Grasschere Test und Kaufberatung

Grasschere

Grasschere Test – alles, was Sie über diese Gartenschere wissen sollten

Viele Menschen besitzen ein Haus mit angrenzendem Garten. Die meisten von ihnen pflegen diese Flächen mit Hingabe, weshalb oft eine Reihe von Gartengeräten zum Haushalts-Bestand gehört. Neben Heckenschere, Astschere, Rasenmäher bzw. Rasentrimmer, Vertikutierer und Kettensägen hängt eine Gartenschere in vielen Gerätenhäusern und vervollständigt das Gesamtsortiment des einen oder anderen Hobby-Gärtners. Folgende Hersteller sind unter anderem am Markt vertreten:

Gardena, Ryobi, Einhell, Makita, Bosch, Atika, Berlan

Damit Sie beim Kauf nicht zum falschen Produkt greifen, haben wir einen Vergleichstest angestellt und die Ergebnisse in folgender Kaufberatung für Sie zusammengefasst. Dabei haben wir uns nachstehende Modelle als Testkandidaten näher angeschaut:

  • die „8890 Classiccut“ sowie die „8893“ von Gardena
  • die „Isio“ und die „ASB“ von Bosch
  • die „OGS1821“ sowie die „RGS410“ von Ryobi
  • die „Finesse“ aus dem Hause Wolf

Lesen Sie unseren Testbericht, der Ihnen sagt, worauf Sie bei einer Rasenschere achten sollten.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Grasscheren auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Schneidequalität
Handhabung
Akkuleistung
Sicherheit

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Grasschere Kaufberatung

Was ist eine Grasschere?

Die Begriffe Rasenmäher, Heckenschere oder Kettensägen und deren Bedeutung bzw. Anwendung sind den meisten Menschen hinreichend bekannt. Anders verhält es sich schon bei Rasentrimmer, Vertikutierer oder Grasschere. Wozu wird Letzteres beispielsweise verwendet? Die Grasschere ist ein Gartengerät und wird als Solches bevorzugt zur Bearbeitung von Rasenkanten oder bei entsprechender Eignung für den Strauchschnitt eingesetzt. „Rasenschere“, „Gartenschere“ oder „Strauchschere“ sind weitere Bezeichnungen für die Grasschere im herkömmlichen Sinne.

 

Die Gras- bzw. Strauchschere in unterschiedlicher Ausführung

Selten muss sich der Verbraucher mit nur einer Variante zufriedengeben. Häufig stehen mehrere Produkt-Möglichkeiten zur Verfügung. So auch bei der Rasenschere. Die ganz einfache Ausführung, auf die wir nicht näher eingehen möchten, ist die mechanische Schere. Mit der Kraft Ihrer Hände führen Sie Schnittbewegungen aus, als hätten Sie eine herkömmliche Haushaltsschere in der Hand. Weitaus komfortabler, weil mit einem Motor versehen, sind die elektrischen Ausführungen. Diese lassen sich wiederum in netzbetriebene und akkubetriebene Geräte einteilen, wobei es sich bei den Kabel-Modellen eher um Rasentrimmer – die lediglich als Grasschere bezeichnet werden – denn um die Rasenschere schlechthin handelt. Die Kabel-Variante ermöglicht aufgrund der Unabhängigkeit von Batteriekapazität bzw. -status ein längeres Arbeiten, obgleich die Kabellänge hierbei möglicherweise Grenzen setzt.

 

Grasschere als Handgerät und mit Teleskopstiel

Der Gebrauch ist zumeist als reines Handgerät oder in der Kombination mit einem Teleskopstiel möglich. Letztere versprechen ein angenehmeres Arbeiten, da Sie nicht in gebeugter oder hockender Körperhaltung den Grasschnitt vornehmen müssen. Beispielsweise kann die „ASB“ von Bosch wahlweise mit einem Stiel versehen werden, der bei Bedarf im Winkel verändert werden kann. Dennoch wird selbst ein kleines Gerät, das sich am Ende eines langen Stiels befindet, mit der Zeit scheinbar schwerer und unhandlicher. Außerdem kann ein Handgerät präziser geführt werden. Dieser Umstand wird im Warentest in der Regel mit einer guten Testnote bewertet, weshalb sich Modelle wie die „ASB“ oder die „Isio“ von Bosch, die „Finesse“ von Wolf sowie die „OGS1821“ oder die „RGS410“ im Testbericht mit einer guten Gesamtnote auf den vorderen Rängen einordnen konnten. Das ist wohl auch der Grund, weshalb Scheren – trotz des Komforts, den die Teleskopvariante verspricht – am häufigsten als Handgeräte im Gartengeräte-Sortiment vertreten sind.

Handgeräte und Modelle mit Teleskopstiel in der Vergleichstabelle

 

 

Handgeräte

Geräte mit Teleskopstiel

Körperhaltung

Gebückte Haltung

Aufrechte Haltung

Genauigkeit beim Arbeiten

Präziseres Arbeiten möglich

Arbeiten über Distanz des Teleskopstiels

Fazit

Ungesunde Körperhaltung

Rückenschonendes Arbeiten

 

Rasenschere mit Akku

Die neben der mechanischen Schere am häufigsten verwendete Variante ist die Akku-Gartenschere. Sie vereint einige Vorteile in sich und wird deshalb von Hobby-Gärtnern gern genutzt. Welche Vor- und Nachteile bietet nun die Akku-Bauweise? Wie bei allen batteriebetriebenen Geräten sind Sie mit diesen Gras-Schneidern unabhängig von einem Stromnetz. Sie müssen lediglich für den Ladevorgang Zugang zum Netz haben, was auch abseits des Gartens möglich ist. Bei der Arbeit selbst entstehen keinerlei Einschränkungen durch zu kurze oder defekte Kabel. Solange der Akku über die nötige Power verfügt, können Sie die Rasenkanten pflegen. Ist der Stromspeicher leer, bedarf es jedoch einer Unterbrechung von mindestens einem Ladezyklus. „Erschwerend“ kommt hinzu, dass die meisten Hersteller die Geräte mit einem fest eingebauten Stromspeicher versehen. Eine Ausnahme hiervon machen bei unseren Testkandidaten nur die beiden „Ryobi“, die mit einem Ersatzakku weiterarbeiten können, was mit einer guten Note honoriert wird. Bei allen anderen muss das komplette Gerät ausgetauscht werden.

 

Vorteile der Akku-Modelle

Die Vorteile, die sich aus dem Gebrauch einer Grasschere mit Stromspeicher gegenüber der mechanischen Schere ergeben, haben wir wiederum in einer Vergleichstabelle zusammengefasst.

 

Vorteile

Nachteile

Unabhängigkeit vom Stromnetz während des Grasschneidens

Einschränkung durch Akku-Laufzeit

Aus dem oberen Punkt ergibt sich ein uneingeschränkter Wirkungskreis

Mögliche Unterbrechung, weil Akku geladen werden muss

Kaum Überanstrengung der Hand, da keine Schnittbewegungen notwendig sind

Gewisse Geräuschemission, die sich aus dem Laufen des Motors ergibt

Der Einsatz hochwertiger Akkus macht den Austausch wegen eines Defektes unwahrscheinlicher

Meist fest eingebauter Akku, weshalb bei defektem Akku oft das gesamte Gerät ausgetauscht werden muss

 

Wo kommt die Rasenschere zum Einsatz?

Als Bearbeitungsgerät für Rasenkanten stellt die Grasschere eine sinnvolle Ergänzung zu allen anderen Gras-Bearbeitungsgeräten dar. Während mit Rasentrimmer oder –mäher aufgrund des häufig herrschenden Platzmangels im Garten die Grenzen schnell erreicht sind, füllt die Grasschere diese Lücke. Eine Rasenschere kommt dort zum Einsatz, wo Mäher unsauber arbeiten oder gar nicht hinkommen, weil beispielsweise erhöhte Kanten stören.

 

Rasenschere mit doppelter Funktion

Einige Modelle wie die Testkandidaten „8893“ oder die „8890“ von Gardena sind so aufgebaut, dass Sie mit den Geräten nicht nur Gras am Rande der Rasenflächen schneiden können. Auch der Buchsbaum bekommt mit diesen Allroundern einen Formschnitt. Ein Strauchschnitt ist durchaus möglich, sofern die Geräte mit einem zusätzlichen Schneid-Vorsatz ausgestattet sind. Damit lassen sich die Geräte auch als Heckenschere verwenden, was im Test zu einer besseren Gesamtnote führt. Bei der „8890“ oder bei Modellen von Berlan bzw. Einhell kann beispielsweise ein solcher Austausch vorgenommen werden. Kommt ein häufiger Wechsel der Schneid-Vorsätze in Betracht, sollten Sie darauf achten, dass der Austausch mit wenigen Handgriffen und ohne Werkzeug bei der entsprechenden Strauchschere möglich ist. Als Astschere oder zum Schneiden einer langen Heckenfront eignen sich die kleinen, handlichen Geräte jedoch nicht. In diesen Fällen sollten Sie lieber zu einer Heckenschere und dergleichen Produkte greifen, die speziell für diese Arbeiten konzipiert worden sind.

 

Welche Flächen können mit einer Rasenschere bearbeitet werden?

Eine Gartenschere, mit der in einem Durchgang kaum mehr erfasst wird als eine Handbreite, eignet sich natürlich nicht zum Gras-Mähen von großen Rasenebenen. Kleinste Flächen und Rasenkanten sind die Stellen im Garten, für die Grasscheren entwickelt wurden und auf denen sie zeigen können, was in ihnen steckt. Für einen sauberen Schnitt sorgen antihaftbeschichtete Qualitätsmesser, mit denen die meisten Modelle ausgestattet sind. Die Grasmesser erfassen die Halme und schneiden sie sauber in der Höhe ab, in der die Gartenschere von Ihnen geführt wird. Auch für den Strauchschnitt eignen sich diese kleinen Gartenhelfer, was auf die Schärfe und den feinen Schliff der Grasmesser zurückzuführen ist. Einige wenige Produkte verfügen über Laufräder, die vor allem das Arbeiten mit teleskopstielgeführten Modellen vereinfachen. Aufgrund ihrer Handlichkeit eigenen sich die Scheren hervorragend für die kleinen Arbeiten zwischendurch und solche Tätigkeiten, die eine gewissen Präzision erfordern und unterscheiden sich diesbezüglich von Rasenmäher, Vertikutierer oder Kettensägen.

 

Grasschere in Aktion

Unsere Kaufberatung für Sie

Egal, ob es um Gras- oder Astschere geht. Es kann nie schaden, vorab eine Kaufberatung in Anspruch zu nehmen, den einen oder anderen Vergleichstest zu lesen und den neuen Gartenhelfer nach der erreichten Testnote auszuwählen. Favorisieren Sie, wie die meisten Käufer, ein Accu-Gerät, sollten Sie darauf achten, dass das Modell mit einem guten Stromspeicher ausgestattet ist. Die Laufzeit spielt eine wichtige Rolle. Eine halbe bis eine Stunde sollte die Batterie schon durchhalten bis die nächste Ladung fällig ist. Mit einem 3,6-Volt-Lithium-Ionen-Accu und einem guten Grasmesser schneiden sich die meisten Geräte durch alles, was ihnen vor das Messer kommt. Diese Volt-Zahl ist durchaus ausreichend und gewährleistet einen Schnitt von dünnem wie auch dickem Schnitt-Material. Details wie im Winkel veränderbare Teleskopstiele oder Laufräder sind Beiwerk, bei dem Sie je nach Bedarf über dessen Notwendigkeit entscheiden können. Wichtig ist, dass ein Handmodell gut gehalten werden kann. Achten Sie diesbezüglich auf das Gewicht des Gerätes.

 

Kombi-Geräte mit guter Note

Mit Kombi-Geräten schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe und sind für den präzisen Rasenkanten-Schnitt ebenso gerüstet, wie für den Schnitt am Strauchwerk. Einige Geräte erfassen mit dem Strauch-Vorsatz 20 Zentimeter, womit sich bei kleineren Sträuchern oder Hecken ein spezielles, zusätzliches Gerät häufig erübrigt. Einzelne Modelle werden sogar mit unterschiedlichen Strauch-Schneidvorsätzen geliefert, was nochmals eine sinnvolle Ergänzung zur eigentlichen Handgartenschere darstellt. Ein solch umfangreiches Paket schlägt allerdings in der Regel mit einem höheren Preis zu Buche. Wenn ohnehin eine separate Schere für den Heckenschnitt angeschafft werden muss, gilt es abzuwägen, ob sich die höheren Kosten tatsächlich lohnen. In jedem Fall ist ein einfacher Wechsel der Schneid-Vorsätze wichtig und wird im Test mit einer guten Note bewertet. Welches Gerät in Ihrem Warenkorb landet, ob Sie sich für einen herkömmlichen Schneider oder die Kombi-Variante entscheiden oder ob Sie Einhell, Makita oder einem anderen Hersteller den Vorzug geben, bleibt Ihnen, Ihren Ansprüchen und Ihrem Geldbeutel überlassen.

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