in Mitleidenschaft gezogen wird. In diesem Fall besteht nicht nur die Gefahr der räumlichen Überflutung. Auch die Tiere verenden, wenn das Aquarium langsam leer gesogen wird. Auf der Seite der Nachteile stehen außerdem ein höherer Geräuschpegel und die Abkühlung des Wassers während des Durchlaufs durch den außen befindlichen Schlauch. 

Innenfilter

Außenfilter

 

  • Für Einsteiger geeignet
  • Befindet sich im Wasser, dadurch keine Gefahr von Wasserschäden
  • Geringer Geräuschpegel und Stromverbrauch
  • Wasser kühlt im Schlauch nicht ab
  • Weniger Platz für Fische
  • Optisch weniger ansprechend
  • Nur für kleinere Aquarien geeignet

 

  • Gesamte Fläche bleibt den Fischen erhalten
  • In Bezug auf Standort flexibel
  • Die Wasserwerte können gut beeinflusst werden
  • Für größere Aquarien geeignet
  • Wartungs- und Reinigungsarbeiten leicht von außen möglich
  • Kein Schmutz gelangt ins Wasser
  • Befindet sich außerhalb des Beckens, dadurch Gefahr von Schäden bei Defekt
  • Höherer Geräuschpegel
  • Wasser kühlt im Schlauch aus

 

Beide Einheiten bedürfen einer regelmäßigen Wartung, wobei diese beim Außenfilter einen höheren Stellenwert einnimmt, aber auch leichter durchzuführen ist. Dennoch sollten Sie dieser Variante den Vorzug geben, wenn Sie ein größeres Aquarium betreiben möchten.

Sowohl Außen- als auch Innenfilter können in weitere Unterarten eingeteilt werden. 

Welche Innenfilter-Typen gibt es?

Neben der allgemeinen Filtervariante, können die innen liegenden Modelle in weitere Typen eingeteilt werden. Diese unterscheiden sich in Aufbau und Funktionsweise.

  • Filter mit Schaumstoffpatronen

Möchten Sie Fische züchten, Wirbellose im Aquarium unterbringen oder ein separates Aquarium zu diesen Zwecken aufstellen, sind Sie mit dieser Filtervariante gut beraten. Die Lufthebefilter – wie diese Art auch genannt wird – eignen sich für ein geringes Platzangebot. Mit der Schaumstoffpatrone wird verhindert, dass die Kleinstlebewesen eingesaugt werden. Das Steigrohr, in dem sich die Patrone befindet, wird senkrecht an der Wand des Aquariums befestigt. Mit dem Einsetzen der „Luftpumpe“, die mit dem Gerät gekoppelt ist, steigen im Gerät Blasen auf, die das Wasser zum oben befindlichen Wasserauslass befördern. Mit diesen Filtern wird eine biologische und mechanische Reinigung gleichermaßen erzielt. Die für die biologische Filterung benötigten Mikroorganismen können Sie kaufen und direkt ins Wasser geben.

Diese Filtertypen sind äußerst wartungsarm und kostengünstig im Betrieb. Außerdem wird eine hohe Sauerstoffanreicherung erzielt, was dem Ökosystem im Becken zugutekommt. Allerdings sind diese Typen kaum zu überhören.

  • Hamburger Mattenfilter

Auch diese rein biologisch arbeitende Filtervariante für Süßwasserbecken kann mit geringer Wartungsnotwendigkeit überzeugen. Der Aufbau dieser Modelle unterstützt die ohnehin im Aquarium ablaufenden mikrobiologischen Prozesse. Eine solche Einheit arbeitet ebenfalls mit einer Schaumstoffmatte als Filtermedium. Im Gegensatz zur Patrone befindet sich diese jedoch quer zur Strömungsrichtung und ragt über die Wasseroberfläche hinaus. Die schmalen Seiten der Matte liegen direkt an den Scheiben an. Mit diesem Aufbau wird der Schaumstoff im rechten Winkel und mit einer bestimmten Strömungsgeschwindigkeit durchflossen.

Die Mattengröße wird auf der Basis der benötigten Beckenumwälzungen berechnet. In Fließrichtung beträgt deren Dicke 5 cm. Bezüglich der Höhe orientieren sich die meisten Aquarianer beim Standardaquarium an der Gesamthöhe der Seitenscheibe. Der Abstand zur Scheibe beträgt in der Regel 2 cm. Mit der attraktiven Ecklösung können Heizung und Thermometer hinter der Matte „unsichtbar“ gemacht werden.

Diese Form der biologischen Filterung ist äußerst effektiv. Dennoch ersetzt auch diese den regelmäßigen Wasseraustausch nicht. Dieser Typ muss lediglich am Laufen gehalten werden. Die Reinigung beschränkt sich auf ein oberflächliches Absaugen der Matte, wobei Sie zudem den einen oder anderen Wasserwechsel diesbezüglich verstreichen lassen können. 

  • Bodenfilter

Diese Modelle bilden innerhalb der Filterkategorie eine Ausnahme. Sie werden nicht in das Wasser gehängt, sondern sind Teil des Bodens. Diese ausschließlich für kleine Behälter und geringen Fischbestand geeigneten Ausführungen sind eher die Ausnahme. Häufiger kommen die oben genannten klassischen Varianten zum Einsatz.

Als Filtermaterialien werden der eingebrachte Bodengrund (zumeist Kies) sowie eine Filtermatte verwendet. In der gängigen Version werden feine Siebkörperelemente auf dem Aquariumboden ausgelegt. Darauf kommt Kies und alles wird mit einer Filtermatte abgedeckt. So entsteht ein Zwischenraum zwischen Boden und Kiesschicht. Mittels kleiner Steigrohre wird das Wasser angesaugt, nach unten durch die Kiesschicht gedrückt und schließlich wieder nach oben ins Wasser befördert. Insbesondere der Kies nimmt kleine Schwebstoffe auf. Die Beschaffenheit dieses Materials ist demnach besonders wichtig. Unterschiedliche, jedoch nicht zu grobe Körnungen bieten genügend Oberfläche und damit ideale Voraussetzungen für ein ausgewogenes Bakterienleben im Wasser.

Diese Variante überzeugt mit geringem technischen Aufwand und ebensolchen Kosten in Anschaffung und Betrieb. Bis auf die Erhöhung des Bodens insgesamt stört kein fremdartiges Gebilde optisch die Unterwasserwelt. Vielen Aquarianern missfällt allerdings die deutliche „Erhöhung“ des Bodens. Für eine Reinigung des Filtergerätes müssen Sie zudem den gesamten Inhalt entfernen. Alternative Reinigungsmethoden – etwa mit einer Glocke – könnten das biologische Gleichgewicht empfindlich stören. Auch in Bezug auf Pflanzen ist diese Filtermethode problematisch. Diese könnten den Filterungsprozess ungünstig beeinflussen. Eine Verwendung dieser Variante in großen Behältern schließt sich aufgrund der großen Anzahl benötigter Steigrohre von selbst aus. Diese würden die Gesamtoptik völlig zerstören. 

Welche Außenfilter gibt es?

Auch die flexiblen Filtereinheiten sind in diversen Abwandlungen verfügbar.

  • Der Rucksackfilter

Als typischer Vertreter der Kategorie wird dieses Modell von außen an die Scheibe gehängt. Über einen Schlauch wird die Verbindung zum Beckeninhalt hergestellt. Diese Varianten verfügen über ein Ansaugrohr. Deshalb sollte eine Vorrichtung vorhanden sein, die das versehentliche Ansaugen kleiner Fische und anderer Wasserlebewesen verhindert. Im Rucksackfilter enthaltene Materialien nehmen Schwebstoffe auf. Es bilden sich Mikroorganismen, womit dieser Typ als biologisch bezeichnet werden kann und eine wichtige Aufgabe bei der Stabilisierung des Ökosystems übernimmt.

  • Der Rieselfilter

Dieses Modell gehört nicht gerade zu den Klassikern und ist sowohl selten im Handel als auch in den heimischen Wohnzimmern vertreten. Der Filter wird über dem Aquarium angebracht. Entsprechend der Funktionsweise wird das Wasser nach oben angesaugt, durchläuft die vorhandenen Filtermedien und rieselt wie ein leichter Regen in das Wasser zurück. Dabei haben die Medien Luftkontakt und sind nie gänzlich vom Wasser umschlossen. Auf diese Weise können auch aerobe Bakterienkulturen wirken. Dieser Umstand stellt einen Vorteil dar, da eine effektive Anreicherung mit Sauerstoff stattfindet und die Filterleistung insgesamt erhöht wird. Die Nachteile beschränken sich auf eine hohe Verdunstung des Aquariumwassers und eine aufwändige Installation dieser Filterart. Ersteres zieht ein regelmäßiges Auffüllen von Wasser nach sich.

  • Der Sandfilter

Hierbei handelt es sich um einen besonderen Außenfilter. In der ursprünglichen Form übernimmt ein separates Becken – gefüllt mit diversen Sandschichten und Matten – die Filterfunktion. Dieser Behälter befindet sich unter dem Aquarium. Über einen Überlauf gelangt das Wasser in diesen Zusatzbehälter und durchläuft die unterschiedlichen Medien. Mit Hilfe einer Tauchpumpe wird das Wasser wieder zurückgeführt.

Alternativ bietet der Markt inzwischen sogenannte Filterröhren, in denen die Filterung nach dem gleichen Prinzip abläuft. Diese sogenannten Topffilter beanspruchen weniger Raum und sehen optisch etwas ansprechender aus. Obgleich diese Geräte ausschließlich für das Verstauen im Unterschrank oder sogar in separaten Räumen vorgesehen sind. 

Die Topffilter sind die am häufigsten verwendete Form der Außenfilter. Der Markt bietet eine Vielzahl verschiedener Modellvarianten, womit nahezu jeder Anspruch bedient wird. Mit den abkoppelbaren Schlauchanschlüssen gestaltet sich die Reinigung der recht großen Filtereinheiten etwas leichter.

Was ist ein UVC-Klärer?

Immer wieder tauchen in Bezug auf Filter und trübes Wasser die Begriffe „UVC-Klärer“ oder „Wasserklärer“ auf. Doch was verbirgt sich dahinter? Mit UVC wird ein spezielles, ultraviolettes Licht beschrieben. Ein sogenannter UVC-Klärer beinhaltet eine solche Lampe. Fließt nun Wasser durch den Klärer, werden Algen und Keime abgetötet. Der UVC-Cleaner ist eine technische Alternative zum Wasserklärer in flüssiger Form. Mit beiden Methoden lässt sich also trübes Wasser klären. Da diese abtötende Wirkung auch für Bakterien gilt, sollte ein UVC-Klärer mit Bedacht verwendet werden. Dort wo eine geringe Menge an Bakterien erwünscht ist, sollte der UVC-Claner nicht zum Einsatz kommen. Eine Verwendung in Meerwasser-Aquarien ist ebenfalls nicht empfehlenswert. 

Um den gewünschten Effekt zu erzielen, sollten die Geräte keine geringere Leistung als 11 Watt haben. Darunter liegende Watt-Werte liefern nicht das gewünschte Resultat. 

Welche Filter für Süßwasser-, welche für Meerwasser-Aquarien?

Beim Süßwasser-Aquarium haben Sie – in Abhängigkeit von den genannten Kriterien – diesbezüglich freie Wahl zwischen Innen- und Außenfilter. 

Meerwasseraquarien stellen gegenüber der Süßwasser-Ausführung die anspruchsvollere Form der Aquaristik dar. Bei diesen Wasserbecken steht die mechanische „Reinigung“ im Vordergrund. Eine hohe Konzentration von Nitrat ist in Meerwasseraquarien nicht erwünscht, weshalb z. B. der Rieselfilter nicht zum Einsatz kommen sollte. Auch eine regelmäßige Reinigung der Filtermedien ist unabdingbar. Als Filtervariante sollten Sie eine Form wählen, bei der der Filterkorb schnell und einfach zugänglich und zu reinigen ist. Das erreichen Sie beispielsweise, indem Sie den Filterkorb an die Strömungspumpe hängen.

Um die Gegebenheiten – explizit den Nitrat-Gehalt – im Becken konstant zu halten, ist ein Eiweißabschäumer für diese Aquarienart die bessere Wahl. Die im Wasser befindlichen Schwebstoffe sammeln sich an der Wasseroberfläche in Form von Schaum. Dieser „Teppich“ kann mit einem Abschäumer am besten entfernt werden.

Tipps für den Umgang mit dem Aquariumfilter

Um Ihnen den Gebrauch der Geräte zu vereinfachen, haben wir noch einige Tipps für Sie zusammengestellt.

  • Der beste Platz für ein Aquarium

Die beruhigende Wirkung dieser Wasserbecken mag sich kein Aquarianer entgehen lassen. Deshalb ist das Wohnzimmer der am häufigsten gewählte Platz. Doch auch innerhalb des Raumes stellt sich die Frage nach der perfekten Unterbringungsmöglichkeit. Mit einem speziellen Unterschrank lassen sich viele Fliegen mit einer Klappe schlagen. Dieses optisch zumeist sehr ansprechende Möbelstück stellt nicht nur eine optimale Abstellmöglichkeit für Aquarien dar. Der Unterschrank bietet auch Stauraum für alles, was in Verbindung mit dem Aquarium benötigt wird. Sie haben also alles griffbereit. 

  • Filter kein Ersatz für Wasserwechsel

Auch ein noch so gutes Filtersystem gerät irgendwann an seine Grenzen. Irgendwann werden Sie das verbrauchte Wasser im Aquarium durch frisches ersetzen müssen. Allerdings ist es ein Trugschluss zu glauben, dass Sie den Behälter tatsächlich bis auf den letzten Tropfen leeren müssen. Das kann sogar fatale Folgen haben. Um das Ökosystem nicht zu gefährden, darf immer nur ein Teil ausgewechselt werden. Der Grund für den immer wieder anstehenden Wechsel ist das im Aquarium herrschende geschlossene System. Natürliche Regulierungen wie bei fließenden Gewässern finden nicht statt. Das müssen Sie übernehmen. Mit dem Wasserwechsel werden die Bedingungen im Becken im optimalen Bereich gehalten.

  • Der Ausströmer

Die Funktionsweise der meisten Filtereinheiten sieht die Rückführung des Wassers über einen Schlauch vor. Verzichten Sie hierbei nicht auf den Strömer. Dieser bietet nicht nur den großen Vorteil der Sauerstoffanreicherung des Wassers, sondern stellt auch ein optisches Highlight dar. Mit der Neigung des Ausströmers können Sie die Strömungsrichtung des Wassers und der Luftbläschen beeinflussen. Der Blick in die Unterwasserwelt wird mit derlei Effekten noch viel schöner.

  • Wie oft müssen Sie die Medien reinigen?

Das ist in erster Linie vom Besatz abhängig. Viele Fische und Pflanzen hinterlassen mehr Unrat, der beseitigt werden muss. Die meisten Liebhaber der Aquaristik übertreiben es mit der Reinigung und bringen damit das Ökosystem durcheinander. Bei Benutzung eines Innenfilters und einem nicht übermäßigen Besatz können Sie sich auf eine monatliche Reinigung einstellen. Mit einem Außenfilter lässt sich der Zyklus auf rund sechs Monate erhöhen.

Als Faustregel gilt: im Zweifelsfall lieber etwas länger warten. Ist die Durchflussmenge vermindert und wird das Wasser langsam schmutzig, ist ganz sicher der richtige Zeitpunkt für eine Reinigung gekommen. 

Für die Prozedur entnehmen Sie das im Wasser befindliche Gerät bitte vorsichtig, um die Umgebung nicht zu zerstören. Das Filterinnenleben darf nur unter fließendem, lauwarmem Wasser ausgespült werden. Reinigungsmittel und Chemikalien sind absolut tabu! Die Reinigung sollte sich auf ein Ausspülen des groben Schmutzes beschränken. Eine gründliche Schmutzentfernung ist nicht erforderlich.

Um das Handling beim Reinigen zu vereinfachen, sollten Sie bereits beim Filterkauf auf leicht zu entnehmende Filtereinsätze achten. Auf diese Weise müssen Sie nicht die gesamte Apparatur auseinandernehmen. Sie entnehmen lediglich die Filtereinsätze und reinigen diese. Die einfache Handhabung bezieht sich demnach auch auf den Austausch des Filterinnenlebens. 

Nutzen Sie die Gelegenheit, um die Glasscheibe im Bereich des Aquariumfilters zu reinigen.

Beim Außenfilter müssen keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, da das „Innenleben“ nicht unmittelbar betroffen ist.

  • Was tun, wenn der Filter defekt ist?

Ohne Filter geht in Aquarien Nichts. Sie werden sehr schnell feststellen, dass die Wasserqualität zeitnah nachlässt. In Anbetracht der Tatsache, dass das Gerät ununterbrochen laufen muss, ist schneller Ersatz angeraten. Einige Zeit überstehen Fische auch ohne Filter. Sie sollten die Tiere beobachten. Wenn sich Veränderungen im Verhalten zeigen und Sie noch keinen Ersatz für das defekte Gerät zur Hand haben, sollten Sie beginnen, kleinere Mengen Wasser auszutauschen. Als vorbeugende Maßnahme vor zu schnellem Verschmutzen während der filterlosen Zeit, sollten Sie die Fische vorerst nur mit einer geringen Futtermenge versorgen oder gar nicht füttern. 

Auch Stromausfälle sorgen für eine ungewollte Unterbrechung des Betriebes. Fließt der Strom wieder, sollten Sie prüfen, ob Pumpe und Filter ordnungsgemäß laufen. Glücklicherweise sind derartige Ausfälle die Ausnahme. Derartige Zwischenfälle meistert der erfahrene Aquarianer mit einem Ersatzfilter. 

Oft liegt nicht zwingend ein Defekt des Gerätes vor, wenn die Durchflussleistung abnimmt. Manchmal haben sich auch nur die Zu- oder Abgänge zugesetzt und müssen gereinigt oder ersetzt werden. 

Übrigens können diverse Aquarien durchaus ohne Heizung betrieben werden. Allerdings eignet sich diese Form nur für Garnelen. Außerdem müssen Aquarienbetreiber hierfür sehr viel Erfahrung mitbringen. Ein Filtergerät sollte jedoch niemals fehlen.

  • Was ist bei einem neuen Filter zu beachten?

Aus den oben beschriebenen Filtereigenschaften ergibt sich die Tatsache, dass die Geräte nicht nur reinigen, sondern auch wichtige Bakterienkulturen ansiedeln. Dieser Effekt ist bei neuen Modellen nicht gegeben. Möchten Sie das bisherige Gerät gegen ein Neues austauschen, sollten Sie für eine gewisse Zeit beide Modelle – eventuell mit gedrosselter Leistung – gleichzeitig im Becken laufen lassen. Wenn die neue Filtereinheit „eingelaufen“ ist, können Sie die Alte entfernen. Nehmen Sie einen abrupten Schnellstart vor, könnte der Fischbestand Schaden nehmen.

Tipps für den Kauf eines Filters

Treffen Sie unter Einbeziehung der bereits genannten Fakten und nach den unten stehenden Kriterien die richtige Wahl. Lassen Sie bei allen technischen Details jedoch Merkmale wie eine gute Verarbeitung des Produktes und dessen Handhabung nicht außer Acht.

  • Wohin mit dem Filter?

Diese Frage beantwortet sich zumeist bereits mit der Größe des Beckens. Für die kleine Ausführung genügt die innen liegende Version. Dieses Gerät wird demnach im Wasserbecken verstaut, womit sich die Frage nach dem Standort gewissermaßen erübrigt. Bei einem großen Fischaquarium kann die nötige Umwälzung nur mit einem Außenfilter bewerkstelligt werden. Da Sie diesen separat unterbringen, sollten Sie vorab eventuell über einen Unterschrank als Abstellmöglichkeit für den Behälter und als Ablageort für den Filter nachdenken.

  • Welche Ausführungen für kleine und große Aquarien?

Auch, wenn in der Regel für kleine „Fischbecken“ ein Innenfiltermodell in Betracht kommt, sollten Sie dennoch auf die Proportionen achten. Diese sollten stimmen und die Filtereinheit (auch optisch) nicht überdimensioniert erscheinen. Mit dem in den Produktdaten ausgewiesenen Filtervolumen erhalten Sie nicht nur einen Anhaltspunkt über das Fassungsvermögen des Modells. Sie sagt auch einiges über die Größe des Filtermodells aus. Ein Volumen von 6,6 Litern bedingt ein größeres Gehäuse als beispielsweise 3 Liter. Natürlich geben auch die Produktabmessungen Auskunft darüber, ob das Modell überhaupt in Ihrer „Fischoase“ Platz findet. Mit der millimetergenauen Angabe von Höhe, Breite und Tiefe können Sie entscheiden, ob das Gerät größentechnisch Ihren Vorstellungen entspricht. 

Mit der entsprechend höheren Leistung und Größe führt bei großen Wasserbehältern kein Weg am Außenfilter vorbei.

Jeder Hersteller gibt in den technischen Daten zum Produkt die Größe des Aquariums an, für die sich das Modell eignet. Ein Vertreter, der für ein Volumen von bis zu 40 Litern ausgelegt ist, ist demnach für ein 300 Liter-Aquarium zu klein. 

  • Die Pumpenleistung

Die Leistung, die eine Pumpe erbringen muss, orientiert sich an diversen Faktoren. Dafür ist nicht allein die Wassermenge ausschlaggebend. Auch der Bestand an Fischen und Pflanzen sind Fakten, die Berücksichtigung finden müssen. 

Als grobe Faustregel sollte die gesamte Wassermenge in einer Stunde zweimal die Filtereinheit durchlaufen. Die vom Hersteller angegebene Durchflussmenge stellt den Höchstwert dar, da diese Angabe immer auf der Basis eines Filtermodells ohne Material ermittelt wird. Gehen Sie diesbezüglich also recht großzügig mit den Herstellerangaben um und rechnen mit einer geringeren Durchflussmenge als angegeben. Die Differenz können Sie durchaus mit rund 25 % ansetzen.

Ein Rechenbeispiel:
In der Praxis bedeutet das, dass Sie für einen 200 Liter-Behälter eine Pumpe benötigen, die 400 Liter in einer Stunde durch das Gerät laufen lässt. Zu dieser Menge rechnen Sie nun besagtes Viertel hinzu und erhalten eine Durchflussmenge von 500 Litern / Stunde. Auch diese Zahl können Sie großzügig auslegen, da im Gebrauch nochmals Differenzen entstehen können. In besagtem Fall sollte die stündlich zu erbringende Leistung der Filterpumpe bei rund 520 Litern liegen. Da viele Filtermodelle in unterschiedlichen Größen angeboten werden, greifen Sie einfach zur nächsten Größe. 

 

  • Das Filtervolumen

Auch hier sollten die Proportionen zum Wasserbecken stimmen. Haben Sie das Modell zu klein gewählt, findet keine oder nur eine ungenügende Reinigung statt, weil nicht genügend Platz für ausreichend Filtermaterial vorhanden ist. Ein „zu groß“ gibt es bei der Filterwahl nicht. Das soll aber nicht bedeuten, dass Sie wahllos nach einem überdimensionierten Gerät greifen sollen. 

Als grobe Orientierung sollten Sie für eine Wassermenge von 100 Litern ein Filtervolumen von 1,5 Litern ansetzen. Für größere Volumen gilt das analog. 

  • Die Förderhöhe

Die Bezeichnung lässt bereits vage Vermutungen zu, worum es sich bei dieser Kenngröße handelt. Sie gibt Auskunft darüber, welchen Höhenunterschied eine Pumpe bei der Förderung des Wassers ohne erkennbaren Verlust der Förderleistung bewältigen kann. Diese Größe ist insbesondere dann wichtig, wenn Becken und Filteranlage auf unterschiedlichen Ebenen angeordnet sind und tatsächlich ein deutlicher Höhenunterschied zu überwinden ist. In diesem Punkt sollten Sie nicht zu zaghaft herangehen. Sonst gelangt das Wasser nur noch tröpfchenweise in die Filtereinheit.

  • Welche Stromkosten verursacht ein Filtermodell?

Da die Geräte ununterbrochen laufen müssen, um den reinigenden Effekt zu erhalten, sind die Stromkosten kein zu unterschätzender Aspekt. Mit 1 Watt Leistungsaufnahme gehören die kleinen Modelle zu den Energiesparern. Allerdings können einige Geräte auch mit über 40 Watt ordentlich zu Buche schlagen.

 

Ein Rechenbeispiel:
Für unsere Beispiele belaufen sich die Jahresstromkosten bei einem zugrunde gelegten Strompreis von 0,28 EUR pro kWh auf 2,50 EUR für das Energiespargerät bzw. 98,10 EUR für die 40-Watt-Variante. Geräte, die in Bezug auf die Leistungsaufnahme noch über der angegebenen Watt-Zahl liegen, fallen in puncto Stromkosten entsprechend höher aus. 

  • Der Geräuschpegel

Greifen Sie zu einer innen liegenden Variante, dürfte der Geräuschpegel kaum von Bedeutung sein. Betreiben Sie ein „Fischbecken“, müssen sie ohnehin immer mit geringen Hintergrundgeräuschen leben. Bei einem Außenfilter sind die Fakten etwas anders. Dieser steht zumeist frei im Raum, sofern er nicht in einem Unterschrank verstaut wurde. Das bedeutet für Sie als Aquariumbetreiber, die gesamte Geräuschkulisse bleibt in vollem Umfang erhalten. Hat die Anlage ordentlich Watt unter dem Gehäuse, arbeitet diese in der Regel auch mit lauteren Betriebsgeräuschen.

Bedenken Sie diese Umstände bei der Wahl des Gerätes oder dessen Standort. Bei großen Anlagen nutzen viele Aquarianer sogar angrenzende oder darunter befindliche Räume, um unter anderem diesen Effekt zu verringern.

  • Wofür ist die Ansaughilfe gut?

Die gesamte Filtereinheit muss nach Inbetriebnahme – entweder bei Neueinsatz oder nach der Reinigung – für die reibungslose Funktionsweise wieder mit Wasser versorgt werden. Optimalerweise enthält das Wasser keine Luft. Um das Wasser nicht mit dem Mund ansaugen zu müssen, sind einige Modelle mit dieser Hilfseinrichtung versehen. Diese übernimmt das Ansaugen von luftfreiem Wasser.

  • Welcher Filtertyp ist der Beste?

Stimmen alle technischen Details des Gerätes mit den Anforderungen in Bezug auf Ihr Aquarium überein, haben Sie zunächst alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Stimmt auch der optische Eindruck, ist alles perfekt. Der beste Vertreter ist letztendlich der, der sowohl in technischer Hinsicht überzeugt, als auch Ihren ganz persönlichen Ansprüchen an Ästhetik genügt. 

Preise und bekannte Hersteller

Die Spanne umfasst in dieser Kategorie Preise zwischen 3,50 und 500 EUR, wobei diese maßgeblich von der Art des Filters bestimmt werden (Stand August 2017). 

Hersteller und Preise für Innenfilteranlagen 

In diesem Segment starten die Preise bei 3,50 EUR für Kleinbeckenanlagen. Die preisliche Obergrenze liegt bei gut 220 EUR (z. B. bei JBL, Eheim, Aquael, Tetra, Fluval, Hydor, SunSun oder Sera).

Hersteller und Preise für Außenfilter

Mit Preisen ab 11 EUR in der günstigsten Ausführung steigt diese Kategorie etwas weiter oben ein. Die Spanne reicht hier bis an die 500 EUR-Marke für hochwertige Außenfilter heran (z. B. von Eheim, Fluval, JBL, Aquael, Sera, Hydor, SunSun oder Tetra).

Hersteller und Preise für Aquariumkombinationen inklusive Unterschrank

Komplettlösungen erhalten Sie ab knapp 310 EUR. Bei rund 1240 EUR ist die Kategorie preislich ausgereizt (z. B. bei Fluval, Aquael).

Einige Hersteller bieten beide Komponenten separat, aber optisch und größenmäßig aufeinander abgestimmt an (siehe z. B. Sera, Tetra oder Eheim (nur Aquariumkomplettsets)).

 

Wichtige Kaufkriterien auf einen Blick 

  • Achten Sie insbesondere bei der Meerwasservariante auf die Eignung des Filtermodells
  • Entscheiden Sie sich neben weiteren Details in erster Linie zwischen einem Innen- und einem Außenfilter
  • Berücksichtigen Sie die Geräuschentwicklung, sofern das Gerät in bewohnten Räumen betrieben werden soll
  • Stimmen Sie die Filtergröße auf die Größe des Beckens ab
  • Denken Sie bei der Größenwahl auch an die Stromkosten, die mit einer hohen Watt-Zahl vergleichsweise hoch ausfallen können
  • Für den Einsteiger bieten sich sogenannte Komplettlösungen an, die vom Becken bis zur Filtertechnik die wichtigsten Features enthalten

Zusammengefasst

Als Liebhaber der Aquaristik und Halter eines Fischbestandes in einem Aquarium kommen Sie um eine Filtereinheit nicht herum. Nur so können Sie den Bestand gesund und das Ökosystem stabil halten. Doch die Zahl der möglichen Varianten ist hoch. 

Damit Sie Ihre Entscheidung auf dem Punkt treffen können, haben wir diesen Ratgeber für Sie zusammengestellt. Ergänzend dazu haben wir einen Aquarium-Filter-Test-2017 durchgeführt und die besten Produkte gekürt. Lesen Sie zu jedem Testkandidaten den ausführlichen Testbericht und erfahren Sie mehr über die Stärken und Schwächen der Aquarium-Filter-Testsieger. Nehmen Sie sich die Zeit und finden Sie so die für Sie perfekte Lösung.

 

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