Kehrmaschine Test und Kaufberatung

Kehrmaschine

Kehrmaschinen im Test – Was in Bezug auf Kehrmaschinen wichtig ist

Unzählige Haushalts- und Gartengeräte ergänzen das private Sortiment rund um Staubsauger, Waschmaschinen und Laubsauger Während die genannten Helfer Sinn machen, scheinen manche Produkte bar jeder Daseinsberechtigung zu existieren.

Nicht die Kehrmaschine. Sie gehört zu den Dingen, die die Arbeit rund um Haus, Hof und Garten deutlich vereinfacht und die körperlichen Anstrengungen, die sich beim Zusammenkehren von Unrat einstellen können, auf ein Mindestmaß reduzieren. Hersteller wie Haaga, Kränzle, Kärcher, Güde, Nilfisk, Hecht, Rotenbach und Syntrox haben mit den Kehrmaschinen eine Nische geschlossen und eine echte Alternative zur reinen Handarbeit geschaffen.

Wie in vielen Bereichen ist das Angebot so umfangreich, dass es schwerfallen mag, das richtige Modell zu finden. Deshalb haben wir einen Testbericht für Sie zusammengestellt.

So viel sei vorab verraten: Die Modelle von Haaga und Syntrox sowie die „S 650“ von Kärcher und die „GKM 700“ von Güde führen die Bestenliste an. Lesen Sie mehr.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Kehrmaschinen auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Handhabung
Verarbeitung
Design
Arbeitsqualität

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Kehrmaschine Kaufberatung

Was ist eine Kehrmaschine?

Mit Hilfe einer Kehrmaschine kann Unrat aufgenommen und in einem Behälter gesammelt werden. Es handelt sich um Reinigungsmaschinen, mit denen ungesunde und anstrengende Körperhaltungen während des Fegens vermieden werden. Die Reinigung der Fläche bzw. die Beseitigung von groben Verschmutzungen erfolgt zumeist durch rotierende Bürsten, die das Kehrgut aufnehmen. Anschließend gelangt der Dreck in einen Behälter, in dem er gesammelt und nach Beendigung der Reinigungsarbeiten oder bei Erreichen des maximalen Füllstandes in geeigneter Form entsorgt werden kann. Die bekannteste Form einer Kehrmaschine für den professionellen Bereich stellt die Aufsitz-Kehrmaschine der städtischen Straßenreinigung dar. Auch der private Sektor wird mit Kehrmaschinen in entsprechend kleinerer Ausführung bedient. Hierbei kommen vor allen Dingen Handkehrmaschinen ohne Akku oder Benzinmotor zum Einsatz und stellen eine Alternative zum Laubsauger dar. Spezielle Filterkehrmaschinen vervollständigen die Palette dieser Reinigungsmaschinen.

(Quelle: Wikipedia)

 

Die Handkehrmaschine – Allrounder im privaten Haushalt

Bei einer Handkehrmaschine für den privaten Bereich handelt es sich im Allgemeinen nicht um eine Motorkehrmaschine, sondern um ein Modell mit rein mechanisch arbeitendem Kehrsystem. Die Muskelkraft des Anwenders genügt, um das Kehrsystem in Gang zu bringen und das Kehrgut in den Schmutzbehälter zu befördern. Die Kehrleistung wird von der Arbeitsweise des jeweiligen Anwenders bestimmt. Diese Kehrmaschinen, auf die wir uns im Testbericht ausschließlich beziehen möchten, sind unterschiedlich ausgestattet, wonach eine Einteilung erfolgen kann.

Kehrmaschinen mit einer Kehrwalze

Diese Modelle beschreiben die Kehrmaschine in ihrer ursprünglichen Form. Zwei technische Komponenten gewährleisten hierbei die Aufnahme des Schmutzes. Zum einen arbeitet eine Rundbürste, die mit ihren rotierenden Bewegungen das Kehr-Material aufwirbelt, um es anschließend in den Schmutzbehälter zu befördern. Zum anderen sitzt hinter der Bürste eine Gummilippe, die als Kehrschaufel fungiert. Mit diesen Maschinen kann lediglich Kehricht im herkömmlichen Sinn aufgenommen werden.

Kehrmaschinen mit zwei Kehrwalzen

Diese Maschinen stellen eine Steigerung der Basisvariante dar und arbeiten mit zwei Walzen. Die vorn sitzende Kehrwalze hat die Funktion, das Kehr-Gut durch Rotation aufzuwirbeln. Die Beförderung in den Schmutzbehälter wird von der zweiten Walze übernommen, was wiederum durch rotierende Bewegung geschieht. Mit dem Fehlen der Gummilippe kann größeres Kehr-Material aufgenommen werden.

Tellerbesen-Kehrmaschinen

Der markanteste Unterschied zu den beiden bereits genannten Varianten ist das Fehlen der Kehrwalzen. Diese wurden durch zwei gegenläufig rotierende Tellerbürsten ersetzt. Der aufgenommene Kehricht gelangt über eine Platte in den Schmutzbehälter. Mit dieser Funktionsweise wird neben der Aufnahme von feinem Kehricht-Material auch die Beseitigung von grobem, schwerem Material ermöglicht. Zudem stehen die beiden Tellerbürsten seitlich über. Auf diese Weise können Flächen direkt bis an mögliche Kanten gereinigt werden.

Turbo-Kehrmaschinen

Diese Produkte vereinen alle Vorteile der oben genannten Modelle in sich. Sie sind sowohl mit rotierenden Walzen als auch mit Tellerbesen ausgestattet. Womit eine besonders hohe Effektivität erzielt wird. Der Reinigungseffekt ist quasi doppelt so hoch, da beide Teile des Kehrsystems an der Aufnahme und der Beseitigung des Schmutzes beteiligt sind. Haben die Besen den Schmutz aufgenommen, übernehmen die rotierenden Kehrwalzen die Beförderung in den Auffangbehälter. Mit der doppelten Reinigungsfunktion gelangt selbst Staub, der von vielen anderen Modellen aufgrund der eingeschränkten Funktionsweise „übersehen“ wird, in den Sammelbehälter. Ein Produkt dieser Kategorie ist die „Haaga 477“, welche in unserem Testbericht nicht nur mit sehr guten Noten, sondern sogar als Testsieger abgeschlossen hat.

Neben der Handkehrmaschine wird das Gesamtangebot durch das akkubetriebene Kehrgerät und die Motorkehrmaschine ergänzt.

 

Die Vor- und Nachteile einer Kehrmaschine

Halten Sie ein technisches Gerät in der Hand, sollte klar sein, dass dieses sowohl Vorteile als auch weniger positive Eigenschaften in sich vereint. Für einen schnellen Überblick haben wir diese bezüglich der Reinigungsgeräte in einer Tabelle zusammengefasst.

 

Vorteile

Nachteile

Geräte mit manueller Bedienung benötigen weder Strom noch Benzin

Unebener Untergrund bereitet der Kehrmaschine oft Probleme

Produkte können zur Reinigung von herkömmlichem Boden und von Rasen eingesetzt werden

Das Reinigungsergebnis allgemein ist schlechter als bei speziellen Geräten wie z.B. dem Hochdruckreiniger

Schnelle und einfach Bodenreinigung

 

Kehren auch große Areal mühelos

 

 

Seitenbesen für alle Ecken und Kanten

Der Aufbau und die Funktionsweise einer Kehrmaschine stellen sicher, dass Sie beim „Fegen“ auch alle Flächen bis hin zu den Ecken und Kanten reinigen können. Die Seitenbürsten sind maßgeblich dafür verantwortlich, dass Sie an schwer zugänglichen Stellen nicht nacharbeiten müssen. Für hartnäckige Verschmutzungen in diesen Bereichen lässt sich der Anpressdruck der Seitenbesen wie bei der „S 750“ von Kärcher verstellen. Auch das Eigengewicht einer Kehrmaschine hat Auswirkungen auf das Reinigungsergebnis, da ein schwereres Gerät wie z.B. das „1+1“ Kehrgerät von Kränzle mit einem höheren Anpressdruck auf den Untergrund arbeitet. Ein gutes Handling sollte bei all dem jedoch nicht verloren gehen.

 

Der Sammelbehälter nimmt den Schmutz auf

Damit der Schmutz nicht nur verteilt, sondern tatsächlich aufgenommen und gesammelt wird, verfügen Kehrmaschinen über einen Auffangbehälter. Dessen Volumen sollte so groß sein, dass ein ständiges Ausleeren entfällt, auch wenn die zu reinigende Fläche das herkömmliche Maß überschreitet. Die günstigen Ausführungen sind häufig mit einem recht kleinen Behälter versehen. So bringt es unser Preis-Leistungs-Testsieger, die „S 650“ von Kärcher auf ein Volumen von lediglich 16 Litern. Auch die „GKM“ von Güde ist mit 20 Litern diesbezüglich nicht gerade üppig ausgestattet. Für kleine Flächen ist das zwar ausreichend. Größere Areale sollten jedoch mit anderen Modellen wie z.B. der „477“ von Haaga gereinigt werden. Dieses Gerät konnte auch in diesem Punkt überzeugen, denn mit 50 Litern gelangt es nicht so schnell an die Grenzen des Fassungsvermögens. Die „Floortec 480M“ von Nilfisk nimmt immerhin noch 34 Liter auf und eignet sich damit bestens für mittlere Areale.

 

Welche Kehrbreite ist angemessen?

Die richtige Antwort auf diese Frage orientiert sich in erster Linie an der zu reinigenden Fläche. Kleine Areale rechtfertigen durchaus auch eine geringe Kehrbreite, da sich der Gesamtaufwand ohnehin in Grenzen hält. Mehr als 50 Zentimeter sollten es aber doch sein, die mit einem Durchgang erfasst werden können. Unser Kärcher-Modell, die „650“, reinigt 65 Zentimeter und mit 77 Zentimetern Kehrbreite beseitigt unser Testsieger von Haaga den Schmutz in einem Arbeitsgang. Mit diesen Breiten lassen sich selbst größere Areale in relativ kurzer Zeit von allem Schmutz befreien.

 

Die Kehrsaugmaschine – Reinigen wie die Profis

Neben Kehrgeräte-Modellen, die dem herkömmlichen Standard entsprechen, bieten Hersteller auch sogenannte Kehrsaugmaschinen für den gehobenen Anspruch und den gut gefüllten Geldbeutel und zeigen sich damit äußerst verbraucherorientiert. Kehrsaugmaschinen nehmen den Feinstaub wie ein Staubsauger auf und verfügen über ein Filtersystem. In der Gesamtheit wird ein besseres Reinigungsergebnis erzielt, wobei das Arbeiten einer Kehrsaugmaschine besonders sauber erfolgt, da Staub nicht aufgewirbelt, sondern sogleich abgesaugt wird. Damit kommen diese Kehrgeräte dem Staubsauger sehr nahe. Auch Aufsitzmaschinen wie die „8101 S“ von Hecht lassen Männer-Herzen höher schlagen. Die „8101 S“ arbeitet mit einem Benzin-Motor und kann nicht nur als Kehrmaschine eingesetzt werden. Dieses Produkt, welches sich trotz seiner Größe gut manövrieren lässt, kann zudem mit einem Schiebeschild ausgestattet werden. Mit dieser „Verwandlungsfähigkeit“ zeigt sich der Hersteller einmal mehr verbraucherorientiert und bedient auch den gehobenen Anspruch.

 

Welche Kehrmaschine ist die Richtige?

In erster Linie ist die Beantwortung dieser Frage von der Größe der zu reinigenden Fläche abhängig. Vor dem Kauf sollten Sie sich mit den örtlichen Gegebenheiten auseinandersetzen und dann eine Entscheidung fällen. Für ein großes Areal ist selbstverständlich eine Kehrmaschine, die in einem Durchgang einen breiten Streifen erfasst, am besten geeignet. Auch der Schmutzfangbehälter bzw. dessen Volumen spielt eine große Rolle, damit Sie nicht mehr Zeit mit dem Ausleeren denn mit dem Reinigen selbst verbringen. Ob es letzten Endes die „Floortec“ wird oder Sie sich für eine Maschine eines anderen Herstellers entscheiden, bleibt Ihrem eigenen Anspruch überlassen und orientiert sich sicher auch am vorhandenen Budget. Greifen Sie nach unserem Preis-Leistungs-Sieger, bekommen Sie einen Reiniger, welcher deutlich unter einhundert Euro angesiedelt ist. Mit rund 200 Euro erhalten Sie Geräte, die kaum noch Wünsche offen lassen. Selbstverständlich sind auch in dieser Produktkategorie die Preise nach oben offen.

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