PC Monitor Test und Kaufberatung

PC Monitor

PC Monitore im Test – Was sollten Sie beim Monitor-Kauf beachten?

Computer sind überall zu Hause. Sie stehen nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in den privaten Wohnungen. Doch wer meint, der Rechner selbst ist innerhalb des PC-Equipments die wichtigste Komponente, dem sei nur teilweise Recht gegeben. Denn nicht weniger von Bedeutung ist der PC Monitor.

Insbesondere Gamer legen größten Wert auf dieses Detail und geben sich nicht mit einem Mittelmaß zufrieden. Das ist auch gut so, denn für immer anspruchsvollere Spiele werden Monitore mit einer ausgezeichneten Bildqualität und einer schnellen Reaktionszeit benötigt.

Zudem sollten einige Anschlüsse vorhanden sein, um mit dem übrigen Komponenten kommunizieren zu können. Welche das sind, sagt Ihnen der folgende Testbericht, in dem wir Ihnen unter anderem Kauftipps geben. Wir haben uns bei Herstellern wie

iiyama, Eizo, Asus, AOC, Samsung, BenQ oder Medion Akoya

umgeschaut und die Materie nach einem Testsieger durchforstet.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten PC Monitoren auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

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Optik
Handhabung & Komfort

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PC Monitor Kaufberatung

Was ist ein PC Monitor?

Der PC Monitor stellt eine Komponente eines PC-Arbeitsplatzes dar. Dieser ist notwendig, um die am PC gemachten Eingaben für den Anwender sichtbar zu machen.

Während der Monitor bei Laptops oder All-in-One-PCs im Gerät integriert ist, fungiert er in der herkömmlichen Weise als separate Einheit. Um die Kommunikation mit den anderen Bestandteilen herzustellen, werden die einzelnen Elemente per Kabel (oder wireless) miteinander verbunden.

Beim Laptop wird die Bildschirmgröße vom Gerät definiert. Bei einem separaten TFT, wie PC Monitore auch genannt werden, können Sie die Größe bestimmen und zwischen verschiedenen Zoll-Maßen bis hin zur UltraWide-Variante wählen. Eine Kombination aus beiden Varianten bringt mehr Arbeitskomfort. Der zeitgemäße Markt bietet einerseits die herkömmlichen Flach-Bildschirme, welche die überdimensionalen Röhren-Geräte abgelöst haben.

Andererseits orientieren sich die Hersteller zunehmend am Fernseh-Bildschirm-Markt und bieten nun auch für den PC-Sektor Curved-Modelle an. Auch die Auflösung betreffend werden vor allem Gamer mit Geräten in UHD-, QHD- bzw. WQHD-Auflösung bedient.

(Quelle. Wikipedia)

 

Einige Begriffe aus der Welt der Monitore

Bevor wir Ihnen sagen, welche Bildschirmarten verfügbar sind, möchten wir mit einigen Begriffserklärungen die Materie ein wenig näherbringen.

TFT

Die Abkürzung „TFT“ geht auf die Markt-Einführung der Flachbildschirme zurück. Mit der LCD-Technologie (Flüssigkristall-Bildschirme) gingen die Verwendung von Dünnfilmtransistoren (Thin Film Transistor – kurz TFT) und damit die flache Bauweise einher.

CCFL, LCD und LED

Ersteres bezieht sich auf die ursprünglichen Röhrengeräte, in denen Kaltkathodenröhren verbaut waren. Der Nachteil dieser veralteten Röhrentechnik war ein stetiges Bildflackern. Mit LCD und LED werden Flüssigkristall-Technologien beschrieben. Bei LCDs werden für die Beleuchtung der im Bildschirm vorhandenen Flüssigkristalle eine Art Leuchtstoffröhren verwendet. Dies geschieht bei der LED-Variante mit Hilfe von Dioden.

Freesync

Agieren Monitor und Grafikkarte nicht synchron, kommt es zu einem Bildbruch, welcher auf dem Bildschirm als störende Linie sichtbar wird. Mit freesync wird eine Synchronisation beider Komponenten herbeigeführt und die Störung beseitigt. Grafik-Prozessor und Monitor müssen freesync-fähig sein. Mit dem richtigen Treiber sorgt das Feature für ruckelfreie Bilder auf dem TFT.

IPS-, TN-, MVA- und PVA-Displays

Panels sind die eigentliche Bezeichnung für Monitor-Displays. Mit den vier genannten Abkürzungen werden Panel-Arten beschrieben.

  • IPS-Panels (In-Plane Switching) überzeugen unter anderem mit einem guten Blickwinkel. Soll heißen, auch beim seitlichen Blick auf den Bildschirm können Sie das Bild noch gut erkennen. Diese Modelle liefern klare Bilder mit konstanten Reaktionszeiten. Nur befriedigend sind der erhöhte Stromverbrauch und der hohe Preis.

    In diese Sparte gehören unter anderem der „PG348Q“ von Asus oder der „ColorEdge CS2420“ von Eizo.
       
  • TN-Monitore bieten einen nicht ganz so guten Blickwinkel, aber einen guten Kontrast. Der Preis für diese Panels mit guten Reaktionszeiten und einem niedrigen Stromverbrauch fallen ebenso niedrig aus.

 

  • Multidomain Vertical Alignment- und Patterned Vertical Alignment Panels werden unter VA (Vertical Alignment) zusammengefasst. Erstere bilden hierbei die ursprüngliche Variante als Entwicklung des Herstellers Fujitsu. Eine Weiterentwicklung dessen durch Samsung stellt hingegen die zweite Variante dar.

    Multidomain bietet noch bessere Blickwinkel als IPS, wobei auch der Kontrast deutlich besser ausfällt. Für den Betrieb derartiger Modelle wird zudem weniger Strom benötigt, der jedoch nicht so gering ist wie bei den TN-Vertretern. In Bezug auf die Reaktionszeit sind diese Modelle wiederum nur befriedigend, da sie bei schnellen Bewegungen zu Schlierenbildung neigen. Mit den Super-PVA-Produkten soll das weitestgehend verhindert werden. Dennoch greifen Gamer lieber zu den erstgenannten Varianten.

 

 

IPS

TN

VA-Varianten

  • Sehr guter Blickwinkel

  • Reaktions-Zeit und Kontrast sind gut

  • Mittelmäßig im Stromverbrauch

  • Hoher Preis

  • Mittelmäßiger Blickwinkel

  • Sehr gute Reaktions-Zeit und niedriger Stromverbrauch

  • Guter Kontrast

  • Niedriger Preis

  • Blickwinkel und Kontrast sehr gut

  • Stromverbrauch und Reaktions-Zeit gut

  • Hoch im Preis

 

 

Welche Monitor-Varianten bietet der Markt?

Bezüglich der Bauform beherrschen zwei Varianten den Markt. Einerseits sind die althergebrachten, geraden Flachbildschirme erhältlich. Außerdem orientieren sich die Hersteller von PC Monitoren immer mehr an der Fernseh-Liga und ergänzen die Produkt-Palette durch attraktive Curved-Varianten.

Während in den Anfängen der PC Monitore ein plumpes Röhrengerät auf dem Schreibtisch Platz finden musste, steht heute überall ein Flachbildschirm. Diese abgespeckte Variante dominiert heutzutage den PC-Alltag. Dabei sind die geraden Ausführungen derzeit noch vorherrschend. Immer häufiger greifen PC-Anwender jedoch zur Curved-Variante. Die gewölbte Form der Curved-Monitore bietet einen besseren Blickwinkel auf den gesamten Schirm und ein besseres Feeling beim Gaming.

Zu den Typen in der herkömmlichen Bauweise gehören unter anderem der „ProLite E2280WSD“ von iiyama, der Eizo „Foris FS2735“ oder der „PG27AQ“ aus dem Hause Asus.

Der Asus „PG348Q“ ist hingegen als Curved-Modell auf dem Markt vertreten.

 

Empfehlungen - Teuer vs. Billig

Worauf sollten Sie beim Monitor-Kauf achten? Unsere Kauftipps

Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Kaufkriterien in einer Übersicht.

Bildqualität und Auflösung

Bildqualität und Auflösung stehen in engem Zusammenhang zueinander. Je höher die Auflösung ist, umso besser stellt sich die Bildqualität für Sie als Nutzer dar. Allerdings muss dabei auch die Pixeldichte als weitere Komponente berücksichtigt werden. Ist diese ebenfalls hoch, ist das Bild von höchster Qualität.
Der ursprüngliche Standard (SD) ist kaum noch vertreten. UHD, QHD und WQHD beherrschen nunmehr das Monitor-Geschehen.

  • UHD arbeitet mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln und ist auf ein Seitenverhältnis von 16:9 ausgelegt. Mit diesem Verhältnis gelangen die meisten Monitor-Modelle auf den Markt.

  • Quad High Definition und Wide Quad High Definition (WQHD) meinen das Gleiche: eine Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln.

Mit 2560 x 1440 Pixeln agieren beispielsweise der AOC „q2770Pqu“. Der Asus-Monitor „PG27QA“ arbeitet oberhalb von 2560 x 1440 Pixeln und geht mit der höheren Auflösung ans Werk.

Die Bildschirmgröße

Hierbei kommt es in erster Linie auf Ihre Ansprüche an. Verbringen Sie den ganzen Tag vor einem Monitor ist eine Bildschirmgröße von rund 27 Zoll angeraten. Für den mobilen Einsatz empfiehlt sich eine geringere Bildschirmgröße, obgleich ein Monitor als Einzel-Komponente insbesondere für die stationäre Verwendung gedacht ist.

Aus den Reihen unserer Kandidaten tritt der „ProLite“ von iiyama mit einem etwas kleineren Display von 22 Zoll an. Der „PG27AQ“ von Asus genügt in Bezug auf die Bildschirmgröße mit 27 Zoll voll und ganz dem Anspruch der meisten Nutzer. Der „S27c650d“ von Samsung wird wie viele andere Modelle in unterschiedlichen Größen angeboten und Sie haben die Wahl zwischen einer Bildschirmgröße von 22, 24 oder 27 Zoll.

Wer es ganz komfortabel möchte, entscheidet sich für die Ultra-Wide Variante und greift beispielsweise zum Samsung „U28D590D“.

Pivot-Funktion

Vielleicht haben Sie schon einmal vor Ihrem PC Monitor gesessen und sich ein Hochformat gewünscht. Mit einigen Modellen ist es möglich, den Bildschirm um 90° zu drehen. Sie müssen beim Kauf nur auf die Pivot-Funktion achten. Auf diese Weise wird aus dem Quer- ein Hochformat und umgekehrt.

Die Reaktions-Zeit

Dass eine gute Bild-Qualität erwünscht ist, steht außer Frage. Dies gilt insbesondere, wenn Sie als Gamer schnell bewegte Bilder auf dem Monitor sehen und verfolgen möchten. Demnach spielen schnelle Reaktionen eine ebenso wichtige Rolle wie die Bildschirmgröße. Achten Sie deshalb auf gute Reaktionszeiten, wenn Sie den Monitor für Gaming-Anwendungen nutzen möchten.

Ein Testsieger bzw. ein Gaming-Monitor sollte diesbezüglich deutlich unter 10 Millisekunden liegen. Monitore mit höheren Zeiten sind in dieser Hinsicht nur befriedigend. Beim „S27c650d“ gibt der Hersteller einen Wert von 5ms an. Möchten Sie den Medion Akoya „P55005“ oder den „GL2450HM“ von BenQ kaufen, müssen Sie sich auf 2ms einstellen, was selbst höchsten Ansprüchen genügt.

Anschlüsse, Aus- und Eingänge

In der Computer-Technik kommen neben weiteren Schnittstellen vor allen Dingen HDMI-, DVI- oder Displayport-Eingänge zur Anwendung. Mit DVI wird der Digitale Interface Standard beschrieben. Dieser kann Bilddaten sowohl analog als auch digital übertragen. Eine Steigerung dessen stellt HDMI dar. Diese Eingänge ermöglichen zudem eine Tonübertragung. Eine Weiterentwicklung ist der Displayport, welcher DVI mehr und mehr ablöst.

Die beiden Erstgenannten Anschlüsse finden Sie unter anderem am „GL2450HM“ von BenQ oder dem Medion Akoya „P55005“.

 

3 Monitore an einem PC - so geht das!

 

Fazit

Während in den Anfängen noch eine klare Abgrenzung zwischen TV-Bildschirm und PC Monitor möglich war, vermischen sich beide Formen mehr und mehr. Die meisten Bildschirme geben Bilder und Daten in einer ausgezeichneten Qualität wieder. Einige Modelle heben sich durch besondere Eigenschaften von der Konkurrenz ab. So stehen beispielsweise die „ColorEdge“-Modelle von Eizo für eine exzellente Farbwiedergabe.

Bei der Produkt-Vielfalt haben Sie in jeder Preiskategorie eine breite Auswahl, sodass Ihnen ein „befriedigend“ als Prädikat nicht genügen muss. Beachten Sie unsere Kauftipps für Monitore und wählen eine Bildschirmgröße, die Ihren Bedürfnissen entspricht, sollte es keine Probleme bereiten, den richtigen Monitor zu finden.

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