Seniorenhandy Test und Kaufberatung

Seniorenhandy

Senoiorenhandy Test: Durch Größe und Lautstärke die Lebensqualität steigern

Internetanschluss, Online-Shopping, Streaming, YouTube und Co: Während Kinder und Jugendliche heute mit den modernen Dingen des Lebens vollkommen selbstverständlich aufwachsen und Computer und Smartphones wie im Schlaf bedienen können, ist das für die ältere Generation nicht so einfach, denn sie müssen all das lernen.

Aus diesem Grunde wurden Seniorenhandys entwickelt, die sich voll und ganz auf die Ansprüche und Skills dieser Nutzergruppe eingestellt haben, damit sie weiter aktiv am sozialen Leben teilnehmen können.

Auch wenn sie im Grunde dieselben Funktionen haben, so gibt es dennoch viele verschiedene Modelle, denn auch Senioren haben ihre Ansprüche. Doch was genau ist so ein Seniorenhandy eigentlich und was kann es für mich tun, werden Sie sich sicherlich fragen.

Das erklären wir Ihnen ausführlich in diesem Ratgeber. Außerdem erläutern wir, welche Hersteller sich auf dem Markt etabliert haben und was genau Sie beim Kauf beachten sollten, damit Sie das für sich beste Modell herauspicken können. Auch im Bereich der Handys für Senioren gibt es viele schöne Modelle, die Sie ganz nach Ihrem Geschmack aussuchen können, aber unterschiedliche Vor- und Nachteile besitzen.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Seniorenhandys auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Bedienung
Design
Funktionen
Robustheit

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Seniorenhandy Kaufberatung

Ein Seniorenhandy ist eine gute Idee

Die Welt wird immer moderner, immer fortschrittlicher. Die Technik macht das Leben einfacher. Da möchten auch viele Ältere nicht hinten anstehen, auch wenn sie schnell erkennen, dass die neueste Technik zu verwirrend ist. Dennoch möchte man „up to date“ sein, immerhin haben viele Senioren richtig Spaß an all diesen Dingen.

Gerade um fit im Kopf zu bleiben und die Lebensqualität zu steigern ist ein Seniorenhandy eine tolle Sache. Es stimmt übrigens nicht, dass alle Älteren nur entsprechende Handys nutzen wollen. Eine ARD-ZDF-Onlinestudie zeigte, dass immer mehr rüstige Rentner die Augen nicht vor Smartphones und Co. verschließen.

Vor allem darf eins nicht vergessen werden, egal, für welche Variante sich entschieden wird: Die Kommunikation mit der Familie und Freunden wird einfacher und es bietet Sicherheit im Alltag z.B. über die Notruftaste. Hinzu kommt die Kostenersparnis, wenn ein Aufenthalt im Krankenhaus notwendig ist. So kann nämlich auf das vorhandene Telefon verzichtet werden.

Normales Handy vs. Seniorenhandy: Die Unterschiede und Vor- und Nachteile

Auch wenn das neueste iPhone oder Samsung die tollsten technischen Neuerungen mit sich bringt, so möchten viele diesen „Schnick Schnack“ nicht und sei es nur, dass das Tastenfeld nicht geeignet erscheint. Seniorenhandys gleichen eine eventuelle Motorikschwäche mit größeren Tasten und Ziffern und Buchstaben aus. So wird nicht nur die Bedienung vereinfacht, sondern auch das Ablesen des Displays.

Sollten Sie ein Hörgerät tragen, haben Sie sicher schon bemerkt, dass es zu Problemen mit normalen Handys kommen kann. Das ist bei Seniorenhandys nicht der Fall, denn sie sind hörgerätkompatibel. Zudem kommen Funktionen wie lautere Ruftöne und eine verstärkte Lautsprecherfunktion hinzu.

Ganz wichtig für Senioren ist die Notruffunktion, welche standardmäßig vorhanden ist. So können Hilferufe an bestimmte Nummern mit nur einem Tastendruck abgegeben werden, wenn der Ernstfall eintritt. Moderne Seniorenhandys besitzen außerdem eine Sturzerkennung.

Ein weiterer Unterschied besteht in der Nutzung des GPS. Bei einem Seniorenhandy wird dies zur Ortung Ihrer Person genutzt, was gerade dann von Vorteil ist, wenn Sie desorientiert sind. So kann Ihre Familie Sie schnell wiederfinden.

Die Akkulaufzeiten sind aufgrund dessen das nur die wichtigsten Programme installiert sind, sehr lang. Nicht selten kann das Handy bis zu einer Woche liegen bleiben, wenn es selten genutzt wird.

Der große Nachteil liegt meistens im Verfassen von Kurznachrichten. Aufgrund der großen Buchstaben bzw. der verkürzten Bildschirmanzeige wird es nicht einfach, SMS zu schreiben oder zu lesen. Legen Sie auf diese Funktion besonderen Wert, sollten Sie auf jeden Fall ein Handy kaufen, welches ein mehrzeiliges Display besitzt. Generell sollten Sie auf ein Telefon achten, welches eine SMS Funktion besitzt, denn das Doro HandleEasy 326gsm ist nicht in der Lage Buchstaben darzustellen, auf anderen Modellen können Sie zwar Nachrichten lesen, aber keine verfassen.

Die unterschiedlichen Handytypen

Wie auch die ganz normalen Handys bieten auch Seniorenhandys verschiedene Designs an.

Klapphandy

Klapphandys sind aufgrund ihrer kompakten Bauweise sehr beliebt. Sie lassen sich auf die Hälfte reduzieren und bieten so die Möglichkeit, ein großes Display und große Tasten nutzen zu können, die nicht selten etwas größer sind als die der anderen Modelle.

Sliderhandy

Diese Modelle sind zum Aufschieben. Sie sind ebenfalls sehr kompakt gebaut und glänzen mit ihrem Display und den Tasten.

 

Die Sturzerkennung: Lebensrettend im Notfall

Wir alle wissen, ein Sturz kann schneller passieren, als einem lieb ist. Während das vor allem für jüngere Menschen kein großes Problem ist, so kann es im Alter dazu kommen, dass Sie es nicht mehr alleine hochschaffen. Bis dann Hilfe eintrifft, kann viel Zeit vergehen, die im Falle einer ernsthaften Verletzung wichtig ist. Kaufen Sie sich daher am besten ein Seniorenhandy mit Sturzerkennung.

Sie wird durch aktuell drei unterschiedliche Messdaten durch Lagesensoren hergestellt. Die Beschleunigung, die Referenzsysteme oder durch den Luftdruck.Im Idealfall besitzt Ihr Handy eine GPS-Funktion, sodass Sie geortet werden können.

Diese Funktion scheint auf den ersten Blick gar nicht so wichtig, vor allem dann nicht, wenn Sie fit sind, aber alleine das gesteigerte Sicherheitsgefühl wird Ihre Lebensqualität steigern. Denken Sie daran, dass sie im Notfall Ihr Leben retten oder Ihnen unnötig lange Schmerzen ersparen kann. Zudem kann es auch für die Familie und Freund sehr entlastend sein, wenn sie wissen, dass sie informiert werden, wenn etwas passiert.

Kommt es zu einem Sturz, greift das Handy automatisch auf die voreingestellten  Rufnummern zu, an die eine SMS oder ein Anruf gesendet wird.

Nützliche Zusatzfunktionen

Viele Seniorenhandys können das, was „ganz normale Handys“ auch können. Sie sind nur meistens etwas angepasster. Neben einer LED-Taschenlampenfunktion schätzen viele Senioren auch ein UKW-Radio oder einen verstärkten Vibrationsalarm. Außerdem sind Modelle beliebt, die nicht zwingend über ein Kabel aufgeladen werden müssen, sondern eine Ladestation besitzen.

 

Android-Smartphones auch für Senioren

Wie bereits erwähnt sind die meisten neuen Smartphones eher weniger von Interesse. Dennoch will sich das Betriebssystem Android nicht aus diesem Markt heraushalten. Beispielsweise das PhoneEasy 740 und das Liberto 810 von Doro sind zwei Modelle, die eine vereinfachte Android-Version installiert haben.

Mit ihnen kann das Handy gewohnt bequem bedient werden, es ist auch eine GPS-Ortung möglich, aber auch Funktionen wie E-Mail und Internet sind vorhanden. Das ist nicht nur für Technikbegeisterte Senioren toll, sondern auch für motorisch und/oder sensorisch eingeschränkte Jugendliche eine tolle Sache.

 

Große Hersteller vs. Günstige Modelle aus Fernost

Gerade, wenn Sie mit der Technik noch nicht allzu vertraut ist, möchten Sie verständlicherweise kein „Vermögen“ für ein Seniorenhandy ausgeben. Es liegt also Nahe, ein besonderes günstiges Modell zu kaufen, welche meist von chinesischen Herstellern angeboten werden.

Allerdings verzichten Sie bei diesem Kauf auch auf eine Menge Komfort – und der ist doch besonders wichtig. So ist es nicht selten, dass die Billighandys aus Fernost nicht nur Standardmenüs anbieten, sondern auch keine Anpassung zulassen. Zudem gibt es zuhauf Übersetzungsfehler – die Bedienung wird also um ein Vielfaches erschwert.

Sicher muss günstig nicht gleich schlecht bedeuten, aber in diesem Fall sollten Sie sich auf die etablierten Hersteller wie Emporia, Bea-Fon, Doro, Panasonic sowie Swissvoise und Amplicom halten. Diese Hersteller bieten nicht nur die gesetzlichen Garantien, die bei Importen schwer und teuer zu erwirken sind, sondern investieren auch viel Geld in die Entwicklung, sodass Sie ein brauchbares Handy in der Hand halten können.

 

Wie viel sollte so ein Handy kosten?

Während moderne Smartphone mehrere Hundert Euro kosten, liegen Seniorenhandys aufgrund ihrer Einfachheit meist zwischen 40 und 100 Euro – und das für etablierte Marken. Zu den Anschaffungskosten zählen meist noch eine Tischladestation und eine Schutzhülle.

Der richtige Tarif

Nicht nur das Handy selbst ist wichtig, sondern auch der Tarif. In der Regel ist ein Prepaid-Handy am besten, denn so können Sie verhindern, dass es zu ungewollten Kosten kommt. Selbst wenn Sie einmal die Tastensperre vergessen, so werden Sie kein horrende Rechnung bekommen, sondern im schlimmsten Fall kein Guthaben mehr auf der Karte haben. Alternativ können Sie auch zu einem grundgebührenfreien Vertrag greifen mit dem Sie nur das bezahlen, was Sie verbraucht haben.

Telefonieren Sie gerne und surfen auch gerne im Internet, dann sollten Sie überlegen, ob Sie nicht zu Flatrates greifen. Lassen Sie sich dazu auf jeden Fall beraten – entweder von jemandem, der Ihnen nahe steht oder von einem Fachmann.

 

Auch Ihr Seniorenhandy braucht Pflege

Ihr Handy kommt oft mit Ihren Händen und den Ohren in Berührung. So bleiben Talk, Schweiß und anderer Schmutz auf ihm haften. Deswegen ist es wichtig, dass Sie es von Zeit zu Zeit reinigen. Oftmals ist es schon damit getan, dass Sie es  mit einem trockenen Tuch abputzen. Ist der Schmutz etwas hartnäckiger, können Sie ein fusselfreies Tuch ganz leicht befeuchten.

Zwischenräume können mit einem Wattestäbchen gereinigt werden. Die Hände sind auf jeden Fall von nassen Tüchern, Alkohol und anderen scharfen Putzmitteln zu lassen. Niemals darf Flüssigkeit ins Handy gelangen, denn das führt zu Schäden.

 

Der Umstieg: Wohin mit dem alten Handy?

Wenn es nicht mehr wie gewohnt klappt, kommt eines Tages der Umstieg auf das Seniorenhandy. Um das alte Gerät loszuwerden, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die besser als die Entsorgung in der Mülltonne sind. So könnte es beispielsweise gespendet oder verschenkt werden. Eine andere Alternative wäre der Verkauf auf einem Flohmarkt, einem Handyshop oder das Internet.

Ist all das keine Option, so sollte es fachgerecht entsorgt werden. Aufgrund seiner Bauweise gehört es zum Sondermüll und darf nicht über den Hausmüll entsorgt werden – das gilt auch für ausrangierte Seniorenhandys. Sie können es zu einer kommunalen Entsorgungsstelle bringen, für die Sperrmüllabholung vor die Tür legen (Anmeldung erforderlich) oder zum Recyclinghof bringen.

Viele Handyshops bieten die Rücknahme an, dann wird es an den Hersteller geschickt. So können rund 400 Kilogramm Gold gewonnen werden – nur durch die Wiederverwertung.

 

Kauf: Welche Eigenschaften Ihr Handy haben sollte

Das waren sicher schon viele Informationen für den Anfang. Haben Sie sich nun für den generellen Kauf eines Seniorenhandys entschieden, so möchten wir Ihnen noch einmal ein paar Punkte mit auf den Weg geben, die Ihnen bei dem Kauf helfen sollen. Nehmen Sie sich gerne eine Person Ihres Vertrauens mit, denn so kaufen Sie auf jeden Fall ein Telefon, welches für Sie passt.

Design

Während jüngere Menschen meist mehr auf das Design achten, sollten Sie Ihr Augenmerk auf die Funktionen legen. Auf ein schickes Handy müssen Sie zwar dennoch nicht verzichten, aber das Wichtigste beim Kauf sollten Ihre Bedürfnisse sein.

Bildschirm und Tasten

Achten Sie darauf, dass er nicht zu stark spiegelt. Bei den Tasten sollten Sie schauen, dass diese nicht nur gut erkennbar sind, sondern auch leicht zu drücken sind.

Kompatibilität mit Hörgeräten

Sollten Sie ein analoges Hörgerät tragen, sollten Sie beim Kauf auf Standards wie das M-Rating oder das T-Rating achten. Sie stehen für die Kompatibilität mit bzw. ohne Induktionsspule.

SMS Funktion

Möchten Sie SMS schreiben und empfangen, sollten Sie darauf achten, dass das ausgewählte Modell dafür ausgelegt ist. Wichtig ist auch ein mehrzeiliges Display.

Beleuchtung

Eine helle Display- und Tastenbeleuchtung ist wichtig, damit Sie, sollten Sie unter einer Sehschwäche leiden, alles gut erkennen können. Gerade im Dunkeln fällt die Bedienung einfacher.

Tastensperre

Sie sollte einfach zu bedienen sein, denn so verhindert dass ungewollte Anrufe oder SMS getätigt werden, wenn das Handy in der Jacken oder Hosentasche wird.

Ton und Lautstärke

Bei Seniorenhandys ist es grundsätzlich so, dass die Töne von Grundauf lauter sind, das gilt sowohl für Anrufzeichen als auch für Tastentöne und die Telefonverbindung. Testen Sie dennoch, ob es für Sie ausreichend ist.

Menü und Telefonbuch

Im Grunde sind sie alle sehr einfach gestaltet, dennoch sagt einem das eine oder das andere mehr zu.

Service

Wie bei jedem anderen technischen Gerät kann es immer mal zu Fragen kommen und der Service ist gefragt. Aus diesem Grunde sollte es eine kostenlose Service-Nummer geben, die angerufen erden kann.

SOS-Funktion

Seniorenhandys sind darauf ausgelegt, im Notfall unterstützen zu können. Aus diesem Grund gibt es meistens einen Knopf, der sich von den anderen abhebt und mit einer speziellen Nummer belegt werden kann. Mit nur einem Knopfdruck kann diese dann angerufen werden. Bei Senioren-Handys können meistens auch die Stern- oder Rautetaste belegt werden.

 

Greifen Sie zu namenhaften Herstellern

Wir hatten ja schon erwähnt, dass Sie beim Kauf lieber zu namenhaften Herstellern greifen sollten. Diese möchten wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen.

Emporia Telecom

„Einfach. Unkompliziert.“ - das ist der Leitfaden von Emporia. Aus diesem Grund hat sich das Unternehmen auf die Herstellung von Seniorenhandys spezialisiert und macht seinen Job gut, wie die Nutzer finden. So ist das Emporia Talk Comfort mit seinem besonders großen Display für rund 35 Euro zu haben.

Doro

Der Hersteller Doro zeichnet sich durch seine einfach bedienbaren Geräte aus. Ob Smartphone, Festnetztelefon oder Mobiltelefon ist dabei egal. Qualität steht dabei an erster Stelle, was bedeutet, dass nur mit wenigen Lieferanten zusammengearbeitet wird und streng kontrolliert werden. Mit dieser Firmenpolitik schaffte es das Unternehmen zu einem der führenden in Europa. Die Doro Phoneeasy-Serie kostet zwischen 30 und 80 Euro, die Doro Liberto-Serie, wie das Liberto 820, liegt im Preisbereich zwischen 130 und 150 Euro.

Swisstone

Die Senioren Handys von Swisstone sind noch nicht allzu bekannt, werden dennoch schon sehr geschätzt.

Ergophone GmbH

Der Hersteller aus Marburg entwickelt vor allem ergonomische Notruftelefone, die von Pflegeeinrichtungen und Privatkunden gekauft werden. Die TipTel Seniorenhandys kosten zwischen 45 und 85 Euro.

TELME

Die Handys von TELME verbinden zwei Dinge: Einfachheit und ein günstiger Preis. Das bedeutet, dass sie im Schnitt 35 Euro kosten und damit echte Schnäppchen sind, die sich auch Designtechnisch sehen lassen können.

Tiptel

Der „Hersteller von Telekommunikationslösungen“ ist unter anderem mit dem TIPTEL Ergophone auf dem Markt (ca. 85 Euro). Das Klapphandy 6120 GSM zeichnet sich durch seine einfache Bedienbarkeit aus und sieht auch noch sehr schick aus.

 

Fazit zum Seniorenhandy

Ab einem gewissen Alter oder einer gewissen Fitness sind Seniorentelefone eine wirklich sinnvolle Anschaffung – und das auf mehreren Ebenen. Nicht nur, dass Sie den Kontakt zu Ihren Liebsten halten können, es sorgt auch für mehr Sicherheit im Alltag und kann im Notfall die Rettung sein. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Sie es gut bedienen können, denn Spaß haben Sie nur, wenn Sie gut mit Ihrem Handy zurecht kommen.

Je nachdem, was Sie sich wünschen und was Sie brauchen, sollten Sie Ihr Seniorenhandy auswählen. Wir hoffen, dass Ihnen unsere Kauftipps helfen, denn auf den ersten Blick scheint die Auswahl schier unendlich groß zu sein. Mit der vorhergehenden Recherche fällt Ihnen dies mit Sicherheit leichter. Außerdem kann Ihnen auch der eine oder andere Seniorenhandy Test dabei helfen, die richtige Entscheidung zu treffen.

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