Katzenklappe Test und Kaufberatung

Katzenklappe

Katzenklappe Ratgeber: Freigang für die Samtpfoten

Der Katze Freigang gewähren - was vielen Bewohnern von Mietwohnungen nicht möglich ist, ist für Hausbesitzer schon wesentlich einfacher zu gewähren. Damit Sie nicht stets hinterher sein müssen, Madame Mietz die Tür zu öffnen, wenn es ihr danach gelüstet die heimischen vier Wände zu verlassen oder nachts aufzustehen, wenn sie sich in ihr Kuschelkörbchen betten möchte, sollten Sie über die Anschaffung einer Katzenklappe nachdenken. Diese kleinen Türeinbauten, die auch als Freilauftür bezeichnet werden, sind sowohl für Sie als auch für Ihre Katze sehr entspannend und praktisch.

Auf dem Markt gibt es allerhand unterschiedlicher Katzenklappen, die nicht selten auch als Hundeklappe bezeichnet werden. Große Unterschiede gibt es zwischen Ihnen nicht, sehr wohl gibt es aber einiges zu beachten, bevor Kitty und Garfield die Welt erkunden dürfen.

In unserer Redaktion gibt es sowohl Hunde- als auch Katzenbesitzer, weswegen nach unserem Hundeklappe-Test nun die Katzenklappen an der Reihe sind. Hierfür stellen wir Ihnen nicht nur wieder einen informativen Ratgeber rund um die Katzentüren an die Seite, sondern auch allgemeine Infos zum Freigang.
Erfahren Sie bei uns, was Sie dabei beachten müssen, aber auch, welche Katzenklappen es gibt, worauf Sie beim Kauf achten sollten und noch vieles mehr.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Katzenklappen auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

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Katzenklappe Kaufberatung

Die wichtigsten Fakten zu Katzenklappen auf einen Blick

Katzenklappen sind ideal, um den Samtpfoten jederzeit Freigang zu gewähren

Investieren Sie lieber etwas mehr Geld und profitieren Sie von einem besseren Windschutz, weniger

Geräuschen und einem Zugangsschutz vor anderen Tieren

Katzentüren mit Infrarot- oder Chipfunktion sind günstig im Unterhalt

Der Einbau ist auch für Hobbyhandwerker möglich

Grundsätzliches zum Freigang

Katzen sind freiheitsliebende Tiere, die unheimlich gerne auf Entdeckungstouren gehen und jagen. Daher scheiden sich die Geister, ob eine Wohnungshaltung für Katzen artgerecht sein kann. Es gibt auf beiden Seiten gute Pro- und Kontraargumente, weswegen jeder Katzenhalter seine eigene Entscheidung treffen muss.

Wenn Sie sich für den Freigang entscheiden, sollten Sie einiges beachten. Prüfen Sie, ob viel befahrene Straßen, viele Hunde oder gar Katzenhasser in der Nachbarschaft sind. Außerdem sollten Sie bei Ihrem Tierarzt eine Tollwut-Impfung vornehmen lassen, idealerweise auch gegen Katzenleukämie, zusätzlich zu den für alle Katzen geltenden Impfungen gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche.

Zudem sollten Sie Katzen unter einem Jahr nicht raus lassen. Kitten sind verspielt, tollpatschig und zu unvorsichtig, als dass sie schon alle Gefahren einschätzen könnten. Deswegen sollten Sie auch keine Einzelkitten halten, weil sie in ihrem ersten Lebensjahr noch einiges an Sozialverhalten erlernen. Wenn Sie in diesem Alter alleine gehalten werden, können sie Störungen entwickeln.

Möchten Sie nur eine Katze halten, suchen Sie nach einer, die bereits als Einzelkatze vermittelt wird und älter ist. Bevor es an den Freigang geht, sollten Sie Ihre Katzen kastrieren, damit es nicht zu ungewolltem Nachwuchs kommt und Revierkämpfe besser unterdrückt werden können, wodurch schwere und sogar tödliche Verletzungen verhindert werden.

Außerdem macht es Sinn, dass Sie die Tiere beim Tierarzt chippen lassen. Sollte Kitty einmal abhanden kommen, kann Sie ihnen ganz leicht zugeordnet werden. Tätowierungen werden nicht mehr empfohlen, weil sie verblassen, unleserlich werden und unangenehm für die Tiere sind. Halsbänder sind eine potenzielle Gefahr, in einem Geäst hängen zu bleiben und sich zu strangulieren.

 

Welche Katzenklappen-Arten gibt es?

Haustiertüren basieren derzeit auf fünf Techniken, die individuelle Vor- und Nachteile besitzen. Diese sollten Sie kennen, um die für Sie Richtige finden zu können.

2-Wege-Verschluss

Der Klassiker ist der 2-Wege-Verschluss. Dabei handelt es sich um Schwingtür ohne großen technischen Schickschnack. Das größte technische Highlight ist der Magnetverschluss, mit dem die Tür leicht verschlossen wird. Sie ist beliebig oft zu öffnen und zu schließen.

 

Vorteile

Nachteile

Einfache, nahezu fehlerlose Technik

Nur 2 Einstellungsmöglichkeiten

Günstiger Anschaffungspreis

Geringe Wärmedämmung

Hohe Akzeptanz der Katze

Kein Witterungsschutz

 

Andere Tiere können hereinkommen

 

4-Wege-Verschluss

Wenn Sie mehr wollen, sollten Sie zu einer sogenannten 4-Wege-Katzenklappe greifen. Mit ihr haben Sie die Möglichkeit, den Zutritt und Austritt nach eigenem Gusto zu gewähren, aber auch nur einen davon oder die Tür ganz abzuschließen.

 

 

Vorteile

Nachteile

Einfache, nahezu fehlerlose Technik

 

Andere Tiere können hereinkommen

Günstiger Anschaffungspreis

Geringe Wärmedämmung

Hohe Akzeptanz der Katze

Kein Witterungsschutz

Mehrere Einstellungsmöglichkeiten

 

 

 

Doppeltürtechnik

Wer sich um die Stromkosten und die Umwelt Sorgen macht, ist mit einer der Doppeltürtechnik besser bedient, weil sie mit zwei Bürsten, zwei Klappen und einen Magnetverschluss ausgestattet ist. Dadurch wird eine bessere, wenn auch nicht perfekte, Isolation gewährleistet.

 

Vorteile

Nachteile

Mehr Wärmedämmung

Andere Tiere können hereinkommen

Größerer Witterungsschutz

Preisintensiver als 2- und 4-Wege-Verschluss

 

 

Infrarottechnik

Für mehr Sicherheit sorgt eine Infrarot-Katzenklappe, denn sie bietet nur von Ihnen erwünschten Tieren Zugang zum Haus. Mithilfe eines kleinen Halsbandanhängers wird die Tür geöffnet.

 

Vorteile

Nachteile

Schutz vor fremden Tieren

Infrarot-Anhänger kann verloren gehen

Witterungsschutz

Vergleichsweise teurer Anschaffungspreis

Wärmedämmend

Katzen können sich am Halsband erhängen

 

Stromversorgung benötigt

 

 

Chiptechnik

Einen noch höheren Sicherheitsstandard bieten Chip-Katzenklappen. Der benötigte Chip wird durch einen Tierarzt eingesetzt und bietet nur diesem Tier Zugang zu Ihren vier Wänden. Diese Technik ist empfehlenswerter als die „Halsbandvariante“.

 

Vorteile

Nachteile

Schutz vor fremden Tieren

Einsetzungskosten vom Tierarzt

Chip kann nicht verloren gehen

Teuerste aller Katzenklappen

Witterungsschutz

Stromversorgung benötigt

Wärmedämmend

 

 

 

Katzenklappe mit Mouse Lock?

Puschi, Kitty, Garfield und Lucky sind Jäger. Das bedeutet, dass sie Ihnen auch mal eine Maus oder einen Vogel als (wenn auch eher für uns Menschen fragwürdiges) „Geschenk“ mitbringen. Damit möchten Katzen Ihnen zeigen, dass sie Sie lieben. Manche bringen ihre Beute auch mit, weil sie zu Hause keine Fressfeinde fürchten müssen.

Warum auch immer Ihre Katze ein Beutetier anschleppt, schön ist das nicht, wenn Kitty Ihren weißen Teppich mit Überresten ihres Snacks versaut. Wobei Sie damit noch am besten fahren, denn nicht selten sind die Tierchen noch nicht tot und verschwinden hinter der nächsten Ritze eines schweren Schranks oder einer Einbauküche – und dann geht das Theater los.

Der Hersteller PetPorte hat darauf reagiert und eine Katzenklappe mit „Mouse Lock“ entwickelt. Per Sensor wird die Katze abgescannt und die Tür bleibt zu, solange die Beute im Maul bleibt. Bisher ist sie leider noch nicht auf dem Markt. Der Hersteller bietet auf seiner Seite an, Sie zu benachrichtigen, sobald das der Fall sein wird. Auch zum Preis ist noch nichts bekannt.

 

Was kostet eine Katzenklappe?

Bei der Anschaffung einer Haustiertür gibt es zwei Faktoren zu beachten: zum einen den Anschaffungspreis und zum anderen die Unterhaltskosten.

Die einfachsten Modelle, wie die Karlie Cat Flap gibt es schon ab ca. 10 Euro im Internet zu kaufen. Hinzu kommen häufig noch Versandkosten. Modelle, wie die Suree-Flap-Microchip-Katzenklappe mit Zeitschaltuhr oder die Petporte Smartflap können auch mal 90 bis 190 Euro kosten, bieten dafür aber allerhand Komfort.

Während die 2- und 4-Wege-Verschluss-Varianten keinerlei Akkus oder Stromanschlüsse benötigen, sieht es bei Infrarot- und Chip-Geräten schon anders aus. Die meisten von Ihnen können mit einem Akku oder einer Batterie bestückt werden (wir empfehlen die Nutzung von Akkus, weil sie auf Dauer kostensparender und umweltschonender als Batterien sind) oder an das Stromnetz angeschlossen werden. Dabei entstehen Kosten.

Am Beispiel der PetSafe PetPorte SmartFlap Mikrochip Katzenklappe, die 6W benötigt, würden jährliche Stromkosten von 13,85 Euro entstehen. Ausgegangen sind wir bei unserer Rechnung von einem 24-Stunden-Dauerbetrieb und einem Strompreis von 0,2636 Euro pro kWh.

 

Katzenklappen in Mietwohnungen

Wie schon erwähnt, ist der Einbau in eine Tür eines Eigenheims kein großes Problem, denn es ist Ihr Eigentum. Anders sieht es bei gemieteten Häusern oder gar Wohnungen aus. Dann nämlich müssen Sie die Erlaubnis des Eigentümers einholen und sicherstellen, dass, wenn Sie ausziehen, die entsprechende Tür wieder in den Originalzustand gebracht wird. Außerdem kann es sein, dass Ihre Nachbarn streiken, denn nicht jeder freut sich über einen Freigänger.

 

Was sagt die Versicherung?

Auch wenn eine Haustiertüre eine wirklich praktische Sache ist, die keiner von Ihnen wieder missen möchte, so gibt es im Vorfeld einiges zu beachten. Nicht nur die Absprache mit dem Vermieter, sondern auch die richtige Versicherung ist wichtig. Auch wenn es aufgrund der Größe einer Katzenklappe eher unwahrscheinlich erscheint, so könne Kriminelle sie doch dazu benutzen, um sich Zugang zu Ihrem Haus zu verschaffen.

Im Allgemeinen gesprochen: Sie haben Sorge dafür zu tragen, dass die Katzenklappe von innen verriegelt werden kann. Denn nur dann ist der Versicherungsschutz gewährleistet, wenn jemand bei Ihnen einbricht. Sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrer Versicherung, denn manche haben sehr spezielle Anforderungen, was dieses Thema betrifft. So kann es auch sein, dass eine Schwingklappe grundsätzlich ausgeschlossen wird.

Bitte beachten Sie, dass wir keine Haftung für diese Informationen übernehmen. Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihrem Versicherer auf und informieren sich dort. Lassen Sie sich dessen Antwort auch schriftlich geben, damit Sie im Falle des Falles etwas in der Hand haben.

 

Montage der Katzentür

Um eine Katzenklappe zu montieren, benötigen Sie ein passendes Loch in der Tür oder Scheibe. Einer Holztür können Sie mit einer Säge, die Sie in jedem Baumarkt bekommen, zu Leibe rücken. Bei einer Glastür mit Doppelverglasung sollten Sie, sofern Sie sich damit nicht auskennen, lieber einen Profi ans Werk lassen, denn dann ist der Einbau einer neuen Scheibe nötig. Der Vorteil dabei ist, dass Sie die alte Glasscheibe erhalten können und nach Ihrem Auszug wieder einbauen lassen können. Die Kosten hierfür variieren von Fachmann zu Fachmann.

Beachten Sie auch, dass es immer besser ist, eine Hintertür als eine Vordertür katzenfit zu machen, denn damit verringern Sie die Zugluft.

Garfield an seine persönliche Tür gewöhnen

Katzen sind zwar neugierig, aber manch neue Dinge werden erst einmal mit Argwohn betrachtet. Damit sich Garfield und Co. leichter an ihren persönlichen Zu- und Ausgang gewöhnen können, können sie die Klappe erst einmal im Zimmer stehen lassen, sodass sie sie ausgiebig beschnuppern können. Auch kann es helfen, zuerst nur den Rahmen einzubauen oder die Klappe offenzuhalten.

Gerne gesehen werden Leckerlis als Bestechungsversuch, doch ganz und gar unbeliebt machen Sie den Ausgang mit Druck und Ungeduld. Dann nämlich wird Garfield dieses Ding zu hassen beginnen und Ihnen das auch deutlich zu verstehen geben.

 

Unsere Kauftipps

Da es einige Unterschiede gibt, sollten Sie sich vor dem Kauf Gedanken machen, welche Kriterien Ihre Katzentür erfüllen muss. Mit unseren Kauftipps möchten wir Sie unterstützen.

Betriebslautstärke

Wenn Madame Mietz nachts entscheidet, ihren Fellhintern durch die Tür zu schwingen, freuen Sie sich zwar, dass sie wieder gesund und munter zu Hause ist, jedoch werden Sie sich ärgern, geweckt worden zu sein. Testen Sie daher die Geräuschentwicklung, die übrigens auch die Akzeptanz der Samtpfoten bestimmt. Wenn sie sich nämlich stetig erschrecken, werden sie ihre Haustür meiden und miauend vor der Tür sitzen und um Einlass betteln.

Dichtungsqualität

Geld und Energie zu sparen sind wichtig. Aufgrund dessen sollten Sie auf einen zuverlässigen Windschutz achten, die durch eine Bürstendichtung gewährleistet wird. Ganz winddicht wird sie wahrscheinlich nie werden, weswegen Sie immer mit ein wenig Zugluft leben müssen.

Größe

Nicht jeder Garfield und jede Kitty sind gleich groß. Die Durchschnittsgröße der Türen liegt bei 165 x 170 mm. Sollten Sie einen großen Stubentiger besitzen, wählen Sie lieber eine Klappe mit den Maßen 180 x 195 mm (B x H). Achten Sie in der Artikelbeschreibung auf die Angabe der Durchgangsmaße, denn die sind für Ihr Tier entscheidend. Für Sie zählen zudem auch dieAußenmaße und die Einbautiefe, um entscheiden zu können, ob die Tür passt.

 

Fünf empfehlenswerte Hersteller

Ferplast

Ferplast ist eine beliebte Marke, die es schon seit über 50 Jahren gibt und über 80 Ländern vertreten ist. Die Ferplast Katzenklappen sind, je nach Angebot, ab ca. 20 Euro zu haben.

Pet Safe

Pet Safe ist seit 1991 auf dem Markt. Die Produkte werden von Tierfreunden für Tierfreunde gestaltet, sodass nicht nur funktionelle, sondern auch ästhetisch schöne Modelle erhältlich sind. Die Katzentüren sind mit der Bezeichnung „Staywell“ ausgezeichnet und kosten im Schnitt zwischen 20 und 35 Euro, können aber, je nach Modell und Angebot, auch mehr oder weniger kosten.

Pet Mate

Pet Mate gibt es seit 1986 und bietet Produkte für Katzen, Hunde und Fische an. Die Linien sind unter den Bezeichnungen „CAT MATE®“, „DOG MATE®“ und „FISH MATE®“ erhältlich. Preislich beginnen die einfachsten Türen bei rund 10 Euro.

Sureflap

Der Physiker Dr. Nick Hill hatte die Nase voll davon, fremde Katzen in seinem Haus dulden zu müssen. Also machte er sich an die Arbeit und entwickelte einen Halsbandanhänger, welcher mit einem Chip ausgestattet war. Mit diesem war es nur bestimmten Katzen möglich, Zugang zu erlangen.

Die SureFlap Mikrochip Katzenklappe erschien 2008 auf dem Markt und erfreute sich auch bei Hundebesitzern großer Beliebtheit, weswegen sie auch als Sureflap Haustierklappe mit einer dreijährigen Garantiezeit angeboten werden. Sureflap Katzenklappen kosten, je nach Modell, zwischen 62 und 130 Euro (Stand August 2016).

Trixie

Trixie, seit über 40 Jahre am Markt, gehört zu den bekanntesten Marken im Haustierbereich, weil die Produkte preislich meist unter dem Durchschnitt liegen. Das liegt vor allem auch an der Auswahl für sämtliche Tierarten, aber auch an den Preisen, die vergleichsweise ziemlich günstig sind. Eine Trixie Hundeklappe bekommen Sie ab ca. 10 Euro.

 

Fazit: Nutzen Sie die Vorteile einer Katzentür

Eine Katzenklappe wird Ihr Leben auf jeden Fall erleichtern, wenn Sie einen Freigänger halten möchten. Vorbei sind die Zeiten des Aufstehens, weil der Samtpfote der Sinn nach einem Ausflug steht, und vorbei sind die Abende, an denen Sie nach ihr rufen und sich vor der Tür die Nase rot frieren. Auch Kitty wird es genießen, nicht mehr betteln zu müssen, sondern aus- und einzugehen, wann es ihr passt (oder die Zeitschaltuhr es erlaubt).

Für welches Modell Sie sich am Ende als Zutrittskontrolle entscheiden, hängt von Ihren persönlichen Bedürfnissen und Anforderungen ab. Da sich Stiftung Warentest noch nicht an die Arbeit gemacht hat, einen entsprechenden Test zu machen, obwohl es laut statistica.de 12,9 Millionen Katzenhaushalte gibt, haben wir einen Katzenklappe Test 2016 gemacht und verschiedene Modelle unter die Lupe genommen, damit für Sie die Vor- und Nachteile erkennbar werden, die Ihnen das eine oder andere Mal vom Hersteller verschwiegen werden könnten.

 

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