Laserdrucker Test und Kaufberatung

Laserdrucker

Laserdrucker im Test – alle Details rund um den Laserdrucker

Ob im Büro oder im Home Office – Drucker gehören fast überall zur Standardausrüstung. Diese Möglichkeit der Vervielfältigung von Dokumenten ist aus dem Büroalltag nicht mehr wegzudenken. Allerdings können nicht alle Geräte überzeugen bzw. sind nur bestimmte Modelle in der Lage, weitere Aufgaben wie Scannen, Faxen und Kopieren auszuführen. Welche Geräte das sind und worauf Sie sonst noch beim Kauf achten sollten, erfahren Sie in folgendem Ratgeber. 

Die Aufgaben eines Laserdruckers sind:

  • Das Drucken diverser Dokumente in einfacher Ausführung oder in hohen Stückzahlen
  • Das Ausführen weiterer „Druckbefehle“, sofern das Gerät hierfür ausgelegt ist
  • Die Ausgabe sofort weiter verwertbarer Dokumente, die selbst druckfrisch nicht verschmieren
  • Idealerweise Tonersparsamkeit 

Wir haben alle Informationen rund um Laserdrucker zusammengestellt. Sie erhalten eine Definition des Begriffes, alle wichtigen, technischen Details und Angaben über weitere Optionen, die ein derartiges Gerät an Bord haben kann. Mit diesem Wissen sollten Sie gewappnet sein, um aus der Vielzahl von Produkten das Richtige für sich zu finden.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Laserdruckern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Geräuschemission
Design
Verarbeitung
Handhabung und Komfort

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Laserdrucker Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Laserdrucker

Laserdrucker gibt es in diversen technischen Ausführungen

Der Markt bietet neben der Schwarz-Weiß-Variante auch Farblaserdrucker

Mit einem sogenannten Multifunktionsdrucker können Sie weitere Arbeitsgänge (wie z. B. faxen) durchführen

Die Modelle unterscheiden sich unter anderem in Druckgeschwindigkeit, dem Druckverfahren und der Druckauflösung

Mit dem Laserprinter lassen sich nicht nur Papierdokumente, sondern auch Folien erstellen

Was ist ein Laserdrucker?

Das Verfahren, mit Hilfe eines Druckers unter anderem am PC erstellte Dokumente auf Papier zu bringen, existiert schon lange. Der Vorläufer – die Schreibmaschine – lieferte die „Ausdrucke“ direkt. Für die heute verwendeten Druckermodelle sind sogenannte Eingabegeräte oder ein Medium, auf dem die Daten gespeichert sind, erforderlich. Der Markt umfasst neben dem Laserdrucker weitere Druckervarianten. Die geläufigsten sind: Tintenstrahl-, Nadel-, Thermotransfer oder 3D-Modelle.

Noch vor wenigen Jahren galt der Laserdrucker als die teuerste Druckvariante überhaupt. Das war der Grund, warum ein Modell bestenfalls in der einfachen Schwarz-Weiß-Ausführung vorhanden war, obwohl ein Lasermodell hervorragende Druckergebnisse liefert. 

Im Gehäuse eines Laserdruckers steckt eine Bildtrommel. Auf dieser wird zunächst das auszudruckende Dokument aufgebracht. Es entsteht eine Art Negativ. In der weiteren Abfolge des Druckprozesses wird dieses Negativ auf das Papier dupliziert. Für die Umsetzung dieses Arbeitsschrittes wird Tonerpulver auf die Bildtrommel aufgebracht. Unter Berücksichtigung der vorhandenen Ladungen gelangt das Pulver auf das statisch aufgeladene Papier und wird durch Erhitzen fixiert.

Bei einem Laserdruck wird eine komplette Seite gedruckt. Das bedeutet, wenn ein Dokument eine Zeile umfasst, wird ein A4-Dokument erstellt. Die nicht beschriebenen Stellen bleiben dann leer. 

Anfangs waren ausschließlich die sogenannten Monolaserdrucker auf dem Markt. Durch zusätzliche Beleuchtungseinheiten und Tonerkartuschen in verschiedenen Farben ist nunmehr der Farblaser-Druck möglich.

Tipp: Übrigens handelt es sich bei einem „farbfähigen“ Vertreter nicht um einenFarblaserdrucker, der Farbdokumente ausgibt. Dieser ist lediglich in der Lage, farbige Dokumente und Bilder zu scannen!

Vollständigkeitshalber darf an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass die Produktpalette innerhalb der Lasergeräte durch LED-Modelle ergänzt wird. Die Funktionsweisen sind nahezu identisch. Der Unterschied besteht im Aufbringen des Bildes auf die Trommel. Das geschieht bei der einen Variante mittels der Lasertechnik und bei der anderen Version mit Hilfe mehrerer hundert LEDs. Letzterer arbeitet schneller. Das Druckergebnis beider Typen ist etwa gleich. 

Die wesentlichen Eigenschaften eines Laserdruckers

Mit den geringen Druckkosten haben Farblaserdrucker den meisten anderen Typen den Rang abgelaufen. Ein Laserdrucker bietet ein hohes Arbeitstempo und ein hervorragendes Schriftbild, das bei Feuchtigkeit nicht verwischt. Während andere Typen nach einer langen „Arbeitspause“ mit neuen Patronen versorgt werden müssen, weil die Tinte eingetrocknet ist, startet ein Lasermodell umgehend wieder durch. 

Ein Farblaserdrucker ist in der Anschaffung teurer. Das setzt sich in den Folgekosten für Toner und Bildkassetten fort. Die einfachen Ausführungen sind unmerklich teurer als andere Druckertypen, verursachen jedoch auch ähnlich hohe Druckkosten. Bezüglich Letzterem können nur die hochwertigen Modelle überzeugen. Aufgrund des höheren Geräuschpegels sollten Sie den Standort für einen Laservertreter mit Bedacht wählen. Diesen in Ihre unmittelbare Nähe am Arbeitsplatz zu stellen, könnte zur Belastung werden. Allerdings schalten viele Modelle nach einer gewissen Zeit in den Stand-by-Modus und verhalten sich bis zum nächsten Gebrauch nahezu lautlos.

Laserdrucker und Tintenstrahldrucker in der Gegenüberstellung

Neben den allgemeinen Eigenschaften möchten wir an dieser Stelle einen Vergleich mit einem anderen Modell im Detail vornehmen. Als bedeutendster Konkurrent zum Laserprinter haben wir den Tintenstrahl-Vertreter für eine Gegenüberstellung herangezogen.

  • Die Druckgeschwindigkeit

Mit der im vorherigen Abschnitt beschriebenen hohen Arbeitsgeschwindigkeit lassen die Lasermodelle den Tintenstrahlvertreter deutlich hinter sich. Das zeigt sich insbesondere dann, wenn Dokumente mit hohen Seitenzahlen gedruckt werden sollen. Während der Tintenstrahldrucker noch arbeitet, hat ein Lasermodell den Vorgang längst abgeschlossen und kann den nächsten Auftrag bearbeiten. Die Schnelligkeit der Laservariante lässt sich mit der Arbeitsweise dieser Geräte begründen. Sie erstellen ein fertiges „Bild“ bevor sie dieses als Dokument ausgeben. Der Tintenstrahler setzt jede Seite Punkt für Punkt zusammen und arbeitet das gesamte Dokument ab.

  • Die Kosten

In der hochwertigen Ausführung überzeugt der Laservertreter mit günstigen Materialkosten pro Seite. Diese belaufen sich im Schnitt auf knapp 10 Cent für ein farbiges Textdokument. Für einen Schwarz-Weiß-Druck fallen die Kosten mit knapp 1,3 Cent entsprechend geringer aus. Ein Farbfoto erstellen Sie mit dem Lasergerät im Durchschnitt für 20 Cent. Mit Kosten zwischen 25 Cent und 75 Cent bei Tintendruckern liegen diese deutlich darüber. Alle Angaben geben den derzeitigen Stand (September 2017) wieder. Mit voranschreitender Technik werden die Kosten nach oben oder nach unten korrigiert. Werden alle anfallenden Kosten in die Kalkulation einbezogen, rechnet sich der Laserdrucker aufgrund der höheren Anschaffungs- und Unterhaltungskosten ab einem hohen Druckaufkommen von mehreren hundert Seiten pro Monat. 

Um die laufenden Materialkosten zu senken, greifen viele Nutzer nicht zu Originalmaterial, sondern zu preisgünstigeren Alternativen. Ob sich diese Vorgehensweise lohnt, erfahren Sie in den weiteren Ausführungen. 

  • Die Druckqualität

In diesem Segment kann der Laserdrucker nur teilweise überzeugen. Bei Zeichen von Grafiken oder Texten liefern die Laservertreter hervorragende und scharfe Abbildungen. Der Tintenstrahler kann hier nicht ganz mithalten. Da die Tinte einen Moment benötigt, um richtig zu trocknen, besteht zudem die Gefahr des Verwischens.

Bei genauer Betrachtung eines Fotos aus der Nähe sieht das geübte Auge jedoch ein schlechteres Ergebnis als bei Tintendruckern. Das liegt an der geringeren Druckauflösung und an der Tatsache, dass ein Farblaserdrucker nur auf vier Farben zurückgreifen kann. Der Tintenstrahler mischt die Farbe aus mehreren „Farbtöpfen“. Aus der Ferne betrachtet, nimmt das menschliche Auge jedoch kaum noch einen Unterschied wahr. Steht für Sie die Option des Fotodrucks nicht oder nur ausnahmsweise zur Debatte, ist der Laserdrucker auch hier die bessere Wahl. Dies wird dadurch unterstützt, dass die Tintenstrahler den besseren Fotodruck nur auf hochwertigem Papier liefern. Bei durchschnittlichem Papier erhalten Sie einen ebensolchen Fotodruck.

Insgesamt bietet die Laserausführung einen besseren und in Bezug auf Wasser und UV-Strahlung einen beständigeren Druck. 

  • Die Belastung durch Staub, Geräusche und Gerüche

Die verschiedenen Technologien, auf deren Basis die beiden Vertreter arbeiten, wirken sich unterschiedlich auf diesen Aspekt aus. Der Tintenstrahldrucker bringt die Tinte direkt auf das Papier. Einen Moment trocknen – fertig. Beim Laservertreter kommt Pulver zum Einsatz. Zwar wird das in einem geschlossenen Gehäuse und diversen Kassetten „verarbeitet“, aber die Möglichkeit des Austretens geringer Mengen Staub besteht. Mit einigen Tricks im Gebrauch können Sie den Effekt mindern. Lesen Sie hierzu die Tipps für den Gebrauch.

Mit Sicht auf Geräusche und Gerüche ist der Tintenstrahler unauffällig. Wie Sie mit der Geräuschkulisse und den entstehenden Gerüchen beim Lasergerät umgehen können, haben wir ebenfalls in den Gebrauchshinweisen zusammengetragen.

  • Einsatzbereitschaft

Beim Start benötigen die Lasermodelle mehr Zeit, um die Komponenten hochzufahren. Der Tintenstrahler ist umgehend einsatzbereit. Das gilt nicht für längere Druckpausen. Wer einen Tintenstrahler betreibt und längere Druckpausen einlegt, kennt die Problematik: die Tinte ist eingetrocknet. Lässt sich das nicht mit einem Testdruck beseitigen, müssen Sie die Tintenpatrone ersetzen.

Der Laservertreter verhält sich diesbezüglich anders. Auch nach einer längeren Unterbrechung ist ein Lasergerät sofort druckbereit. Bestenfalls nimmt das Gerät noch eine Kalibrierung vor.

  • Der Größenunterschied

In der ausschließlichen Druckerversion unterscheiden sich die beiden Typen kaum noch. In den Anfängen galten Laserdrucker als überdimensioniert und für einen Büroschreibtisch ungeeignet. Die moderne Technik liefert kleinere Modelle, die größentechnisch den Tintendruckern in nichts nachstehen. Im Gegensatz dazu sind die Multifunktionsgeräte nach wie vor unübersehbar. Das trifft aber wiederum auf alle Typen zu. Wer sich funktionstechnisch auf Drucken, Scannen, Faxen und Kopieren festlegt, weiß im Allgemeinen, dass diese vier Funktionen nur mit großen Geräten realisierbar sind. Allerdings wird zusätzlicher Platz für Extrageräte gespart, womit sich die Multifunktionsvariante diesbezüglich als bessere Lösung erweist.

Die tabellarische Zusammenfassung dieser Gegenüberstellung:

Laserdrucker

Tintenstrahldrucker

  • Hohe Geschwindigkeit beim Drucken
  • Höhere Anschaffungs- und Unterhaltungskosten
  • Niedrigere Kosten pro Seite, aber Kostenersparnis insgesamt erst bei hohem monatlichen Druckaufkommen
  • Ausgezeichnete Druckqualität bei Grafiken und Texten, bei Fotos geringer
  • Eventuelle Belastung durch Staubpartikel, Lautstärke und Gerüche
  • Nach langen Druckpausen sofort einsatzbereit
  • Kaum größer als andere Typen
  • Geringeres Arbeitstempo
  • Geringere Anschaffungs- und Unterhaltungskosten
  • Höhere Druckkosten pro Seite
  • Geringere Druckqualität bei Zeichen, Fotodruck auf hochwertigem Papier besser
  • Keine Staubpartikel- sowie Geruchsbelastung und leise
  • Tinte kann bei längeren Pausen eintrocknen

 

Laserdrucker als Teil eines Multifunktionsgerätes

Statt sich für ein Gerät zu entscheiden, welches nur drucken kann, stellt ein Multifunktionsdrucker eine mögliche Option mit weiteren Funktionen dar. Die Hersteller bieten diverse Kombinationen an. Sie können Drucker und Kopierer in einem Gerät erwerben oder eine zusätzliche Scanfunktion wählen. Als vierte Funktion bieten einige Modelle die Möglichkeit des Faxens. Insbesondere letztere Variante hat alle Features an Bord, die im Büroalltag diesbezüglich benötigt werden. Dieser umfassende Arbeitsbereich stellt einen großen Vorteil gegenüber der Druckfunktion als alleinige Aufgabe eines solchen Gerätes dar. Mit der Unterbringung in einem Gehäuse sparen Sie Platz, den weitere Geräte zum Faxen, Scannen oder Kopieren beanspruchen würden. 

Bedenken Sie jedoch, dass ein Multifunktionsgerät bei Ausfall einer Funktion zumeist auch für alle anderen Funktionen nicht zu gebrauchen ist. Muss das Multitalent zur Reparatur, fehlen Ihnen sämtliche Arbeitsgeräte. 

Die beiden zuletzt genannten Merkmale gilt es mit Bedacht gegeneinander abzuwägen. 

Worauf sollten Sie beim Kauf eines Laserdruckers achten?

In erster Linie muss das neue Modell zum bereits vorhandenen Equipment kompatibel sein und mit diesem kommunizieren können. Die moderne Druckervariante wird in der Regel via USB mit dem Rechner verbunden. Ist Ihr PC schon in die Jahre gekommen, sollten Sie auf einen parallelen Druckeranschluss oder die Verfügbarkeit eines Adapters achten.

Mit der Entscheidung zwischen den einzelnen Typen und für einen Vertreter aus der Laserkategorie haben Sie die erste Hürde genommen. Um das richtige Gerät für Ihren Anspruch zu finden, sollten Sie nun noch auf folgende Details achten.

  • Monolaser- oder Farbdrucker?

Das ist eine Frage des Preises. Mit einem Monolaserdrucker bzw. Monochromlaserdrucker – wie diese Geräte im Fachjargon bezeichnet werden – liegen Sie preislich unter dem Farblaser. Wenn die meisten von Ihnen erstellten und auszudruckenden Dokumente als Schwarz-Weiß-Ausführung genügen, benötigen Sie keinen Farbdrucker. Sie können die Dokumente am PC zwar auch farbig erstellen, aber nicht ausdrucken. Muss ein Farbdruck erstellt werden, müssen Sie sich dann allerdings eine Alternative suchen. Diese Monochrom-Variante eignet sich entsprechend ihrer Eigenschaften insbesondere für Textdokumente, wie Briefe und andere Konversationen. 

Mit dem Farblaser-Modell bringen Sie Farbe in Ihre Dokumente. So wie diese am Rechner erstellt wurden, erfolgt der Ausdruck. Die Farbdrucker sind mit mehreren Tonern ausgestattet. Beim Druck greift der Farblaserdrucker je nach Farbgebung anteilig auf die Farben Rot (Magenta), Gelb (Yellow), Blau (Cyan) und Schwarz (Black) zu und mischt diese im benötigten Verhältnis. Bei diesen Geräten haben Sie zusätzlich die Option, trotz Farbdokument einen Schwarz-Weiß- bzw. Graustufen-Druck zu veranlassen. Dazu müssen Sie lediglich die nötigen Einstellungen vornehmen. Der Druck erfolgt dann in der gewohnt schnellen Geschwindigkeit, die mit der fehlenden Farbe noch einmal gesteigert wird.

Mit dem teureren Farbdrucker haben Sie mehr Möglichkeiten. Sie können einfache und farbige Textdokumente sowie Farbfotos ausdrucken. Insgesamt liegen hier die Kosten jedoch höher, da die verschiedenen Tonerkassetten immer wieder ersetzt werden müssen. 

  • Die Lebensdauer der Bildtrommel

Da diese Einheit im Laufe eines langen Druckerlebens immer wieder gewechselt werden muss, ist ein möglichst langer Zyklus von Vorteil. Damit werden die wiederkehrenden Folgekosten niedrig gehalten. Nach rund 20.000 gedruckten Seiten ist die Kapazität der meisten Trommeln erschöpft. Modelle aus dem günstigen Preissegment schaffen sogar nur etwa ein Viertel davon bevor der Wechsel ansteht.

  • Wie oft müssen Toner gewechselt werden?

Hier müssen Sie zunächst die Angaben der Hersteller als Richtgröße heranziehen. Mit einer Seitenzahl zwischen 1500 und 3500 ist die Druckkapazität bei Farbtonern im Allgemeinen erschöpft. Die Kapazität eines Toners für die Farbe Schwarz liegt zwischen 2000 und 6000 Seiten. Die höhere Zahl steht hierbei jeweils für sogenannte Maxitoner, die einige Hersteller anbieten. Bei einer höheren Deckung minimieren sich diese Zahlen entsprechend. 

Mit diesen Werten und dem Druckaufkommen können Sie ungefähr abschätzen, wie lange eine Kartusche durchhält. 

  • WLAN-fähiger Printer und drahtlose Kommunikation

Der zeitgemäße Arbeitsplatz zeichnet sich unter anderem durch die Vernetzung der einzelnen Komponenten miteinander aus. Insbesondere der Drucker macht hiervon keine Ausnahme. Die modernen Geräte können mindestens via USB-Schnittstelle mit dem PC verbunden werden. Die komfortablere Lösung ist jedoch die drahtlose Kommunikation via WLAN. Damit wird ein von Kabelwirrwarr unabhängiger Zugriff innerhalb des Aktionsradius gewährleistet. Möchten Sie diese Form der Datenübertragung nutzen, muss das Gerät Ihrer Wahl WLAN-fähig sein. 

Eine weitere Form der Übertragung ist Bluetooth. Ohne den Computer bemühen zu müssen, können Sie Daten via Smartphone oder Digitalkamera an den Drucker senden. Diese Variante ist jedoch eher selten.

  • Welche Anschlüsse und Kommunikationsutensilien sollten mindestens vorhanden sein?

Aus den vorab gemachten Ausführungen ergibt sich unter anderem die Notwendigkeit bestimmter Anschlüsse. Für die Verbindung via Ethernet, sollte das Gerät natürlich auch über die entsprechende Anschlussmöglichkeit verfügen. Doch während die USB-Schnittstelle zur Standardausstattung eines Druckers gehört, ist dieser Anschluss nicht zwingend vorhanden. Achten Sie darauf, sofern Sie diese Art der Netzwerk-Verbindung für sich favorisiert haben. Möchten Sie beim Drucken auch auf andere Medien zugreifen, sollten z. B. ein Karten- oder ein zusätzlicher 2.0-USB-Slot nicht fehlen. Auf diese Weise können Sie Fotos und dergleichen ausdrucken, ohne den PC zu bemühen. Beim direkten Druck über ein Kartenlesegerät sollte eine nachträgliche Bildkorrektur möglich sein. In diesem Fall erleichtert ein ausreichend großes Display die Arbeit. Beide Zugänge befinden sich für ein leichteres Handling vorzugsweise im vorderen Bereich des Gerätes. 

Im Lieferumfang sollten außerdem alle benötigten Kabel enthalten sein. Das umfasst mindestens das Strom- und optional ein USB-Kabel für die Verbindung mit dem PC. Möchten Sie gleich zu Beginn Folgekosten und Verzögerungen bei den Druckerarbeiten vermeiden, achten Sie auf diese beiden Kabel. Bei günstigen Einstiegsmodellen könnte sogar noch ein veralteter und überholter 1.1-USB-Anschluss vorhanden sein. Dieser ist genauso überflüssig wie der ebenso überholte Parallel-Anschluss. 

Um mit dem Computer kommunizieren zu können, ist zudem der entsprechende Treiber erforderlich. Auch daran sollten Sie denken. Arbeiten Sie mit Mac ist es umso wichtiger, dass beide Komponenten miteinander „sprechen“ können. Zwar sind nahezu alle Vertreter auch Mac-tauglich, ein genauer Blick in die Produktdaten bewahrt jedoch vor bösen Überraschungen. 

  • Wie groß sollte der Zwischenspeicher sein?

Sind Sie alleiniger Nutzer des Druckers, sollte sich der Ansturm auf das Gerät in Grenzen halten. In der Regel werden Sie ein Dokument nach dem anderen erstellen und diese der Reihe nach abarbeiten. Anders verhält es sich, wenn innerhalb eines Netzwerkes neben Ihnen weitere Personen (gleichzeitig) auf den Drucker zugreifen möchten. Die in Auftrag gegebenen Dokumente müssen – sofern sie nicht umgehend bearbeitet werden können – im Zwischenspeicher abgelegt werden. Ist dieser zu klein, sind die Grenzen des Printers schnell erreicht. Damit bleibt der PC eingebunden und steht für andere Dinge nicht zur Verfügung. Mit 128 bzw. 256 MB Speicherkapazität liegen Sie im guten Mittelfeld. 

Haben also mehrere Personen Zugang zum Drucker, sollten Sie auf einen ausreichend großen Speicher achten. Ist mit einem hohen Aufkommen zu rechnen, macht ein Drucker mit eingebauter Festplatte als Zwischenablage für die ausstehenden Dokumenten Sinn. 

Wissen Sie beim Kauf noch nicht, worauf Sie sich speichertechnisch einmal einstellen müssen, sollten Sie nach einem Gerät suchen, welches die Option einer späteren Speichernachrüstung oder -erweiterung bietet.

  • Mit welchem Druckverfahren arbeitet der Drucker?

Bereits im Vorfeld des Kaufes sollten Sie sich auch mit dieser Frage auseinandersetzen. In Bezug auf das Druckverfahren können Sie zwischen dem einfachen (Simplex-) und dem Duplexdruck entscheiden. Mit der einfachen Ausführung bedruckt das Gerät jedes Blatt nur von einer Seite. Das schließt jedoch die Möglichkeit nicht aus, das Blatt auch auf der Rückseite zu bedrucken. In diesem Fall müssen Sie das Papier nur wenden und per Hand in den Papierschacht legen. Der Drucker greift bei der nächsten „Auftragserteilung“ dann erneut auf dieses Blatt zu. 

In Zeiten, in denen Wirtschaftlichkeit und umweltbewusstes Denken allgegenwärtig sind, ist sparsamer Umgang mit den Ressourcen unverzichtbar. Möchten Sie viele und lange Textdokumente ausdrucken und dabei Papier sparen, sollten Sie über ein Gerät nachdenken, das für den Duplexdruck geeignet ist. Mit dem Begriff „Duplex“ wird die Fähigkeit des Druckers beschrieben, beidseitige Drucke auszuführen. Sie wählen in den Druck-Einstellungen die Option „Duplex“ oder „beidseitig bedrucken“ und das Gerät dreht nach dem Bedrucken der Vorderseite selbständig jedes Blatt um und druckt den fortlaufenden Text auf der Rückseite weiter. In diesem Fall müssen Sie nicht eingreifen. Auch ein Duplexlasergerät druckt nicht ausschließlich beidseitig. Sie haben vielmehr die Möglichkeit, diese Option zu nutzen. Sie können diese auch „ausschalten“, indem Sie die Einstellung entsprechend wählen. Auch wenn Sie die Duplex-Funktion nur gelegentlich nutzen, leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt. Sollten Sie den Duplexdruck nicht wünschen, können Sie diese jederzeit unter den Einstellungen des Druckers „entfernen“ und später wieder „hinzufügen“.

  • Mit welcher Druckgeschwindigkeit sollte das Gerät arbeiten?

Die Geschwindigkeit, mit der ein Drucker die Dokumente ausgibt, ist im privaten Sektor eventuell eine zu vernachlässigende Größe. Im gewerblichen Sektor ist das jedoch von Bedeutung – insbesondere, wenn mehrere Personen auf das Gerät zugreifen müssen. Schnelle Geräte schaffen eine Seite in einer Sekunde.

Die Schnelligkeit des Druckers hängt auch davon ab, ob Farbe im Spiel ist oder nur ein einfacher Schwarz-Weiß-Druck erstellt werden soll. Muss der Farblaser nur auf Schwarz zugreifen, geht das natürlich schneller als das Zusammenmischen der gewünschten Farbtöne beim Farblaser. Beim Farbfotodruck müssen Sie nochmals etwas Zeit obendrauf packen. Dieser Prozess nimmt die meiste Zeit in Anspruch.

Jeder Hersteller macht in der Produktbeschreibung Angaben zur Geschwindigkeit. Hier können Daten stehen wie 12 oder 30 Seiten/Minute. Letzterer bringt demnach die Zeichen schneller zu Papier. Betrachten Sie diese Angaben jedoch mit ein wenig Skepsis, denn beim Druck einer Seite kommt es immer darauf an, wie hoch die Deckung ist. Die Hersteller legen gern eine Deckung von 5 % zugrunde. In den meisten Fällen steht auf einem Blatt Papier jedoch mehr. Immerhin erhalten Sie mit den Angaben einen mit anderen Modellen vergleichbaren Richtwert.

  • Wie hoch sollte die Druckauflösung sein?

Da mit der Auflösung die Qualität des Druckbildes festgelegt wird, sollten Sie dieser Eigenschaft die entsprechende Beachtung schenken. Mit einer höheren Druckauflösung geht eine ebensolche Qualität einher, da die Zeichen aus einer höheren Anzahl von Bildpunkten zusammengesetzt werden. Die Angaben werden in unterschiedlicher Form vorgenommen, wobei die Einheit „dpi“ (dots per inch = Punkte pro Zoll) in der Regel für Angaben in Bezug auf Drucker verwendet wird. 

Für ein perfektes Druckbild genügt eine Auflösung von 600 x 600 dpi. Für die Erstellung von Grafiken und Fotos sollte die Druckerauflösung darüber liegen. Ein gutes Gerät liegt zumeist deutlich über diesen Werten. Bei der Verarbeitung von Druckaufträgen kann die Auflösung in der Regel bei Bedarf in den Einstellungen des Gerätes gedrosselt werden. Verwenden Sie jedoch mindestens 300 dpi für ein akzeptables Ergebnis. 

  • Denken Sie bereits beim Kauf an die Folgekosten, die das Gerät verursacht

Ziehen Sie den Kauf eines Laserdruckers in Betracht, wagen Sie durchaus bereits vorab schon mal einen Blick auf die Preise für das Verbrauchsmaterial. Oft bekommen Sie einen Drucker für geringes Entgelt, müssen aber beim Kauf von Tonern und Bildtrommeln tief in die Tasche greifen. Hier lohnt sich tatsächlich der Vergleich, damit sich der Anschaffungspreis des Gerätes nicht mit dem nächsten Tonerkauf verdoppelt. Verstärkt wird dieser Effekt noch durch die Tatsache, dass einige Hersteller die Produkte von Haus aus mit „notdürftig“ gefüllten Kartuschen ausliefern. Diese Vorgehensweise ist auch in anderen Branchen üblich. Damit sparen die Hersteller Kosten und verdienen gleichzeitig an den Folgekosten. Reicht die Tonermenge in der vollwertigen Version für mehrere tausend Seiten, erreichen die im Lieferumfang enthaltenen Einheiten häufig nur einen Bruchteil davon. Hier müssen Sie einfach abwägen. Kaufen Sie lieber ein teureres Gerät (mit voller Tonerkartusche) oder entscheiden Sie sich für die abgespeckte Version, weil Sie ohnehin nur ein, zwei Seiten Papier im Monat bedrucken. Dann reicht auch die halbvolle Kartusche viele Monate und Sie haben tatsächlich ein Schnäppchen gemacht.

An dieser Stelle mag manche Empfehlung darauf hinauslaufen, einen günstigen Drucker immer wieder gegen ein neues Gerät auszutauschen, statt es mit teurem Verbrauchsmaterial zu bestücken. Dieser Rat erscheint trotz der möglichen Kostenersparnis im Hinblick auf einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt und den Ressourcen wenig sinnvoll. Achten Sie lieber vorab auf die zu erwartenden Kosten und klammern derartige Geräte von vornherein aus. 

Als Spar-Tipp empfehlen wir, stattdessen zu recherchieren, ob die Toner in Maxi-Format mit deutlich höherer Kapazität angeboten werden. Diese erscheinen auf den   ersten Blick teurer. Im Vergleich zum Standardtoner bieten sie jedoch eine Kostenersparnis, weil die Druckkosten pro Seite geringer sind.

Einige Geräte sind so konzipiert, dass Tonereinheit und Trommel immer zusammen ausgetauscht werden müssen. Oft „fallen“ auch die verschiedenen Toner zur gleichen Zeit aus. Es ist preislich günstiger, wenn jede Einheit für sich und unabhängig von anderen Komponenten gewechselt werden kann. Hier sollten Sie die entsprechenden Testberichte studieren, um Informationen darüber zu erhalten.

Auch die Bildtrommeln sind in Bezug auf die zu erwartenden Kosten von Bedeutung. In einigen Geräten stecken gleich mehrere davon, weil jede Farbe separat „bedient“ wird. Das muss jedoch nicht zwingend auf höhere Kosten hinauslaufen. Ist nur eine Trommel vorhanden, müssen Sie deren Kapazität durch vier teilen, um einen vergleichbaren Wert zu erhalten. Mit diesen Zahlen können Sie nun arbeiten. Ermitteln Sie die Anschaffungskosten einer und mehrerer Trommeln und deren Kapazitäten.

  • Der Stromverbrauch eines Laserdruckers?

In vielen Büros wird ein Drucker nahezu ununterbrochen benutzt. Die Geräte werden morgens eingeschaltet und erst am Abend wieder vom Netz getrennt. Das verursacht Kosten, die Sie bereits beim Kauf berücksichtigen sollten. Mit einem wahren Stromfresser tun Sie sich und der Umwelt keinen Gefallen. Eine gewisse Ersparnis wird mit dem bereits beschriebenen Schlummermodus erzielt. Ist abzusehen, dass zeitnah keine Druckvorgänge getätigt werden müssen, ist der Griff zum Schalter lohnenswert. Bereits vor der Fertigstellung des nächsten zu druckenden Dokumentes schalten Sie den Printer wieder ein, um die Anlaufphase des Gerätes zu überbrücken und Wartezeiten zu vermeiden. Der gleiche Effekt lässt sich mit programmierbaren Ein- und Ausschaltzeiten erzielen. 

Ein herkömmliches Gerät benötigt im Betrieb durchschnittlich 400 Watt. 

  • Größe des Gerätes

Das Modell muss natürlich in Ihrem Büro oder Home Office einen geeigneten Platz finden. Damit werden die Gehäuseabmessungen im gewissen Maße vorab definiert. Aber auch die Möglichkeiten der Druckformate werden mit der Geräte-Größe festgelegt. Mit einem herkömmlichen Modell wird in der Regel das A4-Format als Maximalgröße „vorgeschrieben“. Das beinhaltet selbstverständlich auch kleinere Formate. Größere sind jedoch ausgeschlossen. Sieht Ihr zukünftiges Büro-Management das Erstellen und Drucken größerer Formate vor, müssen Sie weitaus tiefer in die Tasche greifen und einen A3-fähigen Drucker, z. B. auch mit mehreren Papierschächten für unterschiedliche Papiergrößen, oder einen sogenannten Plotter kaufen.

Mit der A4-Größe wird das maximale Druckformat von höchstens 210 x 297 mm definiert, wobei die einzelnen Modelle diesbezüglich geringfügige Abweichungen vorweisen können. Diese sind nach oben bei einigen Modellen bis zu einer Größe von 216 x 356 mm möglich. Das bedeutet, diese Geräte sind in der Dokumentenbreite fixiert, in der Länge jedoch bis zu einem gewissen Maß flexibel. Damit lässt sich ein sogenannter Bannerdruck erstellen. Übrigens ist das randlose Drucken mit einem Lasergerät nicht möglich. Die Hersteller räumen eine „Sicherheitszone“ von wenigen Millimetern ein, damit kein Tonerpulver am Papier vorbei im Innern des Gerätes landet.

Achten Sie bei der Modellwahl darauf, dass bei kombinierten Geräten die Ablageplatte zum Scannen von Dokumenten etwas größer ist als das genormte A4-Maß. Damit haben Sie ein bisschen mehr Spielraum und Sie können auch Vorlagen scannen, die über das Standardmaß hinausragen. 

In Bezug auf die Größe und den für das Gerät bestimmten Standort sollten Sie sich nicht nur an den Gehäusemaßen orientieren. Diese bieten Ihnen lediglich eine grobe Richtung. Sie müssen das Gerät jedoch mit Papier- und Tonernachschub versorgen können. Bei einem Papierstau sollte auch diese Wartungsklappe frei zugänglich sein. Aus diesem Grund ist ein wenig Platz rund um das Modell empfehlenswert.

  • Wie viel wiegt ein Laserdrucker?

Das Gewicht dürfte nur für den Transport und ein Aufstellen auf einem Schrank oder Tisch von Bedeutung sein. Letzterer muss stabil und sicher stehen, denn ein einfaches Gerät bringt ein Gewicht zwischen 6 und 16 kg auf die Waage. Die Schwergewichte stehen zumeist auf eigenen „Füßen“ bzw. Rollen.

  • Kapazität der Papierkassette

Im privaten Sektor kommt ein Drucker in der Regel zum Erstellen kurzer Briefe und Dokumente zum Einsatz. Ob die Kassette 150 oder 250 Blätter fasst, spielt kaum eine Rolle. Anders in der gewerblichen Abteilung. Eine Papierkassette mit einem Fassungsvermögen von 150 Blättern ist schnell leer und muss ständig mit Nachschub versorgt werden. Die Größe der Kassette gewinnt schnell an Bedeutung. Lässt sich vorab erahnen, dass das Druckaufkommen hoch sein wird, sollten Sie auf jeden Fall ein Modell mit einer großen Papierkassette wählen. Darin sollten mindestens 250, besser noch 500 Blätter Platz finden. 

  • Automatische Papierzufuhr

In der zeitgemäßen Ausführung nimmt sich der Laserdrucker bei einem Druckvorgang Seite für Seite aus dem Papierfach und arbeitet in gleicher Weise die ein- oder mehrseitige Vorlage ab. Bei duplex-fähigen Druckern geschieht das – je nach Einstellung – eventuell unter Drehen des Blattes zum Beschreiben der Rückseite. Ist das Gerät mit einer Zusatzkassette ausgestattet, greift es auf den zweiten Schacht zu, sofern das Hauptfach leer ist. Diese Vorgänge laufen automatisch oder je nach Einstellung ab. 

Älteren oder sehr einfachen Geräten fehlt diese automatische Papierzufuhr oft. Möchten Sie diese komfortable Variante nutzen und nicht jedes Vorlagenblatt manuell einlegen, sollten Sie auf die Kennung „ADF“ (Automatic Document Feeder) als Bezeichnung für die automatische Papierzufuhr achten. 

  • Das maximale Druckvolumen

Möchten Sie sich ein Bild von der Leistungsfähigkeit eines Gerätes machen, sollten Sie neben weiteren Aspekten das Druckvolumen ins Visier nehmen. Mit diesem Wert erhalten Sie eine Angabe darüber, wie viele Drucke das Gerät in einem Monat ausgeben kann. Das vereinfacht den Vergleich mit anderen Geräten. Auch hierbei legen die Hersteller eine Deckung von 5 % zugrunde. Möchten Sie daraus das tägliche Maximum errechnen, teilen Sie diesen Wert durch 30. Bei einem monatlichen Druckvolumen von 30.000 Seiten kommen Sie auf ein tägliches Maximum von 1000 Seiten. 

  • Das Handling muss stimmen

Achten Sie insgesamt auf ein einfaches Handling. Der beste Drucker kann einmal einen schlechten Tag haben und gibt das Papier nicht in der gewünschten Weise aus. Ein Papierstau sollte sich einfach und schnell wieder beseitigen lassen. Wenn Sie aus diesem Grund das ganze Gerät auseinander nehmen müssen, ist das alles andere als komfortabel. Eine gut zu erreichende Klappe zu öffnen, das Papier zu entnehmen und das Gehäuse wieder zu schließen, dürfte hingegen jeder noch so ungeübte Nutzer hinbekommen. 

Hochwertige Geräte verfügen über eine Reihe von Einstellmöglichkeiten. Hier ist es wichtig, dass Sie den Überblick behalten. Ein leicht zu bedienender Drucker rangiert in der Gunst der Nutzer vor einem komplizierten Gerät. Eine eindeutige und verständliche Menüführung ist wichtig. Ob die Bedienung letztendlich über Drucktasten oder ein berührungsempfindliches Display erfolgt, mag dem eigenen Anspruch vorbehalten bleiben. Ist ein Display vorhanden, werden alle Einstellungen darin angezeigt. Für diejenigen unter Ihnen, die gern mal bis in den Abend hinein arbeiten, erhöht ein beleuchtetes Display den Komfort. 

  • Welcher ist der beste Laserdrucker?

Diese Frage lässt sich nicht in einem Satz beantworten. Die große Produktvielfalt und die vielen möglichen Funktionen lassen hier keine konkrete Aussage zu. Der beste Laserdrucker ist das Gerät, welches Ihren Ansprüchen in jeder Hinsicht gerecht wird. Im Hinblick auf das zu bewältigende Druckaufkommen ist ein Vertreter mit einem hohen und schnellen Arbeitspensum die bessere Wahl. Ob das ein Gerät aus dem namhaften Markensegment ist oder einem weniger bekannten Label zugeordnet werden kann, spielt eher eine untergeordnete Rolle. 

Möchten Sie im Hinblick auf den Stromverbrauch, die Verwendung schadstofffreier Materialien für die Herstellung des Gerätes und den Feinstaubausstoß alles richtig machen, suchen Sie gezielt nach einem Produkt mit dem „Blauen Engel“. Modelle, die dieses Siegel erhalten, erfüllen diesbezüglich hohe Standards. 

Sinnvolle Features – womit Laserdrucker noch ausgestattet sein können

Viele Produkte haben heute weit mehr an Bord als nur einen banalen Drucker.

  • Die Möglichkeit, CD-Rohlinge zu bedrucken

Mit dem Kauf eines Laserdruckers müssen Sie diesbezüglich Zugeständnisse machen. Diese fallen zugunsten hervorragender Text- und Grafikdokumente auf Papier und speziellen Folien und gegen CDs und andere Medien aus. Schafft das Gerät vielleicht noch ein dickeres Papier, streikt er garantiert bei derartigen Druckvorlagen. Die Einschränkungen beziehen sich beispielsweise auch auf Pappen für Visitenkarten. Für diese Druckversionen müssen Sie sich eine Alternative suchen. Mit dem Laser-Vertreter sind diese nicht umsetzbar. In Bezug auf den Foliendruck sei an dieser Stelle auf die Verwendung spezieller Folien hingewiesen. Die hohe Hitzeentwicklung beim Druck lässt jede normale Folie schmelzen. 

  • Zusätzliche Papierkassetten

Die meisten Modelle werden von Haus aus mit einer „festen“ Papierkassette bestückt. Diese fasst eine bestimmte Anzahl Blätter. Nimmt die Zahl und der Umfang der zu erstellenden Dokumente zu, ist der Papiervorrat schnell erschöpft. Einige Modelle bieten die Möglichkeit, eine zusätzliche Kassette zu installieren. Ist das Hauptfach leer, greift das Gerät automatisch auf den zweiten Schacht zu. Auf diese Weise sind Sie bei hohem Druckaufkommen nicht ständig mit dem „Nachladen“ beschäftigt. Mit einer zusätzlichen Papierbox kann nicht nur das Fassungsvermögen erhöht werden. Auch bezüglich der Formate kann unter Umständen mehr Flexibilität erreicht werden.

Tipps für den Gebrauch von Laserdruckern

  • Müssen es Originalpatronen sein?

Die Einen schwören auf Originalpatronen, die Anderen auf die Minimierung der Kosten durch kompatibles, kostengünstigeres Verbrauchsmaterial. In diesem Punkt gehen die Meinungen oft auseinander. Im Konsens sind sich alle darüber einig, dass ein zu großer Spareffekt häufig auf Kosten von der Qualität, und der Ergiebigkeit geht. Die Empfehlung der Hersteller, Original-Verbrauchsmaterial zu verwenden, hat demnach nicht ausschließlich den Grund, den eigenen Markt zu schützen. Während hochwertige Alternativen den Eigenschaften der Originalprodukte weitestgehend entsprechen, können mittelmäßige Produkte nicht mithalten. Nicht selten sorgen die für eine übermäßige Verschmutzung und als schlimmste Folge für einen Ausfall des Druckers. Auch mit den in den Kartuschen enthaltenen Chips kann das Gerät bei minderwertigen Tonerprodukten mit falschen Informationen „beliefert“ werden. Möglicherweise signalisiert der Chip eine leere Kartusche, obwohl diese gerade erst ausgetauscht wurde. Bevor Sie diesen „Mangel“ nicht beheben, nimmt das Gerät seinen Dienst nicht wieder auf. Sie müssen erneut nachlegen und haben weitere Kosten, womit der Spareffekt dahin sein dürfte. 

Um allen möglichen Komplikationen aus dem Weg zu gehen, sollten Sie zumindest über die Verwendung von Originalpatronen bzw. -tonern nachdenken. Selbst im Falle eines Ausfalls erhalten Sie von den Herstellern Hilfestellung. Diese bleiben Ihnen selbst innerhalb der Garantiezeit des Gerätes versagt, wenn Sie nach Alternativen gegriffen haben.

Möchten Sie trotz allem den höheren Preis für Originalprodukte nicht zahlen, sollten Sie auf Hochwertigkeit der kompatiblen Materialien achten. 

  • Wie lassen sich Staubbelastungen mindern?

Bei Laserdruckern besteht der Beigeschmack einer eventuellen Staubbelastung. Allerdings konnten bisher keine negativen Folgen für die Gesundheit nachgewiesen werden. Nichtsdestotrotz sollten Sie eine mögliche Belastung vermeiden oder minimieren. Das gelingt am besten, indem Sie den Printer nur einschalten, wenn Sie diesen für einen Druckvorgang benötigen. Läuft das Gerät nicht, wirbelt es keinen Staub in die Luft. Nach dem Einschalten ist das Lasermodell nach einer gewissen Anlaufzeit betriebsbereit. Auch mit der Standortwahl können Sie die Belastung beeinflussen. Stellen Sie das Gerät an einem Platz auf, den Sie nach dem Prinzip des Stoßlüftens gut durchlüften können. Wollen Sie auf Nummer sicher gehen, können Sie einen speziell für Drucker entwickelten Feinstaubfilter verwenden. Dieser wird an den Luftauslässen des Gerätes befestigt und hält die vermeintlich schädlichen Substanzen zurück. Die Einlässe bleiben frei, da Staub nur an den Auslässen aufgefangen werden muss. Sind Sie sich nicht sicher, wo der Filter angebracht werden muss, halten Sie bei einem Druckvorgang die Hand vor alle vorhandenen Öffnungen. Wo Luft ausströmt, muss ein Filter befestigt werden. Die Montage ist einfach. Haben Sie die Möglichkeit, das Gerät außerhalb Ihres Büros aufzustellen, schlagen Sie mit dieser Klappe gleich zwei weitere Fliegen. Sie müssen sich jedes Mal zum Gerät hinbegeben, bleiben in Bewegung und sorgen für kleine Abwechslungen. Auch die Geräusche stören Sie nicht. 

  • Wie lässt sich der Geräuschpegel senken?

Steht das Gerät außerhalb des Büros, bleiben Sie vom intensiven Geräuschpegel verschont. Die Geräuschkulisse sollten Sie beim Kauf ohnehin im Auge behalten. Mehr als 40 dB sollten es auch bei einem geräuschintensiven Laserdrucker auf keinen Fall sein. Damit liegt die Lautstärke unter der einer normalen Unterhaltung. Die Angaben hierzu finden Sie in der Produktbeschreibung. Manche Geräte gehen nach einiger Zeit des Nichtgebrauchs in den Ruhezustand. Damit tendiert die Geräuschbelastung gegen Null. Achten Sie auf dieses Detail und darauf, dass das Gerät danach eine kurze „Aufwachzeit“ hat. 

  • Warum riechen Laserdrucker unangenehm?

Haben Sie Erfahrung im Umgang mit Laserdruckern, ist Ihnen sicher hin und wieder ein unangenehmer Geruch aufgefallen. Insbesondere dann, wenn ein hohes Druckaufkommen realisiert werden muss, entströmen dem Gerät unangenehme Düfte. Diese entstehen bei der Fixierung auf dem Papier, wofür dieses kurzzeitig auf rund 200 °C erhitzt wird. Leider lässt sich das nicht verhindern. Mit dem kurzen Lüften des Raumes oder dem Abstellen in einem separaten Raum kann der Effekt für Sie minimiert werden.

  • Alte Kassetten in die Originalverpackung

Im Umgang mit verbrauchten Kassetten ist in jedem Fall Vorsicht angebracht. Darin befinden sich Pulverreste, auch, wenn der Druckerstatus eine leere Kassette angezeigt hat. Entnehmen Sie die Tonerbehälter äußerst vorsichtig und packen diese in die Originalverpackung. Aus diesem Grund sollten Sie diese aufheben bzw. die leere Kassette in die Verpackung des neuen Toners unterbringen. Einige Hersteller bieten die Rücknahme der verbrauchten Behälter an. Ist das nicht der Fall, können in der Regel regionale Entsorger weiterhelfen. 

  • Papierstau – was nun?

Klemmt das Papier ständig an einer Stelle kann das mehrere Ursachen haben. Oft liegt es daran, dass Sie die Papierkassette einfach zu voll gemacht haben. Wenn das Einlegen bereits Probleme bereitet hat, weil der Stapel zu groß war, setzt sich das im anschließenden Gebrauch fort. Nehmen Sie einfach ein paar Blätter wieder vom Papierstapel. Dann sollte das Thema erledigt sein. Eine weitere Ursache kann eine schlechte Lage des Papiers sein. Achten Sie beim Nachfüllen darauf, dass Sie den Stapel möglichst gleichmäßig in die Vorrichtung einlegen. Verwenden Sie das richtige Papier. Nicht jedes Modell kann jede Sorte Papier verarbeiten. Keinesfalls sollten Sie spezielles Fax-Papier in das Gerät einlegen. Ist das Papier zu dick, kann das ebenfalls zu einem Stau führen. Das ist der Grund, weshalb spezielles Fotopapier im Laser-Gerät oft nicht verwendet werden kann. Während der Universaleinzug vielleicht noch damit zurechtkommt, scheitern die Zusatzkassette oder die Duplex-Einheit daran. Mit einem Gewicht von 80 g/m² kommt jeder Typ gut zurecht. Sind Sie sich nicht sicher, schauen Sie in die Produktbeschreibung. Darin finden Sie die Vorgaben, die Ihnen der Hersteller mit auf den Weg gibt. Gleichermaßen problematisch kann es mit billigem Papier werden. Diese Sorten haben einen höheren Abrieb. Die kleinen Teilchen setzen sich in der Mechanik fest und sorgen für einen permanenten Stau. 

Im besten Fall greifen Sie zu einer Sorte, die explizit für den Gebrauch im Laser-Modell gedacht ist. 

  • Warum treten beim Druck Streifen auf?

Trotz hervorragender Druckergebnisse kann es vorkommen, dass das Gerät beim Drucken Streifen im Schriftbild hinterlässt. Zumeist ist das keine einmalige Angelegenheit, sondern die Problematik bleibt bestehen, bis der Fehler behoben ist. In den meisten Fällen ist eine leere Tonerkartusche dafür verantwortlich. Rufen Sie im Menü des Gerätes den Tonerstatus ab und vergewissern Sie sich, dass das Pulver tatsächlich aufgebraucht ist. Ist dem so, müssen Sie die Einheit austauschen, um wieder ein einwandfreies Druckbild zu erhalten. Ändert sich nichts, müssen Sie weiter Ursachenforschung betreiben und sollten hierbei auch den Support-Dienst des Herstellers als mögliche Option in Betracht ziehen. Haben Sie keinen Ersatztoner zur Hand, könnte fürs Erste das Schütteln der Kartusche weiterhelfen. Damit schafft das Gerät meist noch einige Drucke.

Ein technisch ausgereiftes Modell zeigt Ihnen rechtzeitig an, wann die Einheiten gewechselt werden müssen. Geben Sie ansonsten einen Testdruck zur Fehlerermittlung in Auftrag. 

Preise und bekannte Hersteller

Die Preise orientieren sich an der Art des Druckers, an dessen Funktionen und am Hersteller. Derzeit liegt die Preisspanne zwischen 32 und 11.700 Euro (Stand August 2017).

Hersteller und Preise für Monolaser-Modelle bis A4-Format als Tischgerät

Die einfache Laserdruckerausführung setzt preislich bei 33 Euro ein. Mit rund 2400 Euro ist die Preisspitze in diesem Segment erreicht (z. B. bei Kyocera, Oki, Brother, Canon oder Xerox). 

Hersteller und Preise für Farblaser-Drucker bis A4-Format als Tischgerät

Dieses Segment startet mit rund 47 Euro und erreicht bei rund 3700 Euro die Obergrenze. Bekannte Hersteller sind z. B. Kyocera, Xerox, Oki, Brother oder Canon.

Hersteller und Preise für Duplexdrucker bis A4-Format als Tischgerät

Für rund 32 Euro erhalten Sie den günstigsten und für rund 2000 Euro den teuersten Vertreter dieser Kategorie. Bekannte Hersteller sind z. B. Kyocera, Xerox, Oki, Brother oder Canon.

Hersteller und Preise für Multifunktionsdrucker in sämtlichen Ausführungen

Die Spanne klafft hier mit Preisen zwischen 46 und 11.700 Euro am weitesten auseinander. Bekannte Hersteller sind z. B. Oki, Kyocera, Xerox, Brother oder Canon.

Laserdrucker-Test – so küren wir den Laserdrucker-Testsieger

Um den besten Laserdrucker zu benennen, testen wie alle Laserdrucker, die uns vorliegen ganz genau. Wir berücksichtigen alle Details, die auch dem Endverbraucher nach dem Kauf auffallen würden – lediglich ohne Labor, wie bei Stiftung Warentest oder Öko-Test. Dabei werden die meisten unserer Tests mit Fotos dokumentiert, der Test zudem auf Video aufgezeichnet und Ihnen auf unserem Youtube-Kanal „experten-beraten“ vorgestellt. Der Laserdrucker-Test an sich läuft so ab:

  • Wir begutachten den Kundenservice des Herstellers und benennen die Zeit, die es dauert, bis der Laserdrucker über den Postweg zum Test bei uns eingeht. Dabei werden auch Preis und Garantieleistung des Herstellers berücksichtigt
  • Wir betrachten den eigentlichen Produktkarton und die dort vorhandenen Abbildungen und Hinweise genau
  • Der Laserdrucker wird ausgepackt und wir betrachten alles, was zum Lieferumfang gehört
  • Wir prüfen alle Komponenten auf eventuelle Verarbeitungsmängel, messen das Gehäuse aus und benennen auch die Dinge, die vielleicht nicht dabei sind und extra hinzugekauft werden müssten
  • Es folgt der Zusammenbau des Geräts, wobei wir alle Funktionen, die er bietet, benennen. Wir prüfen auch hier wieder die Verarbeitung und die Schwierigkeiten, die sich ggf. beim Zusammenbau oder Anschluss ergeben
  • Der Drucker wird an den Stromkreis angeschlossen und in unserem Laserdrucker-Praxistest werden die Funktionen inklusive Handling und die Druckqualität überprüft
  • Nun stellen wir Ihnen unser Fazit zum getesteten Laserdrucker vor. Diesen Test führen wir mit allen vorliegenden Modellen durch

Unsere Laserdrucker-Test- und -Vergleichssieger

Dadurch, dass wir mehrere Laserdrucker ähnlicher Bauart und mit ähnlichen Funktionen testen, bekommen Sie einen hervorragenden Überblick. Wir küren die Laserdrucker-Testsieger in den Bereichen:

  • Laserdrucker-Vergleichssieger
  • Laserdrucker-Testsieger
  • Laserdrucker-Preis-Leistungs-Sieger
  • Laserdrucker-Kundensieger
  • Laserdrucker-Geheimtipp der Redaktion

Gewappnet mit all diesen Informationen über die Stärken und Schwächen aller getesteten Modelle aus den Laserdrucker-Tests und den Ratschlägen aus diesem Ratgeber, wird Ihnen die Entscheidung für den für Sie und Ihr Büro oder Home Office passenden Laserdrucker sicher leicht fallen. Unser Preisvergleich sucht Ihnen gleich den günstigsten Shop heraus, in dem Sie das Modell, für das Sie sich entschieden haben, direkt online kaufen können. Dafür vergleicht unsere Software die Preise auf mehr als 500 Portalen, darunter auch Amazon, Ebay oder Otto.de. Wir verlinken die Anbieter durch einen Affiliate-Link – wenn Sie nun diesem Link folgen und einen der von uns empfohlenen Laserdrucker kaufen, erhalten wir eine Provision. Der Kaufpreis wird dadurch nicht beeinflusst.

Die wichtigsten Kaufkriterien auf einen Blick

  • Fällen Sie zunächst eine Entscheidung zwischen Monolaser- und Farblaserdrucker
  • Wählen Sie einen Duplex-Drucker, wenn Sie das beidseitige Drucken nutzen möchten
  • Für ein hohes Druckaufkommen achten Sie auf eine ausreichend große Papierkassette und ein hohes Druckvolumen
  • Möchten Sie zusätzliche Funktionen, wie Kopieren und Faxen nutzen, entscheiden Sie sich vorzugsweise für einen Multifunktionsdrucker
  • Denken Sie bereits beim Kauf an die Folgekosten für Toner, Trommeln und Strom

Zusammengefasst:

Kaum eine Produktpalette ist so breit gefächert wie die der Laserdrucker. Beim Kauf müssen Sie eine Entscheidung zwischen Farblaser- und Monolaserdrucker fällen und auf die Druckqualität ebenso achten, wie auf diverse technische Details für das spätere Handling. Damit geht der Überblick schnell verloren und eine Entscheidung wird umso schwieriger.

Damit es Ihnen dennoch gelingt, den für Sie passenden Laserdrucker zu finden, haben wir diesen Ratgeber zusammengestellt. Wir haben aber in Ergänzung dazu auch einen Laserdrucker-Test-2017 durchgeführt und die Besten gekürt. Für die besten Laserdrucker haben wir umfassende Testberichte erstellt. Darin finden Sie die Stärken und Schwächen unserer Laserdrucker-Testsieger. Finden Sie so den richtigen Laserdrucker für Ihren Arbeitsplatz.

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100 % unserer Leser haben die Kaufberatung, den Ratgeber und unsere unabhängigen Tests rund um Laserdrucker positiv bewertet und waren somit zufrieden.

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