Winterreifen-Test und -Kaufberatung

samira
Mein Name ist Samira, ich bin Journalistin und verfasse u. a. Ratgeber und Tests für Experten-Beraten.de
Winterreifen

Winterreifen im Test – was Sie über Winterreifen wissen sollten

Winterreifen sind das Nonplusultra für schneebedeckte und vereiste Straßen. Trotz globaler Erwärmung und immer milderen Wintern, sind Winterreifen immer noch das einzig Wahre, wenn Sie auf Schnee und Matsch – besonders Letzterer nimmt jedes Jahr zu – unterwegs sind. In diesem Winterreifen-Test und -Ratgeber erfahren Sie alles, was Sie für einen überlegten Kauf wissen sollten.

Gerade bei den Reifen sparen Auto- und Motorradhalter gerne – und das auf Kosten ihrer Sicherheit. Muss es aber immer der teuerste Satz Reifen sein oder gibt es auch gute Modelle zu moderaten Preisen? Auf diese und viele weitere Fragen gehen wir ein und geben Ihnen u. a. weitere Fakten über: 

  • Geeignetes Terrain
  • Unterschiede zwischen Ganzjahresreifen Sommer- und Winterbereifung
  • Rollgeräusche und Reifenklasse
  • Kraftstoffeffizienz und Geschwindigkeitsindex
  • Preisklassen

Mit den Informationen dieses Winterreifen-Ratgebers und den Winterreifentest gewappnet, wird es Ihnen sicher leicht fallen, sich für die für Sie idealen Reifen zu entscheiden. Im Anschluss stellen wir Ihnen die Modelle vor, die bei uns als Winterreifen-Testsieger hervorgegangen sind. Vielleicht sind dort auch die für Sie besten Reifen dabei.

Zuletzt aktualisiert am: 18.06.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Winterreifen auf einen Blick

Produktbild
Testsieger
Preis-Leistungs-Sieger
Kundensieger
Verkaufssieger
Unser Geheimtipp
Modell Vredestein 195 65 R15 91T TL SnowTrac 3 Winterreifen Fulda Kristall Montero 3 195 65 R15 91T Winterreifen Dunlop SP Winter Response 2 195 65 R15 91T Winterreifen Michelin Alpin A4 175 65 R14 82T Winterreifen Nokian WR D3 205 55 R16 91H Winterreifen
Verarbeitung
Rollgeräusch
Haltbarkeit
Grip bei Nässe
Reifenbreite 195 mm 195 mm 195 mm 175 mm 205 mm
Reifenquerschnitt 65 % 65 % 65 % 65 % 55 %
Felgendurchmesser 15 Zoll 15 Zoll 15 Zoll 14 Zoll 16 Zoll
Tragfähigkeitsindex 91 (bis 615 kg) 91 (bis 615 kg) 91 (bis 615 kg) 82 (bis 475 kg) 91 (bis 615 kg)
Geschwindigkeitsindex T (bis 190 km/h) T (bis 190 km/h) T (bis 190 km/h) T (bis 190 km/h) H (bis 210 km/h)
Profileinschnitt asymmetrisches Reifenprofil asymmetrisches Reifenprofil asymmetrisches Reifenprofil asymmetrisches Reifenprofil laufrichtungsgebundenes Reifenprofil
Kraftstoffeffizienz E C C F C
Nasshaftung C C B C C
Rollgeräuschklasse 1 1 1 2 2
Reifenfunktion geringe Abrollgeräusche hohe Traktion Aquaplaning Reduzierung keine Angaben hohe Wasserverdrängung
Rundumbereifung
Runflat
Besonderheit Absonderung von Wasser, Matsch und Schnee über ein innovatives neues Profil Sehr gutes Fahrverhalten, bei Schnee, Näße und im Trockenen, für einen Winterreifen vergleichsweise ruhig super EU-Reifenlabel Werte in: Bremsverhalten bei Nässe und optimales Handling Einfache und komfortable Montage des Winterreifens durch das geringe Gewicht Der Reifen fährt sich sehr gut. Leises Abrollgeräusch und gute Seitenführung
Vorteile und Nachteile
  • innovatives neues Profil
  • optimierte Druckverteilung
  • geringerer Geräuschpegel
  • neue optimierte Gummimischung
  • keine Nachteile
  • sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis
  • kein lautes Fahrgeräusch
  • gutes Fahrverhalten bei Schnee
  • gutes Fahr- und Verschleißverhalten
  • keine Nachteile
  • gut durchdachtes Profildesign
  • gutes Fahrverhalten auf Nässe
  • reduzierter Kraftstoffverbrauch
  • überarbeiteter Rollwiderstand
  • keine Nachteile
  • gut verarbeiteter Winterreifen
  • gutes Fahrverhalten bei Regen und Schnee
  • geringes Gewicht von 7 kg
  • proaktives Profil
  • relativ hoher Kraftstoffverbrauch
  • Aquaplaning Reduzierung
  • reduzierter Kraftstoffverbrauch
  • reduzierter Rollwiderstand
  • Cool Touch Design
  • etwas laute Rollgeräusche
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Winterreifen Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Winterreifen

Für schneebedeckte Straßen gibt es keine Alternative zum Winterreifen

In vielen nördlichen Ländern sind Winterreifen vorgeschrieben und Allwetterreifen keine Alternative für die Zeit zwischen Oktober und Ostern

Schmale Winterreifen eignen sich für Matsch und breite für Schnee und Eis

Ab einer Profiltiefe von weniger als 4 mm müssen die Reifen ausgetauscht werden

Wer auf trockener Straße mit Winterreifen fährt, muss einen verlängerten Bremsweg einkalkulieren

Reifen für die kalte Jahreszeit – die Winterreifen

Natürlich sind Motor, Bremsanlage und Airbags wichtige Komponenten, die immer perfekt gewartet sein sollten, aber vergessen Sie dabei nicht die direkte Verbindung zwischen Ihrem Auto oder Motorrad und der Straße – die Reifen. Es gibt Winterreifen, Sommerreifen und Ganzjahresreifen. 

Während Ganzjahresreifen in Regionen, in denen es wenig schneit und milde Winter herrschen, den saisonalen Winterreifen immer mehr den Rang ablaufen, sind Winterreifen für Regionen mit Schneefall einfach nicht zu ersetzen.

Die meisten Winterreifen für Autos sind Radialreifen und die für Motorräder Diagonalreifen. Bei Radialreifen verlaufen die Karkassenfäden (Gewebeunterbaufäden) im rechten Winkel zur Fahrtrichtung. Diagonalreifen haben Karkassenfäden, die im spitzen Winkel diagonal zu den Wulstkernen verlaufen. Je nach Tragfähigkeit können die Reifen aus mehreren Schichten von Karkassenfäden bestehen. Nach der Karkasse folgt eine dicke Schicht aus Gummi, das aus Ruß, Kautschuk und Silikat besteht und eingebettete Stahldrähte besitzt. Diese besondere Gummimischung des Winterreifenprofils, gepaart mit grobem Profilblock-Verzahnungen des Cap (letzte Schicht die sichtbar ist) für Schnee und Eis, sorgt dafür, dass auf glatten und schneebedeckten Straßen Ultragrip besteht. Winterreifen, die für Höchstgeschwindigkeiten ausgelegt sind, verfügen zusätzlich noch über eine Nylonbandage, die unter dem Cap sitzt und den Mittenabrieb eindämmt.

Die Reifen selbst sind zwar nicht billiger oder teurer als die Allwetterreifen, müssen aber auch zweimal im Jahr (Oktober und Ostern) ausgetauscht werden, wodurch einige Werkstattkosten für Aufziehen und Ausbuchten hinzukommen, was einen zusätzlichen Kostenfaktor von 400 Euro oder mehr zur Folge hat. 

Reifenarten im Vergleich

Die Reifenindustrie hält viele verschiedene Produkte für ebenso viele Ansprüche bereit. Neben Bereifung, die für ganz spezielle Situationen und Fahrzeuge geeignet ist, können Sie in der warmen Jahreszeit auf Sommerreifen zurückgreifen und diese in der kalten Jahreszeit durch Winterreifen ersetzen. Wodurch unterscheiden sich die beiden Varianten und worin liegt der Unterschied zum Allwetterreifen? Und was ist genau mit einem M+S-Reifen gemeint?

Winterreifen

Die Empfehlung, Winterreifen aufzuziehen, wenn die Temperaturen unter die 7-Grad-Marke sinken und wenn davon ausgegangen werden kann, dass sie sich in diesem Bereich und darunter einpegeln, entspricht nicht mehr ganz dem neuesten Stand der Erkenntniss. Sind die Straßen trocken, liegt ein Sommerreifen laut Reifentest mit einem kürzeren Bremsweg immer noch vorn. 

Erst, wenn sich Schnee auf dem Asphalt breitmacht, bringen Winterreifen ein deutlich besseres Ergebnis als ihre sommerlichen Artgenossen. Dann ist es Zeit für eine andere Profilform und eine Gummimischung, die den kälteren Bedingungen durch eine höhere Elastizität besser trotzen kann. Den schlechteren Witterungsbedingungen wie Schnee, Eis und Glätte, begegnen die Hersteller mit Winterreifen, deren Profil aus Stollen und weit auseinanderliegenden Lamellen besteht. 

Durch die elastischen Stollen kann sich in den Rillen kaum Schnee sammeln bzw. fällt dieser während der Fahrt wieder aus den Zwischenräumen, womit mehr Grip – also eine bessere Bodenhaftung – erzielt wird.

Ausrufezeichen Orange

Tipp: Bei Eis und Schnee bieten nur spezielle Winterreifen größtmögliche Sicherheit. Mit Matsch kommen zur Not auch Ganzjahresreifen klar, wenn Sie mit M+S ausgezeichnet sind. 

Sommerreifen

Den im Sommer vorherrschenden Witterungsverhältnissen entsprechend sind diese Reifen für Wärme ausgelegt. Da im Sommer höchstens noch Nässe eine Rolle spielt, wird auch dieser Aspekt bei den Pneus für die warme Jahreszeit berücksichtigt. In der Praxis bedeutet das, das Profil der Reifen besteht aus Längsrillen. Diese Profilform stellt die bestmögliche Variante dar, mit der die Hersteller den Anforderungen dieser Jahreszeit gerecht werden können. 

Die Gummimischung, die für diese Reifenart verwendet wird, ist härter und wird bei großer Hitze nicht zu weich. Damit ist eine bestmögliche Bodenhaftung gegeben. Bei freien Straßenverhältnissen werden höhere Geschwindigkeiten gefahren. Mit der Gummimischung, die selbst dann keine große Abnutzung aufweist, kann diese Situation besser beherrscht werden. Die Reifen haben einen geringeren Rollwiderstand. 

Ganzjahresreifen

Ein Mittelmaß aus den beiden oben genannten Reifensorten stellt der Allwetterreifen dar. Allerdings sollte klar sein, dass ein solcher Reifen unter extremen Sommer- oder ebensolchen Winterbedingungen nicht die gleiche Wirkung haben kann, wie ein speziell für die jeweilige Situation und extreme Witterungsbedingungen konzipierter Reifen. Aus diesem Grund geht die Nutzungsempfehlung für die Reifen dahin, diese in Regionen mit nicht allzu starken Witterungsschwankungen zu wählen. Ihr Material ist nicht so fest und starr, wie das der Sommerreifen, um auch im Winter Grip zu bieten. Dadurch verlängert sich der Bremsweg auf trockenen und nassen Strecken um ein paar Meter. 

Für deutsche Verhältnisse sollte das nicht unbedingt die Alpenregion sein. In Großstädten, wenn keine Touren außerhalb des Stadtgebiets in bergige Gebiete unternommen werden, leisten die Allwetterreifen fast an jedem Kalendertag gute Dienste. Dicker Schnee und Eis kommen dort eher selten vor und mit Matsch kommen Winterreifen in der Regel bestens klar. Sollten die Temperaturen doch Eis und Schnee bewirken, sollten Sie jedoch auf jeden Fall einen Satz Winterreifen in der Garage haben. 

Nur die Sommerreifen können problemlos durch die Ganzjahresmodelle ersetzt werden, wie der ADAC immer wieder in zahlreichen Tests unter Beweis stellte. Die Reifen sind in ihrer Beschaffenheit ein Mix aus Winter- und Sommerbereifung und somit für fast jedes Wetter mit Ausnahme von Eis und dickem Schnee geeignet. Wer diese Reifen aufgezogen hat, sollte jedoch auch auf einen höheren Sicherheitsabstand achten, da der Bremsweg länger als bei den saisonalen Reifen ist.

Ersatzreifen

Diese Art Reifen ist eigentlich kein eigener Reifentyp, sollte aber nicht unberücksichtigt bleiben, da er im Notfall die Rettung sein kann. Ein Reserverad ist ein Rad, das den am Auto montierten Rädern gleicht und mit dem Reifenwechsel berücksichtigt werden muss.

Es gibt volldimensionierte, passende Reservereifen und nicht passende. Nicht Passende können anders aussehen als Ihre montierten Reifen und sind in vielen Ländern nicht zulässig. Daher sollte Ihr Reserverad zum Set passen. 

Glühbirne

Tipp: Da sich die Profiltiefe bei Ersatzreifen in der Regel kaum bemerkbar macht, sollten Sie das Kaufdatum im Blick behalten. Nach acht Jahren muss er ersetzt werden – auch, wenn Sie ihn nie benutzt haben. 

Runderneuert oder neu?

Die gute Nachricht zuerst: Auch runderneuerte und somit wesentlich günstigere Reifen müssen den international gültigen Mindeststandard erfüllen. Nun die nicht so Gute: Das Verhalten in Kurven, Brems- und Anfahrleistung, sowie Aquaplaning können nicht mit neuen Reifen mithalten. Die Runderneuerten sind somit eher etwas für städtische und geringe Nutzung. Aber wenn Sie zu dieser Zielgruppe gehören, sollten Sie alleine aus Umweltschutzgesichtspunkten zu den Runderneuerten greifen, denn im Vergleich zur Neureifenherstellung wird nur 30 Prozent der sonst nötigen 30 l Erdöl verbraucht. Runderneuerte Reifen erkennen Sie an der ECE-Nummer 108 bei Autoreifen und 109 bei Lkw-Reifen.

Schmale oder breite Winterreifen?

Der ADAC rät zu schmalen Reifen, wenn Sie hauptsächlich in Regionen unterwegs sind, in denen hauptsächlich Regen und Schneematsch vorherrschen. Breite Winterreifen hingegen sind die bessere Wahl bei Fahrten auf Schnee und Eis. 

Das M+S-Symbol

Für Sie als Motorrad- oder Autofahrer sind Winterreifen im Allgemeinen an dem „M+S“-Symbol zu erkennen. Auf Matsch und Schnee sind Sie mit diesen Reifen sicherer unterwegs. Mit einer solchen Markierung könnten allerdings auch nicht wintertaugliche Pneus versehen sein. Die Vorgaben bezüglich dieser Symbolik sind nicht ganz eindeutig.

Das Schneeflocken-Symbol

Die stilisierte Schneeflocke auf der Seitenwand des Reifens steht für einen Traktionstest nach US-amerikanischen Vorschriften, der bei besonders harten Bedingungen durchgeführt wird.

Ausrufezeichen Orange

Tipp: Achten Sie darauf, dass der Reifen tatsächlich „Wintereigenschaften“ besitzt, und ziehen im Zweifelsfall lieber einen Fachmann zurate, da die Symbole nicht fälschungssicher sind, oder greifen Sie zu Markennamen.

Mögliches Zubehör

Zum totalen Fahrspaß im Winter gibt es drei besondere Zubehörteile, die eine Überlegung wert sind:

  1. Schneeketten

Trotz Winterreifen sind Schneeketten, wenn es durch Eis und hohe Schneewehen hart auf hart kommt, unverzichtbar. Auf Strecken wie dem Brenner in Österreich ist eine Schneekettenpflicht mit einem runden blauen Schild angezeigt. In Deutschland gibt es eine solche Pflicht nicht, daher sollten Sie besonders im Urlaub in schneereichen Regionen immer ein paar passende Schneeketten dabei haben. 

Check Grün

Tipp: Trocknen Sie nach Gebrauch die Ketten und ölen Sie sie ein, damit dem Rost keine Chance gegeben wird.

  1. Sitzheizungen

Es gibt natürlich bereits montierte Sitzheizungen, die viele Neuwagen als Extra oder sogar serienmäßig haben. 

Wenn Ihr Auto oder Ihr Motorrad über keinen solchen Luxus verfügt, können auch nachträglich Sitzheizungen eingebaut werden. Mit Preisen um 50 Euro sind diese Sitzheizungen nicht teuer, verfügen meistens über mindestens zwei Temperaturwahlstufen und Kabelsalat bleibt Ihnen erspart, da sich die Leitungen unter der Verkleidung befinden. Der Einbau, der von einer Werkstatt übernommen werden sollte, kostet allerdings etwa 100 Euro.

Die günstigere Variante sind mobile Sitzheizungen in Form von Sitzauflagen. Diese können einfach auf den Sitz gelegt werden und dort mit Schnallen, Gurten oder anderem Befestigungsmaterial verankert werden. Die Preise für einfache Modelle liegen bei etwa 15 bis 45 Euro. Strom wird von dem Zigarettenanzünder bezogen und etwas Kabelwust muss in Kauf genommen werden.

  1. Stromverteiler

Wenn Sie sich eine mobile Sitzheizung angeschafft haben, sollten Sie sich auch eine Mehrfachsteckdose für den Zigarettenanzünder zulegen, damit Sie ggf. die Sitzheizung Ihres Beifahrers betreiben können und/oder noch zusätzlichen Steckplatz für z. B. Ladegeräte haben. 

Wann müssen Winterreifen gewechselt werden?

In vielen Bereichen macht der Gesetzgeber Vorschriften, die einzuhalten sind. Testinstitutionen können zumeist Empfehlungen abgeben. Die Vorgaben des Gesetzgebers sind jedoch verbindlich und müssen eingehalten werden. 

Auf die Bereifung an Ihrem Fahrzeug bezogen heißt das: Bewegen Sie Ihr Auto mit einer geringeren Profiltiefe, geht das nicht nur auf Kosten der Sicherheit, sondern zieht auch rechtliche Konsequenzen nach sich, wenn Sie bei einer Kontrolle ertappt werden. Die allgemeine Mindestprofiltiefe liegt bei 1,6 mm, dabei haben Sie aber fast keine Bodenhaftung mehr und gehen ein hohes Sicherheitsrisiko ein.

Die allgemeinen Empfehlungen weichen etwas von den gesetzlichen ab. Um die Profiltiefe zu messen, können Sie ein Zwei-Euro-Stück zur Hilfe nehmen. Der Rand ist etwa 4 mm tief, was der Mindestanforderung der Profiltiefe von Winterbereifung (3 mm für den Sommereinsatz) entspricht. Liegt Ihr Reifen genau bei 4 mm oder sogar darunter, ist es höchste Zeit Ihre Reifen gegen einen neuen Reifensatz auszutauschen. Aber auch nach acht Jahren Lebensdauer (genutzt oder ungenutzt) müssen Reifen ersetzt werden. 

Winterreifen auch im Sommer?

Falls Sie vorhaben, sich den Reifenwechsel zu sparen und auch im Sommer mit den Winterreifen zu fahren, ist dies grundsätzlich möglich, aber nicht empfehlenswert, da sich der Bremsweg auf trockener Straße verlängert und so ein zusätzliches Risiko darstellt. Verboten ist es allerdings nicht – anders als bei Sommerbereifung, die Sie ausschließlich im Sommer nutzen dürfen.

Wechseltermine sind Oktober, um die Winterreifen zu montieren und Ostern für die Sommerreifen. Wenn Sie im Winter mit Sommerreifen unterwegs sind, gefährden Sie nicht nur Ihre Sicherheit, sondern können auch mit einer Strafe von 60 Euro und einem Punkt in der Verkehrssünderkartei in Flensburg rechnen. Passiert durch Ihren Leichtsinn eine Verkehrsbehinderung oder sogar ein Unfall, erhöht sich die Strafe und Ihr Versicherungsschutz im Bereich der Vollkaskoversicherung ist unter Umständen stark eingeschränkt.

Ausrufezeichen Orange

Tipp: Da nach deutschem Recht die Fahrer und nicht die Halter haftbar sind, sollten Sie bei Mietwagen darauf achten, dass Winterreifen oder zumindest Ganzjahresreifen aufgezogen sind.

In Ländern wie Österreich, Finnland, Schweden, Norwegen, Grönland, Island, Kanada, Slowenien und einigen anderen schneereichen Gebieten herrscht Winterreifenpflicht – hier sind Ganzjahresreifen keine Option für die Zeit zwischen Oktober und März/April.

Der richtige Luftdruck

Ein zu hoher und ein zu niedriger Luftdruck wirken sich negativ auf das Fahrverhalten und den Kraftstoffverbrauch aus. Die Hersteller geben den optimalen Wert vor, der unbedingt eingehalten werden sollte, damit das Verhalten in Kurven, Bremsweg und viele andere Eigenschaften dem idealen Wert entsprechen. Der Winterreifen sollte im kalten Zustand (ungefahrenen bzw. spätestens 10 km nach Fahrtantritt) dem idealen Wert des Herstellers entsprechen. Diese Angabe finden Sie meistens im Tankdeckel. Wenn Sie eine größere Belastung planen, wie den Transport schwerer Güter, sollte der Luftdruck etwas erhöht werden. 

Welche Reifengröße ist die Richtige?

Eine Reifenbreite von 255 passt nicht auf jede Felge und kann nicht für jedes Fahrzeug verwendet werden. Kleintransporter und Motorräder haben selbstverständlich andere Reifenanforderungen als ein Kleinwagen.

Um die richtige Größe für Ihr Kfz zu finden, sollten Sie einmal in Ihren Fahrzeugschein sehen. Die Angaben dort sind recht leicht zu entschlüsseln. Bei der ersten Zahl der Datenangaben handelt es sich um die Reifenbreite. Das kann beispielsweise 255 sein. Der zweite Wert bezieht sich auf das Profil und mit R15 werden Radialreifen mit einem inneren Durchmesser von 15 Zoll kenntlich gemacht. Die letzten beiden Daten geben die Last- bzw. den Geschwindigkeitsindex an. 

Glühbirne

Tipp: Nicht alle Hersteller stellen Winterreifen in alle Größen her. Bevor Sie mit einem Modell liebäugeln, sollten Sie nachsehen, ob es auch die richtige Größe für Ihr Fahrzeug gibt.

Wichtige Spezifikationen der Winterreifen

Beim Reifenkauf werden, neben dem Felgendurchmesser und der Marke, auch immer wieder Begriffe auftauchen, bei denen man, wenn man sich nicht wirklich mit Pneus (wie Reifen auch genannt werden) auskennt, zunächst verwirrt ist. Wir erklären Ihnen kurz, was sich hinter den wichtigsten Bezeichnungen verbirgt und warum die Angaben relevant sind. So stehen bei Anbietern hinter dem Markennamen häufig unübersichtliche Buchstaben-Zahlen-Kolonnen.

Ein Beispiel anhand eines Michelin Winterreifens:

Continental ContiWinterContact TS 850 – 195/65/R15 91T – C/C/72

Bezeichnung

Bedeutung

Continental

Hersteller

ContiWinterContact TS 850

Name des Reifens

195

Reifenbreite in Millimetern

65

Verhältnis von Reifenhöhe zu Reifenbreite in Prozent (je niedriger desto breiter)

R

Radialbauweise (neue stabilere Bauweise, die heute Standard ist)

15

Felgendurchmesser in Zoll (1 Zoll ergibt 2,54 Zentimeter)

91

Tragfähigkeitsindex (maximales Gewicht mit dem ein Reifen belastet werden kann – in diesem Fall 670 kg)

T

Geschwindigkeitsindex (Höchstgeschwindigkeit des Reifens – in diesem Fall bis 240 km/h)

C

Kraftstoffeffizienzklasse

C

Nasshaftungsklasse

72

Die Dezibelzahl des Rollgeräuschs (entspricht Klasse 2)

Rollwiderstand, Nasshaftung und Rollgeräusch

Mit Rollwiderstand ist der Kraftstoffverbrauch gemeint und in einer Skala von A bis G nach EU-Norm angegebenen. „A“ ist der geringste und somit beste Wert und „G“ der mit dem höchsten Widerstand. Der Buchstabe „D“ ist kurioser Weise nicht belegt. Je weniger Rollwiderstand ein Kfz hat, desto weniger CO2 wird ausgestoßen und Sprit verbraucht. Schon ein Unterschied von beispielsweise „C“ auf „B“ bedeutet pro 100 km eine Einsparung von etwa 0,13 Litern Benzin. 

Ausrufezeichen Orange

Tipp: Der Kraftstoffverbrauch steigt auch bei zu geringem Reifendruck (schon 0,2 bar bedeuten 1 % mehr Verbrauch) – daher gilt: Bei jedem Öl-Check auch den Luftdruck der Reifen ausgleichen.

Nasshaftung ist ein recht selbsterklärender Begriff, der das Fahrverhalten und somit die Sicherheit auf nassen Straßen meint. Auch dieser Wert wird nach EU-Regularien im EU-Reifenlabel in Klassen von „A“ bis „G“ unterteilt, wobei „D“ und „G“ nicht belegt sind. Auch hier steht „A“ für die beste Klasse.  Die Bremswegdifferenz zwischen zwei Klassen kann bei nasser Fahrbahn und einer Geschwindigkeit von 80 km/h bis zu 6 Meter betragen. Zwischen der besten Klasse (A) und der schlechtesten „F“ sind es sogar mehr als 18 Meter Unterschied.

Glühbirne

Tipp: Achten Sie für Ihre Sicherheit darauf, dass Ihr neuer Reifen mindestens Klasse B bei der Nasshaftung aufweisen kann!

Rollgeräusche sind die Geräusche, die die Räder beim Abrollen auf der Straße verursachen. Die Messgröße ist in Dezibel gemessen. Je lauter ein Reifen ist, desto belastender ist der Lärm für Fahrer und Umwelt. Der Dezibelwert ist auf einem Label der Reifen vermerkt und liegt bei PKW zwischen 67 und 76 dB. Unterteilt wird das Rollgeräusch in der stilisierten Darstellung von Schallwellen: Eine für die leisesten Reifen, die sich bei 67 bis 68 dB bewegen, zwei bis 71 dB und ab 72 dB sind es drei Schallwellen für die lautesten Reifen.

Zum Verständnis ist hier eine Auflistung von Dezibelwerten und den Geräuschen denen sie entsprechen:

Dezibelwert

Entsprechendes Geräusch

65 bis 69

Normales Gespräch, Nähmaschine, TV bei Zimmerlautstärke

70 bis 74

Staubsauger, Wasserkocher, laufender Wasserhahn

ab 75

Waschmaschine beim Schleudergang, Kantinen- oder Großraumbürolärm

 

Kraftstoffeffizienz, Geschwindigkeits- und Tragfähigkeitsindex

Die Kraftstoffeffizienzklasse sagt etwas über die Reibung der Reifen auf der Fahrbahn und den dadurch hervorgerufenen Kraftaufwand, der Kraftstoff kostet, aus. Je höher die Reibung ist, desto mehr Kraftstoff wird verbraucht. Bei Winterreifen liegt dieser Verbrauch laut ADAC-Tests von allen Reifenarten am höchsten. Der Kraftstoffeffizienzindex reicht von „G“ (geringste Effizienz bei höchstem Verbrauch) bis zu „A“ (größte Effizienz bei niedrigstem Verbrauch). Die Unterschiede zwischen den einzelnen Klassen machen auf 100 km etwa 0,15 Liter aus.

Der Geschwindigkeitsindex – auch Speedindex genannt – nennt die Höchstgeschwindigkeit eines Reifens in Abhängigkeit zur Tragfähigkeit. In der nachfolgenden Tabelle können Sie nachsehen, wie viel „Speed“ Ihr Reifen verträgt:

Klasse

Geschwindigkeit

Q

160 km/h

R

170 km/h

S

180 km/h

T

190 km/h

U

200 km/h

H

210 km/h

V

240 km/h

ZR

244 km/h (ab 240 bis 270 km/h wird pro 10 km/h eine Reduzierung der Tragfähigkeit um 5 % vorgenommen)

W

270 km/h

Y

300 km/h

Der Tragfähigkeitsindex, der auch Load- oder Lastindex genannt wird, bezeichnet die maximale Tragkraft, die ein einzelner Reifen in Abhängigkeit zur Geschwindigkeit aushält. Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die gängigsten Leistungen: 

Tragfähigkeitsklasse

Tragkraft

80

450 kg

81

462 kg

82

475 kg

83

487 kg

84

500 kg

85

515 kg

86

530 kg

87

545 kg

88

560 kg

89

580 kg

90

600 kg

91

615 kg

92

630 kg

93

650 kg

94

670 kg

95

690 kg

96

710 kg

97

730 kg

98

750 kg

99

775 kg

100

800 kg

 

Aufbewahrung, Pflege und Reifenwechsel

Wenn Ihre Winterreifen während des Sommers in der Garage oder im Keller gelagert werden oder in Form des Ersatzreifens im Kofferraum sind, sollten Sie einige Punkte berücksichtigen, damit die Reifen möglichst lange halten:

  • Keine direkte Sonneneinstrahlung
  • Kein längeres Aussetzen von Wärme
  • Schützen Sie sie vor Feuchtigkeit
  • Überprüfen Sie regelmäßig den Luftdruck

Ideal ist eine Garage oder ein Keller, der trocken, kühl und dunkel ist.

Der Radwechsel wird am besten in einer Werkstatt vorgenommen. Versierte Halter, können es auch in sogenannten Selbsthilfewerkstätten selbst übernehmen und so viel Geld sparen. Hierfür gehen Sie bei Pkw wie folgt vor:

  • Sichern Sie das Fahrzeug gegen das Wegrollen mit der Feststellbremse
  • Lockern Sie die Radmuttern und -bolzen des Rades
  • Bocken Sie das Fahrzeug mithilfe eines Wagenhebers auf
  • Lösen Sie nun die Radmuttern und -bolzen in dieser Reihenfolge
  • Markieren Sie die Einbauseite des Rads, um es im Winter wieder korrekt anzubringen
  • Nun montieren Sie das neue Rad und befestigenRadmuttern und -bolzen
  • Eventuell ist zusätzlich ein Auswuchten nötig – das sollte aber die Werkstatt übernehmen
  • Vergessen Sie das Nachziehen nach einer gewissen Fahrtzeit und Strecke (spätestens nach 100 km) nicht!

Preise und bekannte Hersteller

An Größe und Qualität unseres Beispiels angelehnt, kosten solche Winterreifen für Autos derzeit (Stand September 2017) zwischen 45 und 65 Euro.

Bekannte Hersteller sind beispielsweise: Goodyear, Hankook, Nokian und Continental. Für andere Winterreifengrößen und Beschaffenheiten sind besonders namhafte Hersteller u. a.: Pirelli, Dunlop, Vredestein und Michelin.

Motorrad-Winterreifen liegen derzeit – abhängig von Größe, Marke und Eigenschaften – zwischen 30 und 100 Euro.

Namhafte Hersteller sind beispielsweise Heidenau, Mitags/Cgs, Michelin und Continental

Darauf sollten Sie beim Kauf besonders achten

  • Saisonalen Reifen, wie Sommer- und Winterreifen, müssen zweimal jährlich gewechselt werden – das kommt zum Kaufpreis hinzu
  • Für die Sommer- und Winterreifen brauchen Sie jeweils einen trockenen Raum für die Lagerung bis zum nächsten Wechsel
  • Wer viel fährt und Schnäppchen machen möchte, sollte nach Restbeständen aus dem Vorjahr oder dem Jahr davor Ausschau halten. Dort gibt es wegen der eingeschränkten Haltbarkeit Rabatte
  • Achten Sie darauf, dass die Klassen bei Tragfähigkeit, Geschwindigkeit, Rollgeräusch, Energieeffizienz und Nasshaftung zu den besten gehören. Das spart Geld und Nerven und gibt Sicherheit

Winterreifen-Test – So küren wir den Winterreifen-Testsieger

Um den besten Satz Winterreifen zu benennen, testen wie alle Modelle, die uns vorliegen ganz genau. Wir berücksichtigen alle Details, die auch dem Endverbraucher nach dem Kauf auffallen würden – lediglich ohne Labor, wie bei Stiftung Warentest, ADAC oder Öko-Test. Dabei werden die meisten unserer Tests mit Fotos dokumentiert, der Test zudem auf Video aufgezeichnet und Ihnen auf unserem Youtube-Kanal „experten-beraten“ vorgestellt. Der Winterreifen-Test an sich läuft so ab:

  • Wir begutachten den Kundenservice des Herstellers und benennen die Zeit, die es dauert, bis der Satz Winterreifen über den Postweg zum Test bei uns eingeht. Dabei werden auch Preis und Garantieleistung des Herstellers berücksichtigt
  • Der Reifen wird ausgepackt und wir betrachten alles, was zum Lieferumfang gehört
  • Wir prüfen alles auf eventuelle Verarbeitungsmängel, das Profil und dessen Tiefe, messen sie aus und benennen auch die Dinge, die vielleicht nicht dabei sind und extra hinzugekauft werden müssten
  • Es folgt die fachmännische Montage am PKW, wobei wir auch die Verarbeitung und die Schwierigkeiten, die sich ggf. bei der Montage ergaben, herausstellen
  • Nun erfolgt der Fahrtest auf trockener und glatter Fahrbahn
  • Nun stellen wir Ihnen unser Fazit zum getesteten Winterreifen vor. Diesen Test führen wir mit allen vorliegenden Reifen durch 

Unsere Winterreifentest- und -Vergleichssieger

Dadurch, dass wir mehrere Winterreifen testen, bekommen Sie einen hervorragenden Überblick. Wir küren die Winterreifen-Testsieger in den Bereichen:

  • Winterreifen-Vergleichssieger
  • Winterreifen-Testsieger
  • Winterreifen-Preis-Leistungs-Sieger
  • Winterreifen-Kundensieger
  • Winterreifen-Geheimtipp der Redaktion

Gewappnet mit all diesen Informationen über die Stärken und Schwächen aller getesteten Modelle aus den Winterreifen-Tests und den Ratschlägen aus diesem Ratgeber, wird Ihnen die Entscheidung für den für Sie und Ihr Kfz passenden Reifensatz sicher leicht fallen. Unser Preisvergleich sucht Ihnen gleich den günstigsten Shop heraus, in dem Sie das Modell, für das Sie sich entschieden haben, direkt online kaufen können. Dafür vergleicht unsere Software die Preise auf mehr als 500 Portalen, darunter auch Amazon, Ebay oder Otto.de. Wir verlinken die Anbieter durch einen Affiliate-Link – wenn Sie nun diesem Link folgen und einen der von uns empfohlenen Winterreifen kaufen, erhalten wir eine Provision. Der Kaufpreis wird dadurch nicht beeinflusst. 

Zusammengefasst

Winterreifen sind, was die Fahrqualität und Sicherheit auf Eis, Schnee und Schneematsch angeht, das einzig Wahre. Sicherlich bieten Ganzjahresreifen bei Matsch und leichtem Schnee, wenn sie mit M+S ausgezeichnet sind, in weiten Teilen Deutschlands auch guten Grip, aber der Bremsweg ist doch länger als bei echten Winterreifen und im Ernstfall kommt es auf jeden Meter an. Außerdem sind Sie auf festem Schnee und Eis die einzigen brauchbaren Reifen. Es gibt zwar keine Pflicht, Winterreifen zu nutzen, aber an schneereichen Tagen müssen Sie sonst Ihren Wagen oder Ihr Motorrad mit Allwetterreifen stehen lassen. 

Um Ihnen die Entscheidung für gute und passende Winterreifen noch weiter zu erleichtern, haben wir neben den Informationen in diesem Ratgeber, auch einen Winterreifen-Test durchgeführt und die Besten gekürt. Sehen Sie sich die Vor- und Nachteile unserer Winterreifen-Testsieger 2017 in den einzelnen, umfassenden Testberichten an, die wir für die besten Modelle erstellt haben, und suchen Sie sich die für Sie besten Winterreifen aus.

Quellen:
ADAC.de (https://www.adac.de/infotestrat/adac-im-einsatz/motorwelt/winterreifentest_2016.aspx)
Test.de (https://www.test.de/Winterreifen-und-Winterreifen-Die-besten-fuer-Schnee-und-Eis-5086902-0/)
Auto-Motor-Sport.de (http://www.auto-motor-und-sport.de/news/wann-ein-neuer-reifen-her-muss-minimale-profiltiefe-und-maximales-alter-7722058.html)
Testberichte.de (http://www.testberichte.de/testsieger/level3_reifen_und_felgen_winterreifen_553.html)
reifendirekt.de (https://www.reifendirekt.de/reifenurteile/winterreifen-test.html)
handelsblatt.com (http://www.handelsblatt.com/auto/ratgeber-service/wissenswertes-zu-Winterreifen-mehr-abstand-halten/11469428.html)
Auto Bild (http://www.autobild.de/artikel/winterreifen-test-2016-205-55-r-16-10811081.html),
Autozeitung.de (http://www.autozeitung.de/winterreifen-test-2016-205-55-r-16-135418.html) sowie
hoerex.de (https://www.hoerex.de/service/presseservice/trends-fakten/wie-laut-ist-das-denn.html) und Chip.de (http://www.chip.de/artikel/Winterreifen-im-Test-ADAC-Testsieger-guenstig-kaufen_102455714.html)

 
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