Grafiktablett Test und Kaufberatung

Grafiktablett

Grafik-Tablet-Ratgeber – worauf Sie bei Grafik-Tablets achten sollten

Das Equipment rund um PC oder Notebook Computermaus und Monitor wird immer häufiger durch weitere Komponenten ergänzt und so ein erweiterter Aktionsradius des Benutzers ermöglicht. Zu diesen spezialisierten Geräten gehören Grafiktablets. Diese leisten nicht nur im professionellen Bereich – etwa in Grafik- oder Designer-Büros – gute Dienste, auch immer mehr Hobby-Anwender wissen die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten und Funktionen dieser Geräte zu schätzen. 

Mit Ihren Eigenschaften kommen Grafiktablets unter anderem 

  • bei der digitalen Bildbearbeitung,
  • im Bereich Design,
  • als Anschauungsmittel bei Präsentationen und
  • in der Audio- und Videobearbeitung

zum Einsatz. Während der Profi zur Produktschiene mit gehobener Ausstattung greift, sieht sich der private Anwender zumeist in der günstigen Produktpalette um. Egal welcher Gruppe Sie angehören – im Folgenden finden Sie alle Details, die Sie bei der Anschaffung eines Grafiktablets beachten sollten, um das perfekte Modell für Ihre Ansprüche zu finden.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Grafiktabletts auf einen Blick

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Grafiktablett Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Grafiktablets

Das Grafiktablet ist ein Eingabegerät

Die auf dem Pad gemachten „Eingaben“ erscheinen auf einem separaten Monitor am PC oder direkt auf der Oberfläche des Grafiktablets

Die Eingabe von Daten (Linien, Zeichnungen) erfolgt mit einem Stift (Pen) oder bei Multitouch-Geräten wie bei Notebooks mit den Fingern

Für eine reibungslose Kommunikation mit dem PC müssen Software und Betriebssysteme zueinander kompatibel sein

Mit der Verwendung eines Grafiktablets entfällt das Scannen der Vorlage, um diese am PC weiter bearbeiten zu können

Was ist ein Grafiktablet?

In puncto Funktion ordnet sich das Grafiktablet neben Tastatur und Computermaus in die Reihen der Eingabegeräte ein. Während es jedoch mit einer herkömmlichen Maus – geführt auf einem Pad – nahezu unmöglich ist, korrekte Zeichnungen vorzunehmen, ist ein Grafiktablet für diese Aufgabe perfekt geeignet. Folglich kann dieses Produkt durchaus als Mausersatz dienen. Umgekehrt ist die Maus jedoch keine vollwertige Alternative zum Tablet. 

Das Grafiktablet ist vielfältig einsetzbar und kann für die Verwendung von Programmen wie Photoshop, Paint oder Illustrator verwendet werden. Mit einem Pen oder Ihren Fingern können Sie wie auf einem Blatt Papier zeichnen. Gerade und geschwungene Linien sind kein Problem und setzen das Talent des Zeichners 1:1 um. Weitere Verwendungsmöglichkeiten liegen in der handschriftlichen Erstellung von Notizen, die sich anschließend in digitale Aufzeichnungen umwandeln lassen. Damit bleibt trotz Digitalisierung der individuelle Charakter der Aufzeichnungen erhalten.

In der einfachsten Ausführung werden lediglich Linienführungen als Information aufgenommen und weitergegeben. Profitablets reagieren auf verschiedene Druckstufen oder erkennen die Neigung des Zeichenstiftes, womit ein effektvolleres Zeichnen möglich ist. Diverse Tasten (Expresskeys und Makrotasten) ermöglichen individuelle Einstellungen und ein ebensolches Arbeiten mit dem Grafiktablet. Derartige Modelle liegen im Preis über den normalen Typen. 

Bei einigen Modellen gehört eine herkömmliche Maus zum Lieferumfang. 

Der Unterschied zwischen Grafiktablet und klassischem Tablet (bzw. Tablet-PC)

An dieser Stelle möchten wir einmal Tablet und Zeichentablet im Detail betrachten.

Das Tablet als kompaktes Laptop- bzw. PC-Äquivalent

Das Tablet arbeitet wie ein normaler Computer mit den gängigen Betriebssystemen. Eingaben und die Navigation durch die Daten werden über eine Touch-Oberfläche vorgenommen. Hierfür wird keine Maus benötigt. Eine Tastatur kann optional verwendet werden. Alle Eingaben sehen Sie wie bei einem herkömmlichen Rechner auf dem „Monitor“. In seiner Funktionsweise ähnelt ein Tablet-PC jedoch eher einem Smartphone als dem Computer. Deutlich abweichend sind lediglich die Bildschirmdiagonale und die fehlende Telefonfunktion. Auch beim Tablet-PC ist der Zugang zum Internet gegeben.

Insgesamt betrachtet stellt der Tablet-PC eine gelungene Mischung aus Laptop und Smartphone dar und vereint die jeweiligen Vorteile in sich. Dennoch vermag er weder das Eine noch das Andere zu einhundert Prozent zu ersetzen. 

Das Grafiktablet für den kreativen Einsatz

Das oben erwähnte Touch-Display mit den typischen Funktionen fehlt einem herkömmlichen Grafiktablet zumeist. Stattdessen ist die „beschreibbare“ Fläche eine gummierte Unterlage, deren Größe bis zu A4 oder sogar A3 betragen kann. Führen Sie den Stift oder Ihren Finger über die Oberfläche, wird diese Bewegung vom Gerät erkannt und übertragen. Die ausgeführten Zeichnungen werden am PC-Bildschirm wiedergegeben. Dafür müssen beide Komponenten miteinander verbunden sein. Geräte mit einer gehobenen Ausstattung können direkt auf dem Display beschrieben werden. Die Eingaben sind direkt auf dem Gerät sichtbar.

Einen „Klick“ führen Sie mit dem Tippen des Stiftes auf dem Pad aus.

Unter dem Strich ist ein Grafiktablet nicht mehr als ein Zubehör-Gerät zum Anschluss an den Computer, das eine Computermaus ersetzt. Aber die Aufgabe, Zeichnungen und Linienführungen auf dem PC-Bildschirm wiederzugeben, erfüllen die meisten Modelle perfekt. 

Tablet-PC

Grafiktablet

  • Mischung aus Laptop und Smartphone
  • Ähnliche Arbeitsweise wie ein PC
  • In der Funktionsweise dem Smartphone ähnlich
  • Arbeitet mit gleichen Betriebssystemen wie PC
  • Dateneingabe über Touch-Display, Maus oder Tastatur
  • Zugang zum Internet möglich
  • Zubehörgerät zum Anschluss an den PC, welches die Maus ersetzt
  • Perfekt geeignet, um individuelle Zeichnungen und Linienführungen wiederzugeben
  • In der herkömmlichen Ausführung zumeist ohne Touch-Display, Dateneingabe erfolgt auf gummierter Unterlage
  • Dateneingabe wird auf dem PC-Monitor sichtbar, bei hochwertigen Geräten auch direkt auf dem Gerät selbst

 

 

Fazit
Beide Varianten haben zwar den Namen gemeinsam, unterscheiden sich jedoch in einem wesentlichen Punkt: dem Bildschirm. Mit den unterschiedlichen Funktionen und Möglichkeiten werden zudem verschiedene Zielgruppen angesprochen. Der Tablet-PC ist überall zu Hause und unterwegs brauchbar. Das Grafiktablet findet seine Anhänger vor allen Dingen unter den Designern und passionierten Hobby-Zeichnern.

Für wen sind Grafiktablets interessant und gängig in der Verwendung?

Die folgende Aufzählung gibt einen Überblick über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Zeichentablets. 

  • Designer

Bei der vorrangigen Funktion, Zeichnungen wiederzugeben, denken Sie sicher zuerst an Designer, welche das Grafiktablet zum Umsetzen ihrer Ideen verwenden. Damit liegen Sie richtig. Dennoch ist das längst nicht die einzige Berufssparte, welche sich der hervorragenden Eigenschaften bedient. 

  • Fotografen

Auch Fotografen nutzen immer häufiger diese Geräte, da sich auch Fotos in Photoshop auf diese Weise bearbeiten lassen.

  • Ingenieure

Auch in Ingenieur- oder Konstruktionsbüros wird auf diese Helfer zurückgegriffen. Hier lassen sich Ideen leichter mit einem Tablet umsetzen.

  • Privatpersonen

Nicht zuletzt entdecken im privaten Sektor immer mehr Zeichner und Hobby-Fotografen die Vorzüge dieser Zeichentablets für sich. Mit einem kostengünstigen Modell können sogar Kinder an die Technik des Zeichnens in Verbindung mit der Anzeige auf dem PC-Bildschirm herangeführt werden.

Welche Grafiktablet-Arten gibt es?

Um jeden Anspruch zu bedienen, sind zwei Modell-Varianten auf dem Markt verfügbar. 

  • Das Tablet ohne Display

Die meisten der auf dem Markt verfügbaren Grafik- bzw. Zeichentablets müssen ohne Display auskommen. Stattdessen sind sie mit einem berührungsempfindlichen Pad ausgestattet, welches auf den dazugehörigen Stift reagiert. Das Pad ist mit dem althergebrachten Mauspad vergleichbar. Eine mit Ihren Fingern steuerbare Touch-Funktion wie beim Tablet-PC ist nur selten vorhanden. 

Diese Grafiktablets müssen mit einem Bildschirm gekoppelt werden. Anderenfalls bleiben die gemachten Eingaben unsichtbar. Insbesondere der Profibereich kommt in der Regel ohne den Bildschirm am Grafiktablet aus. In diesem Segment liefern die Geräte im Zusammenspiel mit externen Bildschirmen bei der Darstellung von Grafiken und Fotos eine bessere Farbqualität. 

Das Handling der displayfreien Modelle setzt ein wenig Übung voraus. Es ist nicht ganz einfach, die „Feder“ über das Pad zu führen und das Resultat hingegen auf einem externen Bildschirm zu sehen. Diese Vorgehensweise muss die menschliche Motorik erst einmal umsetzen. Nach einigen „Übungseinheiten“ sind die anfänglichen Schwierigkeiten jedoch zumeist verschwunden und der Kreativität sind keine Grenzen mehr gesetzt.

  • Das Tablet mit Display

Diese Modellvariante ist dem Tablet-PC sehr ähnlich. Eine berührungsempfindliche Oberfläche sorgt dafür, dass das Bild auf dem Bildschirm dargestellt wird. Arbeits- und Sichtfläche sind also identisch. Ohne Eingewöhnungsphase zur Koordinierung der Hand-Augen-Aktionen können Sie sofort und in gewohnter Weise loslegen. Gerade beim Zeichnen stellt das einen großen Vorteil dar. Setzen Sie den Stift an einer anderen Stelle erneut an, müssen Sie nicht erst den richtigen Punkt auf dem Pad suchen. 

Diese Typen sind preislich weiter oben angesiedelt. Somit bleibt diese Variante eher den Profis und passionierten Hobby-Zeichnern vorbehalten und auch die greifen nicht in jedem Fall nach dieser Produktversion. Die Displays schaffen es oft nicht, die unterschiedlichen Farbräume vollumfänglich und korrekt darzustellen. Abweichungen zwischen der auf dem Display gezeichneten Vorlage und einem späteren Druck sind wahrscheinlich. Das stellt die Eignung einiger Produkte für Farbkorrekturen in Frage.

In Abweichung vom displaylosen Grafiktablet ist die Oberfläche dieser Modelle ungleich empfindlicher. Bei „unsachgemäßer“ Handhabung sind Kratzer auf der Oberfläche vorprogrammiert. Diese lassen sich später nicht mehr beseitigen. Ein rechtzeitiges Auswechseln der Stiftspitze und regelmäßiges Reinigen der Oberfläche dienen nicht nur einer ansehnlichen Oberfläche. Diese Maßnahmen beugen Kratzern vor, die durch kleinste Partikel auf der Oberfläche entstehen können. 

  • Tipp: Sind Sie beispielsweise von Berufs wegen auf die regelmäßige Verwendung des Tablets angewiesen, sollten Sie einen Ersatz-Pen in der Schublade haben, um rechtzeitig wechseln zu können.
  • Tipp: Bei regelmäßigem Gebrauch bietet sich ein ebensolcher Reinigungszyklus an. Gewöhnen Sie sich daran, die Oberfläche beispielsweise immer vor oder nach jedem „Arbeitstag“ zu reinigen. Dann bleibt der Bildschirm weitestgehend sauber und sicher vor Kratzern. 

Aufgrund der unterschiedlichen Eigenschaften eignen sich die Modellvarianten nicht unbedingt für jeden Einsatzbereich. In der folgenden Tabelle haben wir die beiden Varianten einmal bezüglich Ihrer Eignung für die einzelnen Anwendungsbereiche gegenübergestellt.

Tablets ohne Display

Tablets mit Display

  • Trotz Blick auf den Monitor und Zeichnen am Tablet eignet sich diese Variante vor allem für Profis, die auf Farbtreue und Farbechtheit Wert legen
  • Auch für die Verwendung bei der elektronischen Bildverarbeitung die bessere Wahl
  • Da Farben auf dem Display und dem späteren Ausdruck voneinander abweichen können, eher für „Laien“ geeignet

 

 

Fazit
Beide Typen eignen sich für die einfache Bildbearbeitung wie Retusche oder die Nachbearbeitung von Fotos. Erst im Profibereich werden aufgrund der höheren Anforderungen Unterschiede deutlich.

Welche Vor- und Nachteile haben Grafiktablets allgemein?

Mussten in „grauen Vorzeiten“ von Hand auf Papier gefertigte Skizzen eingescannt werden, um diese am PC weiter bearbeiten zu können, gehört diese Praxis mit dem Grafiktablet der Vergangenheit an. Sie zeichnen mit einem Zeichenstift (oder Ihren Fingern) auf einem Pad, sodass die Zeichnung auf direktem Weg am PC-Bildschirm wiedergegeben wird. Nur bei Profi-Modellen zeichnen Sie direkt auf dem Screen. Alle umständlichen Zwischenstationen entfallen, was eine deutliche Aufwands- und Zeitersparnis ermöglicht. 

Die Nachteile beschränken sich darauf, dass nicht alle Geräte mit dem Betriebssystem Ihres Rechners zusammenarbeiten können und auf einen hohen Preis für gute Geräte, was auch für das Zubehör zutrifft. Der Lieferumfang beinhaltet zwar immer einen Stift für das Digitalisiertablet, aber gerade teure Profimodelle bedürfen für eine exakte Ausführung der Zeichnungen häufig weiterer Zeichengeräte. 

Vorteile

Nachteile

  • Exakte Linienführung möglich, was mit einer Maus nicht geht
  • Exakte Umsetzung im Rahmen der Bildbearbeitung z. B. beim Freistellen von Bildelementen
  • Kein Einscannen von Papier-Zeichnungen erforderlich
  • Kann für alle grafischen Darstellungen am PC genutzt werden
  • Hochwertige Geräte sind teuer
  • Software ist möglicherweise nicht mit allen Betriebssystemen kompatibel
  • Kostenintensives Zubehör (z. B. ein weiterer Stift)

 

Worauf sollten Sie beim Kauf eines Grafiktablets achten?

Um das für Ihre Ansprüche geeignete Digitalisiertablet zu finden, sollten Sie bereits beim Kauf auf einige Details achten. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Abschnitt.

  • Die Auflösung

Dieser Parameter ist das wichtigste Detail überhaupt, werden damit doch die Feinheit und Detailtreue beim Arbeiten mit dem Grafiktablet definiert. Die Auflösung wird – analog zu den Dots per Inch (Punkte per Zoll, dpi) beim Monitor – wie bei jeder herkömmlichen Computermaus in Lines per Inch (Linien per Zoll, lpi) angegeben. Mit einem höheren Wert ist eine detailgetreuere Wiedergabe möglich. Mit 2540 lpi agiert ein Grafiktablet im Mittelfeld. Liegt die Auflösung sogar bei 5080 lpi, können Grafiken und Zeichnungen feiner und detaillierter wiedergegeben werden. 

  • Anschlüsse

Der Sinn und Zweck eines herkömmlichen Zeichentablets ist die „Zusammenarbeit“ mit dem PC. Aus diesem Grund muss natürlich ein Anschluss hierfür vorhanden sein. Allerdings muss ein Tablet diesbezüglich nicht so umfangreich ausgestattet sein, wie ein PC selbst. Schließlich stellt es ein Zusatzgerät dar. Im Allgemeinen wird die Verbindung zum Computer über eine USB-Schnittstelle realisiert. Beide Geräte – Tablet und PC – sollten demnach die entsprechenden Anschlüsse an Bord haben. Sollen die Daten sauber und schnell umgesetzt bzw. transportiert werden, geschieht das vorzugsweise über einen 2.0- oder sogar einen 3.0- Anschluss. Modelle, die diesen Standard nicht unterstützen und darunter liegen, arbeiten langsamer. 

  • Tipp: Von außen unterscheiden sich die Kabel der verschiedenen Standards nicht voneinander. Es ist also nicht sichtbar, um welche Version es sich handelt. Um Übertragungsproblemen vorzubeugen, sollten Sie vorab in Erfahrung bringen, welchen Standard das Gerät unterstützt. 

Allen derartigen Verbindungsproblemen können Sie mit einer kabellosen Übertragung aus dem Weg gehen. Allerdings müssen Sie in diesen Fällen unter Umständen mit instabilen Verbindungen rechnen. 

Einen zusätzlichen Anschluss benötigen Tablets mit Display. Diese werden wie ein herkömmlicher Monitor über eine DVI-Schnittstelle mit dem PC verbunden. 

Monitorgröße – Arbeitsfläche

Die Größe der Tablets variiert, wobei die eigentliche Arbeitsfläche um einiges kleiner sein kann als das Gerät selbst. Bedienelemente am Rand schränken die verfügbare Zeichenfläche ein. Für den kleinen und hobbymäßig arbeitenden „Künstler“ und den Einsteiger in die Welt der Zeichner steht die Variante mit geringen Abmessungen zur Verfügung. Der Vorteil dieser Typen ist der geringe Platzbedarf auf dem Schreibtisch und die leichte Verstaubarkeit in der Tasche, wenn das Gerät mit verreisen soll. Aber auch größere Modelle sind erhältlich. Größentechnisch ist zwischen DIN A6 und DIN A3 alles zu haben. Der „Normalverbraucher“ mag mit der kleineren Variante bereits bestens bedient sein. Letztendlich werden ja die Ergebnisse bei den meisten Modellen auf einem größeren Bildschirm des PCs angezeigt. Wer immer wiederkehrend an großen Zeichenprojekten arbeitet, weiß sicher auch eine entsprechend große Arbeitsfläche zu schätzen.

  • Tipp: In puncto Größe sollten Sie keine halbherzigen Zugeständnisse machen. Hier geht Probieren über Studieren. Ordern Sie ein Modell nach Ihren Vorstellungen und testen dieses ausgiebig. Erst wenn alles stimmt, sollten Sie den Kauf endgültig vornehmen. 

Geräte mit einer Arbeitsfläche von 10 x 6 Zoll liegen größentechnisch im guten Mittelfeld. Die Angabe 10 x 6 Zoll entspricht etwa einer Größe von etwa 25 x 15 cm (A5).

  • Druckstufen

Möchten Sie das Tablet mit einem Stift bedienen, sind diese Angaben für Sie interessant. Diese erleichtern das Zeichnen mit einem Pen. Während Sie mit einer Maus als Eingabegerät keinerlei Möglichkeiten haben, Einfluss auf die Druckintensität zu nehmen, gelingt das mit einem Stift aufgrund der Druck-Stufen sehr gut.

Wie mit einem echten Stift, können Sie durch mehr oder weniger Druck dicke oder dünne Linien am Bildschirm sichtbar machen. Eine herkömmliche Maus können Sie hingegen nur hin und her bewegen. Die Intensität kann bei diesem Eingabegerät aber nicht gesteuert werden. Aus den Reihen der Tablets sollten Sie sich diesbezüglich für einen Wert von mindestens 1024 entscheiden, um möglichst gute Effekte nieder zeichnen zu können. Noch besser ist ein Wert von 2048. Profis zeichnen in der Regel mit mindestens 2048. Diese Zahl sagt aus, dass das Zeichengerät eben diese Anzahl an Druckzuständen zu unterscheiden vermag. 

  • Der Stift als Eingabemedium

Die meisten Modelle werden mit einem Stift bedient, welcher über eine austauschbare Spitze verfügt. Weitere Spitzen und zusätzliche Spezialstifte kaufen Sie als Zubehör. Dabei hat jeder Hersteller seine eigenen Stifte. Steht der Austausch des Pens oder einer Spitze an, müssen Sie demnach auf die Kompatibilität achten

Für eine uneingeschränkte Führbarkeit des Stiftes ist dieser bei vielen Modellen nicht über ein Kabel mit dem Gerät verbunden.

  • Tipp: Auch wenn Zubehör zumeist teuer ist, sollte die Möglichkeit gegeben sein, im Bedarfsfall weitere Stifte nachkaufen zu können. Vielleicht geht der beiliegende Pen verloren und muss ersetzt werden. In diesen Fällen sollte der Nachkauf möglich sein.

Einige Tablets können mit Berührungen der Finger gesteuert werden. Auf das Vorhandensein dieser Eigenschaft weisen die Hersteller bereits mit dem Produktnamen hin. In diesem Fall enthält dieser den Zusatz „Touch“ – die englische Vokabel für das Wort „Berührung“. Allerdings birgt auch diese unkomplizierte Art des Zeichnens einen Nachteil in sich. Beim Zeichnen legen Sie in der Regel die Hand auf die Unterlage auf. In diesem Fall ist das jedoch ein Touchpad, welches unter Umständen zusätzlich zur gewollten Linienführung die Bewegungen der Hand aufnimmt. Auf diese Weise erscheinen vielleicht Linien, die Sie nicht gezeichnet haben. 

  • Tipp: Um den genannten Effekt zu vermeiden, sollten Sie die Touch-Funktion des Gerätes ausschalten. Nehmen Sie diese Änderung in den Einstellungen des Computers vor.
  • Tipp: Möchten Sie allgemein die Reibung zwischen der zeichnenden Hand und der Oberfläche vermeiden, sollten Sie einen speziellen Handschuh tragen, der nur über den kleinen und den Ringfinger gezogen wird.

Wie das Gerät selbst, bietet sich auch für den Stift eine ergonomische Form an. Diese Form des Stiftes verhindert ein schnelles Ermüden der Hand. Da Sie diese wiederum auf den Rand des Geräts auflegen, sollte auch das Gerät selbst eine komfortable Form haben.

Jedes am Tablet verwendete Zeichengerät wird in der Regel mit Einstellungen hinterlegt. Wechseln Sie den „Schreiber“, müssen dann auch die entsprechenden Einstellungen abgerufen werden. Vorteilhaft ist hierbei, wenn Sie möglichst viele Einstellungen abspeichern und über das Menü aufrufen können. Einige Tablets können mehrere Zeichengeräte verwalten und automatisch erkennen. 

Möchten Sie das Gerät vor allem zum Zeichnen verwenden, müssen Sie sicher hin und wieder radieren.

  • Tipp: Achten Sie in diesem Fall auf eine Radier-Funktion. Wie beim herkömmlichen Bleistift können Sie diese durch Umdrehen des Zeichengerätes aktivieren. 

Ein Vorteil der Zeichengeräte gegenüber der Maus ist die absolute Positionierung. Das bedeutet, der Mauszeiger auf dem Bildschirm befindet sich an der gleichen Position wie der Zeichenstift auf dem Pad. Setzen Sie diesen in der Mitte an, befindet sich auch der Zeiger in der Mitte. Das ist ein Vorteil gegenüber der Maus, die häufig um- und neu angesetzt werden muss, um die nötige Strecke zurückzulegen. Für das Arbeiten bedeutet das konkret, dass Sie mit Ihrer Hand nur kurze Wege zurücklegen müssen. Das Pad ist meist kleiner als der Monitor, aber die Bewegungen werden exakt umgesetzt. Einmal quer über das Pad heißt einmal quer über den Monitor. Das bedeutet aber auch, dass Zeichnungen ungenauer werden, da Sie kürzer Linien zeichnen, als letztendlich auf dem Schirm zu sehen sind. Ungenauigkeiten lassen sich vermeiden, indem Sie die 1:1-Umsetzung ausschalten.

Sehr viele Pens sind batterielos, was das Handling ungemein erleichtert und so das Zeichengerät nicht so schwer ist. Die Hand ermüdet nicht so schnell. 

  • Makrotasten und Expresskeys

Ist von Makros die Rede, sind individuell programmierbare „Knöpfe“ gemeint. Diese ermöglichen einen schnellen Zugriff auf bestimmte Funktionen. Diese Tasten sind auch aus anderen Bereichen der Computertechnik bekannt. Beim Zeichentablet können hiermit z. B. die Eigenschaften der Zeichenstifte verändert werden.

Auch vorhandene Expresskeys erleichtern den Umgang mit dem Tablet bzw. ermöglichen das schnelle Ausführen bestimmter und vorab individuell definierbarer Befehle. Mit einem Druck auf den entsprechenden Key wird der hinterlegte Befehl umgehend ausgeführt. Sind Expresskeys und Makros vorhanden, variiert deren Zahl von Gerät zu Gerät. 

  • Kompatibilität

Wenn zwei Geräte miteinander kommunizieren sollen, müssen dafür auch die Voraussetzungen stimmen. Deshalb sollten Sie bereits beim Kauf darauf achten, dass die Software Ihres Wunsch-Tablets mit dem PC kompatibel ist. Während Microsoft in der Regel problemlos mit einem Zeichentablet zurechtkommt, gibt es bei Apple Mac mitunter Kompatibilitätsprobleme. Dies zeigt sich in der Nichtverfügbarkeit einiger Funktionen des Tablets. 

Die meisten Geräte kommen jedoch mit beiden Betriebssystemen zurecht.

  • Sind Sie Rechts- oder Linkshänder?

Bereits beim Schreiben mit einem normalen Füllhalter kann es problematisch werden, wenn dieser sich nicht für Linkshänder eignet. Ähnlich sieht es beim Grafiktablet aus. Da sich Links- und Rechtshänder in Bezug auf die Schreibtechnik bzw. die Neigung beim Halten des Zeichenstiftes unterscheiden, muss dieser Umstand bei der Bedienung eines solchen Grafik-Modells berücksichtigt werden. Da Rechtshänder die breite Masse darstellen und die Geräte im Allgemeinen darauf abgestimmt sind, ist dieser Punkt nur von Bedeutung, wenn Sie zu den Linkshändern gehören. Sie sollten darauf achten, dass Sie die nötigen Einstellungen am Tablet vornehmen können. 

Die Nutzbarkeit mit beiden Händen beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Handhabung des Pens. Auch die Tasten am Gerät sollten so angeordnet sein, dass sie mit beiden Händen gut erreichbar sind. Die meisten Hersteller setzen das sehr gut um.

  • Das Gewicht

Trotz dem Unstand, dass ein Grafiktablet für den stationären Einsatz auf dem Schreibtisch gedacht ist, möchte der eine oder andere Anwender das Gerät vielleicht mobil nutzen. In diesem Fall spielt das Gewicht keine unerhebliche Rolle. Einfache Modelle mit weniger Technik an Bord liegen gewichtstechnisch weit unter einem Kilogramm und sind damit absolut mobiltauglich. Geräte aus dem mittleren Preissegment und mit einem ebensolchen Ausstattungsgrad liegen deutlich über dieser Marke. Die Profiliga eignet sich mit Gewichten zwischen 14 und 40 kg nur noch für den stationären Einsatz am heimischen Schreibtisch. 

Preise und bekannte Hersteller

Für den ganz privaten Mal-Spaß genügen Grafiktablets im unteren Preissektor. Alle Geräte sind mit einem Stift ausgestattet. Das, was Sie mit der Stiftspitze auf das Tablet bringen, sehen Sie auf dem Computer-Bildschirm. Profis müssen hingegen mehr investieren und sind selten unter 1.000 Euro dabei. Die gesamte Sparte wird vom Hersteller Wacom dominiert. Wacom setzt auf eine breite Produktpalette und bedient nahezu jeden Anspruch und Geldbeutel. Die gesamte Spanne umfasst derzeit Preise zwischen 10 und 2950 Euro (Stand: November 2017). 

Hersteller und Preise für Grafiktablets ohne Display
Die Kategorie startet preislich bei rund 27 Euro. Die obere Markierung liegt bei rund 893 Euro. Bekannte Hersteller sind Huion, Gaomon, Ugee, Wacom, Aiptek oder Hanvon. 

Hersteller und Preise für Grafiktablets mit Display
In der handlichen Taschenversion kostet das günstigste Modell nur gut 10 Euro. Ein Set für den Profi schlägt hingegen mit knapp 2950 Euro zu Buche. In dieser Sparte können Hersteller wie Wacom, Huion, Ugee, Aiptek oder Gaomon genannt werden. 

Wichtige Kaufkriterien auf einen Blick

  • Möchten Sie Zeichnungen und Grafiken auf direktem Weg digitalisieren, stellt das Grafiktablet eine ausgezeichnete Lösung dar
  • Die Entscheidung fällt zunächst zwischen einem Grafiktablet mit oder ohne Display
  • Achten Sie darauf, dass Grafiktablet und PC zueinander kompatibel sind
  • Als Linkshänder sollte sich das Gerät darauf umstellen lassen
  • Je höher die Auflösung ist, umso feiner und detailgetreuer ist das Ergebnis
  • Für die Verbindung zum PC ist ein USB- und bei Geräten ohne Display zusätzlich ein DVI-Anschluss erforderlich
  • Die Modelle unterscheiden sich in der Größe der Arbeitsfläche. Mit 10 x 6 Zoll liegt ein Grafiktablet im Mittelfeld
  • Stifte mit Druckstufen liefern unterschiedlich dicke Linien
  • Geräte mit Multitouch können zusätzlich mit den Fingern „beschrieben“ werden
  • Achten Sie auf nachkaufbares Zubehör – dieses passt nicht zu anderen Herstellern
  • Makros und Expresskeys erleichtern die Handhabung 

Grafiktablet-Test – so küren wir den Grafiktablet-Testsieger

Um das beste Grafiktablet zu finden, unterziehen wir alle uns vorliegenden Grafiktablets einem intensiven Test. Alle Details, die auch dem Endverbraucher nach dem Kauf auffallen würden, werden dabei berücksichtigt – lediglich ohne Labor á laStiftung Warentest oder Öko-Test. Die meisten unserer Tests werden mit Fotos dokumentiert. Außerdem zeichnen wir den Test auf Video auf und stellen Ihnen diesen auf unserem YouTube-Kanal „experten-beraten“ vor. Der Test selbst läuft folgendermaßen ab:

  • Zuerst nehmen wir den Kundenservice des Herstellers unter die Lupe. Wir benennen die Zeit, die für den Postweg benötigt wird bis das Grafiktablet zum Test bei uns eingeht. Wir berücksichtigen auch Preis und Garantieleistung des Herstellers
  • Nun kommt die Versandverpackung an die Reihe. Ist diese neutral gehalten? Eignet sich die Verpackung als Überraschungsgeschenk im Direktversand?
  • Wir schauen uns den eigentlichen Produktkarton an. Wir betrachten die dort vorhandenen Abbildungen und Hinweise genau
  • Das Grafiktablet wird nun ausgepackt, wobei wir alles betrachten, was zum Lieferumfang gehört
  • Alle Teile werden auf eventuelle Verarbeitungsmängel geprüft. Wir messen jedes Teil aus und nennen Dinge, die vielleicht nicht dabei sind und extra gekauft werden müssten 
  • Nun bauen wir das Gerät zusammen, laden es und benennen alle Funktionen, die es bietet. Auch hier prüfen wir wieder die Verarbeitung und die Schwierigkeiten, die sich möglicherweise beim Handling ergeben 
  • Nun schließen wir das Gerät an und prüfen in unserem Grafiktablet-Praxistest alle Funktionen 
  • Zum Schluss stellen wir Ihnen unser Fazit zum getesteten Grafiktablet Diesen Einzeltest wiederholen wir mit allen uns vorliegenden Geräten 

Unser Grafiktablet-Test- und Vergleichssieger

Aufgrund der Tatsache, dass wir mehrere Grafiktablets ähnlicher Bauart testen, bekommen Sie einen hervorragenden Überblick. Wir ernennen die Grafiktablet-Testsieger in den Kategorien: 

  • Grafiktablet-Vergleichssieger
  • Grafiktablet-Testsieger
  • Grafiktablet-Preis-Leistungs-Sieger
  • Grafiktablet-Kundensieger
  • Grafiktablet-Geheimtipp der Redaktion 

Gerüstet mit all den Informationen über die Stärken und Schwächen aller getesteten Geräte aus den Grafiktablet-Tests und den Tipps aus diesem Ratgeber, können Sie sicher schnell die Entscheidung für das für Sie und Ihre Ansprüche passende Grafiktablet fällen. Mit unserem Preisvergleich finden Sie auch gleich den günstigsten Shop, in dem Sie das Modell Ihrer Wahl direkt online ordern können. Unsere Software vergleicht hierfür die Preise auf mehr als 500 Portalen, darunter Amazon, Otto.de oder Ebay. Die Anbieter verlinken wir mit einem Affiliate-Link – folgen Sie diesem und kaufen ein von uns empfohlenes Grafiktablet, erhalten wir eine Provision. Dies hat keinen Einfluss auf den Kaufpreis.

Zusammengefasst

Grafiktablets ergänzen immer häufiger das Computer-Equipment im Kreativbereich. Dabei werden die Geräte nicht nur von Profis genutzt. Auch kreative Hobby-Künstler finden Gefallen an diesen Produkten. Die Preisspanne umfasst Grafiktablets für den kleinen Geldbeutel und den gehobenen Anspruch. Die Modelle unterscheiden sich in erster Linie in Bezug auf die Arbeitsfläche, das Vorhandensein eines Bildschirms bzw. die Verwendung in Verbindung mit dem PC, die Auflösung und in weiteren Details. Die einfache Ausführung mit einer guten Durchschnittsnote im Test mag dem Einsteiger und Hobby-Anwender genügen. Der Profi setzt ganz sicher auf eine solide Ausstattung und eine große Arbeitsfläche. Diese und weitere Details gehen mit einem höheren Preis einher.

Damit Sie in Bezug auf Grafiktablets trotz aller Vielfalt eine punktgenaue Entscheidung für sich treffen können, haben wir nicht nur diesen Ratgeber für Sie zusammengestellt. Ergänzend dazu haben wir einen Grafiktablet-Test durchgeführt, um die Besten zu finden. In den umfangreichen Testberichten, die wir im Einzeltest für die besten Testkandidaten erstellt haben, finden Sie die Vor- und Nachteile unserer Grafiktablet-Testsieger. Auf diese Weise sollten Sie die perfekte Lösung und das für Sie passende Modell finden.

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Grafiktablett

http://praxistipps.chip.de/wie-funktioniert-ein-tablet-pc-einfach-erklaert_40899

http://praxistipps.chip.de/grafik-tablet-oder-tablet-pc-ein-vergleich_27066

https://www.vergleich.org/grafiktablett/?gid=EAIaIQobChMIt9qJyofI1gIVVOcbCh0Mkg9xEAAYASAAEgJTLvD_BwE

https://www.computeruniverse.net/kaufberatung/177-30000088/grafiktabletts.asp

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