Elektrofahrrad Test und Kaufberatung

Elektrofahrrad

Informationen zu Pedelec und E-Bike im Elektrofahrrad-Ratgeber

Elektrofahrräder erfahren derzeit einen wahren Hype. Es zeigt sich auf Seite der Käufer eine hohe Nachfrage nach E-Bikes und Pedelecs, die schon lange nicht mehr nur die Senioren ansprechen. Ein Elektromotor unterstützt Sie während des Fahrens, was die Anstrengung für Sie reduziert. Bereits die Auswahl eines herkömmlichen Fahrrads geht mit einem längeren Prozess einher. Von der Form über den Typ bis hin zur Ausstattung warten dabei viele Entscheidungen auf Sie.

Mit dem Kauf eines Elektrofahrrads warten noch mehr Fragen auf Sie. Dabei kommt erschwerend hinzu, dass Sie im Segment der E-Bikes und Pedelecs mittlerweile aus einem großen, umfangreichen Sortiment wählen. Aus diesem Grund unterstützt Sie der vorliegende Elektrofahrrad-Ratgeber. Sie erhalten in den nachfolgenden Abschnitten der Elektrofahrrad-Kaufberatung hilfreiche Informationen und Erläuterungen, mit deren Hilfe Sie ein passendes Modell auswählen.

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Elektrofahrrad Kaufberatung

Wichtigste Fakten rund um das Elektrofahrrad

Der Elektromotor unterstützt Sie während des Fahrens, wodurch die Anstrengung für Sie reduziert wird. So können Sie tolle Radtouren genießen, auch wenn Sie nicht ganz so fit sein sollten.

E-Bikes und des Pedelecs sind zwei verschiedene Modelle. Ein Pedelec verfügt lediglich über eine Tretunterstützun, während ein E-Bike einen integrierten Hilfsmotor besitzt.

Überlegen Sie sich, ob Sie ein E-Bike, das auch ohne Ihren Pedaltritt fährt, oder ein Pedelec mit Tretunterstützung wünschen. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Es gibt Modelle mit einem Vorderradnabenmotor, Mittelmotor oder Hinterradnabenmotor.

 

Elektrofahrrad-Kaufberatung: der Unterschied zwischen dem E-Bike und dem Pedelec

Der Elektrofahrrad-Ratgeber beginnt mit dem Unterschied zwischen den beiden Begrifflichkeiten des E-Bikes und des Pedelecs. In der Umgangssprache finden die Begriffe synonym Verwendung. Streng genommen handelt es sich um zwei unterschiedlichen Arten der Elektrofahrräder. Ein Pedelec (vom Englischen "Pedal Electric Cycle") verfügt lediglich über eine Tretunterstützung. Sie erhalten ausschließlich Unterstützung durch den elektrischen Motor, wenn Sie selbst in die Pedale treten. Demgegenüber gilt das E-Bike als ein Fahrrad mit integriertem Hilfsmotor. Um dessen Beschleunigung zu nutzen, betätigen Sie den zugehörigen Drehgriff mit der Hand. Folglich unterstützt Sie der Motor des E-Bikes auch, wenn Sie nicht in die Pedale treten.

Allerdings verwenden nicht alle Hersteller in der Praxis die Begriffe gemäß der erläuterten Unterscheidung. Stattdessen verschwimmen die Grenzen und oftmals trägt auch ein Pedelec die Bezeichnung eines E-Bikes. Informieren Sie sich daher in der Produktbeschreibung oder in einem entsprechenden Elektrofahrrad-Test, ob das jeweilige Modell über eine Tretunterstützung oder einen Hilfsmotor verfügt.

Die Fahrräder mit Tretunterstützung unterteilen sich nochmals in die eigentlichen Pedelecs und die S-Pedelecs. Sie unterscheiden sich in der maximalen Geschwindigkeit, bis zu der Sie vom zusätzlichen Schub durch den Motor profitieren. Die herkömmlichen S-Pedelecs unterstützen Sie bei Geschwindigkeiten von bis zu 25 km/h. Bedenken Sie jedoch, dass nicht alle Modelle den Grenzwert erreichen. Im Fall der S-Pedelecs reicht die Tretunterstützung für Geschwindigkeiten zwischen 25 und 45 km/h. Hierbei handelt es sich rechtlich gesehen bereits um Kleinkrafträder und damit um keine Fahrräder mehr. Dadurch greift die Führerschein-, Haftpflichtversicherungs- und die Helmpflicht.

Entscheiden Sie sich vor dem Kauf, welche Art von Elektrofahrrad Sie bevorzugen. Überlegen Sie sich, ob Sie ein E-Bike, das auch ohne Ihren Pedaltritt fährt, oder ein Pedelec mit Tretunterstützung wünschen. Bedenken Sie zudem stets rechtliche Vorgaben, die ab gewissen Geschwindigkeiten und Motorenstärken greifen. Informieren Sie sich in einem Elektrofahrrad-Test, ob das jeweilige Modell rechtlich als Fahrrad oder als Kleinkraftrad gilt.

Nach der Erläuterung der Unterschiede zwischen den gängigen Begrifflichkeiten schließt sich die Elektrofahrrad-Kaufberatung im eigentlichen Sinn an. Die nächsten Abschnitte befassen sich mit kaufrelevanten Aspekten wie der Position des Motors, der Höchstgeschwindigkeit, der Reichweite oder dem Ersatz-Akku. Das hilft Ihnen, das für Sie passende E-Bike beziehungsweise Pedelec zu finden.

Unterschiede bei der Position des Motors
Eine wichtige Rolle bei der Fahrleistung des Elektrobikes spielt die Position des Motors. Grundsätzlich stehen Ihnen folgende Alternativen zur Verfügung:

  • Vorderradnabenmotor,
  • Mittelmotor,
  • Hinterradnabenmotor.

Je nach Anordnung spüren Sie merkliche Unterschiede beim Fahrverhalten auf und abseits der Straßen. Darüber klären Sie die nachfolgenden Abschnitte im Elektrofahrrad-Ratgeber auf.

Sitzt der Motor in der Nabe des Vorderrades, ergeben sich Vorteile bei der Montage. Da es keine Überschneidungen mit der Schaltung gibt, fällt es vergleichsweise leicht, den Motor zu verbauen. Allerdings sorgt der Antrieb für ein erhöhtes Gewicht des Vorderrades. Das erschwert Ihnen das Lenken. Zugleich wirken während dem Antriebs-, Brems- und Lenkvorgang höhere Kräfte bei einem gleichzeitig schlechteren Bodenkontakt des Fahrrades. Dadurch steigt das Rutsch- beziehungsweise Unfallrisiko.

Dagegen trägt im Fall des Hinterradnabenmotors das hintere der beiden Räder den Großteil des Gewichtes. Letzteres bewirkt einen besseren Bodenkontakt. Mitunter droht durch den hecklastigen Schwerpunkt ein unruhiges Fahrverhalten. Letzteres tritt vor allem ein, wenn sich auch der Akku im Bereich des Hinterrades befindet. Außerdem fehlt bei der Alternative die Nabenschaltung. Es bleibt einzig die Möglichkeit der Kettenschaltung. Eine Nabenschaltung erweist sich im Betrieb als weniger anfällig für Störungen. Dafür profitieren Sie von einem optimalen Schub dank einer direkten Kraftübertragung. Tipp der Elektrofahrrad-Kaufberatung: Sofern Sie Ihr Rad häufig im Auto transportieren, besitzt der Hinterradnabenmotor einen entscheidenden Vorteil. Da sich der Antrieb hinten befindet, nehmen Sie das Vorderrad problemlos ab.

Den Mittelmotor finden Sie beim Elektrofahrrad im Bereich des Tretlagers. Er treibt über Kurbeln die Kette und dadurch das Hinterrad an. Durch die mittige Anordnung des Motors verändert sich der Schwerpunkt des Fahrrads lediglich geringfügig. Dadurch verspricht Ihnen der Mittelmotor ein unverfälschtes Fahrverhalten. Zugleich ergeben sich keine Komplikationen im Hinblick auf die Nabenschaltung. Dafür schließt der Mittelmotor die Möglichkeit der Energierückgewinnung aus. Bei dieser Rekuperation fungiert der Motor während des Bremsvorgangs als Generator.

 

Elektrofahrrad-Ratgeber: vor dem Kauf die Anforderungen definieren

Definieren Sie vor dem Kauf Ihre Anforderungen an das Elektrofahrrad. Legen Sie fest, für welche Szenarien Sie das E-Bike beziehungsweise das Pedelec verwenden. Fahren Sie bevorzugt in der Stadt und auf ebenen Wegen oder planen Sie Touren in hügeligem, bergigem Gelände? Das wirkt sich auf die optimale Form und auf den erforderlichen Motor des Modells aus. Die Hersteller legen die verbauten Motoren auf unterschiedliche Einsatzzwecke aus. Dadurch kommt beispielsweise ein Elektrofahrrad im flachen Gelände gut zurecht, stößt jedoch bei Anstiegen schnell an seine Grenzen. Holen Sie vor dem Kauf Erkundigungen ein, wofür sich der verbaute Motor eignet. Lesen Sie dafür beispielsweise den Bericht von einem Elektrofahrrad-Test des entsprechenden Modells.

 

Auf die Motorenstärke des Elektrorads achten

Um rechtlich gesehen noch als Fahrrad zu gelten, liegt die Leistung des Motors bei einem E-Bike oder Pedelec maximal bei 250 Watt. Dadurch definiert das Gesetz die Obergrenze für die Elektrofahrräder ohne Führerscheinpflicht. Gleichzeitig schreibt es eine Höchstgeschwindigkeit von 25 Kilometer in der Stunde für den Motor vor. Dadurch ergeben sich mit der Motorenstärke und der maximalen Geschwindigkeit zwei wichtige Kriterien für den Kauf eines Elektrofahrrads. Das technische Datenblatt gibt Aufschluss darüber, ob der zuständige Hersteller den Gesetzesrahmen ausreizt.

 

Elektrofahrrad-Test: Leistungsfähigkeit des Akkus als wichtiger Indikator

Die notwendige Energie für den Antrieb bezieht das Elektrofahrrad aus einem am Rahmen montierten Akku. Als leistungsfähigste Option gelten diesbezüglich Lithium-Ionen-Akkus. Sie überzeugen mit einer Leistungsdichte zwischen 120 und 180 Wattstunden mit jedem Kilogramm ihres Gewichts. Im Hinblick auf den Akku existieren mehrere Aspekte, die als Indikatoren für dessen Qualität und Leistungsfähigkeit dienen. Achten Sie bei den Werten im technischen Datenblatt insbesondere auf die Reichweite einer Akkuladung, die Wattstunden und die möglichen Ladezyklen.

Die Reichweite entscheidet, welche Strecke Sie mit einem vollgeladenen Akku zurücklegen. Das hängt wesentlich von der Qualität und Leistungsfähigkeit der verwendeten Komponenten ab. Als Kennzahl für die Leistungsfähigkeit fungiert die in Wattstunden angegebene Kapazität. Letztere berechnet sich aus dem Produkt von elektrischer Spannung (Volt) und Ladungsmenge (Amperestunden). Mit den Wattstunden steigt die Leistungsstärke eines Akkus. Daher empfiehlt Ihnen der Elektrofahrrad-Ratgeber, diesbezüglich stets die Wattstunden bei unterschiedlichen Modellen zu vergleichen.

Informieren Sie sich zudem über die vom Hersteller angegebene Reichweite, die aktuell durchschnittlich bei 60 Kilometern liegt. Bedenken Sie jedoch, dass es sich hierbei stets um einen unter optimalen Bedingungen gemessenen Wert handelt. Aus diesem Grund unterschreitet die Reichweite einer Akkuladung in der Praxis oftmals den ausgewiesenen Wert. Ein Elektrofahrrad-Test liefert Aufschluss über die zu erwartende Differenz.

Hinweis der Elektrofahrrad-Kaufberatung: Mit jedem Ladevorgang büßt der Akku minimal von seiner ursprünglichen Kapazität ein. Dadurch bemerken Sie nach einiger Zeit einen Rückgang der Reichweite. Im Elektrofahrrad-Test bedarf es zwischen 500 und 1.000 Ladezyklen, ehe die Kapazität bei weniger als 80 Prozent des Ausgangsniveaus liegt. Dadurch ergibt sich eine Gesamtreichweite zwischen 30.000 und 60.000 Kilometern, in der Ihnen (annähernd) volle Leistungsfähigkeit des Akkus zur Verfügung steht. Hierbei handelt es sich um einen für Fahrräder durchaus beachtlichen Wert.

Der Elektrofahrrad-Ratgeber empfiehlt Ihnen, den Akku nach dem Kauf einzufahren. Das bedeutet: Laden Sie den Energiespeicher drei Mal komplett auf und fahren Sie ihn anschließend jeweils komplett leer. Berücksichtigen Sie, dass kalte Temperaturen möglicherweise für Schäden am Akku sorgen. Die Kälte bedingt einen Kapazitätsverlust. Achten Sie darauf bei der Lagerung des Elektrofahrrads im Winter. Umgekehrt führen auch hohe Temperaturen zu irreparablen Schäden. Vermeiden Sie es, das E-Bike oder Pedelec in die pralle Sonne zu stellen.

 

Elektrofahrrad-Kaufberatung: Überblick über die verschiedenen Rahmenformen
Sie finden im Handel unterschiedliche Kategorien der Elektrofahrräder, die sich in der Formgebung des Rahmens unterscheiden. Diesbezüglich wählen Sie aus den folgenden gängigen Alternativen:

  • Citybike,
  • Tourenbike,
  • Sport-Modell.

Das Citybike entspricht den Anforderungen für den Einsatz innerhalb von Städten. Sie erhalten ein Fahrrad, das sich für kurze und mittlere Strecken zum Einkaufen oder zur Arbeit eignet. Dank einer aufrechten Sitzposition behalten Sie das Geschehen und den Verkehr um sich herum stets im Blickfeld. Mit dem Sportbike steht dem Ausflug ins Gelände nichts mehr im Wege. Die agilen Fahrräder punkten in der Mountainbike-Ausführung mit einer guten Dämpfung. Alternativ erhalten Sie Rennräder mit dünnen Reifen für hohe Geschwindigkeiten. Als praktischer "Alleskönner" gilt das Touren-Fahrrad. Derartige Modelle verwenden Sie gleichermaßen in der Stadt oder für längere Touren. Selbst Anstiege meistern die Räder normalerweise ohne Probleme.

 

Reinigung des Elektrofahrrads

Im Hinblick auf die Pflege raten Experten im Elektrofahrrad-Test davon ab, einen Hochdruckreiniger zu verwenden. Durch den intensiven Wasserstrahl drohen Schäden an der Elektronik. Sofern Sie Ihr Rad mit viel Wasser reinigen, nehmen Sie den Akku ab. Trocknen Sie anschließend die verschiedenen Kontakte gründlich. Im Idealfall greifen Sie zu einem Putzlappen oder einem Schwamm. Bei hartnäckigem Schmutz bietet sich eine Bürste an. Zuletzt weist sie die Elektrofahrrad-Kaufberatung auf die Notwendigkeit einer regelmäßigen Wartung des Elektrofahrrads hin. Kontrollieren Sie dabei die sicherheitsrelevanten Komponenten wie die Bremsen oder das Licht sowie den Reifendruck.

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