Teichfilter Test und Kaufberatung

Teichfilter

Teichfilter im Test – Was Sie über den Teichfilter wissen sollten

was Sie über Teichfilter wissen sollten

In diesem Ratgeber erfahren Sie alles Wissenswerte, was es über Teichfilter, Ihre verschiedenen Funktionsweisen, Qualitäts- und Leistungsunterschiede gibt. Wir erklären wie Sie die Größe Ihres Teichs bestimmen, wie Pflanzen und Tiere die Wahl beeinflussen und für welche Teiche die verschiedenen Techniken konzipiert wurden. Dabei gehen wir u. a. auf die folgenden Teichfilter-Varianten ein:

  • Modulfilter
  • Durchlauffilter
  • Druckfilter
  • Unterwasserfilter
  • Beadfilter
  • Vlies- und Trommelfilter

Um die wichtigsten Kriterien rund um Teichfilter zu erläutern, gehen wir zudem auf die Unterschiede von vorgeschalteten und nachgeschalteten Pumpen ein. Im anschließenden Teichfilter-Test können Sie sich umfassende Testberichte zu einzelnen, von uns für gut befundenen, Teichfiltern ansehen.

zum ausführlichen Ratgeber

Unsere Sieger unter allen getesteten Teichfiltern auf einen Blick

DAS TESTERGEBNIS

Teichreinigung
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Bedienung
Robustheit

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Teichfilter Kaufberatung

Fünf wichtige Fakten über Teichfilter

Teichfilter gibt es mit vorgeschalteter Pumpe, mit nachgeschalteter Pumpe

Die Filtersysteme werden in Modul-, Durchlauf, Druck und Unterwasserfilter unterschieden

Um zu entscheiden, welcher Teichfilter der Richtige ist, brauchen Sie die Größe Ihres Teichs

Wenn Sie nicht nur Pflanzen, sondern auch Tiere im Teich haben brauchen Sie einen leistungsstärkeren Filter

Für beste Teichwasserqualität sollten Sie neben einem guten Teichfilter auch ein UV-C-Gerät einsetzen

Was ist ein Teichfilter?

Was ist ein Teichfilter
Was ist ein Teichfilter

In stehenden Gewässern, zu denen ein Garten-Teich im Allgemeinen gehört, machen sich unter bestimmten Bedingungen Algen breit und sorgen nicht nur für einen unschönen Anblick. Auch ein darin eventuell lebender Fischbesatz findet mit einer solchen Situation nicht die optimalen Lebensbedingungen. Ein Teichfilter sorgt in diesen Fällen für die Reinigung des Wassers sowie eine zusätzliche Versorgung mit Sauerstoff. Mit der richtigen Teichtechnik kann die Wasserqualität nicht nur auf einem optimalen Stand gehalten, sondern – bei bereits bestehendem Algenbefall oder ähnlichen ungünstigen Bedingungen – wieder verbessert werden.

So funktioniert ein Teichfilter

Der Teichfilter besteht aus dem Filtersystem und einer Pumpe. Während die Pumpe in der Regel am Teichgrund positioniert wird, ist der Filter selbst neben dem Teich auf festem Grund platziert. Die meisten Teichfilter verfügen über drei Kammern, die mit unterschiedlichen Filtermaterialien bestückt sind. Im Idealfall ist in der Vorkammer noch ein UVC-Filter installiert, der mittels UV-Strahlung jegliche Biomasse abtötet und so Algenbefall verhindert. Matten, Granulat und Siebe filtern im Teichfilter Schmutzpartikel aus dem Wasser - je feiner die Poren desto besser wird die Wasserqualität. Meistens ist dieses Filtersystem in mehrere Siebvarianten unterteilt, sodass zunächst der grobe Schmutz abgefangen wird, bevor es zum Feinfiltern geht. Viele Teichfilterarten verfügen über komforable Selbstreinigungsfunktionen.

Die Förderhöhe

In der Regel müssen diese Parameter im Teichfilter-Bereich keine enormen Werte annehmen, da eine stetige Umwälzung erfolgt und nur geringe Mengen den Filter durchlaufen. Entscheiden Sie sich für ein Modell, welches ohne Pumpe arbeitet, hat die Förderhöhe gar keine Bedeutung.

Bei allen anderen Varianten liegt die durchschnittliche Förder-Höhe bei drei Metern, da in einem Garten-Gewässer kein höherer Wert erreicht werden muss. Die kleinen Teichfilter in der Unterwasser-Variante bringen es auf knapp einen halben Meter. Bei deren Verwendung müssen Sie diese also möglicherweise höher positionieren.

Die Fördermenge

Mit der Fördermenge wird eine Aussage darüber getroffen, wie viel Flüssigkeit in einer Stunde den Teichfilter passieren kann. Lassen Sie diesbezüglich nicht die Größe des Garten-Gewässers außer Acht, denn die spielt eine entscheidende Rolle. Für kleine Fertigteiche genügen 500 l/h, in der mittleren Version sollten es schon 1.000 – 3.000 l/h sein und für die Garten-Oase in Großformat sollte die Teichpumpe samt Filter bis zu 12.000 l/h durchspülen.

Die Anschlüsse

Schauen Sie bei der Suche nach dem passenden Teichfilter auch nach den Anschlüssen und den Möglichkeiten, die sich daraus ergeben. Sind die vorhandenen Zu- und Abgänge nicht mit den übrigen Komponenten kompatibel, müssen Sie nachkaufen oder stehen vor einem Problem, welches sich unter Umständen nicht so ohne weiteres lösen lässt. Einige Hersteller bieten vielfältige Varianten und Adapter, womit jeglicher Anschluss unkompliziert umgesetzt werden kann.

Die verschiedenen Teichfilterarten

Es gibt sechs Grundarten der Teichfilter, die alle Ihre Vor- und Nachteile sowie spezielle Einsatzbereiche haben, die wir Ihnen folgend vorstellen.

Modulfilter

Ein Modulfilter reinigt Ihren Gartenteich zuverlässig. Mit der Bewältigung einer Teich-Größe von bis zu 90.000 Litern sind diese Systeme wahre Kraftpakete, die mit Fördermenge und Reinigungsergebnis überzeugen.

Doch womit wird die besondere Leistungsfähigkeit dieser Modelle, deren Reinigungszyklus ebenfalls bei zwei Monaten liegen sollte, erreicht? Die Modulbauweise ermöglicht je nach Bedarf eine Erweiterung dieser Teichfilteranlagen mit zusätzlichen Modulen. Diese müssen im Gartenteich verstaut werden, was bei einem Volumen von 90.000 Litern kein Problem sein sollte. Damit wird das System, bei dem es sich eigentlich um eine Form eines Durchlauf-Filtermodells handelt, leistungsfähiger. Zur Filterung passiert das Wasser mehrere Filterschwämme mit unterschiedlicher Körnung. Hier findet nur eine mechanische Reinigung statt. Für die biologische Reinigung muss ein UVC-Klärer ergänzt werden.

Vorteile:

  • Zuverlässige Reinigung bis zu 90.000 Liter Volumen
  • Durch weitere Module erweiterbar

Nachteile:

  • Muss manuell etwa alle zwei Monate gereinigt werden
  • Braucht zusätzlich einen UVC-Klärer für die biologische Reinigung

Durchlauffilter

Dieser Filter wird in Verbindung mit einer Teichpumpe betrieben, die sich im Wasser befindet. Das kühle Nass läuft in einem Kreislauf, bei dem der Filter den höchsten Punkt bildet. Hat die Flüssigkeit das Gerät passiert, gelangt das gereinigte Wasser in den Teich zurück. Ziert ein nicht allzu kleiner Gartenteich Ihr Grundstück, sind Sie mit einem solchen Filter bestens bedient. 

Diese Teichfilter-Typen sind für Mengen von bis zu 30.000 Litern ausgelegt und wälzen diese mit einem ausgezeichneten Reinigungsergebnis problemlos um. Durchlauffilter verfügen über eine einfache Bauweise. Die Reinigung des Filters, die bei diesen Typen alle zwei Monate vorgenommen werden sollte, gestaltet sich demnach ebenso unkompliziert. Hier findet nur eine mechanische Reinigung statt. Für die biologische Reinigung muss ein UVC-Klärer ergänzt werden.

Vorteil:

  • Ausgezeichnetes Reinigungsergebnis bei bis zu 30.000 Litern Volumen

Nachteile:

  • Muss manuell etwa alle zwei Monate gereinigt werden
  • Braucht zusätzlich einen UVC-Klärer für die biologische Reinigung

Druckfilter

Diese Filter-Anlagen eignen sich für ein Teichvolumen von 3.000 bis 25.000 Litern. Das System besteht aus Druckpumpe und Filter. Beide sind getrennt voneinander untergebracht. Während die Pumpe im „Untergrund“ tätig ist und direkt am Boden positioniert wird, arbeitet deren „Partner“ als Außenfilter am Rande des Geschehens und sitzt außerhalb an der Gewässerböschung. Hat das Teichwasser den Druckfilter durchlaufen, fließt es über einen Bachlauf zurück.

Einige Druckfilter können auch im Teich eingesetzt werden. Läuft das Wasser durch den Filter, muss es mehrere Kammern passieren. Darin befinden sich Filtermaterial in Form von Schwämmen mit unterschiedlicher Porengröße bzw. kleine Steinchen. Hier findet nur eine mechanische Reinigung statt. Für die biologische Reinigung muss ein UVC-Klärer ergänzt werden.

Vorteile: 

  • Günstiger Anschaffungspreis
  • Wasser kann durch Druck höher gelegene Bauchläufe erreichen
  • Automatische Reinigungsfunktion

Nachteile:

  • Bewältigt maximal für kleine und mittelgroße Teiche 25.000 Liter Volumen
  • Braucht zusätzlich einen UVC-Klärer für die biologische Reinigung

Unterwasserfilter

Erst-Teichbesitzer, die sich an die Materie herantasten und deshalb eine kleine Wasser-Oase anlegen möchten bzw. Wasserliebhaber, deren Grundstück nur ein kleines Gewässer zulässt, sind mit dem Unterwasserfilter bestens bedient. Mit bis zu 5.000 Litern eignen sich diese Modelle hervorragend für die Fertigteich-Variante oder kleine, selbstangelegte Biotope. 

Entsprechend des Einsatzes in geringem Teichvolumen ist auch die Bauweise der Unterwasserfilter recht simpel. Pumpe und Filter sind in einem Gehäuse untergebracht. Das Wasser wird angesaugt, durchläuft einen Vliesfilter, wird durch einen oben sitzenden, minimal aus dem Wasser herausragenden Aufsatz gedrückt und plätschert von hier aus zurück. Der Aufsatz ist so konzipiert, dass das Wasser auf verschiedene Arten als Wasserspiel herauslaufen kann, womit auch bei dieser schlichten Filteranlagen-Variante gewisse Effekte erzielt werden können. Der Vliesfilter bzw. der Unterwasserfilter selbst sollten alle zwei Wochen gereinigt werden. Hier findet nur eine mechanische Reinigung statt. Für die biologische Reinigung muss ein UVC-Klärer ergänzt werden.

Vorteile: 

  • Günstiger Anschaffungspreis
  • Kleine Effekte wie Fontänen möglich

Nachteile:

  • Bewältigt nur sehr kleine Teiche bis 5.000 Liter Volumen
  • Braucht zusätzlich einen UVC-Klärer für die biologische Reinigung

Beadfilter

Diese Art des Teichfilters ist noch recht neu auf dem Markt, setzt sich aber immer mehr durch. Diese sehr schonende Art zu filtern, ist besonders bei Besitzern von kostbaren Teichbewohnern wie einen Koi-Population gefragt. Es gibt die Filter in verschiedenen Größen, so dass sie bis zu 40.000 Liter oder teilweise auch mehr filtern können. Achten Sie genau auf die Herstellerangaben.

Ein Beadfilter arbeitet wie ein Druckfilter, der an eine vorgeschaltete Pumpe angeschlossen wird. Im Filter sind Kunststoffgranulatkügelchen - die sogenannten Beads (Englisch für Perlen). Millionen dieser Kügelchen bewirken eine biologische und auch mechanische Reinigung des Wassers und kann eine sechsmal so große Fläche abdecken, wie beispielsweise ein Vliesfilter. Selbst kleinste Partikel werden herausgefiltert. Zu einem Beadfilter gehört meistens auch ein mechanischer Siebfilter aus Metall (Edelstahl), der die größeren Partikel herausfiltert. Beadfilter besitzen meistens eine Selbstreinigungsfunktion, bei dem Schmutzpartikel einfach ausgelassen werden, ohne dass Sie Hand anlegen müssen. 

Vorteile: 

  • Reinigt mechanisch und biologisch (nur bedingt effektiv)
  • Sehr saubere Wasserqualität bis etwa 30.000 Liter Volumen
  • Selbstreinigungsfunktion

Nachteile:

  • Bei empfindlichen Bewohnern sollte ein UVC-Klärer eingesetzt werden
  • Kostenintensiv

Vlies- und Trommelfilter

Diese High-Tech-Teichfilter, die es als Schwerkraft- und als normale Pumpversion gibt, führen nahezu alle Arbeitsschritte automatisch durch. Eine Trommel aus einem Edelstahl-Kunststoff-Gewebe mit mikrometerkleinen Poren filtert kleinste Partikel aus dem Wasser. Sobald das Sieb voll ist, schaltet sich die automatische Selbstreinigung ein und Spezialdüsen spülen jeden Schmutzpartikel über einen Ablauf aus dem Filter. Eine biologische Filterung des Wassers findet bei dieser Variante nicht statt. Hier findet nur eine mechanische Reinigung statt. Für die biologische Reinigung muss ein UVC-Klärer ergänzt werden.

Vorteile: 

  • Selbstreinigungsfunktion
  • Für große Teiche geeignet

Nachteile:

  • Braucht zusätzlich einen UVC-Klärer für die biologische Reinigung
  • Kostenintensiv

Was sind UVC-Klärer?

Hierbei kommt UV-Licht zum Einsatz. Mit dem UVC-Klärer wird erreicht, dass Algen und dergleichen „Kleinstlebewesen“ bereits außerhalb des Filters abgetötet werden. Die Filterschwämme und der Filter selbst, sollten monatlich gereinigt werden. 

Teichfilteranlagen und Ihre Einsatzgebiete

 

Innenfilter oder Außenfilter?

Die Bezeichnungen lassen bereits Vermutungen über die Verwendung dieser beiden Varianten zu.

Innenfilter

Typische Vertreter der Innenfilter sind die Unterwasser-Modelle, bei denen Pumpe und Filter in einem Gerät untergebracht sind. Damit ist das Einsatzgebiet der Innenfilter – nämlich ein Teich von geringer Größe – definiert.

Außenfilter

Bei den oben genannten Produkt-Typen sind wir auf die Druckfilter eingegangen. Diese sitzen außerhalb des Wassers und werden aufgrund dieser Funktionsweise als Außenfilter bezeichnet. Mit einer Leistung im mittleren Bereich arbeiten Druckfilter in ebensolchen Teichen optimal.

Die richtige Teichfilterleistung wählen

Die richtige Teichfilterleistung wählen

Wie Sie bereits bei den einzelnen Teichfilterarten lesen konnten, eignet sich nicht jeder Teichfilter für jeden Teich. Der wesentliche Parameter ist dabei die Größe Ihres Teichs. Falls Sie diese nicht kennen, erläutern wir Ihnen kurz, wie Sie aus Länge, Breite und Tiefe die entsprechende Wassermenge in Litern als Volumen berechnen können. Rechnen Sie wie folgt:

Länge x Breite x Tiefe und teilen Sie das Ergebnis durch Zwei.

Diesen Wert multiplizieren Sie nun mit 1000.

Das Ergebnis ist Ihr Teichvolumen in Litern.

Teichfilter und der Fischbesatz

Möchten Sie einen Fischbesatz in Ihrer Oase unterbringen, müssen Sie auch den Teichfilter entsprechend auswählen. Das Wasservolumen, welches für einen Filter angegeben wird, verringert sich bei einem möglichen Fischbesatz um die Hälfte. Eignet sich ein Modell beispielsweise im „fischlosen“ Zustand für 11.000 Liter Wasser so sinkt dieser Wert bei einem Fischbesatz auf 5.500 Liter. Das sollten Sie unbedingt berücksichtigen, um für die Fische einen optimalen Lebensraum zu schaffen.

Tipp: Wenn Sie empfindliche Zierfische in Ihrem Teich haben, sollten Sie unbedingt auch eine Teichheizung kaufen, die Sie mit der Teichfilteranlage kombinieren können.

Preise und bekannte Hersteller

Modulfilter – zwischen 150 und 700 Euro (z. B. von Sansai, ZAC Wagner oder Tripond)

Durchlauffilter –zwischen 70 und 900 Euro (z. B. von AquaForte, Oase oder Heissner)

Druckfilter – zwischen 90 und 900 Euro (z. B. von Berlan, Pontec oder SuperFish)

Unterwasserfilter – zwischen 45 und 160 Euro (z. B. von Pontec, Oase oder Heissner)

Beadfilter – zwischen 870 und 2900 Euro (z. B. von Aquaforte, Xclear oder PolyGeyser)

Vlies- und Trommelfilter – zwischen 110 und 4000 Euro (z. B. von Aqua Forte, DVS oder Oase)

Darauf sollten Sie beim Kauf besonders achten

  • Messen Sie die Größe Ihres Teichs in Litern, um entscheiden zu können, welches Teichfiltersystem am besten geeignet ist
  • Kaufen Sie lieber eine leistungsstärkeres Gerät, denn wenn es immer an seiner Leistungsgrenze operiert, verkürzt sich die Lebensdauer, aber achten Sie auch auf den Stromverbrauch
  • Achten Sie darauf, dass ein Vorklärgerät mit UV, ein sogenannter UVC-Klärer, mit im Lieferumfang ist, damit Sie unerwünschte Biomassse (Algen und Bakterien) abtöten können

Zusammengefasst

Fazit Teichfilter

Ohne den richtige Filter, werden Sie nicht sehr viel Spaß an Ihrem Fischteich haben. Während Teiche, die ausschließlich mit Pflanzen bestückt sind, durch diese die Filterleistung erhalten, brauchen die Tiere einen Teichfilter, wenn Ihr Teich nicht die Ausmaße eines Sees besitzt.

Um Ihnen die Entscheidung für einen guten Teichfilter noch weiter zu erleichtern, haben wir neben den Informationen in diesem Ratgeber, auch einen Teichfilter-Test durchgeführt und die Besten gekürt. Sehen Sie sich die Vor- und Nachteile unserer Teichfilter-Testsieger in den umfassenden Testberichten an, die wir für die besten Filter erstellt haben, und suchen Sie sich das für Sie optimale Gerät aus.

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