Wäschetrockner Test und Kaufberatung

Wäschetrockner

Wäschetrockner Test: Die wichtigsten Informationen

Beinahe in jedem deutschen Haushalt hat sich in den letzten Jahren eine Waschmaschine etabliert, da wir auf den Luxus, maschinell zu waschen und hierdurch jede Menge Zeit zu sparen, nicht mehr verzichten möchten. Das Trocknen läuft jedoch weitestgehend noch von Hand. Dies bedeutet, dass wir die Bekleidung nach dem Waschen auf die Wäscheleine hängen und wieder abnehmen müssen. In der Regel ist es zudem notwendig, die Wäsche zu bügeln, damit sie knitterfrei wird. All diese Dinge nehmen ebenfalls viel Zeit in Anspruch, die wir durchaus sinnvoller verbringen könnten. Genau deshalb entscheiden sich immer mehr Haushalte dazu, auch einen elektrischen Wäschetrockner zu kaufen. Nach dem Waschen geben Sie die Kleidungsstücke in den Trockner, starten das Programm und können die einzelnen Stücke zum großen Teil knitterfrei entnehmen, sodass Sie sich eine Menge Arbeit sparen.

Wenn auch Sie sich für den Kauf eines Wäschetrockners interessieren, sollten Sie sich jedoch im Vorfeld ausreichend über die angebotenen Modelle informieren. Mit unserem Wäschetrockner Test, gehen Sie auf Nummer sicher, ein Gerät zu finden, welches Ihren Bedürfnissen weitestgehend entspricht.

Wir erklären Ihnen nachfolgend, worum es sich bei einem Wäschetrockner handelt, welche Typen angeboten werden und welche Vor- und Nachteile diese jeweils aufweisen. Des Weiteren klären wir Sie über die Vielfalt der Programme, die Preise und die Testsieger auf. Sie erfahren zudem, die Produkte welcher Hersteller in unserem Warentest überzeugen konnten.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Wäschetrocknern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Bedienung
Energieeffizienz
Funktionen & Programme
Geräuschpegel

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Wäschetrockner Kaufberatung

Worum handelt es sich bei einem Wäschetrockner?

Waschtrockner sind elektrische Haushaltsgeräte, welche Bekleidung trocknen. Hierfür wird warme Luft zugeführt, die der Wäsche die Feuchtigkeit entzieht. Die Geräte haben eine ähnliche Größe wie die meisten Waschmaschinen und sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Angeboten werden heutzutage die sogenannten Ablufttrockner sowie die Kondenstrockner. Die monderste und zugleich energiesparendste Variante ist der sogenannte Wärmepumpentrockner, welcher von Herstellern wie Miele oder Siemens angeboten wird.

(Quelle: Wikipedia)

 

Welche Wäschetrockner sind erhältlich?

Wie erwähnt, gibt es drei Arten von Wäschetrocknern: Den Ablufttrockner, den Wärmepumpentrockner und den Kondensationstrockner. Nachfolgend möchten wir Ihnen die Unterschiede dieser Gerätschaften erklären:

Der Ablufttrockner:

Ablufttrockner werden mit Abstand am längste angeboten. Es handelt sich hierbei um Geräte, die mit einem Abluftschlauch ausgestattet sind, sodass die heiße Luft, die im Inneren entsteht und die die Feuchtigkeit aufnimmt, problemlos nach außen abtransportiert werden kann. Um dies zu ermöglichen, muss der Schlauch entweder aus dem Fenster gehangen oder durch eine Mauerdurchführung gesteckt werden. Somit eignet sich ein solches Trocknermodell lediglich in Wohnungen, in denen eine entsprechende Durchführung im Mauerwerk bzw. ein Fenster im Trocknerraum existiert.

Ein weiterer Unterschied zu den beiden anderen Varianten ist, dass der Ablufttrockner die Umgebungsluft ansaugt. Es ist daher zwingend auf eine ausreichende Frischluftzufuhr zu achten. Auch über einen Auffangbehälter für Wasser verfügt dieses Modell nicht.

Aufgrund der „veralteten“ Technik arbeiten die Ablufttrockner nicht sehr effizient und werden in der Regel lediglich ab der Energieeffizienzklasse C angeboten. Zum Vergleich: Die besten Kondenstrockner schaffen locker die Effizienzklassen A+ und A und die besten Wärmepumpentrockner sogar A+++ und A++.

Aufgrund dieser Eigenschaften werden Abluftmodelle überaus kostengünstig angeboten und kosten häufig lediglich einen Bruchteil von dem, was Sie für ein moderneres Gerät bezahlen. Dieser günstige Preis ist natürlich verlockend. Auf den zweiten Blick, spätestens, wenn Sie die erste Stromrechnung in den Händen halten, werden Sie jedoch schockiert sein, da der Verbrauch der KWH bei einem Abluft-Trockner enorm ist. Demzufolge lohnt es sich unter Umständen mehr, ein anderes Trocknermodell zu erwerben, denn die Energiekosten relativieren sich innerhalb kürzester Zeit.

 

Vorteile

Nachteile

  • Geringe Anschaffungskosten

  • Es muss kein Wasserbehälter ausgeleert werden

  • In der Regel hoher Energieverbrauch

  • Meist veraltete Technik

  • Wanddurchführung und Fenster notwendig

 

Der Kondenstrockner

Im Gegensatz zur eben genannten Variante arbeitet der Kondenstrockner deutlich stromsparender, sodass problemlos die Energieeffizienzklassen A+ oder A erreicht werden. Dies macht sich in finanzieller Hinsicht durchaus bemerkbar und stellt zudem eine deutliche Entlastung für die Umwelt dar.

Der Kondenstrockner arbeitet mit einem integrierten Kondensator, welcher die Luft, die der Wäsche die Feuchtigkeit entziehen soll, erhitzt. Das austretende Wasser sammelt sich in einem dafür vorgesehenen Behälter. Diesen müssen Sie nach jedem Durchgang entleeren, damit der Trockner einwandfrei arbeiten kann.

Kondensationstrockner verfügen im Vergleich zum Abluftgerät über eine modernere Technik, die sparsamer arbeitet und daher etwas mehr kostet. Die höheren Anschaffungskosten rechnen sich jedoch aufgrund einer enormen Stromkostenersparnis schnell.

Ein großer Vorteil des Kondenstrockners ist, dass dieser nicht über einen Abluftschlauch verfügt und die heiße Luft nicht an die Umgebung abgegeben wird. Auf diese Weise kann das Gerät in jedem beliebigen Raum aufgestellt werden, da es lediglich einen Stromanschluss, nicht aber das Vorhandensein eines Fensters oder Mauerdurchbruchs voraussetzt. Aus diesem Grunde entscheiden sich viele Verbraucher für ein solches, flexibler einsetzbares Modell. Stellen Sie den Wäschetrockner beispielsweise im Bad, in der Küche oder im Schlafzimmer auf, am besten dort, wo am meisten Platz ist.

Zu den besten Kondenstrockner-Modellen gehören unter anderem folgende Produkte:

  • Bosch WTB86200 mit der Effizienzklasse B
  • AEG Lavatherm T71275AC mit der Effizienzklasse B
  • Einige Modelle der Beko DPU Serie

 

Vorteile

Nachteile

  • Erreicht im besten Fall die Energieeffizienzklassen A+ und A

  • Anschaffungskosten im mittleren Preisrahmen

  • Kein Fenster oder Wanddurchbruch notwendig

  • Wasserbehälter muss nach jedem Trockenvorgang geleert werden

 

Der Wärmepumpentrockner

Hierbei handelt es sich zweifelsohne um das technisch modernste Gerät, welches zugleich die besten Umwelteigenschaften bietet. Verglichen mit den anderen Trocknertypen erzielen Sie hiermit eine enorme Stromersparnis, denn die besten Modelle werden in den Energieeffizienz-Klassen A+++ und A++ angeboten. Verglichen mit einem herkömmlichen Kondensator-Trockner verbraucht der Trockner mit Wärmepumpe noch einmal die Hälfte weniger an Strom. Sie können Ihrer nächsten Energiekostenabrechnung somit entspannt entgegenschauen.

Das Heizsystem des Wärmepumpentrockners ist die Wärmepumpe, welche sowohl die warme als auch die kalte Luft verwendet und somit als geschlossener Kreislauf arbeitet. Dies ist der Grund für die tolle Effizienz. Wie bei den anderen Trocknermodellen, wird auch bei diesem Gerät die Nässe mittels heißer Luft aus der Bekleidung gezogen. Auch in diesem Fall sammelt sich das Wasser in einem Behälter, welcher nach dem Durchgang entleert werden muss, um ein dauerhaft gutes Ergebnis zu erzielen.

Der Wärmepumpentrockner kann in jedem beliebigen Raum der Wohnung aufgestellt werden, da er lediglich an das Stromnetz gebunden ist. Eine Wanddurchführung oder ein Fenster sind demzufolge nicht notwendig, da die heiße Luft nicht an die Umgebung abgegeben wird.

Nachfolgend einige der besten Modelle für Wärmepumpentrockner in der Effizienzklasse A++:

  • Bosch WTW84162
  • Bosch WTW86564
  • Bosch WTY87701
  • Siemens WT47Y701
  • Siemens WT46W261
  • Bosch WTW86271
  • Siemens IQ800
  • Miele TKB550WP
  • Siemens WT46W564

Sowie einige Modelle der Effizienzklasse A+++:

  • Gorenje D8666N
  • AEG Lavatherm T77684EIH
  • AEG Lavatherm T67680IH3

 

Vorteile

Nachteile

  • Erreicht im besten Fall die Energieeffizienzklassen A++ und A+++

  • Kein Fenster oder Wanddurchbruch notwendig

  • Geringe Stromkosten

  • Beste Umwelteigenschaften

  • Wasserbehälter muss nach jedem Trockenvorgang geleert werden

  • Hohe Anschaffungskosten

 

Warentest – Diese Bauarten werden angeboten:

Zusätzlich zu den verschiedenen Modellen der Hersteller werden unterschiedliche Bauarten angeboten, zwischen denen Sie sich ebenfalls entscheiden müssen. Hierbei gilt es als erstes zwischen einem Frontlader und dem sogenannten Toplader zu entscheiden.

Der Frontlader

Die Ladeluke des Frontladers befindet sich an der Vorderseite, sodass die Beladung von vorn erfolgt. Es handelt sich hierbei um ein recht breites Gerät, welches in den meisten kleinen Wohnungen möglicherweise keinen Platz findet. Zudem ist das Beladen häufig belastend für den Rücken, sodass Sie auch dies vor dem Kauf beachten sollten.

Die Vorteile des Frontladers bestehen ganz klar darin, dass ein solches Gerät meist ein- oder untergebaut werden kann, sodass es sich beispielsweise in die Einbauküche integrieren lässt. Entscheiden Sie sich für ein freistehendes Modell, können Sie die Oberseite als Arbeits- oder Abstellfläche nutzen. Sofern Sie eine Waschmaschine besitzen, bei der es sich ebenfalls um einen Frontlader handelt, können Sie die Geräte übereinanderstapeln und sparen auf diese Weise sehr viel Platz ein.

 

 

Vorteile

Nachteile

  • Kann ein- oder untergebaut werden

  • Oberseite kann als Abstell- oder Arbeitsfläche verwendet werden

  • Stapelung von Waschmaschine und Trockner möglich, was zu einer hohen Platzeinsparung führt

  • Beladung von vorn ist nicht rückenschonend

  • Der Frontlader ist sehr breit

 

Der Toplader

Der Toplader ist ein sehr schmales Gerät, welches auch bei beengtem Wohnraum seinen Platz findet. Die Ladeluke dieses Geräts befindet sich an der Oberseite, sodass die Beladung von oben erfolgt, was sich als sehr rückenschonend erweist. Die Trommel, die sich im Inneren befindet, ist an beiden Seiten befestigt, wodurch sie einen besseren Halt hat.

Nachteilig im Vergleich zu Frontladern ist, dass die Oberseite nicht als Ablagefläche verwendet werden kann. Auch der Unterbau oder Einbau des Geräts ist nicht möglich.

 

Vorteile

Nachteile

  • Schmales Gerät, welches auch in kleinen Räumen Platz findet

  • Ladeluke an der Oberseite, sodass rückenschonendes Beladen möglich ist

  • Guter Halt der Trommel durch Befestigung an beiden Seiten

  • Oberseite kann nicht als Ablagefläche verwendet werden

  • Unter- oder Einbau ist nicht möglich

 

Ehe Sie sich für einen Waschtrockner entscheiden, sollten Sie demzufolge genau abwägen, welche Fakten Ihnen wichtig sind.

 

Achten Sie auf die Energieeffizienz

Wenn Sie sich für den Kauf eines Wäschetrockners entscheiden, sollten Sie in erster Linie auf die Umwelteigenschaften achten. Diese sind nicht nur zum Schutz der Natur wichtig, sondern auch, damit Ihr Geldbeutel so gut wie möglich geschont wird. Entscheiden Sie sich daher für ein Trocknermodell, welches eine möglichst hohe Energieeffizienzklasse aufweist und somit beim Trockenvorgang möglichst wenige Kilowattstunden verbraucht.

Bei allen Wäschetrocknern wird die Energie-Effizienz ausgewiesen, sodass Sie auf den ersten Blick abschätzen können, ob Sie es mit einem Stromfresser zu tun haben oder nicht.

Erhältlich sind Geräte in den Klassen A+++ (bei der es sich um die beste Energieklasse handelt) bis G, der Klasse mit dem schlechtesten Verbrauch. Ausgegangen wird bei der Bemessung stets von der Energie-Effizienzklasse A. Geräte mit den Klassen B, C, D, E, F und G verbrauchen entsprechend mehr Strom und Trockner mit den Klassen A+, A++ und A+++ deutlich weniger. So kann es durchaus sein, dass ein Gerät mit der Klasse A+++ bis zu 50 Prozent weniger Strom verbraucht als ein Wäschetrockner, welcher mit der Effizienzklasse A angegeben wird, sodass Sie die Hälfte der Stromkosten einsparen.

Der Verbrauch wird in Kilowattstunden angegeben, sodass Sie diesen Betrag mit den Energiekosten multiplieren müssen, um herauszufinden, wie teuer Sie der Verbrauch einer Kilowattstunde zu stehen kommt.

 

Finden Sie die richtige Füllmenge für Ihren Wäschetrockner:

Die Füllmenge für den Wäschetrockner sollte sich danach richten, wie viele Personen in Ihrem Haushalt leben, bzw. wie viel Wäsche Sie regelmäßig waschen und trocknen möchten.

Wenn Sie allein leben, reicht sicherlich eine Füllmenge von 4 Kilogramm aus. Bei zwei Personen sollten Sie sich auf 5 bis 6 Kilogramm einpegeln und eine Familie mit zwei Kindern benötigt einen Waschtrockner mit einer Füllmenge, die bei 7 bis 8 Kilogramm liegt. Bei einer Großfamilie sollten Sie sich auf ein Gerät verlassen, welches eine Füllmenge von bis zu 9 Kilogramm ermöglicht.

Um die besten Umwelteigenschaften und einen möglichst geringen Stromverbrauch zu garantieren, sollten Sie die Maschine stets mit der optimalen Ladekapazität ausfüllen.

 

Testergebnisse – Diese Programmvielfalt bieten Ihnen die besten Hersteller an:

Die meisten Wäschetrockner sind mit folgenden Programmen ausgestattet:

  • Schranktrocken
  • Bügeltrocken
  • Mangeltrocken
  • Leicht trocken
  • Extratrocken

Allerdings bieten die modernen Trockner mit Wärmepumpe längst nicht mehr nur die herkömmlichen Optionen wie „schranktrocken“ an, sondern beinhalten deutlich mehr Programme. Beispielsweise können Sie den Wäschetrockner auch ohne die Einstellung eines bestimmten Programms betreiben, indem Sie eine Laufzeit festlegen. Wird die Wäsche innerhalb der gewählten Zeit nicht trocken, müssen Sie den Vorgang ggf. wiederholen. Einige Modelle sind jedoch bereits mit einem Sensor ausgestattet, der die Restfeuchte erkennt und die Laufzeit entsprechend anpasst.

Diese technischen Raffinessen lassen sich die Hersteller ebenso bezahlen, wie beispielsweise eine Restzeitanzeige oder die Startzeitvorwahl. Beide Optionen ermöglichen Ihnen das flexible Gestalten Ihres Haushalts. Die Restzeitanzeige gibt an, wie lange der Wäschetrockner noch läuft. Die Startzeitvorwahl startet das Gerät, sofern es ans Stromnetz angeschlossen ist, automatisch zur voreingestellten Uhrzeit.

 

Warentest – Die Testsieger im Bereich der Wärmepumpentrockner:

Wie erwähnt, konnten vor allem die Wärmepumpentrockner der verschiedenen Markenhersteller als Testsieger hervorgehen. Die Testergebnisse waren hinsichtlich der Effizienz in Sachen Stromverbrauch eindeutig.

Hier noch einmal die besten Produkte im Überblick:

  • Bosch WTW84162
  • Bosch WTW86564
  • Beko DPU
  • Bosch WTY87701
  • Siemens WT46W261
  • AEG Lavatherm T77684EIH
  • Miele TKB550WP

Viele Produkte der Hersteller Gorenje und Bauknecht konnten ebenfalls mit guten Leistungen und fairen Preisen überzeugen.

 

Wäschetrockner kaufen – Das sollten Sie beachten:

Sofern Sie einen Wäschetrockner kaufen möchten, sollten Sie folgende Faktoren beachten:

1. Welche Art Wäschetrockner bevorzugen Sie und wo soll das Gerät untergebracht werden?

2. Wie hoch ist das Budget, welches Sie für den Wäschetrockner ausgeben können?

3. Entscheiden Sie sich für ein Produkt, welches beste Umwelteigenschaften erfüllt.

4. Legen Sie fest, ob Ihnen die Standardprogramme ausreichen oder ob Sie weitere Funktionen wünschen.

5. Ermitteln Sie die für Ihren Bedarf notwendige Füllmenge.

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