Roboterstaubsauger Test und Kaufberatung

Roboterstaubsauger

Roboterstaubsauger im Test: ein Ratgeber zu potenziellen Einsatz-Szenarien und Grenzen

Die fortschreitende Technik verspricht Ihnen tatkräftige Unterstützung bei den täglichen Aufgaben des Haushaltes. Als ein aktueller Trend gilt der Einsatz von Roboter-Staubsaugern. In jeder Wohnung breitet sich unweigerlich der Schmutz auf dem Boden aus. Der notwendige Griff zum Staubsauger kostet jedoch teilweise viel Überwindung.

Daher gewinnt eine neue Geräte-Kategorie zunehmend an Popularität. Mittlerweile bieten Ihnen die Elektronik-Hersteller zahlreiche Roboter-Staubsauger an. Die praktischen Geräte navigieren selbstständig durch die gewünschten Zimmer und sammeln den Staub ein. Sie nehmen Ihnen die oftmals lästige Hausarbeit ab und halten vollautomatisch den Boden sauber.

Bei einem Blick auf den Markt fällt auf: Sie wählen beim Kauf eines Roboter-Staubsaugers aus einem breiten Sortiment. Bekannte Hersteller aus dem Segment der Haushalts-Elektronik bieten Ihnen entsprechende Geräte an. Zusätzlich agieren auf die Roboter-Technik spezialisierte Unternehmen in der Branche. Die erhältlichen vielfältigen Modelle verteilen sich über eine durchaus beachtliche Preis-Spanne.

Aus diesem Grund bietet Ihnen der vorliegende Ratgeber eine nützliche Hilfestellung bei der Auswahl eines geeigneten Roboter-Staubsaugers. Im weiteren Verlauf erhalten Sie detaillierte Informationen im Hinblick auf die bei der Kauf-Entscheidung relevanten Kriterien. Zusätzlich erwarten Sie auf der Seite Berichte über den Roboterstaubsauger Test von ausgewählten Produkten.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Roboterstaubsaugern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Geräuschpegel
Design
Saugleistung
Verarbeitung

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Roboterstaubsauger Kaufberatung

Roboter-Staubsauger übernehmen den regelmäßigen Wohnungsputz

Der Ratgeber beginnt mit einer kurzen Erläuterung über das mögliche Einsatzgebiet der Roboter-Staubsauger. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Staubsauger fallen die Maße der Roboter-Geräte erheblich kleiner aus. Dementsprechend kommt der Großteil der automatischen Staubsauger nicht an die gewohnte Saugleistung der von Hand zu bedienenden Maschinen ran. Das determiniert die Verwendungs-Szenarien.

Auf einem völlig verschmutzten, über eine längere Zeit nicht mehr gereinigten Boden stoßen die Geräte im Roboterstaubsauger Test an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Dagegen eignen sich die kleinen automatischen Helfer, um die Wohnung von den alltäglichen Verunreinigungen zu befreien.

Staub, kleinere Essensreste oder Haare entfernt der Roboter-Staubsauger bei seiner täglichen Rundfahrt durch die Räume zuverlässig. Folglich übernehmen die vorgestellten Geräte für Sie den regelmäßigen Wohnungsputz. Berücksichtigen Sie das empfohlene Einsatz-Szenario bei Ihrer Kaufentscheidung.

Putzergebnis hängt von der Anzahl der Hindernisse ab

Bedenken Sie zudem, dass die Roboter-Staubsauger sich selbstständig ihren Weg durch die Zimmer bahnen. Je weniger Möbel oder andere Gegenstände sich darin befinden, desto zuverlässiger verrichtet der Roboter seine Arbeit.

Dasselbe gilt für großflächige Zimmer, in denen kaum schwer zugänglichen Ecken und Winkeln existieren. Das schließt die Verwendung der Geräte in verwinkelten oder zugestellten Räumen nicht aus. Letzteres führt jedoch zu der Notwendigkeit, die betroffenen Stellen nochmals händisch zu kontrollieren und gegebenenfalls zu putzen.

 

Entleeren des Sammel-Behälters erforderlich

Zwar übernimmt der Roboter-Staubsauger die Reinigung für Sie, dennoch kommen die Geräte nicht gänzlich ohne Wartung einher. Es bleibt Ihre Aufgabe, den Sammel-Behälter für den entfernten Schmutz regelmäßig zu leeren.

Falls der Roboter täglich seine Runden durch Ihre Wohnung dreht, besteht ebenfalls jeden Tag Bedarf an einer Leerung. Die von herkömmlichen Staubsaugern bekannten Beutel gehören bei den Roboter-Geräten der Vergangenheit an. Es kommt ein von Rasenmähern bekanntes Auffang-Gebilde zum Einsatz.

 

Navigieren mit Sensoren durch die Zimmer

Die Roboter-Staubsauger nutzen Sensoren, mit deren Hilfe sie sich durch den Raum bewegen. Diesbezüglich nutzen einige Modelle beispielsweise die Infrarot-Technologie. Alternativ bieten sich Sensoren mit Ultraschall oder Laser an. Über die Sensoren vermessen die Roboter das Zimmer, berechnen Entfernungen und erkennen Widerstände.

Entsprechend den ermittelten Messwerten legt das Gerät seine Route fest. Letztere folgt einem festgelegten Muster, das für Sie als Beobachter oftmals willkürlich erscheint. Dabei vereint der Staubsauger gerade und spiralförmige Linien zu einem effizienten Bewegungs-Muster. Neben den Entfernungs-Sensoren verfügen die Roboter an der Unterseite gleichermaßen über Sensoren. Sie erkennen Treppenstufen und verhindern dadurch Stürze.

 

Popularität der Roboter-Staubsauger steigt an

In den letzten Jahren etablieren sich die Roboter-Staubsauger am Markt. Zunehmend mehr Personen entscheiden sich für den Kauf eines derartigen Produktes und schätzen den ermöglichten Komfort. Auf die Nachfrage reagieren die Hersteller mit einem umfangreichen Angebot. Sie finden ein breites Portfolio an unterschiedlichen Modellen vor.

Der idealtypische Roboter-Staubsauger besitzt eine runde und flache Form mit einem Durchmesser von ungefähr 30 Zentimetern. Dank des flachen Körpers passt er sogar unter Betten. Rein optisch ähneln sich daher die meisten Geräte.

Die im Inneren verbaute Technik und die somit einhergehende Saugleistung und weitere Funktionen variieren dagegen mitunter erheblich. Das führt zu abweichenden Ergebnissen und Bewertungen im Roboterstaubsauger Test.

Was taugen Roboterstaubsauger?

Überblick über die relevanten Kaufkriterien

Angesichts der erwähnten Unterschiede folgen im weiteren Verlauf Informationen zu den relevanten Kriterien Ihrer Kauf-Entscheidung.

Überprüfen Sie bei Ihrer Wahl anhand der Produkt-Beschreibungen der Hersteller und des technischen Datenblattes, inwiefern die genannten Aspekte bei den einzelnen Modellen zutreffen. Nutzen Sie ergänzend Berichte über einen Roboterstaubsauger Test, um ein differenziertes Bild zu erhalten.

Saugleistung

Die Bewertung eines Staubsaugers steht und fällt mit dem Putz-Ergebnis. Dementsprechend stellt die Saugleistung einen sehr wichtigen Aspekt im Hinblick auf Ihre Entscheidung dar. Leider existiert dafür kein einheitlicher Indikator, mit dem Sie unmittelbar Aufschluss über die Leistungsfähigkeit erhalten.

Ein mit Vorsicht zu bewertender Anhaltspunkt bietet die Watt-Zahl im technischen Datenblatt. Die entsprechende Angabe gibt Aufschluss über die maximale Leistungsaufnahme. Dementsprechend deutet der Wert zunächst einmal lediglich auf einen hohen Strombedarf hin. Zwar steigt tendenziell mit der Leistungsaufnahme auch die Saugleistung, dennoch ermöglicht die Watt-Zahl keinen endgültigen Rückschluss auf die Saugleistung.

Dazu kommt, dass die Hersteller ein optimales Verhältnis von Leistungsaufnahme und Akkulaufzeit anstreben. Schließlich erhöht sich die Akkudauer bei einem sparsamen Roboter. Letztendlich zählt nicht die Watt-Angabe, sondern die Aufnahme von Staub und Dreck. Ziehen Sie daher einen Roboterstaubsauger Test zurate. Darin finden Sie eine konkrete Beurteilung der Saugleistung anhand des sichtbaren Putz-Ergebnisses.

Leistungsaufnahme nicht mit herkömmlichen Staubsaugern vergleichbar

Ein Vergleich der Leistungsaufnahme mit Ihrem bisher verwendeten herkömmlichen Staubsauger ergibt keinen Sinn. Trotz der Parallelen bei der zu erfüllenden Aufgabe bewegen sich die beiden Geräte-Kategorien in verschiedenen Dimensionen:

  • Roboter-Staubsauger erreichen 30 bis ungefähr 70 Watt.
  • Bei gewöhnlichen Staubsaugern begrenzt eine Richtlinie der EU die Leistungsaufnahme auf 1.400 Watt.

Die drastischen Differenzen der angeführten Wattzahlen um den Faktor 20 schrecken auf den ersten Blick vom Kauf eines Roboters ab. Im Roboterstaubsauger Test fällt jedoch auf, dass sich der Unterschied nicht in der befürchteten Form auf das Putzergebnis auswirkt. Besagte schwächere Leistungsaufnahme kompensieren die Hersteller zum Teil durch eine abgewandelte Putztechnik.

Die Roboter-Geräte basieren nicht ausschließlich auf dem Saugprinzip. Zusätzlich verfügen die Maschinen über rotierende oder sich bewegende Bürsten. Die Bewegungen der Bürsten befreien den Boden vom Schmutz, indem sie ihn aufwirbeln. Anschließend zieht die Saugkraft aufgewirbelten Staub und Dreck in den Auffang-Behälter.

Dazu fällt der Transportweg des Schmutzes im Inneren des Gehäuses gegenüber herkömmlichen Staubsaugern ohnehin deutlich kürzer aus. Der bei den meisten Modellen benötigte Schlauch entfällt. Folglich kommt der Roboter-Staubsauger bereits konstruktionsbedingt mit einer geringeren Saugkraft aus.

Die Leistung des Akkus entscheidet über die Putzdauer

Der im vorherigen Abschnitt erwähnte Akku beeinflusst gleichermaßen Ihren Kauf. Während der Putzfahrt durch den Raum erhält der Roboter-Staubsauger die für den Betrieb erforderliche Energie über einen Akku. Zum Lieferumfang der erhältlichen Geräte gehört jeweils eine Ladestation.

Geht der Akku zu neige, fährt der Roboter selbstständig zur Ladestation. In diesem Fall unterbricht der Staubsauger seinen Putzauftrag. Somit gilt: Je besser der Akku, desto mehr Quadratmeter an Fläche arbeitet das Gerät mit einer Ladung ab. Orientieren Sie sich an der zu reinigenden Fläche, auf der Sie den Staubsauger einsetzen.

 

Programmier-Funktionen und Lieferumfang

Die modernen Staubsauger-Roboter punkten neben der selbstständigen Arbeitsweise durch die enthaltenen Einstellungs-Optionen. Je nach Modell variieren die Programmier-Funktionen. Bei hochwertigen Modellen stellen Sie mehrere Reinigungs-Zeiten für die Woche ein, zu denen der Roboter von alleine seinen Dienst verrichtet.

Weitere Unterschiede zeigen sich im Liefer-Umfang. Einige Hersteller liefern Ihnen eine praktische Fernbedienung mit. Dadurch steuern Sie den Staubsauger, ohne dass Sie sich gen Boden bücken. Ohne Fernbedienung erteilen Sie dem Gerät die Anweisungen über ein Tasten- oder Touch-Feld. Ferner erhalten Sie bei manchen Modellen sogenannte Lighthouses, welche sie als Virtual Walls verwenden.

 

Virtual Walls begrenzen das Arbeitsgebiet

Besitzen Sie eine große, weiträumige Wohnung ohne Türen zwischen den Zimmern, empfiehlt sich der Einsatz von sogenannten Virtual Walls. Die virtuellen Wände strahlen ein für das menschliche Auge unsichtbares Infrarot-Signal aus. Das simuliert für den Roboter ein Hindernis in Form einer Wand oder einer Tür. Damit begrenzen Sie das Arbeitsgebiet des Staubsauger-Roboters.

 

Geräuschpegel der Roboter-Staubsauger

Sofern Sie sich häufig in Ihrer Wohnung aufhalten, empfiehlt sich der Kauf eines geräuscharmen Staubsauger-Roboters. Andernfalls stört Sie der hörbare Geräuschpegel, welcher vom Gerät ausgeht. Achten Sie im technischen Datenblatt auf den Dezibel-Wert. Es bietet sich an, einen Staubsauger mit weniger als 60 Dezibel zu kaufen. Grundsätzlich arbeitet der Roboter umso leiser, je niedriger die Dezibel-Angabe ausfällt.

 

Selbstfahrende Staubsauger mit integriertem Nasswisch-Modus

Vereinzelt gehen die Fähigkeiten der Roboter-Staubsauger über die Aufnahme von Staub und Schmutz hinaus. Ein Gerät mit integrierter Nasswisch-Funktion nimmt Ihnen noch mehr Arbeit ab. Hierbei verfügt der Staubsauger über ein optionales Pad mit einem Mikrofaser-Tuch. Besagte Komponente montieren oder entfernen Sie je nach Bedarf. Im aktivierten Nasswisch-Modus befeuchtet der Staubsauger-Roboter das Mikrofaser-Tuch permanent mit Wasser aus einem zugehörigen Tank.

 

Fazit zum Roboterstaubsauger Test

Zusammengefasst stellen die Roboter-Staubsauger im Hinblick auf die tägliche, regelmäßige Reinigung eine durchaus sinnvolle Investition dar. Die kleinen runden Geräte übernehmen den Wohnungsputz für Sie, die selbstständige Navigation basiert auf Sensoren. In stark verschmutzten Räumen stoßen die Modelle jedoch an ihre Grenzen.

Ergänzend finden Sie auf den Unterseiten Berichte über den Roboterstaubsauger Test von ausgewählten Modellen. Das detaillierte Wissen aus dem Ratgeber und die Informationen aus Testberichten erleichtern Ihnen die Kauf-Entscheidung erheblich. Achten Sie dabei insbesondere auf die Saug- und Akkuleistung sowie den verursachten Geräuschpegel.

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