Einparkhilfe Test und Kaufberatung

Einparkhilfe

Einparkhilfen im Test – was Sie über Einparkhilfen wissen sollten

Sie interessieren sich für das Thema "Einparkhilfe"? In diesem Ratgeber haben wir Ihnen sämtliche Infos über Einparkhilfen zusammengestellt, die Sie brauchen, um die richtige Kaufentscheidung treffen zu können.

Zu den wichtigsten Aufgaben einer Einparkhilfe gehören:

  • Mehr Sicherheit während des Abstellens des Fahrzeugs
  • Kleine Parklücken nutzbar zu machen
  • Akustisch und/oder visuell ein Zeichen zu geben, wann sich ein Hindernis nähert

Aufgrund dessen, dass Autos immer mehr technische Raffinessen aufweisen, ist es gar nicht einfach, sich für ein Modell zu entscheiden. Mit unserem Ratgber erhalten Sie alle wichtigen Infos für den Kauf an die Hand.

Beachten Sie hierzu auch unseren Einparkhilfen-Test. Wir haben verschiedene Modelle getestet und stellen Ihnen die Besten in all Ihren Einzelheiten vor.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Einparkhilfen auf einen Blick

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Einparkhilfe Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Einparkhilfen

Wählen Sie das System mit Bedacht aus, denn ein schlechter Assistent, dem kleine Hindernisse entgehen, wird Sie in Schwierigkeiten bringen

Einparkhilfen gibt es als Ultraschall-, Radar- und Rückfahrkamera-Variante

Sie geben ein akustisches oder visuelles Signal (oder beides zusammen)

Die Rückfahrkamera bietet einen Screen im Cockpit, um alles hinter sich sehen zu können

Passiert trotz Einparkassisten ein Zusammenstoß, bleiben Sie dennoch im vollen Maße haftbar

Warum eine Einparkhilfe?

Nicht nur der Fahrkomfort wird durch moderne Features erhöht. Großes Augenmerk legen die Hersteller ebenso auf die Systeme, die für mehr Sicherheit während der Fahrt und nach dem Abstellen des Fahrzeugs sorgen. Die Einparkhilfe ist solch ein Assistenzsystem. In einer Zeit, in der sich das Verkehrsaufkommen stetig erhöht und möglichst viele Autos auf begrenzten Flächen in Parklücken von minimaler Größe untergebracht werden müssen, gewinnen Einparkhilfen enorm an Bedeutung.

Auf diese Weise lassen sich „Parkrempler“ vermeiden, die in der Folge Ärger und Kosten bedeuten. Parksensoren oder eine Rückfahrkamera, mit der Sie optisch auf ein Hindernis hingewiesen werden, sind Bestandteil dieser Parksysteme und eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Warnsystemen, wie beispielsweise zum Abstandswarner. Ein Einparkassistent kann bereits werkseitig im Fahrzeug verbaut sein oder ist als Nachrüstsatz erhältlich.

Der Name verrät bereits, worum es sich bei einer Einparkhilfe handelt. Mit diesem Assistenzsystem soll Ihnen das Einparken erleichtert werden, womit Parklücken ihren Schrecken verlieren. Für die Umsetzung aller Schritte, die beim Einparken vorgenommen werden müssen, sorgen diverse Komponenten wie Parksensoren oder eine Rückfahrkamera.

Die Systeme basieren auf unterschiedlichen Technologien. Moderne Geräte arbeiten mit Radar- bzw. Ultraschall- oder Funktechnik. Sofern der Assistent nur am Heck des Fahrzeugs angebracht ist, dient er als Hilfestellung beim Rückwärtsfahren. Es besteht aber auch die Möglichkeit, den gesamten Bereich nach vorn und nach hinten abzudecken.

Wie funktioniert der Park-Assistent?

Wer dem Einparken mit Panik entgegenschaut, der kann sich mit einer Einparkhilfe unterstützen lassen.
Dafür sorgen Parksensoren, die sich zumeist in der Stoßstange befinden. Sie sind meistens nach hinten gerichtet, manchmal aber auch nach vorne. So ist es möglich, bestimmte Winkel zu erfassen, die für Sie sonst nur schwer sichtbar sind.

Lenken Sie Ihren Wagen in die Parklücke oder steuern beim Rückwärtsfahren auf ein Hindernis zu, warnt Sie der Assistent. Die meisten Systeme geben Parkpiepser in entsprechenden Intervallen von sich, die mit geringer werdendem Abstand kürzer werden, bis sie in einem Dauerton übergehen. Das ist der Punkt, an dem Sie bremsen müssen. Der Rückfahrwarner wird in der Regel aktiviert, sobald Sie den Rückwärtsgang einlegen. Bei einigen Assistenten ändert sich mit der Abstandverringerung die Tonhöhe der Parkpiepser.
Die Warnungen werden akustisch gegeben, können jedoch zusätzlich auch optisch – z. B. durch aufleuchtende Lampen – erfolgen. Dies ist abhängig von der Einparkhilfeart.

Vor- und Nachteile einer Parkhilfe

Die Vor- und Nachteile, die sich aus dem Gebrauch eines Einparkhelfers ergeben, haben wir zur besseren Übersicht in der folgenden Tabelle noch einmal für Sie zusammengefasst.

Vorteile

Nachteile

Das Einparkmanöver verursacht weniger Stress.

Ein Nachrüsten ist zumeist recht aufwendig.

Die Gefahr von Parkremplern wird minimiert.

Jede noch so gute Technik kann ausfallen.

Sie können auch kleine Parklücken gut nutzen.

  

Haben Sie sich dafür entschieden, einen Einparkhelfer nachzurüsten, stellt sich die Frage, ob die reine Heckausführung genügt oder ob Sie für alle Eventualitäten gerüstet sein möchten und aus diesem Grund die „Rundumvariante“ bevorzugen. Neben der Wahl zwischen der akustischen- oder der Kameraausführung, müssen Sie sich außerdem entweder für ein Modell mit Kabel oder mit Funkübertragung entscheiden. Alle Varianten vereinen sowohl positive als auch negative Eigenschaften in sich, die es gegeneinander abzuwiegen gilt.

Worin unterscheiden sich Einparkhilfen?

Grundsätzlich wird in aktive und passive Systeme unterteilt. Unter diesen befinden sich noch einige verschiedene Varianten, derne Vor- und Nachteile Sie kennen sollten, um sie gegeneinander abzuwägen.

Passive Systeme

Die passiven Einparkhilfen sind solche, die helfen die Fahrzeugposition zu erkennen. Dazu werden beispielsweise flexible Peilstangen oder Bordsteinfühler an das Fahrzeug angebracht. Die Peilstangen werden an Stoßstangen oder Kotflügeln befestigt, die dann zeigen, wo sich der Wagen in etwa befindet. Die Bordsteinfühler befinden sich am Radkasten, von dem sie zwischen 15 und 30 Zentimeter abstehen und berühren den Boden, um ein Geräusch von sich zu geben und rechtzeitig zu warnen.

Aktive System

Moderner sind die aktiven Systeme, die entweder auf Basis der Akustik oder der Optik-Akustik funktionieren. Das bedeutet, dass sie entweder einen Ton von sich geben, oder einen Ton und ein sichtbares Signal z. B. in Form eines Lichts, wenn Sie sich einem Hindernis nähern.

Ultraschalltechnologie

Die meisten Einparkassistenten arbeiten auf Ultraschallbasis, deren Parksensoren in der Fahrzeugkarosserie bzw. in die Stoßfänger eingebaut sind. Sie werden in das Zwei-, Vier- und Sechs-Kanal-System unterteilt, was Aufschluss über die Anzahl der verbauten Sensoren gibt.

Nach Aktivierung der Parkhilfe werden Ultraschallwellen ausgesendet, die beim Auftreffen auf ein Hindernis zum Fahrzeug zurückgesendet werden. Aus der dafür benötigten Zeit nimmt der Bordcomputer eine Abstandsberechnung vor und wandelt die Daten in die entsprechenden optischen bzw. akustischen Signale um.

Bei diesen System gilt, dass die Genauigkeit dadurch bestimmt wird, wie viele Sensoren zur Verfügung stehen. Grundsätzlich kann auch gesagt werden, dass die Anzahl abhängig von der Breite des Fahrzeuges ist.

Vorteile

Nachteile

Hindernisse können millimetergenau erfasst werden

Als alleinige Steuerung ungeeignet

Schmutz auf den Sensoren wirkt sich nicht auf die Messgenauigkeit aus

Geringe Reichweite (max. 10 Meter)

 

Es wird nur das nächstgelegene Hinderniss erfasst

   

Radartechnologie

Im Grunde ist die Radarvariante nicht viel anders als die Ultraschallmethode. Jedoch kommt es hierbei nur zur Auswertung der Radarsignale, weswegen dieses System keine Ultraschallsensoren braucht und auf Sensoren verzichten kann. Auch der Abstandswarner, der den vorausfahrenden Verkehr „beobachtet“ und notfalls mit entsprechenden Maßnahmen ins Geschehen eingreift, arbeitet auf Radar-Basis.

Vorteile

Nachteile

Geringerer Kosten- und Technikaufwand

Elektronische Bauteile können ein Rauschen abgeben

Sichtunabhängiges Einparken ist möglich

Lufttemperatur, -dichte und Mehrfachreflektionen des Bodens

können zur Messungenauigkeit führen

Die sichtbaren Sensoren fallen weg

 

Ultraschallwellen machen dem System nichts aus

 

Auch schnellere Rückwärtsfahrten sind möglich

 

 

Rückfahrkamera

Diese Technik unterstützt Sie visuell, in dem ein Monitor im Cockpit verbaut ist. Auf dem können Sie das sehen, was sich hinter dem Fahrzeugheck abspielt. Diese Variante kommt vor allen Dingen bei großen Fahrzeugtypen oder Fahrzeugen mit ungenügender Rundumsicht zum Einsatz.

Wird der Rückwärtsgang eingelegt, nimmt der Rückfahrwarner seine Arbeit auf. Einige Systeme bieten zusätzlich zum übertragenen Bild ein Liniensystem an, das dem Fahrzeugführer zeigt, wo es langgeht. Die Kamera, mit der die Bilder ins Cockpit übertragen werden, wird vorzugsweise am hinteren Nummernschild angebracht, wobei darauf geachtet werden muss, dass eine eventuell vorhandene Anhängerkupplung nicht im Weg ist. Den Einbau eines solchen Systems sollten Sie von einer Fachwerkstatt durchführen lassen.
Die „Deluxe“-Version ist das Surround View-System, mit dem Sie einen Blick von oben auf das Auto bekommen. Zusätzlich gibt es Weitwinkelkameras. 

Vorteile

Nachteile

Bild im Cockpit

Verringert den Platz im Cockpit

Unterstützung durch Signale

Lufttemperatur und –dichte und Mehrfachreflektionen des Bodens

können zur Messungenauigkeit führen

Einpark-Helfer zum Nachrüsten

Für den nicht ganz einfachen Einbau, bei dem Löcher in die Stoßstange gebohrt werden müssen, empfiehlt sich der Besuch in einer Fachwerkstatt, wenn Sie nicht zu den begabten Autobastlern gehören. Schließlich beinhaltet die Montage einer solchen Anlage nicht nur den Einbau samt Bohren, sondern auch die Verkabelung zu den entsprechenden Komponenten.

Es gibt verschiedene Ausführungen, die unterschiedlich funktionieren bzw. angeschlossen werden.
Bei Modellen, die mit Funkübertragung arbeiten, entfällt die Verkabelung teilweise. Beim Einbau muss darauf geachtet werden, dass weder das Nummernschild oder eine eventuell vorhandene Anhängerkupplung die Funktionsweise des Assistenten beeinträchtigt. Dies könnte zu einer fehlerhaften Signalgebung führen.

Die Einparkhilfe als Extra beim Autokauf

Fahrzeuge, die mit einem Parkhelfer ausgerüstet sind, sind in der Regel etwas hochpreisiger verfügen über ein begehrtes Extra, das sich beim Autokauf sowohl beim Neuwagen als auch beim Gebrauchten im Preis niederschlägt. Schließlich wird mit diesem System die Sicherheit beim Fahren erhöht. Möchten Sie diesen Komfort nutzen, kostet das zusätzlich, wenn diese Komponente nicht in der Fahrzeug-Grundausstattung enthalten ist. Nahezu alle Fahrzeughersteller rüsten auf Wunsch die entsprechenden Fahrzeuge mit dem Assistenten aus.

Wozu sind die Einparkhilfen gut?

 

Wieviel Zeit nimmt das Bohren und das Einbauen in Anspruch?

Eine genaue Angabe in Minuten kann aufgrund der unterschiedlichen Einbauweisen und Ihrer Qualifikation nicht gegeben werden. Am Heck muss gebohrt und Kabel müssen verlegt werden. Letzteres ist auch bei Modellen, die alle Daten per Funk übertragen, erforderlich.
Soll der Parkhelfer auch vorn zum Einsatz kommen, müssen die genannten Arbeiten zusätzlich an der Front des Wagens ausgeführt werden. Bei der Montage der Nachrüstsätze handelt es sich nicht, wie beim Anlegen einer Lenkradkralle, um eine flotte Aufgabe, sondern aufgrund der umfangreichen Ausführungen eher um eine längere Bastelarbeit. Wenn Sie sich das nicht zutrauen, können Sie dies von einem Fachmann durchführen lassen.

Wie sieht es mit der Haftung aus?

Abstandswarner, Parkpilot und dergleichen sind absolut sinnvoll. Ein Nachrüsten von Einparkhelfern lohnt sich in den meisten Fällen, sofern der Fahrzeughersteller den Wagen nicht schon ab Werk mit diesem Feature ausgestattet hat. Über 40 Prozent der Unfälle werden durch das Aus- und Einparken provoziert.

Auch wenn es eine gute Hilfe darstellt, so sollten Sie sich nicht in Gänze auf ein solches System verlassen, ob es nun werkseitig verbaut oder nachgerüstet wurde. Jeder technische Assistent kann ausfallen oder hat mit Hindernissen zu kämpfen.

Verlassen Sie sich ausschließlich auf die Technik und es kommt zu einem Zusammenstoß, sind ausschließlich Sie in der Haftung. Der Hersteller ist in jedem Fall aus der Haftung entlassen, Sie als Fahrzeugführer bleiben jedoch zu jeder Zeit in der Verantwortung.

Wie hilfreich kann ein Fahrbericht sein?

Für die Entscheidungsfindung kann es durchaus hilfreich sein, den einen oder anderen Fahrbericht zu lesen. Die Fahrzeughersteller schicken unter anderem „Erlkönige“, auf die Pisten, um neue Modelle im Alltag zu testen. Diese Wagen sind mit allen möglichen Features wie Einparkhelfern und anderen Assistenten ausgestattet.

Die gezielte Recherche nach derartigen Berichten sowie die Suche nach gut besuchten Foren, können äußerst hilfreich sein. An dieser Stelle sei Ihnen auch unser Einparkhilfe-Test 2017 ans Herz gelegt, in dem wir verschiedene Modelle unter die Lupe genommen haben.

Preise und bekannte Hersteller

Derzeit (immer Stand Juli 2017) sollten Sie für die unterschiedlichen Systeme ein Budget von 20 bis ca. 400 Euro einplanen.

Hersteller und Preise von Ultraschalleinparkhilfen:

Parkassistenten auf Basis des Ultraschalls kosten durchschnittlich zwischen 20 und 388 Euro (z. B. von Sanwood, Konikon oder Waeco).

Hersteller und Preise von Radareinparkhilfen:

Radarvarianten sind schon ab 12 Euro erhältlich, können aber auch bis zu 265 Euro kosten. Hersteller solcher System sind beispielsweise IXIT Beeper, Lhztech oder Car Rover.

Hersteller und Preise von Rückfahrkameraeinparkhilfen:

Rückfahrkameras liegen im Preisbereich von rund 10 bis 480 Euro (z. B. AVC, Dolphin Automotive oder HaWoTEC).

Darauf sollten Sie beim Kauf besonders achten

  • Reichweite der Sensoren
  • Montage durch Kleben oder Bohren
  • Dürfen die Sensoren zu sehen sein oder lieber nicht?
  • Größe Ihres Fahrzeugs

Zusammengefasst

Mit einer Einparkhilfe gehören nervenaufreibende Einparkszenarien der Vergangenheit an.

Aufgrund der großen Auswahl verschiedener Einparksysteme ist es nicht einfach, sich auf Anhieb für das Richtige zu entscheiden. Sich vorher über sie zu informieren, schützt Sie vor Fehlkäufen, die zu Frust beim Einparken führen.

Ob für Sie das Ultraschall- oder Radarsystem das Beste ist oder ob Sie sich lieber auf eine Rückfahrkamera verlassen möchten, hängt ganz von Ihrer Fahrweise ab. Eins haben aber alle gemeinsam: Sie helfen Ihnen, sicherer in die Parklücken zu finden.

Damit Ihnen die Entscheidung für das eine oder andere System leichter fällt, sollten Sie sich unbedingt unseren Einparkhilfe-Test-2017 ansehen. Wir haben die besten Modelle gefunden und stellen Sie Ihnen im Detail vor.

In den einzelnen Testberichten finden Sie alle Stärken und Schwächen, die einen Kauf attraktiv oder unattraktiv machen. 

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