Filmkamera Test und Kaufberatung – worauf ist beim Kauf zu achten?

andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Filmkamera

Die Filmkamera-Kaufberatung und Produkttests

Um Urlaubserinnerungen festzuhalten, Einschulungen oder Hochzeiten zu filmen, benötigen Sie eine funktionsfähige Filmkamera. In unserem Filmkamera-Ratgeber informieren wir Sie darüber, welche Kriterien bei der Produktauswahl eine Rolle spielen.

Zudem erhalten die Verbraucher einen Überblick über die Vor- und Nachteile preisgünstiger und kostenintensiver Geräte. Als Zweitkamera eignet sich ein erschwingliches Modell, das aufgrund seiner Bedienerfreundlichkeit überzeugt. Zu den Artikeln gehören beispielsweise Digital-Camcorder. Im Filmkamera-Test bestechen die Produkte durch eine hohe Bildauflösung. Gleichzeitig verfügen sie über eine exakte Videoauflösung und einen CMOS-Sensor.

Um Objekte aus der Nähe zu filmen, bieten die Kameras einen achtfachen Digital-Zoom an. Zusätzlich besitzen die Modelle einen TV-Ausgang und in der Regel ein 1.5-Inch-Display. Vier AAA-Batterien versorgen die Geräte mit Strom. Die Filmkamera-Kaufberatung weist darauf hin, dass diese im Normalfall nicht zum Lieferumfang gehören. Zu den angebotenen Extras der Kameras zählt beispielsweise das integrierte Mikrofon.

Die Artikel weisen eine gute Qualität auf und liegen angenehm in der Hand. Das ermöglicht eine unkomplizierte und bequeme Bedienung. Als nachteilig empfingen die Kunden unter Umständen die fehlende deutsche Bedienungsanleitung einiger Geräte und die kurze Laufzeit des Akkus.

Zuletzt aktualisiert am: 09.11.2018

Unsere Sieger unter allen getesteten Filmkameras auf einen Blick

Produktbild
Testsieger
Preis-Leistungs-Sieger
Kundensieger
Verkaufssieger
Unser Geheimtipp
Modell Panasonic AG-UX180 Filmkamera Sony HXR-MC2500E Filmkamera Sony PXW-X70 Filmkamera Panasonic HC-X1000 4K Filmkamera Sony FDR-AX1EB 4K Filmkamera
Bildqualität
Soundqualität
Handhabung
Funktionen
optischer Zoom 20 fach 12 fach 12 fach 20 fach 20 fach
Digital Zoom 10 fach keine Angaben 1 fach 10 fach keine Angaben
Objektivtyp Leica DICOMAR Weitwinkel, Sony G Zoomobjektiv Leica DICOMAR Sony G, Weitwinkel
Brennweite 8,8 - 132 mm 2,9 - 34,8 mm 9,3 - 111,6 mm 4,08 - 81,6 mm 4,1 - 82 mm
Lichtstärke 2.8 - 4.5 1.8 - 3.4 2.8 - 4.5 1.8 - 3.6 1.6 - 3.4
Auflösung Video 17,78 Megapixel 6,14 Megapixel 14,2 Megapixel 8,85 Megapixel 8,3 Megapixel
Auflösung Foto 8,3 Megapixel 6,14 Megapixel 1.920 x 1.080 Pixel 8,85 Megapixel 10 Megapixel
Sensor-Typ MOS Exmor CMOS Exmor R CMOS BSI-Sensor Exmor R CMOS
Bildformate 16:9 (Widescreen) 16:9 (Widescreen) 16:9 (Widescreen) 17:9 16:9 (Widescreen)
Gewicht 1.900 Gramm 2.800 Gramm 900 Gramm 1.550 Gramm 2400 Gramm
Belichtungsfunktion Manuell, Automatik Manuell, Automatik Manuell, Automatik Automatik Automatik
unterstützte Speichermedien Speicherkarten Speicherkarte, Flash-Speicher Speicherkarten Speicherkarten Speicherkarten
Autofokus
manueller Fokus
HDMI Anschluss
XLR Anschluss
Kopfhörer Anschluss
Full HD Aufnahmen
4K Aufnahmen
Besonderheit Sehr gute Videoaufnahmen in 4K und dazu noch sehr guter Sound machen diese Filmkamera zu einem Muss für Profis und Anfänger Durch die integrierte Schulterstütze lässt sich die Filmkamera wirklich lange sehr komfortabel nutzen Das Objektiv überzeugt mit einem 12-fachen optischen Zoom, der mit Klarbildzoom auf bis zu 24-fach erweitert werden kann Die Crystal Engine Pro kann die hohen Datenmengen von 4K schnell und genau verarbeiten und gleichzeitig Rauschen wirksam unterdrücken Dank des integrierten hochleistungsstarken Mikrofons gelingt es mit dieser Filmkamera jedes Detail in voller Klarheit einzufangen
Vorteile und Nachteile
  • umfangreiche manuelle Steuerung
  • Präzises G-Objektiv
  • 4K Ultra HD-Aufnahme
  • Professioneller Sound
  • Der Preis ist etwas hoch
  • leichte Bedienbarkeit
  • robust
  • sparsam im Verbrauch
  • hohe Bild- und Tonqualität
  • preisintensiv
  • USB Anschluss
  • Sony G-Objektiv ist umfangreich
  • 20-facher Zoom
  • 4K Ultra HD-Aufnahmen
  • Für Schwachlicht-Situationen weniger geeignet
  • leichte Bedienbarkeit
  • sofort einsetzbar
  • hohe Bild- und Tonqualität
  • geringer Stromverbrauch beim Akku
  • kontrastarmes Display
  • leichte Bedienbarkeit
  • hohe Bild- und Tonqualität
  • Cinema-Tone-Technologie
  • Autofokus könnte schneller sein
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Filmkamera Kaufberatung

Verschiedene Modelle im Filmkamera-Ratgeber

Vorwiegend erhalten die Verbraucher Kameras, die mit einer SD-Speicherkarte funktionieren. Dabei verweist der Filmkamera-Test darauf, dass es sich bei den Modellen um HD-Geräte handelt. Suchen die Kunden ein Produkt mit einer niedrigen Auflösung, finden sie dieses bei den preisgünstigen Artikeln. Zudem zeugen Action-Kameras – beispielsweise Helmkameras – von der geringeren Schärfe. Der Effekt sorgt bei actionreichen Aufnahmen für einen optischen Reiz. Beim normalen Film empfiehlt Ihnen die Filmkamera-Kaufberatung jedoch ein qualitativ hochwertiges Gerät.

Erwerben Sie einen Speicherkarten-Camcorder, speichert er das gefilmte Material auf einer SD-Karte ab. Im Regelfall verfügen die entsprechenden Modelle über wenige oder keine beweglichen Elemente. Aus dem Grund stellen Erschütterung keine Schwierigkeit beim Filmen dar. Einige Hersteller bieten Produkte mit einem internen Speicher an. Diesen erweitern Sie bei Bedarf mit einer Speicherkarte. Im Filmkamera-Test entspricht ein Gigabyte 13 Minuten Filmaufnahmen in einer guten Qualität. Die modernen Speicherkarten besitzen eine Größe von bis zu 128 Gigabyte. Jedoch achten Sie darauf, dass die Speicherkapazität zwischen den Kameramodellen variiert.

 

Die Kaufkriterien in der Filmkamera-Kaufberatung

Bevor sich die Verwender für eine Filmkamera entscheiden, informieren sie sich über die Bildqualität der Ware. Im Filmkamera-Ratgeber spielen drei Faktoren eine wesentliche Rolle: der Detailreichtum, die Schärfe und die Störungsfreiheit. Um einen Fehlkauf zu vermeiden, bewährt es sich, eine Probeaufnahme zu fertigen. Besteht dazu keine Möglichkeit, lesen sich die Nutzer die Bewertungen anderer Kunden durch. Sie erfahren auf diese Weise, welche Vor- und Nachteile das jeweilige Gerät aufweist. Zudem beachten Sie, dass die Auflösung keine vollständige Auskunft über die Bildqualität gibt.

Beispielsweise wirken auch Full-HD-Aufnahmen laienhaft, wenn ein unangenehmes Flackern auf dem Bildschirm erscheint. Derzeit (Stand Dezember 2016) nennt sich das aktuelle Format AVCHD. Die Abkürzung steht für Advanced Video Codec High Definition. Ein wackelndes Bild vermeiden Sie mit einem optischen Bildstabilisator. Dieser eignet sich vorrangig beim Filmen ohne Stativ. Der Filmkamera-Test weist Sie darauf hin, dass der Stabilisator in hochwertigen Modellen integriert ist. Kaufen Sie das Zusatzteil separat, macht seine positive Eigenschaft den Aufpreis wett.

Auch bei den Bildstabilisatoren existieren gravierende Differenzen in der Qualität. Die preisgünstigen Artikel fangen beispielsweise kleinere Bewegungen ab. In der Filmkamera-Kaufberatung zeigt sich, dass die Bedeutung des Stabilisators mit einem größeren Zoom der Kamera zunimmt. Neben der Bildqualität spielt die Tonqualität eine Rolle. Im Regelfall nehmen die eingebauten Mikros Sprachaufnahmen ohne Schwierigkeiten auf. Die Kunden verstehen Dialoge problemlos. Jedoch kommt es oftmals zu einer Beeinträchtigung der Musikwiedergabe. Beispielsweise klingen die Melodien kraftlos oder blechern.

Um den Nachteil zu vermeiden, rät der Filmkamera-Test zu einem zusätzlichen Mikrofon. Vor dem Kauf der Kamera kontrollieren die Nutzer, ob sie über einen entsprechenden Anschluss verfügt. In der Regel bringen Sie die Mikros mit einem 3,5-Millimeter-Klinkenstecker an. Bei einigen Marken passen ausschließlich Kameras desselben Herstellers in den Steckplatz. Eine bessere Alternative stellen die professionellen Camcorder dar. Bei ihnen finden die Kunden einen praktischen XLR-Anschluss. Um Ihre Aufnahmen zu sehen, benutzen Sie den Kontrollmonitor.

Letzterer erweist sich im besten Fall als groß und hell. Eine detaillierte Wiedergabe weist eine Filmkamera mit einer hohen Qualität aus. Vor dem Erwerb des Modells informieren sich die Nutzer, ob sie den Monitor auch bei Sonnenlicht kontrollieren können. Speziell bei Außenaufnahmen spielt der Faktor eine wichtige Rolle. Vorwiegend empfiehlt der Filmkamera-Ratgeber Geräte mit einer zweiten Taste zum Aufnahmestart. Sie befindet sich in der Regel am Displayrand.

 

Worauf achten Sie beim Kauf?

Geht die Kamera aufgrund eines leeren Akkus aus, ärgert dieser Umstand die filmende Person. Sie verhindern das Szenario, indem sie auf die Akkulaufzeit der Camcorder achten. Des Weiteren beweist der Filmkamera-Test, dass ein Ersatzakku ein nützliches Utensil darstellt. Der Zoom erhält beim Kauf einer Kamera ebenfalls einen hohen Stellenwert. Mit ihm gelingt es Ihnen, Motive zu vergrößern oder in die Ferne zu rücken. Hierbei beachten Sie, dass die Bildqualität nur beim optischen Zoom konstant bleibt. Bei einem digitalen Zoom kommt es zu einer Verschlechterung der Aufnahmen. Vorwiegend bemerken Sie Beeinträchtigungen in der Auflösung.

Um das Zoomen zu erleichtern, bringen zahlreiche Hersteller die entsprechende Taste an einer gut erreichbaren Stelle an. Laut der Filmkamera-Kaufberatung kommt es darauf an, dass Sie den Motorantrieb exakt steuern. Ebenso bewähren sich Artikel mit einem leisen Zoom. Fotografieren Sie lebende Objekte – beispielsweise Tiere – erschrecken sich diese durch laute Geräusche.

 

Zusätzliche Besonderheiten im Filmkamera-Test

Im Regelfall fertigen Sie mit einem hochwertigen Camcorder Videos und Fotos an. Oftmals entsprechen die Bilder einer mittelpreisigen Digitalkamera. Beim Kauf des Geräts kontrollieren die Nutzer die unterschiedlichen Ein- und Ausgänge. Beispielsweise benötigen sie einen USB-2.0-Anschluss, um die Filmaufnahmen auf ein weiteres Endgerät zu übertragen.

Zudem finden Sie bei HD-Kameras eine HDMI-Buchse, mit der Sie den Camcorder mit dem Fernseher verbinden. Das ermöglicht es den Kunden, die Bilder im Großformat anzusehen. Ebenso belegt der Filmkamera-Ratgeber, dass mehrere Modelle einen Komponenten-Anschluss besitzen. Ein regulärer AV-Ausgang geht mit einer verschlechterten Bildqualität einher.

 

Verschiedene Kameras für unterschiedliche Zwecke

Für welche Kamera sich die Verwender entscheiden, hängt von ihren individuellen Bedürfnissen ab. Interessieren Sie sich für professionelle Aufnahmen, rät die Filmkamera-Kaufberatung zu einem Gerät mit einer hohen Qualität. Dagegen reichen für kurze YouTube-Filmchen Produkte aus dem niedrigen bis mittleren Preissegment. Vorwiegend beim Transport weist ein Pocket-Camcorder eine Vielzahl von Vorteilen auf. Die handlichen Artikel passen in jede Tasche und überzeugen mit ihrer Bedienerfreundlichkeit.

Die Größe der Produkte erinnert an eine Zigarettenschachtel. Dabei bemerken die Verwender das flache und schmale Design. Zudem informiert Sie der Filmkamera-Ratgeber über die Mini-Camcorder, die eine hochwertige Ausstattung besitzen.

Durch ihre geringe Größe passen sie ohne Probleme in die Jacken- oder Handtasche. Damit stellen sie eine Kombination aus normaler Kamera und Pocket-Camcorder dar. Bei einer hochwertigen Filmkamera führen die Verbraucher das Zubehör in der Regel separat mit sich. Aus dem Grund benötigen sie eine Kameratasche. Des Weiteren existieren die Dashcams, die Sie beispielsweise im Fahrzeug verwenden.

Bei den jeweiligen Modellen spielt die Auflösung eine bedeutende Rolle. Vorwiegend die Geräte aus der mittleren und hohen Preisklasse besitzen eine Full-HD-Auflösung. Sie liegt in der Regel bei 1920 x 1080 Pixeln. Zudem existiert eine Auflösung von 1280 x 720, wodurch es jedoch zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Bildqualität kommt. Speziell günstigere Geräte nutzen die Standard-Definition-Auflösung mit 720 x 576 Bildpunkten. Die Aufnahmen ähneln einem regulären DVD-Film. Mit einer höheren Auflösung profitieren die Kunden von einem größeren Detailreichtum. Des Weiteren wirken die Farben intensiver und lebhafter.

Das bedeutet nicht, dass ein HD-Camcorder in jedem Fall die beste Alternative darstellt. Bei einigen Geräten bemerken die Käufer eine schlechtere Lichtempfindlichkeit und eine geringe Videoqualität. Letztere hängt davon ab, wie viele Bilder die Kamera in der Sekunde aufnimmt. Bearbeiten Sie die Aufnahmen am Computer nach, überprüfen Sie im Vorfeld die benötigten Datenmengen.

 

Zusatzteile und Ausstattung der Filmkameras

Als Speichermedium verwendet die Mehrzahl der Camcorder die Speicherkarte. Sie besitzt zahlreiche Vorteile, zu denen beispielsweise ihre Unempfindlichkeit gegenüber Erschütterungen gehört. Zudem erweisen sich die Karten als robust. Dadurch besteht die Möglichkeit, auch eine verbogene Karte zu verwenden. Aufgrund der integrierten Karten bauen die Hersteller die Camcorder kompakt und handlich.

Bevor Sie die Aufnahmen ansehen können, übertragen Sie die Speicherkarte auf den PC. Bei einer Kamera, die direkt auf eine DVD aufzeichnet, fällt der Zwischenschritt weg. Neben der zusätzlichen Speicherkarte verfügen die Kameras über einen Flash-Speicher.

Erwerben Sie einen Camcorder mit einer eigenen Festplatte, fällt ihnen das größere Gehäuse ins Auge. Der Vorteil dieser Variante besteht im höheren Speichervolumen. Professionelle Kameras zeichnen sich durch einen integrierten Mini-DV-Speicher aus. Nutzen Sie die Kamera unterwegs, entdecken Sie die Vorteile der zusätzlichen Speicherkarten.

Erreicht eine von ihnen die maximale Kapazität, tauschen Sie diese ohne Schwierigkeiten aus. Die jeweiligen Speicherkarten ähneln sich aufgrund ihrer Form, besitzen aber verschiedene Speichersysteme. Oftmals lassen sich die Camcorder nur mit einem dieser Systeme kombinieren. Die entsprechenden Angaben finden die Kunden in der Bedienungsanleitung sowie neben dem Speicherkarten-Slot am Gehäuse.

 
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