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andreas kirchner
Ich bin Andreas und der Gründer und Inhaber von Experten-Beraten.de sowie einer der Geschäftsführer von der Online-Marketing-Agentur Hanseranking in Hamburg.
Einparkhilfe

Einparkhilfe Test – was Sie über Einparkhilfen wissen sollten

Sie interessieren sich für das Thema "Einparkhilfe"? Diese Rückfahrhilfen sind aus dem Straßenverkehr ebenso wenig wegzudenken wie die Navis. In diesem Ratgeber haben wir Ihnen sämtliche Infos über Einparkhilfen zusammengestellt, die Sie brauchen, um die richtige Kaufentscheidung treffen zu können.Einparkhilfe-Ratgeber

Zu den wichtigsten Aufgaben einer Einparkhilfe gehören:

  • Mehr Sicherheit während des Abstellens und Rangieren des Fahrzeugs, durch Erkennung der Distanz durch das Sensorsystem
  • Kleine Parklücken auch für größere Pkws nutzbar zu machen
  • Akustisch durch Warnton und/oder visuell durch ein Bild auf einem Farbdisplay Bescheid zu geben, wann sich ein Hindernis nähert

Aufgrund dessen, dass Autos immer mehr technische Raffinessen aufweisen, ist es gar nicht einfach, sich für ein Modell zu entscheiden. Einige Rückfahr-Parkhilfen laufen mit einer Kabelverbindung und setzen eine kompliziertere Installation mit der Bohrung von Löchern voraus, während andere vielleicht nicht so zuverlässig sind, aber mit wenigen Handgriffen durch den Kennzeichenhalter am Heck des Kraftfahrzeugs selbst installiert werden können.  Mit unserem Ratgber erhalten Sie alle wichtigen Infos für den Kauf an die Hand.

Beachten Sie hierzu auch unseren Einparkhilfen-Test. Wir haben verschiedene Modelle getestet und stellen Ihnen die besten Produkte in all Ihren Einzelheiten vor.

Zuletzt aktualisiert am: 18.01.2019

Unsere Sieger unter allen getesteten Einparkhilfen auf einen Blick im Einparkhilfe Test 2019

Produktbild
Testsieger
Preis-Leistungs-Sieger
Dometic Waeco MagicWatch WPS 910 Einparkhilfe
Kundensieger
Verkaufssieger
Unser Geheimtipp
Lescars Rückfahrhilfe PA-240 Einparkhilfe
Modell Bosch Parkpilot URF7 Einparkhilfe Dometic Waeco MagicWatch WPS 910 Einparkhilfe in.pro 10561 Park Boy Beep Einparkhilfe WAECO MagicWatch MWE 820 Einparkhilfe Lescars Rückfahrhilfe PA-240 Einparkhilfe
Erfassungsbereich
Eigenmontage
Design
Sicherheit
Anzahl Parksensoren 4 8 - 4 4
Frontsensor 4 - - - -
Hecksensor 4 - - - 4
Kabellänge - Meter - Meter 2,5 Meter 5 Meter - Meter
Aktivierung durch Rückwärtsgang
keine Angabe
akustisches Signal
optische Anzeige
lackierbar
keine Angabe
keine Angabe
Lautstärkeverstellung
keine Angabe
keine Angabe
Besonderheit Lautstärke des akustischen Signals regulierbar integrierte CAN-Bus Schnittstelle für Info Inklusive Kernbohrer, Erfassungsreichweite: 40-130 cm Reichweite ca. 40 – 160 cm, Einstellung der Sensorensensibilität in 3 Stufen Cockpit-Display für Armaturen-Montage
Vorteile und Nachteile
  • hohe Qualität
  • große Auswahl Montageringe
  • Erkennung defekter Sensoren
  • CD mit allen Informationen
  • kein Rückfahrkamera
  • Preis
  • für Vorder- und Rückseite
  • schnelle Installation
  • kabellose Signalübertragung
  • inkl. 8 Einbaudetektoren
  • Lautsprecher mit LED-Anzeige
  • keine Nachteile gefunden
  • schnelle Signalverarbeitung
  • erkennt fehlerhafte Sensoren
  • Sensoren einzeln austauschbar
  • verschiedene Montageringe
  • keine Rückfahrkamera
  • Abweichungen in Beschreibung und Anleitung
  • Warnfunktion
  • 4 Ultraschallsensoren
  • Radio
  • Diagnosefunktion
  • keine Blinkeransteuerung
  • Ultraschalltechnik
  • mit LCD-Display
  • Distanz-Anzeige in 0,1-Meter-Schritten + LED-Abstands-Anzeige
  • optische und akustische Warnung
  • Einbau etwas aufwendig
  • Kabel sehr dünn
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Einparkhilfe Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Einparkhilfen

Eine Einparkhilfe ist in neuen Autos bereits serienmäßig vorhanden. Alle alten Kfz-Modelle lassen sich mit Rückfahrhilfen leicht nachrüsten

Einparkhilfen gibt es als Ultraschall-, Radar- und Rückfahrkamera-Variante

Parkpiloten geben ein akustisches oder visuelles Signal (oder beides zusammen)

Die Rückfahrkamera bietet als Einparkhilfe einen Screen im Cockpit, um alles hinter sich sehen zu können

Passiert trotz Einparkhilfe ein Zusammenstoß, bleiben Sie dennoch im vollen Maße haftbar. Deswegen sollten Sie hier besonders auf Qualität des Parksystems achten, denn mit einer schlechten entgehen Ihnen kleine Hindernisse

Warum eine Einparkhilfe?

Nicht nur der Fahrkomfort Ihres Pkw wird durch moderne Features in Form eines Sensorsystems mit Steuerbox und Display erhöht. Großes Augenmerk legen die Hersteller ebenso auf die Systeme, die für mehr Sicherheit während der Fahrt und nach dem Abstellen des Fahrzeugs sorgen. Die Einparkhilfe (Park Distance Control - PDC) ist solch ein Assistenzsystem für mehr Sicherheit beim Fahren mit dem moderne Autos serienmäßig ausgestattet sind und alle anderen Fahrzeuge nachgerüstet werden können. In einer Zeit, in der sich das Verkehrsaufkommen stetig erhöht und möglichst viele Autos auf begrenzten Flächen in Parklücken von minimaler Größe untergebracht werden müssen, gewinnen Einparkhilfen enorm an Bedeutung und sind eine lohnende Investition um Blechschäden zu vermeiden.

Auf diese Weise lassen sich „Parkrempler“ vermeiden, die in der Folge Ärger und Kosten bedeuten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei den Hindernissen um einen Pflanzenkübel, ein anderes Fahrzeug, den Kantstein, eine Wand oder einen Baum handelt. Parksensoren oder eine Rückfahrkamera, mit der Sie optisch auf ein Hindernis hingewiesen werden, sind Bestandteil dieser Parksysteme und eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Warnsystemen, wie beispielsweise zum Abstandswarner.

Ausrufezeichen OrangeParksensoren melden Hindernisse akustisch durch einen Warnton in Intervallen - Rückfahrkameras auch optisch!

Der Name verrät bereits, um was für ein Produkt es sich bei einer Einparkhilfe handelt. Mit diesem Assistenzsystem sollen Autofahrern das Einparken und Rangieren erleichtert werden, womit kleine Parklücken ihren Schrecken verlieren, da Sie als Fahrer immer über die Distanz zum nähesten Hindernis Bescheid wissen. So passt auch ein großer CLS in die freigewordene Seiten-Parkbucht. Für die Umsetzung aller Schritte, die beim Einparken eines Kfzs vorgenommen werden müssen, sorgen diverse Komponenten wie Parksensoren oder die Rückfahrkamera.

Die Systeme basieren auf unterschiedlichen Technologien und werden meistens beim Nummernschildhalter am Heck verbaut oder sind direkt in einem Kennzeichenhalter bereits verbaut. Moderne Geräte arbeiten mit Radar- bzw. Ultraschall- oder Funktechnik. Sofern der Assistent nur am Heck des Fahrzeugs angebracht ist, dient er als Hilfestellung beim Rückwärtsfahren. Es besteht aber auch die Möglichkeit, den gesamten Bereich nach vorn und nach hinten mit Einparkhilfen abzudecken.

Wie funktioniert die Einparkhilfe?

Wer dem Einparken mit seinem Auto mit Panik entgegenschaut, der kann sich mit einer Einparkhilfe unterstützen lassen. Parksensoren, die sich zumeist in der Stoßstange befinden, sind meistens nach hinten gerichtet, manchmal aber auch nach vorne. So ist es möglich, bestimmte Winkel zu erfassen, die für Sie sonst nur schwer sichtbar sind.

Lenken Sie Ihren Wagen in die Parklücke oder steuern beim Rückwärtsfahren auf ein Hindernis zu, warnt Sie der Parkassistent. Die meisten Systeme geben Pieptöne in entsprechenden Intervallen von sich, die mit geringer werdendem Abstand kürzer werden, bis sie in einem Dauerton übergehen. Ab etwa 1,20 Metern beginnt die Einparkhilfe mit ihrer Arbeit und ab etwa 20 bis 30 cm geht der Alarmton durchgehend. Das ist der Punkt, an dem Sie ihr Auto bremsen müssen. Der Rückfahrwarner wird in der Regel aktiviert, sobald Sie den Rückwärtsgang einlegen. Bei einigen Assistenten ändert sich mit der Abstandverringerung die Tonhöhe der Parkpiepser. Die Warnungen werden akustisch gegeben, können jedoch zusätzlich auch optisch – z. B. durch aufleuchtende Lampen – erfolgen. Dies ist abhängig von der Einparkhilfeart.

Aus welchen Bestandteilen besteht eine Einparkhilfe?

  • Parksensoren: Hier gilt je breiter das Fahrzeug, desto mehr Sensoren sind nötig. Für einen normalen Pkw sollten es mindestens sechs Sensoren sein - vier Sensoren sind Standard. Sie arbeiten entweder kabelgebunden, per Funk oder per Ultraschall und erfassen den vorhandenen Raum und mögliche Hindernisse. Angebracht werden sie am Heck des Autos in der Regel am und im Kennzeichenhalter mittig zwischen den Rücklichtern.
  • Die Kamera: Sie nimmt den Parkraum bildlich auf und sorgt so für "hintere Augen". Hier müssen Sie sich nicht blind auf Signale verlassen, sondern können selbst auf dem mit der Kamera verbundenen Bildschirm sehen wie viel Platz Sie noch haben und ob Hindernisse im Weg sind. Sie befindet sich ebenfalls am oder im Kennzeichenhalter am Heck Ihres Autos.
  • Das Steuergerät: In der Steuereinheit laufen alle Signale der Sensoren, die als Signalgeber fungieren, zusammen und werden an den Lautsprecher oder Farb-Monitor weitergegeben.
  • Der Monitor: Normale Einparkhilfen und auch Rückfahrkameras nutzen einen Bildschirm, um den Abstand visuell darzustellen, oder bei der Kamera-Variante auch das gesamte Umgebungsbild anzuzeigen. Das LCD-Farbdisplay der Rückfahrhilfe wird über den Zigarettenanzünder mit 12-Volt-Strom berieben und empfängt seine visuellen Signale per Kabel, Funk oder Ultraschall. Die meisten Farb-Monitore haben HD-Qualität, damit das Ergebnis auch in ausreichender Auflösung für Beweiszwecke genutzt werden kann.
  • Der Lautsprecher: Über den Lautsprecher werden die Pieptöne ausgestoßen. Je dichter Sie an ein Hindernis fahren, desto schneller wird die Tonabfolge, bis sie kurz vor der Kollision zu einem Dauerton verschmilzt.

Vor- und Nachteile einer Parkhilfe

Die Vor- und Nachteile, die sich aus dem Gebrauch eines Parksystems ergeben, haben wir zur besseren Übersicht in der folgenden Tabelle noch einmal für Sie zusammengefasst.

Vorteile einer Einparkhilfe

Nachteile einer Einparkhilfe

Das Einparkmanöver verursacht weniger Stress.

Ein Nachrüsten ist zumeist recht aufwendig.

Die Gefahr von Parkremplern wird minimiert.

Jede noch so gute Technik kann ausfallen.

Sie können auch kleine Parklücken mit einem großen Kfz gut nutzen.

Bei Schäden bleiben Sie haftbar. 

Haben Sie sich dafür entschieden, Ihr Kraftfahrzeug mit einer Einparkhilfe nachzurüsten, stellt sich die Frage, ob die reine Heckausführung genügt oder ob Sie für alle Eventualitäten gerüstet sein möchten und aus diesem Grund die „Rundumvariante“ bevorzugen. Neben der Wahl zwischen der akustischen- oder der Kameraausführung, müssen Sie sich außerdem entweder für ein Modell mit Kabel oder mit Funkübertragung entscheiden. Alle Varianten vereinen sowohl positive als auch negative Eigenschaften in sich, die es, zusammen mit dem Kfz-Modell und dessen Anforderungen, gegeneinander abzuwiegen gilt.

Welche Einparkhilfen gibt es?

Grundsätzlich wird in aktive und passive Parksysteme unterteilt. Unter diesen befinden sich noch einige verschiedene Einparkhilfen-Varianten, derne Vor- und Nachteile Sie kennen sollten, um sie gegeneinander abzuwägen. Alle Rückfahrhilfen befinden sich am Heck des PKWs, um dort den Bereich, den Sie zum Rangieren und Parken brauchen zu überwachen. In den meisten Fällen befindet sich der PDC im Kennzeichenhalter.

Passive Einparkhilfen-Systeme

Die passiven Einparkhilfen sind Systeme, die helfen die Fahrzeugposition zu erkennen. Dazu werden beispielsweise flexible Peilstangen oder Bordsteinfühler (beides Sensoren) an das Fahrzeug angebracht. Die Peilstangen werden an Stoßstangen oder Kotflügeln befestigt, die dann zeigen, wo sich der Wagen in etwa befindet. Die Bordsteinfühler der Einparkhilfe befinden sich am Radkasten, von dem sie zwischen 15 und 30 Zentimeter abstehen und berühren den Boden, um ein Geräusch von sich zu geben und rechtzeitig zu warnen.

Aktive Einparkhilfen-Systeme

Moderner sind die aktiven Einparkhilfen-Systeme, die entweder auf Basis der Akustik oder der Optik-Akustik funktionieren. Das bedeutet, dass sie entweder einen Warnton von sich geben, oder einen Ton und ein sichtbares Signal z. B. in Form eines Lichts, wenn Sie sich einem Hindernis nähern.

Ultraschalltechnologie bei Einparkhilfen

Electronicx Auto PDC Parksensor Ultraschall Sensor
Electronicx Auto PDC Parksensor Ultraschall Sensor

Die meisten Einparkassistenten arbeiten auf Ultraschallbasis, deren Parksensoren in der Fahrzeugkarosserie bzw. in die Stoßfänger eingebaut sind. Sie werden in das Zwei-, Vier- und Sechs-Kanal-System unterteilt, was Aufschluss über die Anzahl der verbauten Sensoren gibt.

Nach Aktivierung des Parkpiloten werden Ultraschallwellen ausgesendet, die beim Auftreffen auf ein Hindernis zum Fahrzeug zurückgesendet werden. Aus der dafür benötigten Zeit nimmt der Bordcomputer der Einparkhilfe eine Abstandsberechnung vor und wandelt die Daten in die entsprechenden optischen bzw. akustischen Signale um.

Bei diesen System gilt, dass die Genauigkeit dadurch bestimmt wird, wie viele Sensoren der Einparkhilfe zur Verfügung stehen. Je breiter Ihr Fahrzeug ist, desto mehr Einparkhilfen-Sensoren sollten es sein.

Vorteile der Ultraschall-Sensor-Einparkhilfe

Nachteile der Ultraschall-Sensor-Einparkhilfe

Hindernisse können millimetergenau erfasst werden

Als alleinige Steuerung ungeeignet

Schmutz auf den Sensoren wirkt sich nicht auf die Messgenauigkeit aus

Geringe Reichweite (max. 10 Meter)

 

Es wird nur das nächstgelegene Hinderniss erfasst

   

Funk-Einparkhilfen mit Radartechnologie

Im Grunde ist die Radarvariante nicht viel anders als die Ultraschallmethode bei Einparkhilfen. Jedoch kommt es hierbei nur zur Auswertung der Funksignale, weswegen dieses System keine Ultraschallsensoren braucht. Auch der Abstandswarner, der den vorausfahrenden Verkehr „beobachtet“ und notfalls mit entsprechenden Maßnahmen ins Geschehen eingreift, arbeitet auf Funk-Basis und wird mit einem Akku betrieben und ist in einen Kennzeichenhalter integriert. Zu den Funk-Einparkhilfen gehört ein Display, dass über den Zigarettenanzünder betrieben wird im Cockpit welches die Funksignale empfängt und warnt Sie bei Hindernissen optisch und akustisch warnt.

Vorteile der Radar-Einparkhilfen

Nachteile der Radareinparkhilfen

Geringerer Kosten- und Technikaufwand

Elektronische Bauteile können ein Rauschen abgeben

Sichtunabhängiges Einparken ist möglich

Lufttemperatur, -dichte und Mehrfachreflektionen des Bodens

können zur Messungenauigkeit führen

Die sichtbaren Sensoren fallen weg

 

Ultraschallwellen machen dem System nichts aus

 

Auch schnellere Rückwärtsfahrten sind möglich

 

 

Rückfahrkamera als Einparkhilfe

BOSCAM K1 Wireless Einparkhilfe
BOSCAM K1 Wireless Einparkhilfe

Diese Technik mit einer Kamera und Sensoren als Einparkhilfen unterstützt Sie visuell, in dem ein Monitor im Cockpit verbaut ist. Auf dem können Sie das sehen, was sich hinter dem Fahrzeugheck abspielt. Diese Variante kommt vor allen Dingen bei großen Fahrzeugtypen oder Fahrzeugen mit ungenügender Rundumsicht zum Einsatz, die durch die Kamera und den Monitor eine Rundumsicht ermöglicht.

Wird der Rückwärtsgang eingelegt, nimmt diese Einparkhilfe mit ihrer Kamera ihre Arbeit auf. Einige Rückfahrsysteme bieten zusätzlich zum übertragenen Bild ein Liniensystem an, das dem Fahrzeugführer zeigt, wo es langgeht. Die Rückfahrkamera, mit der die Bilder ins Cockpit übertragen werden, wird vorzugsweise am hinteren Nummernschild des Hecks angebracht, wobei darauf geachtet werden muss, dass eine eventuell vorhandene Anhängerkupplung und Rücklicht nicht im Weg ist. Den Einbau eines solchen Kamera-Systems sollten Sie von einer Fachwerkstatt durchführen lassen.
Die „Deluxe“-Version ist das Surround-View-System, mit dem Sie einen Blick von oben auf das Auto bekommen. Zusätzlich gibt es Weitwinkelkameras als Einparkhilfen. 

Von Vorteil ist es, wenn die Kamera mit Nachtsicht ausgestattet ist, die das Bild auch im Dunklen und in der Dämmerung klar auf das Farbdisplay übertragt. Das Rücklicht des Pkws reicht meistens nicht aus. Einige dieser Einparksysteme verfügen auch über einen kleinen Speicher im Farbdisplay, dass bei Unfällen Beweiskraft besitzt. Es bezieht, wie auch das Display seine Daten über die kleine Steuerbox des Sensorsystems.

Vorteile der Rückfahrkamera als Einparkhilfe

Nachteile der Rückfahrkamera als Einparkhilfe

Bild im Cockpit

Verringert den Platz im Cockpit

Unterstützung durch Signale und Kamerabild auf dem Display

Lufttemperatur und –dichte und Mehrfachreflektionen des Bodens

können zur Messungenauigkeit führen

Bester Überblick aller Einparkhilfen

Bildschirm kann ablenken und zu Unfällen führen

Selbstlenkende Einparkhilfe

Bei dieser modernsten Art der Fahrerassistenzsystems brauchen Sie selbst gar nichts mehr tun außer Gas zu geben und zu bremsen. Diese Variante gibt es leider nicht zum Nachrüsten für Pkw, sondern nur bei hochwertigen Autos ab Werk als Extra. Fahrzeuge, die mit einem Parkhelfer ausgerüstet sind, sind in der Regel etwas hochpreisiger verfügen über ein begehrtes Extra, das sich beim Autokauf sowohl beim Neuwagen als auch beim Gebrauchten im Preis niederschlägt. Schließlich wird mit diesem System die Sicherheit beim Fahren erhöht. Möchten Sie diesen Komfort nutzen, kostet das zusätzlich, wenn diese Komponente nicht in der Fahrzeug-Grundausstattung enthalten ist. Nahezu alle Fahrzeughersteller rüsten auf Wunsch die entsprechenden Fahrzeuge mit dem Assistenten aus.

Bei der selbstlenkenden Einparkhilfe vermessen Sensoren die Größe des gewählten Parkplatzes selbsttätig, leiten dies an die Steuerbox der Parkhilfe, die in einem Zusammenspiel aus Einparkhilfe und Lenkung Ihren PKW wie von Geisterhand alleine parkt.

Einparkhilfen nachrüsten

Für den nicht ganz einfachen Einbau einer Einparkhilfe, bei dem Löcher in die Stoßstange gebohrt werden müssen, empfiehlt sich der Besuch in einer Fachwerkstatt, wenn Sie nicht zu den begabten Autobastlern gehören. Schließlich beinhaltet die Montage einer solchen Anlage nicht nur den Einbau samt Bohren, sondern auch die Verkabelung zu den entsprechenden Komponenten. Werkstätten bieten den Einbau von einfachen Einparkhilfen recht günstig an und mit Sicht auf die Zeitersparnis beim Einparken und vermiedene Schäden hat sich diese Investition bald amortisiert.

Es gibt verschiedene Ausführungen, die unterschiedlich funktionieren bzw. angeschlossen werden. Bei Modellen, die mit Funkübertragung arbeiten, entfällt die Verkabelung teilweise. Beim Einbau muss darauf geachtet werden, dass weder das Nummernschild oder eine eventuell vorhandene Anhängerkupplung die Funktionsweise des Assistenten beeinträchtigt. Dies könnte zu einer fehlerhaften Signalgebung führen.

So bauen Sie die Funk-Einparkhilfe ein

Am einfachsten ist der Einbau mit einem Funk-Kennzeichenhalter in dem schon Einparkhilfen-Sensoren angebracht bzw. verbaut sind. Hierfür müssen Sie nur den alten Kennzeichenhalter durch den neuen austauschen. Da wegen der Funkübertragung keine Verkabelung anfällt brauchen Sie nur einen Schraubendreher. Die Stromversorgung des Einparkhilfen-Kennzeichenhalters übernimmt ein Akku, der nach einigen Monaten (bis zu einem Jahr) gewechselt werden muss. Das dazugehörige Display wird pber den 12-Volt-Stecker des Zigarettenanzünders betrieben. Bringen Sie das Display vorne im Sichtbereich des Fahrers an, ohne dass dessen Sicht auf die Straße bei der Fahrt behindert wird. Je tiefer die Sensoren sitzen, deso flacher sollte der Ausrichtungswinkel sein.

So bauen Sie die Rückfahrkamera-Einparkhilfe ein

Ebenso wie bei der Funk-Einparkhilfe, gibt es auch die Rückfahrkamera als Sensor-Set im Kennzeichenhalter. Bohren entfällt. Sie schrauben einfach den alten Kennzeichenhalter ab und ersetzen ihn durch den mit Sensoren ausgestatteten neuen. Allerdings ist bei der Kamera mit Monitor im Vergleich zur Funk-Einparkhilfe noch ein weiterer Arbeitsschritt nötig, denn die Sensoren und die Kamera brauchen mehr Strom und sind daher kabelbetrieben und müssen im Innenleben hinter dem Kofferraumdeckel an den Stromkreis angeschlossen werden - es sei denn es handelt sich auch um eine Funkverbindung. Bei einer Funkverbindung ist die Verbindung allerdings oft instabil, weswegen die Kabellösung besser ist. Dafür müssen Sie die Kunststoffblende und ihre Kunststoffstopfen nebst Innenschrauben gelöst werden. Hier wird nun das Kabel der Sensorik der Einparkhilfe mit dem Stromkreis verbunden und danach die Kunststoffblende wieder aufgesetzt. Die Verbindung von den Sensoren zum Bildschirm erfolgt per Funk oder per Kabel. Bei einer Kabelvariante sollten Sie besser eine Werkstatt mit dem Einbau beauftragen.

Einparkhilfen einbauen oder einbauen lassen?

Wenn Sie als Autofahrer diesen Absatz des Einparkhilfen-Ratgebers lesen: beauftragen Sie eine Werkstatt, wenn es keine Funk-Einparkhilfe ist, die einfach durch den Austausch des Kennzeichenhalters und umstecken des Kennzeichens installiert wird! Durch nötige Bohrungen, die Verkabelung und Justierungen von den Sensoren und Kameras ist der Einbau kompliziert, aufwenig, zeitintensiv und für Laien kaum zu bewerkstelligen.

Wozu sind die Einparkhilfen gut?

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Wie sieht es mit der Haftung aus?

Abstandswarner, Parkpilot, Kamera und dergleichen sind absolut sinnvoll. Ein Nachrüsten von Einparkhelfern lohnt sich in den meisten Fällen, Haftung bei einer Rückfahrkamerasofern der Fahrzeughersteller den Wagen nicht schon ab Werk mit einer Einparkhilfe ausgestattet hat.

Über 40 Prozent der Unfälle werden durch das Aus- und Einparken ohne Parkpiloten provoziert.

Auch wenn eine Einparkhilfe eine gute Hilfe darstellt, so sollten Sie sich nicht in Gänze auf ein solches System verlassen, ob es nun werkseitig verbaut oder nachgerüstet wurde. Jeder technische Assistent kann ausfallen oder hat mit Hindernissen zu kämpfen.

Verlassen Sie sich als Fahrer ausschließlich auf das Einparksystem mit Abstandsmessung und es kommt zu einem Zusammenstoß, sind ausschließlich Sie in der Haftung. Ein zusätzlicher Blick in den Rückspiegel ist also immer eine gute Idee!

Der Hersteller der Einparkhilfe ist in jedem Fall aus der Haftung entlassen, Sie als Fahrzeugführer bleiben jedoch zu jeder Zeit in der Verantwortung.

Fahrbericht und Einparkhilfen

Für die Entscheidungsfindung für das für Sie ideale Rückfahr-System kann es durchaus hilfreich sein, den einen oder anderen Fahrbericht zu dem Produkt Ihres Interesses zu lesen. Die Fahrzeughersteller schicken unter anderem „Erlkönige“, auf die Pisten, um neue Modelle im Alltag zu testen. Diese Wagen sind mit allen möglichen Features wie Einparkhelfern, Rückfahrkameras mit Nachtsicht und anderen Assistenten ausgestattet.

Die gezielte Einparkhilfen-Recherche nach derartigen Berichten sowie die Suche nach gut besuchten Foren, können äußerst hilfreich sein. An dieser Stelle sei Ihnen auch unser Einparkhilfe-Test ans Herz gelegt, in dem wir verschiedene aktuelle Modelle unter die Lupe genommen haben.

Nützliches Einparkhilfen-Zubehör

Es gibt Zubehör bzw. Extrafunktionen, die einem zunächst nicht wichtig erscheinen, aber im Betrieb die Nutzung der Einparkhilfe erleichtern können. Eine Stummschaltung des Radios ist ein solches Feature, auf das Sie beim Kauf achten sollten, da sich einfache Einparkhilfen nicht nachrüsten lassen. Sobald die Einparkhilfe ihre Arbeit aufnimmt, wird Ihr Radiosender oder jede andere Musikquelle für die Dauer des Einparkens stumm geschaltet. Ebenso ist eine automatische Anhänger-Schaltung von Wichtigkeit, wenn Sie - sei es auch nur ab und an - mit einem Anhänger fahren. Eine normale Einparkhilfe ohne Anhängereignung ist mit dem Anhänger überfordert und verwirrt mehr als das sie hilft. Achten Sie beim Kauf in diesem Fall darauf, dass in den Hersteller-Angaben explizit eine Anhängereignung ausgewiesen ist.

Preise und bekannte Hersteller von Einparkhilfen

Derzeit (Stand Januar 2019) sollten Sie für die unterschiedlichen Systeme ein Budget von 20 bis ca. 400 Euro einplanen.

Hersteller und Preise von Ultraschalleinparkhilfen:

Parkassistenten mit Ultraschallsensoren kosten durchschnittlich zwischen 20 und 388 Euro (z. B. von Sanwood, VSG, Bosch, Konikon oder Waeco).

Hersteller und Preise von Radareinparkhilfen bzw. Funk-Einparkhilfen:

Radarvarianten sind schon ab 12 Euro erhältlich, können aber auch bis zu 265 Euro kosten. Hersteller solcher System sind beispielsweise IXIT Beeper, Lhztech, Tkoofn, Lescars oder Car Rover.

Hersteller und Preise von Rückfahrkamera-Einparkhilfen:

Rückfahrkameras liegen im Preisbereich von rund 10 bis 480 Euro (z. B. AVC, Dolphin Automotive oder HaWoTEC).

Hersteller von Einparkhilfen - Rückfahrkameras

Einparkhilfen von Bosch

Bosch

Die Robert Bosch GmbH wurde 1886 gegründet und ist nicht nur als Hersteller von Haushaltsgeräten bekannt, sondern auch als Automobilzulieferer und Industrie- und Gebäudetechnik. Der Firmensitz befindet sich in Stuttgart. Für das sichere Autofahren bzw. Einparken sind Bosch Einparkhilfen erhältlich. Der Bosch Parkpilot ist so konzipiert, dass er als Heck- oder Frontsysten genutzt werden kann. Die Sensoren sind lackierbar und können so an jedes Fahrzeugmodell angepasst werden. Auf Bosch Einparkhilfen wird die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren gewährt.

Bosch Parkpilot URF7 Einparkhilfe
Bosch Parkpilot URF 7 Einparkhilfe

Einparkhilfen von Dometic

Hersteller Dometic

Dometic übernahm den Hersteller WAECO und führt dessen Produkter weiter und verbessert diese. Dometic wurde 1919 von den zwei schwedischen Studenten Baltzar von Platen und Carl Munters gegründet und erfanden den ersten Kühlschrank der Welt. Die Herstellungsrechte wurden von Arctic erworben (1923) und Arctic 1925 von Electrolux, woraus in den 1960er Jahren Dometic entstand, als der Freizeitbereich erobert wurde. Seit 2001 ist Dometic alleingestellt und hat sich auf Lösungen für den mobilen Lebensstandard spezialisiert. Dazu gehören unter anderem Dometic Fahrerassistenzsysteme wie z. B. Einparkhilfen und Rückfahrsysteme oder Geschwindigkeitsregler. Dometic Einparkhilfen gibt es für Heck, Front und/oder Seiten sowie den toten Winkel.

WAECO MagicWatch MWE 820 Einparkhilfe
Dometic Waeco MagicWatch WPS 910 Einparkhilfe
Dometic Waeco MagicWatch MW650 Einparkhilfe
Dometic Waeco MagicWatch MWE 860 Einparkhilfe

Einparkhilfen von in.pro

Hersteller in.pro

in.pro mit Sitz 44867 Bochum ist ein Zubehörhersteller für Original Equipment und After Market und ist seit über 30 Jahren am Markt. Zum Produktsortiment gehören unter anderem Designkonzepte, Beleuchtung, Kabelbaumsysteme und Sicherheitssysteme, welche nach eigenen Ideen gefertigt und im Rahmen interner und externer Prüfverfahren getestet werden. Dazu zählen auch eine akustische Einparkhilfe, auch als Park Boy Beep bekannt.

in.pro 10561 Park Boy Beep Einparkhilfe

Einparkhilfen von Lescars

Hersteller Lescars

Lescars bietet günstiges Kfz-Zubehör an, mit dem auch ältere Fahrzeuge mit moderner Technik ausgestattet werden können. Zum Angebot gehören unter anderem LED-Tagfahrleuchten, Sitzauflagen, Zusatzheizungen, Smartphone-Halterungn aber auch Einparkhilfen und vieles mehr. Die Lescars Einparkhilfen sind mit und ohne Monitor erhältlich.

Lescars Funk-Rückfahrhilfe PA-280 Einparkhilfe
Lescars Rückfahrhilfe PA-240 Einparkhilfe
Lescars PDC Farb-Rückfahrkamera Einparkhilfe
Lescars Rückfahrhilfe PA-440 Einparkhilfe

So testen wir Einparkhilfen

Um Ihnen die besten Einparkhilfen anbieten zu können, berücksichtigen wir beim Test alle Details, die auch dem Endverbraucher nach dem Kauf an der Einparkhilfe auffallen würden – lediglich ohne Labor wie bei Stiftung Warentest oder Ökotest. Schließlich lassen wir all diese Faktoren in unsere Wertung über die Einparkhilfe mit einfließen und erstellen ein Fazit mit einem Urteil über die Stärken und Schwächen des Testkandidaten, welches wir Ihnen zur Verfügung stellen.

H4 Unsere Einparkhilfen-Test- und -Vergleichssieger

Mit allen uns vorliegenden Einparkhilfen führen wir identische Tests durch oder verfassen auf Produktbeschreibungen, Testurteilen, Kundenberichten, Vergleichsergebnissen und Testberichten anderer beruhende Produktrezensionen und küren schließlich den:

  • Einparkhilfen-Vergleichssieger
  • Einparkhilfen-Testsieger
  • Einparkhilfen-Preis-Leistungs-Sieger
  • Einparkhilfen-Kundensieger
  • Einparkhilfen-Geheimtipp der Redaktion

Wir halten zudem die meisten unserer Einparkhilfen-Tests mit Fotos und Video fest. Später stellen wir Ihnen letzteres auf unserem YouTube-Kanal „experten-beraten“ vor.

Wir begutachten bei den Einparkhilfen folgende Aspekte:

  • Kundenservice des Herstellers, die Zeit, die es dauert, bis die Einparkhilfe zum Test bei uns eingeht
  • Wir begutachten die Bestandteile des Lieferumfangs hinsichtlich des Montage- und Einbau-Zubehörs und der Verständlichkeit der Anleitung
  • Wir messen die Einparkhilfen-Monitor aus, benennen die Materialien, Stromversorgung und untersuchen es auf Probleme in der Verarbeitung
  • Wir testen die Lautstärke des Pieptons und den Abstand ab dem er zu einem durchgehenden Warnsignal verschmilzt
  • Nun stellen wir Ihnen unser Fazit und die Testergebnisse zu den getesteten Einparkhilfen vor

Mit all den Informationen aus diesem Einparkhilfen-Ratgeber und den Einparkhilfen-Tests liegen Ihnen ausführlich die ermittelten Vor- und Nachteile der unterschiedlichen getesteten Top-Einparkhilfen vor. Unser Preisvergleich sucht Ihnen zudem gleich den günstigsten Shop heraus. Dafür vergleicht unsere Software die Preise auf mehr als 500 Portalen, darunter auch Amazon, Fressnapf, Ebay oder Otto.de. Wir verlinken die Anbieter durch einen Affiliate-Link. Wenn Sie nun diesem Link folgen und eine der von uns empfohlenen Einparkhilfen kaufen, erhalten wir eine Provision. Der Kaufpreis wird hierdurch nicht beeinflusst.

Darauf sollten Sie beim Kauf einer Einparkhilfe besonders achten

  • Wie groß ist die Reichweite der Sensoren
  • Reicht die Anzahl der Sensoren der Einparkhilfe für die Breite Ihres Autos aus?
  • Montage durch Kleben, Bohren oder Schrauben - kann der Einbau durch Sie selbst vorgenommen werden?
  • Dürfen die Sensoren zu sehen sein oder lieber nicht?
  • Verfügt die Einparkhilfe über Extras wie der Stummschaltung des Radios oder eine manuelle Anhänger-Schaltung?

Einparkhilfen als Fazit in der Zusammenfassung

Mit einer Einparkhilfe gehören nervenaufreibende Einparkszenarien der Vergangenheit an. Aufgrund der großen Auswahl verschiedener Einparksysteme ist es nicht einfach, sich auf Anhieb für das Richtige zu entscheiden. Sich vorher über sie zu informieren, schützt Sie vor Fehlkäufen, die zu Frust beim Einparken führen.

Ausrufezeichen Orange

Ob für Sie das Ultraschall- oder Radar- bzw. Funksystem das Beste für das Parken in kleinen Parkplätzen ist oder ob Sie sich lieber auf eine Rückfahrkamera verlassen möchten, hängt ganz von Ihrer Fahrweise ab.

Eins haben aber alle gemeinsam: Sie helfen Ihnen, sicherer in die Parklücken zu finden und besonders in der City auch kleinste Räume nutzen zu können.

Damit Ihnen die Entscheidung für das eine oder andere Parksystem leichter fällt, sollten Sie sich unbedingt unseren Einparkhilfen-Test ansehen. Wir haben die besten Modelle gefunden und stellen Sie Ihnen im Detail vor, damit Ihnen der Vergleich leichter fällt. Auch ein Gespräch mit der Kfz-Werkstatt Ihres Vertrauens kann die Wahl beeinflussen, da nicht alle Rückfahrwarner für alle Kfzs geeignet sind. Ob Pieper oder Kamera mit völliger Situationserfassung beeinflusst auch die Einbauart, die je nach Aufwand durch einen Fachmann ausgeführt werden sollte. Wir empfehlen, sobald Löcher gebohrt werden müssen, eine Werkstatt aufzusuchen.

In den einzelnen Testberichten finden Sie alle Stärken und Schwächen, die einen Kauf attraktiv oder unattraktiv machen. 

 
(25 Bewertungen. Durchschnitt: 4,9 von 5)

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Merkmale
  • Warnsignal nur akustisch oder auch visuell über Monitor
  • Kann bei allen PKW nachgerüstet werden
  • Wird meistens in den Kennzeichenhalter am Heck installiert
  • Kabelgebundene und kabellose Varianten erhältlich
  • Haftung bleibt beim Autofahrer
  • Bohrungen und Kabelinstallationen besser von der Werkstatt
Vorteile
  • Macht selbst kleine Parklücken nutzbar
  • Vermeidet eine Großzahl an Blechschäden
  • Erleichtert das Parken und rückwärts rangieren
  • Erkennt Hindernisse und warnt akustisch oder optisch
  • Rückfahrkameras eliminieren tote Winkel
  • Preisgünstige Alternative zur Serienausstattung
Kauftipps
die Checkliste

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