Hundefahrradkorb Test und Kaufberatung

Hundefahrradkorb

Hundefahrradkorb-Ratgeber: mit Drahtesel und Fellnase unterwegs

Nicht jeder Mensch kann und will mit dem Auto von A nach B fahren oder findet den Transport mit Hundeboxen schön. Dennoch sind manche Strecken zu Fuß schier „unerreichbar“. Bei besonders gutem Wetter schwingen sich viele auf ihr Fahrrad und radeln los. Während viele große Hunde diesen besonderen Ausflug genießen, während sie neben dem Rad herlaufen, können kleine Hunde meist nicht mithalten – vor allem, wenn die Strecke lang ist und es schnell gehen soll. Mitunter ist es auch einfach zu gefährlich, ihn nebenher laufen zu lassen. Jeder Radfahrer und Hundebesitzer kennt diese Hindernisse, muss aber nicht verzweifeln, denn es gibt durchaus eine adäquate Alternative zum Auto und der Hundetransportbox. Sie nennt sich „Hundefahrradkorb“ oder „Hunde-Fahrradkorb“ und um diesen dreht sich unser Ratgeber sowie auch unser Produkttest.

Der Handel bietet Ihnen viele verschiedene Modelle, sodass die Auswahl nicht besonders leicht fällt. Auch unter unseren Kollegen gibt es Hundebesitzer und Naturfans, die einfach gerne mit dem Rad unterwegs sind, ihren treuen Gefährten aber deswegen nicht alleine lassen wollen. Für die Wauzis und Sie, als unsere Leser, hat sich unsere Redaktion hingesetzt und alle wichtigen Informationen zum Thema „Hundefahrradkorb“ zusammengetragen, die Ihnen bei der Kaufentscheidung helfen werden – sei es nun für Sie oder als Geschenk für einen lieben Menschen. An dieser Stelle möchten wir Ihnen auch unseren Hundefahrradkörbe-Test-Vergleich ans Herz legen, bei dem unterschiedliche Modelle auf den Prüfstand kamen.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Hundefahrradkörben auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Komfort
Sicherheit
Optik
Verarbeitung

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Hundefahrradkorb Kaufberatung

Hundefahrradkorb-Facts: kurz und knapp

Hundefahrradkörbe eignen sich gut für den Transport von kleinen (und alten oder jungen) Hunden

Es gibt sie in vielen verschiedenen Varianten

Preislich liegen sie zwischen 20 und ca. 180 Euro

Hundefahrradkörbe können am Lenker oder am Gepäckträger angebracht werden

Vor- und Nachteile

 

Vorteile

Nachteile

Bequemer Transport von A nach B

Nur für kleine bis mittlere Hunde geeignet

Nette Abwechselung für das Tier

Zusätzliches Gewicht

Schutz vor Nässe

Fahr- und Lenkverhalten kann eingeschränkt werden

Können auch zweckentfremdet werden

Bei einem Sturz kann der Hund verletzt werden

So können auch alte/krank/junge Hunde einen tollen Spaziergang an einem schönen Ort machen

 

 

Materialien

„Jedem Tierchen sein Pläsierchen“, sagt ein Sprichwort. Damit ist gemeint, dass jeder Mensch (und jedes Tier) andere Vorlieben hat und seine Angelegenheiten anders regelt. Das trifft auch in Sachen „Tiertransport“ zu, weswegen sich die Hersteller darauf eingestellt haben, Hundefahrradkörbe in unterschiedlichen Materialien herzustellen.

Hundefahrradkörbe sind aus Rattan, Kunststoff, Stoff oder auch Metall erhältlich. Sie alle haben spezielle Vor- und Nachteile. Rattan, aus dem beispielsweise die Aumüller Fahrrad-Tierkörbe bestehen (ca. 38 bis 85 Euro), ist ein besonders angenehmer und natürlicher Stoff. Er verkraftet versehentliche Stürze allerdings nicht ganz so gut, wie es Modelle aus Kunststoff oder Metall verkraften würden.

Dafür ist Metall meist nicht so nett anzusehen und auch nicht besonders gemütlich, weil es besonders bei kalten Temperaturen die Körperwärme des Tieres nicht so gut speichert bzw. schnell wieder abkühlt. Kunststoff (z. B. Ferplast Fahrradkorb Atlas Bike Classic 20, ca. 160 Euro) und Stoff (z. B. Trixie Front-Box Fahrradtasche, ca. 40 Euro) sind die ideale Mitte, dazu auch nicht besonders teuer und in vielen unterschiedlichen Designs erhältlich.

Das Schutzgitter sollte hingegen immer aus Metall oder einem durchgängigen Netz sein, wie es bei den Stoffvarianten der Fall ist.

 

Fahrradkorb vorne oder hinten anbringen?

An Ihrem Rad haben Sie die Möglichkeit, Ihren Hund vorne am Lenker oder hinten auf dem Gepäckträger mitzunehmen. Was Ihnen lieber ist und was das Gesamtgewicht (Hundekorb, Decke und Hund) zulässt, liegt ganz in Ihrer Entscheidung bzw. den Gegebenheiten des Fahrrads. Je höher das Gesamtgewicht ausfällt, desto besser ist es, den Hundekorb fürs Fahrrad hinten anzubringen, weil Sie dann mehr Kontrolle über das Rad haben. Ihr Fahr- bzw. Lenkverhalten wird sich aufgrund des Mehrgewichts ohnehin verändern.

Mache Halter fühlen sich wohler, wenn sie ihren Liebling ständig im Blick haben, andere möchten einen komplett freien Blick haben. Richtig und falsch gibt es hierbei nicht wirklich. Wichtig ist, dass Sie sich voll und ganz auf den Verkehr konzentrieren und alles sehen können. Zudem sollten Sie auch abschätzen, womit sich Ihr Tier wohler fühlt. Auf jeden Fall gibt es für beide Varianten ausreichend Modelle, sodass Sie den für Sie perfekten Hundefahrradkorb finden können.

 

Hundefahrradkorb sicher anbringen

Je nach gewähltem Fahrradkorb finden Sie entweder eine spezielle Halterung vor, die Sie anschrauben oder anstecken müssen. So ist nicht nur die Montage sehr einfach, auch das Abnehmen des Korbes ist ganz einfach. Damit er nicht wegrutscht, wird er mit Schrauben am Rad gehalten.

Bei der Rahmenmontage am Gepäckträger wird er dort eingerastet. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen und es Dieben schwerer machen wollen, sollten Sie sich für einen Korb entscheiden, der mit kleinen Schrauben befestigt wird.

Grundsätzlich ist die Montage mit nur wenigen Handgriffen erledigt und auch von denjenigen unter Ihnen machbar, die sonst nicht ganz grün mit solchen Arbeiten sind.

 

Was kostet ein Hundekorb fürs Fahrrad?

Die günstigsten Modelle sind ab rund 20 Euro zu haben. Wir empfehlen Ihnen aber zu einem Markenprodukt zu greifen und ein wenig mehr Geld auszugeben, da es gerade bei besonders günstigen Modellen zu Verarbeitungsmängeln kommen kann. Bei einem Hundefahrradkorb ist es sehr wichtig, dass er gut verarbeitet und sehr stabil ist. Ein günstiges, aber durchaus gutes Modell ist die Trixie Fahrrad-Transporttasche „Biker Bag“ für knapp 20 Euro, welche für Hunde bis zu 8kg geeignet ist. Nach oben hin sind den Preisen kaum Grenzen gesetzt.

Eines der teureren Modelle ist der PetEgo Fahrradkorb „Pod I love“ für ca. 136 Euro oder der Rixen & Kaul Doggy Basket Plus Fix mit Wetterschutz für GTA bis derzeit (Stand November 2016) bis zu ca. 175 Euro.

 

Nützliches Zubehör

Schutzhaube

Eine Schutzhaube ist gut, um zusätzlich vor Regen und Schnee zu schützen, aber auch vor dem Fahrtwind.

Hundedecke

Damit es Ihr Vierbeiner besonders gemütlich in seiner Hundebox hat, sollten Sie eine Decke mit hineinlegen, auf die er sich legen kann. Viele Hundekorbmodelle sind schon mit kleinen Polstern ausgestattet, aber dennoch kann es nicht schaden, eine Decke hinzuzufügen.

 

Unsere Kauftipps: darauf sollten Sie achten

Gepäckträgertraglast

Wenn Sie Ihren Hundekorb am Gepäckträger anbringen möchten, sollten Sie vorher checken, wie hoch seine Tragfähigkeit ist. Ab 10 kg wird ein Schwerlastgepäckträger empfohlen oder gleich ein Hundefahrradanhänger.

Größe bzw. Platz

Ganz gleich, welche Hundefahrradkörbe Sie am schönsten finden, am Ende kommt es darauf an, wo Ihr Hund reinpasst. Der Korb sollte nicht zu groß, aber auch nicht zu klein sein, damit er nicht herumtoben kann, aber sich auch nicht eingezwängt fühlt.

Sicherheit

Damit Ihr Hund nicht aus Neugierde oder Panik stiften geht, sollten Sie sich unbedingt für ein Modell mit einem Schutzgitter entscheiden.

Halt

Die Pfoten dürfen sich auf keinen Fall verletzen. Deswegen muss Ihr Tier einen sicheren Halt haben. Auch die Krallen dürfen sich nirgends verfangen können.

 

Auf die Fahrt vorbereiten

Bevor es losgeht, die erste Tour zu bestreiten, sollten Sie zwei Dinge beachten, die Ihr Fahrverhalten und den Hund betreffen. Legen Sie ein paar Wasserflaschen in den Korb, die dem Gewicht des Hundes entsprechen und üben Sie das Fahren mit den neuen Verhältnissen. Vor allem, weil Sie nun Verantwortung für zwei übernehmen, sollten Sie sich vorher daran gewöhnen, dass sich das Fahr- und Lenkverhalten ein wenig verändert. Drehen Sie daher ein paar Runden ohne Ihren Liebling.

Viele Hunde lassen einfach alles über sich ergehen. Es gibt aber auch Tiere, sie schlichtweg Angst vor Neuem haben und daher nicht sofort schwanzwedelnd auf Ihr Rad zulaufen. Nehmen Sie sich daher entsprechend Zeit und gewöhnen Sie Ihr Tier langsam daran. Leckerlis können dabei sehr hilfreich sein.

 

Welcher Tierkorb darf es sein?

Ob Sie sich am Ende für einen Trixie Fahrradkorb oder ein Luxusmodell von KLICKfix oder doogyboo entscheiden, liegt ganz an Ihnen und Ihren Vorstellungen. Wer viel unterwegs ist, wird in mehr Komfort investieren wollen, als jemand, der nur ab und an mal schnell zum Zooladen um die Ecke fährt oder Freunde besuchen möchte. Übrigens lassen sich Hundetransporttaschen auch wunderbar für Katzen benutzen. Wenn Sie beide Tierarten halten, sind Sie also nicht darauf angewiesen, mehrere Körbe zu kaufen.

Bedenken Sie nur, dass Sie auf diese Art nur kleine Hunde mitnehmen können. Ab 15 bis 20 Kilo sollten Sie auf einen Fahrradanhänger umsteigen – vor allem auch deswegen, weil Ihnen die Fortbewegung dann viel einfacher fallen wird. Wenn Sie ein Kind und ein besonders verträgliches Tier haben, können Sie beide auch zusammen in einem Kinderfahrradanhänger mitnehmen.

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