Fotodrucker Test und Kaufberatung

Fotodrucker

Fotodrucker im Test – Drucken Sie eigene Erinnerungs-Fotos

Schweifen Sie gerade in den Erinnerungen an den letzten Urlaub oder erstellen Sie gerne Bilder von den eigenen Kindern? Wünschen Sie sich, bestimmte Momente für die Ewigkeit festzuhalten und sich durch ausgedruckte Fotos stets daran zu erinnern?

Es stellt sich die Frage, wie Sie die Lieblingsbilder am besten drucken. Um einen guten Überblick über Drucker darzustellen, finden Sie in diesem Artikel allerlei Informationen über Fotodrucker im Test und was beim Kauf zu beachten ist.

Um qualitativ hochwertige Bilder aufs Papier zu bringen, genügt der einfache Drucker oder Laserdrucker nicht, denn ein Bild verrät in vielen Farben und nicht in schwarz gedruckten Worten, was in der Geschichte hinter dem Foto steckt.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Fotodruckern auf einen Blick

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Fotodrucker Kaufberatung

Kennzeichen eines Fotodruckers

Der Begriff Fotodrucker beschreibt nicht eindeutig die Merkmale und Leistungen, die ein solcher Drucker vollbringt. Den Titel erlangt somit jedes Modell, das es schafft, Fotos in hoher Qualität und reichhaltigen Farben zu drucken.

Es spielt keine Rolle, ob es sich um einen Tintenstrahl- oder Laser-Drucker handelt. Ein Multifunktions-Drucker der ebenso Fotos in entsprechender Qualität auf das Papier bringt, ist auch ein Fotodrucker. Einen Multifunktions-Drucker kennen Sie unter dem Namen All-in-One-Drucker. Er besitzt neben der Fähigkeit des Druckens andere Fertigkeiten, wie etwa Scannen und Kopieren.

 

Fotodrucker im Test – die Unterschiede

In einem Fotodrucker Test zeigte sich, in welchen Bereichen sich moderne Drucker unterscheiden. Ein Fotodrucker weist eine hohe Druckqualität für Fotos auf. Die Geräte verwenden unterschiedliche Drucktechniken. Neben hochauflösenden Tintenstrahl-Druckern existieren Thermo-Sublimations-Drucker. Je nach Modell und Marke bieten die Hersteller eigens für ihre Produkte die passenden Tintenpatronen an. Diese unterscheiden sich in Genauigkeit, Lichtechtheit und in der Haltbarkeit.

Thermosublimation hohe Materialkosten

Eine weitere wichtige Funktion, die jeder akzeptable Fotodrucker besitzt, ist die Fähigkeit, randlos zu drucken. Im Vergleich zu gewöhnlichen Tintenstrahl-Druckern verbesserten die Hersteller eine Tröpfchen-Bildung an den Kanten des Papiers, sodass sich die Druckleistung nicht vermindert. Bei der Drucktechnik der Thermosublimation entstehen wegen der besonderen Technologie keine Tröpfchen. Allerdings sind die Materialkosten bei dieser Technik enorm hoch, weshalb sich die Thermosublimation nie im breiten Markt von Endkunden etablierte.

Zink-Drucktechnologie ohne Tinte

Zudem existiert eine weitere Druck-Technik, die Zink-Druck-Technologie. Bei dieser Art entstehen die Bilder nach einem ähnlichen Verfahren wie bei den altbekannten Polaroid-Fotos. Das spezielle Papier erfordert weder Tinte noch Kartuschen. Zink bedeutet "Zero Ink" auf Deutsch also "Null Tinte". Das spezielle Papier enthält Farbpigmente, die sich durch Hitze-Einwirkung fürs menschliche Auge sichtbar machen. Ohne Tinte zu drucken, ist ein Vorteil. Es verursacht jedoch durch das spezielle Fotopapier in der Anschaffung erhöhte Kosten.

 

Vorteile und Nachteile von Fotodruckern

Vorteile eines Fotodruckers

Ein Fotodrucker-Test zeigt einen schönen Fotodruck. Viele Geräte enthalten zusätzlich zum Normal- und Foto-Papier-Fach eine Halterung, um CD-Covers zu bedrucken. Die moderne Welt der mobilen Geräte deckt einige Modelle von Fotodruckern ab, wodurch bereits mobile Geräte für Handys und Tablets auf dem Markt zur Verfügung stehen.

Nachteil teuer und langsam

Für Personen, die viele zahlreiche Dokumente drucken, eignet sich ein Fotodrucker nicht optimal. Dadurch, dass ein Fotodrucker besonders schöne und detaillierte Farben druckt, benötigt er für den Vorgang etwas länger als gewöhnliche Geräte. Zusätzlich verbraucht ein farbreiches Bild mit tiefen und kräftigen Tönen besonders viel Farbe. Der Nachteil liegt in schnell aufgebrauchten Tintenpatronen, die teurer in der Anschaffung sind, als die für herkömmliche Drucker. Tipps und Tricks, um vor allem bei geringer Qualität Toner zu sparen, existieren zahlreich im Internet.

 

PC-Fotodrucker: Funktionen und Betriebssystem

Als Fotodrucker unterscheiden sich zwei Sparten: der PC-Fotodrucker und ein mobiler Fotodrucker. Ein PC-Drucker schafft ein nahezu perfektes Foto mit höchster Druck-Auflösung. Die Software eignet sich meist für die gängigsten Betriebssysteme von Windows und Mac. Mit einem PC-Fotodrucker ist es möglich, zahlreiche verschiedene Formate zu drucken.

Außerdem erweist sich der Druckvorgang als zügig. Oft besitzt ein PC-Drucker einen Scanner und die Fähigkeit, CDs zu bedrucken. Gegen den PC-Fotodrucker spricht, dass er sich als groß und sperrig erweist und des Öfteren laute Geräusche während des Druckvorganges von sich gibt.

 

Mobiler Fotodrucker für Smartphones

Als nettes Party-Gadget erweist sich ein mobiler Fotodrucker im Test. Er ist handlich, klein und kompakt, weshalb er sich bestens als Drucker für unterwegs eignet. Um auf ihn zuzugreifen sind Smartphones geeignet. Für Handys und Tablets, die entweder IOS oder Android als Betriebssystem besitzen, existieren keine Probleme bei der Kommunikation zwischen dem Drucker und dem mobilen Gerät.

Ein Vorteil liegt darin, Schnappschüsse auf Partys schnell und unauffällig auszudrucken. Dadurch, dass das Gerät klein ist, sind auch Fotos und die Auflösung gering. Die Nachteile liegen darin, dass sich die Druck-Formate beschränkt halten und ein Foto zu drucken verhältnismäßig hohe Kosten verursacht.

 

Kaufkriterium: Druckauflösung bei Fotodrucker

Im Fotodrucker-Test finden sich hauptsächlich spezielle Drucker, die sich selbst als Fotodrucker bezeichnen. Dabei ist es besonders wichtig, dass sie überragende Qualität beim Fotodruck liefern und die restlichen Kaufkriterien stimmen.

Ein wichtiger Punkt ist die optimale Druckauflösung. Die Feinheit des ausgedruckten Bildes misst sich anhand der Auflösung mit der Einheit dpi. Dpi bedeutet "dots per inch" auf Deutsch "Bildpunkte pro Zoll". Bei einer Auflösung von 1.600 x 900 dpi entsprechen dem 1.600 waagrechte und 900 senkrechte Bildpunkte auf dem Foto.

Je höher die mögliche Auflösung des Druckers ist, desto besser ist die Qualität. Die erforderliche dpi-Zahl richtet sich nach der Fläche und Größe des gewünschten Formates. Ein kleines Bild benötigt keine große Auflösung. Ein mobiler Fotodrucker im Test mit 300 x 300 dpi erwies sich als ausreichend. Die derzeit besten Ergebnisse liefern Drucker mit 9.600 x 2.400 dpi.

 

Anzahl der Patronen und Tintentanks

Eine weitere Unterscheidung ist in der Anzahl und Größe der Patronen möglich. Ein kleiner mobiler Fotodrucker oder ein Reisedrucker besitzt eine Kartusche mit den Farben Schwarz, Gelb, Cyan und Magenta. Hochleistungs- Drucker verfügen über mehrere Patronen, die jeweils einzelne Farben beinhalten. Der Vorteil liegt in der Senkung der Betriebskosten. Ist eine Farbe leer, wechselt der Verwender einzig diese Patrone aus, anstatt des gesamten Toners.

Farben wie Blau für Himmel und Wasser oder Schwarz für die Schrift verwendet der Drucker zwangsläufig mehr, weshalb diese Patronen schneller leer sind. Bevorzugen Sie aus diesem Grund Fotodrucker, die mehrere Patronen besitzen, um unnötigen Verbrauch und Kosten zu sparen. Ein großer Tank ist schnell unbrauchbar, wenn eine wichtige Farbkomponente fehlt.

 

Akzeptable Druckkosten – Fotodrucker im Test

Zusätzlich zu den weitreichenden Funktionen eines Fotodruckers zählen die Druckkosten zu einem wichtigen Kaufkriterium. Es spielt keine Rolle, um was für eine Art des Druckers es sich handelt, sie bleiben bei guten Modellen immer in einem angemessenen Rahmen. Fotodrucker im Test zeigten, dass der maximale Preis pro Foto bei circa 30 Cent liegt.

Durchschnittlich erreicht ein Fotodrucker etwa 20 Cent pro Foto. Falls der eigene Drucker diese Preise übersteigt, hilft es, mit kleinen Tricks, Farbe zu sparen. Dünnere Schriftarten oder hellere Töne anstatt satte und dunkle Farben benötigen weit mehr Tinte als helle.

 

Anschlüsse: USB-Schnittstelle und Ethernet

Je nach Gebrauch und Nutzung eines Fotodruckers benötigen Sie unterschiedliche Anschlüsse. Allerdings existieren nur wenige Unterschiede in puncto Anschlüsse zwischen einem Drucker für Mac oder PC. Meist besitzen alle Druckermodelle eine USB 2.0-Schnittstelle für die Verbindung zum Computer und einen Ethernet-Anschluss für die Anbindung ans Haus-Netzwerk. Für externe Speicherkarten von Kameras oder Handys existieren integrierte SD-Kartenleser. Verschiedene Modelle stellen die Verbindung zum Computer via WLAN her. Der Vorteil darin liegt, dass Sie keine endlos langen Kabel in der Wohnung benötigen und von jedem Standort aus drucken.

Mobile Fotodrucker fast ausschließlich per WLAN oder Bluetooth

Da ein mobiler Foto- oder Reise-Drucker besonders für mobile Geräte zur Verfügung steht, existieren weit weniger Anschluss-Möglichkeiten. Weil der Drucker mobil ist und sich überall mit dem Smartphone verbindet, spricht als beste Verbindungs-Möglichkeit per WLAN oder per Bluetooth. Üblicherweise agieren die Drucker mithilfe von Apps mit den Smartphones. Nur wenige Modelle verfügen über einen USB-Anschluss, und wenn, ist es ein Micro-USB-Anschluss. Verfügt der Fotodrucker über eine WLAN-Verbindung ist Cloud Printing möglich. Dabei startet der User direkt aus der Cloud den Druckvorgang.

 

WLAN-fähig und Multifunktions-Fotodrucker

Fotodrucker mit Netzwerk-Anbindung per WLAN besetzen derzeit den ersten Platz der Drucker auf dem Markt. Diese Drucker installieren sich praktisch wie von selbst mit einem Knopfdruck. Dadurch ist die Einrichtung eines Netzwerk-Druckers auch für Laien ein Kinderspiel. Diese Funktion bietet sich an, wenn mehrere Personen den Drucker verwenden. Mithilfe von WLAN verabschieden sich große Kabelsalate und lästiges Umstecken der Geräte. Spezielle Drucker bewähren sich als qualitativ hohe Fotodrucker und besitzen gleichzeitig zusätzliche Funktionen. Diese Multifunktions-Fotodrucker verfügen über hohe Druckauflösungen und weitere Features wie Kopier- und Scan-Funktionen.

 

Optimaler Kauf eines Fotodruckers

Um den richtigen Fotodrucker auszuwählen, stellen Sie sich zuerst einige Fragen. Wie verwenden Sie den Drucker oder nutzen mehrere Personen den Fotodrucker mit? Was sind die jeweiligen Bedürfnisse, scharfe Fotos und Geschwindigkeit oder Schwarz-weiß-Dokumente? Der Kaufpreis eines Druckers kennt kein Limit, allerdings bewähren sich auch Drucker in niedrigeren Preisklassen als Fotodrucker.

Beachten Sie, dass ein Fotodrucker ein geeignetes Fach für Fotopapier besitzt und eine hohe Druckauflösung aufweist. Hochwertigere Modelle erkennen Sie daran, dass der Drucker mehrere Patronen benötigt statt eine. Es gilt: Je mehr Farbenvielfalt und Patronen, desto besser ist der Fotodrucker.

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