Mountainbike Test und Kaufberatung

Mountainbike

Mountainbikes im Test und die ausführliche Kaufberatung

Das unter Kennern als MTB abgekürzte Mountainbike stellt ein Gelände-Fahrrad dar, das nicht ausschließlich auf befestigten Straßen seinen Zweck erfüllt. Hierbei spielt die technische Ausrichtung der Bikes eine wesentliche Rolle für die Verwendung des Produkts.

Da die Räder abseits der gängigen Wege als Fortbewegungs-Mittel dienen, brauchen sie breitere Reifen und einen stabilen Rahmen. Aus dem Grund ähneln die Mountainbikes in der Regel keinem verkehrstauglichen Fahrrad. Vorwiegend zeigt sich dieser Umstand durch das Fehlen der Beleuchtung, der Rückstrahler oder der Klingel.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Mountainbikes auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Optik
Fahrverhalten
Verarbeitung
Strapazierfähigkeit

DAS TESTERGEBNIS

Optik
Fahrverhalten
Verarbeitung
Strapazierfähigkeit

DAS TESTERGEBNIS

Optik
Fahrverhalten
Verarbeitung
Strapazierfähigkeit

DAS TESTERGEBNIS

Optik
Fahrverhalten
Verarbeitung
Strapazierfähigkeit

DAS TESTERGEBNIS

Optik
Fahrverhalten
Verarbeitung
Strapazierfähigkeit

Ähnliche Tests & Kaufberatungen

Das könnte Sie auch interessieren

Mountainbike Kaufberatung

Die Technik spielt eine Rolle

Vor dem Kauf des besonderen Zweirads unterziehen Sie das Mountainbike einem Test, um seine Tauglichkeit zu überprüfen. Dabei kommt es darauf an, dass das Design des Produkts Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht. Zusätzlich erhält die Technik bei dem Fortbewegungs-Mittel einen hohen Stellenwert. Als typische Merkmale des Bikes präsentieren sich die breiten Räder mit groben Stollen. Fahren Sie mit Ihrem Mountainbike über einen lehmigen Untergrund, sorgen diese für den festen Griff der Räder.

Damit fällt es Ihnen leichter, das Gleichgewicht zu halten. Ebenso stellt der Durchmesser der Felgen einen Vorteil bei der Benutzung der Zweiräder auf einem unebenen Untergrund dar. Hierbei zeigt der Mountainbike Test, dass der ursprüngliche Diameter von 559 Millimetern zunehmend in das Hintertreffen gerät. Stattdessen sind die Reifenbreiten von 622 Millimetern und 584 Millimetern auf dem Vormarsch.

Ein weiteres Merkmal der Mountainbikes stellen die charakteristischen Kettenschaltungen dar, wobei die Räder über mehrere Gänge verfügen. In der Regel finden Sie bei dem für das Gelände konzipierte Fortbewegungs-Mittel 21 bis 30 von ihnen. Sie unterscheiden sich von der ausschließlich vereinzelt anzutreffenden Nabenschaltung. In dieser befindet sich eine breitere Entfaltung. Zusätzlich stehen bei den Zweirädern die Dreifach-Kettenblätter an der Vorderseite und die Zahnkränze im hinteren Bereich im Vordergrund.

In beiden Fällen zeigt sich das Bike kleiner übersetzt als beispielsweise ein Rennrad Mittlerweile erhalten Sie vorwiegend Produkte, die über Zweifach-Kurbeln mit zehnfachen Ritzelpaketen verfügen. Ausschließlich bei den speziellen Modellen der Mountainbikes bekommen Sie ein einzelnes Kettenblatt mit der dazugehörigen Kettenführung.

Im Vergleich zu anderen Fahrrädern besitzt das Mountainbike im Test einen kleineren Rahmen. Hierbei misst dessen Höhe zehn Zentimeter weniger als die eines Rennrades. Zudem erkennen Sie bei dem Kauf des Gelände-Fahrrades das schräg abfallende Oberrohr, das über einen steilen Winkel verfügt. Des Weiteren unterscheiden sich die Materialien, aus denen der Rahmen der Bikes besteht. Speziell bei den Varianten aus Aluminium zeigen sich im Regelfall große Durchmesser der Rohre. Hierbei kommt das Material als vorrangiger Rahmen-Werkstoff zum Einsatz.

Zusätzlich befinden sich die Rahmen aus kohlenstoff-faserverstärktem Kunststoff, kurz KfK, auf dem Vormarsch, die über ein geringeres Gewicht verfügen. Der Nachteil besteht in einer höheren Bruchgefahr, die bereits aus Schrammen oder einem Steinschlag resultiert. Hierbei beweist der Mountainbike Test, dass bereits ein Sturz zu einer Schwächung der einzelnen Fasern führt. Aus dem Grund wird die Struktur des Rahmens negativ beeinflusst.

 

Der Mountainbike Test beim Rahmen

Mittlerweile verwenden die Hersteller bei der Produktion der Mountainbikes Stahl selten als Rahmen-Werkstoff. Das Material bietet hervorragende Werte im Bezug auf das Gewicht und die Haltbarkeit. Zudem erhalten Sie bei den Fortbewegungs-Mitteln mit einem Stahlrahmen einen guten Komfort, da dieser im Gegensatz zu Aluminium über eine bessere Bruchdehnung verfügt. Das bedeutet, dass das Material durch das Verformen einen höheren Energiewert aufnimmt, sodass ausschließlich ein Anbruch droht.

Daher zeichnen sich die Mountainbikes mit einem Stahlrahmen aufgrund ihrer Stabilität aus. Demnach besteht die Möglichkeit, den Rahmen weicher zu konstruieren als bei dem Aluminium als Werkstoff. Ebenfalls erhält das Vermeiden einer Korrosion bei den Zweirädern eine wichtige Bedeutung. Speziell bei einem Einsatz im Winter sorgt Streusalz dafür, dass die Rahmen aus Aluminium schneller korrodieren. Das Problem tritt bei einem Stahlrahmen nicht auf. Somit überzeugt dieser in einem Mountainbike Test, befindet sich jedoch in einem höheren Preissegment.

 

Verschiedene Bremsen für Mountainbikes

Bei der Vielzahl der Mountainbike-Rahmen existieren Cantilever-Sockel, die als Mittel zum Befestigen der gleichnamigen typischen Cantilever-Bremsen fungieren. Neben diesen finden Sie bei dem Fortbewegungs-Mittel hydraulische Felgenbremsen oder die seltener anzutreffenden V-Bremsen. Vorwiegend bei den neuen Modellen der Räder befinden sich bereits in der Ausstattung die Scheibenbremsen. Des Weiteren machen die Federgabeln einen relevanten Teil der Standardausrüstung eines Mountainbikes aus.

Hierbei verfügen die Vorderrad-Gabel und die Hinterräder über eine Federung, die das Fahren mit dem Zweirad angenehm gestaltet. Bei den vollgefederten Gelände-Fahrrädern handelt es sich um ein Fully, wie die Abkürzung für das Full Suspension lautet. Das Gegenteil stellt das Hardtail als Mountainbike ohne gefedertes Hinterrad dar. Jedoch erhalten Sie diese MTB-Variante ebenso wie komplett ungefederte Bikes ausschließlich selten im Handel.

 

Die Federungs-Systeme

Bei der Federung der strapazierfähigen Geländeräder spielen zwei Varianten eine wesentliche Rolle. Dabei handelt es sich um die Stahlfederung, die teilweise über eine Luft- oder Öldämpfung verfügt, und die Luftfederung. Speziell Letztere kommt vorwiegend bei den Mountainbike-Modellen zum Einsatz, bei denen das Gewicht einen hohen Stellenwert besitzt. Im Gegensatz zu diesen Varianten steht bei den Rädern mit einer Stahlfederung die hohe Belastbarkeit im Vordergrund.

Entscheiden Sie sich für ein solches Zweirad, profitieren Sie von seiner Zuverlässigkeit. Des Weiteren zeigt ein Mountainbike Test die Relevanz einer Vorderrad-Federung. In dem Bereich spielt die Federgabel, in deren Gabelrohr sie sich befindet, eine bedeutende Rolle.

Speziell die Luft-Federn verfügen über zahlreiche Vorteile. Ihr Gewicht ist im Gegensatz zu der Stahlfederung leichter. Zusätzlich besitzt die Luftfeder ein kleines Ventil, das für die Anpassung der Federhärte sorgt. Auf diese Weise erhalten Sie die Möglichkeit, Ihr Mountainbike individuell einzustellen, sodass es zu Ihren persönlichen Bedürfnissen passt. Steht eine starke Federung im Fokus, erweist sich die Stahlfederung als gute Alternative. Durch eine linearere Kraft-Weg-Kennlinie verfügt sie über weniger Reibung.

Daher besteht keine Notwendigkeit, das Gabelrohr zusätzlich abzudichten. Neben der Federung an den Vorderrädern spielt der Hinterbau eine große Rolle. Hierbei nennt sich das federnde Element Dämpfer, wobei die unterschiedlichen Mountainbikes über verschiedene Modelle verfügen. Bei der Auswahl achten Sie auf die Kinematik, das Gewicht und die jeweilige Bauform. Letztere unterteilt sich in die drei bekannten Varianten Eingelenker, Viergelenker und VPP-Hinterbau.

 

Mountainbike Fahrtechnik Training für Einsteiger und Profis

 

Der Hinterbau erhält Bedeutung

Unterziehen Sie ein Mountainbike einem Test, beachten Sie die Bauform des hinteren Federungs-Systems. Bei dem Eingelenker dreht sich die Hinterachse des Gelände-Fahrrads um ein einziges Gelenk, das sich zwischen der Kettenstrebe und dem Rahmen befindet. Die Drehbewegung setzt während des Einfederns ein. Ein zusätzliches Gelenk, das sich Horst-Link nennt, findet bei dem Viergelenker Anwendung. Dadurch fahren die damit ausgerüsteten Fortbewegungs-Mittel geschmeidig, ohne dass Einflüsse der Bremsen oder des Antriebs bestehen.

Daneben funktioniert der VPP-Hinterbau mit zwei Lagern, die sich zwischen dem Rahmen und der Kettenstrebe befinden. Auf diese Weise verfügt diese Variante über einen wandernden Drehpunkt, wodurch Sie von einem höheren Komfort profitieren.

 

Das Modell und der Einsatzbereich

Bei der Wahl eines MTB-Modells orientieren Sie sich an dem von Ihnen vorgesehenen Einsatzgebiet. Trotz zahlreicher Gemeinsamkeiten unterscheiden sich die einzelnen Designs im Bezug auf ihre Federung. Daher spielt der hauptsächliche Einsatzbereich des Zweirads eine bedeutende Rolle. Zu den gängigen Grundtypen gehört das All Mountain, wobei es sich um ein vollgefedertes Bike handelt. Aufgrund seiner Zuverlässigkeit eignet sich das Gefährt für Touren in flachen und hügeligen Gebieten.

Bei der Breite der Reifen stehen die befahrenen Strecken im Mittelpunkt. Vorwiegend auf unbefestigten Wegen erhalten breitere und stark profilierte Räder eine hohe Priorität. Ein Modell, das über die Art von Reifen verfügt, nennt sich Cross-Country. Aufgrund der Hardtail-Federung zeichnet sich das Mountainbike in Bezug auf seine Haltbarkeit und seines Gewichts aus.

Speziell die vollgefederten Variationen verfügen über einen großen Federweg. In der Kombination mit einem einstellbaren Fahrwerk und der Geometrie des Rahmens stellt sich auf stark unebenem Gelände ein angenehmes Fahrgefühl ein. Benutzen Sie das besondere Fahrrad vorrangig auf befestigten Straßen, wählen Sie dünnere Reifen, die ausschließlich ein flaches Profil besitzen.

 

Modell- und Zusatzkosten beachten

Bevor Sie sich für ein Mountainbike sowie das Zubehör entscheiden, analysieren Sie den hauptsächlichen Einsatz Ihres Rads. Auf die Weise finden Sie heraus, welche Federung, Rahmenbreite und welchen Rahmenwerkstoff Sie für Ihr MTB benötigen. Abhängig von Ihrer Auswahl besteht für Sie die Möglichkeit, sich das passende Modell auszusuchen und damit mehrere Vorteile zu vereinen. Vorrangig beachten Sie das Gewicht des Produkts, um ein angenehmes Fahrgefühl zu gewährleisten.

Gleichzeitig wägen Sie die Nachteile der eventuellen Zusatz-Konstruktionen ab. Interessieren Sie sich für eine vollständige Federung, beeinflusst diese beispielsweise das Gewicht Ihres Gelände-Fahrrads und wirkt sich somit auf die Bremsen aus. Dadurch entsteht bei dem Bremssystem ein schnellerer Verschleiß, was sich letztendlich auf die Gesamtkosten auswirkt. Im Gegensatz dazu profitieren Sie mit einem Hardtail-Mountainbike von einem steifen und somit gut zu kontrollierenden Fahrzeug.

Daher definieren Sie vor dem Kauf Ihres Bikes Ihre individuellen Ansprüche. Entscheiden Sie sich, auf welche Kriterien Sie Wert legen. Finden Sie mehrere Modelle, die Ihrer Vorstellung entsprechen, vergleichen Sie die Preise der jeweiligen Räder sowie die verwendeten Materialien. Auf die Dauer stellt die Langlebigkeit eines Mountainbikes den wichtigsten Vorteil des Fortbewegungs-Mittels dar.

 

Der Wheelie - wir erklären einen der schönsten MTB-Tricks

Konnten wir Ihnen bei der Kaufentscheidung helfen?

100 % unserer Leser haben die Kaufberatung, den Ratgeber und unsere unabhängigen Tests rund um Mountainbike positiv bewertet und waren somit zufrieden.

Teilen Sie uns auch Ihre Meinung mit. Unser Ziel ist es unsere Besucher und Leser bestmöglich zu beraten und zu informieren und somit Ihre Kaufentscheidung bestmöglich zu erleichtern. Wir freuen uns über Ihr Feedback

100%
0%

Kommentare und Fragen zu: Mountainbike

Zu den Tests und der Kaufberatung rund um Mountainbike sind noch keine Kommentare, Bewertungen oder Fragen vorhanden. Mit einem Kommentar, einer Frage oder einem Tipp zum Thema Mountainbike können Sie anderen Lesern helfen.
Kommentar zu unserer Kaufberatung

Top aktuell: Unsere Angebote des Tages

Wir nutzen Google Produkte die Cookies setzen, mit der Nutzung der Seite stimmen Sie zu. mehr Infos