Siebträgermaschine Test und Kaufberatung

Siebträgermaschine

Der perfekte Espresso für zu Hause – Siebträgermaschinen im Test

Einen guten Espresso zu produzieren, ist eine Kunst, die es für Liebhaber zu erlernen gilt. Ein grundlegendes Wissen über das Mailänder Genussgetränk ist ein erster Schritt, hilft ohne die richtige Ausrüstung hingegen wenig.

Was Sie zunächst benötigen, ist eine Espressomaschine. Dort beginnt der schwierigste Teil, denn davon sind im Handel zahllose Modelle mit unterschiedlichen Funktionen und Preisen erhältlich.

Unter den Espressomaschinen gelten die Siebträgermaschinen als die einzigen, die einen qualitativ hochwertigen Espresso Creme aufbrühen.

Die Siebträgermaschine Kaufberatung verrät Ihnen, worauf Sie beim Erstehen Ihrer zukünftigen Espressomaschine achten sollten.

So finden Sie das passende Gerät für Ihren idealen Espresso.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Siebträgermaschinen auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

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Handhabung & Komfort
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Siebträgerqualität

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Siebträgermaschine Kaufberatung

Was ist eine Siebträgermaschine?

1938 meldete der Italiener Achille Gaggia ein Patent für eine Maschine an, die den notwendigen Druck erzeugte, was bis dahin als Problem galt. In den folgenden Jahrzehnten perfektionierten die Hersteller den Prozess. Die Geräte verbreiteten sich nach und nach auch in Deutschland. Espresso erhalten Sie heute in beinahe jedem Café.

Zum Zubehör der Espressomaschinen gehört ein entnehmbarer Siebträger, in dem das Kaffeepulver Platz findet. Nach der Zubereitung Ihres Espressos, entfernen Sie ihn und leeren den Inhalt aus, sodass er für die nächste Zubereitung bereit ist. Im Unterschied zu anderen Maschinen zur Herstellung von Kaffeegetränken, erreichen sie den Druck, der für einen Espresso notwendig ist. Deshalb hält der Liebhaber diese Art der Espressozubereitung für die einzig Wahre.

Da die Herstellung frisch gemahlenes Kaffeepulver erfordert, sind manche der Maschinen mit einer Mühle ausgestattet. Das ist derzeit eine Ausnahme. Überwiegend greifen Sie entweder auf fertiges Pulver oder eine separate Mühle zurück.

 

Der Prozess des Aufbrühens

Wie arbeitet eine solche Maschine? Zunächst geben Sie die gewünschte Menge Pulver in das Sieb und füllen den Wassertank am Gerät auf. Bei der Aktivierung erhitzen ein Kessel, Wärmetaucher oder Gas das Wasser auf mindestens 90 Grad. Ein Kolben drückt es unter einem Druck von idealerweise neun bar durch das Pulver. Dieser verantwortet vor allem die Creme auf dem Getränk. Sodann füllt sich die Tasse mit Espresso.

Dieser Prozess ist nicht kompliziert, unterschiedliche Faktoren beeinflussen jedoch den Genuss. Sie sind es, die es bei dem Kauf einer Siebträgermaschine zu berücksichtigen gilt. Je nach Anspruch wählen Sie eine Maschine mit mehr oder weniger manuell einstellbaren Funktionen.

 

Siebträgermaschinen im Test

Die ersten Espressomaschinen dieser Art waren sogenannte Kolben- oder manuelle Espressoautomaten. Der notwendige Druck erfolgt manuell mit einem Hebel oder Kolben. Die Herstellung dieser Maschinen erfolgt kaum noch, da die meisten Kaffeetrinker die automatischen Geräte bevorzugen. Einige Liebhaber behaupten, diese Apparaturen stellten den besten Espresso her.

Die weiter verbreiteten Vollautomaten messen die notwendige Wassermenge automatisch. Sie stoppen die Produktion, wenn die Tasse voll ist. Supervollautomaten ersetzten die bisher in der Gastronomie üblichen Vollautomaten langsam.

Siebträgermaschinen im Test brachten hervor, dass die für den Gastronomiebetrieb vorgesehenen Supervollautomaten sich nicht für den privaten Gebrauch empfehlen. Die Maschinen übernehmen automatisch den gesamten Vorgang, inklusive des Mahlens. Sie verarbeiten, wenn nötig, mehrere Kaffeesorten gleichzeitig. Supervollautomaten bereiten innerhalb kurzer Zeit einen aromatischen Kaffee zu. Für den privaten Gebrauch sind die Geräte zu groß und für individuelle Ansprüche zu automatisiert.

 

Mechanismen der Erhitzung

Siebträgermaschinen unterscheidet der Handel nach dem Mechanismus, den sie verwenden, um das Brühwasser zu erhitzen. Einkreismaschinen besitzen einen einzelnen Kessel, der entweder Dampf oder Brühwasser erhitzt. Heute ziehen Genießer aufgrund des größeren Drucks das Wasser dem Dampf, welchen sie zum Schäumen von Milch verwenden, vor.

Eine Zweikreismaschine produziert Brühwasser und Dampf gleichzeitig. Im Dampfkessel befindet sich ein Wärmetauscher, der das Wasser erhitzt. Neuere Maschinen verwenden einen Dualboiler, der Wasser und Dampf in unterschiedlichen Kesseln auf die passende Temperatur bringt.

Kleine Geräte bedienen sich überwiegend eines Thermoblocks. Dieser hält die Wärme, weshalb ein dauerhafter Betrieb der Maschine nicht erforderlich ist. Ein Durchlauferhitzer wärmt das Wasser während der Beförderung durch eine Vibrationspumpe auf. So erhitzt es sich schneller und Sie kommen in wenigen Minuten in den Genuss eines Espressos.

Im Test zeigten die Siebträgermaschinen, dass das Erhitzen bei anderen Geräten mehr Zeit in Anspruch nimmt. Um zu vermeiden, dass die Maschine den Kessel für jede Tasse erneut erhitzt, bleiben sie dauerhaft eingeschaltet. Das ist im Gastronomiebereich kein Problem, für den Privatgebrauch jedoch unpraktisch.

 

Siebträgermaschine Kaufberatung: die Auswahlkriterien für Siebträgermaschinen

Abhängig davon, ob Sie das Gerät für den privaten oder den kommerziellen Gebrauch anschaffen, sind unterschiedliche Kriterien relevant. Für den guten Geschmack raten wir aufgrund unserer Erfahrungen in der Kaufberatung zu einem nicht vollautomatischen Gerät. Bei einem großen Verbrauch ist das jedoch ein Vorteil.

Bei großem Espressokonsum ist die Brühzeit von Belang. Haben Sie häufig Gäste oder trinken in Ihrem Haushalt viele Personen Espresso, ist langes Warten auf das Getränk ärgerlich. Schauen Sie daher auf die Aufheizzeit. Sie entscheidet über die Dauer der Herstellung. Für diesen Fall bedenken Sie, dass sie einen Wassertank mit einer größeren Füllmenge benötigen, als wenn Sie der alleinige Benutzer sind. Auf diese Weise vermeiden Sie es, bei jedem zubereiteten Getränk Wasser nachzufüllen, was das schnelle Aufbrühen verzögert.

Die ideale Wassertemperatur zum Aufbrühen von Espresso ist 90 bis 94 Grad. Zu hohe Temperaturen verbrühen das Pulver, das im schlimmsten Fall leicht angebrannt schmeckt. Ist die Temperatur zu niedrig, entfaltet das Kaffeepulver nicht sein volles Aroma. In dessen Folge besitzt der Espresso einen sehr schwachen Geschmack. Wir empfehlen, zu prüfen, auf welche Temperatur das Gerät das Wasser erhitzt.

Der Druck spielt in doppelter Hinsicht eine Rolle. Zum einen geht es darum, wie stark das Pulver in dem Sieb angedrückt wird, zum anderen um den des Brühwassers. Um einen möglichst aromatischen Espresso zu erhalten, drückt ein Tamper das Pulver an das Sieb an. Je dichter die Partikel aneinanderliegen, desto aromatischer ist das Ergebnis. Ein idealer Druck besteht nicht. Dieser hängt von der Kaffeesorte, dem Mahlgrad und dem persönlichen Geschmack ab. Als Richtwert gelten 15 Kilogramm.

Einer der wichtigsten Faktoren ist der Druck des Brühwassers. Die Siebträgermaschine Kaufberatung empfiehlt neun bar, auch hier spielen der persönliche Geschmack, die Kaffeesorte und der Mahlgrad eine Rolle. Maschinen mit Cremaventil geben in der Regel das Wasser erst bei einem Druck von zehn bar frei. Dies ist für Sie möglicherweise die richtige Einstellung.

Sicherer ist es, ein Gerät anzuschaffen, bei dem sie den Druck individuell wählen. Die Voreinstellung beträgt meist zwölf bar. Damit kommt es zur Cremaproduktion, ohne dass es notwendig ist, den Mahlgrad der Bohnen auf die Maschine anzupassen.

Erwerben Sie eine Siebträgermaschine mit einer integrierten Mühle, achten Sie auf eine gleichmäßige Mahlung der Bohnen. Liebhaber bevorzugen es, den Grad derselben selbst einzustellen. Dies ist nicht unbedingt notwendig, wenn Sie eine unkomplizierte Maschine höher schätzen. Generell erhalten Sie einen aromatischeren Espresso, wenn Sie fein gemahlenes Pulver verwenden.

Die ideale Füllmenge für eine Tasse Espresso beträgt 25 Milliliter. Diese Angabe ist kein Pflichtwert, falls Sie Wert auf die richtigen Verhältnisse legen, informieren Sie sich über die Menge, welche die Maschine ausgibt. Trinken Sie gerne Kaffee mit Milchschaum, ziehen Sie es in Betracht, eine Siebträgermaschine mit integriertem Milchaufschäumer zu kaufen. Dies ist heute keine Seltenheit mehr und nicht unbezahlbar teuer.

Aufgrund unserer Erfahrung in der Siebträgermaschine Kaufberatung empfehlen wir Einsteigern in die hohe Kunst des Espresso-Brühens, ein aktuelles Produkt mit einem ausreichend großen Wassertank zu wählen. Beabsichtigen Sie, sich zu einem Experten auf diesem Gebiet zu entwickeln, lohnt es sich, auf eine manuelle Handhabung wert zu legen. Da die Maschine einer regelmäßigen Säuberung bedarf, lohnt es sich, den Aspekt beim Kauf nicht außen vor zu halten. Schauen Sie sich das Gerät vor dem Erwerb an und entscheiden Sie selbst, wie kompliziert die Reinigung vonstattengeht.

Tägliche Reinigung einer Siebträgermaschine



Besitzen Sie eine Siebhaltermaschine und stellen fest, dass Ihnen der zubereitete Espresso nicht schmeckt, probieren Sie eine andere Sorte Kaffee, ehe Sie sich entschließen, die Maschine umzutauschen. Die verwendeten Bohnen sind für den Geschmack ebenso ausschlaggebend wie das richtige Aufbrühen.

 

Cappucino mit einem Siebträger zubereitet

 

Ihre persönliche Siebhaltermaschine

Wichtig ist, dass Sie sich mit der Handhabung der Maschine wohlfühlen, dass sie Ihren Ansprüchen entspricht und Sie optisch mit dem Gerät zufrieden sind. Die Preise variieren stark, wobei eine teure Anschaffung nicht automatisch für gute Qualität spricht. Überlegen Sie sich, welche Funktionen für Sie unverzichtbar sind und vergleichen Sie die Maschinen, die diese Aspekte erfüllen. Sind Sie sich darüber im Klaren, was Sie von einer Siebhaltermaschine erwarten, ist die Wahl leichter.

Siebträgermaschinen im Test bewiesen die Existenz von besseren ebenso wie von schlechteren Geräten. Es lohnt sich, auf das Preis-Leistungs-Verhältnis zu achten. Das ideale Gerät ist zu einem großen Teil von Ihnen abhängig.

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