Ganzjahresreifen Test und Kaufberatung

Ganzjahresreifen

Der Ganzjahresreifen Test – zu jeder Zeit sicher unterwegs

Die deutschen Autofahrer geben viel Geld aus, wenn sie sich für ein neues Gefährt entscheiden. Die Folgekosten versuchen viele jedoch auf ein Minimum zu reduzieren. Nicht selten wird bei den Reifen gespart.

Das geschieht allerdings auf Kosten der Fahrsicherheit. Sind die Reifen schlecht, kann das Fahrzeug im Gesamtpaket nicht erstklassig sein, auch wenn das Fabrikat anderes verspricht. Winterreifen, Sommerreifen, Allwetterreifen – diese Fahrzeugkomponente stellt die direkte Verbindung zwischen Auto und Straße her.

Aus diesem Grund sollten Sie den Reifen an Ihrem Fahrzeug eine ebenso große Aufmerksamkeit schenken, wie beispielsweise der Bremsanlage. Wir haben uns bei Vredestein, Goodyear, Hankook, Nokian, Maloya, Nexen, Uniroyal, Kumho und Pirelli umgeschaut und für Sie herausgefunden, ob Ganzjahresreifen tatsächlich eine Alternative zu Sommer- und Winterpneus sind.

Unternehmen wie der ADAC oder Focus führen regelmäßige Reifentests durch, die wir Ihnen in unserem Testbericht gern näherbringen möchten. Lesen Sie mehr über Seitenführung, Rollwiderstand und Gewichtung.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Ganzjahresreifen auf einen Blick

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Ganzjahresreifen Kaufberatung

Was ist ein Ganzjahresreifen?

Aufgrund ihrer Verwendung als Verbindungsglied zwischen Auto und Asphalt, sind Pneus auf diesen Funktionsbereich abgestimmt und für die entsprechenden Witterungsbedingungen konzipiert. Neben Sommer- und Winterreifen bietet die Reifenindustrie Ganzjahresreifen als mögliche Alternative zu den Erstgenannten an.

Die Allwetterreifen haben das ganze Jahr über Saison und stellen den Mittelweg zwischen der saisonabhängigen Winter- bzw. Sommerbereifung dar. Mit ihrer speziellen Beschaffenheit und dem auf verschiedene Situationen abgestimmten Profil, können sie das ganze Jahr über benutzt werden. Diese Pneus, die in Ländern mit geringen Wetterschwankungen häufig gefahren werden, eigenen sich auch für einige Regionen Deutschlands.

(Quelle: Wikipedia)

Worin unterscheiden sich Ganzjahresreifen von Sommer- und Winterpneus?

Die Reifenindustrie hält viele verschiedene Produkte für ebenso viele Ansprüche bereit. Neben Bereifung, die für ganz spezielle Situationen und Fahrzeuge geeignet ist, können Sie in der warmen Jahreszeit auf Sommerreifen zurückgreifen und diese in der kalten Jahreszeit durch Winterreifen ersetzen. Wodurch unterscheiden sich die beiden Varianten und worin liegt der Unterschied zum Ganzjahresreifen? Wir haben für Sie im Folgenden die Merkmale der drei Hauptgruppen zusammengefasst.

Der Sommerreifen

Den im Sommer vorherrschenden Witterungsverhältnissen entsprechend, sind diese Reifen für Wärme ausgelegt. Da im Sommer höchstens noch Nässe eine Rolle spielt, wird auch dieser Aspekt bei den Pneus für die warme Jahreszeit berücksichtigt. In der Praxis bedeutet das, das Profil der Reifen besteht aus Längsrillen. Diese Profil-Form stellt die bestmögliche Variante dar, mit der die Hersteller wie Vredestein, Goodyear oder Hankook den Anforderungen dieser Jahreszeit gerecht werden können.

Die Gummimischung, die für diese Reifenart verwendet wird, ist härter und wird bei großer Hitze nicht zu weich. Damit ist eine bestmögliche Bodenhaftung gegeben. Bei freien Straßenverhältnissen werden höhere Geschwindigkeiten gefahren. Mit der Gummimischung, die selbst dann keine große Abnutzung aufweist, kann diese Situation besser beherrscht werden. Die Reifen haben einen geringeren Rollwiderstand.

Der Winterreifen

Die Empfehlung, Winterreifen aufzuziehen, wenn die Temperaturen unter die 7°C-Marke sinken und wenn davon ausgegangen werden kann, dass sie sich in diesem Bereich und darunter einpegeln, entspricht nicht mehr ganz dem neusten Stand der Erkenntnisse. Sind die Straßen trocken, liegt ein Sommerreifen laut Reifentest mit einem kürzeren Bremsweg immer noch vorn.

Erst, wenn sich Schnee auf dem Asphalt breit macht, bringen Winterreifen ein deutlich besseres Ergebnis als ihre sommerlichen Artgenossen. Dann ist es Zeit für eine andere Profil-Form und eine Gummimischung, die den kälteren Bedingungen durch eine höhere Elastizität besser trotzen kann. Den schlechteren Witterungsbedingungen wie Schnee, Eis und Glätte, begegnen die Hersteller mit Winterreifen, deren Profil aus Stollen und weit auseinanderliegenden Lamellen besteht.

Durch die elastischen Stollen kann sich in den Rillen kaum Schnee sammeln bzw. fällt dieser während der Fahrt wieder aus den Zwischenräumen, womit mehr Gripp – also eine bessere Bodenhaftung – erzielt wird.

M+S-Reifen

Für Sie als Autofahrer sind Winterreifen im Allgemeinen an dem „M+S“-Symbol zu erkennen. Auf Matsch und Schnee sind Sie mit diesen Reifen sicherer unterwegs. Mit einer solchen Markierung könnten allerdings auch nicht wintertaugliche Pneus versehen sein. Die Vorgaben bezüglich dieser Symbolik sind nicht ganz eindeutig.

Achten Sie also bitte unbedingt darauf, dass der Reifen tatsächlich „Wintereigenschaften“ besitzt und ziehen im Zweifelsfall lieber einen Fachmann zurate. Ganz sicher können Sie dagegen sein, wenn Sie auf dem Reifen eine Schneeflocke oder ein Eiskristall entdecken. Sie sind ein Indiz für absolute Wintertauglichkeit der Reifen, so wie es die Sicherheit und die höheren Ansprüche bei winterlichen Verhältnissen erfordern.

Der Allwetterreifen

Ein Mittelmaß aus den beiden oben genannten Reifensorten stellt der Allwetter- oder Ganzjahresreifen dar. Allerdings sollte klar sein, dass ein solcher Reifen unter extremen Sommer- oder ebensolchen Winterbedingungen nicht die gleiche Wirkung haben kann, wie ein speziell für die jeweilige Situation konzipierter Pneu.

Die Ganzjahres-Variante ist nur selten für witterungsbedingte Extreme geeignet. Aus diesem Grund geht die Nutzungs-Empfehlung für die Reifen dahin, diese in Regionen mit nicht allzu starken Witterungsschwankungen zu wählen. Für deutsche Verhältnisse sollte das nicht unbedingt die Alpenregion sein. In Großstädten leisten die Allwetterreifen gute Dienste.

Auf die Räder eines Kleinwagens aufgezogen, der nur im Stadtgebiet unterwegs ist und bestenfalls einmal ein paar Kilometer Landstraße oder Autobahn zurücklegen muss, ist der Ganzjahres-Pneu ein guter Kompromiss zum Saison-Reifen. Eine geschlossene Schneedecke ist in Großstädten eher selten und mit Nässe kommen der „Vector 4Seasons“ von Goodyear, der „Allseasonexpert“ von Uniroyal, der „Cinturato Allseason“ von Pirelli, der „ContiWinter Contact TS850“ von Continental oder der „Quatrac“ von Vredestein sehr gut klar.

Kostenersparnis bei Allwetterreifen

Welche Kostenersparnis ist zu erwarten, wenn Sie statt der saisonalen Pneus die Ganzjahresvariante aufziehen lassen? Die Reifen selbst sind nicht billiger oder teurer als die reine Wintervariante. Sie benötigen allerdings den zweiten Satz Felgen, wenn Sie lieber wechseln lassen. Im Umkehrschluss müssen Sie diese Investition nicht tätigen, wenn Sie sich für Ganzjahrespneus entscheiden.

Die Faustregel von Oktober bis Ostern verliert mit diesen Felgen-Verkleidungen an Bedeutung und auch Werkstatttermine für den Reifenwechsel, auf die Sie in Spitzenzeiten lange warten müssen, können Sie aus dem Kalender streichen. Allwetterreifen sind unter dem Strich keine billigere Variante. Die zweimal jährlich anstehende Wechselprozedur, entfällt jedoch. Damit sparen Sie nicht nur Werkstattkosten, für mindestens zwei Termine im Jahr, sondern auch die Kosten für die Einlagerung, die viele Werkstätten berechnen.

 

Unterschiedliche Reifentypen im Test

 

 

Die Fahreigenschaften der Ganzjahresreifen

Für alle Reifenarten gilt, dass sie tatsächlich die besten Fahreigenschaften hervorbringen, wenn die Witterung den Verhältnissen entspricht, für die die Reifen entwickelt worden sind. Dann entsprechen sie am ehesten den Geboten der Fahrsicherheit.

Bei dem Allwetterreifen handelt es sich um den „goldenen Mittelweg“, der aufgrund der Reifenbeschaffenheit für eine breite „Palette“ an Witterungsbedingungen hinlänglich geeignet ist, was der Pneu im Ganzjahresreifentest immer wieder eindrucksvoll unter Beweis stellt. Lässt man extremste Situationen außer Acht, kann der Ganzjahresreifen mit Sommerreifen genauso mithalten wie mit Winterreifen.

 

Was bedeutet Gewichtung im Ganzjahresreifentest?

Reifen werden auf verschiedene Kriterien getestet. Prüfpunkte für das Verhalten der Pneus sind unter anderem „Nass“, „“Kraftstoffverbrauch“ und „Verschleiß“, die in der Kategorie „Winterreifentest“ noch durch Merkmale wie „Eis“ und dergleichen ergänzt werden. Nicht alle Punkte werden mit der gleichen Wertigkeit betrachtet. Ihnen wird eine unterschiedliche Gewichtung beigemessen.

Der Prüfstein „Verschleiß“ wird demnach mit einer geringeren Wertigkeit eingestuft. Aus der Summe der einzelnen Noten ergibt sich die Gesamtnote, mit der die einzelnen Produkte aus dem Warentest hervorgehen. Die Wertigkeit hat also nicht unmittelbar etwas mit dem Reifen selbst als vielmehr mit dem Test zu tun.

 

Wie schneiden die Pneus im Ganzjahresreifentest ab?

Sowohl Pneus für den Sommergebrauch als auch die Produkte für die kalten Monate werden im Test beispielsweise vom ADAC unter die Lupe genommen. Dazu kommen selbstverständlich die Ganzjahresreifen wie der „EuroAll AS200“ von Falken, der „ContiWinter TS850“, der „Optimo“ von Hankook oder der „Priz“ von Nexen. Für einen aussagekräftigen Test müssen verschiedene Reifen-Hersteller wie Nokian, Maloya an der Startlinie Aufstellung nehmen und starten unter unterschiedlichen Bedingungen durch.

Unter den Allwettermodellen machte beispielsweise der „Vector 4Seasons“ von Goodyear von sich reden. In der Dimension „195/65 R15 91H“ erreicht das Produkt eine Gesamtnote, die ihn auf den vorderen Rang bringt. Unter den All-Season-Modellen schneidet auch der Priz von Nexen gut ab und bietet als preisgünstige Variante eine echte Alternative zu kostenintensiven Pneus.

Was wird im Winterreifentest geprüft?

Nehmen sich Institutionen wie der ADAC einen Test vor, werden in der Regel verschiedene Kriterien und unterschiedliche Fabrikate und Modelle einer umfangreichen Prüfung unterzogen. Für den Winterreifentest bedeutet das, das Fahrverhalten der Pneus vor allen Dingen unter winterlichen Bedingungen wie Schnee und Glätte zu testen. Die Allwetter-Variante wie der „Quartrac“, der „Optimo“ und der „Cinturato“ muss sowohl unter wärmeren als auch unter kälteren Bedingungen überzeugen.

Keine leichte Aufgabe, die die meisten Hersteller im Allgemeinen jedoch gut umsetzen. Um einen direkten Vergleich im Winterreifentest zu haben, können natürlich nur die Modelle einer bestimmten Dimension miteinander verglichen werden. Aus diesem Grund werden die Testergebnisse in den entsprechenden Kategorien ausgewiesen. In Reifen-Prüfberichten finden Sie beispielsweise die Dimension „195/65 R15 91H“ oder „185/60 R15 T“.

 

Welche Reifen-Größe ist für Ihr Auto die Richtige?

Sind Sie auf der Suche nach dem richtigen Pneu, genügt es nicht, Testberichte aufmerksam zu lesen und sich auf eine Marke oder ein Preislimit festzulegen. Sie müssen selbstverständlich auch darauf achten, dass Ihr Fahrzeug und die Reifendimension aufeinander abgestimmt sind. Eine Reifenbreite von 255 passt nicht auf jede Felge und kann nicht für jedes Fahrzeug verwendet werden.

Damit Sie hierbei keinen Fehler machen, können Sie die möglichen Varianten den Fahrzeugpapieren Ihres Autos entnehmen. Die Angaben, die Ihnen bezüglich der Dimensionen immer wieder begegnen, sind einfach zu entschlüsseln. Bei der ersten Zahl der Datenangaben handelt es sich um die Reifenbreite. Das kann beispielsweise 255 sein.

Der zweite Wert bezieht sich auf das Profil und mit R15 werden Radialreifen mit einem inneren Durchmesser von 15 Zoll kenntlich gemacht. Die letzten beiden Daten geben die Last- bzw. den Geschwindigkeitsindex an. Ergänzt werden diese Werte, die Sie auf den Gummis finden, durch Symbole wie die Schneeflocke oder das „M&S“-Zeichen.

Wann müssen Sie auf Winterreifen umrüsten?

In vielen Bereichen macht der Gesetzgeber Vorschriften, die einzuhalten sind. Test-Institutionen können zumeist Empfehlungen abgeben. Die Vorgaben des Gesetzgebers sind jedoch verbindlich und müssen eingehalten werden. Auf die Pneus an Ihrem Fahrzeug bezogen heißt das, diese müssen im Allgemeinen noch eine Profiltiefe von 1,6 mm vorweisen, damit Ihr Auto noch ein Minimum an Fahrsicherheit bietet. Dieses Maß ist allerdings die absolute Untergrenze.

Bewegen Sie Ihr Auto mit einer geringeren Profiltiefe, geht das nicht nur auf Kosten der Sicherheit, sondern zieht auch rechtliche Konsequenzen nach sich, wenn Sie bei einer Kontrolle ertappt werden. Die allgemeinen Empfehlungen weichen etwas von den gesetzlichen ab. Mit einer Profiltiefe von 4 mm bei Winterbereifung und 3 mm für den Sommereinsatz haben Ihre Pneus demnach den Punkt erreicht, an dem sie gegen einen neuen Reifensatz ausgetauscht werden sollten. Bewegen Sie sich mit den Reifen Ihres Wagens irgendwo in diesem Rahmen, ist der Sicherheit zumindest diesbezüglich genüge getan.

 

„Allseason“ oder „Optimo“?

Ein reichhaltiges Angebot steht für Sie bereit, wenn es um neue Pneus für Ihren Wagen geht. Fabrikate und Modelle in hoher Zahl machen eine schnelle Entscheidung oft unmöglich. Ziehen Sie Testberichte vom ADAC oder anderen Institutionen zurate, denn gerade in diesem Bereich geht es um Ihre Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer.

Jedes Jahr werden verschiedene Produkte in aufwendigen Test einer umfangreichen Prüfung unterzogen. Die Ergebnisse können Sie in diversen Berichten in Zeitschriften wie „Focus“ oder im Internet nachlesen. Auch andere Medien machen Ihnen die Testberichte zugänglich. Vertrauen Sie bei der Suche diesen Angaben und ziehen Sie durchaus auch die Meinungen anderer „Tester“ aus dem privaten Bereich, die Ihre Erfahrungen in Foren oder ähnlichen Rubriken kundtun, für die Entscheidungsfindung heran. Auf diese Weise lassen sich die für Sie in Frage kommenden Fabrikate bzw. Modelle eingrenzen. Zu guter Letzt müssen Sie sich nur noch auf „Quatrac“ oder dergleichen festlegen.

 

Wo bekommen Sie die neuen Reifen?

Die Zahl der Anbieter, auf die Sie in Bezug auf die neue Bereifung für Ihr Fahrzeug zurückgreifen können, ist riesig. Nahezu jede Werkstatt bietet nicht nur den Reifenwechsel, sondern auch die dazugehörigen Pneus an. Möchten Sie die Räder bis zum nächsten Saisonwechsel einlagern lassen, ist das Gesamtpaket aus Werkstattleistung und Einlagerung eine gute Idee.

Natürlich können Sie den Wechsel auch dann vornehmen lassen, wenn Sie die Räder zuhause lagern möchten. Gehören Sie zu den Autobesitzern, die das ganze Jahr über mit Allwetter-Pneus unterwegs sind, entfällt der saisonale Wechsel-Aufwand. Sie müssen nur rechtzeitig an die Neuen denken. Neben Werkstätten und Reifenhändlern vor Ort bietet sich auch der Online-Markt an.

Sie können nicht nur in Ruhe schauen, welcher Ganzjahresreifen der Richtige ist, sondern den neuen Reifensatz auch gleich bestellen und per Boten liefern lassen. Die Montage nehmen Sie selbst vor oder überlassen das Ihrer Werkstatt. Vermeiden Sie jedoch Spitzenzeiten, in denen Sie lange auf einen Termin warten müssen.

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