Hauswasserwerk Test und Kaufberatung

Hauswasserwerk

Hauswasserwerke im Test – Alle wichtigen Details zum Hauswasserwerk

Wird die Sonne intensiver, lechzen die Pflanzen in Ihrem Garten nach Wasser. Während im Frühjahr die Regenmenge zur Gartenbewässerung ausreicht, müssen Sie im Sommer oft nachhelfen. Wer hierfür nicht das kostbare und kostenpflichtige Nass aus dem Trinkwassernetz nutzen und lieber sparen möchte, ist mit einem Hauswasserwerk bestens bedient. Hersteller wie

T.I.P., Gardena, Grundfos, Metabo und Einhell

sind auf dem Markt mit verschiedenen Modellen vertreten, deren hohe Zahl eine Kauf-Entscheidung zumeist schwierig gestaltet. Lesen Sie unseren Testbericht, um sich im Dschungel der Wasserspender zurechtzufinden und mehr über Fachbegriffe wie „Ansaughöhe“, „Drucksteuerung“, „Kreiselpumpe“ oder „Trockenlaufschutz“ zu erfahren.

Neben Heckenschere und Laubsauger, deren Eigenschaften und Benutzung allgemein hinreichend bekannt sind, kommt immer häufiger das Hauswasserwerk in Haus, Hof und Garten zum Einsatz. Was Sie beim Kauf beachten sollten und welches Modell als Testsieger aus dem Rennen hervorging, entnehmen Sie bitte den folgenden Ausführungen.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Hauswasserwerken auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

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Hauswasserwerk Kaufberatung

Was ist ein Hauswasserwerk?

Ein Hauswasserwerk dient der Versorgung mit Wasser, wobei diese nicht über den üblichen Anschluss an das öffentliche Wassernetz, sondern separat über Brunnen oder Zisterne erfolgt. In diesen Fällen wird das Brunnenwasser mit Hilfe von Pumpen – z.B. dem „31140 Hauswasserwerk HWW 4500 Inox“ von T.I.P. – aus dem Erdreich angesaugt und zu den Abnehmern befördert. Das können beispielsweise Rasensprenger oder die Toilettenspülung sein. Im eigentlichen Sinne dient ein Hauswasserwerk jedoch der Wasserversorgung von Grundstücken, die nicht an das örtliche Netz angeschlossen sind. Hierbei wird das kostbare Nass nicht nur zur Trinkwasserversorgung entnommen.

Vielmehr wird mit derartigen Eigenwasserversorgungsanlagen die insgesamt benötigte Menge über diese Systeme gefördert und genutzt. In diesem Fall sind besondere Vorkehrungen notwendig. Derartige Anlagen kommen häufig auch in Kleingartensparten zum Einsatz und dienen hierbei den genannten Zwecken zur Trinkwasserversorgung, aber auch zur Bewässerung des gesamten Gartens.

 

Die Bestandteile dieser Pumpen

Ein Hauswasserwerk besteht in der Regel aus vier Komponenten, die in ihrer Gesamtheit die Förderung von Brunnenwasser an die Oberfläche hin zu den Abnehmern gewährleisten:

Die Pumpe

Diese Komponente ist das Herz einer Wasserversorgungsanlage. Die meisten Hersteller verwenden an dieser Stelle eine Kreiselpumpe, die entweder mit einer ein- oder einer mehrstufigen Steuerung versehen ist. Eine Elektrode verhindert bei vielen Modellen einen Trockenlauf, der früher oder später unweigerlich zu einem Defekt der Pumpe führen würde. Für den reibungslosen Betrieb muss ständig Flüssigkeit verfügbar sein. Besteht die Gefahr, dass die Quelle im Verlauf der Benutzung zeitweise versiegen könnte, bietet der Trockenlaufschutz die nötige Sicherheit und schaltet die Kreiselpumpe bei einem solchen Ereignis ab.

Das Sicherheitsventil

Wird eine Pumpe ausgeschaltet, befindet sich dennoch Wasser in der Druckleitung, welches für den erneuten Gebrauch benötigt wird. Damit diese Flüssigkeit nach dem Abschalten nicht herausläuft, sind die Modelle mit einem Sicherheitsventil ausgestattet. Auf diese Weise werden ein Rücklauf und damit ein möglicher Trockenlauf unterbunden.

Der Druckbehälter

Für eine reibungslose Funktionsweise ist ein Druckbehälter unabdingbar. Der Behälter ist teilweise mit einem Gas gefüllt, welches beim Einfließen des Wassers bis zu einem bestimmten und voreingestellten maximalen Druck zusammengepresst wird. Ist der Wert erreicht, schaltet die Pumpe ab. Nach erfolgter Wasserentnahme an den Abnehmerstellen kann sich das Gas wieder ausdehnen und Flüssigkeit gefördert werden. Dies geschieht wiederum so lange, bis die maximale Komprimierung im Druckbehälter anliegt und die Arbeit erneut gestoppt wird. Mit dieser regulierenden Funktion wird ein stetiges Laufen des Motors erreicht und ständiges An- und Abschalten bei der Entnahme von Kleinstmengen verhindert.

Das Manometer

Dieses Bauteil überwacht die gesamte Drucksteuerung am Hauswasserwerk und gibt den entsprechenden Impuls an den Druckschalter weiter. Der Druckschalter regelt wiederum in der weiteren Abfolge den Druck beim Ein- und Ausschalten des Gerätes.

 

Vor dem Kauf – Was sollten Sie über ein Hauswasserwerk wissen?

Wie in vielen Bereichen erscheint die Zuhilfenahme möglicher Testberichte vor dem Kauf sinnvoll. Damit sollte schon die erste Hürde auf dem Weg zu einem Produkt von Gardena, Metabo, Grundfos, Einhell, T.I.P. oder einem anderen Hersteller genommen sein. Weiterhin sollten Sie sich an den im Folgenden genannten Kriterien orientieren, die für den häuslichen Einsatz oder den Gebrauch im Garten von Bedeutung sind:

Der Förderdruck

Aus dem besten Rasensprenger kommt das Wasser nur tropfenweise, wenn das Hauswasserwerk nicht mit ausreichend Druck arbeiten kann. Die meisten Modelle, wie unser Testsieger, das „5000 5 eco Comfort“ von Gardena, können einen Druck von 5 Bar oder knapp darunter aufbauen und eignen sich damit für alles, was rund um die Gartenbewässerung anfällt. Sie können gleich mehrere Abnehmer gleichzeitig betreiben, ohne dabei in förderabhängige Schwierigkeiten zu geraten.

Die Fördermenge

Lesen Sie die Produktbeschreibung, dann erfahren Sie mithilfe des oben genannten Parameters, wieviel Wasser in einer Stunde durch die Pumpe gefördert werden kann. Sollen mehrere Rasensprenger für sattes Grün sorgen, benötigen Sie ein Hauswasserwerk, welches in einer Stunde etwa 4000 Liter zu den Sprengern bringen kann. Ein Vertreter dieser Kategorie, der bei einer solchen Fördermenge keinerlei Überlastungserscheinungen zeigt und der als Preis-Leistungs-Testsieger auf dem Treppchen ganz oben landete, ist das „31140 Hauswasserwerk HWW 4500 Inox“. Kann Ihr Garten aufgrund der zu bewässernden Fläche mit nur einem Regner berieselt werden, genügen Modelle, deren Fördermenge mit geringeren Werten angegeben wird.

Die maximale Ansaughöhe

Das Bohren eines Brunnens erfolgt zumeist bis in größere Tiefen, wo ausreichend Wasser in nicht versiegenden Quellen zur Verfügung steht. Beträgt die Brunnentiefe zehn Meter, macht es keinen Sinn, eine Pumpe mit einer angegebenen Ansaughöhe von 7 Metern zu kaufen. Dieser Parameter ist für ein zufriedenstellendes Ergebnis ebenso wichtig, wie alle anderen genannten Kriterien. Unser Preis-Leistungs-Testsieger schafft neun Meter und wäre damit für unser fiktives Brunnenmodell mit zehn Tiefen-Metern ungeeignet.

Die Förderhöhe

Die Förderhöhe ist nicht zu verwechseln mit der Ansaughöhe. Die Förderhöhe ist die gesamte Höhendistanz, die das Wasser von der Pumpe bis zum Abnehmer zurücklegen muss, weshalb dieser Wert in der Regel höher sein muss. Mit 50 Metern, die auch unsere auf den vorderen Rängen platzierten Kandidaten schaffen, eignet sich eine Pumpe für nahezu jede Distanz, die in einem Garten von mittlerer Größe zu erwarten ist.

Die Leistung

Selbstverständlich ist die Leistung nicht unbedeutend, wenn ein Hauswasserwerk verlässliche Dienste erbringen soll. Möchten Sie das Produkt zur Gartenbewässerung einsetzen und lediglich einen Sprenger betreiben, sollte eine Leistung von 1000 Watt genügen. Ein höherer Wert ist erstrebenswert, sofern mehrere Abnehmer vorgesehen sind. Unsere beiden Bestplatzierten treten mit 1200 bzw. 1100 Watt in Erscheinung.

 

Einsatzmöglichkeiten von Hauswasserwerken

Hauswasserwerk mit nützlichen Features

In vielen Bereichen sind die Produkte mit einer Ausstattung versehen, die dem allgemeinen Standard entspricht. Zusätzliche Features erhöhen allerdings den Komfort beim Gebrauch und sollten in die Kauf-Überlegungen zumindest einbezogen werden. In Bezug auf Pumpenmodelle stellt die selbstansaugende Funktion eine solche Komfortverbesserung dar. Da ein Hauswasserautomat bzw. –werk nur mit einer ausreichenden Wasser-Füllmenge betrieben werden darf, entfällt mit dieser Funktion das lästige und immer wiederkehrende Auffüllen. Ein Produkt gilt diesbezüglich als „Selbstversorger“ und nimmt sich Flüssigkeit, wenn diese benötigt wird.

 

Hauswasserwerk aus hochwertigem Material

Dass ein Produkt bis ins Detail mit hoher Qualität überzeugen sollte, versteht sich von selbst. In Bezug auf ein Hauswasserwerk und dergleichen gilt das insbesondere für das Gehäuse bzw. den Kessel. Ein Hauswasserautomat wird unbrauchbar, wenn eines dieser beiden Komponenten aufgrund einer schlechten Material-Wahl alsbald in seiner Funktion versagt. Die Hersteller legen sich hierbei in der Regel auf Plastik oder Edelstahl fest, wobei Letzterer hochwertiger ist und zumeist mit einer längeren Lebensdauer überzeugt. Auch unser Inox-Hauswasserwerk von T.I.P. wurde hauptsächlich aus Edelstahl gefertigt. Sowohl der Druckkessel als auch das übrige Gehäuse bestehen bis auf den Motorblock aus diesem Material.

 

Welche Vor- und Nachteile hat ein Hauswasserwerk?

 

Vorteile und Nachteile eines Hauswasserwerkes

 

Sie sehen, die Vorteile überwiegen und machen die Benutzung eines „Wasserwerkes“ zu einer sinnvollen Angelegenheit, mit der Sie zudem nicht das kostbare, aufbereitete Wasser aus dem öffentlichen Netz entnehmen müssen. Sie sparen nicht nur die hohen Wasser- und Abwasser-Kosten, die sich bei der Hauswasserwerk-Variante lediglich auf den Stromverbrauch beschränken. Sie sind außerdem unabhängig von den örtlichen Gegebenheiten. Im Gegenzug dazu, müssen Sie das Produkt hinreichend warten, um ihm damit zu einer langen Lebensdauer zu verhelfen.

 

Zusammenfassung – Worauf kommt es beim Hauswasserwerk-Kauf an?

Haben Sie sich für ein Hauswasserwerk von Grundfos oder einem anderen Hersteller entschieden, sollten Sie vorab wissen, welchem Zweck es dienen soll.

  • Möchten Sie das Hauswasserwerk lediglich als Brauchwasser-Pumpe verwenden oder soll es auch im Trinkwasser-Bereich zum Einsatz kommen? Letzteres ist mit umfangreicheren Maßnahmen, wie einer eventuelle Vorfilter-Installation zum Schutz vor Verschmutzungen des gesamten Systems, verbunden. Für eine Brauchwasser-Nutzung oder eine ausschließliche Bewässerung werden selten zusätzliche Filter benötigt.
  • Die meisten Modelle eignen sich als mobile Geräte und zur Festinstallation. Allein mit einem Gewicht von zumeist rund 15 Kilogramm erscheint ein mobiler Einsatz weniger sinnvoll. Im Falle einer Festinstallation sollten Sie die Anlage allerdings vor Frost schützen bzw. mit entsprechenden Maßnahmen auf den Winter vorbereiten.
  • Möchten Sie ein Hauswasserwerk kaufen, müssen Sie außerdem darüber nachdenken, aus welchem Material Druckkessel bzw. Druckbehälter und das übrige Gehäuse bestehen sollen.
  • Auch der Schutz vor dem Trockenlaufen sollte eine Überlegung wert sein. Das gilt insbesondere, wenn das Modell an einer Quelle zum Einsatz kommt, welche zumindest zeitweise versiegen kann oder der begrenzte Wasservorrat irgendwann aufgebraucht sein könnte.

Wie beim Kauf einer Heckenschere haben Sie bei einem Hauswasserwerk ebenfalls verschiedene Möglichkeiten. Das umfangreichste Angebot und verschiedene, unabhängige Testberichte sowie unseren Testbericht finden Sie im Internet. Möchten Sie das Hauswasserwerk auch auf diesem Weg erwerben, stellt das im Allgemeinen kein Problem dar, denn die zu Beginn der Online-Kauf-Ära gefürchteten schwarzen Schafe sind seit geraumer Zeit kaum noch vertreten. Die meisten Händler bieten eine unabhängige Beratung und eine Kaufabwicklung, bei der Sie keine Annehmlichkeit vermissen werden. Und das alles in Verbindung mit einer Hauswasserwerk-Lieferung bis an die Eingangstür.

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