Convertible Notebook Test und Kaufberatung

Convertible Notebook

Convertible-Notebooks im Test von Experten-Beraten

Convertibles vereinen zwei Geräte in einem. Sie kombinieren Laptop und Tablet.

Die Transformation erfolgt durch ein Display, das sich um 360 Grad drehen lässt oder durch eine Tastatur zum Abnehmen.

Die Displays weisen verschiedene Größen auf. Geräte mit elf Zoll eignen sich zum Filmeschauen und Spielen. Zum Surfen und für die gängigen Office-Anwendungen reicht ein Zehn-Zoll-Gerät aus. Seltener finden sich 15-Zoll- und 17-Zoll-Convertibles, vornehmlich bei der Marke Dell.

Mit den kleinen Klappcomputern kommen Sie schnell über das WLAN ins Internet oder teilen Informationen via Bluetooth mit Ihrem Smartphone

In unserer Convertible-Notebook-Kaufberatung erfahren Sie alle wichtigen Fakten rund um die Two-in-One-Laptops. Die Convertible-Notebooks im Test bedienen verschiedene Kategorien.

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Unsere Sieger unter allen getesteten Convertible Notebooks auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Handlichkeit
Optik
Display
Verarbeitung

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Convertible Notebook Kaufberatung

Convertible-Notebook-Kaufberatung

Seitdem das Tablet auf dem Markt ist, stellt sich die Frage, ob Sie sich lieber ein solches Gerät oder ein Notebook zulegen. Beide weisen verschiedene Stärken und Schwächen auf. Laptops sind auf Reisen eher schweres Gepäck, hier punktet das Tablet mit seiner Leichtigkeit. Im Schnitt wiegen die Convertible-Notebooks im Test zwischen 500 und 700 Gramm. Das Notebook bringt mehr Leistung. Das Arbeiten mit den gängigen Officeprogrammen fällt leichter, der Bildschirm ist größer und eine integrierte Tastatur vereinfacht die Eingabe.

Ein Multimode-PC nimmt dem Käufer die Entscheidung. Seit ihrem Release sorgt die praktische Technik für Aufsehen. Jüngst stellte die Firma Dell neben den kleinen Geräten mit elf Zoll Displays das erste 17-Zoll-Display vor. Weitere Neuerungen und noch intelligentere Technik stehen in den Startlöchern. Worauf Sie bei der Anschaffung achten, erfahren Sie in der Convertible-Notebook-Kaufberatung.

Die Geräte vereinen Tablet und Notebook in einem Hybrid-PC. Dadurch ermöglichen Sie Ihnen maximale Flexibilität. Unsere Convertible-Notebooks im Test erfüllen alle wichtigen Eigenschaften, die ein 2-in-1-Gerät mitbringt. Unser Testsieger verrät, was ein Hybrid leistet. Mehr erfahren Sie im Folgenden in unserer Convertible-Notebook-Kaufberatung.

 

Grundlegendes zu den 2-in-1-Convertible-Notebooks im Test

Zunächst stellt sich die Frage, was ein Convertible ausmacht. Grundsätzlich handelt es sich bei dieser Art von Laptop um ein kleines transformierbares Gerät. Sie verwandeln es mit wenigen Handgriffen vom Tablet in ein Notebook mit Tastatur. Das Keyboard schließen Sie über eine Dockstation an oder nehmen es komplett ab. Letztere bezeichnet der Fachmann als Detachable. Manche Convertible-Notebooks im Test wiesen die Fähigkeit auf, die Tastatur zu drehen oder nach hinten zu klappen. In der Folge sehen Sie lediglich das Display ohne Keyboard und handhaben es leichter.

Im Notebook-Zustand verfügen die Geräte über die Tastatur sowie einen Trackpoint oder ein Touchpad. Ohne Keyboard nutzen Sie die Technik mittels Touchscreen, mit dem Eingabestift oder mit einem Digitizer. Grundsätzlich laufen die Hybrid-PCs mit einem normalen Desktop-Betriebssystem, überwiegend derzeit mit Windows 10. Zur Grundausstattung gehört eine einfache Laptop-Hardware. Flashspeicher als SSD-Festplatten, SD- oder Micro-SD-Karten fungieren als Festplatte. Unsere Convertible-Notebooks im Test eignen sich je nach Bedarf als kompletter Laptop-Ersatz.

Der Hype um die kleinen Transformer hält seit 2012 an. Zu den bekanntesten Herstellern zählen Dell, Asus, Lenovo, Acer, Samsung und Toshiba. Smartphone- und Tablet-Vorreiter Apple verweigert derzeit den Bau eines Convertibles, obgleich die Fans ihn dazu drängen.

Als nachteilig erweisen sich die Geräte im Hinblick auf ihre geringe Displaygröße und technische Leistung. Ebenso ist das Gewicht weitaus höher als bei einem herkömmlichen Tablet. Insgesamt verfügen Notebooks und Ultrabooks über ein Mehr an Funktionalität im Alltag.

 

Vor- und Nachteile in der Kaufberatung für Convertible-Notebooks

Die Convertible-Notebooks im Test weisen je nach Gerät verschiedene Vor- und Nachteile auf. Generell zeichnen sie sich durch ihre geringe Größe und Handlichkeit aus. Hybrid-PCs ab 15 Zoll sind unterwegs weniger praktikabel, punkten jedoch durch besseren Komfort beim Arbeiten mit Textprogrammen und anderen Anwendungen. Sie bieten durch ihr größeres Display mehr Freude beim Spielen und Filmschauen.

Generell profitieren sie aufgrund der zugehörigen Tastatur bei allen Modellen von dem gleichen Schreibkomfort wie Sie es vom Laptop kennen. Durch das integrierte Windows-Betriebssystem stehen Sie den großen Geräten in Nichts nach. Im Vergleich zu herkömmlichen Notebooks sind sie leistungsschwächer. Bei einigen Transformationsmechanismen entstehen nach längerer Zeit Probleme.

 

Typen von Convertible-Notebooks in der Kaufberatung

Bei den Typen unterscheiden Sie in die oben erwähnten Detachables und in klassische Convertibles. Beide Gerätetypen zeichnen sich durch ihre leichte Transformation und die gute Systemleistung aus. Das klassische Multimobile ähnelt eher einem Notebook.

Das Detachable gleicht einem Tablet mit abnehmbarer Tastatur. Das klassische Gerät lässt sich besser transportieren, da alle Teile (Display und Tastatur) zusammenhängen. In der Anschaffung ist es weitaus günstiger als ein Detachable.

Dieses wiederum überzeugt mit seinem geringen Gewicht. Das Convertible erscheint schwerer, da sich das Keyboard nicht abnehmen lässt. Bei beiden Geräten treten durch die abnehmbare oder drehbare Tastatur Fehler auf.

Detachables versus klassische Convertibles im Alltagstest

Generell bieten Dreh- und Klappmechanismen für viele Nutzer keine Alternative zum Notebook. Der Trend geht zum Detachable. Die Technik ist schneller, leichter und kleiner. In Zeiten erhöhter Mobilität bietet sich das an. Unterwegs nehmen Anwender die Tastatur ab und nutzen den Hybrid als Tablet. Es liegt leichter in der Hand und gewährt vor allem beim Surfen und Spielen mehr Komfort. Mit einem Klick verbinden Sie das Gerät mit dem Keyboard und nutzen es am Schreibtisch als PC-Ersatz. Ein Nachteil: Wer im Alltag eher unordentlich ist, verlegt schnell die Tastatur. Hier bieten die klassischen Convertibles mehr Sicherheit.

Die wichtigsten Kaufkriterien der Convertible-Notebooks

Im Handel erhalten Sie derzeit eine große Auswahl an Multimode-PCs von Marken wie Lenovo, Asus, Acer, Toshiba, HP und Medion. Um das für Sie geeignete Gerät zu finden, stellen wir Ihnen wichtige Kaufkriterien in unserer Convertible-Notebook-Kaufberatung vor. Zu den bedeutenden Faktoren zählen Displaygröße, Betriebssystem, Prozessor, Speicher, Akkulaufzeit, Gewicht und Zubehör.

Die Displaygröße entscheidet über den Komfort

In unserer Convertible-Notebook-Kaufberatung gehen wir auf die Abmessung der PCs ein. Sie erhalten im Handel Hybride in diversen Größen, die jeweils von der Displaydiagonale des Geräts abhängen. Die gängigsten Bildschirme liegen größentechnisch zwischen acht und zwölf Zoll. Dell bietet als einziger Anbieter einen Multimode-PC mit 17 Zoll an.

In letzter Zeit bringen Hersteller 15 Zoll PCs auf den Markt. Diese entsprechen einem normalen Notebook. Sie eignen sich weniger für den Einsatz unterwegs und dienen vornehmlich der Nutzung am heimischen Arbeitsplatz. Two-in-Ones mit einer Bildschirmdiagonale von zwölf Zoll verwenden Sie zum Spielen und um Filme anzusehen. Für das Studium oder zum Gebrauch von Officeanwendungen reichen zehn Zoll aus.

Wesentlich handlicher sind acht Zoll PCs, allerdings sind die Abmessungen für viele Anwendungen zu gering. Wer hauptsächlich im Internet surft, schätzt die minimale Größe. Beim Kauf achten Sie auf die Beschaffenheit des Displays. Einige Multimode-PCs sind entspiegelt und matt, andere sind nachteilig bei Sonneneinstrahlung durch eine spiegelnde Oberfläche.

Der Vorteil liegt bei den entspiegelten Flächen. Damit arbeiten Sie effektiver im Außenbereich und erhalten eine optimale Bildqualität. Ein herkömmliches Notebook wiegt etwa zwei Kilogramm, ein Convertible bis zu 1.200 Gramm. Für unterwegs eignen sie sich perfekt. In unserer Kaufberatung für Convertible-Notebooks erfahren Sie das Wichtigste.

Geringe Unterschiede bei der Grafik, große beim Prozessor

Der Prozessor spielt eine entscheidende Rolle bei der Convertible-Notebook-Kaufberatung. Je nachdem, für welche Aktivitäten Sie das Convertible nutzen, achten Sie auf den verbauten Prozessor. Je schneller dieser ist, umso effektiver arbeiten Sie mit dem Gerät.

Die gängigsten Prozessoren sind der Intel Atom Z3735F und der Intel Core i5-3337U. Letzterer überzeugt mit einer höheren Geschwindigkeit als der Vergleichs-Prozessor. Bei der Grafik unterscheiden sich die neuesten Geräte unwesentlich. Häufig verbauen Hersteller den Intel Graphics HD Chip.

Speichermedien für verschiedene Einsätze

In puncto Speicher differieren die PCs. Meist nutzen Hersteller Flashspeicherkarten, erhältlich als SD- oder Micro-SD-Karten. Deren Speicher ist beschränkt auf 64 oder 32 GB. Die verbaute Technik benötigt regulär zehn GB Speicher für Windows. Zum Abspeichern von Filmen, Musik, Videos, Fotos und Bildern bleiben 20 GB. Benötigen Sie mehr Speicherplatz fürs Gaming, reicht der Platz nicht aus. SSD-Festplatten bieten bis zu 500 GB und damit ausreichend Speicherplatz für alle Anwendungen.

Windows oder Android als Betriebssystem?

Bei der Wahl des Betriebssystems stehen Ihnen entweder Android oder Windows zur Verfügung. Derzeit bietet Apple keine MAC-Convertibles an. Android-Geräte sind selten. Der Anbieter konzentriert sich vornehmlich auf Smartphones.

Derzeit erhalten Sie Hybride mit dem Betriebssystem Windows 10. Ältere Modelle verfügen über Windows 8 mit der Option zum kostenfreien Upgrade auf die neue Version. Durch den nahezu flächendeckenden Einsatz von Windows 10 ergeben sich keine wesentlichen Unterschiede in den Betriebssystemen. Das erleichtert ebenso die Umgewöhnung vom PC auf den Hybrid.

Die Verwendung entscheidet über die Akkulaufzeit

Generell liegt die Akkulaufzeit zwischen fünf und 13 Stunden. Sie ist abhängig davon, welche Aufgaben Sie damit durchführen. Sie verbrauchen zum Surfen weniger Strom als für Gaming und das Videoschauen. Die maximale Akkulaufzeit erreichen Sie bei einfachen Anwendungen. Je länger die Laufzeit, umso mehr Freude haben Sie unterwegs an dem Gerät.

Webcam für Chats und Selfies

Sie mögen Selfies und nutzen das Gerät für den Videochat? Dann spielt die verbaute Webcam eine wichtige Rolle. Nicht alle PCs verfügen über eine Front- und Rückseitenkamera. Optimal sind Kameras mit Full-HD mit mindestens zwei Megapixeln. Im Gegensatz zu den Smartphones bieten die Geräte eine unzureichende Bildqualität.

 

Zubehör für das Convertible

Standardmäßig erhalten Sie die Convertible-Notebooks im Test mit Bluetooth 4.0 und WLAN. Zur Erweiterung des Speichers bietet sich ein Gerät mit SD-Kartenslot an, damit erweitern Sie es um 64 oder 32 GB. Zusätzlich bekommen Sie bei einigen Herstellern eine kostenfrei einjährige Lizenz zur Nutzung der Office-Programme von Windows Microsoft oder eine 30-tägige Testversion.

Wichtig für mobiles Surfen ist ein SIM-Karten-Steckplatz für LTE und UMTS. Dieser macht einen zusätzlichen Surfstick unnötig. Die SIM-Karte erhalten Sie mit günstigen Flatrate-Angeboten beim Mobilfunkanbieter Ihrer Wahl. Optional erhalten Sie Geräte mit Stylus, häufiger bekommen Sie Touchscreen-Displays. DVD-Laufwerke verbauen Hersteller selten, da diese viel Platz beanspruchen und das schlanke Design der Multimode-PCs mindern.

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