Hunderampe Test und Kaufberatung

Hunderampe

Hunderampe Ratgeber: Die praktische Einstiegshilfe für Ihren Hund

Hunde sind nicht ohne Grund der beste Freund des Menschen. Sie sind intelligent, treu und äußerst dankbar. Kein Wunder, dass Sie Ihren Vierbeiner überall mit hinnehmen, wo es nur geht. Doch leider ist nicht alles, was Si e gut meinen, auch wirklich gut für Ihren Hund. So zum Beispiel vertragen es nicht alle Tiere, wenn Sie Treppen steigen oder in den Kofferraum springen müssen. Aus diesem Grund wurden sogenannte „Hunderampen“ entwickelt, die es dem Tier leichter machen sollen. Sie werden auch als Einstiegshilfe oder Hundetreppe bezeichnet.

Als verantwortungsvoller Hundebesitzer werden Sie sich immer Sorgen um die Gesundheit von Bello, Hasso und Rantanplan machen, keine Frage. Deswegen sollten Sie unbedingt darüber nachdenken, ob die Anschaffung einer Hunderampe Sinn macht. Wenn Sie noch unsicher sind, ist es nur umso besser, dass Sie bei uns gelandet sind, denn wir haben einen informativen Hunderampe Ratgeber für Sie, der Sie über die Nützlichkeit dieses Hundezubehörs aufklärt, Ihnen die unterschiedlichen Varianten erläutert und Kauftipps an die Hand gibt, die Ihnen die Entscheidung leichter machen werden.

Weil weder Stiftung Warentest noch ein anderes Testinstitut es bisher für notwendig erachtet haben, einen Testbericht zu veröffentlichen, haben wir uns ans Werk gemacht und einen eigenen Hunderampe-Test-2016 gemacht, den Sie sich unbedingt ansehen sollten. Getestet wurden Modelle verschiedener Hersteller und aufgrund der Ergebnisse zum Testsieger, Preis-Leistungs-Sieger, Kundensieger und Verkaufssieger gewählt. Zusätzlich haben wir noch einen echten Geheimtipp für Sie.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Hunderampen auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Handhabung & Komfort
Design
Verarbeitung
Strapazierfähigkeit

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Hunderampe Kaufberatung

Brauchen Rantanplan und Co. wirklich eine Hunderampe?

Sie haben erst kürzlich das erste Mal eine Hunderampe gesehen, als Ihr Nachbar mit seinem Hund weggefahren ist, sich vorher aber keine Gedanken gemacht, dass es so etwas überhaupt gibt oder Sie so ein Zubehör überhaupt gibt? Dann wird es höchste Zeit, denn es gibt gute Gründe, die für den Hunderampen-Kauf sprechen.

  • Besitzen Sie einen erkrankten, jungen oder alten Hund?
  • Wurde Ihr Vierbeiner gerade operiert?
  • Gehört Ihr Hund zu einer der Rassen, die zu Hüftproblemen neigen?
  • Hat Ihr Hund Angst, die Höhe zur Kofferraumklappe zu überwinden?
  • Möchten Sie gesundheitliche Vorsorge betreiben?

Wenn Sie auch nur eine Frage mit einem „Ja“ beantworten, so sollten Sie eine Hunderampe, auch bekannt als Autorampe, kaufen. Hunde neigen aufgrund von Alter, Veranlagung oder falscher Belastung zu Arthrose, Arthritis, Hüftgelenksdysplasien und ähnlichen Krankheiten, die die Knochen und Gelenke betreffen und zu Schmerzen und Einschränkungen führen können. Falls Sie sich noch über einen jungen und gesunden Hund erfreuen können, sollten Sie unbedingt vorbeugend aktiv werden.

Das „Argument“, dass Hunde das früher auch nicht gebraucht haben und dennoch alt wurden, zählt nicht. Früher wusste man über die Folgen bestimmter Tätigkeiten nicht Bescheid und wunderte sich dann, wenn die Tiere krank wurden. Hinzu kommt, dass sich aufgrund von immer weitergreifenden Züchtungen auch die Belastbarkeit der Tiere verändert.

 

Die Hunderampen-Typen

Auf dem Markt sind zwei verschiedene Hunderampen-Typen erhältlich. Zum einen gibt es eine Klapprampe und zum anderen eine Teleskopvariante.

Klappvariante

 

Vorteile

Nachteile

Einfach zu „bedienen“

Nicht allzu flexibel

Jahreszeitenunabhängig

Vergleichsweise großes Packmaß

Sicher

 

Geringes Gewicht

 

 

Teleskopvariante

Die Teleskop-Hunderampe quasi „ineinandergeschoben“ wird, wenn sie nicht mehr benötigt wird.

 

Vorteile

Nachteile

Besonders platzsparend

Sie könnten sich die Finger klemmen

Einfach zu „bedienen“

Kann im Winter festfrieren

Sehr flexibel, weil längenverstellbar

Kann schwierig zu bedienen sein

Sicher

 

Geringes Gewicht

 

 

Welches Material darf es sein?

Während Ihrer Suche wird Ihnen auffallen, dass die Hunderampen aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sind. Ebenso wie die Mechanismen haben auch sie gewisse Vor- und Nachteile, die Sie kennen sollten, um Ihre Entscheidung treffen zu können.

Kunststoff scheint eine tolle Alternative für all die zu sein, die nach einer günstigen Variante suchen, die sich gut reinigen lässt und wenig Gewicht mitbringt. Leider geht das auf Kosten der Haltbarkeit, denn Plastik kann schnell brechen und hält nicht allzu großen Belastungen stand.

Wer von einer etwas längeren Lebensdauer profitieren möchte, aber dennoch auf den Preis und das Gewicht schaut, ist mit Aluminium gut beraten. Während es nicht rostet, könnte es an besonders heißen Tagen zu einem Schreck führen, weil es sehr heiß werden kann.

Holz hingegen ist für diejenigen unter Ihnen genau richtig, wenn Sie es lieber natürlich mögen. Dafür müssen Sie aber Kompromisse in Sachen Gewicht und Flexibilität eingehen.

Ideal ist eine Hunderampe, die verschiedene Materialien und deren Vorteile miteinander verbindet, in dem der Rahmen aus dem robusten Metall ist und die Lauffläche aus Kunststoff oder Holz.

 

Rantanplan an seine Hundetreppe gewöhnen

Wenige Hunde werden auf Anhieb verstehen, dass so eine spezielle Treppe für sie gedacht ist. Manche reagieren sogar mit Angst vor dem Unbekannten. Damit alles reibungslos klappt, sollten Sie ein wenig trainieren. Dazu legen Sie die Hundetreppe flach auf den Boden und spielen mit Ihrem Tier so, dass es immer wieder über „das komische Ding“ laufen muss.

Lassen Sie ihm Zeit damit, sodass es beschnuppert werden kann und auch den Geruch der Familie annimmt. Wenn die Akzeptanz gut ist, können Sie Sie sie aufstellen und damit beginnen, Ihren Vierbeiner mit Leckerlis zu locken. Sie werden schon sehen, nach kurzer Zeit hat Ihr Hund begriffen, wie es geht, und wird sehr dankbar über diese Einstiegshilfe sein.

 

Fünf Empfehlenswerte Hersteller

4Pets

4Pets ist vor allem durch seine hochwertigen Hundeboxen bekannt, bietet aber auch allerhand anderes Zubehör für den besten Freund des Menschen an – selbstverständlich TÜV-geprüft. Das hat auch seinen Preis: Die 4pets Easy-Steps kostet, je nach Angebot, zwischen 169 und 200 Euro (Stand jeweils August 2016).

Karlie

Ebenso wie Trixie ist die Karlie Flamingo GmbH schon seit über 40 Jahren auf dem Markt und gehört zu den eher günstigeren Herstellern für Heimtierzubehör. Die unterschiedlichen Hundetreppen und Hunderampen sind ab 28 Euro zu haben, wobei dieser Preis für eine richtige Haustiertreppe gilt. Eine Rampe fürs Auto ist in der einfachsten Ausführung ab ca. 40 Euro zu haben (Stand jeweils August 2016).

Kleinmetall

Die Kleinmetall GmbH ist allen, die Transportschutzsysteme für Hunde und Katzen suchen, mit Sicherheit ein Begriff. Neben Boxen, Trenngittern und -netzen und anderes Zubehör bekommen Sie hier ebenso Hunderampen. Die DogWalk 3 gibt es ab 119 Euro, der Hundegangway Hunderampe WALKUP ist für knapp 150 Euro zu haben.

Tec Take

Tec Take (auch TecTake) mag aufgrund seines Angebots, welches vor allem aus Haushaltsgeräten, Elektronik- und Einrichtungsprodukten besteht, nicht unbedingt sofort als Tierzubehörmarke ins Auge fallen. Dennoch wird ein Modell aus Holz angeboten. Die Tec Take Teleskop-Hunderampe ist rutschfest und kostet zwischen 25 und 30 Euro (Stand August 2016).

Trixie

Trixie ist Tierliebhabern aller Art seit über 40 Jahren ein Begriff. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis erfreut die meisten Tierhalter und bietet so eine annehmbare Alternative zu mach anderer Marke. Eine Rampe von Trixie bekommen Sie bereits ab rund 38 Euro (Stand August 2016).

 

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Aufgrund der großen Auswahl des (Online-)Handels, sollten Sie einige Stichpunkte verinnerlichen, die Ihnen bei der Entscheidung für oder gegen die Rampe für Hunde Ihrer Wahl leichter machen.

Anti Rutsch

Gerade im Winter oder wenn es nass ist, kann eine Anti-Rutsch-Funktion besonders hilfreich sein. Sie ist zwar kein Muss, aber sehr praktisch.

Belastbarkeit

Ein gutes Modell sollte eine maximale Belastbarkeitsgrenze nennen. Darüber sollten Sie nicht hinausgehen. Wenn Sie nicht wissen, wie viel Gewicht Ihr Hund mitbringt, wiegen Sie ihn vorher und gehen Sie erst dann auf die Suche.

Breite und Länge

Messen Sie bitte vor dem Kauf aus, wie lang Ihre Rampe sein soll, damit Sie das Hindernis auch entsprechend „überwinden“ können und der Einstiegswinkel nicht zu steil ist. Umso länger sie ist, desto leichter wird es für Ihren Liebling. Selbiges gilt auch für die Breite, wo der Standard bei 30-45 cm liegt. Sollte die Breite zu gering ausfallen, wird sich Ihr Hund sträuben, die Rampe zu benutzen.

Material

Möchten Sie lieber ein Modell aus Kunststoff, Alu oder Holz? Sie alle haben Vor- und Nachteile, die Sie nach eigenem Gusto abwägen müssen.

 

Fazit: Schonen Sie die Gesundheit Ihres Hundes

Ob kleine Hunde oder große Hunde: Sie alle haben mehr oder weniger mit den Anforderungen unseres Lebens zu kämpfen. Daher sollten Sie besonders auf sie achtgeben. Ebenso wie bei uns Menschen sind „kaputte Knochen“ schwer zu reparieren und tun wahnsinnig weh. So wie wir es uns zu ersparen versuchen, sollten Sie das auch Ihrem Tier nicht zumuten.

Gerade, wenn es vorbelastet ist, sollten Sie sich schleunigst auf die Suche nach einer passenden Rampe für Ihren Porsche, Citroën oder Kia machen. Gerade Teleskoprampen lassen sich ganz unkompliziert zusammenschieben und Platz sparend transportieren. Denken Sie auch an ein passendes Hundegitter, damit Ihr Tier und Sie auch während der Fahrt geschützt sind. Übrigens ist die Anbringung eines Hundegitters oder Netzes oder die Unterbringung in einer Hundetransportbox sogar Pflicht nach § 21a StVO. Aber das nur am Rande.

Für einen ersten Überblick über die verschiedenen Autorampen empfehlen wir Ihnen unsere Hunderampe Testsieger, die auf Herz und Nieren getestet und ausprobiert wurden.

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