Bohrschrauber Test und Kaufberatung

Bohrschrauber

Bohrschrauber-Test – Kaufkriterien eines Bohrschraubers

Unter einem Bohrschrauber verstehen Handwerker ein motorisch angetriebenes Werkzeug, das einer Bohrmaschine gleicht, um ohne Anstrengung zu schrauben und zu bohren.

Der Akkubohrschrauber verdrängte das netzbetriebene Werkzeug vom Markt. Der kabellose Betrieb, die leichte Bedienung und das geringe Gewicht sprechen für das geliebte Tool im Haushalt.

Möbel montieren, Schränke an der Wand aufhängen und Löcher vorbohren – dies alles meistert ein optimaler mit einem Akku versehener Bohrschrauber im Test.

Die Bohrschrauber Kaufberatung zeigt Ihnen, worauf es beim Kauf ankommt und auf welche Kriterien Sie achten sollten.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Bohrschraubern auf einen Blick

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Bohrschrauber Kaufberatung

Der Verlauf der Geschichte eines Bohrschraubers

Im Jahre 1867 eröffneten die Brüder Fein die erste Werkstatt für "elektrische und physikalische Apparate". 1873 folgte eine ähnliche Firma in den USA, welche erstmals Werkzeuge für den Eisenbahnbau herstellte. 1886 gründete Robert Bosch seine Werkstatt in Stuttgart für "Feinmechanik und Elektrotechnik". 1895 kamen zwei innovative Geräte auf den Markt. Die Firma Fein stellte den ersten Handbohrer mit einem kleinen Elektromotor her. Im gleichen Jahr entwickelte AEG eine mobile elektrische Bohrmaschine.

1898 folgte ein verbessertes tragbares Modell von AEG, das ein solides Gehäuse aus Metall besaß. Anfang des 20. Jahrhunderts folgten die ersten Maschinen mit einem Pistolengriff, einem Drehzahlregler und einen sich drehenden Motor in Schlagbewegung. 1915 stößt die Firma Makita aus Japan hinzu, welche 1934 die erste rein elektrische Bohrmaschine auf den Markt brachte. 1952 entwickelte Metabo in Japan ein Gerät mit Schnellspannbohrfutter. 1954 entwickelte Atlas Copco den ersten Druckluftbohrer.

1965 stellte AEG die ersten Zweigang-Schlagbohrmaschinen für die Welt zur Verfügung. Die Optimierung der Geräte stieg weiter an und der Komfort erhöhte sich enorm. 1969 entwickelte Makita den ersten akkubetriebenen Bohrer. Der Akkubohrschrauber war geboren. 1978 brachte AEG den ersten rein elektronischen Schlagbohrer heraus.

Es folgten zahlreiche Optimierungen des Akkus, wobei aus Nickel-Cadmium- ein Lithium-Ionen-Akku wurde. Die Firma Bosch war die erste, die Akkuschrauber mit einem Lithium-Ionen-Akku versorgte. 2008 folgte ein Allrounder-Werkzeug von Bosch, das die Fähigkeit besitzt, gleichzeitig zu bohren, zu hämmern und zu schrauben.

 

Akkuschrauber ist nicht gleich Akkubohrschrauber

Im Detail liegt der Unterschied. Hersteller liefern einen dezenten Hinweis, wie Sie qualitativ hochwertige Maschinen von billigeren Alternativen unterscheiden. Der Akkuschrauber ist ein ausschließlich fürs Schrauben geeignetes Gerät.

Ihm fehlt ein Bohrfutter und er besitzt die Fähigkeit, Sechskantbits aufzunehmen. Bei einem Schrauber treibt der elektrische Motor die Arbeitsspindel direkt an, wobei beim Bohrschrauber zusätzlich ein Schlagwerk mitläuft. Der Bohrschrauber-Ratgeber empfiehlt, für leichte Bohrarbeiten und effektiven Schraubaufgaben auf einen Akkubohrschrauber zurückzugreifen.

Bohrschrauber im Test verfügen in der Regel über eine Rutschkupplung. Diese sorgt dafür, dass wenn das maximale Drehmoment erreicht ist, der Schrauber vom Motor abkoppelt. Durch diesen Vorgang schafft es der Anwender, alle Schrauben gleichmäßig anzuziehen, ohne das Material oder die Schraube zu schädigen.

Bei schlechteren Akkuschraubern überhitzt der Motor bei übermäßiger Beanspruchung, wodurch es schnell zu Schäden im Inneren kommt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Reparatur oder eine Neuanschaffung des Gerätes notwendig. Besondere Modelle verfügen über einen sogenannten "Tiefschlag", der die Senkschraube nahezu automatisch parallel zur Oberfläche einschraubt.

 

Einsatzgebiete des Akkubohrschraubers

Die Einsatzgebiete eines akkubetriebenen Bohrschraubers sind vielseitig. Möbel im gesamten Haushalt auf- und abzubauen, zu restaurieren oder umzubauen, ist ein gängiger Aufgabenbereich des Schraubers. Schwer erreichbare Stellen sind dank der kompakten Bauweise leicht zugänglich.

Verschiedene Regale, Vitrinen oder Bilder an der Wand zu befestigen, ist mit der Bohrfunktion des Bohrschraubers im Test kein Problem. Eine Lampe an der Decke anzubringen, ist durch das leichte Gewicht der Maschine keine große Anstrengung.

Der Bohrschrauber-Ratgeber verweist darauf, dass sich der Akkuschrauber für viele Materialien wie Stahl, Holz und das Mauerwerk eignet. Aus diesem Grund greifen Handwerksbetriebe beim Schrauben auf den Akkubohrschrauber zurück. Tischler, Metallbauer, Zimmermänner und Monteure setzen auf die Handhabung und den Komfort eines Akkuschraubers.

 

Leistung eines Bohrschraubers

Ein kleiner Hinweis auf die Leistung des Bohrschraubers finden Sie bei der Angabe der Spannung des verwendeten Akkus. Hersteller, welche die Geräte mit einem schwachen Elektromotor ausstatten, verbauen Akkumulatoren mit niedrigerer Spannung. Starke Maschinen brauchen hingegen kräftige und große Akkupakete, um den leistungsstarken Motor mit ausreichend Energie zu versorgen.

Damit Sie als Käufer die Angaben zur Spannung leicht finden, stehen diese Zahlen oftmals in den Produktnamen der Schrauber. Der Bohrschrauber-Ratgeber rät für leichte Schraub- und mäßige Bohrarbeiten zwischen 3,6 und 9,6 Volt. Ab 9,6 bis 14,4 Volt eignen sich die Geräte als Allrounder. Sie vollziehen schwierige Schraub- und Bohrvorgänge. Über 18 Volt zählt die Maschine zu den ausdauernden und kräftigen Werkzeugen, welche professionelle Ansprüche befriedigen.

 

Drehmoment – maximale Schraubkraft

Um noch besser einzuschätzen, welcher Bohrschrauber im Test eine hervorragende Leistung erbringt, empfiehlt die Bohrschrauber-Kaufberatung auf das Drehmoment zu achten. Die maximal ausgeübte Schubkraft bezeichnen Fachleute als Drehmoment. Es trägt die Einheit Newtonmeter "Nm". Dieses entscheidet, wie leichtgängig das Eindrehen oder Lösen von Schrauben und das Bohren mit großen Durchmessern oder bei harten Werkstoffen gelingt. Zu unterscheiden sind zwei verschiedene Anwendungsbereiche: "weicher Schraubfall" und "harter Schraubfall".

Beim weichen Schraubfall dreht der Handwerker mit langsam steigender Belastung eine Schraube ins Holz. Beim harten Schraubfall geht es um das Setzen einer Schraube ins Metall. Dies benötigt eine hohe Andrehgeschwindigkeit und eine Drehmomentspitze zum Festziehen. Die Hersteller geben entweder jeweils beide Werte an, oder einen Durchschnittswert der Anwendungen.

 

Der Akku

Die Kapazität eines Bohrschraubers kennzeichnen die Hersteller in Amperestunden "Ah" an. In der Regel liegen diese Werte zwischen 1,3 und 3 Ah. Ist die Zahl höher, heißt es, dass Sie länger ohne Unterbrechung den Akkuschrauber nutzen. Im Durchschnitt sind die Akkus innerhalb einer Stunde komplett aufgeladen. Allerdings sind in diesem Durchschnittswert Modelle hineingerechnet, die zwischen 30 Minuten und vier Stunden für eine Vollladung benötigen.

Um noch längere Arbeitsphasen zu überwinden, ohne eine Pause zu machen, sind wechselbare Akkupacks notwendig. Bei bestimmten Modellen kauft der Kunde einen zweiten Akku zum Bohrschrauber mit. Der Ratgeber empfiehlt: Vermeiden Sie, Modelle zu kaufen, die keine Möglichkeit zum Wechseln besitzen. Im Falle, dass ein festverbauter Akku nicht mehr funktioniert, stehen aufwendige Reparaturen an oder ein Neukauf des Gerätes.

Früher setzten die Hersteller auf eine Nickel-Cadmium-Mischung, dem eine Nickel- Hydrid-Akku-Technologie folgte. Erst 2003 entwickelte Bosch einen Akkuschrauber mit Lithium-Ionen-Technologie. Sie gilt bis heute als die innovativste Lösung für starke und langlebige Akkus. Lithium-Ionen-Akkus haben eine hohe Energiedichte und weisen keinen Memory-Effekt auf. Zusätzlich besteht nicht die Gefahr einer großen Selbstentladung, sodass Sie einen leeren Akku beim nächsten Einsatz nicht zu erwarten haben.

 

Zusatzausstattung nach Belieben

Um Ihnen einen umfangreichen Überblick zu verschaffen, welche Zusatzausstattungen möglich sind, berichtet die Bohrschrauber-Kaufberatung über nette Features. Bestimmtes Zubehör erfüllt keinen dienlichen Zweck, wobei andere die Arbeit erleichtern.

Zur Standardausstattung eines optimalen Akkuschraubers gehört ein Zweiganggetriebe. Der erste Gang sorgt für ein gefühlvolles und kraftvolles Versenken der Schrauben. Der zweite Gang ist für schnelles und leichtes Bohren vorgesehen.

Der Bohrschrauber-Test zeigt, dass eine Drehmomenteinstellung eine echte Erleichterung ist. Mit dieser Eigenschaft stellen sie manuell ein maximales Drehmoment fest. Dies verhindert, dass die Schraube überdreht oder zu fest ins Material versinkt und somit Schäden auftreten. Ein vorhandenes Schnellspannbohrfutter ermöglicht einen einhändigen Wechsel von Schrauber-Bits und verschiedenen Bohraufsätzen. Ohne dieses benötigen Sie ein spezielles Werkzeug sowie mehr Zeit und Kraft für den Wechsel.

Ein nettes Feature ist ein LED-Lämpchen, das leuchtet, wenn sich der Schrauber dreht. Die Bohrschrauber-Kaufberatung empfiehlt, auf ein Lämpchen zu achten, wenn Sie oft in dunkler oder schlecht beleuchteter Umgebung arbeiten.

Um einen optimalen Halt zu haben und exakte Bohrungen zu vollziehen, ist bei kräftigen Akkubohrschraubern ein zweiter Handgriff notwendig. Die zusätzliche Kontrolle über das Werkzeug sorgt für mehr Sicherheit während des Arbeitens und bringt exaktere Ergebnisse. Oft hilft eine kleine Ladestandanzeige des Akkus, um zu erkennen, ob die Kapazität sich dem Ende neigt oder ob er noch lange durchhält.

 

Vorteile eines Akkubohrschraubers

Ein Bohrschrauber-Test zeigt eine Reihe von Vorteilen auf, welche die Nutzung eines Akkubohrschraubers mit sich bringt. Der größte Nutzen bietet sich dem Handwerker durch das leichtere Gewicht als die der schweren und klotzigen Bohrmaschinen. Der Bohrschrauber ist robust, kompakt und leicht, was ihn für Detailarbeiten tauglich macht. Überkopfarbeiten oder auf der Leiter in größeren Höhen, erweist sich das kompakte Design als Vorzug.

Das Fehlen eines Kabels verhindert Verwicklung und erhöht die Sicherheit beim Heimwerken. Zusätzlich verschafft der Akku die Möglichkeit, das Gerät vielseitig im Freien zu nutzen. Es ist nicht mehr notwendig, darauf zu achten, dass ein Stromanschluss in der Nähe ist.

Ein guter Akkuschrauber besitzt die Fähigkeit, Senklöcher zu bohren, was dazu führt, Schrauben bündig mit dem Werkstoff einzudrehen. In der Regel hält ein Akkuschrauber das kurze Eintauchen ins Wasser ohne Defekte aus. Jeder Bohrschrauber verfügt über die Möglichkeit, nach rechts und links zu drehen. Schrauben einzudrehen und wieder zu lösen, ist auf diese Weise kein Problem mehr.

 

Nachteile: Günstig bedeutet meist schlechtere Qualität

Die aufgezählten Vorteile der Bohrschrauber-Ratgeber sind bei guten und preiswerten Werkzeugen immer vorhanden. Ist der Preis des Gerätes zu niedrig, verringert sich die Qualität ins Unbrauchbare. Es ist mit vielen günstigen Modellen kaum möglich, Schrauben einzudrehen, ohne den qualitativ minderwertigen Bit oder die Schraube zu zerstören. Schnell ist sie schlecht eingedreht und Sie bekommen sie nicht mehr heraus, weil der Schraubenkopfantrieb keinen Halt bietet.

Der Akku erweist sich als Schwachpunkt der Maschine, wenn er sich zu schnell entlädt und lange Ladezeiten aufweist. Bei bestimmten Modellen verweist die Bohrschrauber-Kaufberatung darauf, dass die Verwendung einiger Bohraufsätze ohne Adapter nicht funktioniert. Diese Adapter erhalten Sie nicht im Lieferumfang und kosten weiteres Geld.

Viele Geräte entladen sich extrem schnell, wenn der Anwender auf Höchstleistung fährt. Es ist nicht mehr einschätzbar, wie lange der Betrieb noch funktioniert. Zusätzlich sind einige Bohrschrauber nicht in der Lage, im Schrauber Modus eine Schraube zu lösen, weshalb für diesen Zweck die Bohrstufe zu wählen ist.

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