Funkgeräte Test und Kaufberatung

Funkgeräte

Funkgeräte-Test: Ein nützlicher Helfer und Begleiter

In unserem gewöhnlichen Alltag dominiert das Handy in unserer Hand.

Wir vergessen, dass es viele andere Möglichkeiten gibt, um drahtlos mit seinen Freunden zu kommunizieren.

Funkgeräte stellen ein eigenes Netz auf die Beine, sodass keine Gebühren anfallen.

Kostenlose Gespräche auf einige Kilometer sind auf diese Weise ohne Probleme möglich.

Um den besten Draht zum Gesprächspartner aufrechtzuerhalten, zeigt Ihnen die Funkgeräte-Kaufberatung, worauf es beim Kauf ankommt.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Funkgeräten auf einen Blick

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Funkgeräte Kaufberatung

Funkgeräte-Ratgeber: Was ist ein Funkgerät?

Zu den Funkgeräten zählen elektronische Geräte, die zur drahtlosen Kommunikation über die Funktechnik dienen. Es existieren verschiedene Varianten, wobei die Handfunkgeräte wie "Walkie Talkie" vielen Menschen bekannt sind. Die Besonderheit von Funkgeräten ist die direkte Verbindung zu einem anderen Gerät. Da in der Funktechnik kein Sendemast zwischen den Funksprechgeräten vermittelt, ist die Nutzung kostenlos.

Der Funk im privaten Bereich läuft über Funkanwendungen für Jedermann. Zu diesen zählen der CB- und der PMR-Funk. CB steht für "Citizens' Band Radio" und PMR für "Private Mobile Radio". Ihr Unterschied liegt in der Anzahl der verfügbaren Kanäle. PMR verfügt über maximal acht, wobei CB-Funkgeräte innerhalb Deutschlands auf 80 und europaweit auf 40 Kanäle zurückgreifen. Diese beiden Funkarten sind kostenfrei und ohne Genehmigung für jeden zugänglich.

Anders sieht es mit Funkgeräten im Amateurfunk aus. Der Funkgeräte-Ratgeber empfiehlt für den Anfang im CB- oder PMR-Funk zu bleiben. Für die Verwendung des Amateurfunks benötigen Sie eine bestimmte Amateurfunklizenz. Ohne diese drohen dem Anwender bei der Störung von staatlichen Institutionen hohe Strafen. Privatpersonen ist es in Deutschland nicht gestattet, Geräte, die einen Betriebsfunk ermöglichen, zu verwenden.

Gewicht und Stromversorgung

Zu den bedeutenden Kaufkriterien zählen die Reichweite, das Gewicht, die Stromversorgung, die Größe und verschiedene Zusatzfunktionen. Genügen die Eigenschaften Ihren Anforderungen, empfiehlt der Funkgeräte-Ratgeber zum Kauf. Anderenfalls ist es ratsam, auf andere Modelle oder Preisklassen zurückzugreifen.

Das Gewicht spielt in der heutigen Zeit keine tragende Rolle mehr. Anders sieht es aus, wenn Sie längere Touren planen und unterwegs ein Funkgerät nutzen möchten. Jedes überschüssige Gramm im Rucksack führt zu schnellerem Ermüden. Im Funkgeräte-Test wiegen leichte Exemplare unter 100 Gramm und schwere circa 250 Gramm. In Abhängigkeit davon, was Sie mit dem Funkgerät planen, rechnen Sie mit einem höheren Gewicht.

Die Stromversorgung hängt von der jeweiligen Funkgeräte-Variante ab. Handfunkgeräte verfügen über einen wechselbaren Akku oder Platz für gewöhnliche AAA-Batterien. Beides hat Vor- und Nachteile, sodass ein Akku nach einer Ladung leer ist und Batterien ohne Probleme zu wechseln sind. Verbrauchte Batterien sind nutzlos, was für den Anwender zusätzliche Kosten bedeutet. Deshalb empfiehlt die Funkgeräte-Kaufberatung Akkus. Andere Varianten der Funkgeräte sind meist stationär. Diese versorgen Sie mithilfe eines Netzteils zu Hause oder im Auto mit Strom.

Größe und Sonderfunktionen

Wie das Gewicht ist die Größe des Funkgerätes kaum relevant, außer, Sie unternehmen längere Wanderungen oder Touren. Im Rucksack hat ein großes Gerät keinen Platz, weshalb die Funkgeräte-Kaufberatung zu einer maximalen Höhe von 20 Zentimetern rät.

Erscheint ein Funkgerät im Gegensatz zum Smartphone alt und klobig, bietet diese Alternative weit mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Achten Sie darauf, dass Ihr Wunschgerät über eine Tastensperre verfügt. Dies hat den Vorteil, wenn Sie auf Bereitschaft zuhören und das Funkgerät verstauen, nicht zufällig den Kanal wechseln oder gar ausschalten. Hochwertige Modelle verfügen über eine automatische Spracherkennung. Es übermittelt ein Signal an den Gesprächspartner ab dem Zeitpunkt an dem Sie die Sende-Taste loslassen.

In Abhängigkeit davon, für welche Variante – stationär oder mobil – Sie sich entscheiden, existiert ein umfangreiches Zubehör auf dem Markt. Da das Handfunkgerät im Englischen "Walkie Talkie" heißt, finden Sie unter diesem Begriff nützliche Extras, wie eine zusätzliche Antenne, ein Aufladegerät, oder ein Headset.

Die Reichweite hängt von bestimmten Faktoren ab

Die Funkwellenreichweite eines Gerätes gibt an, wie weit der Radius der Kommunikation möglich ist. Bei kurzen Distanzen in dicht besiedelten Gegenden erwarten Sie keine Probleme von einem gewöhnlichen Funkgerät. In der Regel setzen Hersteller die Reichweitenangabe zu hoch an. Bei optimalen Bedingungen, wie auf einer freien Wiese ohne Hindernisse, erreichen die Funkgeräte selten die Angaben des Fabrikanten.

Der bedeutendste Faktor bei der Reichweite eines Funkgeräte-Tests ist die Sendeleistung. Weitere Aspekte sind die Entfernung zur verwendeten Antenne, das Wetter und der jeweilige Standort. Durchschnittlich überbrücken Handfunkgeräte eine Distanz von einem halben bis zehn Kilometer. Größere Entfernungen erreichen CB-Funkgeräte mit fünf bis fünfzehn Kilometer. An der Spitze der Reichweiten befinden sich stationäre Heimstationen, die eine Reichweite von bis zu 50 Kilometer bewältigen.

Handfunkgeräte – klein, kompakt, mobil

Im Funkgeräte-Test sind Handfunkgeräte die weitverbreitetste Variante des privaten Funkens. Bis in die 1930er-Jahre existierten ausschließlich stationäre Funksprechgeräte. Die ersten rein mobilen Geräte, die ein geringes Gewicht und Größe aufwiesen, kamen Ende der 1940er-Jahre auf den Markt.

Bei den Handfunkgeräten handelt es sich um kleine kompakte Exemplare, die Sie mit auf die Reise nehmen. In Abhängigkeit von der Qualität und Leistung sind diese Geräte günstig. Mehr für den Spaß als für den richtigen Gebrauch sind Kinder-Funkgeräte. Sie besitzen eine geringere Sendeleistung und sind an die Größe der Kinderhand angepasst.

Heimstationen – stationäre Funkgeräte

Funker bezeichnen ein Stationsgerät als Heimstation. Verwendet er einen dieser Begriffe meint er damit ein CB-Funkgerät mit allen Funktionen. Es bringt alles mit, was das Herz eines Hobbyfunkers benötigt, sodass kein weiteres Gerät notwendig ist. Das interne Netzteil versorgt das CB-Funkgerät mit Strom aus der Steckdose. Ein großes S-Meter hilft Ihnen, die Übersicht über die Frequenzen und Kanäle zu behalten. Im Funkgeräte-Test überzeugte der integrierte Lautsprecher mit einem besseren Klang, als bei den anderen Gerätevarianten.

Zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten beim Empfangen und Senden von Signalen bieten dem Funker mehr Spaß. Sie stellen nach Belieben die Empfangsempfindlichkeit ein und wählen bei Bedarf eine Mikrofonverstärkung. Für den Einsatz von zu Hause aus empfiehlt der Funkgeräte-Ratgeber eine Heimstation. Die Vorteile ergeben sich aus den zahlreichen Einstellungen und Möglichkeiten in einem einzigen Gerät.

Mobilfunkgeräte in Fahrzeugen

Gegenüber den Handfunkgeräten existieren weitere Varianten, die Sie mobil nutzen. Mobilfunkgeräte sitzen häufig in Fahrzeugen, sodass beinahe jeder Lkw-Fahrer über ein CB-Funkgerät verfügt. Andere Hobbyfunker verwenden sie von ihrem Zuhause aus. Sie ist günstiger als eine Heimstation, benötigt aber zur Stromversorgung den passenden Adapter. Der Kanal 9 AM steht in Deutschland allen Fernfahrern zur Verfügung. Dort erhalten die Fahrer Meldungen über aktuelle Staus oder Radarstationen. Möchten Sie als Pkw-Fahrer diese Infos bekommen, empfiehlt die Funkgeräte-Kaufberatung zum Kauf eines Mobilfunkgerätes.

Beabsichtigen Sie, ein Funkgerät in Ihr Fahrzeug einzubauen, beachten Sie einige gesetzliche Vorschriften. Solche mit einem Baujahr ab Januar 2005, sind in Kraftfahrzeugen ab einer Erstzulassung von Juni 2003 erlaubt. Das Funkgerät braucht zusätzlich ein Prüfzeichen mit dem Buchstaben E oder CE. Erweckt die Funkanlage die Gefährdung der Sicherheit im Fahrzeug, ist es möglich, dass die allgemeine Betriebserlaubnis erlischt. Anders als für Smartphones oder Handys, gilt das Handyverbot beim Fahren nicht für Funker. Die herrschende Rechtsmeinung in Deutschland spricht sich dafür aus, dass das Verbot die Funksprechgeräte nicht mit einschließt. 

Motorrad-Funkgeräte

Spezielle Anforderungen für den Gebrauch eines Funkgerätes, stellen Motorradfahrer. Beide Hände bedienen den Lenker, sodass keine frei ist, um irgendwelche Knöpfe oder Tasten zu drücken. Aus diesem Grund scheiden normale Handfunkgeräte aus. Um die Bedingungen eines Motorradfahrers zu erfüllen, benötigt es ein Gerät, dass eine erleichterte Bedienung aufweist.

Für diesen Zweck integrieren Hersteller das Mikrofon und die Ohrmuschel des Funkgerätes in den Helm des Fahrers, welches mit dem mobilen Funksprechgerät am Motorrad kommuniziert. Eine VOX-Funktion schaltet automatisch den Funkkanal frei und schließt ihn wieder. Zusätzlich verfügen manche Modelle über eine Interkom-Funktion die eine Kommunikation mit dem Beifahrer herstellt. Andere Geräte bieten weitere Extras wie einen CD- oder MP3-Player anzuschließen, um Musik zu hören.

Babyfon – ein kleines Funkgerät für Zuhause

Babyfone sind kleine Funkgeräte, die die Hersteller an die Kinderzimmerüberwachung anpassten. In einem klassischen Set befinden sich ein Sende- und ein Empfangsgerät. Bei handelsüblichen Babyfons ist es dem Sender nicht möglich, zu empfangen und dem Empfänger nicht, zu senden.

Für den Zweck der Kinderüberwachung stellen Sie den Sender neben das Kinderbett und den Empfänger neben sich. Der Sender erkennt durch eine Geräuschaktivierung, dass das Baby schreit. Es sendet die Signale automatisch an den Empfänger. Dieser Vorgang spart Energie, da sich die Geräte im Stand-by-Modus befinden. Für speziellere Anforderungen verfügen manche Babyfone über die Fähigkeit einer Gegensprechanlage. In diesem Falle beruhigen die Eltern das Kind, was der Funkgeräte-Ratgeber bei älterem Nachwuchs empfiehlt.

Die Stromversorgung läuft über Batterien oder über ein Netzteil von der Steckdose. Um grenzenlos die Vorzüge eines Babyfons zu nutzen, bieten Varianten die einen Akku und ein Netzkabel besitzen, die größte Freiheit. Optimal ist eine kleine Anzeige, die den Ladestand der Batterie oder des Akkus sichtbar macht. Verschiedene Modelle besitzen zahlreiche Funktionen, die individuell für Sie geeignet sind. Von blinkenden LED bis zu Vibrationsalarm finden sich alle Eigenschaften für den eigenen Bedarf.

Funkregeln für den höflichen Umgang

Die Funkgeräte-Kaufberatung empfiehlt Ihnen, einige Regeln zu beachten, um andere Funkteilnehmer nicht zu stören. Diese Richtlinien gelten besonders, wenn Sie über ein CB-Funkgerät kommunizieren. Nach dem Einschalten lauschen Sie, ob der vorgesehene Kanal frei zur Nutzung verfügbar ist. Verfügt Ihr Funkgerät über eine Rauschsperre, öffnen Sie diese, um schwächere Signale von anderen Teilnehmern nicht zu überhören. Erst, wenn Sie sich sicher sind, dass keine weiteren Nutzer im Kanal sind, starten Sie den eigenen Ruf.

Der Funkgeräte-Ratgeber empfiehlt die Informationen des Rufes knapp und kurz zu halten. Nach dem eigenen Ruf ist es wichtig, auf eine Antwort zu warten. Meldet sich der Gesprächspartner nicht, wiederholen Sie Ihren Spruch. Beachten Sie als letzte Regel, dass nach jedem Durchgang des Gesprächspartners einige Sekunden Pause einzuhalten sind. Dies verschafft anderen Teilnehmern die Chance, zu Wort zu kommen.

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