Ultrabook Test und Kaufberatung

Ultrabook

Ultrabooks im Test: Was sind Ultrabooks und was sollten Sie beim Kauf beachten?

Derzeit liegen Sie mit dem Kauf eines Ultrabooks richtig. Die kleinen Notebooks sind minimalistisch, elegant und leicht. Dabei vereinen sie hochmoderne Technik mit einem schicken Design. Nicht immer ist das teuerste Gerät das Richtige für Sie. Vor dem Kauf gilt es, zu eruieren, für welchen Zweck Sie das Produkt benötigen.

Unsere Ultrabooks im Test besitzen verschiedene Eigenschaften. Wir präsentieren Ihnen neben unserem Testsieger, den Preis-Leistungs-Sieger und unseren speziellen Geheimtipp. Zusätzlich erfahren Sie Wissenswertes in unserer Ultrabook Kaufberatung.

Klein und praktisch – das Subnotebook für unterwegs

Neben dem Design spielt der Verwendungszweck des Gerätes eine wichtige Rolle. Für Personen, die viel unterwegs sind, eignen sich Produkte mit einer langen Akkulaufzeit von bis zu zehn Stunden und einem geringen Gewicht von maximal 1,4 Kilogramm. Kleine Ultrabooks, sogenannte Subnotebooks, sind praktisch für auswärtige Tätigkeiten. Das Display ist kleiner als das herkömmlicher Laptops. Das Gerät eignet sich für das Arbeiten in Bus und Bahn. Im Büro oder Zuhause schließen Sie es an einen großen Monitor an.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Ultrabooks auf einen Blick

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Ultrabook Kaufberatung

Intel-Technik in neuem Gewand

Ultrabooks sind eine Erfindung des Chipherstellers Intel. Die Notebooks sind schlanker und leichter als normale Laptops sowie leistungsstark. Dabei handelt es sich um ein Subnotebook mit Intel-Prozessor. Derzeit haben Sie eine große Auswahl an verschiedenen Geräten. Sie unterscheiden sich in ihrer Größe und vor allem in ihrer Ausstattung. Die Ultrabooks im Test weisen unterschiedliche Merkmale auf. Worauf Sie bei der Anschaffung achten, erfahren Sie in unserer Ultrabook Kaufberatung.

 

Ultrabooks – leichte, dünne Subnotebooks

Die Firma Intel prägte den Begriff Ultrabook. Im Jahr 2011 enthüllte sie zusammen mit anderen PC-und Notebook-Herstellern eine neue Geräteklasse. Zu deren Vorgängern gehört das 2008 präsentierte MacBook Air von Apple. Intel positioniert sich mit seinen Ultrabooks als direkter Konkurrent.

Charakteristisch für die Ultrabooks ist die leichte und dünnere Bauweise. Die Ausstattung ist minimal, doch hochwertig. Der Begriff Ultrabook ist ein eingetragenes Warenzeichen der Intel Corporation. Daher stellt die Firma zahlreiche Anforderungen an Hersteller wie Samsung, HP, Dell und Asus. Nur wer diese einhält, darf die Bezeichnung Ultrabook verwenden. Durch diese Eigenschaften unterscheiden sich die Geräte von normalen Notebooks.

Zu den spezifischen Eigenschaften der Ultrabooks im Test gehört das schmale und leichte Design. Intel beschränkt das Gesamtgewicht auf 1,4 Kilogramm. Die Displaygröße liegt unter 14 Zoll, selten bei 15 Zoll. Teilweise verfügen die Ultrabooks über lange Akkulaufzeiten, die über denen anderer Subnotebooks und Notebooks liegen.

In der Regel laufen die Geräte bis zu acht Stunden ohne Strom. Um dies zu gewährleisten, sparen die Hersteller bei der technischen Ausstattung, die viel Energie verbraucht. Die Produkte verfügen über keine zusätzliche Grafikkarte oder ein optisches Laufwerk. Ebenso sind die Intel-Prozessoren langsamer als bei normalen Laptops.

 

Vor- und Nachteile eines Ultrabooks

Sie besitzen ein Notebook? Trotzdem lohnt die Anschaffung eines weiteren Gerätes. Sie sind klein und leicht und gut zu transportieren. Sie besitzen eine schnelle SSD-Festplatte und eignen sich für die gängigen Standard-Anwendungen. Die hohen Akkulaufzeiten gewährleisten ein langes Arbeiten unterwegs. Ebenso sind die Geräte ein optischer Hingucker mit ihrer schlanken Form und dem edlen Design. Zu den Nachteilen zählen die kleinen Displays. Den Geräten fehlen ein optisches Laufwerk sowie mehrere Schnittstellen. Die Speicherkapazität der Subnotebooks ist begrenzt und die SSD nicht erweiterbar.

 

Sind Ultrabooks eine Konkurrenz zu MacBooks?

 

Intels Vorgaben für Ultrabooks

Um als Hersteller das Label Ultrabook zu verwenden, halten sie verschiedene Spezifikationen ein und setzen diese bei den Geräten um. Intel passt diese bei jeder verfügbaren Prozessor-Generation neu an. Aktuelle Notebooks fallen unter die Vorgaben aus dem Jahr 2013 zu Intel-Prozessoren mit den Namen Haswell Ultra. Sie besitzen eine TDP von 15 Watt, die noch längere Akkulauf- und Stand-by-Zeiten garantiert.

Bei der Videowiedergabe hält der Akku sechs Stunden, im Windows-Leerlauf neun Stunden. Ultra-Low-Voltage-Prozessoren verbrauchen wenig Strom. Ultrabooks dieser Generation besitzen ein Wireless Display (WDI), Sprachsteuerung mit einem Zwei-Wege-Mikrofon, einen Touchscreen und ein USB 3.0 Port.

 

Unterschiede zwischen Ultrabook und Notebook

Zu unserer Ultrabook Kaufberatung gehört der direkte Vergleich der beiden Produktkategorien. Grundsätzlich unterscheiden sich die Produkte im Design, in der technischen Ausstattung und im Preis. Um sich für das für Sie beste Gerät zu entscheiden, hilft es, die verwendete Hardware und die äußerlichen Merkmale gegenüberzustellen. Zum Äußeren gehören das Design, das Display und die Schnittstellen. Wichtig bei der Hardware sind Prozessoren, Grafikchips und die Speicherkapazität.

 

Die äußeren Merkmale eines Subnotebooks in der Ultrabook Kaufberatung

Die kleinen Notebooks eignen sich durch ihre kompakte Größe für den mobilen Einsatz. In der Regel sind diese mit einem hochwertigen Design versehen. Das Gehäuse ist leicht und aus qualitativ hochstehendem Aluminium sowie einer Magnesium-Legierung gefertigt. Spezielle Modelle versehen die Hersteller mit Karbon. Günstigere Produkte besitzen ein Gehäuse aus Kunststoff. Intel achtet darauf, dass die Minicomputer flach und kompakt sind, um sie bequem zu halten. Ein 13-Zoll-Gerät ist nicht dicker als zwei Zentimeter.

Normale Laptops schränkt der Hersteller weder in den Materialien noch in der Größe und im Gewicht ein. Daher sind die Displays weitaus größer. Ein Subnotebook besitzt ein Display von maximal 15 Zoll, verfügt jedoch über eine höhere Auflösung und gibt Bilder schärfer wieder. Ultrabooks versehen die Hersteller mit hochwertigen Komponenten, die Displays bieten einen größeren Blickwinkel und mehr Helligkeit. Wenige Modelle arbeiten mit stabilem Gorillaglas.

Im Vergleich zum Notebook verfügt das Subnotebook über eine geringere Anzahl an Anschlüssen, geschuldet durch seine kompakte Größe. Hersteller verzichten auf ein optisches Laufwerk oder einen DVD-Player. Standardmäßig besitzt das Ultrabook einen Ethernet-Port, zwei USB 3.0-Ports, einen SD-Kartenleser und einen HDMI- und Kopfhörerausgang. Zur Grundausstattung gehören WLAN und Bluetooth.

 

Die technischen Merkmale der Ultrabooks im Test

Die kleinen Geräte verfügen alle über die gleiche Prozessoren-Serie. Der ULV-Prozessor (Ultra-Low-Voltage) kommt aus dem Hause Intel. Der Hersteller entwickelte ihn extra für das Ultrabook, da er wenig Strom verbraucht. Der Prozessor ist eingeschränkter leistungsfähig als jene in normalen Notebooks und besitzt mehr Kerne und Taktraten.

An Bord der Subnotebooks befindet sich keine richtige Grafikkarte. Das Gerät läuft mit einem On-Board-Grafikchip. Der Hersteller verbaut diesen zusammen mit dem Prozessor. Das spart Platz und Energie. Notebooks verwenden hochwertige Grafikkarten Sie eignen sich besser für Spiele und Grafik-Anwendungen. Ultrabooks passen nicht zu Gamern.

Das Subnotebook läuft dank leistungsstarkem Akku bis zu acht Stunden. Der Grund dafür sind energiesparende Prozessoren und eine SSD-Festplatte. Im Vergleich zum Notebook liegt die Laufzeit des Akkus höher. Je nach Arbeitsbelastung schaffen Ultrabooks durchschnittlich vier bis fünf Stunden. Laptops bieten ein kürzeres Vergnügen.

Die meisten Ultrabooks besitzen eine SSD-Festplatte, dadurch sind die Geräte bis zu zehnmal schneller und portabler. Das geht auf Kosten der Speicherkapazität. Sie liegt zwischen 128 und 512 Gigabyte. Wer Filme speichert oder viele Programme lädt, ist mit einem Notebook besser beraten.

 

Der Unterschied liegt im Preis

Zwischen Ultrabook und Notebook besteht eine große Preisspanne. Günstige Laptops erhalten Sie ab 200 Euro im Handel, Gamer-Geräte kosten bis zu 3.000 Euro. Ein günstiges Ultrabook im Vergleich kostet etwa 700 Euro aufwärts. Die meisten Modelle liegen bei 1.000 bis 1.100 Euro. Top-Geräte mit Vollausstattung von Apple knacken leicht die 2.000-Euro-Marke.

 

Ist ein Ultrabook geeignet für die Uni?

 

Worauf Sie beim Kauf achten

In unserer Ultrabook-Kaufberatung verraten wir Ihnen, was bei der Anschaffung wichtig ist. Bevor Sie ein Gerät erstehen, machen Sie sich Gedanken über dessen Einsatzgebiet. Es entscheidet über die grundlegende Ausstattung Ihres Modells.

Business Ultrabooks eignen sich für Einsteiger und für berufliche Zwecke. Sie besitzen eine lange Akkulaufzeit und eine kompakte Form mit bis zu 13 Zoll großem Display. Für Spieler eignen sich XL-Modelle oder ein Ultrabook Gamer mit großem 15-Zoll-Display. Die Geräte laufen bis zu sieben Stunden und besitzen den leistungsstärksten Prozessor sowie eine SSD. Zusätzlich benötigen Gamer einen hochwertigen Grafikchip und mindestens 512 Gigabyte Speicherplatz. Das Ultrabook Convertible lässt sich durch das Abnehmen der Tastatur als Tablet verwenden. Es besitzt daher einen Touchscreen mit bis zu dreizehn Zoll. Damit erledigen Sie Büroarbeiten und versuchen sich an Spielen.

Der Einsatz entscheidet über die Gestalt des Displays

Die Wahl der Displaydiagonale ist ebenso abhängig von dem Einsatzgebiet. Normale Geräte sind zwölf oder dreizehn Zoll groß. Sie erreichen maximal 15 Zoll. Für Filme und Spiele eignen sich größere Ultrabooks. Sie besitzen oft ein optisches Laufwerk und eine 3-D-Grafikkarte.

Für die mobile Anwendung bewährten sich kleinere Modelle. Neben der Größe spielt die Auflösung eine Rolle. Standardmäßig arbeiten die Geräte mit einer Auflösung von 1.600 x 900 oder 1.920 x 1.080 Pixel (Full-HD). Eine höhere Auflösung schlägt sich im Preis nieder. Zudem wählen Sie zwischen einem matten oder glänzenden Display. Zusätzlich entscheiden Sie sich für oder gegen einen Touchscreen.

Die Technik entscheidet

Beim Kauf eines Subnotebooks treffen Sie auf Modelle mit unterschiedlichen Festplatten. Grundsätzlich empfehlen wir SSD-Festplatten. Wichtig ist der verfügbare Speicherplatz. Für viele Dateien eignen sich Geräte mit 512 Gigabyte. Surfen Sie hauptsächlich und schreiben E-Mails, reicht eine Kapazität von 128 Gigabyte. Intel verbaut in den Rechnern die leistungsstärksten Prozessoren. Je neuer das Gerät ist, umso besser sind diese. Ältere Modelle erhalten Sie weitaus günstiger.

Eine wichtige Komponente im Rechner ist der Arbeitsspeicher Die Ultrabooks im Test verfügen mehrheitlich über vier Gigabyte. Das reicht für den Büroalltag und den Spielebereich. Je anspruchsvoller Ihre Aufgaben sind, desto größer wählen Sie den Speicher.

Nachträgliche Erweiterungen unterstützen die Geräte nicht. Die meisten Ultrabooks verfügen über den in der CPU untergebrachten Grafikprozessor Intel Graphics HD. Er ist platz- und energiesparend. Der Prozessor reicht für die üblichen Anwendungen. Für Gamer gibt es spezielle Ultrabooks mit hochwertiger Grafikkarte.

Bei den verschiedenen Modellen achten Sie auf deren Akku-Laufzeit. Standard sind fünf Stunden, einige halten bis zu zehn Stunden. Wichtig ist ebenso die Dauer der Ladezeit. In der Regel verfügen die Geräte über einen HDMI- und Kopfhörerausgang, zwei USB-3.0-Anschlüsse, und einen CardReader.

Ausschlaggebend für den Kauf eines Ultrabooks sind das Gewicht und das kompakte Design. So liegt das Augenmerk eher auf der Mobilität, als auf der technischen Ausstattung. Wie leicht das Gerät ist, hängt von der Länge der Displaydiagonale und der Leistungsfähigkeit des Akkus ab. Je größer diese sind, desto schwerer ist das Gerät. Für Reisen bietet sich ein kleines Modell (bis 13 Zoll) mit geringem Gewicht von bis zu 1,1 Kilogramm an.

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