Angelschnur Test und Kaufberatung

Angelschnur

Der Angelschnur Test – Was Sie über Angelschnüre wissen sollten

Angeln – ein Hobby, dem viele Menschen – vor allen Dingen Männer – zugetan sind. Das stundenlange Ausharren am Wasser erfordert mehr Wissen und Geschick als man es den Anglern als Angler-Laie oft zugestehen mag. Was so simpel aussieht, erfordert Fachwissen und eine gute, den jeweiligen Erfordernissen entsprechende Ausrüstung.

Neben der Angelrute ist das natürlich die Angelschnur, welche in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich und erforderlich ist. Der Anglerbedarf bietet Schnuren für das Meeresangeln oder für das Fishing von Raubfisch und Co. in heimischen Seen.

Die „Sehnen“ sind unterschiedlich gefertigt und verfügen nicht nur aufgrund der verschiedenen Stärken über eine differierende Reißfestigkeit. Auch mit der Herstellungsart wird eine mehr oder weniger hohe Festigkeit erreicht.

Welche Arten das sind bzw. welche Angelschnüre Sie kaufen müssen, um Karpfen, Forelle oder Wels aus dem Wasser zu fischen oder beim nächsten Raubfisch-Angeln besonders erfolgreich zu sein, sagt Ihnen unser Testbericht.

Wir haben all diese Informationen für Sie zusammengepackt. Petri heil

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Angelschnüren auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Verarbeitung
Strapazierfähigkeit

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Angelschnur Kaufberatung

Was ist eine Angelschnur?

Möchten Sie Fische an Land ziehen, kommen Sie um die Verwendung einer Angelschnur nicht herum. Sie benötigen eine Rute, die zumeist mit einer Rolle für die „Leine“ bestückt ist. Die „Angelsehne“ – mit Haken und Köder – wird ausgeworfen. Verfügt diese über gute Wurfeigenschaften und ist der Angler geübt, gelingt das besonders gut. Da zu kleine, zierliche Fische zumeist nicht dem Beuteschema des Anglers entsprechen und diese oft nicht geangelt werden dürfen, müssen Angelschnüre eine gewisse Reißfestigkeit aufweisen. Eine derartige, spezielle Schnur besitzt diese Eigenschaft und macht sie zu DEM Fischfangmaterial. Den unterschiedlichen Erfordernissen entsprechend, sind diese „Leinen“ in verschiedenen Längen – z.B. 150m – und Stärken sowie Ausführungen im Angelshop erhältlich. Die Angeln werden je nach Bedarf mit „Leinen“ von unterschiedlicher Länge bestückt. Hersteller wie

  • WAKU,
  • WFT oder
  • Spiderwire

sind neben weiteren namenhaften Erzeugern mit verschiedenen Produkten auf dem Markt vertreten. Der Handel bietet außerdem weiteres Angelzubehör wie Bissanzeiger und dergleichen.

(Quelle: Wikipedia)

 

Woraus bestehen Angelschnüre?

Während unsere Vorfahren vor mehreren Generationen noch mit Schnüren aus echten Sehnen und anderen natürlichen Materialien zum Raubfisch- und Meeresangeln aufbrachen, kommt heute fast ausschließlich Kunststoff zum Einsatz. Der große Vorteil: Dieses Material überzeugt durch eine hohe Reißfestigkeit und Langlebigkeit, da Verderb durch Fäulnis nahezu ausgeschlossen ist oder Bersten aufgrund von Ermüdungserscheinungen des Materials nur äußerst selten auftreten. Aufgrund ihrer Beschaffenheit können „Angel-Leinen“, beispielsweise von WFT, selbst langen Sonneneinstrahlungen standhalten.

Was jedoch nicht bedeutet, dass ein Reißen absolut unmöglich ist. Treffen eine Angelsehne, welche längere Zeit der Sonne und weiteren Witterungsbedingungen ausgesetzt war, und ein großer, um sein Leben kämpfender Wels aufeinander, kann eine Schnur in Ausnahmefällen trotz bester Eigenschaften reißen. Mit guter Pflege der gesamten Ausrüstung – also auch der Angel-Schnur – können derartige Ereignisse jedoch weitestgehend vermieden werden.

 

Welche Arten können Sie im Angelshop kaufen?

Grundsätzlich werden zwei Arten unterschieden. Es gibt monofile und polyfile Angelschnüre. In den Anfängen der „Kunststoff-Sehnen“ mussten sich Petri-Jünger ausschließlich mit der erstgenannten Variante zufrieden geben. Eine Alternative, die heute mit der polyfilen Schnur auf dem Markt ist, gab es nicht. Der Angler hatte lediglich die Wahl zwischen dick oder dünn und einem entsprechenden Härtegrad. Später kam die zweite Variante hinzu. In unserem Testbericht wird die gesamte Angelschnur-Liga durch Hersteller wie Spiderwire, WFT mit der „Plasma KG“-Schnur, z.B. mit 150m Länge, Daiwa mit der „Tournament 8 x Braid 0,18mm“, Berkley z.B. mit der „Fireline Smoke“ und WAKU mit der „Stroft GTM“ und der „Stroft GTP“ vertreten. Anhand derer möchten wir Ihnen die folgenden Kaufkriterien näherbringen.

Die monofile Angel-Schnur

Diese „Sehnen“ werden aus einem Faden gefertigt, welcher aus Polyamid besteht. Mit deren Stärke nimmt auch die Tragfähigkeit zu. Dünnere Ausführungen können aufgrund dessen bei höherer Beanspruchung eher reißen. In diese Sparte lässt sich die „Stroft GTM“ einordnen. Diese „Stroft“ von WAKU gilt übrigens als Geheimtipp unter Insidern und wird nicht selten als beste Monofile deklariert.

Die polyfile Angel-Schnur

Bei der Herstellung dieser Schnur-Variante werden mehrere, äußerst dünne Fäden aus Coramid oder ähnlichem Material zu einer Schnur verarbeitet. Mit dieser Flechtung erhalten die Schnüre eine deutlich höhere Festigkeit, was sich in einer ebenso höheren Tragkraft zeigt. Den „Geflochtenen“ schreibt man beste Eigenschaften zu, die sich vor allem auf die Reißfestigkeit beziehen und mit denen sie sogar Stahl hinter sich lassen sollen. Ein Vertreter dieser Kategorie ist die „WFT Plasma KG“, die mit besonders engen Flechtungen auch Skeptiker unter den Petri Jüngern zu überzeugen vermag. Außerdem müssen die „Stroft GTP“ sowie die „Tournament 8 x Braid 0,18mm“ aus dem Hause Daiwa, bei der die Flechtung aus acht Fäden besteht, unter diesem Punkt genannt werden. Die „Fireline“ von Berkley, die nach einem speziellen Verfahren hergestellt wird und daraus resultierend auch beim Meeresangeln eingesetzt werden kann, ordnet sich ebenfalls unter den „Geflochtenen“ ein.

Die beiden Varianten in der Gegenüberstellung

Kaum ein Produkt, kann nur Vorteile in sich vereinen. Das trifft vollumfänglich auch auf die beiden Angel-Schnur-Varianten zu. Entnehmen Sie der folgenden Aufstellung, ob die geflochtene „Angelsehne“ als Sieger mit den meisten Vorteilen hervorgeht oder die Eigenschaft „monofil“ überzeugen kann.

 

Monofile Schnuren

Polyfile Schnuren

Vorteile

Nachteile

Vorteile

Nachteile

Sehr abriebfest

Dehnt sich schnell aus

Äußerst hohe Tragkraft auch bei geringem Durchmesser

Diese Schnuren sind für Fische sichtbar

Aufgrund der Durchsichtigkeit von den Fischen kaum erkennbar

Hohe Tragkraft nur bei hohem Durchmesser gegeben

Sehr weich und – daraus resultierend – sehr flexibel

Die Abriebfestigkeit ist geringer

Hervorragende Knotenfestigkeit

Bei dicken Schnuren ist die Kapazität der Angelspule schneller ausgeschöpft

Geringe Dehnung

Preislich sind diese Schnuren weiter oben angesiedelt

Ausgesprochen lange haltbar

 

 

 

Extrem preiswert

 

 

 

 

Obgleich die Monofilen, wie die „Stroft GTM“, mit der Eigenschaft, für Fische nahezu unsichtbar zu sein, einer hohen Abrieb- und Knotenfestigkeit sowie einer langen Haltbarkeit und einem günstigen Preis überzeugen, müssen Sie als Angler auch einige Nachteile hinnehmen. Diese bestehen in einer schnellen Dehnung, einem größeren Durchmesser und damit in einer geringeren Schnurlänge, die auf die Spule passt. Die Vorteile der Polyfilen wie der „Tournament 8 x Braid 0,18mm“, der „Fireline“ oder der WFT „Plasma KG“ liegen vor allem in der hohen Tragkraft auch bei geringem Durchmesser, einer hervorragenden Flexibilität und einer geringen Dehnung. Dem stehen eine geminderte Abriebfestigkeit und ein hoher Preis gegenüber.

Außerdem bleibt die Geflochtene beim Fishing für Karpfen, Wels und Forelle nicht unsichtbar. Mit diesem Für und Wider auf beiden Seiten geht keine Schnur als absoluter Favorit aus dem Rennen hervor. Allein der Zweck und Ihre Angelgewohnheiten sollten darüber entscheiden, welcher Art Sie den Vorzug geben.

 

Welche Tragkraft haben Angelschnüre?

Um als Angler erfolgreich zu sein, sollten Sie wissen, dass sich die „Sehnen“ auch in der Tragkraft unterscheiden. Diese wird einerseits durch die verschiedenen Materialstärken und anderseits durch die Art der Herstellung definiert. Letzteres haben wir bereits erörtert. Lassen Sie uns noch die Materialstärke thematisieren. Auf der Produkt-Verpackung deklarieren die Hersteller unter anderem die Tragfähigkeit und gehen dabei oft etwas großzügig vor.

Nicht immer stimmen Angaben und Realität überein. Anhand einiger Zahlen-Beispiele bringen wir Ihnen unter anderem näher, wie sich auch darin die beiden Angel-Schnur-Arten unterscheiden. Lesen Sie auf der Verpackung einer Monofilen beispielsweise die Durchmesserangabe 0,16mm, dann können drei Kilogramm Fisch am Haken hängen, ohne dass die Schnur zu reißen droht. Die gleiche Angabe bringt auf der anderen Seite eine Kraft von mehr als neun Kilogramm. Das ist ein deutlicher Unterschied. Weitere Werte finden Sie in der Tabellen-Übersicht, in der längst nicht alle verfügbaren Varianten zusammengefasst sind:

 

Durchmesser

Geflochtene

Monofil

0,14 mm

6,5 kg

2,0 kg

0,20 mm

14,0 kg

4,0 kg

0,30 mm

22,0 kg

8,0 kg

0,40 mm

33,0 kg

14,5 kg

0,50 mm

50,0 kg

22,0 kg

 

Vergleicht man diese Daten mit den Angaben der Hersteller, stellt man in den meisten Fällen die angesprochene Großzügigkeit fest, obgleich jede Angabe lediglich einen Richtwert wiedergibt und gewisse Abweichungen durchaus toleriert werden können. Lesen Sie bei einem Durchmesser deutlich höhere Werte als die oben genannten, sollten Sie den Kauf noch einmal überdenken.

 

Geflochtene oder Einfache - Welche Schnuren sind besser?

Wie in vielen Dingen, gilt es auch beim Angeln das richtige Maß und Material für sich zu finden. Manche Sachen müssen Sie einfach ausprobieren, um die passende Variante für sich zu entdecken. Die meisten versierten Petri Jünger brechen zum Raubfisch-Angeln mit dem Polyfilen Angelzubehör auf. Dieses Unterfangen wird häufig unter weiten Würfen realisiert, womit die guten Wurfeigenschaften dieser Schnuren besonders zur Geltung kommen. Was sich jedoch auf große Distanzen als vorteilhaft herausstellt, könnte auf kurzen „Flugbahnen“ hinderlich sein, sodass beim Stippen oder ähnlichen Angeltechniken einfache „Leinen“ am besten geeignet sind. Mit der oben beschriebenen Dehnung der Einfachen fangen diese die schnellen Fischbewegungen besser ab. Welcher Variante Sie den Vorzug geben, hängt letzten Endes auch von den Wetterbedingungen ab. Bei starkem Wind werden Sie es schwer haben, die Polyfilen über weite Distanzen in gewünschter Weise zu platzieren. Die Leichten werden oft vom Winde verweht. Für lange Würfe bietet der Handel z.B. Schnurlängen von 150m an.

 

Was sind Vorfächer?

Mit einem Fach oder einer Lade hat dieser Begriff eigentlich gar nichts zu tun. Beim Angeln wird am vorderen Teil der Hauptschnur eine weitere „Strippe“ angebracht, an welcher der Haken letzten Endes befestigt wird. Damit werden zwei Ziele verfolgt:

  1. Haben Karpfen oder Forelle einen zu kräftigen Biss gehabt und die „Leine“ einfach durchgebissen, muss diese nicht in Gänze, sondern nur das Vorfachmaterial ersetzt werden.
  2. Das Vorfachmaterial ist dünner als die Hauptschnur, weshalb diese für misstrauische Fische, wie dem Karpfen, ein wenig unsichtbarer bleibt. Mit einer entsprechenden Angeltechnik kann sogar weitestgehend vermieden werden, dass ein Fisch diese überhaupt bemerkt.

Beim Raubfisch- bzw. beim Meeresangeln wird lediglich das erste Ziel verfolgt, da diese Wasserbewohner auf Reizungen entsprechend reagieren und zubeißen. Mit einem Bissanzeiger der im gut sortierten Angelshop neben weiterem Angelzubehör erhältlich ist, wird das Anbeißen des Fisches optisch oder akustisch signalisiert, was besonders beim Nachtangeln hilfreich ist.

 

Welches Vorfachmaterial sollten Sie wählen?

Das Angelzubehör umfasst unter anderem auch spezielle „Sehnen“, welche für die Vorbereitung der Vorfächer benutzt werden können. Das verwendete Material ist zweckentsprechend besonders dehnbar. Ist diese Eigenschaft nicht vorhanden, kann das zu heftigen Zugbewegungen auf die Angel und den Haken bis hin zu Verletzungen des Fisches führen. Vor allem Letzteres ist nicht im Sinne eines Anglers, welcher sein Hobby mit einer entsprechenden Ernsthaftigkeit ausübt. Um all die Vorzüge zu erreichen, bedient sich der Anglerbedarf diesbezüglich der monofilen Schnurausführung.

Damit sind Dehnbarkeit und Knotensicherheit gegeben. Zwar bietet das Angelzubehör im Handel auch fertiges Vorfachmaterial, versierte und besonders leidenschaftliche Angler rüsten ihre Vorfächer jedoch selbst mit dem nötigen Material aus. Selbst auf die Gefahr hin, dass die „Leine“ vom Karpfen nicht ganz unentdeckt bleibt. Bei der Auswahl sind mit „Stroft GTM“ oder Schnüren von WFT – World Fishing Tackle – oder anderen Herstellern und deren Produkte hierbei keine Grenzen gesetzt.

 

Tipps für den Gebrauch von Angelzubehör

Keinen Gegenstand sollte man nach der Anschaffung sich selbst überlassen. Nahezu alles benötigt eine gewisse Pflege. Ihre Angelausrüstung gehört dazu. Nicht nur die Rute sollte einer umfangreichen „Vor- und Nachsorgeuntersuchung“ unterzogen werden. Auch die Schnuren werden nicht besser, wenn permanent Sonne auf sie einstrahlt. Schützen Sie das Material, indem Sie es in geeigneten Angelkoffern unterbringen. Mit einer Pflegeschicht versehen, kann zudem weniger Wasser in die Fasern eindringen. Benutzen Sie dafür ein besonders fettiges Balsam, schwimmt die Schnur bei Bedarf sogar auf der Wasseroberfläche. Das erübrigt vielleicht einen Bissanzeiger

Nicht immer wird es sich vermeiden lassen, dass die Schnüre, welche zumeist 150m lang sind, über Steine gezogen werden müssen. Gelten diese als nicht besonders abriebfest, können schnell schadhafte Stellen auftreten. Kontrollieren Sie die gesamte Ausrüstung am besten, bevor Sie die Angel auswerfen. Für leichtes Knoten sollten Sie die Angelsehne anfeuchten. Weitere Tipps finden Sie beispielsweise auch bei Anglertreff oder Focus im Internet.

 

Fazit – Sind die Geflochtenen besser?

Wir haben es bereits erwähnt: Bezüglich der Wurfeigenschaften von „GTM“, „GTP“, „Tournament 8 x Braid“, „Fireline“, „Plasma“ und weiteren Produkten, z.B. von WFT und Spiderwire, sollten Sie am besten Ihre eigenen Erfahrungen sammeln. Jeder Petri Jünger hat seine Techniken, die ihm einen mehr oder weniger guten Fang bescheren. Wollen Sie neu in dieses Hobby einsteigen, welches Erholung und Spaß gleichermaßen verspricht, werden Sie schnell feststellen, dass eine umfangreiche Ausrüstung erforderlich ist.

Auf der Suche nach dem passenden Angelzubehör, wie Bissanzeiger Ruten und weiteren Angel-Accessoires für das Fishing, stoßen Sie neben unserem Testbericht vielleicht auf Internet-Portale wie Angeltreff oder Focus bzw. den einen oder anderen Angelshop. Lassen Sie sich ruhig inspirieren. Wenn Sie in eine gute Angel investiert haben, ist die teuerste Anschaffung getätigt. Bei den Schnüren, welche Sie beispielsweise in Abmessungen von 150m kaufen können, halten sich die Kosten in Grenzen, womit Sie sich durchaus einen Vorrat an WFT- oder GTM-„Sehnen“ zulegen können.

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