Fahrradcomputer Test und Kaufberatung

Fahrradcomputer

Fahrradcomputer Ratgeber: So finden Sie den richtigen

Sie lieben es Fahrrad zu fahren, möchten aber nicht einfach nur fahren, sondern alles aus Ihrem Sport herausholen? Dann brauchen Sie unbedingt einen Fahrradcomputer, mit dem Sie weitaus mehr als einfach nur Ihre Geschwindigkeit und Distanz messen können. Überwachen Sie Ihre Leistungen ganz genau. Das ist gerade dann wichtig und praktisch, wenn Sie nicht nur aus Spaß radeln, sondern ein richtiges Training dahinter steht. Doch nicht jedes Gerät ist für Sie empfehlenswert, denn zu viele Funktionen verwirren nicht nur, sie sind auch schlicht unnütz für Sie und schlagen sich auf den Preis nieder. Bevor Sie also in das nächste Fachgeschäft gehen und ins Regal greifen, sollten Sie sich genau informieren. Was auf den ersten Blick gar nicht so kompliziert erscheint, kann dazu führen, dass Sie nachher Funktionen vermissen oder sich über eine schlechte Qualität ärgern.

Wir verraten Ihnen gerne, was es mit diesen kleinen Computern auf sich hat, welche Funktionen für wen sinnvoll sind und worauf Sie beim Kauf achten sollten. Dies und noch viel mehr erfahren Sie in unserem  Fahrradcomputer Ratgeber. Außerdem bieten wir Ihnen einen umfangreichen  Fahrradcomputer Test, der Ihnen fünf Modelle vorstellt, die Sie sich unbedingt einmal ansehen sollten. Erfahren Sie alles über die Funktionen, Stärken und Schwächen des Testsiegers, Preis-Leistungs-Siegers, Kundensiegers, des Verkaufssiegers und unseres Geheimtipps. Apps wie Runtastic und Co. mögen zwar nett sein, doch gegen die „gute alte Technik“ kommt sie dann doch nicht an, wie viele Sportfans finden.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Fahrradcomputern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Bedienung
Design
Funktionen
Strapazierfähigkeit

DAS TESTERGEBNIS

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Fahrradcomputer Kaufberatung

 

So funktioniert's

Ganz gleich, welchen Fahrradcomputer Sie verwenden werden, funktionieren tun sie alle auf dieselbe Art und Weise. Sie bestehen neben dem Gerät aus dem Magneten und einem Sensor. Der Magnet wird an der Speiche Ihres Fahrrades angebracht, der Sensor irgendwo in der Nähe, sodass der Abstand nicht allzu groß ist, aber er einen sicheren Halt hat.

Durch Ihre Bewegung wird ein elektrischer Impuls erzeugt, immer wenn das Rad eine Umrundung geschafft hat. Der Sensor misst dann, wie lange es gedauert hat und errechnet dann alle weiteren Daten, welche Sie anschließend auf dem Display ablesen können.

 

Der Fahrradtacho: Das Basicmodell

Alles hat einen Ursprung – auch die derzeit aktuellen Fahrradcomputer, die so ziemlich alles messen können, was Sie sich vorstellen können. Die Vorreiter waren kleine Geräte, die lediglich zwei Funktionen besaßen (und alle Menschen erst einmal glücklich machten): Tacho und Kilometeranzeige.

Heute ist das schon fast old school, weswegen Sie zu den günstigsten Modellen gehören, die Sie auf dem Markt kaufen können. Manchmal besitzen die sogenannten Basicgeräte kleine Extras wie eine Uhrzeit-Anzeige. Preislich liegen diese einfachen Fahrradcomputer bei 10 bis 20 Euro.

 

Höhenmessung, Trittfrequenzmessung, Herzfrequenz & Co: Die Luxusmodelle

Nachdem Sie nun wissen, was die Basicmodelle können, möchten wir Ihnen verraten, was die „besseren“ Modelle können. Sie verfügen über Funktionen wie Herzfrequenzmessunger oder Trittfrequenzmesser, können Ihnen außerdem Auskunft über Ihren Kalorienverbrauch, Ihren Pulsschlag oder haben einen Höhenmesser eingebaut. Die Trittfrequenz gibt Ihnen Auskunft darüber wann Sie zu viel oder zu wenig Power einsetzen.
Ganz „up to date“ sind Sie mit GPS-Fahrradcomputern.

Sie sind zwar nicht zur Navigation geeignet, dafür speichern Sie Ihre zurückgelegte Route. Sollte Ihnen eine Navigationsfunktion wichtig sein, so wie es das Garmin Edge 1000 (ca. 390 Euro) eines ist, sollten Sie auf speziell darauf achten, ob dies angeboten wird. Das schlägt sich allerdings auf die Akkulaufzeit des Gerätes nieder.

 

Kabellose Fahrradcomputer?

Wir alle wissen, wie störend Kabel sein können. Deswegen überlegen sich findige Entwickler immer mehr Möglichkeiten, dem Einhalt zu gebieten, weswegen der Trend auch in Sachen Fahrradcomputer in Richtung Funkübertragung geht. Die Geschwindigkeitsmessung wird dennoch auf dieselbe Art und Weise getätigt, wie Sie es von den Standardmodellen kennen.

Hierbei ist es allerdings wichtig, dass Sie sich nicht nur ein hochwertiges Modell aussuchen, sondern auch Testberichte und Kundenrezensionen lesen, denn nicht selten kommt es zu umweltbedingten Einflüssen, die die Funkverbindung stören können. Sehr gut abgeschnitten hat das Sigma BC 14.12 Alti STS für ca. 45 Euro.

Die Kabelverbindung ist in jedem Fall die sicherere, die zudem auch keine Verzögerungen mit sich bringt. Der Nachteil hierbei ist jedoch, dass das Kabel oft unter Spannung steht, was im Laufe der Zeit zu Verschleiß führt. Das ist allerdings nicht ganz so tragisch, weil der Anschaffungspreis nicht sonderlich hoch ist.

 

Fahrradtacho auf Radumfang exakt einstellen

Empfehlenswerte Hersteller

Im Dschungel der Hersteller möchten wir Ihnen ein paar vorstellen, denen Sie ohne Weiteres vertrauen können.

Cateye

Der japanische Hersteller von Fahrradlichtsystemen existiert seit 1954 und hat einen großen Anteil an der Entwicklung elektronischer Zubehörteile. So gab es aus deinen Fabriken den ersten Reflektor, das erste Fahrrad-Blinklicht und auch den ersten Fahrradcomputer sowie vieles weitere.

Ciclo

Micro-Computern und Zubehör kommen aus dem Hause Ciclo welches sich aufs Biken, Skifahren, Joggen und ähnliche Outdoor-Aktivitäten spezialisiert hat.

Sigma

SIGMA SPORT® gibt es seit über 30 Jahren, der erste GPS- Fahrradcomputer kam 2013 in den Handel. Das Unternehmen setzt seinen Fokus auf innovative und sinnvolle Produkte.

Polar

Polar Electro Oy kommt aus Finnland und ist seit 1957 am Markt. In nur wenigen Jahren hat sich das Unternehmen zum „führende Hersteller von kabellosen Herzfrequenzmessgeräten und Zubehör“ gemausert. Heute kennen Sportfans den Namen vor allem durch Uhren mit Herzfrequenzmesser.

VDO

Schon seit 1929 am Start ist VDO, welches entstand, als such zwei deutsche Tachometerwerke zusammenschlossen.

 

Unsere Kauftipps

Neben all dem, was Sie nun schon wissen, möchte wir Ihnen noch einige praktische Kauftipps mit auf den Weg geben.

Bedienung

Sie können den hochgelobtesten Computer kaufen, doch wenn Sie mit der Menüführung nicht zurecht
kommen, hilft Ihnen das wenig. Testen Sie das Gerät daher lieber und entscheiden Sie sich dann.

Datenauswertung

Damit Sie Ihre Daten auswerten können, sollten Sie darauf achten, ob eine Dockingstation und eine Software oder eine andere Verbindungsmöglichkeit mitgeliefert wird oder ob diese hinzugekauft werden muss. Wichtig ist auch, dass die Möglichkeit, die Daten auf den PC zu übertragen, überhaupt gegeben ist.

Display

Es sollte nicht nur sowohl bei Sonneneinstrahlung gut lesbar sein, sondern auch im Dunkeln, weswegen eine Beleuchtung sehr praktisch ist. Das bieten unter anderem das Sigma Rox 6.0 (ca. 75 Euro) oder das VDO M6

Gehäuse

Wahrscheinlich werden Sie, ob freiwillig oder unfreiwillig, nicht immer nur im Sonnenschein unterwegs sein. Deswegen sollte das Gehäuse Ihres Radcomputers wasserfest sein. Achten Sie auf die entsprechende Angabe auf der Verpackung oder in der Produktbeschreibung.

Welche Messungen sind sinnvoll?

Überlegen Sie sich im Vorfeld, welche Messungen Sie wirklich durchführen wollen. Umso mehr Funktionen Sie benötigen, desto preisintensiver wird das Gerät.

 

Wie montiere ich einen Fahrradcomputer?

 

Bike Computer – nützliches Gimmick für Jedermann

Sind Sie auf der Suche nach einem Fahrradcomputer, der Ihnen so ziemlich alles überwacht, was Sie sich vorstellen können, sollten Sie nicht am falschen Ende sparen. Gerade wenn es um die Zuverlässigkeit geht, haben diverse Tests gezeigt, dass sie eher zu Störungen neigen als teurere.

Doch vor allem die Lebenszeit ist um einiges höher. Die besten Fahrradcomputer kosten den einen oder anderen Euro, wovon Ihnen aber jeder wert sein sollte, weil die Qualität meist um ein vielfaches besser ist. Für welches Modell Sie sich am Ende entscheiden bleibt ganz Ihnen überlassen.

Wir hoffe, dass Sie mit diesem Radcomputer-Ratgeber nützliche Informationen bekommen haben, die Ihnen die Kaufentscheidung einfacher machen wird. Ob Hobbyradler oder Mountainbiker, spannend und lehrreich ist ein solcher Radcomputer in jedem Fall – und das für weitaus mehr als den Kilometerzähler.

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