Digitaler Bilderrahmen Test und Kaufberatung

Digitaler Bilderrahmen

Digitale Bilderrahmen zur Darstellung Ihrer Fotos

Eine moderne Variante, Fotografie auszustellen, sind digitale Bilderrahmen. Sie ermöglichen es, unzählige Fotos permanent abzubilden, ohne sie auszudrucken.
Die modernen Foto-Collagen bestechen mit vielfältigen Funktionen, die vor allem Technikfreunden eine willkommene Abwechslung zum herkömmlichen Bilderrahmen bieten.

Die Bandbreite der technischen Spielereien ist groß. Sie erhalten digitale Bilderrahmen mit Akkubetrieb, Wetterstation oder mit Alarmfunktion. Für die abwechslungsreiche Darstellung der verschiedenen Bilder ist gesorgt. Die Geräte ermöglichen die Anwahl mehrerer Optionen für die Gestaltung der Bildübergänge, spielen Musik und Videos und bieten Zugang zu Bild-Datenbanken im Internet.

Elektronische Collagen erhält der Kunde günstig ab zwanzig Euro. Je nach Umfang der Funktionen steigt der Preis. Kunden, die mehr als 100 Euro investieren, erhalten eine digitale Collage, die in ihrer Funktions-Vielfalt einem Tablet gleicht. Mit integrierten Lautsprechern, Scan- und Druckfunktion ist sie fast ein kleiner Computer.

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Unsere Sieger unter allen getesteten digitalen Bilderrahmen auf einen Blick

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Digitaler Bilderrahmen Kaufberatung

Digitale Bühne für Ihre schönsten Momente

Smartphones und digitale Kameras ermöglichen es, zu jeder Zeit an jedem Ort zahlreiche Fotos aufzunehmen. Im 21. Jahrhundert, dem Zeitalter der Selfies, ist die Zahl der Moment-Aufnahmen so groß wie nie. Die Urlaubs-Fotografie ist nach wie vor beliebt. Bild-Datenbanken erfreuen sich größter Aufmerksamkeit im Internet. Digitalfotos sind kostengünstig, da man diese nicht zwingend ausdruckt, um sie anzusehen. Oftmals verschwinden die Bilder in digitalen Archiven auf dem Computer oder im altbewährten Fotoalbum.

Eine bessere Variante ist die Darstellung via digitalem Bilderrahmen. Der Kunde hat seine schönsten Momente immer im Blick und wechselt je nach Laune schnell das Fotoalbum aus. Praktisch ist die Tatsache, dass der Kunde nur noch einen Rahmen braucht, um die schönsten Bilder auszustellen. Das spart Platz und viel Geld für zahlreiche Bilderrahmen.

Digitalen Bilderrahmen auf einen Blick

Elektronische Collagen ermöglichen es dem Kunden, seine Bilder direkt auf dem Endgerät einzulesen und abzuspielen. Dazu dient ein LCD- oder LED-Display, umgeben von einem Rahmen aus Kunststoff, Metall, Glas, Leder oder Holz. Oftmals bieten sie einen breiten Betrachtungswinkel und verbrauchen wenig Strom. Die Mini-Monitore zeigen Bilder klar, leuchtend und kontrastreich an. Sie wirken dadurch besser als Abzüge. Das Gerät bedienen Sie auf einfache Weise. Für die Übertragung der Fotos ist kein Computer notwendig.

Je nach Modell und Funktions-Umfang spielt das Gerät die Daten unterschiedlich schnell ab. Die Bilder stellt es auf dem gewöhnlich sieben bis zehn Zoll großen Display dar. Interessierte erhalten Schlüsselanhänger mit integriertem Bildschirm sowie Rahmen in Monitorgröße.

Vor- und Nachteile digitaler Einfassungen

Die Vorteile eines digitalen Bilderrahmens liegen auf der Hand: Das Ausdrucken der Fotos ist nicht notwendig. Das Gerät ermöglicht es, Bilder zu zoomen sowie die automatische Anzeige der Fotografien. Je nach Wunsch erhält der Kunde praktische Zusatzfunktionen wie Wecker, die Anzeige des Wetters oder die Wiedergabe von Videos. Eine digitale Collage ist weitaus günstiger als ein Tablet.

Zunächst wenden Sie relativ viel Geld für die Anschaffung auf. Diese Investition amortisiert sich im Hinblick auf die Einsparungen beim Fotodruck und Kauf verschiedener Bilderrahmen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Einfassungen funktioniert das Gerät mit Strom. Der tatsächliche Verbrauch hält sich in Grenzen, wenn der Kunde ein Gerät mit geringer Watt-Zahl aussucht.

 

Kriterien für den Kauf von digitaler Bilderrahmen

Die Anschaffung ist verschiedenen Kriterien unterworfen wie Displaygröße und -art, Verwendung, integriertem Speicher sowie Funktionsumfang. Digitale Bilderrahmen erhalten Sie im Fachhandel oder online. Worauf es beim Kauf ankommt, erfahren Sie im kommenden Abschnitt.

Die optimale Rahmengröße

Die meisten Modelle sind zwischen sieben und zehn Zoll groß. Das entspricht einer Bilddiagonale von 17,8 bis 25,3 Zentimetern. Bei sieben Zoll liegt die Bildgröße bei 10 x 15, bei Neun-Zoll-Rahmen bei 13 x 18 Zentimetern. Modelle mit 15 Zoll oder 17 Zoll eignen sich für die Montage an der Wand.

Vergleichbar ist die Größe mit der eines Tablets. Sie nutzen diese ebenfalls zur Bildwiedergabe, sind in der Anschaffung allerdings wesentlich preisintensiver und offerieren nicht die passenden Apps für die Darstellung. Im Funktionsumfang sind sie für die Bildwiedergabe zu komplex und verbrauchen mehr Strom.

Die Wandmontage des Gerätes

Viele Bilderrahmen eignen sich für die Wandmontage. Allerdings liefern einige Hersteller das entsprechende Zubehör nicht mit. Wer sich für das Aufhängen an der Wand interessiert, achtet auf die Beigabe des Montage-Zubehörs. Gewöhnlich liefern die Fabrikanten den Rahmen als Standobjekt. Die Qualität der Geräte ist unabhängig von dessen Größe. Kunden entscheiden nach persönlichem Bedürfnis. So erhalten Interessierte auf Wunsch Modelle als Schlüsselanhänger, um die Lieben stets bei sich zu haben.

Was beachten Käufer bei der Wahl des Displays?

In den meisten digitalen Bilderrahmen verbauen Hersteller LCD-Displays. Die sogenannte Flüssigkristall-Anzeige bietet scharfe und hochauflösende Bilder. Beachten Sie beim Kauf die Auflösung und die Menge der Pixel. Die Bildqualität steigt mit deren Größe und Zahl. Besteht das Rahmendisplay aus einer größeren Anzahl an Bildpunkten, ist es schärfer und kontrastreicher. Bilddetails sieht der Betrachter besser. Bei einer zu niedrigen Bildauflösung wirkt das Bild körnig und unscharf.

Die Größe des Displays spielt für die Bildqualität eine untergeordnete Rolle. Bei geringen Bild-Diagonalen empfiehlt sich ebenfalls eine relativ hohe Auflösung. Rahmen ab sieben Zoll weisen mindestens eine von 720 x 480 Punkten auf, um eine gute Bildqualität zu gewährleisten.

Viele Modelle bieten darüber hinaus eine LED-Hintergrund-Beleuchtung. Diese erhöht die Klarheit der Bilder. Das Display ist oftmals mit einem weißen oder schwarzen Rahmen aus Kunststoff eingefasst. Edlere Modelle erhalten Interessierte mit einer Einrahmung aus Holz, Metall, Glas oder Aluminium.

Das Bildformat ist wichtig

Neben der Auflösung und der Diagonale ist das Bildformat ausschlaggebend. Die Bilderrahmen arbeiten mit einem 16-zu-9-Breitbildformat. Digitalkameras fotografieren im 4-zu-3-Format. Bei der Übersetzung der Daten, zieht der Rahmen das Bild in die Breite. Die Folge sind unschöne Verzerrungen. Alternativ arbeitet er zum Ausgleich mit schwarzen Balken links und rechts.

Eventuell schneidet das Gerät das Bild oben und unten ab, damit es die Fläche ausfüllt. Um dies zu verhindern, bietet sich eine vorherige Bearbeitung am Computer an, um die Bilder an die Maße des Rahmens anzupassen. Befüllen Sie ihn nur mit Quer- oder Hochformat-Fotos, um die beste Qualität zu erhalten.

Leuchtkraft und Kontrast des Bildschirms

Vom Anblick natürlicher Farben profitiert der Verwender des digitalen Bilderrahmens durch eine maximale Leuchtkraft. Ein guter Rahmen leuchtet mit über 200 Candela. Je größer die Leuchtkraft, desto besser.
Ebenfalls von Belang ist ein guter Kontrastwert, der das Leuchtverhältnis zwischen schwarzen und weißen Pixeln angibt. Der Wert beträgt mindestens 300:1. Im Vergleich erreichen Displays mit LEDs bessere Ergebnisse als TFT-Bildschirme.

Bildübertragung und integrierter Speicher

Die digitalen Collagen besitzen jeweils einen USB-Anschluss oder einen Slot für die gängigsten Speichermedien Memory Stick Pro, Compact Flash oder SD-Karte. Hinzu kommt – je nach Modell – ein Netzwerkkabel für die Strom-Versorgung. Es ist nicht zur Übertragung von Daten gedacht. USB-Kabel ermöglichen diese direkt vom Handy oder Foto-Apparat. Alternativ nutzen Kunden eine Speicherkarte.

Verschiedene Modelle besitzen einen internen Speicher. Je nach Megabyte-Anzahl variiert der Umfang an speicherbaren Bildern. Die Speichergröße ist begrenzt. Für etwa 20 bis 30 Fotografien benötigen Sie ungefähr 128 Megabyte. Spielt der Rahmen zusätzlich Musik und Videos ab, benötigt er weitaus mehr. Ein interner Speicher von einem Gigabyte ist optimal. Empfehlenswert sind USB-Sticks und Speicherkarten – sie machen die Bildmenge unbegrenzt.

Unterstützt der Bilderrahmen WLAN und Bluetooth ist es möglich, das Smartphone damit zu verbinden und auf das Internet zuzugreifen. Mittels einer passenden App speichern Sie Ihre Bilder wie mit einem Tablet in einer Cloud oder iCloud und greifen jederzeit darauf zu. Die Funktion ist nicht so weit ausgereift wie beim Tablet.

Via Netzwerk-Anschluss zeigt Ihnen ein hochwertiger Rahmen Fotos von Webseiten wie Facebook, Panoramio, Flickr und Picasa an. So sehen Sie neben den eigenen die Fotos von anderen. Mit dem Bilderrahmen haben Sie keinen Zugriff auf alle Webangebote. Je nach Hersteller unterscheiden sich die Zugangs-Möglichkeiten zu Bilderdiensten.

Verschiedene Rahmen ermöglichen die Anbindung an das Mobilfunknetz via SIM-Karte. Der Rahmen erhält eine eigene Telefonnummer, über die er MMS empfängt. UMTS-fähige Rahmen bieten ohne Zuhilfenahme eines Computers Zugang zu Bild-Datenbanken. Diese Services lohnen sich einzig bei ausreichender Auslastung. Seien Sie vorsichtig, um nicht in eine Kostenfalle zu tappen.

Auf komfortables Löschen achten

Ist der Speicher voll oder beabsichtigen Sie,Bilder zu löschen? Das Aufräumen unterscheidet sich bei den Modellen zum Teil enorm.

Bei vielen Geräten ist das Entfernen Bild für Bild nötig, eventuell eine Lösch-Bestätigung einzeln. Achten Sie darauf, dass der Rahmen die Möglichkeit gewährt, Serien am Stück und Einzelbilder einfach zu löschen.

Formate für Bilder und Musik

Alle digitalen Bilderrahmen sind kompatibel mit JPEG-Dateien, dem gängigen Format für Fotos. Verschiedene Modelle spielen BMP und PNG, sowie bei der Videofunktion AVI und MPEG4 ab. Viele Rahmen beherrschen das Abspielen von Musik, um die Bilder zu untermalen. Wichtig ist, dass er das gängige MP3-Format erkennt.

Blickwinkel und Anzeige

Bei vielen Modellen erkennen Sie nur bei direkter Aufsicht ein gutes Bild. Achten Sie auf den maximalen Blickwinkel. Er liegt bei zufriedenstellenden Geräten horizontal wie vertikal nahe der 180-Grad-Linie. So sehen Sie auch beim Vorbeigehen scharfe Fotos.

Das Abspielen der Bilddateien

Die Funktion Diashow ermöglicht einen fließenden Übergang der Bilder. Bei diesem Modus verbrauchen Sie viel Strom, falls sie ein Gerät mit Akku besitzen. Wie lange Sie die Fotos anzuschauen beabsichtigen, entscheiden Sie bei guten Modellen selbst mit der Timer-Funktion.

Übergangs-Effekte verschönern die Abfolge der Bilder. Je nach Hersteller variieren die Möglichkeiten. Am häufigsten spielen die Geräte die Bilder aus unterschiedlichen Richtungen ab, mal schneller, mal langsamer oder von klein auf groß.

Hochwertige Modelle überraschen mit einem eingebauten Bewegungs-Sensor. Damit verlässt das Gerät den Standby-Modus, sobald sich jemand nähert. Mit der Hilfe der Autostart-Funktion beginnt es Bilder abzuspielen. Beliebt ist das Shuffle-Feature. Per Zufall spielt das Gerät Fotos aus verschiedenen Ordnern ab. Dadurch entsteht keine Eintönigkeit. Ist Ihnen die Variations-Vielfalt wichtig, achten Sie beim Kauf auf diese Funktion.

Die Fotos sehen Sie in Hoch- und Querformat auf der Collage an. Ein guter Fotorahmen ermöglicht Ihnen das Drehen der Bilder auf dem Endgerät. Alternativ nimmt der Kunde die Einstellung am Computer vor. Das Zoomen ist obligatorisch. Ein Sensor, der die Lage des Bilderrahmens feststellt und Fotos automatisch mitdreht, wenn die Person den Rahmen bewegt, ist praktisch.

 

Bildbearbeitung mit dem digitalen Rahmen

Spielen Sie die Bilder direkt von der Kamera oder dem Handy auf den Displayspeicher, ist die Möglichkeit der Bildbearbeitung eine nützliche Funktion. Damit verbessern Sie unterbelichtete Fotos, regulieren die Schärfe, Helligkeit und den Kontrast oder beschneiden das Bild. Besonderen Komfort bietet die automatische Anpassung für die Anzeige per Knopfdruck.

 

Drucker, Scanner und Video-Abspiel-Funktion

Einige hochwertige Modelle spielen zusätzlich Videos ab. Achten Sie auf die Kompatibilität des Gerätes mit gängigen Video- und Audioformaten. Für die Wiedergabe benötigt das Gerät einen Ausgang für Lautsprecher oder ein HDMI- Kabel, das die Kopplung mit dem Fernseher ermöglicht, um Bilder größer anzuschauen. Sehr funktional ist ein Drucker-Ausgang. Er ermöglicht das Ausdrucken der Fotos. Modelle mit integriertem Drucker erhalten Sie im Handel ebenfalls.

Einige Hersteller verbauen im Gerät Scanner Mit ihnen digitalisieren Sie Papierbilder und zeigen Sie im Rahmen an. Entsprechende Geräte nehmen Papierfotos bis zu einer bestimmten Größe auf. Die Verarbeitung am Computer ist jedoch nach wie vor die Bessere und Umfänglichere.

 

Digitale Bilderrahmen zeigen nicht nur Bilder

 

Stromverbrauch der digitalen Collage

Die Bilderrahmen funktionieren mit Strom. Dazu benötigt das Gerät einen direkten Zugang zu einer Steckdose oder arbeitet mit Batterien. Modelle mit Akku stellen Sie unkompliziert auf. Pro Tag verbraucht der enorme Stromfresser einen Satz Batterien. Ein kombiniertes Modell ist am praktischsten. Beabsichtigen Sie, es herumzureichen, koppeln Sie es vom Netzkabel ab und die Strom-Versorgung läuft bequem mit Akku weiter.

Der durchschnittliche Verbrauch liegt zwischen zehn und 15 Watt. Achten Sie auf sparsame Modelle, die etwa drei Watt verbrauchen. Benötigt der dauerhafte Betrieb eines Rahmens mehr Energie, schlägt sich das am Ende des Jahres bei der Stromrechnung spürbar nieder.

Vermeiden Sie den Dauerbetrieb und schalten Sie das Gerät nur ein, wenn Sie zu Hause sind. Programmierbare Betriebszeiten erweisen sich als praktisch. Alternativ lohnt eine Zeitschaltuhr für die Steckdose. Ein dimmbarer Rahmen spart zusätzlich Geld. Integrierte Sensoren messen die Umgebungs-Helligkeit und passen die Leuchtkraft an.

Die Betriebsdauer wirkt sich auf die Langlebigkeit des Gerätes aus. Die Lebensdauer eines TFT-Displays liegt bei 20.000 Stunden. Bei Dauerbetrieb entspricht das zweieinviertel Jahren. LED-Bildschirme weisen dieselbe Laufzeit auf. Sie verbrauchen deutlich weniger Strom als TFT-Displays.

 

Einfache Bedienung des Gerätes

Kunden achten auf eine einfache Bedienung des Rahmens. Die Einstellungen regulieren Sie am Bilderrahmen. Steuerknöpfe befinden sich nicht auf der Rückseite, sondern leicht erreichbar am Geräterand. Unsichtbare Buttons auf der Vorderseite, die bei Berührung blinken, zeigen sich von Vorteil. Praktisch ist eine Fernbedienung, mit der der Kunde die gesamte Programmierung durchführt. Viele Geräte verfügen über einen Touchscreen. Dieser ist für die Bedienung praktisch, die ständige Berührung verschmutzt jedoch das Display.

 

Zusätzliche Optionen für maximalen Komfort

Einige Modelle enthalten zusätzliche Funktionen, etwa in Form eines Kalenders, eine Uhrzeit- und Datumsanzeige sowie einer Weckfunktion. Viele Hersteller offerieren Displays, bei denen der Kunde den Rahmen austauscht. Meist liegen mehrere Varianten dem Karton bei. Ein Schutzglas vor dem Display schützt das Gerät vor neugierigen Kinderhänden und verleiht dem Rahmen eine edle Optik.

Manche Geräte zeigen dreidimensionale Fotos an. Für derartige Bilder ist eine Kamera nötig, die in 3-D knipst. Alternativ bereiten Sie die Fotos am Computer auf. Den Effekt sehen Sie einzig, wenn Sie in der richtigen Position vor dem Display stehen. Die Funktion ist noch nicht ausgereift.

Ein beliebtes weiteres Feature ist die Verwendung des Gerätes als Wetterstation. Der Lieferumfang beinhaltet ein oder mehrere Außengeräte, welche die Temperatur, Luftfeuchtigkeit und eventuell die Windgeschwindigkeit und Niederschlagsmenge messen. Die Daten senden die Geräte per Funk an den Bilderrahmen. Der Knopfdruck zeigt er die aktuellen Werte an. Einfache Modelle informieren über die Raumtemperatur.

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