Vogelnapf Test und Kaufberatung

Vogelnapf

Vogelnapf-Ratgeber: woraus es sich am besten futtern lässt

Vögel müssen ebenso wie jedes andere Lebewesen Nahrung zu sich nehmen. Während Wildvögel genau wissen, wo Sie Ihr Vogelfutter bekommen und es auch eine gute Auswahl von Ziervogelfutter (LINK zum Ziervogelfutter) gibt, so bleibt dann noch die Frage übrig, woraus es sich denn am besten dinieren lässt. So, wie wir Menschen, haben auch die Piepmätze ihre gewissen Vorlieben und Bedürfnisse – für die der Markt eine große Auswahl bietet.

Es ist an Ihnen, den richtigen Vogelnapf zu finden, der am besten zu Ihren Anforderungen und den Vorlieben Ihres Vogels passt. Die meisten Federbälle sind sicher zufrieden, wenn sie irgendwie ihr Futter bekommen, doch nett angerichtet, ist es für uns alle doch schöner. Auf den ersten Blick mag es einfach wirken, einen Vogelnapf für Wasser und Futter zu kaufen, doch es gibt tatsächlich ein paar Feinheiten, die Sie beachten sollten – so kann die eine oder andere Variante durchaus ausscheiden.

Wenn Ihnen unser Vogelnapf-Ratgeber alleine nicht reicht, empfehlen wir Ihnen auch unsere Vogelnapf-Tests, die einzelne Modelle in allen Details vorstellen. Danach werden Sie sich ganz einfach für den einen oder anderen entscheiden können.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Vogelnäpfen auf einen Blick

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Vogelnapf Kaufberatung

Vogelnapf-Facts: kurz und knapp

Vogelnäpfe gibt es in vielen verschiedenen Designs

Es gibt sie aus Plastik, Ton oder Edelstahl

Edelstahlmodelle haben das beste Preis-Leistungs-Verhältnis

Näpfe sollten regelmäßig gereinigt werden

Achten Sie auf den richtigen Standort, damit es nicht zu bösen Überraschungen kommt

Diese Vogelnäpfe gibt es

Grundsätzlich wird in drei Kategorien unterschieden: Näpfe, die von außen oder innen angebracht werden können und die, die auf dem Boden stehen. Sie alle haben gewisse Vor- und Nachteile, die wir Ihnen gerne näherbringen.

Vogelnäpfe für die Außenanbringung

Sehr unkompliziert sind Näpfe, die Sie von außen einhängen können. Dazu befindet sich meistens eine entsprechende „Lücke“ in der Käfigwand, die der Größe des Napfes entspricht. So müssen Sie nicht in den Käfig greifen. Am besten sind solche Volieren, die eine Art „Schiebetür“ haben, sodass während des Futterwechsels keine offene Lücke entsteht.

Leider ist es bei diesen Vogelnäpfen schon oft vorgekommen, dass die Vögel einen Ausweg gesehen haben und sich in die Näpfe gezwängt haben. Leider kamen sie dann nicht wieder heraus und sind elendig erstickt oder haben sich bei dem Versuch, sich am Napf vorbeizuquetschen, das Genick oder andere Körperteile gebrochen. Das passiert vor allem dann, wenn die Näpfe durchsichtig sind.

Vogelnäpfe für die Innenanbringung

Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um Näpfe, die im Käfig angebracht werden. Das kann zum Beispiel durch einfaches Anklippen oder Anhängen an die Gitterstäbe geschehen, oder durch eine Schraubbefestigung.

Diese Vogelnäpfe gelten insofern als sicher, weil die Piepmätze, im Gegensatz zu den Außenmodellen sich nicht durch die Lücken quetschen können bzw. diese entsprechend gesichert werden müssen. Dafür müssen Sie allerdings meistens mit der Hand in den Käfig greifen, wodurch die Möglichkeit besteht, dass pfiffige Federbälle an Ihrem Arm vorbeihuschen. Wenn Sie sich gerade mitten in der Zähmung befinden und nicht vorsichtig genug agieren, kann es sein, dass Sie durch den Griff in die „Komfortzone“ der Tiere einen Schritt zurück bedeuten und Panik verbreiten. Wenn Sie sich also für diese Art der Anbringung entscheiden, dann müssen Sie entweder zum Freiflug rufen oder sehr langsam und vorsichtig hantieren, um Ihren Tieren keine Angst zu machen.

Bodennäpfe

Es gibt unter den Ziervögeln Arten, die nicht gerne aus der erhöhten Perspektive fressen. Dazu gehören beispielsweise Springsittiche und Ziegensittiche. Doch auch für Halter von Wellen- und Nymphen- und anderen Sittichen erscheint es oftmals „natürlicher“, diese vom Boden aus zu füttern. Doch gerade bei den Spring- und Ziegensittichen, die aus Neuseeland kommen und zu den Laufsittichen gehören, ist eine Bodenfütterung die richtige, weil sie mit ihren Füßen im Futter scharren, sich die besten Körnchen aussuchen und dann mit den Füßen zum Schnabel reichen, um zu fressen.

Bodennäpfe sollten, damit sie nicht umgeworfen werden, ein entsprechendes Eigengewicht mitbringen. Auch sollten Sie einen erhöhten Rand haben, damit die Körnchen nicht durch die ganze Voliere und Ihr Wohnzimmer (oder wo immer die Tiere untergebracht sind) fliegen. Die meisten greifen hier zu Modellen aus Ton oder benutzen Suppenteller, wenn es der Platz zulässt. Je nachdem, wie viele Vögel Sie halten, macht es Sinn, mehr als einen Bodennapf zur Verfügung zu stellen, damit es nicht unnötig viel Streit gibt.

Die verschiedenen Materialien

Kunststoff

Ein Kunststoffnapf ist die wohl günstigste Variante, aus der Sie Ihre Vögel füttern können. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Designs und Farben, was auch ein Grund dafür ist, dass sie so beliebt sind. Ob als Schale oder Futterspender, zum Einhängen für innen und außen oder als Bodenschale – alles ist möglich.

Bei einem Kunststoffnapf sollten Sie bedenken, dass dieses Material empfindlich gegenüber z. B. Einem Putzschwamm ist, weswegen Sie nur ein weiches Tuch zur Reinigung nehmen sollten. Scharfe Reinigungsmittel haben zwar ohnehin nichts an Heimtierzubehör zu suchen, doch insbesondere an Plastik nicht. Zudem wird das Material mit der Zeit porös, weswegen gerade bei Wassernäpfen zu einem regelmäßigen Austausch gerade wird.

Edelstahl

Sehr beliebt und bei nahezu allen informierten Haltern angewendet, sind Edelstahlnäpfe. Sie halten quasi ewig, rosten und verkratzen nicht, sind in Hinsicht auf ihre Lebensdauer sehr günstig und sehen auch noch gut aus. Ihr Vorteil, wenn Sie als Wassernapf eingesetzt werden, liegt vor allem darin, dass sich keine Bakterien festsetzen können und sie auch noch einen etwas kühlenden Effekt haben, was im Sommer sehr praktisch ist. Viele Vögel nutzen ihren Edelstahlnapf auch als Badeschale.

Es gibt diese Vogelnäpfe mit einer Hängevorrichtung und mit einer Schraubmöglichkeit. Je nach Anordnung der Gitterstäbe eignet sich die eine oder andere Variante am besten. Der Napf hängt dann in einer runden Halterung und kann bequem entnommen werden.

Ton/Keramik

Bei Ton und Keramik haben Sie ein recht „natürliches“ Material, welches aber zerbrechen kann, wenn Sie nicht vorsichtig sind. Außerdem kann ein harter Schwamm leichter Kratzer hinterlassen, in deren Rillen sich Bakterien ansammeln können. Je nach Hersteller können Sie diese Näpfe auch in die Spülmaschine geben, wobei meistens das Auswischen mit einem feuchten Lappen reichen wird.

Was kostet ein Vogelnapf?

Die günstigsten Varianten aus Kunststoff können Sie schon ab 99 Cent kaufen, z. B. den Trixie Hängenapf mit 150 ml Fassungsvermögen. Etwas teurer sind die Edelstahlnäpfe, die ab ca. 1,50 Euro beginnen und, abhängig von der Größe, bis zu 15 Euro kosten können. Auch die Varianten aus Keramik liegen in etwa in diesem Preisbereich.

Im Zoofachhandel sind die Preise meist etwas höher, dafür zahlen Sie keinen Versand. Wägen Sie daher ab und vergleichen Sie die Preise, um das beste Schnäppchen für sich zu finden. Im Netz können Sie auch Sammelbestellungen mit Ihren Freunden machen, um sich die Versandkosten zu sparen, denn viele Shops bieten einen kostenlosen Versand ab ca. 19 Euro an. 

Die richtige Anbringung

Auf den ersten Blick scheint es nicht so schwer zu sein, den richtigen Platz für Futter und Wasser zu finden. Aus eigener Erfahrung mit verschiedenen Vogelarten kann ich Ihnen sagen, dass es je nach Platz der Voliere durchaus schwer sein kann. Die Näpfe sollten so angebracht sein, dass sie bestenfalls nicht unter einem Ast hängen, besonders nicht dem bevorzugten Schlafast. Ansonsten fallen nämlich die Kotballen in die Näpfe – gerade über Nacht und in Hinsicht auf den Wassernapf, ist das wahrlich keine schöne Angelegenheit.

Sie werden es wahrscheinlich nicht verhindern können, dass ab und an mal einer in den Schalen landet, aber Sie können das Risiko minimieren. Außerdem ist es ratsam, Futter und Wasser nicht direkt nebeneinander zu platzieren – vor allem dann nicht, wenn der Wassernapf auch gerne mal als Badeschale zweckentfremdet wird. Sonst werden die Körnchen nass und können schimmeln.

Neigen Ihre Federbälle dazu, das Geräusch toll zu finden, wenn die Metallaufhängung gegen die Gitterstäbe knallt, sollten Sie mit einem Kabelbinder für Ruhe sorgen. Nein, damit sollen Sie dem Vogel natürlich nicht den Schnabel zubinden (auch, wenn es in einem solchen Moment sehr verlockend ist), sondern die Aufhängung so eng an die Gitterwand schnüren, dass das „vöglische Musizieren“ unmöglich wird.

Unsere Kauftipps – darauf sollten Sie achten

Anbringungsmöglichkeiten

Wie Sie Ihren Napf am liebsten anbringen möchten, müssen Sie anhand der Vor- und Nachteile entscheiden. Wir empfehlen Ihnen die Innenanbringung.

Standfestigkeit

Wenn Sie sich für die Bodenfütterung entscheiden, sollten Sie darauf achten, dass der Vogelnapf entsprechend schwer ist, damit er nicht umgerissen werden kann.

Größe und Tiefe

Umso tiefer der Napf ist, desto schwieriger ist es für die Vögel an die Körnchen zu kommen – besonders dann, wenn schon eine Schicht aus leeren Hülsen auf ihnen liegt. So mancher Vogel ist schon vor dem vollen Napf verhungert. Achten Sie also auf eine gute Verhältnismäßigkeit und wählen Sie eher ein flaches als ein zu tiefes Modell.

Reinigung

Aus hygienischer Sicht sind Näpfe aus Edelstahl oder Keramik/Ton am besten.

Tiierisch gut füttern!

Wellensittiche, Papageien, Kanarienvögel, Ziegensittiche und Co. – sie alle wollen aus einem Futternapf fressen und aus einer Vogeltränke bzw. einem Wassernapf trinken. Ob Sie sich dabei für Hängenäpfe oder die Bodenfütterung in Ihrem Vogelkäfig entscheiden, liegt ganz bei Ihnen. Es gibt verschiedene Modelle auf dem Markt, die mehr oder weniger geeignet sind. Abraten würden wir Ihnen von einem Futterspender, dann da rutschen die Körnchen nicht so gut nach und oft bleibt nur eine Decke aus Hülsen liegen, wodurch die Tiere denken, es gäbe nichts mehr zu fressen. Entscheiden Sie sich daher lieber für richtige Näpfe. Diese kosten nicht wirklich mehr und bieten mehr Vorteile.

An dieser Stelle möchten wir Sie auch noch einmal auf unseren Vogelnapf-Test hinweisen, der die einzelnen Modelle innerhalb unserer Bewertungskriterien auf Herz und Nieren untersucht hat. Wir bieten Ihnen außerdem die Möglichkeit, Ihren Favoriten günstig zu bestellen, in dem wir Ihnen ein paar Shops empfehlen, die das Modell auf Lager haben.

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