Laufband-Test, -Vergleich und » kompetente Kaufberatung

Laufband

Laufbänder im Test – was Sie über Laufbänder wissen sollten

Ob Sie Kilos verlieren, fitter werden oder für den nächsten Marathon trainieren wollen, die Anschaffung eines Laufbandes ist ein guter Schritt in die richtige Richtung. Was bis vor noch nicht allzu vielen Jahren vor allem in Fitnessstudios und professionellen Trainingszentren zu finden war, hat mittlerweile Einzug in Privathaushalte gehalten. Aufgrund der riesigen Auswahl von Marken und Modellen ist es nicht einfach, das Richtige zu finden. 

  • Haben Sie ausreichend Platz?
  • Wohnen Sie in einem Haus oder einer Wohnung?
  • Wie fortgeschritten ist Ihr Training und was sind Ihre Ziele?
  • Wie hoch ist Ihr Budget?

Unser Laufband-Ratgeber und -Test hilft Ihnen dabei, sich für das für Ihr Training optimale Gerät zu entscheiden. 

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Laufbändern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Bedienung
Verarbeitung
Laufkomfort
Geräuschpegel

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Laufband Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Laufbänder

Laufbänder mit guter Laufruhe durch entsprechende Laufmattenstärke, Stoßdämpfer und Motorleistung sorgen für ein leises und gelenkschonendes Training

Je mehr Eigengewicht und desto stabiler die Rahmenkonstruktion sind, desto stabiler und langlebiger ist auch das Laufband. Das Laufband sollte mindestens 70 kg auf die Waage bringen

Die Größe der Lauffläche ist für die Sicherheit und die Bequemlichkeit des Trainings verantwortlich. Je breiter die Lauffläche ist, desto sicherer ist der Tritt. Große Menschen oder solche mit weit ausladendem Tritt sollten auch eine entsprechend längere Lauffläche wählen. Für normal große Sportler ist eine 140 x 50 cm große Lauffläche ausreichend

Neben dem Widerstand ist auch die Neigung ein Faktor, der zu einem ausgewogenen Training gehört. Achten Sie darauf, dass Ihr neues Laufband eine Steigung bietet, damit das Training nicht schnell eintönig wird

Neben einer aktiven Pulsmessung über Pulssensoren sollte Ihr Laufband auch über eine Pulssteuerung verfügen, die es Ihnen erlaubt, ohne manuell Einstellungen vorzunehmen, immer den idealen Trainingspuls zu haben

Einsatzzwecke eines Heimtrainer-Laufbands

Möchten Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes tun, indem Sie ein abwechslungsreiches Training absolvieren, das sich die natürliche Laufbewegung zunutze machen? Dann ist ein Laufband optimal. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Anfänger sind und nur Ihre Fitness verbessern oder abnehmen möchten, oder für den nächsten großen Lauf trainieren. Moderne Laufbänder bieten mit ihrer Vielzahl an Trainingsprogrammen ähnliche Bedingungen wie die Profi-Laufbänder im Fitnessstudio. 

Draußen zu laufen, ist zwar erfrischender, doch ist es zu heiß, kalt, dunkel oder nass, kann das heimische Laufband eine gute und günstige Alternative sein, ohne ins Fitnessstudio zu müssen. Die meisten Laufbänder sind außerdem individualisierbar, sodass die Steigung eingestellt werden kann. Damit steigern Sie nicht nur Ihren Trainingserfolg und sorgen für Abwechslung, sondern schonen auch Ihre Knie- und Fußgelenke.

Damit Sie das optimale Laufband für Ihre vier Wände und Ihr Trainingsziel finden, gibt es vor dem Kauf einiges zu beachten. Dazu gehören:

  • Größe des Laufbandes – wie viel Platz haben Sie?
  • Größe der Lauffläche – wie groß sind Sie?
  • Gelenkschonende Dämpfung – wie anspruchsvoll soll Ihr Training für die Gelenke sein?
  • Geräuschentwicklung – haben Sie ein Haus oder wohnen Sie zur Miete?
  • Ergometerfunktion – haben Sie ein Fitnessarmband oder soll das Gerät Ihren Puls messen?
  • Preis-Leistungs-Verhältnis – Wie viele Extras brauchen Sie?
  • Namhafte Hersteller –  Welchen Herstellern kann man vertrauen

Die unterschiedlichen Laufband-Typen

Ein Laufband funktioniert vom Prinzip her wie das Kofferförderband beim Flughafen. Der laufende Sportler übt mit seiner Muskelkraft Druck auf Laufband und Rahmen aus, wobei entweder diese Muskelkraft mechanisch für die Bewegung des Laufteppichs sorgt, oder ein Motor. Unter dem Laufband sitzt das Laufdeck mit Rollen, die das Band befördern. Kugellager sorgen dabei für einen gleichmäßigen Lauf.  Soweit zu den Gemeinsamkeiten aller Laufbandtypen.

Faktoren wie Trainingsgewohnheiten, Trainingsstand, Platz, Budget und Einsatzzweck schränken die Wahl des Laufbandtyps ein. Wir stellen Ihnen kurz alle erhältlichen Laufbandtypen vor:

Elektrische Laufbänder

Das elektrische Laufband bietet viele verschiedene Möglichkeiten, um Ihr Training zu individualisieren. Zudem haben viele Modelle auch eine Steigungseinstellung. Ihr Anschaffungspreis ist meistens etwas höher, dafür sind sie aber auch so leise, dass viele von Ihnen in Mietwohnungen genutzt werden können. Diese Art der Laufbänder ist meistens auch mit einem Pulssensor ausgestattet und erlaubt das Einprogrammieren eigener Trainingsprogramme, wie auch das Speichern der eigenen Trainingserfolge. Viele hochwertige Laufbänder erlauben auch mehrere Trainingsprofile, damit die ganze Familie individuell darauf trainieren kann.

Mechanische Laufbänder

Sie besitzen keinen Motor und Stromanschluss, sondern werden alleine durch Ihre Muskelkraft betrieben. Alle Funktionen, die das jeweilige Modell bietet, werden per Hand eingestellt. Ein Computers misst selbstständig den Puls, den Kalorienverbrauch, die Zeit und alles weitere. Mechanische Laufbänder sind günstiger in der Anschaffung und energiesparend, sind aber nicht für jedes Training geeignet. Das Training ist anstrengender, da Sie selbst für die Geschwindigkeit verantwortlich sind. Dafür wird Ihr Körper mehr gefordert und so automatisch intensiver trainiert.

Zusammenklappbare Laufbänder

Sollten Sie für Ihr Laufband keinen festen Standort einplanen wollen oder können, könnte ein zusammenklappbares Modell eine echte Alternative sein. Über einen Hebelmechanismus können das Halterungsteil und die Lauffläche zusammengeklappt werden, sodass das Trainingsgerät dann an die Wand gelehnt werden kann. Es gibt sie sowohl als elektrische als auch als mechanische Varianten.

Bürolaufbänder

Kennen Sie Schreibtisch-Laufbänder? Sie sind für Büroangestellte gedacht, die Arbeit und Sport miteinander verbinden möchten. Es gibt zwei Varianten: Die Einfachste wird einfach unter Ihren Schreibtisch geschoben. Bei der anderen wird der Handlauf gegen einen speziellen Schreibtisch getauscht, sodass das elektronische Bedienfeld bedient werden kann, ohne die Arbeit zu behindern.

Laufbänder für Tiere

Wenn nicht nur Sie fit werden und bleiben wollen, sondern auch Ihr Hund oder Pferd etwas mehr Fitness gebrauchen kann, können Sie ihm ein eigenes Laufband spendieren. Sie sind speziell auf die tierischen Bedürfnisse ausgerichtet und dienen auch zur Therapie bzw. Rehabilitation nach Verletzungen. Sie unterscheiden sich in ihrem Aufbau sehr von denen für Menschen. Das elektrisch betriebene Laufband ist mit Seitengittern ausgestattet, damit das Tier nicht zur Seite vom Band springt. Der Trainingscomputer sitzt seitlich, damit der menschliche Trainer ihn bei Betrieb gut erreichen kann. Die Größe der Lauffläche ist je nach Tierart und Größe entsprechend klein, mittel, groß oder für Pferde riesig. Wie bei Laufbändern für Menschen, sollte auch hier beachtet werden, dass die Rahmenstabilität und das Eigengewicht des Laufbands prozentual zum Nutzergewicht und dem entsprechenden Tempo steigen müssen. Auch hier gilt: mehr Gewicht = mehr Stabilität ist erforderlich. Hundelaufbänder sind oftmals in zusammenklappbarer Variante erhältlich. 

Wichtige Ausstattungsdetails und Extras des Laufbands

Damit der Kauf nicht zum Fehlkauf wird, sollten Sie auch auf diese Ausstattungsdetails, Extras und Merkmale besonderes Augenmerk legen:

Motoren

Grundsätzlich gilt: Je besser der Motor ist, desto besser können Sie eine Leistungssteigerung erreichen. Und umso leiser er ist, desto tiefer müssen Sie wahrscheinlich in die Tasche greifen. Eine Motorleistung von 1,75 PS ist zum Walken und seichten Joggen geeignet. Möchten Sie klassisch joggen, so sollte das Gerät mindestens über 2 PS verfügen. Um die Power zu testen, versuchen Sie den Gurt zu stoppen, wenn Sie mit einer Geschwindigkeit von 2 km/h laufen: Kommt es nicht zum Stehen, spricht das für gute Qualität.

Außerdem sollte Ihr zukünftiges Laufband über einen Steigungsmotor verfügen. Dieser ist ein zusätzlicher Motor, der das Laufband in der Neigung einstellt und Ihnen so die Bewegung des Bergsteigens ermöglicht. Diese Einstellung ist bei guten Laufbändern in Ein-Prozent-Schritten möglich. Anfänger sind mit einer Steigung von einem bis zwei Prozent gut bedient. Diese Steigung ist kaum spürbar und entlastet Ihre Gelenke. Profis können bis zu acht Prozent oder mehr wählen. Der Steigungsmotor sollte eine Belastbarkeit von mindestens 180 kg haben, da er das Laufdeck und das Körpergewicht tragen muss.

Laufbanddeck

Das Deck, auf dem die Lauffläche sitzt, ist in der Regel aus Holz gefertigt. Minderwertigere Modelle nutzen Pressspan, der leicht bricht und kaum Eigengewicht hat. Setzen Sie auf Geräte ab der Mittelklasse, die aus einem mindestens 2 cm dicken, massiven Holz bestehen. Hochklassige Laufbänder bieten ein Deck, das zusätzlich dreifach mit einem Phenolic-Harz beschichtet ist.

Lauffläche

Trittsicherheit beim Laufen ist das A & O. Das kann nur mit einer entsprechenden Lauffläche gewährleistet werden. Jeder Mensch hat eine eigene Schrittgröße, weswegen an dieser Stelle keine pauschale Aussage für die Länge der Lauffläche getroffen werden kann. Für normal große Menschen sind eine Breite von 50 cm und eine Länge von 150 cm meistens ausreichend. Bei kleineren Laufflächen besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko und das Training ist schwieriger, da man auf seine Tritte achten muss und nicht einfach loslaufen kann. Wer größer ist, oder weiter ausladende Schritte macht, sollte eine Lauffläche von mindestens 160 cm (oder besser mehr) wählen. Grundsätzlich gilt: Je breiter und länger die Lauffläche, desto sicherer und bequemer ist das Training.

Auch die Spannung und die Zentrierung der Lauffläche sind wichtig. Nach einiger Zeit rutscht der Laufteppich etwas zur Seite und sollte mit Zentrierschrauben wieder fest an Ort und Stelle gebracht werden können. Diese Schrauben regeln auch die Spannung des Laufteppichs, die von Zeit zu Zeit einmal nachgestellt werden sollte. Wenn sie zu lose sitzt, kann nicht die volle Drehzahl des Motors an die Lauffläche übertragen werden. Einige Laufbänder verfügen über eine Selbstzentrierung, die diesen Arbeitsschritt, sobald nötig, automatisch ausführt.

Hochwertige Laufmatten sind mit einer Oberflächenstruktur versehen, die dem Tritt mehr Grip verleiht. Die meisten hochwertigen Laufbandmatten bestehen aus einer oberen Lage aus Polyurethan und einer unteren Lage aus einem Nylon-Polyester-Gemisch. Der Saum sollte diagonal verlaufen, damit die Geräuschentwicklung minimiert wird.

Dämpfung

Die Dämpfung ist wichtig, um Ihnen ein angenehmes Lauftraining zu ermöglichen und ist, neben Breite und Länge des Laufbandes, entscheidend für ein komfortables Training. Wenn die Dämpfung des Laufdecks, über das die Laufmatte gezogen wird, nicht stimmt, belastet das Training Ihre Gelenke. Viele Laufbänder sind entweder hart wie Asphalt oder weich wie fluffiger Sand – beides ist nicht gut für die Gelenke. Zu harte Laufflächen zerstören neuen Knorpel und belasten die Gelenke des kompletten Bewegungsapparats. Zu weiche Laufflächen reizen die Achillessehne und führen oftmals zu Entzündungen. Die Mitte zwischen diesen beiden Extremen ist ideal.

Unter dem Laufband platzierte Stoßdämpfer sorgen für die entsprechende Dämpfung. Bei einigen hochwertigen Laufbändern können Sie diese selbst einstellen. Die Dämpfung des Laufdecks wird in der Regel durch variable, unter dem Laufdeck platzierte Stoßfänger erreicht. Gepolsterte, rutschfeste Laufgurte (Laufbänder) sind ein Zeichen für ein hochwertiges Laufband. Ist dieser Laufteppich zu dünn oder nicht gut beschichtet, beginnt das Material schnell zu ermüden und Risse und Dellen erscheinen. Eine ausreichende Dicke und Beschichtung ermöglichen eine optimale Bewegung von Laufteppich zu Laufbrett und ein sehnen- und gelenkschonendes Training.

Haltbarkeit, Stabilität und Tragkraft

Die Haltbarkeit eines Laufbands beruht auf mehreren Faktoren. Wie gerade beschrieben, ist beispielsweise eine geringe Dicke des Laufteppichs für dessen vorzeitige Ermüdung verantwortlich. Aber auch die unter der Laufoberfläche sitzenden Gleitrollen tragen zur Haltbarkeit bei. Je dicker und größer sie sind, desto länger wird der Laufteppich halten. Bei zu dünnen, schmalen Rollen muss das Laufband den Teppich mit zu viel Spannung über die Rollen laufen lassen. Das ermüdet das Material schneller und auch die Kugellager und das komplette Antriebssystem werden durch diese Hochspannung in Mitleidenschaft gezogen. Gute Gleitrollen, die auch Umlenkrollen genannt werden, sind mindestens 6 cm im Durchmesser groß – auch hier gilt: Mehr ist besser. Zudem sollten die Kugellager der Rollen hochwertig sein, damit die Umlenkrollen perfekt ausbalanciert sind.

Weitere Faktoren, die für die Haltbarkeit entscheidend sind, sind das Eigengewicht des Laufbands, das maximale Nutzgewicht, das bei mindestens 100 kg liegen sollte, die Verarbeitung und die Rahmenstabilität. Ist der Rahmen nicht stabil genug, führen die ständigen Erschütterungen nach und nach zu immer mehr Betriebsgeräuschen, die nicht nur Sie, sondern auch Ihre Nachbarn bemerken werden. Ein stabiler beschichteter Stahl-Rahmen bringt aber nur dann auch für das gesamte Laufband Stabilität und Haltbarkeit, wenn das Eigengewicht und die Nutzlast stimmen. Geräte, die weniger als 70 kg wiegen, sollten Sie nicht in Betracht ziehen, da hier keine Stabilität gegeben sein kann.

Ein instabiles Laufband mit erschütterungsreichem Rahmen kann auch für ein verfrühtes Ableben der Elektronik des Trainingscomputers sorgen. Gute Heimtrainer-Laufbänder wiegen ab 100 kg aufwärts. Je schwerer Sie sind, desto stabiler sollte der Rahmen und entsprechend schwerer das Gerät sein. Die maximalen Nutzergewichte stehen in den Produktbeschreibungen, und wenn Sie 100 kg wiegen und dies genau die maximale Belastung sein darf, sollten Sie lieber zu einem Laufband mit 120 kg maximaler Nutzlast greifen, damit Sie auch lange Freude daran haben.

Neigung

Bei elektrischen Laufbändern können Sie die Neigung automatisch verstellen, während Sie bei einem Wechsel bei mechanischen eine Pause einlegen müssen. Hiermit erschaffen Sie neue Laufbedingungen, die Ihnen für die Fitness dienlich sind. In der Regel können von 0 bis 10 Grad eingestellt werden.

Trainingsprogramme und Bedienung

Laufbänder, die über Trainingsprogramme verfügen, sind elektrisch. Gerade, wenn Sie viel Abwechselung brauchen, sollten Sie zu einem solchen  Modell greifen. Dadurch wird Ihr Trainingserfolg wesentlich höher ausfallen und Langeweile kommt nicht auf. Gute Geräte bieten zu einer Vielzahl von Trainingsprogrammen auch die Möglichkeit, eigene Programme zu kreieren und speichern zu können. Außerdem ist es bei einer mehrköpfigen Familie von Vorteil, wenn sich mehrere Trainingsprofile einprogrammieren lassen.

Tipp:

Das Display des Trainingscomputers sollte groß, gut beleuchtet und der Computer leicht bedienbar sein, damit Sie das Training für die Bedienung nicht unterbrechen müssen. Die Stopp-Taste, um Ihr Training jederzeit abbrechen zu können, sollte groß und gut erreichbar sein.

Pulssteuerung und -messung

Ebenfalls ein Feature der elektrischen Geräte ist die Pulssteuerung, sodass Ihr Training besser angepasst werden kann – und das fast schon automatisch, denn die Geschwindigkeit und die Neigung hängen in diesem Fall von Ihrer Verfassung ab. Sie können so den Kalorienverbrauch und Ihren Trainingspuls am Trainingscomputer im Blick behalten und entsprechend Ihr Training planen. Sobald Sie Ihre Handflächen auf die Sensoren legen, wird ständig Ihr Puls gemessen. Wirklich gute Laufbänder bieten die Messung über einen Messgurt an, da Sie so frei laufen können. Diese Ergometer-Laufbänder erlauben eine Auswertung des Trainings über den Bordcomputer oder eine App, falls sie mit Bluetooth ausgestattet sind. Viele moderne Laufbänder werden zusammen mit einer kostenlosen Fitness-App ausgeliefert.

Stromverbrauch

Jedes Laufband, das nicht mechanisch betrieben wird, verbraucht Strom – wie viel, ist von Gerät zu Gerät unterschiedlich. Um den Stromverbrauch zu berechnen, brauchen Sie die PS-Zahl (ein PS sind ca. 735 Watt), den aktuellen Strompreis und die tägliche Trainingszeit.

Ein Beispiel: Ihr Gerät besitzt einen 2-PS-Motor mit 1471 Watt Leistung, Ihr Strompreis liegt derzeit bei 28 Cent pro Kilowattstunde und Sie trainieren täglich eine Stunde. Ihr Laufband verbraucht in diesem Beispiel 0,41 Euro Strom pro Tag und 150,34 Euro pro Jahr, wenn Sie täglich trainieren würden.

Montage

Laufbänder namhafter Hersteller werden zum Teil schon vormontiert geliefert, was Ihnen eine enorme Zeitersparnis beim Zusammenbau gibt. Außerdem sollte das zur Montage nötige Werkzeug mit zum Lieferumfang gehören.

Tipp:

Ziehen Sie während der ersten Wochen und Monate des Trainings immer wieder die Schrauben des Geräts nach, da diese sich anfangs gerne lockern und zum Verletzungsrisiko beitragen können.

Nützliche Extras

  • Trinkflaschenhalter
  • Bluetooth-Verbindung
  • Tablethalterung
  • Bodenmatte
  • Transportrollen 

 Tipps zum Laufbandtraining und zur Wahl der Laufschuhe

  • Sollten Sie das Laufen noch nicht gewohnt sein, beginnen Sie langsam. Das gilt auch für den Schluss. Steigen Sie nicht einfach vom Band, sondern planen Sie einige Minuten für den sogenannten „Cool Down“ ein.
  • Versuchen Sie, einen möglichst natürlichen Bewegungsablauf zu schaffen. Verzichten Sie auf kurze und abgehackte Schritte und halten Sie die Beine "unter" dem Körper.
  • Um Verletzungen zu vermeiden, sollten Sie niemals vom Band steigen, wenn es noch in Betrieb ist.
  • Verändern Sie das Tempo, denn auch während eines Outdoor-Laufs werden Sie nicht stetig dieselbe Geschwindigkeit halten.
  • Laufen Sie sich ein und hören Sie auch langsam wieder auf.
  • Vermeiden Sie möglichst die Nutzung der Handgriffe, denn dadurch beugen Sie sich nach vorne, was zur Folge hat, dass das Training nicht so effektiv ist, wie es sein könnte.

Das richtige Schuhwerk fürs Laufband

Für ein effizientes Training sind die richtigen Laufschuhe unabdingbar. Auch wenn das Laufbandtraining und das Outdoor-Laufen nicht allzu unterschiedlich für die Füße sind (zumindest, wenn Sie ein entsprechendes Gerät nutzen), so sind die Schuhe, die Sie für Draußen tragen würden, nicht zwingend die richtigen für Ihr Sportgerät.

  • Neutralschuhe (Cushion Laufschuhe bzw. Lightweight Trainer) 
    Ideal für Normalgewichtige Läufer bis ca. 80 kg oder mit Überpronation oder Supination. Überpronation ist eine zu starke Pronation, bei der der Fuß in der Abrollbewegung zu sehr nach innen kippt. Supination ist ein zu starkes Kippen während der Abrollbewegung nach außen. Beide Fehlstellungen sind weit verbreitet.
  • Stabilschuhe
    Übergewichtige Läufer brauchen eine gute Dämpfung. Empfohlen werden sie ab 80/85 Kilogramm Körpergewicht.
  • Natural Running Laufschuhe
    Nur für Läufer mit einer ausgereiften Lauftechnik und einer starken Fußmuskulatur ist ein Laufschuh dieser Art geeignet.

Sicherheit und Pflege des Laufbands

Gerade beim Sport ist es wichtig, dass Sie auf Ihre Sicherheit achten. Auch wenn so ein Laufband sehr harmlos und sicher aussieht, so kann es doch zu erheblichen Verletzungen kommen. Ein sehr wichtiger Punkt ist das Vorhandensein eines GS-, SGS- oder TÜV-Zeichens. So können Sie auf einen Blick erkennen, dass der Hersteller alle Sicherheitsnormen eingehalten hat.

Auf jeden Fall sollten Sie darauf achten, dass Ihr Modell einen Not-Stopp besitzt, der durch einen Magnetschalter ausgelöst wird. Dieser wird an der Kleidung befestigt und stoppt das Band, wenn Sie stürzen oder sich zu weit hinten auf dem Band befinden. Sollten Sie Kinder haben, so müssen Sie zudem auch keine Betreuung organisieren, wenn Sie Sport machen möchten. Halten Sie auch Ihre Haustiere vom Laufband fern, da es diese schwer verletzen kann.

Auf die richtige Pflege kommt es an

Der richtige Stellplatz kann die Langlebigkeit des Laufbands entscheidend beeinflussen. Suchen Sie einen Platz, von dem das Laufband möglichst wenig bewegt werden muss. Auch wenn es über Transportrollen verfügt, mag ein Laufband vieles Bewegung nicht. Der Ort sollte nicht viel Staub und Schmutzentwicklung haben, weswegen ein Dachboden oder Keller problematisch sein kann.

Da ein Laufband eine teure Investition ist, sollte es pflichtbewusst gepflegt werden, damit Sie auch lange Freude an ihm haben. Dies können Sie ganz leicht selbst durchführen. Auf jeden Fall sollten Sie sich ein Spezial-Silikon-Spray zulegen, damit der Verschleiß in Grenzen gehalten werden kann. 

Tipp:

Silikonspray hilft auch gegen ein quietschendes Laufband, oder wenn es schleifende Geräusche macht! Sollte das Band knackende Geräusche von sich geben, sind wahrscheinlich Schrauben locker und müssen angezogen werden.


Reinigen Sie das Gerät regelmäßig und am besten alle zwei Wochen. Die Umgebung und auch das Laufband selbst sollten mit einem Staubsauger abgesaugt werden. Reinigungsmittel haben nichts am Laufband zu suchen. Dies würde das Band und die Schmierung angreifen. In der Regel reicht ein feuchtes Tuch.

Geschmiert werden sollte das Band ebenfalls regelmäßig. Ob es noch ausreichend Schmiermittel besitzt, können Sie testen, in dem Sie die Laufbandkante anfassen. Ist diese trocken, können Sie das Silikonspray nutzen. Auch die Spannung ist wichtig. Bei der Geschwindigkeit von 5 km/h werden Sie merken, ob es durchrutscht. Sofern dieser Fall eintritt, müssen Sie die Spannschrauben so lange nachziehen, bis dies nicht mehr zu spüren ist.

Manche Modelle besitzen eine kleine Wartungsanzeige, sodass Sie den richtigen Zeitpunkt auf keinen Fall verpassen können. Tun Sie sich außerdem den Gefallen und lassen Sie Ihre Haustiere nicht trainieren. Für Hunde gibt es eigene Laufbänder und bei Ihrem Heimtrainer können die Tierhaare in den Motor gelangen und diesen zerstören. Zudem ist es zu empfehlen, dass Sie Ihr Laufband dort aufstellen, wo es nicht von der Sonne beschienen wird und eine Bodenschutzmatte ist ebenfalls eine gute Sache.

So vermeiden Sie Ärger mit ihren Nachbarn

Die meisten Menschen wohnen zur Miete und müssen daher eine gewisse Rücksicht auf Ihre Nachbarn nehmen. Ist es Ihnen nicht möglich, im Keller zu trainieren, so stellt sich die Frage, was erlaubt ist und was nicht. Grundsätzlich müssen Sie davon ausgehen, dass alle Laufbänder laut sind. Manche mehr, manche weniger. Die Hersteller geben sich die größte Mühe, ihre Geräte so leise wie möglich zu machen. Doch dieser Fakto hängt auch immer noch von der Art der Wohnung und Ihrem Laufverhalten ab. In einer Altbauwohnung, in der Ihr Laufband auf Parkett, Laminat oder Ähnlichem steht, wird es wahrscheinlich schnell zu Beschwerden kommen.
Zwar können Sie etwas Abhilfe schaffen, indem Sie eine Isomatte oder spezielle Gummimatten oder Gummikacheln unter das Trainingsgerät legen, aber ganz lautlos wird es trotzdem nicht. 

Tipp:

Halten Sie sich an die Ruhezeiten (22 bis 7 Uhr sowie 13 bis 15 Uhr) und fragen Sie Ihre Nachbarn, ob sie sich davon gestört fühlen. Machen Sie mit ihnen Zeiten aus, in denen Sie laufen können.

Preise und bekannte Hersteller

Günstig ist natürlich relativ, aber ob Sie 500 oder 1500 Euro für ein Laufband ausgeben, macht doch schon einen Unterschied auf Ihrem Konto. Mittlerweile bieten nicht nur namhafte Hersteller wie Kettler oder Christopeit solche Geräte an, es haben sich auch Discounter wie Aldi, Lidl & Co. auf den Markt gedrängt und bieten Laufbänder und andere Heimtrainer zu Dumpingpreisen von teilweise 200 Euro an. Hier sei allerdings vorsicht geboten, denn, um die Laufbänder so günstig anzubieten, wird meistens an der Materialqualität gespart und schnell kaufen Sie am Ende zweimal, weil das Training unter Umständen laut und gelenkbelastend ist und das Laufband spätestens nach dem Garantiezeitraum seinen Geist aufgibt. Setzen Sie daher lieber auf etwas bessere Qualität und vertrauen Sie auf namhafte Hersteller. 

Elektronische Laufbänder

Bei dieser Art der Laufbänder (in nicht klappbarer Ausführung) ist das Angebot am größten. Es gibt schon stabile Geräte ab 250 Euro (Stand: Dezember 2017). Sie können aber auch von 10.000 bis 17.800 Euro investieren (wie z. B. bei Geräten von Precor und Life Fitness). Bekannte Hersteller für semi-professionelle Laufbänder sind beispielsweise Klarfit, Homcom, Christopeit, Maxxus, Asviva und Smooth Fitness. Früher war auch Kettler dabei, aber da die Firma vor einigen Jahren Insolvenz anmelden musste, ist hier der Kundenservice schwieriger.

Mechanische Laufbänder

Ohne Motor, betrieben nur durch Muskelkraft, sind diese Modelle um einiges günstiger als die motorbetriebenen Laufbänder. Es gibt Angebote unter 100 Euro, aber diese sind in der Regel im höchsten Grade instabil und werden so kein ordentliches Training ermöglichen. Stabilere mechanische Laufbänder gibt es bereits ab 165 Euro und bis zu 200 Euro. Bekannte Hersteller für diesen Laufband-Typen sind beispielsweise Fytter, Christopeit und Kettler.

Klappbare Laufbänder

Diese Variante der Laufbänder gibt es zwar schon ab knapp 100 Euro im Handel, aber von diesen Geräten ist abzuraten. Für ein stabiles Klapplaufband (meistens elektronisch betrieben) sollten Sie mit mindestens 180 Euro rechnen. Hochwertige Klapp-Laufbänder kosten auch mal bis zu 3500 Euro. Namhafte Hersteller sind z. B. Greenhow, Sportstech, Skandika und Kinetic Sports.

Bürolaufbänder

Diese kleine Sonderform der Laufbänder gibt es bereits ab knapp 500 Euro, wobei Sie in Hinsicht auf die Qualität lieber mindestens 1000 Euro investieren sollten. Nach oben liegt die preisliche Grenze derzeit bei etwa 1400 Euro. Namhafte Hersteller sind beispielsweise LifeSpan und Evocardio.

Tierlaufbänder

Bei Firmen wie Fit Fur Life, Keiper, Art-Sport und DogPacer bekommen Sie hochwertige Hundelaufbänder. Preislich unterscheiden diese sich stark – bedingt durch Größe und Gewicht des Tieres, das darauf trainieren soll. Laufbänder für Hunde kosten derzeit zwischen 170 und 1200 Euro. Pferdelaufbänder kosten einiges mehr und können bei bis zu 20.000 und auch 50.000 Euro liegen. Ein bekannter Hersteller ist beispielsweise Sascotec.

Tipp:

Viele Hersteller schummeln bei den tatsächlichen Leistungswerten. Wenn Sie ein Laufband der aufgeführten Hersteller (Stand: Dezember 2017) wählen, sind Sie auf der sichereren Seite.

Soll es ein gebrauchtes Laufband sein?

Wer kennt es nicht: Man nimmt sich etwas vor und zieht es dann doch nicht durch. Aus diesem Grund gibt es unzählige Gebrauchtlaufbänder, die Sie zu einem besonders günstigen Preis bekommen können. Auch Umzüge und viele andere Gründe führen zum Verkauf. Wenn Sie den Second-Hand-Kauf ins Auge fassen, so sollten Sie ähnliche Überlegungen anstellen, als wenn Sie ein Neugerät kaufen gehen würden. Sogenannte "B-Ware" vom Händler kann einen erheblichen Rabatt mit sich bringen, deswegen empfehlen wir Ihnen, nach dieser zu suchen, wenn es kein Neugerät sein soll.

Tipp:

Lassen Sie sich auch bei Privatverkäufern immer den Original-Kaufbeleg aushändigen, damit Sie unkompliziert eine Restgarantie in anspruch nehmen können, wenn das Gerät nicht älter als zwei Jahre ist. Außerdem sollten Sie das Laufband kurz vor Ort testen.

Darauf sollten Sie beim Kauf besonders achten

  • Die Lauffläche sollte schön breit sein und für große Menschen auch extra lang
  • Der Heimtrainer sollte eine hohe Tragkraft mit stabilem Rahmen besitzen
  • Ein starker Motor mit zusätzlichem Steigerungsmotor sorgt für besseres Training
  • Pulssensor und Pulssteuerung ermöglichen ein individuell passendes Training
  • Viele Programme und die Möglichkeit, eigene zu speichern, sorgen für Abwechslung
  • Bei mehreren Nutzern sollte auch mehr als ein Trainingsprofil speicherbar sein
  • Leiser Betrieb ist nicht nur wegen der Nachbarn besser. Eine zusätzliche Bodenmatte dämmt Geräusche noch weiter (meist nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Mit einer Bluetooth-Verbindung und Fitness-App können Sie Langzeitbeobachtungen Ihres Trainings durchführen und sich jedes Training auswerten lassen
  • Hochwertige Verarbeitung und leichte Montage mit mitgeliefertem Werkzeug sind bei besonders preisgünstigen Geräten selten. Achten Sie auf Siegel wie das des TÜVs oder der SGS
  • Trinkflaschen- und Tablet-Halterung sind zwar kein Muss, aber sehr praktisch
  • Ein großes, übersichtliches Display und leicht bedienbarer Trainingscomputer sorgen für weniger Unterbrechungen beim Trainieren

So testen wir Laufbänder

Damit wir Ihnen das beste Laufband empfehlen können, testen wir sämtliche Produkte, die uns vorliegen, sehr genau. Wir berücksichtigen alle Details, die auch dem Endverbraucher nach dem Kauf auffallen würden – lediglich ohne Labor, wie bei Stiftung Warentest oder Öko-Test. Schließlich erstellen wir ein Fazit über die Stärken und Schwächen des Testobjekts, welches wir Ihnen zur Verfügung stellen. 

Unsere Laufband-Test- und -Vergleichssieger

Mit allen uns vorliegenden Laufbändern gleicher Bauart führen wir identische Tests durch und küren schließlich:

  • Laufband-Vergleichssieger
  • Laufband-Testsieger
  • Laufband-Preis-Leistungs-Sieger
  • Laufband-Kundensieger
  • Laufband-Geheimtipp der Redaktion

Wir halten zudem die meisten unserer Tests mit Fotos und Video fest. Später stellen wir Ihnen letzteres auf unserem YouTube-Kanal „experten-beraten“ vor.

Wir begutachten folgende Aspekte:
  • Versanddauer und -kosten (und hinsichtlich der Verpackung: Möglichkeit des Versands als Überraschungsgeschenk)
  • Kundenservice, Preise und Garantieleistungen der Anbieter
  • Bilder und Hinweise auf der Produktverpackung
  • Lieferumfang: Bedienungsanleitung und Teile
  • Maße, Gewicht und Qualität sowie etwaige Produktionsmängel
  • Montage/Anschluss
  • Funktionen und Handling

Mit all den Informationen aus diesem Ratgeber und aus den Laufband-Tests liegen Ihnen ausführlich die ermittelten Vor- und Nachteile der getesteten Laufbänder vor. Unser Preisvergleich sucht Ihnen zudem gleich den günstigsten Shop heraus, in dem Sie das Laufband-Modell, für das Sie sich entschieden haben, online kaufen können. Dafür vergleicht unsere Software die Preise auf mehr als 500 Portalen, darunter auch Amazon, Ebay oder Otto.de. Wir verlinken die Anbieter durch einen Affiliate-Link. Wenn Sie nun diesem Link folgen und eines der von uns empfohlenen Laufbänder kaufen, erhalten wir eine Provision. Der Kaufpreis wird hierdurch nicht beeinflusst.

Zusammengefasst

Ob Sie ein elektrisches Laufband oder ein mechanisches bevorzugen, bleibt ganz Ihnen überlassen. Die besten Laufbänder nützen Ihnen nichts, wenn Sie nicht das bieten, was Sie von Ihnen erwarten. Überlegen Sie sich vor dem Kauf genau, was Ihr Laufband können sollte und wie viel Platz Sie dafür haben. Lassen Sie in Hinsicht auf Trainingsspaß und Langlebigkeit lieber die Finger von Billiggeräten, denn wenn Sie diese mehrmals nachkaufen müssen, sind Laufbänder der Mittelklasse oder sehr hochwertige Geräte am Ende sehr viel günstiger.

Danach sehen Sie sich die in diesem Ratgeber beschriebenen Laufbandtypen an, und entscheiden sich für den Typ, der am besten zu Ihnen passt. Als Nächstes suchen Sie sich (am besten von den erwähnten namhaften Herstellern) Modelle aus, die Ihnen gefallen und vergleichen die wichtigen Faktoren, wie Motorleistung, Nutzlast, Eigengewicht und verwendetes Material. So finden Sie sicherlich schnell zum für Sie idealen Laufband. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem neuen Heimtrainer-Laufband!

Quellen: 
http://www.corpuscoaching.de/fitnesstrainer/laufband_lexikon.php

https://www.runnersworld.de/laufband

http://www.sofimo.de/ratgeber/laufband-kaufen.html

https://www.laufband.org/ratgeber/

http://www.fitness-basixx.de/laufband-ratgeber 

https://www.sport-tiedje.de/laufband-kaufberatung

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Kommentare und Fragen zu: Laufband

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