Winterreifen Test und Kaufberatung

Winterreifen

Mit dem Winterreifen Test die richtigen Reifen finden

Bei der Wahl des Autos sind die Deutschen sehr wählerisch und geben hohe Summen für das Neue aus. Wenn es um die Bereifung geht, sieht es häufig anders aus. In dieser Angelegenheit werden Kompromisse gemacht, wo keine angebracht sind, denn die richtigen Reifen tragen zur Sicherheit ebenso bei, wie das gesamte Technikpaket des Fahrzeugs schlechthin. Wer nicht auf Ganzjahresreifen unterwegs sein möchte und zum Saisonwechsel auch den Reifenwechsel vorzieht, sollte genau schauen, welcher Winterreifen die beste Kombination aus Sicherheit und Fahrkomfort bietet. Reifenhersteller wie

Goodyear, Dunlop, Continental, Bridgestone, Nokian, Semperit, Goodride

bieten Reifenmodelle an, die beispielsweise unter den Namen

Ultragrip, ContiWinterContact, HS449, V905, Eurowinter

zum Reifenhändler gelangen. Doch welche sind gut? Um das herauszufinden, führen neben den Herstellern unabhängige Institutionen wie „ADAC“, „NCAP“ oder „Autobild“ den jährlichen Winterreifentest durch. Auch wir haben im Folgenden unseren Testbericht für Sie zusammengestellt.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Winterreifen auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Verarbeitung
Rollgeräusch
Haltbarkeit
Grip bei Nässe

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Winterreifen Kaufberatung

Was ist ein Winterreifen?

Die Reifenindustrie hat diverse Reifenausführungen auf den Markt gebracht. Neben Allwetterreifen, die aufgrund ihrer Beschaffenheit bei nicht allzu extremen Bedingungen das ganze Jahr über gefahren werden können, kommen die saisonabhängigen Sommer- oder Winterreifen zum Einsatz. Die beiden letzten Varianten unterscheiden sich vor allen Dingen in der Materialzusammensetzung.

Winterreifen bestehen aus einer weicheren Gummimischung, die den niedrigen Temperaturen standhält, und verfügen über Lamellen, die bei Sommer-Gummis kaum vorhanden sind. Die elastischen Stollen liegen weiter auseinander. Auf diese Weise kann Schnee darin kaum haften bleiben und fällt während der Fahrt immer wieder aus den Rillen, was im Endeffekt zu einer besseren Haftung auf dem winterlichen Asphalt führt.

Winterreifen sind durch eine bestimmte Symbolik gekennzeichnet und dadurch gut von den übrigen Reifen zu unterscheiden. Während der Aufdruck „M & S“ nicht zwingend auf wintertaugliche Reifenmodelle hinweist, ist die Schneeflocke ein sicheres Indiz für Pneus, die den winterlichen Gegebenheiten entsprechen.

 

Warum sind Winterreifen wichtig?

Haben Sie sich gegen die Allwetter-Variante und für die Saisonbereifung entschieden, bleibt Ihnen der Reifenwechsel nicht erspart. Warum ist es jedoch wichtig, die passende Bereifung für die jeweilige Saison zu nutzen? Die Bezeichnung „Winterreifen“ legt bereits nahe, dass es sich um spezielle Reifen für diese Witterungsverhältnisse handelt. Die Temperaturen sinken im Winter deutlich in den Minusbereich.

Kommen Niederschläge hinzu, entstehen Straßenverhältnisse, die Sie mit Sommerreifen nicht mehr bewältigen können. Winterreifen sind in der beschriebenen Weise für Schnee, Matsch und niedrige Temperaturen ausgelegt und bieten diesbezüglich ein Maximum an Sicherheit und Fahrkomfort. So wie der Sommerreifen für die warmen Monate kann der Winterreifen seine guten Eigenschaften vor allem unter den Bedingungen, für die er entwickelt wurde, hervorbringen.

Was bedeutet der Aufdruck „M & S“ auf Winterreifen?

Wenn Sie den Reifenhändler aufsuchen, um sich nach einem neuen Satz Winterreifen umzusehen, werden Sie feststellen, dass jedes Modell mit einigen Daten versehen ist. Im Folgenden erfahren Sie, welche Angaben das sind und was sich dahinter verbirgt. Zunächst sind einige Reifen mit dem Aufdruck „M & S“ versehen. Hersteller wie „Goodyear“ oder „Continental“ machen damit kenntlich, dass es sich um Reifen handelt, die bei Matsch und Schnee gefahren werden können.

Allerdings sollten Sie nicht ausschließlich auf dieses Symbol vertrauen, denn einige Importe landen als „M & S-Pneu“ beim Reifenhändler und sind dennoch nicht für winterliche Verhältnisse geeignet. Sehen Sie sich das Profil genauer an. Die Winter-Gummis haben ein grobes Profil. Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie den richtigen Reifen ausgewählt haben, fragen Sie lieber noch einmal nach. An der Schneeflocke ist ein Winterreifen sicher zu erkennen.

 

Was steht sonst noch auf dem Reifen?

Auf dem Pneu finden Sie einige Angaben. Wir möchten auf die sogenannte Dimension näher eingehen. Eine solches Reifenformat könnte beispielsweise „225 / 50 R17 91V“ lauten. Was bedeuten nun diese Werte?

Die Reifenbreite

Das Angebot der Reifenhersteller bezüglich der Breite ist so umfangreich wie der Bedarf, der bei den Autobesitzern besteht. Während „Otto Normalverbraucher“ auf Reifen herkömmlicher Breite unterwegs ist, darf es für den sportbegeisterten Fahrer eines PS-starken Automobils ein Breitreifen sein, der mit seiner imposanten Erscheinung die gesamte Optik des Wagens unterstreicht.

Diesen Wert, den Sie direkt ablesen können, finden Sie an erster Stelle der aufgedruckten Dimension. In unserem Fall ist die Bereifung 225 Millimeter breit. Beim Kauf müssen Sie sich an den Angaben in den Fahrzeugpapieren orientieren und dürfen davon nur in geringem Maße und unter bestimmten Bedingungen abweichen. Der herkömmliche Klein- und Mittelklassewagen dürfte auf 155, 165 Millimetern oder ähnlich breiten Reifen rollen.

Der Querschnitt

Der zweite Wert, den Sie hinter dem Schrägstrich finden, nennt den Querschnitt, der sich aus dem Verhältnis von Flankenhöhe und Reifenbreite ergibt. Bei unseren Reifen beläuft sich diese Angabe auf 50 Prozent.

Der Innendurchmesser der Felge

Den genannten Zahlen folgt in der oben genannten Reifen-Dimension die Angabe über die Felgengröße. Das „R“ steht hierbei für Radialreifen, die heute fast ausschließlich auf die Felgen montiert werden, und die „17“ für den Innendurchmesser der Felgen, der in Zoll angegeben wird. Natürlich sind je nach Fahrzeug andere Durchmesser möglich.

Tragfähigkeit, und Geschwindigkeitsindex

Diese beiden Werte, die in engem Zusammenhang zueinander stehen und deshalb in einem kombinierten Symbol angegeben werden, geben Auskunft über die Belastbarkeit der Reifen bezogen auf die Tragfähigkeit und die Geschwindigkeit. In unserem Reifenbeispiel steht hinter der Dimension, die die Reifengröße beschreibt, die Angabe 91V, die so auch in den Fahrzeugpapieren steht. In entsprechenden Tabellen finden Sie dazu die Erklärungen.

In unserem Fall steht die Markierung für eine Tragfähigkeit von 615 Kilogramm und eine maximale Geschwindigkeit von 240 km/h, mit der der Reifen gefahren werden darf. Besteht die Möglichkeit, mit diesem Modell laut dem Index eine höhere Geschwindigkeit zu fahren, als für Ihr Fahrzeug in den Papieren eingetragen ist, muss dieser Umstand durch ein Hinweisschild im Sichtfeld des Fahrers angebracht sein. Der Buchstabe „Q“ steht beispielsweise für 160 km/h.

 

Winterreifen richtig wechseln

 

Welche Angaben müssen auf dem Reifenlabel stehen?

Neben den Symbolen und Werten, die Sie auf den Reifen finden, schreibt die EU einige Angaben vor, die beim Kauf für Sie ersichtlich sein müssen. Diese beziehen sich auf den Kraftstoffverbrauch, die Haftung bei Nässe und den Geräuschpegel, den der Reifen beim Abrollen verursacht und der von außen wahrgenommen wird.

Der Kraftstoffverbrauch

Auf dem Reifenlabel, finden Sie links oben eine Symbolik, die einen Reifen und eine Tanksäule zeigt und im Übrigen an ein Etikett am Kühlschrank erinnert. Dennoch bezieht sie sich auf den Treibstoffverbrauch bzw. den Rollwiderstand des jeweiligen Reifenmodells. Die Markierung kann zwischen „A“ und „G“ stehen. Bereifung mit einer A-Markierung gelten dabei als besonders wirtschaftlich. Mit im Alphabet aufsteigenden Buchstaben nimmt dieser positive Effekt weiter ab. Der Kraftstoffverbrauch ist nicht nur von den Reifen, sondern auch von der Fahrweise abhängig. Winterreifen haben zudem einen höheren Rollwiderstand als Sommerbereifung.

Die Nasshaftung

Die Bereifung stellt die direkte Verbindung zwischen Auto und Fahrbahn dar. Aus diesem Grund sollten Autorreifen bestimmte Kriterien erfüllen, um die Insassen jederzeit sicher ans Ziel zu bringen. Das gilt unter anderem für die Nasshaftung, die sich im eigentlichen Sinne auf das Bremsverhalten der Reifen bei Nässe bezieht. Für Winterreifen ist das wegen der widrigen Witterungsbedingungen besonders wichtig.

Bezüglich der Symbolik hat man sich auf einen Reifen in Verbindung mit einer Regenwolke festgelegt und auch bei diesem Merkmal wird nach der oben beschriebenen Art verfahren. Der Buchstabe „A“ bescheinigt dem Reifen eine besonders gute Nasshaftung. Wie der Verbrauch an Kraftstoff wird die Nasshaftung in gewisser Weise vom Fahrstil bestimmt.

Die Abrollgeräusche

Wir sind täglich einem hohen Geräuschpegel ausgesetzt. Grund genug, diesen Effekt einzudämmen, wo immer es möglich ist. Auch die Abrollgeräusche müssen auf dem Label angegeben werden, um für die Hersteller einen Anreiz zu schaffen, Pneus mit einer geringen Geräuschbelastung zu entwickeln. Unten auf dem Etikett können Sie die Angabe in Dezibel ablesen und finden mit den angedeuteten Schallwellen außerdem die Klassifizierung.

Diese Deklaration auf einem gesonderten Etikett ist seit 2012 Vorschrift und für alle Neureifen bindend.

 

Wann sollten Sie Ihren Wagen auf Winterreifen umrüsten?

Ziehen Sie nicht die Allwettervariante vor, müssen Sie zweimal im Jahr die Reifen an Ihrem Fahrzeug wechseln. Viele Autofahrer zögern den Wechsel so lange hinaus, bis sie Väterchen Frost tatsächlich eiskalt überrascht. Zahlreiche und zumindest in dieser Hinsicht vermeidbare Unfälle während des Saisonwechsels sind die Folge. Als Zeitpunkt für den Reifenwechsel lässt sich die alte Faustregel hinzuziehen, nach der Sie ab Oktober den Winter-Pneus aufziehen lassen sollten.

Die Wintersaison endet im darauffolgenden Jahr zu Ostern. Kündigen sich jedoch bereits früher niedrige Temperaturen und sogar Schneefall an bzw. verabschiedet sich der Winter erst nach Ostern, sind diese Termine nur Richtwerte, von denen Sie im genannten Fall unbedingt abweichen sollten. Der Gesetzgeber schreibt Winterreifen vor, wenn die Witterung eine ebensolche Bereifung erfordert. Die weithin bekannte Annahme, dass Winterreifen ab 7° Celsius abwärts aufgezogen werden sollten, stimmt nur noch teilweise. Solange die Straßen trocken sind, fahren Sie auch mit Sommerreifen noch gut. Das ändert sich aber mit einsetzendem Niederschlag.

 

Wie schneiden die Wintermodelle im Reifentest ab?

Jährlich nehmen sich diverse Institutionen wie der „ADAC“, der „NCAP“ oder die „Autobild“ der Reifenthematik an und schicken bestimmte Modelle bei Nässe auf die Test- bzw. Eisbahn oder entlassen die unscheinbar wirkenden Erlkönige zu Testzwecken in die freie „Wildbahn“. Nicht nur im Crashtest müssen Fahrzeug und Reifen zeigen, wie sie mit den Verhältnissen zurechtkommen, sondern ihr Können – beispielsweise als Erlkönige getarnt – auch in der Praxis unter Beweis stellen.

Um eine genaue Aussage treffen zu können, werden immer nur Modelle einer Reifengröße gegeneinander ins Rennen geschickt. Die Haupt-Gewichtung liegt beim Winterreifentest auf dem Bremsverhalten, welches der Reifen auf nassem Asphalt oder der Eisfahrbahn zeigt. Das ist die schwierigste Situation, die im Winter gemeistert werden muss. Deshalb erhält dieses Kriterium im Allgemeinen eine höhere Gewichtung im Winterreifentest.

Das Reifenmodell 225/50 R17 V im Test

Unser Reifentest bezieht sich auf die Dimension „225/50 R17“ mit dem Geschwindigkeitsindex „V“. Die Hauptkriterien, die sich mit unterschiedlicher Gewichtung in der Gesamtnote niederschlagen, waren das Fahrverhalten des Wagens mit dem jeweiligen Modell bei Schnee, Nässe und Trockenheit auf der Fahrbahn. Hinzu kommen die Kosten und der Bremsweg auf Schnee und bei nassen Straßenverhältnissen, der für den Reifentest der Wintermodelle von besonderer Bedeutung ist.

Als Kandidat mit einem sehr guten Testurteil ging der „Ultragrip“ von Goodyear aus dem Rennen hervor. Die Marke „Dunlop“ folgt diesem Reifenmodell und liegt damit vor dem „WinterContact“ von Conti. Sowohl der „ContiWinterContact“ als auch der „Dunlop“ bringen es auf eine sehr gute Gesamtnote. Weiter hinten im Feld konnten sich „Bridgestone“, „Nokian“ und „Semperit“ platzieren und erreichten damit insgesamt ein gutes Testurteil. Die Schlusslichter mit einem „befriedigend“ als Gesamtnote bildeten „Goodride“ bzw. unter anderem das Reifenmodell „HS449 Eurowinter“. Der „Winterhawk“ bekam ebenfalls nur ein „befriedigend“.

 

Wie finden Sie das richtige Reifenmodell?

Das riesige Angebot macht eine Entscheidung nicht leichter. Deshalb sollten Sie vor dem Kauf des neuen Reifensatzes recherchieren, mit welcher Gesamtnote z.B. der Hersteller „Nokian“, oder das Modell „“WinterContact“ von Conti abgeschlossen haben. Schließen Sie Modelle mit der Note „befriedigend“ aus. Neben unserem Testbericht können Sie auch Informationen von unabhängigen Institutionen wie dem ADAC oder dem NCAP-Crashtest nutzen.

Vertrauen Sie dem Testurteil, das unter Berücksichtigung diverser Kriterien mit unterschiedlicher Gewichtung vergeben wurde. Nicht in jedem Fall sollte der Preis entscheidend sein, denn Sicherheit hat auf jeden Fall Vorrang. Obgleich viele Autofahrer auch beim Reifenkauf sparsam sein müssen. Für die Entscheidungsfindung stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die Sie nutzen sollten. Zahlreiche Internetplattformen bieten nicht nur jede Menge Orientierungshilfen rund um die Bereifung für die kalte Jahreszeit. Sie können zudem in aller Ruhe Preise und Qualitäten vergleichen und ganz bequem den Kauf auf diesem Weg abwickeln.

 

Vor dem „Crashtest“ zum Händler

Die Montage der Räder können Sie selbst vornehmen oder überlassen diese körperlich anstrengende Arbeit der Werkstatt Ihres Vertrauens. Wichtig ist, den Reifenwechsel rechtzeitig in Angriff zu nehmen, um den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen. Der Gesetzgeber sieht vor, dass Sie Ihr Fahrzeug ausschließlich mit der an die Straßenverhältnisse angepassten Bereifung fahren dürfen. Solange nur die Temperaturen fallen, tut die Verzögerung des Wechsels zwar den Sommerreifen nicht gut, aber das Risiko bleibt verhältnismäßig gering.

Ernst wird es erst, wenn Niederschläge für winterliche Fahrbahn-Verhältnisse sorgen. Sind Sie von einer Werkstatt abhängig, sollten Sie den oftmals bestehenden Terminmangel in Spitzenzeiten berücksichtigen. Nur so können Sie Verzug vermeiden, der bei schlechter werdenden Witterungsbedingungen fatale Folgen haben kann. Riskieren Sie keinen Unfall, bei dem Sie selbst oder andere Verkehrsteilnehmer zu Schaden kommen könnten. Die meisten Werkstätten bieten die Einlagerung der nicht benötigten Reifensätze gegen eine geringe Gebühr an.

 

Wann müssen Sie die Winterreifen austauschen?

Mit steigender Laufleistung wird die Bereifung schlechter und bietet aufgrund von Verschleiß nicht mehr die nötige Sicherheit. Der Gesetzgeber schreitet ein, bevor das Minimum unterschritten ist und macht Vorgaben, nach denen ein Austausch bei einer Profiltiefe von 1,6 Millimeter vorzunehmen ist. Unabhängige Institutionen wie der ADAC gehen noch einen Schritt weiter und empfehlen 4 Millimeter für die Winterbereifung.

Das Reifenalter schlechthin ist für einen Austausch ebenfalls von Bedeutung, denn mit steigenden „Lebensjahren“ verschlechtern sich die Eigenschaften zum Negativen und das, obwohl mancher Gummi gar nicht so viel laufen musste.

Folgen Sie auch hier der Empfehlung, die unter anderem vom ADAC gegeben wird, bereits beim Kauf auf ein aktuelles Herstellungsdatum zu achten. Schenken Sie außerdem dem richtigen Reifendruck Ihre Aufmerksamkeit. Messen Sie diesem Aspekt eine höhere Gewichtung bei und kontrollieren Sie regelmäßig den Druck, senkt das nicht nur den Treibstoffverbrauch, sondern schont auch Ihre Geldbörse und die Umwelt.

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