Sofortbildkamera Test und Kaufberatung

Sofortbildkamera

Der Sofortbildkamera Test – Alles über die Sofortbild-Kompaktkamera

Immer und überall werden Fotos geschossen. Oft geschieht das mit dem Handy und bei besonderen Anlässen unter Nutzung einer Kamera. Die meisten Aufnahmen landen dann in der „Bilder-Galerie“, werden ein, zwei Mal angeschaut und „verstauben“ alsbald in irgendeinem Speicher, weil der Weg zum echten Foto zu lang oder unnütz erscheint. Nicht so die Aufnahmen, welche Sie mit einer Sofortbildkamera schießen.

Diese stehen Ihnen, im Gegensatz zu den mit einer DSLR – z.B. von Canon – oder der Panasonic DMC-GX80 gemachten Aufnahmen, nach wenigen Augenblicken zur Verfügung. Somit eignet sich die Sofortbildfotografie insbesondere für schnell benötigte Aufnahmen. Die Klassiker um Kodak, Polaroid und Fuji erfahren derzeit eine wahre Renaissance und sind der Knaller auf jeder Party. Im Folgenden sagen wir Ihnen, wie sich diese Kompaktkameras im Testbericht 2016 behaupten können. Erfahren Sie mehr über

„Fujifilm 16273142 Instax Mini 8“, die “Fujifilm 16273154 Instax Mini 8”, „Fujifilm Instax Mini 90 Neo Classic“,
die Polaroid-Modelle „Z2300“, „Snap 10MP“ und “Socialmatic”
die „Lomo’Instant Wide“ von Lomography.

Nehmen Sie Ihre eigene Wertung vor und entscheiden, ob Sie sich für diese Art der Fotografie begeistern können.

Zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Sofortbildkameras auf einen Blick

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Sofortbildkamera Kaufberatung

Was ist eine Sofortbildkamera?

Neben den verschiedenen Kleinbildkameras und der neueren, digitalen Kameratechnik – unter anderem vertreten durch DSLR-Modelle –stellt die Sofortbildkamera eine weitere, wenn auch kleine Gruppe innerhalb der Kategorie „Kameras“ dar. Im Gegensatz zu allen anderen Typen liegen die Fotos nach wenigen Augenblicken vor. Für diese Art der Fotografie werden sogenannte Integralfilme verwendet. In der „Rohfassung“ sind die einzelnen, aus zwei Schichten bestehenden Bildeinheiten mit allen Komponenten ausgestattet, die für die „Herstellung“ eines Fotos benötigt werden.

Sie haben die erforderlichen Chemikalien an Bord und in der Filmpackung sitzt die Batterie. Erstere befinden sich zwischen den Papier-Schichten. Nach dem Betätigen des Auslösers wird eine Bildeinheit aus der Kamera heraus transportiert, wobei durch die Chemikalien der Entwicklungsprozess in Gang gesetzt wird. Da weder ein herkömmliches Negativ noch eine Bilddatei vorhanden sind, können derlei Aufnahmen lediglich durch Reproduktionen verfielfältigt werden. Jedes Foto ist ein Unikat. Inzwischen gibt es auch digitale Sofortbildkameras.

(Quelle: Wikipedia)

 

Wofür lässt sich die Sofortbildkamera verwenden?

Mit der Entwicklung der Sofortbildkameras war die Fotografie nicht mehr nur auf die herkömmliche Form beschränkt. Derartige Kamera-Typen gibt es als handliche Kompaktkameras für die breite Masse, aber auch als Studio-Ausführung für Fotografen z.B. als Passbildkamera mit mehreren Objektiven. Galt Polaroid als Vorreiter und – neben Kodak – viele Jahre als der den Markt dominierende Hersteller, wurde die Produktpalette bald durch Fuji-Kameras und später durch Modelle von Lomography ergänzt. Für die folgenden Bereiche eignen sich die integralfilm-bestückten Kamera-Typen besonders:

Im dienstlichen Sektor

  • für Schadens-, medizinische- oder juristische Gutachten sowie –Dokumentationen
  • zur Vorab-Beurteilung von Lichtverhältnissen
  • für künstlerische Berufe wie Maskenbildner usw.
  • in der Filmbranche
  • zur Erstellung von Passfotos

In der Freizeitsparte

  • für gelegentliche Aufnahmen
  • als Party-Feature mit hohem Fun-Faktor
  • auf Kinderfesten

 

Welche Sofortbildkamera-Arten gibt es?

Der Markt bietet diverse Kamera-Typen, mit denen auf der Grundlage verschiedener Techniken Aufnahmen und Fotos gemacht werden können. Nachdem viele Jahrzehnte Motive auf Negativ- und Positiv-Filmen gebannt wurden, beherrschen heute die digitalen Vertreter wie die DSLR DSLM oder die am weitesten verbreiteten Kompaktkameras das fotografische Geschehen. Aber auch die Sofortbild-Fotografie erfreut sich wieder großer und wachsender Beliebtheit, denn mit der sofortigen Bildausgabe stehen die Aufnahmen augenblicklich zur Verfügung, was unter anderem mit einem hohen Fun-Faktor behaftet ist.

Seit der ersten Sofortbildkamera aus dem Hause Polaroid sind abermals Jahrzehnte vergangen. Mit dem Einzug der Digitalisierung in die Fotografie hat sich jedoch auch dieser Zweig weiterentwickelt. Wieder war es das Unternehmen Polaroid, welches vor einiger Zeit digitale Ausführungen einer Sofortbildkamera mit allen Vorzügen der Digital-Technik auf den Markt gebracht hat. Dem Aussehen nach ist vom einstigen Lock nicht mehr viel übrig geblieben. Rein optisch unterscheiden sich die Schnell-Entwickler kaum von typischen Kompaktkameras.

Analoge Sofortbilkameras

Hierunter können die weithin bekannten Polaroid- oder Fuji-Modelle zusammengefasst werden. Das Fabrikat Lomography dürfte den meisten hingegen eher unbekannt sein. In die analoge Sparte lassen sich die „Fujifilm 16273142 / 16273154 Instax Mini 8“, die „Fujifilm Instax Mini 90 Neo Classic“ und die „Lomo’Instant Wide“, welche in der Regel mit diversen Vorsatz-Objektiven ausgeliefert wird, einordnen. Diese Kamera-Art wird – wie z.B. die „Fujifilm Instax Mini 90 Neo“ – mit Akku oder Batterie betrieben.

Dem modernen Standard entsprechend sind ein eingebauter Blitz und in der hochwertigen Ausführung Autofokus als Schärfeneinstellung verfügbar. Mit dem Blick durch den Sucher und dem anschließenden Betätigen des Auslösers setzen Sie unwiderruflich den Entwicklungsprozess in Gang. Dann gibt es kein Zurück mehr. Da ein Integralfilm jedoch sehr teuer ist, sollte jede Aufnahme wohl überlegt sein und vorab im Sucher gut positioniert werden. Eine Auswahl der Aufnahmen wie bei jeder anderen Kamera anhand vorliegender Negative oder Dateien ist nicht möglich.

Digitale Sofortbildkameras

Wie bei jeder anderen Digitalen – z.B. der „DMS-GX80“ oder einer Canon – erfasst ein Bildsensor die Bildinformationen und verarbeitet diese entsprechend dem digitalen Prinzip. Auch die Datenspeicherung erfolgt in gleicher Weise. Im Gegensatz zu den Analogen, können die gemachten Aufnahmen ob ihrer Güte vorab beurteilt und ausgedruckt werden oder nicht. Damit überzeugen die Digitalen einmal mehr. Wenn Sie jedoch eine Sofortbildkamera allein wegen des Nostalgiefaktors suchen, sollten Sie eine Analoge wählen. Diese kommt dem Ursprung am nächsten.

Mit der digitalen Technik geht ein höherer Stromverbrauch einher, weshalb die in den Kameras befindlichen Stromlieferanten schneller ersetzt werden müssen. Natürlich stehen Ihnen auch bei diesen Modellen ein eingebauter Blitz und weitere Features zur Verfügung. In dieser Kategorie finden sich die „Z2300“, die „Snap“ und die „Socialmatic“ – alle drei aus dem Hause Polaroid – wieder. Mit dem integrierten tintenfreien Drucker halten Sie in wenigen Sekunden trockene Fotos von guter Bildqualität in Ihren Händen.

 

 

Welche Bildgröße bringen die einzelnen Modelle hervor?

Dem fototechnischen Grundprinzip nach unterscheiden sich diese Typen nicht von allen anderen. Sie schauen durch das Sucherfeld und betätigen den Auslöser. Im Inneren der Kamera öffnet sich der Verschluss und die Bildinformationen werden auf das jeweilige Medium projiziert. Die Aufnahme ist gemacht und ein Bild wird erstellt. Dieses verlässt die japanischen Modelle, wie die „Instax 16273154“, in einer Bildgröße von 62x46mm. Die digitalen Vertreter – die „Socialmatic“ und die „Snap 10MP“ – werfen Bilder mit einer Bildgröße von 2x3 Zoll aus. Als besonderer Effekt kommen bei diesen beiden die Fotos als Sticker aus der Bildausgabe.

Nehmen Sie das dritte Fabrikat im Bunde zur Hand, können Sie sich abermals auf eine Bildgröße von 62x46mm freuen. Damit agieren alle Vertreter als Mittelformatkameras. Es gibt auch Kameras mit größeren Formaten. Bereits beim Kauf eines Sofortbild-Gerätes legen Sie sich auf ein bestimmtes Bildformat fest. Bei allen anderen Kamera-Typen sind Sie bezüglich des Formats flexibel.

 

Was bieten Instax und andere Modelle außerdem?

Die Zeiten, in denen Sie sich bei der Benutzung dieser Kameras mit einem Minimum an Features zufrieden geben mussten, sind vorbei. Nahezu jedes Modell bietet Programm-Modi, mit denen Sie nach Herzenslust probieren und fotografieren können. Bei all dem gilt es, den hohen Film-Preis nicht aus den Augen zu verlieren.
Eine Einstellung der Blende müssen Sie beispielsweise kaum noch vornehmen. Das übernehmen moderne Geräte selbst bzw. wird durch wählbare Programme die Blende vorgegeben. Der Autofokus sorgt zudem für eine automatische Scharfeinstellung.

 

 

Welche Bildqualität liefern die Mittelformatkameras?

Diesbezüglich liegen die Typen hinter allem, was der Kameramarkt heute zu bieten hat. Selbst der Sieger im Testbericht 2016 – die „Fujifilm Instax Neo“ – kann einer herkömmlichen analogen oder digitalen Kompakten oder sogar einer Spiegelreflexkamera nicht das Wasser reichen. Im direkten Vergleich wird die Wertung immer zugunsten der Konkurrenz ausfallen. Bildrauschen ist fast immer vorhanden und umso stärker, je schlechter die Lichtverhältnisse sind. Mit dem Zuschalten des Blitzes kann das Bildrauschen einigermaßen unter Kontrolle gebracht werden.

Eine etwas bessere Qualität liefern die Digitalen wie die „Snap 10MP“ mit einer Auflösung von immerhin 10 Megapixeln. Übrigens, sollten Sie auf den Fotos nicht ganz das sehen, was Sie im Sucherfeld vor Augen hatten, dürfen Sie das bei den meisten Modellen auf die Technik schieben. Der Grund: Sucherfenster und Objektiv liegen zumeist nicht auf gleicher Höhe, womit Gesehenes und Fotografiertes voneinander abweichen können. Ein Parallaxenausgleich, mit dem z.B. unser Testsieger ausgestattet ist, verhindert das.

 

Die Vor- und Nachteile von Instax und Co

Mit all den genannten Kriterien gehen Vor-, aber auch Nachteile einher, die wir für Sie an dieser Stelle zusammenfassen. Für die ganz Eiligen unter den Fotografen eignen sich diese Kameras hervorragend und wer dem Retro-Style zugetan ist, wird mit diesen Modellen ebenfalls bestens bedient. Ferner kann den Schnellentwicklern ein hoher Fun-Faktor auf Partys und Feten nicht abgesprochen werden, denn für Selfies und Portraits eignen sich diese hervorragend.

Der größte Vorteil besteht jedoch darin, dass es keines gesonderten Entwicklungsprozesses bedarf, um die Bilder entstehen zu lassen. Damit vereinen diese Kamera-Typen einige Vorzüge in sich. Mit den Nachteilen halten diese sich jedoch die Waage, denn mögliche Patzer können nicht korrigiert oder später nachbearbeitet werden. Sie legen sich auf ein Bildformat fest und Abzüge können nur über Reproduktionen erstellt werden. Zudem ist das Filmmaterial recht kostenintensiv und bringt lediglich Bilder von mittelmäßiger Qualität hervor.

 

Vorteile und Nachteile von Sofortbildkameras

Die Schnellentwickler lohnen sich für den dienstlichen Gebrauch oder wenn Sie dem Retro-Charme unter keinen Umständen widerstehen können. Dahingehend füllen die Kameras eine Nische. Zur massenhaften „Bilderproduktion“ eignen sie sich aufgrund der hohen Bildkosten nicht.

 

Ist Fujifilm die beste Wahl?

Dass ein Vertreter dieser Marke den Testbericht anführt, sagt noch nichts über die Wertung aus, die Sie für sich vornehmen würden. Allein Ihre eigenen Ansprüche sind ausschlaggebend und nur diese sollten Sie bei der Wahl berücksichtigen. Es macht wenig Sinn, sich für eine „Instax“ zu entscheiden, wenn Ihr Herz für eine Digitalkamera schlägt, weil Sie die Aufnahmen vorab begutachten möchten und Ihnen die Integralfilme für Schnappschüsse mit ungewissem Ausgang zu teuer sind. Wägen Sie für sich ab und machen Sie Ihren persönlichen Kurztest, bevor Sie sich endgültig entscheiden.

Die wichtigsten Kriterien kennen Sie jetzt. Nun gilt es, sich für ein Modell zu entscheiden. Haben Sie das hinter sich gebracht und sich beispielsweise für eine „Fujifilm Instax“ entschieden, müssen Sie nur noch eine Gehäusefarbe wählen. Soll es das klassische Schwarz sein, müssen Sie die „16273154“ ordern. Der marktführende Hersteller bietet diverse Farben und spricht damit besonders Kinder und junge Leute an.

 

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