Epilierer Test und Kaufberatung

Epilierer

Epilierer im Test – was Sie über Epilierer wissen sollten

In diesem Ratgeber finden Sie alles, was Sie zum Thema Epilierer wissen sollten, welche Vor- und Nachteile es gibt, unter welchen Modellen Sie wählen können und was bei der Anschaffung eines Epilierers besonders zu beachten ist.

Ein guter Epilierer hat mindestens die folgenden Merkmale:

  • Einen beweglichen Epilierkopf
  • Austauschbare Aufsätze
  • Wasserdichtes Gehäuse
  • Regulierbare Geschwindigkeitsstufen

Mit den Informationen dieses Epilierer-Ratgebers und den Epilierer-Testberichten ausgestattet, können Sie sich sicher leicht für das richtige Modell entscheiden.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Epilierern auf einen Blick

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Epilierer Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Epilierer

Ein Epilierer entfernt Körperbehaarung auf mechanische Weise, mittels rotierender pinzettenartiger Walzen

Der Vorteil gegenüber einer herkömmlichen Rasur ist, dass die Haut viel länger glatt bleibt

Ursprünglich waren Epilierer nur zur Entfernung der Behaarung auf Beinen gedacht

Unterschiedliche Aufsätze ermöglichen es, auch andere Körperstellen als die Beine zu epilieren

Ein guter Epilierer sollte wasserdicht sein, um leicht gereinigt werden zu können

 

Methoden der Haarentfernung

Die Entfernung unerwünschter Körperbehaarung war schon in der Antike ein Thema. Seither haben sich die Methoden allerdings verbessert.

Dauerhafte Lösungen versprechen Elektro-  und Laserbehandlungen, die allerdings kostspielig sein können. Kurzzeitige Lösungen sind Rasieren oder Enthaarungscremes, wobei nur der sichtbare Teil des Haares entfernt wird (die sogenannte Depilation).

Bei einer Epilation werden Härchen mitsamt der Haarwurzel auf mechanische Weise ausgerissen. Elektrische Epilierer bieten eine rasche, wenn auch nicht völlig schmerzlose Alternative zu Pinzette, Wachs oder Sugaring.

Wie ein Epilierer funktioniert

Der klassische elektrische Haarentferner (Epilierer oder Epiliergerät) sieht im Prinzip aus wie ein herkömmlicher Rasierapparat. Jedoch werden Haare nicht rasiert, also dicht an der Hautoberfläche abgeschnitten. Es sind rotierende pinzettenartige Walzen (Mikropinzetten) im Epilierkopf, welche die Härchen fassen und mit der Haarwurzel ausreißen. 

Wichtig ist daher, das Gerät bei Inbetriebnahme im rechten Winkel zur Hautoberfläche zu halten und gegen die Haarwuchsrichtung zu bewegen.

Die Körperbehaarung sollte für eine erfolgreiche Epilation weder zu lang noch zu kurz sein. Einige Millimeter Haarlänge sind jedoch absolut notwendig, damit die Walzen die Haarfollikel erfassen können. Noch bessere Resultate werden erzielt, wenn die Haut während der Epilation straff gezogen wird. Es hängt außerdem vom Modell ab, ob epiliert werden kann, egal ob die Haut nass oder trocken ist.

Worin unterscheiden sich Epilier-Modelle?

Mikropinzetten

Alle Epilierer weisen eine Anzahl von rotierenden pinzettenartigen Walzen im Epilierkopf für die mechanische Haarentfernung auf. Je nach Modell können bis zu 50 dieser Mikropinzetten in einem Epilierkopf eingebaut sein.  Es gilt, je mehr desto besser, allerdings kann es dann auch teurer werden.

Beweglichkeit, Breite

Effektiver arbeiten jene Geräte mit einem beweglichen Epilierkopf, da sich dieser den Körperformen anpassen und bessere Resultate bei der Haarentfernung erzielen kann. Von der Breite des Epilierkopfs hängt auch ab, wie schnell und gründlich die Behandlung verläuft.

Epilierer und Rasierer

Es gibt Kombinationsgeräte (2-in-1-Geräte), welche sowohl als Epilierer als auch als elektrische Rasiergeräte einsetzbar sind.

Ein Epilierer für alle Körperzonen

Einige Modelle sind speziell für bestimmte Körperzonen gedacht (Gesichtsepilierer) oder verfügen über unterschiedliche austauschbare Epilieraufsätze, die speziell auf verschiedene Körperzonen abgestimmt sind. Mit dem dazu bestimmten Epilieraufsatz lassen sich auch Haare im Gesicht oder die Behaarung im Schambereich sicher entfernen. Weitere Variationen von Epilieraufsätzen dienen zur Hautpflege, wie etwa für Massage und Peeling.

Kühlung

Einige Anbieter haben Geräte mit Kühlfunktion, etwa mittels Kältekissen im Epilierkopf, im Programm, was die Schmerzempfindung beim Haareausrupfen lindern soll. Hautrötungen sind im Epilierprozess allerdings unvermeidlich.

Netzbetrieb, Nassbetrieb

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal unterschiedlicher Epilierertypen ist die Frage, ob sie wasserdicht sind und nicht nur mit Netzkabel, sondern auch via Akku oder Batterien betrieben werden können. Das macht die Reinigung des Gerätes einfacher und es kann auch in der Badewanne oder Dusche benutzt werden.

Vor- und Nachteile eines Epiliergeräts

Die Vorteile

  • Bedienungsfreundlich: Ein Epilierer arbeitet einfach, schnell, liegt gut in der Hand und lässt sich einfach bedienen.
    Gründlich: Die Hautoberfläche bleibt nach einer Epiliereranwendung länger haarlos als im Vergleich zu einer Rasur. Der Effekt einer Epilation kann sogar einige Wochen andauern.
  • Nachhaltende Wirkung: Der Haarnachwuchs fühlt sich viel feiner an als etwa nach einer Rasur.
    Sicherheit in der Anwendung: Dank der Pinzettenwalze gibt es auch keinerlei Verletzungsgefahr (wie etwa Schnittwunden).
    Hautschonend: Die Leistung eines Epiliergerätes ist mit einer Enthaarung durch Wachs vergleichbar, ist jedoch schonender für die Haut. Generell hochempfindliche Haut reagiert weniger heftig auf Epilierer als etwa auf die Chemikalien einer Enthaarungscreme.
  • Kostengünstig: Die Anschaffung eines Epilierers mit Zubehör kommt wesentlich günstiger als beispielsweise regelmäßige Besuche im Kosmetikinstitut für Brazilian Waxing oder Laserbehandlungen.

Die Nachteile

  • Schmerzen: Der grundsätzliche Nachteil jeder Form der Epilation ist das Gefühl von Schmerz, wenn Haare ausgerissen werden. Das betrifft ganz besonders empfindliche Körperzonen (Achseln, Schambereich). Da es sich bei Schmerzempfinden um eine ausgesprochen subjektive Angelegenheit handelt, können diesbezügliche Bewertungen allerdings nur individuell getroffen werden.
  • Hautprobleme: Jede Form der Epilation bringt auch die Gefahr einwachsender Haare und daraus folgender Hautprobleme, wie Entzündungen, Ausschlag und Pickel mit sich. Regelmäßiges sanftes Peeling der epilierten Hautzonen beziehungsweise Massagen mit einer weichen Bürste können dem vorbeugen.

Wie Epilieren am besten gelingt

  • Trocken oder nass: Wenn es sich um einen Trockenepilierer handelt, wird empfohlen, die Haut vor dem Epilieren trocken und fettfrei zu halten. Ansonsten wird das Haareausrupfen als weniger unangenehm empfunden, wenn die Poren der Haut durch warmes Wasser geöffnet sind.
    Jedoch nicht zu lange in der Badewanne liegen, das weicht die Haut zu sehr auf. Die Folge ist, dass die Haut empfindlicher mit starken Rötungen reagiert. Unter der Dusche zu epilieren hat den Vorteil, dass die ausgerupften Haare sofort weggespült werden.
  • Der richtige Zeitpunkt: Am Abend zu epilieren ist anzuraten, weil danach die Haut Ruhe braucht. Auf keinen Fall gleich nach dem Epilieren Seife, Parfum oder ähnliche hautreizende Produkte verwenden.
  • Die richtige Haltung: Der Epilierer sollte immer im rechten Winkel und gegen die Haarwuchsrichtung ausgerichtet werden. Das zusätzliche Straffen der Haut hilft, die Haare aufzurichten, was bei empfindlichen Zonen (Kniekehlen) besonders hilfreich ist.
  • Die richtige Haarlänge: Sollten die Haare für einen Epilationsvorgang zu lang sein, müssen sie mit einer Schere gekürzt werden. Oder rasieren Sie die Haare ab und warten Sie mit dem Epilieren, bis die Körperbehaarung einige Millimeter nachgewachsen ist.
  • Schmerzlinderung: Sollten Sie den Epiliervorgang als zu schmerzhaft empfunden haben, dann kühlen Sie die betroffenen Zonen mit einem Eisbeutel

Epiliermodelle im Vergleich

Ein Trockenepilierer eignet sich dank auswechselbarer Aufsätze für so gut wie alle Köperzonen. Es sei darauf zu achten, dass er mit ausreichend Mikropinzetten im Epilierkopf ausgestattet und leicht zu reinigen ist.

Trocken/Nass-Epilierer (Wet&Dry) bieten den Vorteil, auf trockener und nasser Haut angewendet werden zu können.  Auch kann man diese Modelle unbesorgt unter der Dusche oder in der Badewanne verwenden. Grundsätzlich sollten gute Epilierer wasserdicht sein.

Bei einem Akkubetrieb-Epilierer ist neben Zubehör und Preisklasse entscheidend, wie lange der Akku durchhält (bei den meisten Modellen zirka 40 Minuten) und wie lange die Aufladezeit dauert.

Epilierer mit Netzbetrieb können den Nachteil haben, nicht überall und jederzeit eingesetzt werden zu können. Von einer Inbetriebnahme in der Dusche oder der Badewanne sei bei einem derartigen Modell strikt abzuraten.

Epilierer, die Akku- und Netzbetrieb aufweisen, scheinen die perfekte Lösung. Es gibt viele neue Modelle, die neben umfangreicher Ausstattung diese Option anbieten.

Ein 2-in-1-Kombigerät bietet neben dem Epilierkopf mit Mikropinzetten auch einen Aufsatz, um das Gerät in einen Damenrasierer zu verwandeln. Bei diesen Modellen ist die Trimmerfunktion ein Plus. Damit lässt sich beispielsweise zu lang geratene Körperbehaarung auf die ideale Epiliergröße stutzen. 

Welches nützliche Epilierer-Zubehör gibt es?

Beim Zubehör kommt es besonders auf die Anzahl und Variation der Epilieraufsätze an. Die etwas kostspieligeren Modelle bieten weitere Extras. Grundsätzlich gilt, nicht am falschen Ende zu sparen.

  • Spezielle Aufsätze für die Behandlung unterschiedlicher Körperzonen: Gesicht, Bikinizone, Arme, Achseln, Beine
  • Rasieraufsatz mit Trimmerfunktion
  • Massageaufsatz
  • LED Licht im Griff
  • Tasche oder Etui zum Transport
  • Reinigungsbürste
  • Kühlfunktion oder Kältekissen
  • Peelingbürste

Das LED-Licht im Griff, das die zu entfernenden Haare besser sichtbar macht, zählt mittlerweile ebenfalls zur Grundausstattung guter Epilierer. Einige der neueren Modelle nehmen überdies beim Design darauf Rücksicht, dass das Gerät nicht nur gut in der Hand liegt, sondern auch leichtgewichtig und das Betriebsgeräusch nicht zu laut ist.

Reinigung und Pflege

Als Faustregel gilt: Ein guter Epilierer sollte wasserdicht sein, ebenso sämtliches Zubehör wie etwa die unterschiedlichen Aufsätze. Schon aus hygienischen Gründen ist es wichtig, dass sämtliche Haarrückstände restlos entfernt werden können. Ein Trockenepilierer ist etwas schwieriger zu reinigen als etwa ein Wet & Dry Modell.

Preise und bekannte Hersteller

Auf den ersten Blick scheinen die Preisunterschiede hoch, auf den zweiten Blick trennt sich die Spreu schnell vom Weizen. Die Bandbreite im Angebot reicht vom einfachen Epilierer mit minimaler Grundausstattung bis zu luxuriösen Geräten mit allem Drum und Dran. Wir haben eine kurze Preis- und Herstellerübersicht (Stand Mai 2017) für Sie zusammengestellt:

Die günstigsten Epilierer am Markt sind bereits von 25 Euro aufwärts bis etwa 40 Euro erhältlich. Bei Modellen in dieser Preisklasse (z. B. von ACEVIVI, Epilady oder Vococal) sollten Sie keine großen Ansprüche stellen. Bei den günstigeren Modellen ist der Epilierkopf schmal und unbeweglich, weist oft nur 20 Pinzetten auf, und das Gerät läuft nur in Netzbetrieb. An der oberen Preisgrenze finden sich schon namhafte Herstellermodelle (z. B. von Philips, Braun oder Panasonic).

Gibt man nur ein wenig mehr aus (40 bis 60 Euro), findet sich schon Modelle mit Markennamen (z. B. von Remington, Braun, Babyliss oder Philips) sowie das ein oder andere Modell mit Wet & Dry Funktion.

Legt man Augenmerk auf gewisse Mindestanforderungen hinsichtlich Anwendung sowie Ausstattung, dann muss man schon mindestens 70 Euro investieren. Die renommierten Markenhersteller bieten in dieser Preiskategorie eine große Auswahl an Modellen (z. B. von Remington, Braun oder Panasonic).

Grundsätzlich gilt, dass ein guter Wet&Dry- oder 2-in-1-Epilierer mit ausreichender Mikropinzettenanzahl, einem beweglichen Epilierkopf, unterschiedlichen Aufsätzen für verschiedene Körperzonen beziehungsweise ein Set mit vielen Extras etwa 100 Euro kostet. In dieser Preisklasse beliebt sind die namhaften Markenmodelle (z. B. von Remington, Philips oder Braun). Dieselben Anbieter haben auch Luxus-Sets im Sortiment, die bis zu 200 Euro kosten können.

Ein Tipp: Es lohnt sich auf saisonale Sonderangebote oder Schlussverkäufe zu warten, da gute Epilierer dann bis zu einem Drittel billiger zu haben sind.

Darauf sollten Sie beim Kauf besonders achten

  • Der Epilierkopf sollte mindestens mit 30 bis 40 Pinzetten bestückt sein
  • Je breiter der Epilierkopf, desto besser
  • Ein beweglicher Epilierkopf folgt den Unebenheiten in der Haut
  • Regulierbare Geschwindigkeitsstufen, denn schnellere Epilation bedeutet weniger Schmerzen
  • Jeweils einen speziellen Epilieraufsatz für unterschiedliche Körperzonen geben.
  • Möglichkeit für Nass- und Trockenbetrieb (Wet&Dry)
  • Wasserdichtes Gehäuse, um die Reinigung zu erleichtern
  • Inbetriebnahme sowohl mit Akku als auch Netzkabel
  • Reinigungsbürste
  • LED-Licht
  • Weiteres Zubehör (Massage- oder Peelingaufsatz, Kühloption, Etui)

Sollten Sie auf hohen Komfort Wert legen, dann empfiehlt es sich, bei der Kaufentscheidung auch Design, hochwertige Materialien, hochqualitative Verarbeitung sowie das Gewicht des Geräts und dessen Lautstärke zu berücksichtigen.

Zusammengefasst

Bei der Anschaffung eines Epilierers sollte man nicht am falschen Ende sparen und lieber auf ein gut ausgestattetes Modell von einem namhaften Hersteller setzen. Für welches Modell Sie sich entscheiden, hängt nicht zuletzt davon ab, für welchen Zweck beziehungsweise welche Körperzonen Sie es am häufigsten nutzen wollen. Ein Qualitäts-Epilierer mit einem breiten Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten wird Ihnen sicher lange nützlich sein.

Um Ihnen die Entscheidung für einen guten Epilierer noch weiter zu erleichtern, haben wir neben den Informationen in diesem Ratgeber auch einen Epilierer-Test durchgeführt und die Besten gekürt. Sehen Sie sich die Vor- und Nachteile unserer Epilierer-Testsieger in den umfassenden Testberichten an, die wir für die besten Geräte erstellt haben, und suchen Sie sich das für Sie optimale Gerät aus.

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