Laufband Test und Kaufberatung

Laufband

Laufband Test: Welches Gerät bietet die besten Möglichkeiten?

Sport ist wichtig, damit Sie ein gesundes Leben führen können. Auch, wenn Sie abnehmen möchten, sollten Sie sich auf Sport verlassen, um die Kilos schnell und effektiv purzeln zu lassen und Ihre Fitness zu steigern. Gerade, wenn es auf den Sommer zugeht, entdecken viele Menschen, dass Sie ein bisschen zugenommen haben, und möchten diesen wieder abtrainieren. Ganz gleich, aus welchem Grund Sie sich sportlich betätigen wollen, die Anschaffung eines Laufbandes ist ein guter Schritt in die richtige Richtung. Was bis vor noch nicht allzu vielen Jahren vor allem in Fitnessstudios und professionellen Trainingszentren zu finden war, hat mittlerweile Einzug in Privathaushalten gefunden.

Aufgrund der riesigen Auswahl von Marken und Modellen ist es nicht einfach, das richtige zu finden. Sie unterscheiden sich nicht nur in ihrer Antriebsart, sondern auch in vielen anderen Punkten. Interessant ist auch ein Blick auf die Preisklassenunterschiede, die allgemeinen Vor- und Nachteile, welches Laufband für wen geeignet ist und worauf beim Kauf geachtet werden sollte. Außerdem gehen wir der Frage auf den Grund, ob sich der Kauf eines gebrauchten Modells lohnt und welche Größe und Features wichtig sind, damit Sie den besten Trainingserfolg erzielen können. Dieser Ratgeber informiert Sie allumfassend zu diesem Thema.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Laufbändern auf einen Blick

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Laufband Kaufberatung

Ein Laufband für mich?

Möchten Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes tun, ist ein Laufband eine gute Idee. Bevor Sie sich allerdings auf die Socken machen und ein Laufband kaufen, sollten Sie sich einige Grundlegende Gedanken machen, wodurch Sie den Einsatzbereich wesentlich besser eingrenzen können.

  • Möchten Sie gehen, walken oder kaufen?
  • Ist die Lautstärke wichtig?
  • Möchten Sie lieber Fett oder Kalorien oder beides verbrennen?
  • Haben Sie ein bestimmtes Ziel?
  • Möchten Sie Ihr Herz-Kreislauf-System stärken?
  • Wie viel Platz haben Sie?
  • Soll es lieber elektronisch oder mechanisch sein?
  • Welches Budget steht Ihnen zur Verfügung?

 

Laufband-Typen

Grundsätzlich werden Laufbänder in zwei Typen unterschieden. Worin Ihre Unterschiede liegen, haben wir einmal für Sie zusammengefasst.

Elektronische Laufbänder

Das elektrische Laufband bietet viele verschiedene Möglichkeiten, um Ihr Training zu individualisieren. Zudem haben viele Modelle auch eine Steigungs-Einstellung. Ihr Anschaffungspreis ist meistens etwas höher, dafür sind sie aber auch so leise, dass viele von Ihnen in Mietwohnungen genutzt werden können.

Mechanische Laufbänder

Sie besitzen keinen Motor und Stromanschluss, sondern werden alleine durch Ihre Muskelkraft betrieben. Alle Funktionen, die das jeweilige Modell bietet, werden per Hand eingestellt, außer der Computer, welcher den Puls, den Kalorienverbrauch, die Zeit und alles weitere misst. Mechanische Laufbänder sind günstiger in der Anschaffung und energiesparend, sind aber nicht für jedes Training geeignet. Es ist anstrengender, weil Sie für die Geschwindigkeit verantwortlich sind, dafür wird Ihr Körper auch mehr trainiert.

Zusammenklappbar oder lieber nicht?

Sollten Sie für Ihr Laufband keinen festen Standort einplanen wollen oder können, könnte ein zusammenklappbares Modell eine echte Alternative sein. Über einen Hebelmechanismus können so Halterungsteil und die Lauffläche zusammengeklappt werden, sodass es dann an die Wand gelehnt werden kann. Es gibt sie sowohl als elektrische als auch als mechanische Varianten.

Vorteile und Nachteile

Draußen zu laufen ist zwar erfrischender, doch ist es zu heiß, kalt, dunkel oder nass kann das heimische Laufband eine gute Alternative sein. Die meisten Laufbänder sind außerdem individualisierbar, sodass die Steigung eingestellt werden kann. Damit steigern Sie nicht nur Ihren Trainingserfolg, sondern schonen auch Ihre Knie- und Fußgelenke - und Fußgelenke und sorgen für Abwechselung.

Ein Zufallsmodus erzielt ähnliche Effekte. Sollten Sie Kinder haben, so müssen Sie zudem auch keine Betreuung organisieren, wenn Sie Sport machen möchten. Dabei ist das Laufband nicht nur für Hobbysportler, sondern auch für Profis, denn sie können das Gerät in einen Raum stellen, der ungewohnt klimatischen Verhältnisse besitzt, um sich auf einen kommenden Lauf vorzubereiten.

Als angenehm empfinden auch viele den Gedanken, dass Sie nach einem Arbeitstag nicht noch ins Fitnessstudio müssen oder sich am Wochenende zu Hause aufraffen müssen, sondern nur ein paar Minuten brauchen, um mit dem Training beginnen zu können.

Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Nachteile. Dazu gehört vor allem der Anschaffungspreis, der auf den ersten Blick sehr hoch wirkt. Außerdem brauchen Sie natürlich auch einen gewissen Platz, um das Gerät stellen zu können und es entstehen Geräusche, die die Nachbarn stören könnten. Wichtig ist auch, dass Sie auf Ihre Muskulatur achten, denn durch das oft monotone Laufen wird diese oft nur einseitig trainiert, was auch für das Abroll- und Abdruckverhalten der Füße gilt, weil der Untergrund immer gleich ist.

5 Tipps für ein gutes Laufbandtraining

1. Sollten Sie das Laufen noch nicht gewohnt sein, beginnen Sie langsam. Das gilt auch für den Schluss. Steigen Sie nicht einfach von Band, sondern planen Sie einige Minuten für den sogenannten „cool down“ ein.

2. Versuchen Sie, einen möglichst natürlichen Bewegungsablauf zu schaffen. Verzichten Sie auf kurze und abgehackte Schritte und halten Sie die Beine unter dem Körper.

3. Um Verletzungen zu vermeiden, sollten Sie niemals vom Band steigen, wenn es noch in Betrieb ist.

4. Verändern Sie das Tempo, denn auch während eines Outdoor-Laufs werden Sie nicht stetig dieselbe Geschwindigkeit halten. Laufen Sie sich ein und hören Sie auch langsam wieder auf.

5. Vermeiden Sie möglichst die Nutzung der Handgriffe, denn dadurch beugen Sie sich nach vorne, was zur Folge hat, dass das Training nicht so effektiv ist, wie es sein könnte.

 

Die richtigen Laufbandschuhe

Für ein effizientes Training sind die richtigen Laufschuhe unabdingbar. Auch wenn das Laufbandtraining und das Outdoor-Laufen nicht allzu unterschiedlich für die Füße ist (zumindest, wenn Sie ein entsprechendes Gerät nutzen), so sind die Schuhe, die Sie für Draußen tragen würden, nicht zwingend die richtigen für Ihr Sportgerät.

Neutralschuhe (Cushion Laufschuhe bzw. Lightweight Trainer): Normalgewichtige Läufer bis ca. 80 kg oder mit Überpronation oder Supination

Stabilschuhe: Übergewichtige Läufer brauchen eine gute Dämpfung. Empfohlen werden sie ab 80/85 Kilogramm Körpergewicht  

Natural Running Laufschuhe: Nur für Läufer mit einer ausgereiften Lauftechnik und einer starken Fußmuskulatur ist ein Laufschuh dieser Art geeignet.

 

Das Thema Sicherheit

Gerade beim Sport ist es wichtig, dass Sie auf Ihre Sicherheit achten. Auch wenn so ein Laufband sehr harmlos und sicher aussieht, so kann es doch zu erheblichen Verletzungen kommen. Ein sehr wichtiger Punkt ist das Vorhandensein eines GS oder TÜV Zeichens. So können Sie auf einen Blick erkennen, dass der Hersteller alle Sicherheitsnormen eingehalten hat.

Auf jeden Fall sollten Sie darauf achten, dass Ihr Modell einen Not-Stopp besitzt, der durch einen Magnetschalter ausgelöst wird. Dieser wird an der Kleidung befestigt und stoppt das Band, wenn Sie stürzen oder sich zu weit hinten auf dem Band befinden.

Auf die richtige Pflege kommt es an

Da ein Laufband eine teure Investition ist, sollte es pflichtbewusst gepflegt werden, damit Sie lange Freude an ihm haben. Diese können Sie ganz leicht selbst durchführen. Auf jeden Fall sollten Sie sich ein Spezial-Silikon-Spray zulegen, damit der Verschleiß in Grenzen gehalten werden kann.

Reinigen Sie das Gerät regelmäßig, am besten alle zwei Wochen. Die Umgebung sollte mit einem Staubsauger abgesaugt werden, Reinigungsmittel haben nichts am Laufband zu suchen. Dies würde das Band und die Schmierung angreifen. In der Regel reicht ein feuchtes Tuch.

Geschmiert werden sollte das Band ebenfalls regelmäßig. Ob es noch ausreichend Schmiermittel besitzt, können Sie testen, in dem Sie die Laufbandkante anfassen. Ist diese trocken, können Sie das Silikon-Spray nutzen. Auch die Spannung ist wichtig. Bei der Geschwindigkeit von 5 km/h werden Sie merken, ob es durchrutscht. Sofern dieser Fall eintritt, müssen Sie die Spannschrauben so lange nachziehen, bis dies nicht mehr zu spüren ist.

Manche Modelle besitzen eine kleine Wartungsanzeige, sodass Sie den richtigen Zeitpunkt auf keinen Fall verpassen können. Dazu gehören beispielsweise einige Geräte von Kettler.
Tun Sie sich außerdem den Gefallen und halten Sie Haustiere von dem Laufband fern. Die Haare könnten zum Motor transportiert werden und so auf Dauer zu Schäden führen. Zudem ist es zu empfehlen, dass Sie Ihr Laufband dort aufstellen, wo es nicht von der Sonne beschienen wird und eine Bodenschutzmatte ist ebenfalls eine gute Sache.

 

Laufband in der Mietwohnung – Ruhestörung?

Die meisten Menschen wohnen zur Miete und müssen daher eine gewisse Rücksicht auf Ihre Nachbarn nehmen. Ist es Ihnen nicht möglich, im Keller zu trainieren, so stellt sich die Frage, was erlaubt ist und was nicht. Grundsätzlich müssen Sie davon ausgehen, dass alle Laufbänder laut sind. Manche mehr, manche weniger. Die Hersteller geben sich die größte Mühe, ihre Geräte so leise wie möglich zu machen, doch es hängt immer noch von der Art der Wohnung und Ihrem Laufverhalten haben. In einer Altbauwohnung, in der Ihr Laufband auf Parkett, Laminat oder ähnlichem steht , wird es wahrscheinlich schnell zu Beschwerden kommen.

Zwar können Sie etwas Abhilfe schaffen, in dem Sie eine Isomatte oder spezielle Gummimatten oder Gummikacheln unter das Trainingsgerät legen, doch unhörbar werden Sie dennoch nicht.
Wir geben Ihnen den Tipp, sich mit Ihren Nachbarn auseinanderzusetzen. Fragen Sie sie, ob sie sich davon gestört fühlen. Vielleicht können Sie Zeiten ausmachen, in denen Sie laufen können, ohne das sich Ihre Nachbarn ärgern, weil sie zum Beispiel Ihre Kinder schlafen schicken oder den Feierabend genießen möchten.
Außerdem sollten Sie zwingend die Ruhezeiten einhalten, die in Ihrem Mietvertrag festgehalten sind. So gehen Sie dem größten Ärger aus dem Weg.

 

Nischenlaufbänder – das etwas andere Training

Kennen Sie Schreibtisch-Laufbänder? Sie sind für Büro-Angestellte gedacht, die Arbeit und Sport miteinander verbringen möchten. Es gibt zwei Varianten. Die Einfachste wird einfach unter Ihren Schreibtisch geschoben. Bei der anderen wird der Handlauf gegen einen speziellen Schreibtisch getauscht, sodass das elektronische Bedienfeld bedient werden kann, ohne die Arbeit zu behindern.

Wenn nicht nur Sie fit werden und bleiben wollen, sondern auch Ihr Hund oder Pferd etwas mehr Fitness gebrauchen kann, können Sie ihm ein eigenes Laufband spendieren. Sie sind speziell auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet, dienen aber auch zur Therapie bzw. Rehabilitation nach Verletzungen.

Kauf eines gebrauchten Laufbandes

Wer kennt es nicht: Man nimmt sich etwas vor und zieht es dann doch nicht durch. Aus diesem Grund gibt es unzählige Gebrauchtlaufbänder, die Sie zu einem besonders günstigen Preis bekommen können. Auch Umzüge und viele andere Gründe führen zum Verkauf. Wenn Sie den Second-Hand-Kauf ins Auge fassen, so sollten Sie ähnliche Überlegungen anstellen, als wenn Sie ein Neugerät kaufen gehen würden.

Wichtig ist immer, dass Sie sich einen Kaufbeleg aushändigen lassen, damit Sie ganz unkompliziert die Garantieleistungen in Anspruch nehmen können, sollte etwas mit dem Gerät sein. Das gilt vor allem bei Privatverkäufen, denn bei Händlern stellt sich diese Frage nicht. Im Idealfall  kaufen Sie geprüfte Ware, die zwar vielleicht schon repariert wurde, aber in einem guten Zustand ist.

Sogenannte B-Ware kann einen erheblichen Rabatt mit sich bringen, deswegen empfehlen wir Ihnen, nach dieser zu suchen, wenn es kein Neugerät sein sollte. Bei Privatverkäufen besteht kein Umtausch- und Garantierecht, sofern der Zustand richtig geschrieben wurde. Jedoch können Sie sich an den Handel oder den Hersteller wenden, sofern Sie eine Rechnung besitzen. Auf jeden Fall sollten Sie den Verkäufer bitten, dass Sie das Gerät einmal auf seine Funktionen testen können, bevor Sie es ins Auto laden und damit wegfahren. Bei Startpreisen  von ca. 800 Euro für ein gutes Gerät kann sich dieser Kauf durchaus lohnen.

 

Kriterien für ein geeignetes Gerät

Haben Sie sich für den Kauf entschieden, sollten Sie ein paar Punkte beachten. Damit Sie wissen, worauf es ankommt, haben wir Ihnen die wichtigsten Kriterien zusammengefasst.

Der Motor

Grundsätzlich gilt: Je besser der Motor ist, desto besser können Sie eine Leistungssteigerung erreichen. Umso leiser er ist, desto tiefer müssen Sie wahrscheinlich in die Tasche greifen. Eine Motorleistung von 1,75 PS ist zum Walken und seichten Joggen geeignet. Möchten Sie richtig joggen, so sollte das Gerät mindestens über 2 PS verfügen. Um die Power zu testen, versuchen Sie den Gurt zu stoppen, wenn Sie 2 km/h kaufen: Kommt es nicht zum stehen, ist es ein gutes.

Lauffläche

Trittsicherheit beim Laufen ist das A&O. Das kann nur mit einer entsprechenden Lauffläche gesichert werden. Jeder Mensch hat eine eigene Schrittgröße, weswegen an dieser Stelle keine pauschale Aussage getroffen werden kann. Um Ihnen eine grobe Idee zu geben: Mindestens sollte der Laufgurt 45 cm breit und 130 cm lang sein. Laufen Sie mehr als 8 km/h sollten es allerdings schon 48 x 150 cm sein.

Dämpfung

Die Dämpfung ist wichtig, um Ihnen ein angenehmes Lauftraining zu ermöglichen. Außerdem geht es vor allem um die Schonung der Gelenke und Sehnen, denn diese sind empfindlich aber auch sehr individuell, weswegen auch hierzu keine generelle Empfehlung gegeben werden kann, außer dass sie nicht zu weich und nicht zu hart sein sollte. Gepolsterte, rutschfeste Laufgurte  sind ein Zeichen für ein hochwertiges Laufband. Es gibt Geräte, bei denen Sie das Dämpfungssystem selbst einstellen können.

Neigung

Bei elektrischen Laufbändern können Sie die Neigung automatisch verstellen, während Sie bei einem Wechsel bei mechanischen eine Pause einlegen müssen. Hiermit erschaffen Sie neue Laufbedingungen, die Ihnen für die Fitness dienlich sind. In der Regel können Sie von 0 bis 10 Grad eingestellt werden.

Trainingsprogramme

Laufbänder, die über Trainingsprogramme verfügen, sind elektrisch. Gerade, wenn Sie viel Abwechselung brauchen, sollten Sie zu einem solche  Modell greifen. Der Vorteil ist ganz klar, denn dadurch wird Ihr Trainingserfolg wesentlich höher ausfallen und Langeweile kommt ebenso nicht auf.

Pulssteuerung

Ebenfalls ein Feature der elektrischen Geräte ist die Pulssteuerung, sodass Sie Ihr Training besser anpassen können – und das fast schon automatisch, denn die Geschwindigkeit und die Neigung  hängen dann von Ihrer Verfassung ab.

Bedienung

Ihr sogenanntes „Cokpit“ muss für Sie übersichtlich sein. Gerade, wenn Sie schnell „unterwegs“ sind, sind Sie darauf angewiesen, Ihre Einstellungen rasch zu ändern. Am wichtigsten dabei ist die „Stopp-Taste“, je immer gut erreichbar sein sollte.

Transportrollen

Nicht unbedingt wichtig, aber „nice to have“ sind Transportrollen, die Ihnen das Umstellen Ihres Sportgerätes erleichtern.

 

Diese Laufbandhersteller sollten Sie sich ansehen

Horizon Fitness

Horizon Fitness gehört zu den etabliertesten Marken in den USA und hat sich auf die Produktion von Heimtrainergeräten spezialisiert. Johnson Health Tech. Wurde 1975 gegründet und werden in über 70 Ländern angeboten. Preislich geht es bei etwa 800 Euro für das Paragon 408 los, während das Paragon 6 rund 1700 Euro kostet.

Newgen Medicals

Ganz nach dem Motto „Hohe Qualität zum kleinen Preis“ kann sich der Hersteller über 126 Auszeichnungen aus Tests, Testberichten und Test Ergebnissen freuen. Das günstigste Laufband kostet derzeit 339 Euro bei Amazon und ist auch optisch ein Hingucker.

Christopeit

Christopeit ist auf Sportgeräte spezialisiert und bietet Ihnen die Möglichkeit, richtig fit zu werden.  Seit über 39 Jahren gibt es den Hersteller, welcher in Velbert gegründet wurde. Auch wenn mitunter auch in China produziert wird, wachsen die Arbeitsplätze in Deutschland. Mitte der 1990'er Jahren war es dieser Hersteller, der als einer der ersten mit Pulsmessungen über Handpulssensoren an den Markt gibt. Außerdem war er einer der ersten, der die Ergometer in Deutschland massentauglich gemacht hat. Das Christopeit Laufband tm 2 Pro ist ab ca. 530 Euro erhältlich.

Kettler

Dieser gehört zu den bekanntesten Sportgeräteherstellern und wurde 1949 gegründet. Am 3. Juni 2015 hat sich das Unternehmen insolvent gemeldet, was viele Läufer sehr traf.  Die Kettler Track Laufbänder gibt es, je nach Modell, ab ca. 900 Euro.

Smooth Ftness

„Der US Laufband Spezialist“ ist seit über 25 Jahren am Markt und wird auch seit 2006 in Europa angeboten. Auf alle Geräte gibt es eine Garantie von 10 Jahre auf die Rahmen und 2 Jahre auf Elektronik plus einen Vorortservice. Das Fitness 5.65e Laufband (ca. 1000 Euro) ist ein Bestseller und wurde mehrfach zum besten Laufband in seiner Klasse gewählt.

Klarfit Treado

Klarfit Treado ist ebenfalls ein beliebter Hersteller, welcher auch Geräte zum Laufen anbietet. Das Basic-Runner ist ein mechanisches Laufband für rund 400 Euro welches sich ganz bequem zusammenklappen lässt.

Precor

Precor ist seit über 30 Jahren am Markt und beteiligt sich sehr stark am Fitnessmarkt. Die Geräte haben den Anspruch, sich die ergonomische Bewegung nachzuahmen und die Bedürfnisse der Nutzer einzubeziehen. Vor allem sind die Laufbänder in Fitnessstudios, Spas und Hotels zu finden, aber auch Privatanwender können sich damit ausstatten. Dafür ist allerdings auch ein hoher Preis zu zahlen: Knapp 8000 Euro müssen mindestens berappt werden.

Skandika

Skandika ist ein Hersteller, welcher sich auf die Produktion und Entwicklung von aktive, fitness- und outdoor-Geräten spezialisiert hat. Dazu gehören auch Bänder zum Laufen, die ab ca. 480 Euro erhältlich sind. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Leistungsstärken, sodass sowohl Anfänger als auch Profis ihr ideales Gerät finden.

Hammer

Der Hersteller Hammer weiß, dass sich viel zu wenig Menschen bewegen. Mit seinen Fitnessgeräten will er dem entgegenwirken und bietet unter anderem Klapp-Laufbänder an, sodass ein jeder sich ein solches Gerät für zu Hause anschaffen kann. Das LR22I ist für rund 1460 Euro zu haben.

Maxxus

Die MAXXUS Group GmbH & Co. KG gibt es seit 1999. Einige der Teammitglieder kommen aus der Fitnessbranche und wissen daher genau, auf was es ankommt. So konnte ein innovatives Vertriebs- und Beratungssystem entstehen, die nicht nur Produkte in Studioqualität anbieten können, sondern auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis schaffen. Das heißt im Klartext, dass ein Maxxus Band schon für 630 Euro Ihnen gehören kann.

HomCom

HomCom ist im niedrigen Preissegment angesiedelt, was bedeutet, dass Sie schon ab rund 225 Euro ein eigenes elektisches Laufband besitzen können. Gerade die Modelle mit Klappmechanismus sind besonders praktisch.

 

Günstig vs teuer

Günstig ist natürlich relativ, aber ob Sie 500 oder 1500 Euro für ein Laufband ausgeben, macht doch schon einen Unterschied auf Ihrem Konto. Mittlerweile bieten nicht nur namenhafte Hersteller wie Kettler oder Christopeit solche Geräte an, haben auch Discounter wie Aldi, Lidl & Co auf den Markt gedrängt. So knacken Sie die Preisgrenze von 200 Euro, doch schnell kommen Zweifel auf, ob diese Geräte auch etwas auf lange Sicht zum joggen taugen.

Meinungen gibt es dazu unterschiedliche: In der Regel können Sie nicht mehr, die teureren Modelle halten aber wesentlich mehr aus. Man muss gestehen, dass ihre Verarbeitung schlechter ist und die Stabilität nicht die beste ist. Unserer Empfehlung nach sollten Sie mindestens zu einem Modell aus dem mittleren Preissegment greifen, denn auch sie bieten schon viele verschiedene Programme, einen guten Dämpfungsgrad und weitere Variationsmöglichkeiten.

Sollten Sie allerdings der absolute Einsteiger sein, nur ab und an laufen wollen und sich noch nicht sicher sein, ob so ein Gerät für Sie geeignet ist, haben Sie mit einem günstigen Discountermodell die Möglichkeit, sich in aller Ruhe testen zu können.

 

Fazit unserer Laufband Kaufberatung

Ob Sie ein elektrisches Laufband oder ein mechanisches bevorzugen, bleibt ganz Ihnen überlassen. Darauf kommt es auf den ersten Blick nicht so sehr an, da am wichtigsten ist, dass Sie sich darüber bewusst sind, was Sie von einem Laufband erwarten. Die besten Laufbänder nützen Ihnen nichts, wenn Sie nicht das bieten, was Sie brauchen.

Daher sind gewisse Vorüberlegungen wichtig, um schon einen Großteil der Geräte aus der Suche auszugrenzen und die Augen für das Wesentliche öffnen zu können. Beim Kauf kommt es auf viele verschiedene Punkte an, die Sie berücksichtigen sollten. Gerade, weil so ein Heimsportgerät keine besonders günstige Anschaffung ist, ist es umso wichtiger, dass Sie sich gründlich mit diesem Thema auseinandersetzen. Gerne sind wir Ihnen dabei behilflich und hoffen, wir konnten alle offenen Fragen

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